Norbert Chmelar Apostel

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  • Hallo Norbert,


    weil der entsprechende Thread leider kürzlich geschlossen wurde, kommt meine Antwort zum Thema "Anbetung" auf diesem Weg:


    1. Die Heiligen drei Könige huldigten Jesus (sie beteten ihn nicht an)


    2. Die Jünger warfen sich vor ihm nieder (wie etliche Menschen es auch vor Königen und Engeln taten) - dies ist ein Zeichen der Ehrerbietung und nicht der Anbetung eines Gottes


    3. Im Zusamemnhang mit Anbetung von Gott folgen in der Regel meistens Worte, wo Gott als Adressat angesprochen wird (z.B. "Herr, unser Gott" / "Unser Vater im Himmel" usw.)


    4. Der Ruf "Hosiana" ist ein Willkommensruf zur Begrüßung des von Gott gesandten Messias. Deshalb heißt es: "Gesegnet sei, der da kommt IM NAMEN DES HERRN" (und nicht: "Gesegnet sei Gott, der HERR") - Mein Tipp: richtig lesen (und vor allem >vollständig zitiernen<).


    5. Das Wort "proskyneo" hat diverse Bedeutungen, welche je nach Kontext gewählt werden müssen. Immer dann, wenn es um Jesus geht, sich für "anbeten" zu entscheiden, ist eine trinitarisch gefärbte Sicht, die nicht dem Sinn der Aussage gerecht wird.


    6. Jesus war der Messias und König. Als solchem gebührt ihm königliche Ehre und Würdigung. Diese brachte ihm das Volk in angemessener Weise dar. Aber niemand betete ihn als Gott an. NIEMAND!


    7. All die Zeichen und Wunder, die Jesus tat, waren übernatürlich und ehrfurchtgebietend. Allein schon die Erscheinung von Engeln hat so manchen in Schockstarre versetzt und ihn niederfallen lassen)

  • ich wollte dir scheiben ... geht nicht.

    bitte, schreibe du mir : QQK@GMX.NET

  • Hallo Norbert, du bist halt jetzt der Einzige, der die unsterbliche Seele verteidigen muß.

    Es tut mir leid, aber es geht einfach nicht mehr.

    Ich verstehe Kritik, Spaß, Ironie und auch Sarkasmus, aber irgendwo hört es einfach auf.


    Liebe Grüße und bleib standhaft.

  • Hier meine Antwort zu deinem Kommentar über Johannes 17,3:


    „Wie der Abschnitt zu der Frage „Ist Jesus geringer als der Vater?” bereits aufzeigte, müssen wir Jesu Stellung, Macht und Autorität während seines Erdenlebens in menschlicher Niedrigkeit von seiner Position und Macht vor seiner Geburt … sowie nach seiner Auferstehung und Himmelfahrt unterscheiden. Das Gebet, das wir in Johannes 17,3 vorfinden, ist in diesem Rahmen genauso wie das Vaterunser (Matthäus 6,9-13) ein Gebet aus menschlicher Perspektive gegenüber dem höheren, allmächtigen Gott. Dies trifft auch auf Jesu Aussage in Johannes 20,7 zu: Zu diesem Zeitpunkt war Jesu Opfer noch nicht offiziell vom Vater bestätigt und Jesus noch nicht wieder auf seinen Thron zurückgekehrt … Und wenn er schließlich in Offenbarung 3,12 erneut von „meinem Gott” spricht, wiederholt er eben dieses Prinzip, ohne damit andeuten zu wollen, dass er geringer sei – er hat sich ja bereits auf den göttlichen Thron gesetzt und besitzt damit wieder dieselbe Macht und Autorität wie sein Vater (Offenbarung 3,21).“



    Das ist ein für die Vertreter der DEL üblicher, aber leider fehlgeschlagener Versuch, die klare Aussage des Herrn Jesus, dass nur der VATER Gott ist, zu entkräften.

    Es ist richtig, dass Jesu Stellung und Vollmacht während seines Wirkens auf Erden und nach seiner Auferstehung unterschieden werden kann, jedoch NICHT seine Natur, denn diese hat sich zu keinem Zeitpunkt verändert.

    Desweiteren betet Jesus ausdrücklich zum VATER. Und dieser Vater ist und bleibt auch nach Jesu Auferstehung Gott, der Vater, wie alle Apostel einheitlich bezeugen. Der Vater ist daher keine Hypostase einer mehrteiligen Gottheit, noch wird die Bezeichnung „Vater“ vorrübergehend verwendet, sondern sowohl in den Evangelien, als auch in den Briefen, bis hin zur Offenbarung und sogar im alten Testament, wo Gott / JHWH in verschiedenen Kontexten als „Vater“ bezeichnet wird.

    Der Sohn dagegen wird von Anfang an als „Menschensohn“ / „Sohn Gottes“ bezeichnet und in jedem einzelnen Vers, wo er erwähnt wird, klar von Gott, dem Vater, unterschieden.

    Selbst Daniel beschreibt Jesus in seiner Vision als Menschensohn und nicht als eine göttliche Kreatur, was in der Offenbarung bestätigt wird.

    Nirgendwo steht, dass Jesus zu irgendeinem Zeitpunkt vor seiner Menschwerdung Gott war, noch dass er Macht und Herrschaft besaß, noch dass er diese „wieder“ angenommen hätte (geschweigedenn dass er überhaupt real existierte). Jesus wurde alles VOM VATER gegeben. Er wurde VOM VATER erhöht und wird am Ende alles DEM VATER übergeben, denn DEM VATER gehört alles und er ist der oberste Herrscher über allem, während Jesus sein Verwalter / Repräsentant ist, bis sein Auftrag (die Rettung seines Volkes und das Gericht über die Gottlosen zu vollenden) ausgeführt ist.

    Dass Jesus sowohl vor als auch nach seiner Verherrlichung von „meinem Gott“ spricht, und die Menschen in diesem Sinne gelehrt hat, zu beten, bezeugt ganz eindeutlig, dass es einen gibt, der HÖHER ist als er selbst. Lukas 1 und andere Stellen sprechen vom „Sohn DES HÖCHSTEN“ (Jesus) und der „Kraft DES HÖCHSTEN“ (Heiliger Geist).

    Umgekehrt kann man aus der Bezeichnung „Gott“ im Zusammenhang mit Jesus daraus schließen, dass damit der allmächtige Gott gemeint ist, da Gott (elohim) lediglich ein „Herrschaftstitel“ ist, der nichts über die Natur desjenigen aussagt. Insofern meint Johannes 17,3, dass der Vater der allein wahre Herrscher und Schöpfer über alle Dinge ist und Jesus sein Gesandter, der gekommen ist, den Auftrag und Willen des Vaters auszuführen.


    ___________


    "Jesus hat sein ganzes Leben in allem den Vater verherrlicht und als einzig wahren Gott dargestellt. Das war seine Aufgabe, um das falsche Gottesbild der Menschen zu korrigieren. Das ist nicht in Abgrenzung bzw. Unterscheidung zu sich selbst zu verstehen, denn „wer mich [Jesus] gesehen hat, hat den Vater gesehen” (Johannes 14,9). … Allein der von Jesus verkündigte und in Jesu Leben sichtbar gewordene Gott ist der „allein wahre Gott”. Jesus ist hier nicht ausgenommen, stellt er doch gerade diesen vollkommen dar. So ist der oben zitierte Vers aus Johannes 17,3 vielmehr als eine Ergänzung zu verstehen, nicht als ein Gegensatz: Wer Gott (an-) erkennt, (an-) erkennt auch den, den er gesandt hat: Jesus Christus. Gerade weil beide nicht voneinander trennbar sind, sondern ein und dieselbe wahre Gottheit darstellen.“


    Jesus wollte nicht ein falsches „Gottesbild“ korrigieren (denn die Juden glaubten von Anfang an an EINEN Gott), sondern ihnen die Persönlichkeit und den Willen Gottes vermitteln. Denn das meint „Gotteserkenntnis“. In diesem Zusamemnhang stellt Jesus sich in Beziehun zum Vater, indem er verdeutlicht, dass den allein wahren Gott (den Vater) zu erkennen, bedeutet, gemäß seinem Willen zu leben, wie Jesus (als der Gesandte und menschliches Ebenbild des Vaters und allein wahren Gottes) es vorgelebt hat, damit alle EINS / EINIG werden (im Willen und Handeln), wie Jesus mit dem Vater eins / einig gewesen ist. Die Beziehung zwischen Jesus als Mensch und seinem Gott, dem Vater dient als beispielhaftes Vorbild dafür, wie Gott sich Gemeinschaft zwischen sich und seinen Geschöpfen von Beginn der Schöpfung an gedacht hat.


    ____________


    „Betrachtet man den weiteren Kontext des Johannesevangeliums, so sehen wir gerade in diesem Evangelium so deutlich wie in keinem anderen, dass Jesus als menschgewordener Gott spricht (Johannes 1,1-3.14; 8,58; 10,30; 14,6-9) und damit auch hier in 17,3 als solcher verstanden werden muss.“


    Das tut man leider nicht, es sei denn, man liest den Text mit vorgeprägtem trinitarischem Verständnis.

    Johannes 1,1-18 spricht vom Anfang der Existenz des Herrn Jesus, welcher das ewige / personifizierte Wort Gottes, welches identisch ist mit Gott, in menschlicher Gestalt verkörpert.

    Johannes 8,58 spricht von der Existenz Jesu in Gottes Vorsehung und dessen ewigem Ratschluss sowie dessen Vorrang vor Abraham.

    Johannes 10,30 spricht (wie schon erwähnt) von Einheit im Leben und Handeln (nicht von Gleichheit der Natur).

    Johannes 14,6-9 spricht davon, Gottes Charakter zu erkennen, indem man Jesu Charakter erkennt und nachahmt, um ihm als Ebenbild Gottes gleich zu werden.


    _________


    „Auch der nächste Text muss in diesem Sinne als Ergänzung verstanden werden, nicht als Abgrenzung oder Unterscheidung hinsichtlich der Göttlichkeit Jesu.

    1.Korinther 8,5-6: Denn wenn es auch sogenannte Götter gibt im Himmel oder auf Erden – wie es ja viele Götter und viele Herren gibt –, so ist doch für uns ein Gott, der Vater, von dem alle Dinge sind und wir auf ihn hin, und ein Herr, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind und wir durch ihn. Vers 5 zeigt, dass es hier nicht um die Stellung von Vater und Sohn zueinander geht, sondern die Stellung beider zu heidnischen Göttern/Herren. Für Christen gibt es eben nur einen Gott und nur einen Herrn. Vermutlich versucht Paulus hier die beiden hebräischen Gottesbezeichnungen im üblichen griechischen Äquivalent wiederzugeben: Nur ein Elohim (theos = Gott) und nur ein Jahwe (kyrios = Herr).“


    Der Abschnitt grenzt zunächst die Begriffe „Gott“ und „Herr“ eindeutig gegeneinander ab. Während beides Herrschaftstitel sind, so wird der Begriff „Gott“ direkt mit dem VATER in Verbindung gebracht, welchem ganz klar der Ursprung aller Schöpfung zugewiesen wird, während dem Begriff „Herr“ (als oberster menschlicher Herrscher) mit Jesus verknüpft wird und erklärt wird, dass alle Dinge >durch< ihn, d.h. um seinetwillen VON Gott, dem VAter geschaffen wurden, da er als verheißener Erlöser den Heilsplan Gottes erfüllen sollte, um die gefallene erste Schöpfung aus der Macht der Sünde zu erlösen, das eigene Leben als Lösegeld für viele zu geben und zugleich eine NEUE Schöpfung ins Leben zu rufen, dessen Anfang der Herr Jesus (als „letzter Adam“ sowie „zweiter Mensch“ „vom Himmel“) selbst darstellt.

    Darüber hinaus besteht das Problem in der fehlenden Unterscheidung zwischen den Begriffen „kyrios“ / „Herr“, welche im neuen Testament sowohl mit Bezug auf Jesus als auch auf JHWH (den Vater, den allmächtigen Gott) angewandt werden. Die hebräische Sprache unterscheidet dagegen deutlich zwischen „HERR“ (hebr. „Adonai“) und „Herr“ (hebr. „adoni“). Aus dem Kontext im neue testament lassen sich die Bezeichnungen jedoch zumeist eindeutig zuordnen und damit Jesus von Gott voneinander abgrenzen.


    __________


    „Vers 6 ist … keine Abgrenzung oder Abstufung zwischen Vater und Sohn, sondern hier liegt vielmehr ein ergänzender Parallelismus vor: In Vers 5 gibt es viele Götter/Herren, in Vers 6 nur einen Gott/Herr. Das Heidentum kennt die Vielgötterei, das Christentum beschränkt sich auf eine einzige Gottheit, aber bestehend aus mehr als einer Person, hier: Vater und Sohn. Daher wird auch beiden gleichermaßen die Autorität als Schöpfer zugestanden („von dem/durch den alle Dinge sind und wir auf ihn hin/durch ihn”). Wenn Jesus, der Herr, aber nicht geschaffen sondern Schöpfer ist, ist er allein damit schon per Definition Gott.“


    Würde hier „Herr“ und „Gott“ gleichgesetzt werden, so ist berechtigter Weise zu fragen, weshalb der Heilige Geist nicht erwähnt wird, welcher laut der DEL-Theorie ebenfalls eine Hypostase der dreieinen Gottheit darstellt? Auch wenn Paulus einerseits eindeutig den Monotheismus gegenüber der Vielgötterei abgrenzen wil, so macht der zugleich deutlich, dass es für Gläubige zwar sowohl Gott, den Vater als OBERSTEN / HÖCHSTEN Herrscher und Schöpfer gibt, als auch den Herrn Jesus als von diesem obersten Herrscher eingesetzten Haupt über allen, welchem alle Macht von Gott übertragen wurde, sodass jeder aufgefordert ist, sich diesem unterzuordnen, zur Ehre Gottes, welcher ihn in diese Position eingesetzt hat.

    Mit Bezug auf die Schöpfung wird klar und deutlich zwischen Urheber und Ursache der Schöpfung unterschieden. Denn die beiden Worte „von“ bzw. „durch“ drücken unterschiedliche Dinge aus, die nicht durcheinander gebracht werden dürfen. Sämtliche alt- und neutestamentlichen Aussagen bezüglich der Schöpfung bezeugen deutlich, dass nur Gott / Vater / JHWH / der Allmächtige allein Schöpfer aller Dinge ist und dass niemand außer ihm an der Schöpfung beteiligt gewesen ist.


    ____________


    „Würde man hier eine Abgrenzung sehen, müsste diese auch umgekehrt gelten, d.h. dass Gott, der Vater, nicht auch zugleich Herr sein könne, wenn schon der Sohn Herr ist. Das wäre absurd und widerspräche einer Unmenge an deutlichen Bibeltexten. Warum sollte dann aber andersherum nicht Jesus zugleich Herr und auch Gott sein können? Schon Thomas hatte das verstanden und nannte Jesus ganz offen „mein Herr und mein Gott!” (Johannes 20,28).“


    Wie gesagt wird im griechischen im Gegensatz zum hebräischen dasselbe Wort für „Herr“ mit Bezug auf Gott und Jesus gebraucht, während im hebräischen diese durchweg unterschieden werden. Auch zeigen die Evangelien, dass Jesus IM NAMEN DES HERRN kommt, und sich somit als „Herr“ vom „HERRN“ unterscheidet, auch wenn manche alttesmantlichen Prophetien, wo es um den HERRN geht, im Zusammenhang mit Jesus genannt werden. Denn Jesus kommt im Auftrag und in der Vollmacht des HERRN und repräsentiert ihn als eingesetzter Herrscher, bis er das Reich wieder GOTT seinem VATER übergibt, nachdem alle Feinde beseitigt sind.


    __________


    "1.Timotheus 2,3-5: Dies ist gut und angenehm vor unserem Retter-Gott, welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Kenntnis der Wahrheit kommen. Denn einer ist Gott, und einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus.

    Vers 5 („der Mensch Jesus Christus”) gilt manchen als Beweistext gegen die Göttlichkeit Jesu. Wenn wir bedenken, dass Jesus vollkommener Mensch und vollkommener Gott zugleich war, ist das ganze vermeintliche „Problem” schon gelöst. Der vorhergehende Gedanke, den Paulus hier äußert, macht es uns aber noch leichter. Er spricht im direkten Zusammenhang (Vers 3) von dem „Retter-Gott” Jesus Christus, so wie dieser ja auch schon in Titus 2,10.13; 3,4.6 und 2. Petrus 1,1 bezeichnet wurde. Seine besondere heilsgeschichtliche Aufgabe nun ist es aber, als „Mensch” vor seinen Vater zu treten und damit als perfekter Vermittler für die von ihm vor dem göttlichen Gericht vertretenen Menschen einzustehen.“


    Jesus selbst bezeugt, dass er vollkommener Mensch / Menschensohn war und bis heute noch IST und in keiner Weise Teil einer mehrteiligen Gottheit. Er bestätigt merhfach, dass er selbt einen GOTT HAT, dass dieser Gott, welcher der allein wahre Herrscher ist, über ihm als auch über allen steht und dass er sich diesem Gott in allem unterordnet, auch nach seiner Auferstehung.

    Zudem steht die Behauptung, dass Jesus vollkommener Mensch und Gott zugleich war in Widerspruch zu der üblichen von der DEL gebrauchten Auslegung von Philipper 2, wonach Jesus seine göttliche Natur (angeblich) abgelegt haben soll. Er kann sie demnach nicht abgelegt haben und dennoch während seiner Zeit auf Erden Gott geblieben sein. Jesus selbst gibt zudem nicht den geringsten Hinweis von sich aus darauf, er sei mehr als ein Mensch bzw. höher als der Sohn Gottes, des Höchsten.

    Die Bezeichnung „Retter-Gott“ ist eindeutig auf Gott, den Vater zu beziehen, wie der darauf folgende Vers, welcher von EINEM Gott spricht, der zugleich vom Mittler abgegrenzt wird, belegen.


    Auch Titus 2,10-13 spricht eindeutig vom Vater als „Retter Gott“, auch wenn manche tendenziösen Übersetzungen durch eine verdrehte Wortstellung den Sinn der Aussage verfälschen. So lautet der Satz richtig:


    „indem wir die glückselige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Retters Jesus Christus erwarten.“


    Damit fügt sich der Satz widerspruchslos in das übrige Zeugnis der Bibel, wonach EINER Gott ist (der Vater) und Jesus Christus „der Sohn Gottes“.


    In Titus 3, Vers 6 wird deutlich, dass auch hier Gott, der Vater als „Retter-Gott“ gemeint ist, welcher „durch Jesus“ den Heilige Geist ausgegossen hat.


    Auch 2. Petrus 1,1 weist eine verkehrte Wortstellung auf, wie Vers 2 eindeutig belegt, wonach Jesus als Herr von GOTT unterschieden wird (wie auch im gesamten Brief des Petrus). Die verkehrte Wortfolge ist vor allem der weniger strukturierten Syntax der altgriechischenSprache geschuldet. Die korrekte Übersetzung lautet:


    „Simon Petrus, Knecht und Apostel Jesu Christi, an alle, die mit uns denselben kostbaren Glauben empfangen haben durch die Gerechtigkeit Gottes und unseres Heilands Jesus Christus: Gott gebe euch viel Gnade und Frieden durch die Erkenntnis Gottes und Jesu, unseres Herrn!“


    ____________


    "Gerade seine Erfahrung des Lebens als Mensch unter Menschen zeichnet Jesus Christus für seine Aufgabe als Mittler zugunsten der Menschen aus. Er kann sie verstehen und viel besser mit ihnen mitempfinden. Daher wird in 1. Timotheus 2,5 so klar die menschliche Natur Jesu betont. Es ist jedoch keine Verneinung seiner (zugleich gegebenen) göttlichen Natur. Diese ist vielmehr selbstverständlich. Für den vorliegenden Zweck der Vermittlung zwischen Mensch und Gott qualifiziert ihn aber gerade seine menschliche Natur. Vor diesem Hintergrund ist auch Römer 5,14 („… die Gabe in der Gnade des einen Menschen Jesus Christus …”) zu verstehen."


    Jesus war von Anfang an als Mensch gezeugt und geboren worden. Er war zu keine Zeitpunkt etwas anders, weder vor seiner Geburt noch nach seiner Auferstehung. Sein Anfang war seine Geburt im Mutterleib Marias, wie alle alttesmantlichen prophetien bezeugen. Jesus wuchs als normales Kind auf, wurde von Gott durch den Geist gelehrt, später durch seine Taufe mit heiligem Geist sowie Kraft und Vollmacht für seinen Dienst gesalbt. Als Mensch konnte Jesus wie ein Mensch leben, denken und empfinden. Doch da er aus dem Geist gezeugt war und zudem die Fülle der Gottheit durch den Heiligen Geist in ihm wohnte (die ihm außerordentliche Erkenntnis und Einsicht verlieh), hatte er eine ganz andere Ausgangsposition als die anderen Menschen. Diese befähigte ihn zu einem sündenlosen Leben aus Glauben und im Gehorsam gegenüber Gott, seinem Vater und Schöpfer.


    Die Behauptung, dass Gott Mensch werden musste, um uns Menschen „besser“ verstehen zu können, ist schlichtweg absurd und hanhebüchen sondergleichen. Wer könnte uns besser erkennen, als Gott, unser allwissender Schöpfer, welcher sogar das Herz und jeden Gedanken der Menschen kennt, noch bevor wir ihn ausgesprochen haben?

    Sowohl Adam als auch Jesus werden gleichwertig gegenüber gestellt. Es ist daher ausgeschlossen, dass Jesus im Verrgleich zu Adam (welcher vollkommener Mensch war) etwas anderes ist, als Mensch. Paulus verdeutlicht, dass der erste Mensch Adam (von der Erde) gefallen ist, indem er sich selbst erhöhen wollte, während Jesus (der zweite Mensch „vom Himmel“) sich selbst erniedrigte und DAFÜR von Gott erhöht worden ist.

    Die Mittlerschaft Christi beschränkt sich zudem nicht nu auf sein irdisches Wirken, sondern setzt sich auch nach dessen Aufersethung im Dienst als Hohepriester fort. Daher ist die Aussage, dass Christus menschlicher Mittler zwischen Gott und Menschen ist keinesfalls auf die Zeit vor seiner Auferstehung begrenzt.

    Jesus war und ist Mensch.


    ____________


    „Demgegenüber bekundet Paulus seine Sicht Jesu als eines über-menschlichen Wesens an anderer Stelle sehr deutlich:

    „Galater 1,1.8: Paulus, Apostel, nicht von Menschen her, auch nicht durch einen Menschen, sondern durch Jesus Christus und Gott, den Vater, der ihn aus den Toten auferweckt hat. ... Wenn aber auch wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als Evangelium entgegen dem verkündigten, was wir euch als Evangelium verkündigt haben: Er sei verflucht!“

    „Offenbar war Paulus, der ja auch 1. Timotheus 2,5 verfasste, sehr wohl bewusst, dass Jesus eben nicht nur Mensch war. Sein Evangelium kam von höchster Stelle: Gott. Kein Engel, kein Apostel, kein Mensch hätte daran etwas ändern dürfen. Dass er zu „Gott” noch die nähere Bestimmung „den Vater” zufügt, macht außerdem deutlich, dass es offenbar näher zu beschreiben galt, wen er nun gerade meinte: Jesus, der schon erwähnt wurde, oder eine andere göttliche Person, eben Gott-Vater. Wäre sein Gottesverständnis ein unitarisches bzw. antitrinitarisches gewesen, wäre dieser Zusatz unnötig.“


    Hier will Paulus nicht ausdrücken, dass Jesus kein Mensch ist, sondern dass ihm das Evangelium nicht durch „irgendwelche“ Menschen (auf Erden) bzw. „menschliche Erzählungen“ offenbart bzw. überliefert wurde, sondern „von oben“ (d.h. VON Gott durch Jesus Christus). Bereits im ersten Vers unterscheidet Paulus wiederum die Begriffe „Gott“ (welcher für ihn der Vater ist) und „Herr“, wie in allen seinen Briefen, OHNE AUSNAHME.

    Wer dies verdreht, und aus Jesus Gott macht, der veründigt damit etwas anderes als die Apostel und steht damit in der Gefahr, sich den von Paulus angekündigten Fluch zuzuziehen.

    • Obwohl ich Dir in der Quintessenz n i c h t zustimmen kann, konstatiere ich Dir, dass Du im Großen und Ganzen logisch + nachvollziehbar argumentiert hast.

      Man kann dies durchaus so sehen. Für die 222 Bibelstellen danke ich.

      Dem folgenden Satz: »Nirgendwo steht, dass Jesus zu irgendeinem Zeitpunkt vor seiner Menschwerdung Gott war, noch dass er Macht und Herrschaft besaß« kann ich allerdings nicht zustimmen, weil es einfach hier die beiden bibl. Hauptargumente aus Johannes 1,1 und Philipper 2,6 gibt, die belegen, dass

      1.) Jesus Christus »bei Gott« war - wir lassen Mal dahingestellt, ob der Christus-Logos (unerschaffen) im Schosse des Vaters war - oder wie Hnitschke meint irgendwann in frühen Ewigkeiten "aus dem Vater heraus geboren" wurde (das theolog. Argument des Uriah Smith!----> siehe im Thread »Was liest Du gerade?«) - aber das »BEI-GOTT-SEIN« (Joh.1,1b) + Phil.2,6) zeigt m.E. klar auf, dass Christus bereits vor seiner Menschwerdung in Jesus bereits „d a .. w a r” ! [für mich wegen Joh.8,58 ist Jesus Christus der »ICH BIN, DER ICH BIN DA« ... für Euch alle! (Dass Christus für alle Menschen gestorben ist, die je auf Erden gelebt haben – es sollen in etwa 111.000.000.000 (111 Milliarden Menschen) gewesen sein! (----> siehe 1.Joh.2,2!) +

      2.) Christus Jesus eben vorher im Himmel „Gott gleich” + „in Gestalt Gottes” war, was mMn. bedeutet, dass die Engel diesen himml. Christus-Logos auch angebetet hatten (!), denn so lesen wir es in Hebr.1,6! (Und Anbetung steht HEILSGESCHICHTLICH nur Gott zu! ===> Also muss(te) Christus = Gott sein!


      Alles weitere im Thread » Johannes 17,3: Der allein wahre Gott «

    • Nein, Norbert. Weder in Johannes 1, noch in Philipper 2 steht, dass Jesus vor seiner Geburt existiert hat. Es ist und bleibt deine trinitarisch geprägte Sicht dieser Aussagen. Wenn du wenigstens nur ein mal dich durchringen könntest, all diese Verse, die du bisher als vermeintlichen Beleg für Christi Gottheit zitiert hast, mal ohne diese Brille zu betrachten, wirst du – das garantiere ich dir – die Dinge sehen, wie sie wirklich sind.

      Dann bauchst du keine komplizierten Erklärungen und Konstruktionen erfinden usw.

      Jesus war nicht „bei“ Gott. Der Logos war „bei“ Gott (wörtlich: „zu Gott hingewandt“).

      Nirgends steht, dass Engel Jesus anbeten, schon gar nicht, dass sie ihn zu früherer Zeit „angebetet“ hätten. Das ist nichts weiter als deine persönliche Behauptung ohne jegliches biblisches Fundament.

  • Weil wir neulich über Hubert Aiwanger und seinen Dialekt sprachen ....


    Ich hab kurz danach den TV-Koch Vincent Klink in einem Radiointerview gehört . Der meinte , seit Winfried Kretschmann einen Logopäden zur Seite hat , hört der sich immer an , als hätte er sich den Kiefer ausgerenkt. :)



    -

    • Da ist was dran!

      Muss mal genau aufpassen, wenn unser Landesvater, der sehr beliebte erste GRÜNE MP der BRD/von BW Winfried Kretschmann wieder im Fernsehen/Radio spricht! Jedenfalls schämt "Kretsche" sich seines schwäbischen Dialektes nicht, sowie es unser 1.BP der BRD, Theodor Heuss oder auch der "König von Bayern" Franz Josef Strauß sich seines bayrischen Dialektes nicht geschämt hat!

  • Deine vielen Extra-Beiträge in Sachen »Widersprüche in der Bibel« - es waren 5 oder noch mehr - sind plötzlich alle weg! Was war da los?

    Warum sind die nun nicht mehr da ???????

    Wie soll man jetzt darauf im Einzelnen reagieren?



    Sie wurden deaktiviert - sind nur copy&paste von der angegebenen website

  • Lieber Norbert,

    Du schreibst :

    Ich konnte bislang nicht feststellen, dass Bogi der Meinung gewesen sei , dass der Sabbat ihn rettet! Und ich bin immerhin nun auch schon über 5 Jahre hier im Forum. An Bogis „Tonfall” wird man sich gewöhnen müssen, er meint es im Grunde seines Herzens nicht böse mit einem. :*Er ist ein treuer Nachfolger seines Herrn.


    Im Forum meint es keiner böse im Austausch mit den anderen. Davon gehe ich grundsätzlich aus. Aber:

    Da wir ein Leib, eine Familie sind, ist es biblischer Maßstab, sich gegenseitig zu ermahnen. Wer das unterlässt, macht sich schuldig.

    In meiner Gemeinde sind Geschwister, von denen ich mich in Liebe ermahnen lassen will, wenn es auch schmerzhaft ist. Mein Gegenüber sieht blinde Flecke, die mir nicht bewusst sind, in der Heiligung behindern. Die will ich nicht haben. Deshalb meine große bitte: Zeigt mir wo ich Veränderung, Korrektur brauche.


    Ermahnung soll den ganzen Menschen in Bewegung setzen - seinen Verstand, sein Gefühl, seinen Willen, sein Gedächtnis, sein Herz. In Bewegung setzen, anders zu denken, zu handeln und zu sein – wie Gott sich den Menschen gedacht hat.

    Dem anderen durch Gebet, Segen und Unterstützung helfen, frei zu werden von Fehlverhalten, weil ich nicht besser bin als mein Bruder oder meine Schwester.


    Das ist für mich biblische Lebensweise, die Gott fordert!

    • Ja, das hast Du gut beschrieben ...!


      Gerne werde ich Dich - falls es mir auffallen sollte - auf Fehler („Zeigt mir wo ich Veränderung, Korrektur brauche.”) Deinerseits hinweisen; da ich aber keine PN in Konversationen senden kann, müsste ich Dir per E-Mail dies mitteilen (denn das ist nur privat zwischen 4 Augen!).

      Teile mir daher unter chmelarnorbert@gmail.com Deine E-Mail-Adresse mit, falls Du eine solche besitzen solltest.

  • Norbert, Danke für Deinen Einsatz. Manchmal kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Diese unkommentierte Entscheidung finde ich respektlos in einem christlichem Forum! Ich traue mich kein neues Thema aufzumachen. Dabei wäre es hilfreich die aktuelle Lektion mal anzusprechen ohne immer wieder einen Themenstrang zu produzieren. Wenn man dann die Suchfunktion benutzt,bekommt man alle mäglichen Beiträge ohne Haupüberschrift. Oder ich mache irgendwas falsch. Bei Jesus.de gibt es nicht so einen Ablauf. LG

  • Mensch , was hast denn wieder angestellt ?

  • Jetzt muß ich ja doch mal Danke für deine " Likes " sagen. Auch wenn du bei allen Anderen mindestens genauso oft auf " gefällt mir " klickst. ;)
  • Norbert, ich hätte da einen Bibel–Quiz für Fortgeschrittene. Da Dein Name unmittelbar mit "Quiz" in Verbindung gebracht wird, diese Frage im Zusammenhang: Würdest du in meinem Namen ein solches Quiz ins Forum setzen? Danke !
  • Hallo Norbert,warum hast Du mir geschrieben das Du gesperrt bist?
    • Bin nur für die Konversationen/ Privatnachrichten und für die Shoutbox gesperrt, nicht fürs Adventisten-Forum! Wie lange diese Sperrung anhält, weiß ich nicht! Genaue Informationen warum ich für PN gesperrt wurde, bitte per E-Mail an mich, falls von Dir gewünscht! MfG N.
  • Hallo Norbert,ich habe sie gefunden,gehört zu meinen Erstlingswerken.... ich kann hierüber keinen Anhang schicken. Dann brauche ich Deine Mail-Adresse. LG
  • Hallo Norbert, der Advenverlag bietet in diesem Virtel kostenlos die Lektionen als PDF an unter-https://advent-verlag.de/blog/detail/sCategory/34/blogArticle/3279?fbclid=IwAR3OhwoYXcA9cFSchV_zxv6QzRUqcxSUgHHGN2AHa1Rp6qa6B-Bi-wKLJBw LG Henryk
  • " Denn in islamischen Staaten gibt es keine Religionsfreiheit und keine Toleranz, was daher ein eklatanter Verstoß gegen die UN-Menschenrechte ist. " Bin jetzt kein Experte für jedes Land , aber Indonesien war mein ich in dem Punkt ein sehr toleranter Staat . ( bis die Geschäftspartner von Amerika dort anfingen Koranschulen aufzubauen )
  • Hallo Norbert,vieleicht interessiert es Dich? https://www.academia.edu/14434476/Volk_Gottes_in_der_Geschichte._Einf%C3%BChrung_in_die_Ekklesiologie_Lecture_summer_term_2015_University_of_Cologne?email_work_card=thumbnail
  • Hier etwas zur Info...http://www.pfarreiengemeinschaft-neuwied.de/downloads/vaterunserorange-1.pdf
  • Hallo Norbert,hier noch eine Quelle in der Du Infos bekommst..https://m.egwwritings.org/de/book/623.4#0 ...LG HB
  • Ok , Artikel kann man anscheinend nicht mehr schreiben. ( und meist nicht mehr lesen ) Und beim Blog gelten anscheinend dieselben Spielregeln wie im Forum. Dann bleibt wohl nur das Profil für eine moderatorenfreie Zone. .)
    • Die Blog-Funktion ist leider schon seit einiger Zeit nicht mehr vorhanden! Aber das Forum (= 2. Rubrik von links!) enthält das Blog-Thema; hier könne man, so die Aussage der Administratoren/ Moderatoren, Artikel schreiben! MfG
    • " Aber das Forum (= 2. Rubrik von links!) enthält das Blog-Thema; " Ja, leider müssen die Themen aber dort jetzt auch erst geprüft werden.Die Aufspaltung in Thema und Kommentarteil zum Thema ist auch etwas unpraktisch. Und wenn man in der Forums-Übersicht ist , sieht man das ja auch nicht , wenn da jemand was schreibt.
  • *** Dieses „abgestufte Heilshandeln” Gottes - 1. die Juden 2. die Christen 3. die Heiden etc. legt für mich die Annahme nahe, dass Gott schliesslich alle Menschen mit seiner Heilsbotschaft in Äonen-Abständen erreichen und dann auch retten wird, denn »Gott will, dass alle Menschen gerettet werden!« (1.Tim.2,4) - daher hat Gottes Heilsplan eine "Reihenfolge" um nicht zu sagen "Rangfolge": zuerst die Juden , als 2. die Judenchristen, 3. die Christen, 4. die Heiden (also Indianer, Aborigines, Chinesen, Inder usw.), 5. die Agnostiker/ Ungläubigen und 6. auch „die Bösen, die Verbrecher und Dämonen” ... Sei dankbar, dass ich kein Moderator bin. Deine Beiträge mit gebetsmühlenartigem immer wiederkehrenden Inhalt, dass alle gerettet werden, würde ich kommentarlos löschen.
    • Lieber jüngerjesu, dass „Gott alle Menschen retten will”, sage ja nicht ich, sondern postuliert Paulus im 1. Timotheusbrief! ---> siehe neben 1.Tim.2,4 auch 1.Tim.4,10f.! Und auch „Jesu Lieblingsjünger” Johannes schreibt in 1.Joh.2,2, dass „er (= Jesus) selbst die Versöhnung für unsre Sünden ist, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt.” Die biblische Lehre von der „Wiederherstellung aller in den ursprünglichen (= guten!) Zustand” = die „Apokatastasis Panton” findet sich bereits in Apostelgeschichte 3,21! Diese Auffassung eines „Heilsuniversalismus Gottes” war in der Kirchengeschichte nicht nur die Einzelmeinung des Kirchenvaters Origenes, sondern haben auch Friedrich Schleiermacher und die württembergischen Pietisten Matthäus Hahn, Albrecht Bengel und Friedrich Christoph Oetinger vertreten! Karl Barth antwortete „diplomatisch” als er nach dieser Lehre gefragt wurde und sagte: „Man darf die Allversöhnung nicht lehren, aber auch nicht ablehnen!”. Selbst die kath. Kirche (die offiziell immer noch »die Lehre einer Ewigen Verdammnis« lehrt!) hat „die Hoffnung auf Errettung aller Menschen” nie verworfen! Für mich stellt die Apokatastasis die einzige Alternative zu endlosen Höllenqualen als auch zu einer endgültigen Vernichtung der Seelen der Ungläubigen (= STA-Lehre!) dar. Außerdem geht es in dieser Frage aus 1.Tim.2,4 auch um »die Frage der Allmächtigkeit Gottes«! Wenn nämlich der Freie Willen des Menschen (Gott will zwar alle retten, aber es werden wegen des Freien Willens der Menschen nicht alle gerettet werden!) über Gottes Willen gestellt wird, dann ist Gott nicht mehr allmächtig!
  • Hallo Norbert, Mit grosser Trauer, musste ich erleben, dass das Forum Thema geschlossen wurde?! Ich habe dem Jacob eine Nachricht geschickt, mit der Bitte, das Thema wieder zu öffnen und hoffe, das er das tun wird. Die Wahrscheinlichkeit ist allerdings sehr hoch, dass er mich damit aus dem Forum heraus haben möchte. Es könnte sein, dass ich für viele, ein zu unbequemer Fall bin, was mir wirklich leid tut, da ich sehr ehrlich und direkt, in allen meinen Themen und Antworten war. Es hat mich auf jeden Fall sehr gefreut, dich auf diesem Wege kennenzulernen und wünsche dir Gottes Segen, auf allen deinen zukünftigen Wegen. Mit freundlichem Gruß Parcero P.S. Wenn du mags, dann lese bitte meine Brief an den Jacob: Sehr geehrter Herr Jacob (der suchende) Das Thema "Die Bibel mal anders" ist doch "Zentrierung" und umfasst, was in andere, biblische Themen nicht hineinpasst. Ich finde es äußerst Unfair, bei Nichtgefallen der Kommentare, ein "Forum Thema zu schließen", es sei denn, dass sie viele persönliche Kommentare von Foren Mitgliedern bekamen, die um die Schließung des genannten Forum Themas gebeten hätten, was ich als getaufter Adventist, noch viel schlimmer finde, da sich niemand, öffentlich dazu bekannt hatte. Von hintenherum, wäre aus meiner, christlichen Ansicht heraus, ganz verkehrt. Mit Respekt, möchte ich meine Stellungnahme: "Ich bin nicht einverstanden mit der Schließung des Forum Themas "Die Bibel mal anders" ...äußern und bitte Sie höflichst, ihre Schließung rückgängig zu machen. Ich habe viel Fragen, auf die ich keine Antwort finden konnte und war wirklich glücklich, das STA Forum gefunden zu haben. Jetzt bin ich seit dem 29 September Forumsmitglied und 14 Tage später, schließen sie das vielversprechende Forum Thema "Die Bibel mal anders", von dem ich mir ehrliche und christliche Auslegungen, über meine Fragen versprochen hatte. Ich bin erschreckt, über ein so unchristliches Verhalten! Mit freundlichem Gruß Parcero P.S. Ich bitte höflich um Entschuldigung, falls ich irgendjemanden beleidigt haben sollte. Ich werde wohl nie erfahren, was sie zu der Schließung des Themas, wirklich veranlasst hatte, jedoch hören sie bitte auf ihre Gewissen. Es ist im christlichen Sinne nicht korrekt, sich mit einer Themen Schließung, aus seiner Verantwortung zu stehlen...
    • Ich stimme Dir voll zu und werde Dir eine Privatnachricht - PN senden, weil es mir ähnlich erging!
    • Hallo Norbert Ich kennen eine adventistische Persönlichkeit auf dem Seminar Marienhöhe in Darmstadt (Ein Kinder und Jugendfreund von mir) und werde ihm unser Dilemma mitteilen. Vielleicht kann Er, einige Hebel in Bewegung setzen, damit Jacob (der suchende), das Forum Thema wieder öffnet! Mit vielen Grüßen aus dem Süden Parcero
  • Hallo Norbert, ...du entwickelst dich so langsam, zu einem komplizierten Fall :D ...nicht weil du unrecht hast, sondern weil es immer schwieriger wird, dir zu antworten ;) (so wie der Freudenboten auch :D ). Ich werde es aber trotzdem versuchen ;) Im Moment, bin ich ein bisschen überlastet, aber Sabbat oder Sonntag werde ich dir einen aufsetzen ;)
  • Da bestelle ich mir derzeit gelegentlich einen etwas besseren italiensischen Rotwein. Sehr solide wirkender Händler. Die Ware ist immer gut verpackt und wird äußerst schnell geliefert. Vermutlich ist das viel näher an Deiner Wohngegend als an meiner. https://www.google.com/maps/place/H.+Schwarz+Lebensmittel/@48.6411096,11.7855444,3a,75y/data=!3m8!1e2!3m6!1sAF1QipMlen8fI7L3x-0f7uH2Lvez6VAL01K4AyzmLrG8!2e10!3e12!6shttps:%2F%2Flh5.googleusercontent.com%2Fp%2FAF1QipMlen8fI7L3x-0f7uH2Lvez6VAL01K4AyzmLrG8%3Dw203-h114-k-no!7i1920!8i1080!4m13!1m7!3m6!1s0x479e491f84cf74a5:0x722d2fbcfeb8a134!2sLiebfrauenstra%C3%9Fe+1,+84048+Mainburg!3b1!8m2!3d48.6411096!4d11.7855444!3m4!1s0x479e498ef3e06f95:0x8786dc148181adaf!8m2!3d48.6411096!4d11.7855444
    • Danke für die Info! Der Ort isch scho ziemlich weit weg und liegt zwischen Ingolstadt und Landshut in sudöstlicher Richtung von Ingolstadt aus... Habe heute einen hervorragenden Samtrot-Wein aus dem Remstal beim Weinfest der Schorndorfer Wengerter - Tag 2 - probiert! Preis: ⅛: 2,00 € / ¼: 3,50 € ... „Dees goht!” wie der Schwabe so sagt! Waret sehr humane Preise dort...!!! Salzkuchen: 1,70 € ... Käsebrot: 2,50 € ... Was kostet der ital. Rotwein aus der Toskana? Gerne auch per PN...! MfG N.
    • Danke für Deine Antwort. Ich schreibe eine PN.
    • Ich habe meine Antwort fälschlich als E-Mail an Dich geschickt, weil ich noch nicht verinnerlicht hatte, dass dieses Forensystem PNs durch "Konversationen" ersetzt hat. Anscheinend kann ich außerdem E-Mails, die ich im Forensystem geschrieben und damit verschickt habe, nicht mehr selber lesen, oder ich finde diese Funktion nicht.
    • Gehe ganz oben auf dieser Seite auf " Konversationen" ! - Anklicken und Du kannst Privatnachrichten (PN) versenden, die sonst niemand lesen kann ausser Du und der Empfänger!
  • 50 Jahre Woodstock hast du vergessen .)
    • Nicht vergessen, sondern im Moment nur nicht dran gedacht! PS: Vor 50 Jahren fand übrigens der erste „Machtwechsel” in der Geschichte der BRD statt, als Willy Brandt 1969 der erste SPD-Bundeskanzler der BRD wurde und eine sozial-liberale Regierung aus SPD + F.D.P. bildete! Brandts gutes Motto vom »MEHR DEMOKRATIE WAGEN!« hat weder seine und Schmidts(1969-1982), noch Kohls CDU-CSU/FDP - (1982 -1998), noch Schröders SPD/GRÜNE- (1998-2005) und auch nicht die CDU-Regierungen Merkels (2005-????*) je eingehalten! Denn noch immer ist der Staatsauftrag Abstimmungen des Volkes auf Bundesebene möglich zu machen (Artikel 20 Absatz 2 Grundgesetz!) nicht verwirklicht! Die Verabschiedung eines "Bundesabstimmungs-Gesetzes" analog zum "Bundeswahl-Gesetz", welches Volksabstimmungen möglich macht, steht immer noch aus! ---> Traurig genug, dass ausgerechnet die AFD mit Brandts »MEHR DEMOKRATIE WAGEN!« bei den Wahlen im Osten nun Werbung macht...! -------------- * womöglich wird Merkel Ende des Jahres 2019/Anfang 2020 nach dem SPD-Parteitag im Dezember gestürzt werden, weil die SPD dann nach den 3 Wahlschlappen bei den ostdeutschen Landtagswahlen die GROKO aufkündigen wird! (?!?)
  • Norbert Chmelar, da hast Du halt brav niedrig dosiert ! Dei Mageniiritation bis zur Blutung geht über die wirksubstanz Diclofenac und es ist völlig gliechgültig, ob diese über Miund - Magen - Organismus oder Haut - Bidegewebe - Organismus verteilt. Denke an die Hexensalben : Die haben sie sich auch aufgeschmiert und gewirkt haben sie im Hirn.
  • Hallo Norbert,ich habe von Helmut Mayer eine Ausarbeitung über die 7 Posaunen. Wenn Du Interesse hast schicke mir Deine Mailadresse. LG Henryk
  • Der Naturforscher Alfred Brehm gestand den Tieren im 19. Jahrhundert Gedanken, Intelligenz und vor allem Gefühle zu. Für damalige Verhältnisse ein Frevel, geradezu revolutionär, vor allem aus kirchlich-christlicher Sicht. Für mich war es schon immer unzweifelhaft, dass Tiere Mitgewchöpfe sind und der Mensch Verantwortung ihnen gegenüber hat. Tiere sind dem Menschen im Hinblick auf Körperkraft, Sinnesorgane und vielen anderen Fähigkeiten überlegen. Man denke nur an die Jahrtausende alte Zusammenarbeit zwischen Hund und Mensch. Es ist bekannt, dass viele Hunderassen eine hohe soziale und emotionale Intelligenz aufweisen. http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/alfred-brehm-als-die-tiere-gefuehle-bekamen-a-1230709.html
  • Zu den Tieren in 3. Moe 11 und 5. Mose 125 : einiger Namensbezeichnungen scheinen eher willkürlich - wer kannte diese Tiere schon zur Zeit der Übersetzungen. Der Wels - Waller - Catfish hat eindeutig die Merkmale des "Greuel " - nämlich keine Schuppen und keine Flossen - - von Korpelfischen und Kochenfischen ist als Unterscheidungsmerkmal und auch sonst in der Bibel keine Rede. Die Frage, ob diese "Speisegesetze" im NT noch gültig sind, soll einmal hier nicht gehandelt werden.
  • Norbert, Deine Frage zum Waller = Wels = Catfish Dieser Fisch at überhaupt keine Schuppen - deshalb obslet. Der Spiegelkarpfen hat seine paar Restschuppen - darüber hat man diskutiert. Die Forelle hat sehr kleine Shuppen - darüber hat man diskutiert. Die Scholle wurde wegend des unklaren Bildes der "Flossfedern" von Inlands- STA abgelehnt, von denen an der Ostseeküste akzeptiert. Der Aal hat angeblich keine Schuppen - abgelehnt. Der Hai wurde nie diskuiert. Inetressant ist, dass man nie über Gelatine diskutiet hat - so auf jeder besseren Obsttorte, so in vegetarischen ( ! ) Vorspeisen. Dafür sind die Gummibärli neuerdings obsolet. So nebenbei : Früher hat man dem Täufling beigebracht, nicht mehr mit "Grüss Gott" zu grüssen, nicht mehr "Gottsedank" bei jeder Banalität zu sagen, nicht mehr "Ogottogottogott" zu stöhnen - - - Do sollst den Namen des Hernn ,deines Gottesm, nicht eitel nennen !" Da sind kleine Details simpel verschwunden, die lässige Gottesanrufung und die Frage zur Forelle.
  • Mark Finley - früher schon : stellt Offb. 3, 20. neben Hohelied 1 , 1. ff. Soller , darf er , da steht er in einer Lese- und Auslegungstradition. Andy Nash - Gary Krause : (May 15 und August 16) : Zitat eines Socrates scholasticus, Erstaunichstes überdie SAbbatfeier in der Christenheit behauptend. >ein Australier suchte die Gesamtstelle, ich möchte sie im Original - Wortlaut (Uni Tübingen !) Sinnwidrig gekürzt, daraus falsche Schlüsse. Oder : Paulus - Römer - deshalb von einer römischen Familie der Pauliner adoptiert; Paulus predigte im Dionysos - Theater in Athen - (nachlesen in APG. 17. : er predigte am Areopag !) Warum wohl wurde nur des Sabatgebot von den Christen aus dem Dekalog entfernt und bis heute bekämpft ? (private Website, SDA - Professor , Grieche , lehrte in "unserer Schule" auf den Philippinen) : glwssa heisst und hiess überall NUR "Zunge", er als gebürtige Grieche wisse das (stimmt schon im NT gar nicht : Nach Schmollers Konkordanz 13 x "Zunge", 16 x mündliche Äusserung, 4 x metaphorisch). Inside Story : "Mit Gott erlebt" im SS - Heft (Datum ?) : Das Zeugnis einer Hausgemeinde. Da findet - in China - ein Skeptischer beim Aufschlitzen eines geschlachteten Schweines ein Gewurl von Würmern - und glaubt jetzt dem Prediger. Die selbe Story gibt es schon in "Valley of Decision" PPA, Boise, 1959 über ein identisches Entdecken - 1921 ! in Utah. Beide sind - Korrespondenz mit der Universität für Veterinärmedizin - schlicht falsch. - - - - - - Ich habe och eine weitere Fülle solcher Münchhauseniaden in meiner Mappe ! Conradi hätte es den Autoren und Lektoren und Herausgebern alles um die Ohren gehaut ! In meiner MNittelschule hätte ich in keinem PApier so etwas schreiben dürfen, ohne ein "Nicht genügend" zu riskieren ! - - Aber : Die Kinder, sie hören es gerne !