Beiträge von Bogi111

    Es ist doch wohl plausibel. Es gibt keine Toten die leben.

    Warum sollte ein Schöpfer einen Toten seelenmässig wie auch immer in Fegefeuer weiter Behandeln???

    Was hat das mit Freiheit der Liebe zu tun!

    Er der Schöpfer macht alles neu und muss nicht an Toten rummurxen....
    Wenn ich mir Noberts Begründungen ansehe oder was im Kathechismus über Tote steht , frage ich mich an welchen Gott und Schöpfer glaubt man eigentlich!

    Dann kann ich mit unserem Glaubenspunkt sehr gut leben und muss nix mehr neues erfinden!

    26. Tod und Auferstehung

    Der Lohn der Sünde ist der Tod. Gott aber, der allein unsterblich ist, schenkt seinen Erlösten ewiges Leben.

    Bis zu jenem Tag sind alle verstorbenen Menschen in einem Zustand ohne Bewusstsein.

    Wenn Christus, der unser Leben ist, wiederkommt, werden die auferweckten und lebenden Gerechten verherrlicht und entrückt, um ihrem Herrn zu begegnen. Das ist die erste Auferstehung. Die zweite Auferstehung, die Auferstehung der Ungerechten, geschieht tausend Jahre später.

    (Rö 6,23; 23=Denn der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn.

    1 Tim 6,15.16;=15 welche uns zeigen wird zu seiner Zeit der Selige und allein Gewaltige, der König aller Könige und Herr aller Herren, 16 der allein Unsterblichkeit hat, der da wohnt in einem Licht, zu dem niemand kommen kann, den kein Mensch gesehen hat noch sehen kann. Dem sei Ehre und ewige Macht! Amen.

    Pred 9,5.6; =5 Denn die Lebenden wissen, dass sie sterben werden, die Toten aber wissen nichts; sie haben auch keinen Lohn mehr, denn ihr Andenken ist vergessen. 6 Ihr Lieben und ihr Hassen und ihr Eifern ist längst dahin; für immer haben sie keinen Teil mehr an allem, was unter der Sonne geschieht.

    Ps 146, 4; =4 Denn des Menschen Geist muss davon, / und er muss wieder zu Erde werden; dann sind verloren alle seine Pläne.

    Jo 11,11-14; =13 Jesus aber sprach von seinem Tode; sie meinten aber, er rede von der Ruhe des Schlafs. 14 Da sagte ihnen Jesus frei heraus: Lazarus ist gestorben;

    Kol 3,4; = 4 Wenn aber Christus, euer Leben, offenbar wird, dann werdet ihr auch offenbar werden mit ihm in Herrlichkeit.

    1 Ko 15,51 54; = 51 Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden;----54 Wenn aber dies Verwesliche anziehen wird die Unverweslichkeit und dies Sterbliche anziehen wird die Unsterblichkeit, dann wird erfüllt werden das Wort, das geschrieben steht: »Der Tod ist verschlungen in den Sieg.

    1 Thess 4,13 17; 13 Wir wollen euch aber, Brüder und Schwestern, nicht im Ungewissen lassen über die, die da schlafen, damit ihr nicht traurig seid wie die andern, die keine Hoffnung haben. 14 Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die, die da entschlafen sind, durch Jesus mit ihm führen.

    17 Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken, dem Herrn entgegen in die Luft. Und so werden wir beim Herrn sein allezeit.

    Jo 5,28.29; =28 Wundert euch darüber nicht. Es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören werden, 29 und es werden hervorgehen, die Gutes getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber Böses getan haben, zur Auferstehung des Gerichts.

    Offb 20,1 10.) =1 Und ich sah einen Engel vom Himmel herabfahren, der hatte den Schlüssel zum Abgrund und eine große Kette in seiner Hand.

    10 Und der Teufel, der sie verführte, wurde geworfen in den Pfuhl von Feuer und Schwefel, wo auch das Tier und der falsche Prophet waren; und sie werden gequält werden Tag und Nacht, von Ewigkeit zu Ewigkeit.

    Und ja, Jesus hat uns den Weg gezeigt, nur hat niemand auf ihn gehört.
    Erst haben sie ihn umgebracht, dann sich in seinem Namen, aber eigentlich nur aus Recht- und Machthaberei, gegenseitig die Köpfe eingeschlagen.
    Also so toll waren die letzten 2000 Jahre nicht.
    Ob es hätte noch schlimmer kommen können, bezweifele ich.

    Yppsi wie war die Zeit vor der Sintflut und bis Jesus Wiederkunft?

    Wer sich mit dem AT beschäftigt erkennt, wie brutal die Menschheit damals leben musste!

    Die Römer haben mit harter Hand regiert, aber Strukturen aufgebaut in der sich die Christen einrichten konnten.

    Nicht weil Gott es so wollte ,sondern die Menschheit so war.

    Erst mit der Bildung und Austausch ,Freistädten, konnten die Reformatoren den Menschen Zeigen wie Kirche und die Herrscher die Menschen unterdrückten....

    Wer hat sich dafür eingesetzt und woher nahmen diese Christen die Kraft für Änderung, auch es mit dem Leben zu bezahlen.

    Ich bin Gott dankbar in einer Weltzeit gelebt zu haben, wo ein Volk erkannt hat das es Schuld auf sich geladen hat!

    Das es sich bemüht hat Schuld aufzuarbeiten und Demokratie zu leben!

    Aber wenn es den Menschen zu gut geht dann fangen sie anderen Göttern zu folgen...

    Mit der Hare-Krishna Bewegung nach Asien neues Lehren zu lernen , wurde dieses Heidentum hier wieder verbreitet...

    Jetzt hat man alle Freiheiten zu denken und Glauben, aber unfähig Beziehungen in Frieden und Liebe zu leben und dem Schöpfer zu vertrauen und zu danken!

    Yppsi so unterschiedlich sehen wir die Schöpfung und die Welt!

    Gott ruft sein Volk dazu auf, sein Wesen darzustellen, doch dazu müssen wir ihn selbst kennen. Der beste Weg, Gott – trotz unserer sündigen menschlichen Augen, die seine heiligen und vollkommenen Wege allzu oft missverstehen – klar zu sehen, ist die Suche in seinem Wort, der Bibel.

    Sein wesen darzustellen wird schwierig, dazu sind wir zu unterschiedlich, aber es reicht wenn wir IHN bekennen und versuchen nach dem was er uns gelehrt hat zu LEBEN!!!

    Wo ist der Unterschied zwischen Salomo der Gott um Weisheit bat und dem Sohn der sich sein Erbe auszahlen ließ?

    Wann hat der "verlorene" Sohn die Liebe seines Vaters erkannt?

    Wann Salomo die Weisheit gehabt zu erkennen, was wirklich im Leben zählt..?

    Um was geht es wirklich im Glauben?

    Lebe dein Leben, es ist dir alles erlaubt, aber nicht alles ist gut und du musst dich für alles eines Tages verantworten...

    Wann schaffe ich es umzukehren und nur Jesus allein zu folgen?

    Zurückzuschauen und dankbar zu sein, wie wunderbar mich Gott geführt hat!!!

    Sich freuen eines Tages bei IHM zu sein!

    Erster Teil des Satzes – Ja, zweiter Teil – Nein! ----> Nirgendwo sagt das Jesus in dieser Deutlichkeit! ===> Die sektiererische Lehren der Zeugen Jehovas und der Adventisten in Sachen Seelenschlaflehre bzw. Todesschlaflehre(n) sind und bleiben Irrlehren!

    Lieber Norbert, das trotz Deiner gewählten Ausdrucksweise argumentierst, gleich die STA als Sektierer beschimpfst, zeigt mir Deine Dünnhäutigkeit und Unfähigkeit einen Holzweg zu verlassen!

    zweiter Teil – Nein! --(und Jesus sagt zu diesem Toten daß er schläft!)

    Ich hätte schreiben sollen über diesen Toten...zu lebendigen!

    Joh.11

    4 Als Jesus das hörte, sprach er: Diese Krankheit ist nicht zum Tode, sondern zur Verherrlichung Gottes, dass der Sohn Gottes dadurch verherrlicht werde.

    6 Als er nun hörte, dass er krank war, blieb er noch zwei Tage an dem Ort, wo er war.

    12 Da sprachen die Jünger zu ihm: Herr, wenn er schläft, wird’s besser mit ihm.

    13 Jesus aber sprach von seinem Tode; sie meinten aber, er rede von der Ruhe des Schlafs.

    14 Da sagte ihnen Jesus frei heraus: Lazarus ist gestorben;

    15 und ich bin froh um euretwillen, dass ich nicht da gewesen bin, auf dass ihr glaubt. Aber lasst uns zu ihm gehen!

    25 Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe; 26 und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?

    Lügt hier Jesus oder was will er den Jüngern vermitteln?

    32 Als nun Maria dahin kam, wo Jesus war, und sah ihn, fiel sie ihm zu Füßen und sprach zu ihm: Herr, wärst du hier gewesen, mein Bruder wäre nicht gestorben.

    39 Jesus spricht: Hebt den Stein weg! Spricht zu ihm Marta, die Schwester des Verstorbenen: Herr, er stinkt schon; denn er liegt seit vier Tagen.

    Schade Norbert das Du es bis heute nicht verstanden hast was Jesu hier über den Tod sagen wollte, oder aus welchen Gründen Du Dich von Deiner Katholische Lehre der Seelenwanderung/ Buße/Allversöhnung nicht trennen kannst.

    Ist möglicherweise ein Bild von Text „In der Bibel steht: "EsgibtkeinenGott!" Gott!" "Es gibt keinen @worteleben“

    Solche Aussagen klingen provokant und im ersten Moment denkt man sich, dass so etwas ja gar nicht in der Bibel stehen kann. Genau das passiert, wenn man Bibelverse aus ihrem Zusammenhang reißt. Denn tatsächlich steht dieser Satz wortwörtlich so in der Bibel, aber wenn man den Vers nicht nur so losgelöst liest, dann heißt es: "Der Narr spricht in seinem Herzen: »Es gibt keinen Gott!«" Psalm 14, 1

    Dieser Vers zeigt deutlich, wie gefährlich es ist, Bibelstellen isoliert zu betrachten. Ohne den Kontext kann man die Bibel sehr leicht missverstehen oder sogar missbrauchen. Deshalb ist es so wichtig beim Lesen der Heiligen Schrift immer auf den Zusammenhang zu achten. Man sollte sich fragen: In welchem Kapitel steht das? Was steht davor und was steht danach? Wer spricht hier? Und zu wem wird gesprochen?

    Auch die zeitliche Einordnung spielt eine große Rolle: Wurde etwas vor dem Sündenfall gesagt, ist es anders zu betrachten als nach dem Sündenfall. Wurde etwas zur Zeit des Gesetzes geschrieben, unterscheidet sich der Zusammenhang von Aussagen, die dann in der Zeit der Gnade gemacht wurden, also nachdem der Herr Jesus Christus für uns gestorben und auferstanden ist. Heute leben wir nicht mehr unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade. Das verändert unseren Zugang zu vielen Aussagen der Bibel – nicht in dem Sinn, dass sich Gottes Wort ändert, sondern in dem Sinn, dass wir alles immer im Licht des ganzen biblischen Zusammenhangs verstehen müssen.

    Nur wenn wir die Bibel in ihrem Gesamtbild betrachten, können wir erkennen, was Gott uns wirklich sagt. Wenn man sich einzelne Sätze herausnimmt, ohne zu prüfen, in welchem Zusammenhang sie stehen, dann kann man zu völlig falschen Schlüssen kommen und das ist nicht das, was Gott will. In der Bibel heißt es: "Die Summe deines Wortes ist Wahrheit, und jede Bestimmung deiner Gerechtigkeit bleibt ewiglich." Psalm 119, 160

    🙏❤️🙏

    Quelle: Weitergeleitet von

    WORTE LEBEN

    Facebook

    Robo, es funktioniert nach demselben System, ob es die Esoteriker tun oder die Zeugen Jehovas oder genauer die WTG, denn die Zeugen selbst dürfen das ja nicht tun. Sie sind lediglich gläubige Anhänger der WTG, genauso wie Yppsi den Esoterikern folgt, weil er glauben will, was die erzählen.

    Und genau das ist das große Problem!

    Welche Freiheit hat der Einzelne ohne Jesus, seinen Lebensweg zu finden?

    Theologischen Druck und Menschlichen Druck! Wo bleibt Freiheit Fehler zu machen und sie vor Jesus als Opfer zu bringen!

    Dieser Weg ist in unserer Gemeinde nicht verbreitet! Auch wenn es gemeinden gibt die diesen versuchen zu praktizieren!

    Deshalb auch die vielen Russlanddeutschen Gemeinden, die sich an unserer Freiheit des Glaubens stören.

    Schon das neue Gemeindehandbuch hat manchen vor Gewissenskonflickte gebracht!

    Wenn man von Kindesalten das Papstum kritisiert ,dann ist kein Wunder das ein Lied in Lateinisch, als Katholisches Heidenlied gesehen wird....

    Wer sich mit seiner eigenen Sünde Jesus anvertraut hat, der kann erst ermessen wie groß seine Gnade,Vergebung und Freiheit ist!!!

    Die Grenze zwischen Spiritismus und Esoterik ist schmal, das stimmt. Da gilt es halt auch zu unterscheiden, wie überall.
    Esoterik in seiner schlimmsten Form, kann man durchaus mit dem Sündenablass von früher vergleichen.

    Für Dich eine Philosophie die aber auch eine Kraftquelle ist...denn wer sonnst rückt die Gläser, bewegt Türen oder lässt Kohle aus dem Kasten "springen"?

    Wie es mir meine Mutter erzählt hatte.

    Die Eltern meines vaters haben sich vor ihrer Taufe mit Spiritismus beschäftigt!

    Das war um 1900 großer Trend, der ja wieder am kommen ist....

    Man verlässt die Kirchen und sucht sich etwas leichteres, als Südhaftigkeit zu bekennen und sich eine Neugeburt zu unterziehen, die schmerzhaft sein kann.

    Ausserdem wäre dieses Forum tot, wenn nicht Robo, Starangel, Holuwir und ich unsere, eurer Meinung nach, unchristlichen bzw materialistischen Lehren verbreiten würden.

    Interessant Deine Feststellung...wer hier was verbreitet...

    Ausser ihr Beiden würdet euch wieder über die RKK zoffen. Da scheint, seit wir vier vermehrt aktiv sind, Waffenstillstand zu herrschen?

    Seitdem mich als einen STA, die Mods kalt gestellt haben, und manchmal Stunden vergehen bis ein Beitrag freigeschaltet wird und ein anderer ohne Kommentar nicht freigeschaltet wird, ist doch endlich hier Frieden eingekehrt!:yeah:

    Einer ist hier schon seit 11 Stunden nicht Freigeschaltet...

    Mir klingen noch die Argumente der ACK Gegner, was das Papsttum vorhat in der Zukunft....

    Und jetzt diese Botschaft....sogar in BILD!

    Bittere Standpauke“:Trump-Regierung soll dem Papst gedroht haben

    Das gab es noch nie: Pentagon bestellte Vatikan-Botschafter ein

    Washington – Trump und die Kirche: Das ist eine Geschichte mit Höhen und Tiefen – manchmal auch Untiefen. Unglaublich, was Vatikan-Vertreter laut einem Bericht im US-Verteidigungsministerium erlebt haben sollen. Laut Portal „The Free Press“ wurde im Januar der damalige Botschafter des Kirchenstaats in Washington, Christophe Pierre (80), ins Pentagon einbestellt. Dort habe er sich eine „bittere Standpauke“ anhören müssen. Grund: Papst Leo XIV. hatte zuvor den US-Angriff in Venezuela kritisiert. Krieg sei wieder in Mode, hatte Leo mit Bedauern erklärt – und dass Diplomatie besser sei als militärische Gewalt.

    Nie zuvor war bisher ein Vatikan-Diplomat ins Verteidigungsministerium einbestellt worden! Offenbar war die Verärgerung im Haus von Pete Hegseth (45) aber derart groß, dass Pierre von dessen Unterstaatssekretär hinter verschlossenen Türen zurechtgewiesen wurde. Die Vereinigten Staaten verfügten über „die militärische Macht, weltweit zu tun, was immer sie wollen“, soll Elbridge Colby (46) zu dem Botschafter gesagt haben. UND: Die katholische Kirche tue gut daran, sich auf deren Seite zu stellen.

    Drohung mit militärischer Gewalt?

    Wie das Portal „The Free Press“ weiter berichtet, beschrieben Anwesende die Atmosphäre als sehr angespannt – insbesondere als ein US-Vertreter das Papsttum von Avignon im 14. Jahrhundert angesprochen habe. Es bezeichnet den Zeitraum von sieben Jahrzehnten, als Frankreichs Krone seine Macht nutzte, um katholische Kirchenoberhäupter auf Linie zu bringen. Eine Andeutung, die als indirekte Drohung interpretiert wurde, Trump könne Ähnliches mit dem US-Papst tun.

    Der Journalist Christopher Hale schrieb auf seiner Webseite „Letters From Leo“, einige Vatikanbeamte seien darüber derart alarmiert gewesen, dass sie Pläne für einen Besuch von Papst Leo XIV. in den Vereinigten Staaten dieses Jahr auf Eis gelegt hätten. Im Vatikan habe die Aussage über das avignonesische Papsttum sogar zu Sorgen vor militärischer Gewalt gegen den Heiligen Stuhl geführt, heißt es.

    Pentagon: „Übertrieben und verzerrt“

    Eine Anfrage dazu ließ der Vatikan dem Bericht zufolge unbeantwortet. Ein Pentagon-Sprecher bestätigte das Treffen zwar, nannte die Darstellung durch „The Free Press“ aber „völlig übertrieben und verzerrt“. Das Gespräch sei vielmehr „respektvoll und sachlich“ gewesen.

    Dass sich Papst Leo XIV. und Trump wieder annähern könnten, ist aber eher unwahrscheinlich. Zuletzt hatte Leo die Aussage des US-Präsidenten, wonach im Iran „eine ganze Zivilisation“ sterben werde, scharf kritisiert. Die Androhung sei nicht nur ein Verstoß gegen das Völkerrecht, sondern zeige auch Hass und den Willen zur Zerstörung. Dem sollten die Menschen den Einsatz für Frieden entgegensetzen.

    „Bittere Standpauke“: Trump-Regierung soll dem Papst gedroht haben | Politik | BILD.de

    So geht's mir auch. Aber ich glaube das ist nicht schlimm?

    Yppsi jeder hat andere Voraussetzungen und damit auch Verantwortung!

    Ich hatte vom Vater viel biblisches und tiefen Glauben vermittelt bekommen, den ich damals leider als Fanatismus empfand und entsprechen meinen Vater manchmal behandelte! Meine Mutter hat mich sehr offen aber auch kritisch erzogen!

    Seltsamerweise hatte ich nie einen Zweifel an Gott oder der Schrift, aber an der Gemeinde!

    Erst durch bestimmte Ereignisse wurde mir bewusst ,wie wichtig die Taufe und Gemeinde zum Glauben gehören...

    Das beste Beispiel für mich war Petrus ! Immer vorne dabei, aber letztendlich hatte er bis zum Tode Jesus nichts verstanden...

    Trotzdem hat ihn Jesus nicht fallen gelassen, Petrus gefragt ob er ihn LIEBT und IHN gebeten , seine Schafherde zu weiden...

    Was eine Liebe, Vergebung und Vertrauen!!! Das erkenne ich auch bei mir....wir sind auf dem Wege zur besten Nahrung, dem lebendigen Brot!:)

    Und das hat Gott befohlen?

    Meine Katholische Frau hat es in ihrer Kindheit nicht gelernt...deshalb ist Ihr auch einigen nicht verständlich!

    Ok, ich glaube schon, dass solche Rituale durchgeführt wurden.
    Aber dass die wirklich von Gott befohlen wurden. Nee!

    Wir hatten dieses Thema "Heiligtum dienst" sehr intensiv studiert!

    Der Hohepriester musste 1 mal im Jahr ins Allerheiligte um dort diese Begegnung mit Gott zu haben und das Heiligtum zu reinigen, als Vorschatten auf das was Jesus jetzt im Himmel, als unser Hohepriester macht!

    Es ist nicht leicht in der Kürze ,diesen Heiligtum dienst zu erklären geschweige zu verstehen...

    Ich versuche es mit paar Bibelstellen zu belegen.

    Der Hohepriester betritt das Heiligtum nur einmal im Jahr, und zwar mit dem Blut eines Tieres als Opfer. Dieses Opfer dient dazu, die Sünden des Hohepriesters und die Sünden des Volkes zu versöhen. Der Zugang zum Heiligtum ist ein Symbol für den direkten Zugang zu Gott, der durch das Opfer Christi erreicht wird, um die Sünden des Menschen zu beseitigen.

    Der Heiligtumsdienst des Hohepriesters in der biblischen Tradition ist ein zentrales Element des Gottesdienstes. Er wird in den biblischen Texten in 3. Mose 16:32-34 und Hebräer 9:6-7 beschrieben. Der Hohepriester ist gesalbt und in sein Amt eingesetzt, um das Allerheiligste zu betreten und mit dem Blut eines Tieres zu versöhnen, was für die Versöhnung des Hohepriesters und des Volkes bedeutet. Dieser Dienst ist ein Zeichen der Versöhnung und des Vergebungs der Sünden.

    3 Mose 16

    1 Und der HERR redete mit Mose, nachdem die zwei Söhne Aarons gestorben waren, als sie vor den HERRN traten,

    2 und sprach: Sage deinem Bruder Aaron, dass er nicht zu jeder Zeit in das Heiligtum gehe hinter den Vorhang vor den Gnadenstuhl, der auf der Lade ist, damit er nicht sterbe; denn ich erscheine in der Wolke über dem Gnadenstuhl.

    Was ist er?

    Im Grunde müsste es heißen, die Tiere wurden stellvertretend für Jesus geopfert!!!

    Aber wer das AT nicht kennt wird es wohl kaum verstehen..

    Hier eine gute Erklärung : Warum verlangte Gott im Alten Testament Tieropfer?

    Gott verlangte Tieropfer, um für eine vorläufige Sündenvergebung zu sorgen und das perfekte und vollständige Opfer von Jesus Christus vorausahnen zu lassen (3. Mose 4,35; 5,10).

    Tieropfer sind ein wichtiges Thema, das in der gesamten Bibel vorkommt, denn „ohne Blutvergießen gibt es keine Vergebung“ (Hebräer 9,22). Als Adam und Eva sündigten, wurden von Gott Tiere getötet, um ihnen Kleidung (1. Mose 3,21) zur Verfügung zu stellen. Kain und Abel brachten dem Herrn Opfer. Kains Opfer war unannehmbar, weil er Feldfrüchte darbrachte, während Abels Opfer annehmbar war, denn es war von den „Erstlingen seiner Herde" (1. Mose 4,4-5). Nachdem die Flut zurückgegangen war, opferte Noah für Gott Tiere (1. Mose 8,20-21).

    Gott befahl dem Volk Israel, zahlreiche Opfer entsprechend bestimmter, von Gott vorgeschriebener Handhabungen darzubringen. Zuerst musste das Tier fleckenlos sein. Zweitens musste sich der das Opfer Darbringende mit dem Tier identifizieren. Drittens musste der das Tier Darbringende diesem den Tod zufügen. Wenn das im Glauben geschah, sorgte dieses Opfer für die Vergebung der Sünden. Ein anderes Opfer, das für den Tag der Versöhnung bestimmt war, wie in 3. Mose 16 beschrieben, veranschaulichte die Vergebung und die Beseitigung der Sünde. Der Hohepriester sollte zwei Ziegenböcke als Sündopfer darbringen. Der eine Bock wurde als Sündopfer für die Israeliten geopfert (3. Mose 16,15), während der andere Bock in die Wüste geschickt wurde (3. Mose 16,20-22). Das Sündopfer sorgte für Vergebung, während der andere Bock für die Beseitigung der Sünde sorgte.

    Warum bringen wir dann heute keine Tieropfer mehr dar? Die Tieropfer haben aufgehört, weil Jesus Christus das letzte und perfekte Opfer war. Johannes der Täufer erkannte dies, als er Jesus kommen sah, um getauft zu werden und sagte: „Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!“ (Johannes 1,29). Man könnte sich fragen, warum gerade Tiere? Was haben die falsch gemacht? Genau das ist der Punkt: Weil die Tiere nichts Falsches taten, starben sie anstelle der das Opfer darbringenden Person. Jesus Christus tat auch kein Unrecht, sondern gab sich bereitwillig hin, um für die Sünden der Menschheit zu sterben (1. Timotheus 2,6). Jesus Christus nahm unsere Sünde auf sich und starb an unserer Stelle. Wie 2. Korinther 5,21 sagt: „Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, auf dass wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt.“ Durch den Glauben an das, was Jesus Christus am Kreuz vollbrachte, können wir Vergebung bekommen.

    Zusammengefasst: Tieropfer wurden von Gott befohlen, sodass der Einzelne Vergebung der Sünde erleben kann. Das Tier diente als Stellvertreter: Das Tier starb anstelle des Sünders, aber nur vorläufig, weswegen die Opfer immer wieder dargebracht werden mussten. Tieropfer haben mit Jesus Christus aufgehört. Jesus Christus war für alle Zeit das letztgültige Stellvertreteropfer (Hebräer 7,27) und ist jetzt der einzige Vermittler zwischen Gott und Menschheit (1. Timotheus 2,5). Die Tieropfer deuteten Christi Opfer für uns voraus. Die einzige Grundlage, auf der ein Tieropfer für die Vergebung der Sünden sorgen konnte, ist Christus, der sich selbst für unsere Sünden opfern würde und dadurch für die Vergebung sorgt, welche die Tieropfer nur veranschaulichen und vorausahnen lassen konnten.

    Gott erschafft die schwache Kreatur Mensch, stattet sie mit dem freien Willen aus und befiehlt ihr an ihn zu glauben und seinen Willen zu tun, sonst sei sie verloren.

    Alleine in diesem Satz klagst Du Gott an durch Falschaussagen!

    a) Gott erschafft die schwache Kreatur Mensch - Die bibel sagt das er nach Gottes Ebenbild geschaffen ist!

    Die Freiheit und Stärke ergeben sich aus dem Gehorsam das zu meiden was uns Gott als schlecht erklärt!

    a) Was befiehlt er?? Wir haben die Freiheit uns für den Tod oder das ewige Leben zu entscheiden! Ist das nichts?

    Er hilft uns sogar mit dem HL.Geist und durch seinen Tod, er hat ihn für uns auf sich genommen, uns zu retten!

    c) Warum und wie zwingt er uns zu etwas???

    Ich habe Gott noch nicht auf der Anklagebank gesehen....Aber viele Verbrecher!

    So sehe ich das im Grunde genommen auch!

    Norbert genau das ist das Problem ,wo das Rumeiern anfängt!

    """Sondern sie sagen, das Gericht sei (quasi wie das Fegefeuer) eine Läuterung.""

    Was ist für Jesus entscheidend??? Ob er jemand kennt oder nicht!!!

    Wenn jemand im Leben keine Beziehung zu Gott hatte ,warum sollte Gott sich mit einem Totem abgeben den er nicht kennt???

    Gott richtet unsere Werke jeden Tag!! Er versucht uns den guten Weg zu gehen. Aber wenn wir abgekommen sind und ihn um Verzeihung bitten dann ist die Sache vergessen!!

    Das Gericht findet unmittelbar nach dem Tode für ein jedes menschliches Wesen das über den Erdboden gegangen ist, statt!

    Das ist richtig, also was soll die Korrektur mit/an einem Toten?

    Ganz im Gegenteil! Das Kreuz Jesu von Golgatha † ist ja das Zeichen für Allversöhnung schlechthin!

    Das musst Du mir aber an Hand der Bibel erklären! Jesus ist Stellvertreten für das Tieropfer gestorben!

    Der Versöhnungsweg war immer für die Lebenden, die Gott um Vergebung gebeten haben!

    Wer glaubt kommt nicht in das END-GERICHT – so wie es der Herr selbst in Joh 5,24 gesagt hat – sondern direkt in den Himmel zum Herrn Jesus!

    Und diese Aussage kann man und tut oft falsch interpretieren!

    Wer mit Jesus hier auf Erden mit Jesus gelebt hat, der hat am/im Reich Gottes gearbeitet!

    Wenn er stirbt steht sein Name im Lebensbuch und Jesus sagt zu diesem Toten das er schläft!

    Weil wenn Jesus wiederkommt wird er mit einem neuen Leibe ausgestattet und darf mit am Trohne Gottes sitzen!!!

    Was mit den anderen geschieht, steht auch ganz deutlich in der Schrift!

    Von wegen Allversöhnung... die Kirche spricht die "Heiligen" von der Sünde frei und ezählt wie bei Maria, sie wären im Himmel...

    Origenes wird immer hergenommen als der, der die "Allversöhnungslehre" vertreten habe. Das ist falsch. Origenes sagte, dem christlichen Verständnis und Gottesbild nach, sei es eine sinnige Schlussfolgerung. Er sagte aber immer, dass das seine persönliche Meinung sei.

    Was ist aber die Lehre der RKK letztendlich und vieler Evangelen...Hölle, Fegefeuer, Läuterung der Seele...Erlösung durch die Hintertür...

    Wenn man Klarheit redet ,wird es von einigen als Biblizismus oder Gesetzes glauben abgetan...

    Hier ein interessanter Artikel aus Facebook..

    Bernhard Beck hat ein neues Foto hinzugefügt. ·

    Ist möglicherweise ein Bild von Text „Die Allversöhnung ist ein süßes Gift: Sie schmeckt nach Trost, doch tötet sie den Ernst des Evangeliums. Bernhard BECK“


    Die Allversöhnung ist ein süßes Gift, weil sie den Menschen einredet, Gott werde am Ende schon alles vergeben, selbst wenn der Mensch sein ganzes Leben hindurch Gottes Ruf verachtet hat.

    Sie klingt nach Trost, doch sie nimmt dem Evangelium seine heilige Dringlichkeit, denn wo kein Gericht mehr gedacht wird, verliert die Gnade ihren Wert und die Buße ihren Sinn. Die Schrift aber spricht mit einer Entschiedenheit, die sich nicht weichzeichnen lässt, wenn sie sagt, dass „es dem Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht“ (Hebräer 9,27).

    Wer die Allversöhnung verkündet, predigt letztlich einen Christus ohne Kreuz, denn wenn alle gerettet werden, gleichgültig ob sie glauben oder nicht, dann wird das Opfer des Sohnes zu einem bloßen Symbol, das keine Konsequenz mehr fordert. Jesus ruft nicht in eine unverbindliche Weite, sondern in eine konkrete Nachfolge, die das eigene Leben unter sein Wort stellt und die Sünde nicht entschuldigt. Darum spricht er mit einer Schärfe, die uns erschüttern soll: „Wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle ebenso umkommen“ (Lukas 13,3), ein Wort, das nur dann Gewicht hat, wenn das Umkommen nicht einfach aufgehoben wird.

    Gottes Liebe ist unendlich, doch sie ist niemals eine Liebe, die die Wahrheit opfert, und sie ist niemals eine Gnade, die das Gericht verschluckt. Die Schrift hält beides zusammen, und gerade darin liegt ihre Kraft, denn sie zeigt uns einen Gott, der die Sünde richtet und den Sünder rettet, aber niemals beides vermischt. Wer das Gericht leugnet, macht die Gnade billig, weil sie dann nicht mehr rettet, sondern nur noch bestätigt, was ohnehin geschehen würde.

    Darum führt der Trost des Evangeliums nicht in eine allgemeine Hoffnung, die alle Unterschiede verwischt, sondern in die persönliche Begegnung mit Christus, der ruft, erneuert und verwandelt. Wer sich ihm anvertraut, darf gewiss sein, dass seine Gnade trägt, doch diese Gewissheit wächst nicht aus einer Lehre, die alles nivelliert, sondern aus dem Vertrauen auf den, der sagt: „Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, der wird das Leben nicht sehen“ (Johannes 3,36). So bleibt das Evangelium heilig und ernst, tröstlich und wahr, ein Ruf, der rettet, weil er nicht verharmlost.

    BERNHARD BECK

    Er musste drastische Worte wählen, weil er wusste, wie wir ticken, wie wir es verstehen und wie nicht.

    Und wenn wir sie heute wählen ,werden wir von den einen beschimpft und den anderen gesperrt...schon verückte Zeit....

    Trump hat über die Iranischen Führer , sehr böse Worte benutz und vieles wurde dann von der KI geschwärzt ....

    Willkommen in der Diktatur! Wehret den Anfängen...

    Karfreitag..Samstag.

    Sieghard Frischmann ·16 Min. ·

    Vergangenes Jahr las ich als Einführung zum Bibelgespräch ein Gedicht als Einstieg – eine kurze, dichte Reflexion über den Karsamstag, die die Stille nach dem Karfreitag einfängt und zugleich die Schreie aller Gekreuzigten der Geschichte mitschwingen lässt. Die erste Reaktion der anwesenden Gäste war Begeisterung - "Das Ellen G White verfasst!“
    Doch als ich den wahren Autor nannte – Berthold Brecht, geschrieben als Schüler im Jahr 1915 , erstarrte die Stimmung. Plötzlich schien der Text nicht mehr dasselbe zu sagen. Nicht der Inhalt wurde bewertet, sondern die Quelle. Brechts Worte sind unerbittlich:

    Seine Dornenkrone

    nahmen sie ab.

    Legten ihn ohne

    die Würde ins Grab.

    Als sie gehetzt und müde

    andern Abends wieder

    zum Grabe kamen,

    sahen sie fliegend empor

    jene, die er liebte

    und die ihn nicht

    im Kriege hatten

    sterben sehen.

    Und sie sahen unten

    weinend

    und verborgen

    die, die ihn kannten

    und die ihn nicht

    im Kriege hatten

    sterben sehen.

    Und sie sahen

    die, die um ihn

    im Kriege

    gestorben waren

    und die ihn nicht

    in Frieden

    hatten

    sterben sehen.

    Berthold Brechts Gedicht "Karsamstag" trifft aus meiner Sicht genau die Karsamstagsstimmung damals wie heute; also nicht ausschließlich die Kreuzigung als historische Zäsur, sondern das Danach - die stille, zerrissene Trauer der Zurückgebliebenen.

    Die Dornenkrone wird abgenommen, doch was folgt, ist gefühlt erst einmal keine unmittelbare Auferstehung, sondern eine gespaltene Erinnerung, eine Verklärung, die wie eine Flucht wirkt. "Die, die ihn kannten“ weinen verborgen, als trauten sie sich nicht, ihren Schmerz zu zeigen. Die Kreuzigung Jesu wird zum Archetyp aller Unschuld, die schuldig gesprochen wird. Brecht fragt nicht nur nach dem historischen Jesus, sondern nach allen Geopferten der Gewalt – ob in Kriegen, Diktaturen oder den stillen allgegenwärtigen Tragödien unserer Zeit.

    Doch darf man das so sagen? Ist es zulässig, den Karfreitag auf die Opfer von Butscha, Gaza oder die unzähligen Flüchtenden Afrikas zu übertragen?

    Oder verwässert das die Einzigartigkeit Christi?

    Brecht entlarvt hier die Unsichtbarkeit des Leidens. Das Kreuz wird zum Symbol aller Kriege, aller Opfer, die ohne Würde, ohne Grab, ohne Zeugnis sterben.

    Die Frage, die bleibt - wer trauert um sie? Wer nimmt ihnen die Dornenkrone ab?

    Was denkt ihr? Kann ein Text wie dieser unser Verständnis von Karfreitag und Karsamstag vertiefen – oder geht er zu weit?
    Warum fällt es uns so schwer, unbequeme Stimmen zuzulassen wie in dem oben erwähntem Bibelgespräch, selbst wenn sie das Evangelium radikalisieren? Und vor allem: Wo seht ihr Christus heute gekreuzigt?

    Für mich ist das Gedicht keine Anklage des Glaubens, sondern eine Anklage unserer Gleichgültigkeit. Es erinnert uns, das Kreuz endet nicht am Karfreitag. Es wiederholt sich – solange wir wegschauen.

    Ist die alleinige Fixierung auf das historische Ereignis ausgerichtet, dann ist es verständlich, wird alle Neudeutung abgewehrt und als Bedrohung gesehen.

    Auch das ist Zeitgeist! Ein Zeitgeist, der unseren Blickwinkel beträchtlich einschränkt und blinde Flecken erzeugt. Er kann besonders stark wirken, weil uns dessen gar nicht bewusst sind.

    Christel auch dieser Spruch beim Thema "Schöpfung Gottes" bleibt ein Ausdruck vom UNGLAUBEN!

    Wir sind im Leben angewiesen vieles einfach zu glauben, das bedeutet Vertrauen!!!

    Nur das die Wissenschaft die Fähigkeit erbringt einiges zu schaffen, sagt das noch nichts aus über ihr Vertrauen!

    Über diese Schiene der "Wissenschaft" versucht Satan eben auch zu verunsichern! Gerade in unserer Zeit der allgemeinen Lüge , bringt man Menschen ganz von Gott ab, von den notwendigen Vertrauensbeziehung die für die Liebe notwendig ist!

    Deshalb liegt das Problem tiefer als nur am "Zeitgeist"...

    Als die Zeit erfüllet war ...kam Jesus als Mensch....an was lag es, das man ihn nicht erkannte???

    Zitat:

    "Als aber die Zeit erfüllt war" (Galater 4,4) markiert den neutestamentlichen Wendepunkt, an dem Gott seinen Sohn Jesus Christus sandte

    . Dieser exakt geplante Zeitpunkt war der Höhepunkt der Heilsgeschichte, um Menschen unter dem Gesetz zu erlösen und sie zu Kindern Gottes zu machen.

    Was bedeutet unter dem Gesetz...? Man hätte es ja abschaffen können...?