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    Einzelnachweis[13]* Ellen White zeigte sich nach einer persönlichen Bibelstunde durch den selbstsicheren Bates zunächst nicht überzeugt (Knight: Joseph Bates, S. 112f.), schrieb aber Jahre später: „Im Herbst 1846 begannen wir, den biblischen Sabbat zu halten, zu lehren und zu verteidigen.“ (Knight: Kurzgeschichte, S. 34f.).


    * von Wikipedia-Artikel über Ellen Gould White!


    ===> Deshalb passt 1846 viel besser zur Geschichte der Adventbewegung als 1844 und zur Prophetie der 2.300 Jahre aus Daniel 8,14 in Verbindung mit Offenbarung 11,19 („Bundeslade wird im Himmel sichtbar”)! -----> und wenn man Dan.8,14 mit Dan.9,24ff. durch das hebr. "chattak" („abgeschnitten”) miteinander verbinden könnte (was STA-Prof. Desmond Ford ja ablehnte!) und die 69/70 Jahrwochen (= 483/490 Jahre) aus Dan.9,25 von den 2300 Abend-Morgen abgeschnitten sind (2300 – 490+10 = 1800), so ergibt sich:

    455 v.Chr. + 483 Jahre = 29 n.Chr. (= Taufe Jesu) //

    455 v.Chr. + 490 Jahre = 36 n.Chr. (= Heide Kornelius wird Christ)

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    Eine Frau kommt zum Grab Jesu. Es ist Maria; nicht seine Mutter, sondern Maria von Magdala, eine Jüngerin Jesu, die ihn sehr geliebt hat.

    Sie kommt frühmorgens, am ersten Tag der Woche, dem Sonntag, um das Grab zu sehen, vielleicht um den Leichnam zu behandeln, wie es damals Sitte war, vielleicht einfach nur um allein zu sein und zu trauern und nachzudenken. Sie sieht das Grab in der Dämmerung geöffnet und erschrickt, befürchtet, man habe den Leichnam gestohlen, die Totenruhe geschändet, nicht mal hier habe er endlich Ruhe von alledem, was ihn umgebracht hat, von diesen ganzen Intrigen und Fehden, dieser Verachtung und diesem Hass.


    Sie kennt sie, diese Verachtung. Vor wenigen Jahren war sie eine Verachtete gewesen, besessen von Geistern, irre, wahnsinnig, krank im Geiste, aus der Gesellschaft und dem Leben ausgestoßen, untragbar für das Miteinander unter Menschen, unzugänglich für Worte und Berührungen, Blicke nicht erwidernd, auch Zuneigung nicht annehmend …

    Aus Gründen, wer kennt die

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    So hat er, obwohl er Gottes Sohn war, doch an dem, was er litt, Gehorsam gelernt.

    Und als er vollendet war, ist er für alle, die ihm gehorsam sind, der Urheber des ewigen Heils geworden, genannt von Gott ein Hoherpriester nach der Ordnung Melchisedeks. (Hebr 5,8-10)


    Wo aber Vergebung der Sünden ist, da geschieht kein Opfer mehr für die Sünde. (Hebr 10,18)


    In diesem Moment ruht er; zumindest in der Liturgie unseres Osterfestes.

    Er wurde, nachdem er gestorben war, vom Kreuz genommen, da am Sabbat die Leichname der Gekreuzigten nicht hängenbleiben sollten.

    Ein Jünger Jesu, Josef von Arimathäa, bat Pilatus darum, den Leichnam Jesu abnehmen und bewahren zu dürfen.

    Er wurde behandelt, in Leinen gewickelt und in einem Garten nahe Golgatha in ein Grab gelegt.
    Hatte er zuvor in einem Garten, Gethsemane, in der Nacht Todesangst gelitten, gefleht und geweint, so sollte er nun in diesem Garten begraben liegen nach all dem Schmerz, den Tränen und dem Leid. Hatte sich zuvor, wie die

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    Der Tag seines Leidens und Todes. Er hat sich also dem Willen seines Vaters ergeben und sich auf den Weg gemacht, den er gehen muss.

    In der Nacht im Garten Gethsemane kamen römische Soldaten und Knechte der Priester, von dem Verräter Judas geleitet, und verhafteten ihn.

    Simon Petrus, sein Jünger, wehrte sich zunächst, wollte seinen Meister verteidigen und schlug einem der Soldaten mit dem Schwert ein Ohr ab. Jesus rief ihn zur Ruhe und heilte den Soldaten. Denn wer die Botschaft Gottes mit Gewalt durchbringen will, den hört man nicht mehr, er hat dem anderen das Ohr genommen;

    wer sie aber mit Ruhe und Sanftmut den Menschen bringt, der findet Gehör, der heilt vielleicht sogar das Hören und Verstehen eines Menschen.
    Da dient Jemand der Obrigkeit dieser Welt, der Staatsmacht, der Ordnung und Ruhe, da dient Jemand der religiösen Elite, der Priesterschaft, dem Kultus,

    da blickt Jemand auf den Menschensohn, einen einsamen, einen einfachen, einen mittellosen, einen schwachen, und fragt sich: Ist

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    Hier ist Jesus zum letzten Mal so mit seinen Jüngern zusammen.

    Er ist mit ihnen zusammen und gleichzeitig einsam, wie so oft in seinem Leben: mit ihnen zusammen, mit ihnen verbunden, und gleichzeitig einsam.

    Wie bei vielen gemeinsamen Mahlzeiten, bei Feiern und Gastmählern, bei versammelten Menschenmengen, die ihn hören, die ihn sehen, die ihn berühren wollen,

    er ist voller Anteilnahme, voller Freude, er lebt gerne und genießt es, mit den Menschen zu sein.

    Gleichzeitig – wenn sein Blick über die Menge geht, über die Hochzeitsgäste oder seine Jünger hier am Tisch – nimmt sich etwas in ihm zurück und sagt: Meine Kinder!,

    sagt es zu Menschen, die älter sind als er, die mehr und länger gelebt haben, die erfahrener und weiser sein müssten; sein Blick auf ihnen, sagt er es ihnen: Meine Menschenkinder!,

    sieht alldas Leben, all die Widrigkeiten, all die Entbehrungen, all die Sorgen, all die Verlassenheit und Not des Menschen in dieser Welt, sieht all die Unzulänglichkeit und Unvollkommenheit.

    Hier

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    In der Studienanleitung zum Hebräerbrief steht zur Lektion 11 in Sachen Rahab: Sie hörte! — sie glaubte! — sie gehorchte! ===> So ist sie auch zu einem Beispiel für uns Christen geworden! -----> auch wir Christen sollen ...

    1.) hören auf das gute Wort der Predigt! ----> Dadurch kommen wir zum Glauben!

    2.) glauben an den Sohn Gottes, Jesus Christus! ----> Diesen Glauben machen wir fest durch unsere Taufe!

    3.) gehorchen dem Willen Gottes, der uns in den ZEHN GEBOTEN kundgetan ist! -----> Dies ist die Heiligung „ohne die niemand den Herrn sehen wird” (Hebräer 12,14)

    ====> Das ist somit der 7fache Glaubensweg von einem Christen:

    1. — Gottes Wort hören!
    2. — Dem Worte Gottes glauben!
    3. — Vom Heiligen Geist zum Herrn Jesus bekehrt werden!
    4. — Jesus Christus als Herr und Heiland meines Lebens annehmen!
    5. — Taufe!
    6. — Heiligung!
    7. — Seelig sterben!

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    Man sollte immer beachten, dass es in den prophetischen Schriften mehrere Erfüllungen geben kann - und nicht nur eine! -----> Gerade bei Daniel 8,14 ist das der Fall, bei dem bislang 7 (!!!) mehr oder weniger einleuchtende verschiedene Bedeutungen von Bibelforschern gefunden wurden! -----> siehe u.a. hier ----->1844 - Ein prophetisches Datum

    1. Die 2.300 Abend-Morgen als 1.150 Tage (vom 6.12.167 v.Chr. [Antiochus Epiphanes stellt Zeusaltar in den Tempel!] bis zum 29.1.163 v.Chr. [Judas Makkabäus befestigt den Tempelberg!])
    2. Die 2.300 Abend-Morgen als 2.300 Tage = 6 Jahre, 3 Monate [31+30+31 Tg.]+17 Tage (von der Ermordung des Hohenpriesters Onias III. im Herbst des Jahres 170 v.Chr. durch Antiochus
      Epiphanes bis zum 29.1.163 v.Chr. [---> siehe unter 1.)])
    3. Die 2.300 Abend-Morgen als 2.300 prophetische Tage, wobei da gilt: 1 Tag = 1 Jahr! ----> damit sind es hier = 2.300 Jahre. // STA lassen diese Jahre 457 v.Chr. [aufgrund von Esra 7!] beginnen und kommen so zum Enddatum 1844 [wo Jesus

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    Ich weiß nicht, wie es euch ergeht, aber ich erlebe momentan immer wieder (zumindest, was Essen betrifft) fast täglich G´ttes Segnungen und bin ihm und natürlich auch den Menschen, die er mit diesen Segnungen zu mir schickt sehr dankbar dafür!!! <3:!::!::!:

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    Liebeskummer ist etwas, was ich schon lange nicht mehr hatte!


    Zumindest nicht, dass ich wüsste!


    Aber momentan hat es mich wieder voll erwischt!


    Warum muss bloß alles im Leben immer so kompliziert sein?


    Warum darf man nicht einfach endlich mal Glück haben, dass einen auch erfüllt???


    G´tt ist angeblich die Liebe heißt es in der christlichen Bibel!


    Wenn er das ist warum will er denn nicht, dass man ENDLICH glücklich wird was dieses Thema=Liebe betrifft??? :bigcry:

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    Wir leben heute in einer Zeit, in der die empirisch-analytischen Wissenschaften eine große Rolle spielen.

    Sie sind charakterisiert durch ihre Ausrichtung auf technische Verfügbarkeit über die Natur und durch ihre Forderung nach wertfreier Beschreibung.

    Ein ganz anderes Bild von der Welt möchte ich hier und im nächsten Artikel in Beispielen vorstellen:


    Die Natur ist ein Bilderbuch, das uns bei richtiger Betrachtungsweise zum Verständnis Gottes führt,

    so dachte man im Mittelalter, einer Zeit, in der außer den Geistlichen kaum jemand lesen konnte,

    und diesen Gedanken greift Berthold von Regensburg im 13. Jahrundert in einer Predigt auf.

    In der neuhochdeutschen Übertragung hört sich das so an:

    Zitat

    Unser Herr hat uns viele Bücher gegeben, in denen wir nützliches Wissen und gute Lehren finden, ganz besonders aber zwei Bücher:

    eins vom Alten und eins vom Neuen Bund.

    Da nun ihr Laien nicht wie wir Geistliche zu lesen versteht, so hat Gott auch euch zwei

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