Bedeutet Gesetz immer Gesetz/Gebot ?

  • Amerikanischen als verbindliche Regel "unseres" "Lifetsyle" und "unsere" Theologie serviert - auch wenen es Euch langweilt und keine S"seligkeitsfrage " ist - die Argumentatio um das "Und führe uns nicht in Versuchung" - mit falschen ( ! ) Verwendungen irgendwelcher armseliger Kommentare aus einem Vrlag in Grand Rapids - - deren Publikationen man auch in Südamerika hat



    Was bitte hat es mit New England, New Hampshire oder Grand Rapid (wohl in Michigan) auf sich??? Mit fehlt da ein bisschen der Hintergrund.

  • Amerikanischen als verbindliche Regel "unseres" "Lifetsyle" und "unsere" Theologie serviert - auch wenen es Euch langweilt und keine S"seligkeitsfrage " ist - die Argumentatio um das "Und führe uns nicht in Versuchung" - mit falschen ( ! ) Verwendungen irgendwelcher armseliger Kommentare aus einem Vrlag in Grand Rapids - - deren Publikationen man auch in Südamerika hat



    Was bitte hat es mit New England, New Hampshire oder Grand Rapid (wohl in Michigan) auf sich??? Mit fehlt da ein bisschen der Hintergrund.

    Dass wir simpel von unserer Umwelt in unserem Verständnis beeinflusst werden - - simpel falsche Kommentare aus Büchern US - theologischer Fachverlage in Grann Rapids stehen dann hierorts in den Sabbaschulheften und "Advenritst World" - - (RYSAI = Aorist Konjunktiv, SPHRAGIS komme vomn PHRASSW - nein, es kommt von SPHRAGIZW - seit wann taucht im Altgtriechischen ein Sigma auf einmal am Wortanfang zusätzlich auf ! - Nein, ich kann - kenne nicht alle Vokabeln des Koine - AT, aber halt die Grundsätze der Wortbildung, der Deklination und der Konjugation !)


    - - Nur kleine rezente Beispiele, wie doch somancher das Sprichwort spielt : "Unter Blinden ist der Einäugige König!" - -Und ich sitze nicht mit Abraham und Sarah auf der Portch mit BLick auf den Frontyard auf der 27.Avenue SE - -



    Ja, ich stehe auch unter dem Einfluss etwa Teerstegens oder Kirkegaards oder Paul Gerhards - oder Luthers , aber ich betrachte dies nicht als allgemeinweltweitverbindliches Allerneuestes - - und möchte aus unserem Familiengrab auferstehen mit dem Blick auf das "Heudörfl" und den Kadoltzberg und den Kroissberg und den Wienerwald dahinter - - (ich sehe halt immer meine Welt - - )

  • Im Grunde gab es schon um 45 – 55 n.Chr. nicht nur "zwei Lager" sondern sogar deren vier ...! :

    1. Die Judenchristen, die die 5 biblischen Feste des Judentums – PASSAFEST/ WOCHENFEST/ NEUJAHRSTAG/ VERSÖHNUNGSTAG/ LAUBHÜTTENFEST (3. Mose 23) nachwievor hielten, ihre Knaben beschneiden ließen und die die jüdischen Speisegebote einhielten und für die Jesus von Nazareth der im Thanach verheißene jüdische Messias war!
    2. Die strengen an Jesus gläubig gewordenen Pharisäer [= die sogenannten »Judaisierer«!] die auf dem ersten Apostelkonzil von den Heidenchristen verlangt hatten, dass man sie beschneide und dass diese die ganze Thora (also alle (!) 613 Mosaischen Gesetze) einhalten sollten! -----> Was bedeutet hätte, dass Christen zuerst Juden werden mussten!
    3. Die Fraktion des Herrenbruders Jakobus, der von den Heidenchristen keine Beschneidung verlangt hatte, wohl aber die Einhaltung von 4 jüdisch-mosaischen Zusatzbedingungen verlangt hatte! -----> diese Meinung setzte sich (wohl nur mehrheitlich) auf dem Konzil Anno Domini 48 n.Chr. in Jerusalem durch! ----> Aber Paulus scherte sich keinen Deut um diese 4 Zusatzbedingungen ("Apostelakten" genannt!) und trug sie seinen von ihm gegründeten Gemeinden in Kleinasien und Griechenland auch nicht vor, geschweige denn forderte er die Heidenchristen auf diese einzuhalten!)
    4. Die "reine Gnaden-Fraktion" der Apostel Paulus und Petrus, die von den Heidenchristen allein den Glauben an Jesus Christus verlangten und wo jeder neue Christ allein »durch die Gnade des Herrn Jesus errettet werde« (Apostelgeschichte 15,11). Hier gab es also keinerlei Zusatzbestimmung aus dem AT, keine Beschneidung, keine jüdischen Feste, keine Speisegebote brauchten hier bei den Heidenchristen eingehalten zu werden! Deswegen feierten auch die kleinasiatischen Gemeinden (wie jene aus Troas um 55 n.Chr. (----> siehe Apg. 20,7) auch am Sonntag (dem "Tag des Herrn" [----> siehe Offb.1,10] - dem "Auferstehungstag Jesu") ihre Gottesdienste! [Exkurs: Deswegen kann der christliche Sonntag auch nicht »das Malzeichen des Tieres« (Offb.13,16f./ Offb.14,9.11/ Offb.16,2/ Offb.19,20/ Offb.20,4) sein, wie reaktionär-konservative Adventisten bis heute dies vertreten!]

    Die Kirche der Siebenten Tages Adventisten (STA) gehört in der Tat zu der Gruppe 3, da dies eine christliche Glaubensgemeinschaft ist, welche irgendwie doch noch zumindestens eine Teilgültigkeit des mosaischen Gesetztes für alle Christen propagiert. Denn die STA haben die Speisegesetze („Kein Schweinefleisch essen!”) und den rein jüdischen Zehnten beibehalten! Damit haben die STA die "Evangelische Freiheit" (Galater 5,1) aber ein Stück weit verraten! Paulus würde wohl deswegen die heutigen STA ebenso kritisieren wie damals um 50 n.Chr. die Galater, und die Adventisten warnen „nicht aus der Gnade zu fallen” (Gal.5,4)! Denn wer so strikt auf Einhaltung der Speisegesetze und auf die Abgabe des Zehnten (wird der eigentlich bei den STA vom Bruttolohn oder vom Nettolohn berechnet?) beharrt, der steht in der Gefahr ein »gesetzliches Christentum« zu propagieren! Gewisse "gesetzliche Tendenzen" innerhalb der STA lassen sich ja in der Tat nicht leugnen (ditto bei den Katholiken und Orthodoxen!), wenn z.B. der Sabbat als das wichtigste der 10 Gebote bezeichnet wird!!!

    Und es gab die Christen, die aus dem Heidentum gekommen waren und nie mit dem mosaischen Gesetz in Verbindung standen. Sie haben es auch nicht mehr mit dem Christentum übernommen.

    Dafür viel aus dem Heidnischen....

    Da, lieber Bogi, denkst Du wohl in erster Linie an die platonische Seelenlehre („die unsterbliche Seele, die im Körper "gefangen" ist und erst mit dem Tode "befreit" wird!” wie Platon meinte!), die auf dem V. Laterankonzil 1513 offiziell in die Kirche eingeführt wurde! (Geglaubt daran hatte man selbstverständlich schon Jahrhunderte vorher; schon im Judentum in der Zeit zwischen Altem und Neuem Testament kam aufgrund von 1. Samuel 28 diese Vorstellung von einer "unsterblichen Geistseele", die den Tod überdauert (!) in pharisäischen Kreisen auf! ----> Auch Jesus wird dies wegen Matthäus 10,28 so wohl vertreten haben bzw. von Josef und Maria gelehrt bekommen haben!)

  • Die Kirche der Siebenten Tages Adventisten (STA) gehört in der Tat zu der Gruppe 3, da dies eine christliche Glaubensgemeinschaft ist, welche irgendwie doch noch zumindestens eine Teilgültigkeit des mosaischen Gesetztes für alle Christen propagiert. Denn die STA haben die Speisegesetze („Kein Schweinefleisch essen!”) und den rein jüdischen Zehnten beibehalten! Damit haben die STA die "Evangelische Freiheit" (Galater 5,1) aber ein Stück weit verraten!

    Du glaubst wirklich das das nicht im Sinne Gottes ist und wir Gottes Willen mit Füssen treten???

    22. Christlicher Lebensstil (STA)

    Wir sind berufen, ein gottesfürchtiges Volk zu sein, das in Übereinstimmung mit den Grundsätzen des Wortes Gottes denkt, fühlt und handelt. Damit der Heilige Geist in uns einen Christus ähnlichen Charakter ausprägen kann, beschäftigen wir uns bewusst mit dem, was in uns Reinheit, Gesundheit und Freude fördert. Freizeitgestaltung und Unterhaltung sollen dem hohen Anspruch von Geschmack und Schönheit entsprechen, wie sie christlichem Glauben angemessen sind.

    Während wir durchaus kulturelle Unterschiede berücksichtigen, sind wir darauf bedacht, uns schlicht, anständig und geschmackvoll zu kleiden; denn wahre Schönheit besteht nicht in Äußerlichkeiten, sondern in dem unvergänglichen Schmuck der Freundlichkeit und Herzensgüte.

    Das schließt auch ein, dass wir für unseren Leib, der ein Tempel des Heiligen Geistes ist, in vernünftiger Weise Sorge tragen.

    Neben ausreichender körperlicher Bewegung und Ruhe wollen wir uns so gesund wie möglich ernähren und uns der Speisen enthalten, die in der Heiligen Schrift als unrein bezeichnet werden.

    Wir enthalten uns auch alkoholischer Getränke, des Tabaks, jeglicher Drogen und lehnen den Missbrauch von Medikamenten ab, weil sie schädlich sind.

    Stattdessen befassen wir uns mit dem, was unsere Gedanken und unseren Körper unter den Einfluss Christi stellt.

    Er wünscht uns Freude, Gesundheit und Wohlergehen.

    (Rö 12,1.2; 1 Jo 2,6; Eph 5,1 20; Phil 4,8; 2 Ko 10,5; 6,16–7,1; 1 Pt 3,1 4; 1 Ko 6,19.20; 10,31; 3 Mo 11; 3 Jo 2.)

    Reine und unreine Tiere

    1 Und der HERR redete mit Mose und Aaron und sprach zu ihnen:

    2 Redet mit den Israeliten und sprecht: Dies sind die Tiere, die ihr essen dürft unter allen Tieren auf dem Lande.

    3 Alles, was gespaltene Klauen hat, ganz durchgespalten, und wiederkäut unter den Tieren, das dürft ihr essen.

    4 Nur diese dürft ihr nicht essen von dem, was wiederkäut oder gespaltene Klauen hat:

    das Kamel, denn es ist zwar ein Wiederkäuer, hat aber keine durchgespaltenen Klauen, darum soll es euch unrein sein;..............................

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • Na ja, BOGI !!!, und was alles kam von den "Bösen Heiden" ? - -


    Was täten die STA, hätte es keinen Platon gegeben !? - -Schon die Ilias beschreibt in ihren ersten Zeilen die Vorstellung der Griechen :"Vieler Helden tapfere Seelen hat er dem Hades vorgeworfen, sie selbst den Hunden zum Raub, den Vögeln zum Frass" - und Orpheus gelimgt es benahe, sene Eurydike aus dem Hades wieder herauszuholen - -


    Platon hat das verfeinert - und mit seinem "Höhlengleichnis" eine Epistemologie der Limitieung geschaffen - und zugleich weit über die Epikuräer hinausgesehen , was Paulus in I. Korinther 2, 9. um die Erkenntis aus der Offenbarung weit hinaushebt. - -Ja, Paulus hat dann Platons "erkos" (wie hart das Wort schon klingt und wer hat schon seinen "Kerker" geliebt !) - den Tempel -"naos" -gegenübergestellt (1. Korinther 6, 19., 20.) - -


    - und neben PLaton und den Neuplatonikern gab es noch die Sophisten und die Hedoniker und die Epikuräer und die Stoiker - -


    Besnder peinlich wir es, wenn ein bekehrter Rockstar , Platon zitierend, Musik im allgemeinen und nach Platon im Besonderen als "dämonisch" bezeichnet und diesem Etikett die Bedeutung, welche es im NT hat, darüberstülpt : Net wahr, Platon muss es ja wissen - Musik = dämonisch !

    - - Ja, und was halt Plato untre dem "Daimwn", der jedem Menschen innewohnt, meint - -ist völlig wurscht ! -

    - Was täen die STA, hätte es keinen PLaton gegeben !

  • Was täten die STA, hätte es keinen Platon gegeben !? - -Schon die Ilias beschreibt in ihren ersten Zeilen die Vorstellung der Griechen :"Vieler Helden tapfere Seelen hat er dem Hades vorgeworfen, sie selbst den Hunden zum Raub, den Vögeln zum Frass" - und Orpheus gelimgt es benahe, sene Eurydike aus dem Hades wieder herauszuholen - -

    Wäre vermutlich weniger in die Katholische Kirche davon eingeflossen....

    Die Katholische Kirche hat einen unglaublichen Verdienst, den zweifelt niemand an.

    Aber was meint denn Jesus mit dem Gleichnis vom verborgenen Schatz.

    Erst muß ich das Grundstück erwerben wo der Schatz verbuddelt ist. Also wohwr weiß ich wo ich einen Schatz wo finde.

    Gott sagt mir das ich den in der Bibel finde. Also warum soll ich mich mt viel Theologie, Philosophie oder anderem Wissen beschäftigen...

    Da grabe ich doch lieber da wo ich fündig werde.

    Viele benutzen die Bibel als grundlage eines Schachspiels...wer den besseren Bibelvers präsentiert hat die bessere Antwort...

    Wieviel Tonnen Erde muß umgewälzt und gesiebt werden um paar Unzen Gold zu finden....

    Diesen Schatz kann mir niemand bieten oder wegnehmen....

    Was verkündigen wir..?

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • Gott sagt mir das ich den in der Bibel finde. Also warum soll ich mich mt viel Theologie, Philosophie oder anderem Wissen beschäftigen...

    Da grabe ich doch lieber da wo ich fündig werde.

    Und dafür braucht man hieorts üblicherweise die Lutherübersetzung. Der wiederum brauchte dafür Theologie, Philosophie und anderes Wissen - -



    Und da hapert es zunehmend : ein Evangelikaler in Südamerika mit zwewi akademischen Graden schreibt eine langen Artikel mit unzähligen Literaturstellen. In seinem Text erklärt er - aus der Offenbrung (7 : 2.. 3.) - die SPHRAGIS - und leitet dieses Wort vom Zeitwort PHRASSW ab, das er aus seinem Lexikon heraus lang tiefschürfend erklärt.


    ( Waaas bitte ?? Wo soll auf einmal das "S" herkommen ??? Dabei gibt es im NT elf Mal das Zeitwort SPHRAGIZW)

  • Und dafür braucht man hieorts üblicherweise die Lutherübersetzung. Der wiederum brauchte dafür Theologie, Philosophie und anderes Wissen - -

    Ich denke auch mit anderen Übersetzungen und Hilfe von Gläubigen kann man an den Schatz kommen...

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • Und dafür braucht man hieorts üblicherweise die Lutherübersetzung. Der wiederum brauchte dafür Theologie, Philosophie und anderes Wissen - -

    Ich denke auch mit anderen Übersetzungen und Hilfe von Gläubigen kann man an den Schatz kommen...

    Aber ja, BOGI !!!Nur : Walt Whitman habe ich mir im US - Original gekauft - - Und Fachliteratur - (Fritz Perls "Gestalttherapy NOw") lässt einem anderes mitbekommen in deren Originalsprache - als in der besten Überetzung. Oder die Psalmen in der Vertonung von Franz Schuberth - der 92. Psalm in Originalsprache und dann seine Übersetzung von Moses Mendelssohn und dann die Luther- Version - -


    (Und auch andere Übersetzer des AT und des NT haben ihre Sprachkenntnisse der Ursprache und ihrer Muttersprache nicht im Montessori - Kindergarten gelernt - - )


    Leider konnte ich zeitlich Hebräisch nach der Versetzung in den"Ruhestand" nicht unterbringen - vier Jahre intesiver Auseinandersetzung hätte ich schon veranschlagt - - und die Textinterpretationen der Friedensau - Hebräisch - Lehererin Gelbricht (ehedem) lassen mir immer noch den Mund wässerig werden - -

  • (Und auch andere Übersetzer des AT und des NT haben ihre Sprachkenntnisse der Ursprache und ihrer Muttersprache nicht im Montessori - Kindergarten gelernt - - )

    Lieber Philo ich verstehe was Du ausdrücken willst. Das ist auch wichtig, andere Übersetzungen....ich habe über 20 Bibeln verschiedener Übersetzungen...

    Heute brauche ich nur eine, weil ich Gott in seiner tiefen Liebe erlebt habe...gerade die schmerzhaften Erlebnissen des Lebens bringen uns Jesus näher..

    und wir brauchen nicht mehr die Übersetzung, weil wir wissen welche Botschat ER an uns persönlich hat!

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • Ιch werde mich doch noch dαnkbar des Klanges des "Weihnachtsevangeliums" erfreuen dürfen : EGENΕTO DE EN TAIS HEMERAIS EKEINAIS EXHLTHEN / /


    und einmal hbe ich zu einer Andaacht in der GeEmeinde 1. Korinther 13 im Original, laut, deutlich, auch wohlüberlegt und gefühlt und ausgelotet betonend - -vorgelesen. - - Ein Wrt hat auch einen Klang !!

  • und einmal hbe ich zu einer Andaacht in der GeEmeinde 1. Korinther 13 im Original, laut, deutlich, auch wohlüberlegt und gefühlt und ausgelotet betonend - -vorgelesen.

    Und in welcher Sprache..Latein, Grichisch, Hebräisch..Aramäisch....oder nur platt...;)

    Im Liederbuch GHS sind auch paar Lieder in Latein....war das der Grund warum Ihr ein eigenens habt?

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • und einmal hbe ich zu einer Andaacht in der GeEmeinde 1. Korinther 13 im Original, laut, deutlich, auch wohlüberlegt und gefühlt und ausgelotet betonend - -vorgelesen.

    Und in welcher Sprache..Latein, Grichisch, Hebräisch..Aramäisch....oder nur platt...;)

    Im Liederbuch GHS sind auch paar Lieder in Latein....war das der Grund warum Ihr ein eigenens habt?

    Im Original - no, das kann nur Griechisch gewesen sein - -


    - - und bei uns hat man halt genau darauf geachte, in welchen Liedern der Geist Babylons steckt, wenn auch gut veborgen - - und im LAyout hat man die halbleeren u ndleeren Seiten mit erbaulichen Zitaten und PSalmtexten gefüllt - siext, ein Multifunktionbuch, noch dazu sehr gewichtig - - !

  • Na lieber Bogi, und womit die Gesetze und Propheten erfüllt werden, lehrte Jesus und lebte vor...Matthäus 7,12


    Auch in Matthäus 22.40 hebt Jesus klar hervor, dass ab sofort die Gültigjeit bisheriger Gesetze und Propheten von der Liebe zum Schöpfer, dem Nächsten und sich abhängt.

  • Na lieber Bogi, und womit die Gesetze und Propheten erfüllt werden, lehrte Jesus und lebte vor...Matthäus 7,12

    Lieber renato, das ist alles richtig was Du schreibst, aber Du verstehst nicht den tieferen Sinn, ab wann dieses neue Gobot wirksam wurde!

    Die Liebe galt von Anfang an, daran hat sich nichts geändert. Aber erst durch den Tod des Gottessohnes, ist Satnan demaskiert und besiegt worden!

    Seine Behauptung war das man nicht sündlos auf dieser Erde leben könnte. Das hat Jesus wiederlegt!!

    Deshalb immer wieder diese Betonung, er war ohne Sünde!!!!!!!


    Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, auf dass wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt.

    (Jes 53,4; Röm 1,17; Röm 8,3; 1Kor 1,30; Gal 3,13)

    4 Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre.

    5 Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.

    6 Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg. Aber der HERR warf unser aller Sünde auf ihn.

    7 Als er gemartert ward, litt er doch willig und tat seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird; und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer, tat er seinen Mund nicht auf.

    8 Er ist aus Angst und Gericht hinweggenommen. Wen aber kümmert sein Geschick? Denn er ist aus dem Lande der Lebendigen weggerissen, da er für die Missetat seines Volks geplagt war.

    9 Und man gab ihm sein Grab bei Gottlosen und bei Übeltätern, als er gestorben war, wiewohl er niemand Unrecht getan hat und kein Betrug in seinem Munde gewesen ist.

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • Nein, die Verhaltens- und Vergebungs-Lehren Jesu galten ab sofort, waren und sind ja für sein Evangelium Reich Gottes betreffend von grossem Wert.


    Noch heute wird vielerorts behauptet zeitlebens sei es unmöglich ein sündloses Leben beginnen und beibehalten zu können, was nirgends in der Bibel steht. Im Gegenteil. Wenn das Studium der Worte Gottes in der Bibel nicht dazu führen, dass Mensch Gottes vollkommen sündlos wird von ihm zu nurmehr GUTEN Werken geschickt werden kann...(2.Tim 3,16 und 17.)wohl für die Katz.


    Jesaja 53 wurde bekanntlich klar zweckentfremdet. Es handelt sich um einen zu Jesajas Zeiten anwesend gewesenen Gottesknecht.


    Jesus wurde ausserdem in eine neue leere Gruft gelegt, und nicht zu Verbrechern...und er lud auch keine Krankheit auf sich, sondern heilte von Krankheiten und blieb dabei gesund.

  • Jesaja 53 wurde bekanntlich klar zweckentfremdet.

    Offensichttlich von Dir.

    Ich lese nirgends, das ein Mensch die Sünden andrer auf sich nehmen kann...

    11 Weil seine Seele sich abgemüht hat, wird er das Licht schauen und die Fülle haben.

    Durch seine Erkenntnis wird er, mein Knecht, der Gerechte, den Vielen Gerechtigkeit schaffen; denn er trägt ihre Sünden.

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • Jesaja 53 wurde bekanntlich klar zweckentfremdet.

    Offensichttlich von Dir.

    Ich lese nirgends, das ein Mensch die Sünden andrer auf sich nehmen kann...

    11 Weil seine Seele sich abgemüht hat, wird er das Licht schauen und die Fülle haben.

    Durch seine Erkenntnis wird er, mein Knecht, der Gerechte, den Vielen Gerechtigkeit schaffen; denn er trägt ihre Sünden.

    Ach, also erstens hat Jesus nicht die Sünden der damaligen Welt, die er überwunden hat und wir auch so wir uns als wahre Nachfolger Jesu Christi erweisen....GETRAGEN, sondern ENTFERNT/WEGGETRAGEN/HINWEGGENOMMEN.


    Zudem hat Jesus dem Pilatus vor der Kreuzigung nicht bezeugt, er sei gekommen, von Gott gesandt worden, um für die Sühnung der Sünden aller Menschen, die das glauben gekreuzigt zu werden . Sondern sagte er klar

    Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeuge. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme. Joh.18,37


    Joh 1,29 Am Tag darauf sieht er Jesus auf sich zukommen, und er sagt: Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt.


    Dies insbesondere dort wo er erklärte, was vor seinem/unserm Gott, nämlich dem himmlischen Vater unseres Herrn Jesus, als Erfüllung von Gesetzen und Propheten zählt.


    Jesus und später ermahnten auch seine Jünger und Apostel, nicht mehr zu sündigen, aufzuhören der Sünde Knecht zu sein, sich an der von Jesus offenbarten Wahrheit zu orientieren.


    Jesus sagte ja auch, dass die Väter der Schriftgelehrten, Propheten/Knechte Gottes getötet hätten deren Gräber sie nun schmückten. Ich nehme zudem an, dass Du das Gleichnis der Bösen Weingärtner kennst.

  • Also wenn man Texte in denen GESETZE erwähnt wird im Kontext liest, dann erkennt man klar, ob es sich um GEBOTE oder GESETZE handelt.


    Und wenn Paulus schreibt, aus Werken des Gesetzes kann ein Mensch vor Gott unmöglich als gerecht bestehen, so spricht er ja wohl solche GESETZE an die bei Ausübung zur Verletzung des Gebotes Du sollst nicht töten führen, Gesetze also die dazu führen, dass Füsse eilen Blut zu vergiessen.


    Alle damaligen Steiniger waren nicht ohne schuld, was ihnen Jesus erst mal -durch das entsprechende Gebot im Sand geschrieben- vor Augen führen musste.