Beiträge von Norbert Chmelar

    Überblick über die Hope-Sabbatschule

    (zitiert aus -----> https://sabbath-school.adventech.io/en/2026-03/07/…-school-outline)


    Ein Porträt der Liebe

    Willkommen zur Hope Sabbath School – einer interaktiven Vertiefung des Wortes Gottes. Wir setzen unsere Reihe „Briefe an neue Christen“ fort. Das heutige Thema: Ein Bild der Liebe.


    Auszug:


    • Die Agape-Liebe, offenbart im Leben Jesu
      1. Wo sehen Sie die bedingungslose Liebe Gottes im Leben Jesu offenbart? Johannes 13,1; Markus 10,16; Matthäus 14,14 usw.
      2. Welchen Appell richtete Jesus an seine Jünger in Bezug auf seine Agape-Liebe? Johannes 13,34; 15,9.12
      3. Wie reagierte der Apostel Johannes auf diese Offenbarung der Agape-Liebe Gottes? (1. Johannes 3,1.16; 4,12)
    • Die größte unter ihnen ist die Agape-Liebe.
      1. 1 Korinther 13:13 Wie schloss der Apostel Paulus seine Ausführungen über die Agape-Liebe ab?
      2. Wie wichtig ist der Glaube für den Christen? Hebräer 11,6; Epheser 2,8; 1. Johannes 5,4 usw.
      3. Wie wichtig ist Hoffnung für den Christen? 1. Thessalonicher 4,13; Römer 15,13 usw.
      4. Warum ist die Agape-Liebe größer als selbst der rettende Glaube oder die beständige Hoffnung? Kolosser 3,14; 1. Johannes 4,12 usw.


    • Meine Antworten zu "Die Agape-Liebe, offenbart im Leben Jesu":

      1. Jesus zeigte seine Liebe dadurch dass er die Kranken heilte (Matth. 14,14), die Kinder segnete (Mark. 10:16) und die Seinen liebte bis zu letzt! (Joh. 13:1) – Was sich besonders in der Szene unter dem Kreuz mit Maria, seiner Mutter und Johannes zeigte! Seine größte Liebe zeigte jesus aber durch seine Hingabe (Joh. 3,16) als Erlösungsopfer am Kreuz zur Erlösung von unseren Sünden! (Röm. 5,6–8)
      2. Sie sollten einander lieben, wie Jesus seine Jünger geliebt hatte, und eine solche Liebe entwickeln, wie Er, Jesus Christus, sie zu seinem himmlischen Vater schon immer hatte!
      3. Die Liebe Jesu sollte den Apostel anspornen auch sein Leben für die Brüder hinzugeben. (1 Joh. 3:16) / Christen sollen einander lieben, damit so Gott in uns bleibt und so seine Liebe in uns vollkommen werde (1 Joh. 4:12)


    • Meine Antworten zu "Die größte unter ihnen ist die Agape-Liebe":
      1. Mit dem Dreiklang von »Glaube, Hoffnung, Liebe«! Wovon aber die Liebe die größte unter ihnen ist!
      2. Der Glaube ist enorm wichtig für den Christen denn „ohne Glauben aber ist es unmöglich, Gott zu gefallen” (Hebr. 11:6)!
      3. Ohne Hoffnung ist ein christliches Leben gar nicht möglich! Denn durch die Kraft des Heiligen Geistes werden wir Christen reich an Hoffnung sein (Röm. 15:13)! Die Hoffnung auf die baldige Wiederkunft Jesu und die Hoffnung dass wir alle einmal aus dem Grab auferstehen werden (1. Kor. 15), gehört zu unserem christlichen Glauben wie das Amen in der Kirche! Dass der Tod in unserem Leben nicht das letzte Wort haben wird – das ist echte Hoffnung! Hoffnung auf ein ewiges Leben bei Gott! A m e n !
      4. Weil die Liebe das Band der Vollkommenheit ist. (Kol. 3:14)

    DIE KORINTHERBRIEFE – STUDIENANLEITUNG 3. QUARTAL 2026

    (Studienanleitung Standardausgabe für den heutigen Freitag, am 14. August 2026)


    7. Lektion: Ein Porträt der Liebe


    VI.) Weiterführendes Studium – die Freitags-Lektion


    Weiterführendes Studium

    Ellen White, „Das Bedürfnis nach Liebe“, S. 545–546, Advent Review and Sabbath Herald, 28. August 1888.

    „Mag ein Glaubensbekenntnis noch so überzeugend klingen – niemand ist ein wahrer Nachfolger Christi, wenn sein Herz nicht von Liebe zu Gott und zu seinen Mitmenschen erfüllt ist. Selbst wenn er großen Glauben besitzt und sogar Wunder vollbringen kann, wäre sein Glaube ohne Liebe wertlos. Er mag große Freigiebigkeit an den Tag legen; doch wenn er aus einem anderen Motiv als echter Liebe all seinen Besitz den Armen gibt, wird ihn diese Tat nicht in Gottes Gunst bringen. In seinem Eifer mag er sogar den Märtyrertod erleiden; aber wenn er nicht aus Liebe handelt, würde Gott ihn als verblendeten Schwärmer oder als ehrgeizigen Heuchler ansehen“ (GNA 238).

    „Wir haben eine Fülle von Predigten. Was am meisten gebraucht wird …, ist Liebe für verlorene Menschen, jene Liebe, die in reichen Strömen vom Thron fliesst. Wahres Christentum verbreitet Liebe durch das ganze Wesen „Die brennende, verzehrende Liebe Christi für verlorene Menschen bildet das Leben des gesamten Systems des Christentums“ (Ellen White, Lift Him Up, S. 134).

    „Nur die Liebe, die dem Herzen Jesu entspringt, kann heilen. Er allein, in dem die Liebe zirkuliert wie der Saft im Baum oder das Blut in den Adern, kann die verwundete Seele wieder aufrichten“ (E112).


    (zitiert aus -----> https://sabbath-school.adventech.io/de/2026-03/07/…hrendes-studium)

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    Abkürzungen:

    GNA = Gute Nachricht für Alle (illustrierte Neuausgabe von WA), Buch von Ellen G. White

    WA = Das Wirken der Apostel (original: Acts of the Apostles), Buch von Ellen G. White vom Jahr 1911

    E = Erziehung – Ganzheitliche Bildung im Sinne der Bibel – Klassiker von Ellen White 1903, Neuauflage Lüneburg 2022

    Logion 47

    Jesus sprach: „Es ist unmöglich, daß ein Mensch zwei Pferde besteigt, zwei Bogen spannt. Und es ist unmöglich, daß ein Diener zwei Herren dient, oder er wird den einen ehren und den anderen geringschätzen.

    Kein Mensch trinkt alten Wein und wünscht sogleich, neuen Wein zu trinken. Und man gießt nicht neuen Wein in alte Schläuche, damit sie nicht zerbersten; noch gießt man alten Wein in einen neuen Schlauch, damit er ihn nicht verdirbt. Man näht nicht einen alten Flicken auf ein neues Gewand, da ein Riß entstehen würde.“

    Logion 48

    Jesus sprach: „Wenn zwei miteinander Frieden schließen in diesem einen Hause, werden sie zum Berg sagen: Bewege dich fort, und er wird sich fortbewegen.“


    Zu Logon 47: 1. Teil: Ein Zitat aus Jesu Bergpredigt: Mt 6,24: „Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.”

    2. Teil: Erinnert an Jesu Aussage aus Mk 2,22: „Und niemand füllt neuen Wein in alte Schläuche; sonst zerreißt der Wein die Schläuche, und der Wein ist verloren und die Schläuche auch; sondern man füllt neuen Wein in neue Schläuche.” und aus Mk 2,21: „Niemand flickt einen Lappen von neuem Tuch auf ein altes Kleid; sonst reißt der neue Lappen vom alten ab und der Riss wird ärger.”


    Logion 48 erinnert an diese Aussage von Jesus: „Amen, ich sage euch: Wenn jemand zu diesem Berg sagt: Heb dich empor und stürz dich ins Meer! und wenn er in seinem Herzen nicht zweifelt, sondern glaubt, dass geschieht, was er sagt, dann wird es geschehen.” (Mk 11,23)

    Ich habe hier ein Video zu diesem Thema erstellt.

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    Gut dass Du das ab Minute 12:38 erkannt hast! „Erlösung geschieht nur durch die Gnade Gottes!” -

    -----> dieser wichtige theologische Gedanke zieht sich durch das gesamte Neue Testament! Amen.

    Jesus hat die Vermittler Stellung!

    10 damit jeder – ob im Himmel, auf der Erde oder unter dem Erdboden – seine Knie im Namen Jesu beugt
    11 und jeder offen anerkennt, dass Jesus Christus Herr ist zur Verherrlichung Gottes, des Vaters.

    Wer seine Knie vor Jesus beugt, der betet ihn zugleich an!

    Natürlich diente alles was Jesus (schon als 12jähriger!) tat – besonders dann von Herbst 29 bis Frühjahr 33 – zur Verherrlichung Gottes, des Vaters. Denn dazu sandte Gott der Vater ja seinen ewigen und eingeborenen Sohn vom Himmel auf die Erde herab!

    PS: Der frühchristliche Ausspruch: »IESOUS EST KYRIOS!« (NTliche Koine-Griechisch) = »JESUS IST DER HERR!« war nicht nur das erste christliche Glaubensbekenntnis (man könnte dies auch mit »JESUS IST JAHWEH!«* übersetzen!) sondern genauso auch ein Gebet!

    Sie haben Jesus nie angebetet.

    Falsch! Schon etliche Geheilte, beteten Jesus als Gott an und fielen vor ihm nieder (was einer göttlichen Verehrung gleichkommt!) – dazu gibt es in den 4 Evangelien jede Menge an Beispielen! Und dann hat nach der Auferstehung, exakt schon 1 Woche nach dem Ostersonntag, der Apostel Thomas am 12.4.33 dieses Gebet an den Auferstandenen gerichtet: »Mein Herr und mein Gott!« (Johannes 20:28) ===> Dies war zugleich Bekenntnis als auch Gebet! Lieber Robin, das alles kann man doch selbst als Zeuge Jehovas nicht einfach ignorieren, geschweige denn ablehnen!

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    * – Jesus von Nazareth selbst bekennt sich mindestens dreimal dazu, mit seinem Vater „eines göttlichen Wesens” zu sein!; in Johannes 8,58**, in Johannes 10,30** und in Johannes 14,9!

    • „Ja, ich versichere euch“, sagte Jesus, „ich war schon da,[2] bevor Abraham ‹überhaupt geboren› wurde.“ (Johannes 8,58 – Neue evangelistische Übersetzung)

      [2] – Wörtlich: „Ich bin“, was nach 2. Mose 3,14 ein Titel Gottes ist.

    • „Ich und der Vater sind eins.” (Johannes 10,30 – Luther/Einheits/Elberfelder/Schlachter/Zürcher)
    • „Wer mich sieht, der sieht den Vater.” (Johannes 14,9 – Luther 2017) siehe auch Joh 12,45 !


    ** – Die Juden, die aufgrund dieser beiden Äußerungen von Jesus Steine aufgehoben haben, um ihn zu steinigen, die wussten wie Jesus es gemeint hatte!: Dass ER sich mit JAHWE identifiziert hatte!

    Auch der frühchristliche sogen. »Christus – Hymnus« (Phil.2,5–11) der wie uns Bibelforscher versichern (und von dem Robo oben dessen Schluss zitiert hatte), schon sehr früh bereits 33–35 verfasst worden sei und den dann Paulus um ca. 60 n.Chr. in seinem Brief an die Philipper zitiert hatte, belegte in den Versen 5+6, daß die frühen Christen Jesus schon als Gott angesehen haben!

    Zitat

    Philipper 2,5–6: „5 Seid so unter euch gesinnt, wie es auch der Gemeinschaft in Christus Jesus entspricht: 6 Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein”

    Lutherbibel 1984

    Nach dem totalen Zusammenbruch, nachdem somit anscheinend der stärkere Gott, nāmlich der babylonische Gott gesiegt hatte, standen die Juden vor der Wahl sich den Babyloniern anzupassen oder sich neu zu erfinden.

    Sie haben von den Babylonien so zum Beispiel den Kalender mit deren Monatsnamen übernommen und die hebräischen Monatsnamen Abib, Bul, Siw, Etanim durch andere babylonische Namen ersetzt, z.B. Abid (durch babyl. Nisan) und Bul (durch babyl. Marcheschwan) und Siw (durch babyl. Ijjar) und Etanim (durch babyl. Tischri) ...

    und übernamen von diesen wohl auch die Namen der Wochentage.

    Es gab schon früher Überlieferungen und Schrifttum, aber nun wurde das Judentum erst richtig zu einer Buchreligion.

    Der in den biblischen Büchern Esra und Nehemia erwähnte Schriftgelehrte Esra (Esr 7,6), – er war »Priester und Schriftgelehrte« (Esr 7,21 / Neh 12,26) – solle um 435 vor Christus den hebräischen Thanach (also das Alte Testament) in seine endgültige Fassung gebracht haben!

    »»Die Darstellung Esras als „zweiter Mose“ und als beispielhaft frommer Beter im Esra-Nehemia-Buch wird in der frühjüdischen Literatur ausgebaut, vor allem im vierten Esrabuch (4. Esra; s. → Esra-Schriften, außerbiblische). Dort erhält Esra – wie einst Mose – den Auftrag zur Niederschrift der göttlichen Offenbarung (4Esr 14). ...Bei Irenäus findet sich in dessen Behandlung der Entstehungslegende der Septuaginta eine interessante Nebenbemerkung. Irenäus hält es gar nicht für verwunderlich, dass Gott bei der Übersetzung der Tora ins Griechische inspirierend eingriff: „Als nämlich während der Gefangenschaft des Volkes unter → Nebukadnezar (vgl. 2Kön 25,1) die (biblischen) Bücher vernichtet worden waren und die Juden nach siebzig Jahren in ihr Land zurückkehrten, da hat er [Gott], zur Zeit des Perserkönigs Artaxerxes, auch den Priester Esra aus dem Stamm Levi inspiriert, alle Worte der Propheten aus früheren Zeiten noch einmal aufzuschreiben und dem Volk das mosaische Gesetz wiederherzustellen“ (Adversus haereses 3,21,2; vgl. auch Eusebius, Historia ecclesiastica 5,8,15; von Irenäus abhängig ist Clemens von Alexandrien, Stromateis 1,22,149; Text Kirchenväter). Irenäus ist hier sicher von jüdischer Tradition abhängig, denn im Grunde kombiniert er die Legende im Aristeas-Brief mit 4Esr 14. Damit gibt er die Richtung vor, in der Esra in der frühchristlichen Literatur beschrieben wird: Er ist Erneuerer des Gesetzes. «« ( »» ... «« zitiert aus: ----> https://www.die-bibel.de/ressourcen/wib…-testament/esra)

    Verehrten die Juden zuvor JHWH, den Gott der Väter, neben dem kein anderer Gott verehrt werden sollte, woran sich nie alle hielten... Wurde nun Gott als einzig existierender Gott verehrt.

    Das ist richtig! Gerade in der Königszeit in der Zeit des zerteilten jüdischen Reiches in einen Nordstaat Israel/Samaria (der 10 abtrünnigen Stämme, die schon 2 Götzen-Heiligtümer [im Norden in Dan und im Süden des Nordreichs in Bethel.] errichtet hatten) und einen Südstaat Juda/Jerusalem (mit der "davidischen Dynastie" der 2 Stämme Juda und Benjamin) von 930 – 586 v. Chr. wurden sehr oft neben Jahwe [= JHWH] noch andere Gottheiten (wie z.B. Baal und Astarte [= die weibliche Gottheit; sozusagen die "Braut"/"Frau" von Baal!] und andere [z.B. verehrte der grausame König Manasse (696 – 641 v.Chr. = König) die Götzen Kemosch bzw. Moloch und hat seine Kinder diesen im Feuer geopfert!]) und Götter verehrt!

    Nun wurden die Juden wirklich monotheistisch.

    Es wird und wurde z.B. vom Forumsmitglied freudenboten auch die Meinung vertreten, dass – wegen Gen.1:26; 3:22; 11:7; 18 – Moses schon einen dreieinen Gott vertreten habe und erst durch den Einfluss von Zarathustra (* 622 v. Chr.; † 553 v. Chr.) wurde im Persischen Exil der strenge Monotheismus im Judentum eingeführt!

    Laut freudenboten kam die Monotheismus-These erst auf, als die sich in der persischen Zeit (539 - 331 v.Chr.) noch im Exil befindenden jüdisch-pharisäischen Rabbiner an den monarchistischen EIN GOTT - Glauben des Zarathustra - der Zoroaisten – also der Anhänger von Zarathustra anlehnten. Sie haben dann auch das hebr. »echad« im Schema Israel (dem jüdischen Glaubensbekenntnis aus 5. Mose 6,4) mit »Einer« übersetzt, statt wie es sprachlich richtig wäre mit »einig«! Freudenboten übersetzt daher Hebräisch exakt das Sch'ma Israel wie folgt:

    „Höre Israel, unsere ewige Gottheit (Jhwh eloheinu), ewig einig (jhwh echad)!" (5. Mos. 6,4)

    PS: um 435 v.Chr. soll der Schriftgelehrte Esra den hebräischen Thanach (also das Alte Testament) zusammengestellt haben und den jüdischen Kanon in seine endgültige Fassung gebracht haben; in dieser wurde dann auch die falsche Übersetzung des Sch'ma Israel („Höre Israel, JAHWEH unser Gott ist Einer!”) übernommen.

    Die sieben Tage Woche setzte sich im Römischen Reich erst vollständig durch nachdem Kaiser Konstantin im Jahr 321 den Sonntag, an dem sich die Christen zum Abendmahl trafen, zum offiziellem Ruhetag erklärte.

    Es war – obwohl der römische Kaiser Konstantin Anno Domini im Februar/Juni 313 n. Chr. durch das Mailänder Edikt die grausamen Christenverfolgungen [Exkurs: die letzte und grausamste all dieser binnen ca. 300 Jahren durchgeführten Verfolgungen war jene unter Kaiser Diokletian von 303 – 313 n.Chr.] gestoppt hatte, nicht des Kaisers christliche Gesinnung oder Rücksichtnahme auf eine christliche Abendmahlsfeier am Sonntag, dass er am 3.3.321 das "Allgemeine Sonntagsgesetz" im Römischen Reich erlassen hatte, sondern einzig und allein religionspolitische Gründe und Gründe der Reichseinheit gewesen; denn der Sonnenanbeter Konstantin und SOL INVICTUS-Verehrer wollte den "DIES SOLIS" = den Tag der Sonne (also den heidnischen Feiertag!) zum reichsweiten einzigen Ruhetag im Reich erheben! Dass er damit auch den Christen einen Gefallen tat, die sich nun nicht mehr am frühen Sonntag Morgen vor Arbeitsbeginn versammeln mussten, um der Auferstehung Jesu am ersten Tag der Woche zu gedenken, war für Konstantin mit ein Grund hier zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen und sich so die Sympathie der lange Zeit verfolgten Christen zu sichern! Und so gründete er dann auch die Konstantinische Reichskirche auf dem Konzil von Nicäa 325 n.Chr. Bis zum Jahr 364 wurde wohl aber auch noch der jüdische Sabbat im Römischen Reich toleriert, obwohl man sich in Nicäa bereits von den jüdischen Wurzeln des Christentums in Sachen Bestimmung des Ostertages gelöst hatte. Man sagt dass Konstantin bereits antisemitische Gedanken hegte!

    Damit steht außer Frage: Jhwh ist der Wahrhaftige nicht jesus

    Ihr Zeugen Jehovas könnt wegen 1 Johannes 5:20 und auch wegen Johannes 1:1 und Philipper 2:6 usw. nicht Jhwh von Jesus trennen! Beide sind der eine Wahrhaftige Gott! Das bleibt so auch wenn ihr von Jehovas Zeugen das nicht verstehen könnt oder verstehen wollt!

    Die Tora sollte man schon sehr gut kennen um zu unterscheiden was bei Jesus Tod erfüllt, nicht mehr ihren Sinn hatte.

    Was beim Riss des Vorhangs im Tempel , die Gültigkeit verlor!!

    Erfüllt waren die Tieropfer-Gesetze der Thora, weil diese im AT nur das Erlösungsopfer Jesu vorgeschaltet haben und daher durch den Tod Jesu – durch seine Erlöser-Tod – hinfällig waren! ----> Zudem wurde 40 Jahre später ja auch der Tempel zerstört 70 n. Chr. und damit praktisch auch die Tieropfer für die Juden unmöglich gemacht!

    Weil er selbst durch seine Sündlosigkeit Satan gezeigt hat, daß man Gottes Gebote aus Liebe zu Gott halten kann!!!

    ER – Jesus Christus – konnte das (weil ER der einzigst sündlose Mensch war, der je auf Erden gelebt hatte!), aber wir (von der/durch Sünde versklavt) können das nicht!

    Deshalb werden wir von unserer Schuld /Sünde befreit wenn wir sie Jesus beichten und sich IHM ganz übergeben, damit er uns, unser Herz neu gestaltet!!

    Ja, so sei es, Amen!

    2) Lukas, der die Apostelgeschichte schrieb, ist zeitlich nahe dran gewesen. Daher kann man seinen Bericht ergänzend hinzufügen. An Stellen, wo sich beide Berichten widersprechen, verfügt eindeutig die Schilderung des Paulus über die grössere Autorität. Die Frage, wem man glaubt, muss man daher zu Gunsten von Paulus entscheiden. - Klar ist, dass wohl einige nur widerwillig zustimmen und hinterher doch was anderes erzählten.

    Das ist richtig! Paulus hat keine einzige der 4 sogen. Apostelakten in seinen 13 Briefen erwähnt, geschweige denn diese vertreten oder verteidigt! Sind daher auch im Laufe der nächsten Jahrzehnte und Jahrhunderte in Vergessenheit geraten! Erst die Sekte der Zeugen Jehova hat das Blutverbot im 20. Jahrhundert wieder aufgegriffen mit ihrer unzumtbaren Forderung auf Bluttransfusionen zu verzichten!

    Allerdings sehe ich nirgendwo, wo sich des Lukas' Apostelgeschichte mit des Paulus' Briefen widersprechen würden!

    Es waren wohl aus Jerusalem kommende Judenchristen, die die Galater zur Beschneidung überreden wollten.

    Mit allergrößter Wahrscheinlichkeit war es so! Gerade die Frage der Beschneidung auch für die Heidenchristen war ja im Jahre 48 n. Chr. der theologische Hauptstreitpunkt beim sogen. Apostelkonzil in Jerusalem! Dort wo die Fraktion der strengen (pharisäerischen) Judenchristen die Beschneidung der Heidenchristen einforderten und dies zur Heilsfrage erklärten! Kurz nach dem Konzil solle Paulus auch noch im Jahr 48 n. Chr. [laut der sogen. »Provinzhypothese« (südgalatische Hypothese)*] auch den Galaterbrief geschrieben haben. Der Apostel war in großer Sorge weil eine stark gesetzesorientierte Gruppe von Lehrern (sog. judaisten) in die vorwiegend heidenchristlichen Gemeinden der Galater eindrang und ihnen die Beschneidung (Gal. 6,12) empfahlen und suchten sie für ein Leben unter der Norm des mosaischen Gesetzes zu gewinnen (Gal. 4,21; Gal. 5,3). Es ist möglich, dass es sich bei dieser judaisierenden Strömung um jene gläubig gewordenen Pharisäer handelte, die in Apg. 15,5 mit der Überzeugung auftraten: »Man muss sie beschneiden und ihnen gebieten, das Gesetz Moses zu halten.«*

    Im Christentum wurde das Ritual der (alttestamentlichen) Beschneidung durch das christliche Ritual der (neutestamentlichen) Taufe ersetzt! ----> Die Taufe, die zugleich ein Sakrament [= göttlich Wortzeichen] im Christentum wurde!

    * – siehe Einleitung zum "Brief an die Galater" auf Seite 488 der Elberfelder Studienbibel zum Neuen Testament.

    Danke liebe Seele1986 für Deinen ganz ausgezeichneten Beitrag unter NR. #4.646! Ganz großartig und überzeugend! Das Beste was hier im Adventisten Forum seit langem geschrieben wurde!

    und Missverständnissen stellen ...

    ... Solche Missverständnisse waren zum Beispiel:

    • die Behauptung wenn die Christen im Dogma sagen: „der Vater ist Gott, der Sohn ist Gott, der Heilige Geist ist Gott, dann sind es doch in Wahrheit drei Götter!” Der Trinitarismus sei daher in Wahrheit ein Polytheismus! „Ihr Christen glaubt also in Wirklichkeit an drei Götter!” lautete ein oft vorgebrachter Vorwurf = Missverständnis von den Gegnern des eines dreieinen Gottes! Man warf den Christen die an einen dreieinen Gott glauben, vor, einen Tri-Theismus zu vertreten.
    • die Annahme, dass der Heilige Geist nur Kraft sei und daher keine Person sein könne! „Der Heilige Geist ist nur die göttliche Kraft des Ewigen, aber keine eigenständige Person innerhalb der Gottheit!” war auch ein weit verbreitetes Missverständnis!
    • Das »echad« in 5. Mose 6,4 im jüdischen Glaubensbekenntnis "Sch'ema Israel" wurde meist aus dem Alt-Hebräischen (wo es „einig” bzw. „einiger” meint) falsch im Sinne des Alt-Hebräischen Zahlwortes »jachid« (zu Deutsch: „ein” bzw. „einer”) falsch übersetzt! – [Exkurs: das wohl mittlerweile verstorbene Forumsmitglied freudenboten vertrat anhand von 1. Mose 1,26, 1. Mose 3,22, 1. Mose 11,7 und 1. Mose 18 die Auffassung, dass bereits Mose einen trinitarischen Gott vertreten habe und erst im persischen Exil aber ein strenger Monotheismus bei den Juden aufgekommen sei unter dem Einfluss von Zaratusthra (* 22. März 622 v. Chr.; † 1. Mai 553 v. Chr.) und der persischen streng monotheistischen Religion des Parsismus/ Zoroastrismus! ----> das ist gut möglich, dass es so war.]

    alle Sätze und Aussagen über diesen Jesus haben die Christen zu der Auffassung geführt, dass er der ewige Sohn des Vaters ist, und Gott immerschon ein Beziehungswesen war und niemals einsam.

    Genau so war es!

    -----> hier einige biblische Belege für des Sohnes Ewigkeit:

    • Jesaja 9,5: „Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ist auf seiner Schulter; und er heißt Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst;” (LUT 2017)
    • Micha 5,1: „Und du, Bethlehem Efrata, die du klein bist unter den Tausenden[1] in Juda, aus dir soll mir der kommen, der in Israel Herr sei, dessen Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist.” [1] – So übersetzte Luther. Seit 1912 »unter den Städten«. (LUTH 2017)
    • Johannes 1,1: „Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott.” (EÜ 2016)
    • Johannes 8,58: „Ehe Abraham wurde, war ich.” (ZB); hier nennt sich Jesus mit dem Gottesnamen "ICH BIN"!
    • Johannes 14,9: „Wer mich sieht, der sieht den Vater.” (LUTH 2017)
    • Johannes 17,5: „Und nun, Vater, verherrliche du mich bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war.” (LUTH 2017)
    • Philipper 2,6: „Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein” (LUTH 2017)
    • Kolosser 1,17: „Er [= Christus] ist vor aller Schöpfung / und in ihm hat alles Bestand.” (EÜ)
    • Kolosser 2,9: „Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig.” (EÜ 2016)
    • 1. Johannes 5,20: „Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.” (ELB)

    ------> Der biblische Beleg, dass Gott immerschon ein Beziehungswesen war:

    • 1. Johannes 4,8.16: „Wer nicht liebt, der kennt Gott nicht; denn Gott ist Liebe. 16 Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat: Gott ist Liebe;”

    Wie viele Menschen (Juden wie Heiden) mögen in den Anfängen der Verbreitung gedacht haben: "Ihr meint sicher, dass der eine Gott über allem steht, und er hat seinen Sohn geschaffen und geschickt ..." Und die ersten Christen und Apostel mussten antworten: "Nein, das können wir so nicht sagen. Wir haben ihn erlebt, wir haben ihn gesehen, wir haben ihn gehört. Er war kein Geschöpf, er war und ist der ewige Sohn des ewigen Vaters. Niemals haben sie einander vermisst, niemals waren sie ohne einander. Sondern der Sohn sprach wie der Vater: Ich bin."

    A m e n . u n d . H a l l e l u j a h !

    Logion 45

    Jesus sprach: „Trauben werden nicht von Dornensträuchern geerntet, noch werden Feigen von Weißdornsträuchern gepflückt, denn sie geben keine Frucht. Ein guter [α̉γαθός] Mensch bringt Gutes [α̉γαθόν] aus seinem Schatz. Ein schlechter [κακός] Mensch bringt Schlechtheiten [πονηρόν] aus seinem schlechten Schatz, der in seinem Herzen ist, und er sagt Schlechtheiten, denn aus der überfülle des Herzens bringt er Schlechtheiten hervor.“


    -----> Erinnert an Jesu Aussage aus Mt 12,35 („Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus seinem guten Schatz; und ein böser Mensch bringt Böses hervor aus seinem bösen Schatz.”)

    Logion 46

    Jesus sprach: „Von Adam bis Johannes dem Täufer gibt es unter den von Frauen Geborenen keinen Höheren als Johannes der Täufer, daß seine Augen nicht [vor ihm] niedergeschlagen werden sollen. Ich aber habe gesagt: Wer von euch klein wird, wird das Königreich erkennen und wird über Johannes erhoben werden.“


    ----> Dieser Logion ist nahezu identisch mit Lk 7,28: „Ich sage euch: Unter den von einer Frau Geborenen gibt es keinen größeren als Johannes; doch der Kleinste im Reich Gottes ist größer als er.”

    Gesprächsfragen SabbatschulWiki

    (zitiert aus -----> https://sabbath-school.adventech.io/de/2026-03/07/…sabbatschulwiki)


    DONNERSTAG (Glaube, Hoffnung und Liebe)


    Johannes 13,1 : * „Vor dem Passafest aber erkannte Jesus, dass seine Stunde gekommen war, dass er aus dieser Welt ginge zum Vater. Wie er die Seinen geliebt hatte, die in der Welt waren, so liebte er sie bis ans Ende.“*

    1. Was lernen wir von Jesus über das Wesen der Liebe?
    2. Wie hat sich seine Liebe geäußert?

    ZITAT: *„Unsere Welt braucht Menschen, die die Liebe Jesus darin verkörpern.“* (Albert Schweitzer)


    Meine Antworten:

    1. Jesus Christus selbst ist die absolute Verkörperung der Liebe schlechthin! Bis zu seinem letzten Atemzug am Kreuz galt Jesu Liebe seinen Jüngern! Noch dort auf Golgatha am Kreuz kümmerte sich Jesus liebevoll um seine Mutter Maria, die er seinem Lieblingsjünger Johannes anvertraute! Dort am Kreuz vergab Jesus auch seinen Peinigern mit den Worten „Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun!” – Was für eine Liebe!
    2. Wie bereits oben gezeigt; sein ganzer dreieinhalbjähriger Heilandsdienst war geprägt von Jesu Liebe zu den Armen und Benachteiligten! Auch den Kranken zeigte Jesus seine Liebe durch die vielen Heilungen! Er liebte auch die Römer, die sein Land Israel seit 63 v.Chr. besetzt hielten. Jesu Liebe zu seinem Vater und die Liebe zum Nächsten waren für Jesus Christus das Wichtigste im Leben! Selbst die Feindesliebe hat Jesus von seinen Nachfolgern eingefordert!

    DIE KORINTHERBRIEFE – STUDIENANLEITUNG 3. QUARTAL 2026

    (Studienanleitung Standardausgabe für Donnerstag, 13.8.26 – vor 65 Jahren, 1961 Bau der DDR-Mauer)


    7. Lektion: Ein Porträt der Liebe


    V.) Glaube, Hoffnung und Liebe – die Donnerstags-Lektion


    Bisher haben wir gelernt, dass Liebe geduldig, freundlich, freudig, belastbar, gläubig, hoffnungsvoll und ausdauernd (oder beharrlich) ist, weil Jesus all dies ist. Wenn wir diese Eigenschaften in Jesus sehen, besteht der nächste Schritt darin, ihm nachzuahmen. Das war der Wunsch von Paulus für die Korinther. Wenn wir jedoch das „nicht“ aus den acht Aufzählungen der Liebe entfernen, „erhalten wir eine ziemlich gute Beschreibung des Verhaltens der Korinther innerhalb ihres Gemeinde-umfeldes: neidisch, prahlerisch, arrogant, unhöflich, selbstsüchtig, schnell beleidigt und auf die Fehler der anderen aus. Paulus schneidert die Verben, die er hier verwendet, auf die Situation in Korinth zu“ (Verlyn D. Verbrugge, „1 Corinthians“, in The Expositor's Bible Commentary, Romans–Galatians, Grand Rapids, Michigan 2008, S. 372).

    Die Korinther hatte viel zu lernen. Wie wir auch. Nachdem Paulus beschrieben hat, was Liebe tut und was nicht, schließt er seinen Abschnitt mit der Betonung der ewigen Natur der Liebe, um das Ausüben echter Liebe anzuregen.

    Eines Tages werden Prophezeiungen nicht mehr nötig sein, wir werden nur noch eine Sprache sprechen und alle fehlerbehaftete menschliche Erkenntnis wird von einer neuen Erkenntnis über Gott ersetzt ( 1 Kor 13,12 ). Die Gaben des Geistes werden erst dann aufhören, wenn der Zweck, für den sie existiert, erreicht ist ( 1 Kor 13,10 ). Aber „die Liebe wird niemals aufhören“ ( 1 Kor 13,8 , NLB)!

    So wird bei Christi Wiederkunft der Glaube dem Sehen weichen ( 2 Kor 5,7 ), und das, worauf wir lange gehofft haben, wird Wirklichkeit werden ( Röm 8,24 ). Vor allem wird die Liebe als Sinnbild des Wesens unseres dreieinigen Gottes fortbestehen. Doch in gewisser Weise werden auch Glaube und Hoffnung ewig währen. Glaube als Erfahrung der Erlösung ( Röm 4,3 ) und Hoffnung als Wunsch und Erwartung neuer Freuden und Erkenntnisse auf der neuen Erde werden das Erleben der Erlösten für immer kennzeichnen. Doch die Liebe, Gottes Liebe, wird ewig herrschen.

    Sehr bald werden wir unseren Herrn von Angesicht zu Angesicht sehen ( 1 Kor 13,12 ). Bis dieser Tag kommt, sollen wir unser Leben von diesen drei Tugenden bestimmen lassen: Glaube, Hoffnung und Liebe. Dieser Dreiklang steht stellvertretend für die Fülle des christlichen Lebens durch den Heiligen Geist. Deshalb wurde er unter Christen oft erwähnt ( Röm 5,1–5; Gal 5,5–6; Eph 1,15.18; 4,1–5 ). Die Liebe ist jedoch die größte; Schließlich ist sie die einzige Tugend, die verwendet wird, um die wahre Natur Gottes zu beschreiben ( 1 Joh 4,8 ).

    ...


    (zitiert aus ----> https://sabbath-school.adventech.io/de/2026-03/07/…fnung-und-liebe)


    Ergänzende EGW-Notizen

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    „Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe.“ Der Glaube blickt durch entmutigende Schwierigkeiten hindurch und ergreift das Unsichtbare, ja die Allmacht; deshalb kann er nicht erschüttert werden. Glaube, Hoffnung und Liebe sind Schwestern, und ihr Wirken vereint sich vollkommen, um inmitten der moralischen Finsternis der Welt zu leuchten. Die Kinder und Jugendlichen sollen unterwiesen, die Unwissenden durch geduldiges Bemühen gelehrt werden, die Wahrheit zu erkennen. Sie soll ihnen Zeile für Zeile vermittelt werden. – Dieser Tag mit Gott, S. 131.

    „Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen“ ( 1. Korinther 13,13 ). Im Leben Christi fand diese Liebe vollkommenen Ausdruck. Er liebte uns in unserer Sünde und Erniedrigung. Er reichte bis in die tiefste Not, um die irrenden Söhne und Töchter der Erde aufzurichten. Seine Geduld wurde nie müde, sein Eifer nie geringer. Die Wellen der Barmherzigkeit, die von stolzen, unbußfertigen und undankbaren Herzen zurückgeschlagen wurden, kehrten stets in einer noch stärkeren Flut der Liebe zurück.
    Wer von der Liebe Christi bewegt wird, geht zu seinen Mitmenschen, um den Hilflosen beizustehen und die Mutlosen zu ermutigen, um Sünder auf Gottes Ideal für seine Kinder hinzuweisen und sie zu Ihm zu führen, der allein ihnen ermöglichen kann, dieses Ideal zu erreichen. – Himmlische Orte, S. 234.

    (zitiert aus der englischen Weltfeldausgabe -----> https://sabbath-school.adventech.io/en/2026-03/07/…-hope,-and-love)

    Weihnachten ist im Kern ja ebenso heidnisch, eigentlich auch dem Sol Invictus gewidmet und das Datum kein Zufall.

    Die Kirche legte 354 den Geburtstag Jesu auf den Feiertag des Heidnischen Sol Invictus – Feiertags, der am 25. Dezember war. SOL INVICTUS = Gott der Unbesiegbaren Sonne! Nun sollte laut Papst Liberius, dem Bischof von Rom (Papst) immer am 25.12. Jesu Geburt gefeiert werden, mit der Begündung, dass die unbesiegbare Sonne nun Jesus Christus sei! ----> Zudem erleichterte eine Bibelstelle (Maleachi 3,20), an der von der «Sonne der Gerechtigkeit» die Rede ist, die gedankliche Verschmelzung von Gottessohn und Sonnengott. Liberius (zudem schon ein schlimmer Antisemit, der das Konzil von Laodicea (364) mit dem Verbot des Sabbats zu verantworten hatte!) amtierte von 352 bis 366 als Papst in Rom. [1, 2, 3]

    Wenn es nicht so wäre, wie willst Du dann aber Johannes 17,5 sonst auslegen?

    Zitat

    „Und nun, Vater, verherrliche du mich bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war.” – Johannes-Evangelium, Kapitel 17, Vers 5 (Lutherbibel 2017)

    Zitat

    22 Der HERR hat mich geschaffen als Anfang seines Weges, / vor seinen Werken in der Urzeit;[1] 23 in frühester Zeit wurde ich gebildet, / am Anfang, beim Ursprung der Erde. ...

    30 da war ich als geliebtes Kind bei ihm.

    Sprüche, Kapitel 8 (nach: Einheitsübersetzung 2016)

    [1] – Das hebräische Wort für „schaffen“ ist nicht das nur für Gott verwendete Verb aus Gen 1,1. Das Wort kann hier auch „erwerben“ bedeuten.

    Mit diesem Vers wollen die Zeugen Jehovas beweisen, dass JEHOWAH bzw. JAHWEH [= „Der HERR”] den Herrn Jesus Christus [= „mich”] geschaffen („gebildet” – V. 23) habe. Und zwar nicht irgendwann einmal in der Ewigkeit [= „in der Urzeit”], sondern kurz vor Erschaffung der Erde [= „beim Ursprung der Erde”]. Der Presbyter Arius aus Alexandria/Ägypten sah das wohl genauso und deswegen war für ihn Jesus Christus auch nicht anfangslos, wohl aber irgendwann in der Ewigkeit (womit Arius wenigstens Christi Präexistenz bejahte) vom Vater geschaffen worden. Daher war Christus für Arius nur »gottähnlich« [= griechisch: homoios im Sinne von ähnlich].

    Aber Jesus Christus [= „ich als geliebtes Kind”] als der göttliche Logos = das Wort Gottes, war immer schon als der unerschaffene und ungezeugte Logos [= das Wort] laut biblschem Zeugnis des Johannes nicht nur „bei Gott” – und zwar seit Ewigkeiten der Ewigkeiten! – [Johannes 1,1b)] – sondern auch „Gott selbst” [Johannes 1,1c)]! ===> Das ist das eindeutige biblische Zeugnis des Neuen Testaments! Davon kann die Christenheit . n i e m a l s . abweichen!!! Das konnte und durften weder Arius (318) noch die Zeugen Jehovas (1874) jemals! Denn: Die älteren Handschriften von Johannes 1,18 bezeugen IHN = Jesus Christus als den eingeborenen [= griechisch: monogenes] Sohn Gottes als »den eingeborenen Gott«! ===> Daher war es nur folgerichtig dass die Kirche 325 auf dem I. Ökumenischen Konzil in Nicäa Christus als Logos »wesenseins« [= homoousios (ὁμοούσιος): „wesensgleich“ (die auf dem Konzil von Nicäa 325 gegen Arius festgelegte Formel: wahrer Gott von wahrem Gott). [1, 2, 3, 4, 5] ] mit dem Vater definierte – gegen des Arius  homoiousios (ὁμοιοούσιος): „wesensähnlich“ (die Position der gemäßigten Arianer/Homöianer, die Christus als gottähnlich ansahen). Aussage, dass Christus Gott nur „wesensähnlich“ gewesen sei!

    Wahre Christen haben dann auch – ausgehend von 1. Johannes 5,20 iVm. Johannes 1,1.3.10.18 iVm. Jesaja 9,5 und Philipper 2,6 – den Schöpfungsbericht von 1. Mose 1,1–3 dahingehend ausgelegt, dass bei der Schöpfung alle drei göttlichen Personen – Vater, Sohn [= „das Wort, das sprach” – 1. Mose 1,3] und Heiliger Geist – beteiligt waren! ----> es gibt daher (trotz Sprüche 8:22 f. – EÜ) keinerlei Grund, dass wir Christen des 21. Jahrhunderts dies anders sehen sollten! A m e n


    PS: Vielmehr gilt es die Feststellung zu erneuern, dass der göttliche Sohn seit aller Ewigkeit schon anfangslos und ungeschaffen »eines Wesens mit dem Vater« in gleicher Macht und Herrlichkeit (Johannes 17,5) ewig „im Schosse des Vaters” (Johannes 1,18) war! – A m e n ! –

    Das war aber die Roadmap für die Heidenchristen.

    Mit Sicherheit nicht! Paulus fordert seine von ihm gegründeten heidenchristlichen Gemeinden in Kleinasien und Griechenland mit keinem Wort auf diese aus 3. Mose vom strengen Judenchristen Jakobus Ben Josef (= zweiter Sohn der Maria von Nazareth und des Josef von Nazareth und Bruder von Jesus) beim Apostelkonzil 48 n.Chr. (Apostelge. 15) eingeforderten 4 Apostelakten* einzuhalten!


    * – Da ich ja der Meinung bin, dass die 10 Gebote auch schon bei den frühen Christen (sowohl bei Heiden- als auch bei Judenchristen) in Geltung waren, waren 2 der 4 Apostelakten kopfunnötig zu erwähnen: Kein Götzenopfer (1. Gebot) + keine Unzucht (7. Gebot). Die 2 weiteren Blutverbote waren ja rein rituelle, hygienische Vorschriften ... Hatten mit dem Heil und dem Glauben an Jesus Christus ja nichts zu tun! Petrus (und im Gefolge auch die Apostel Paulus und Barnabas und die Anderen alle) lag daher einzigst richtig mit seiner Aussage, die wir in Apostelgeschichte 15:11 nachlesen können: „Vielmehr glauben wir, durch die Gnade des Herrn Jesus selig zu werden, auf gleiche Weise wie auch sie.” -----> Dieses ist die einzige Roadmap für die Heidenchristen!

    Ich Frage mich tatsächlich war Gott, wenn es um die Dreieinigkeit geht schon immer dreieinig?

    Absolut Ja! Schon in 1. Mose 1,26 wird dies deutlich! (Siehe z.B. die Anmerkung in der Neuen Evangelistischen Übersetzung zu Gen.1,26 in Sachen dem „uns” ... !)

    Demnach müsste Gott davor alleine gewesen sein und nicht 3 in 1 so wie behauptet wird

    Nein, die EWIGE GOTTHEIT = JAHWEH ELOHIM ist kein einsamer Gott, denn »Gott ist Liebe!« (1 Johannes 4,8.16); schon deshalb muss Gott ein mehrpersönlicher Gott sein! ----> Und die allergrößte Liebe ist die zwischen Gott-Vater und Gott-Sohn (verbunden in Liebe durch den Heiligen Geist!)! Amen

    das Wort, aber es hatte einen Anfang

    — "Wort" = im Sinne des göttl. "Logos" (Joh.1,1) welcher der präexistente = vormenschl. Gottessohn, der "Christus-Logos" im Himmel bei Gott war. Anm. von mir.

    Das ist eben nicht der Fall! Schon die Bezeichnung des Sohnes („ein Kind ist uns geboren ...”) in Jesaja 9,5 als »Ewig-Vater« spricht gegen diese falsche Behauptung, die erstmals der ägyptische Presbyter Arius aus Alexandria schon 318 n.Chr. aufgebracht hatte! ===> Es ist die alte arianische Lehre, dass der Sohn einen Anfang in der Ewigkeit gehabt habe! Scheinbar unausrottbar ist diese Meinung [= Irrlehren-These!] und sie wurde im 19./20. Jahrhundert (offiziell seit 1931*) durch die Sekte der Zeugen Jehovas wiederbelebt, leider!

    * – nachdem noch die Adventpioniere, wie Uriah Smith oder James White ursprünglich Anti-trinitarisch eingestellt waren, nahm die Adventbewegung dann aber ab 1888 – v.a. aber dann anhand der Schriften von Ellen G. White seit 1898 (bis 1909) – den altkirchlichen trinitarischen Glauben an! Ganz offiziell dann angenommen 1931 in dem Jahr in dem die Zeugen Jehovas die Dreieinigkeitslehre verworfen haben! ==> Hier zeigt sich eben der Unterschied zwischen einer christlichen Freikirche und einer christlichen Sekte!

    Damit er freikaufte die unter dem Gesetz stehen...und die Anderen wer sind sie, die nicht unter dem Gesetz stehen?

    Das sind die Heiden, alle Menschen die nicht unter dem Gesetz, d.h. die nicht unter der Thora stehen, also alle Nichtjuden! Aber diese anderen Menschen haben wie Paulus in Röm.2,14f.* meint, das Moralgesetz (also die 10 Gebote) in ihrem Gewissen eingestiftet; sie wissen dass man andere Menschen nicht töten darf usw.

    Gegenargumente völlig ignorierend.

    Nein! Die ignoriere ich nicht, die nehme ich sehr wohl zur Kenntnis (sie überzeugen mich aber nicht!) Und dein "Rechenbeispiel" geht an der Sache komplett vorbei, liebe Christel ...

    Unter dem Gesetz zu sein bedeutet unter der Sünde zu sein!

    Das könnte man wohl so sagen! Durch die Zehn Gebote erkenne ich was Sünde ist, weil ich diese oft nicht einhalte ... Deshalb brauchen alle Menschen einen Erlöser – nämlich Jesus Christus als ihren Herrn und Heiland!

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    * – Römer 2, 14 – 15:

    Zitat

    14 Denn wenn Heiden, die das Gesetz nicht haben, doch von Natur aus tun, was das Gesetz fordert, so sind sie, obwohl sie das Gesetz nicht haben, sich selbst Gesetz.
    15 Sie beweisen damit, dass des Gesetzes Werk in ihr Herz geschrieben ist; ihr Gewissen bezeugt es ihnen, dazu auch die Gedanken, die einander anklagen oder auch entschuldigen

    Gesprächsfragen SabbatschulWiki

    (zitiert aus -----> https://sabbath-school.adventech.io/de/2026-03/07/…sabbatschulwiki)


    MITTWOCH (Ein Porträt von Jesus)

    ZITAT (Lektion Seite 74): * „Wenn wir 1.Korinther 13,4-7 lesen, sind wir vielleicht frustriert, weil wir erkennen, dass wir mehr oder weniger nicht alle diese Eigenschaften der Liebe aufweisen. Tatsächlich hat nur Christus alle diese Eigenschaften der Liebe vollkommen offenbart.“*

    1. Wer von euch ist frustriert, wenn sie/er sich im Spiegel von 1.Korinther 13 sieht?
    2. Wie können wir mit dieser Frustration bzw. mit dem Nicht-Erreichen dieses hohen Anspruches umgehen?
    3. Wie kann man trotz des unablässigen Scheiterns an 1.Korinther 13 ein glücklicher Christ sein?


    Meine Antworten:

    1. Da müssen wir wohl alle frustriert sein, weil wir alle nicht diese Liebeseigenschaften aus 1. Korinther 13 erreichen können!
    2. Wir können Jesus Christus bitten, dass wir IHM immer ähnlicher werden – im Gebet! Anders geht es nicht! A m e n
    3. Weil wir mit Paulus den Dreiklang sprechen können: "Glaube – Liebe – Hoffnung!" A m e n

    DIE KORINTHERBRIEFE – STUDIENANLEITUNG 3. QUARTAL 2026

    (Studienanleitung Standardausgabe für den heutigen Mittwoch, am 12. August 2026)


    7. Lektion: Ein Porträt der Liebe


    IV.) Ein Porträt von Jesus – die Mittwochs-Lektion


    Wenn wir 1. Korinther 13,4–7 lesen, sind wir vielleicht frustriert, weil wir erkennen, dass wir mehr oder weniger nicht alle diese Eigenschaften der Liebe aufweisen. Wahrscheinlich hatte Paulus die Persönlichkeit Jesu im Sinn, als er 1. Korinther 13 schrieb. Tatsächlich hat nur Christus alle diese Eigenschaften der Liebe vollkommen offenbart. Daher ist die Darstellung der Liebe durch Paulus letztlich ein Porträt Jesu.


    Lies Johannes 13,1.34; 15,9.12; 1. Timotheus 1,14; 2. Timotheus 1,7.13; 1. Johannes 3,16; 4,7–12.19–21. Was können wir aus diesen Versen über Liebe lernen?


    Gott ist Liebe ( 1 Joh 4,8 ). Er liebt uns so sehr, dass er seinen einzigen Sohn gegeben hat ( Joh 3,16 ). Jesus ist der volle Ausdruck dieser Liebe ( Hbr 1,3 ). Wenn wir wissen wollen, wie sich Liebe ausdrückt, müssen wir einen gründlichen Blick auf Jesus werfen. Wenn wir die Darstellung Jesu im Neuen Testament genau betrachten, werden wir erkennen, dass alle positiven Merkmale der Liebe aus 1. Korinther 13 in ihm zu sehen sind.

    Jesus ist geduldig. „Aber darum ist mir Barmherzigkeit widerfahren, dass Christus Jesus an mir als Erstem alle Geduld [makrothymia] erweise“ ( 1 Tim 1,16 ).

    Jesus ist gut. Die Bibel sagt, dass „der Herr gütig ist“ ( 1 Ptr 2,3 ELB ). Das Wort „Herr“ in dieser Passage bezieht sich auf Jesus. Der Begriff „gütig“ gibt das griechische Wort chrēstos wieder, das von derselben Wurzel stammt wie das Verb chrēsteuomai („gütig sein“) in 1. Korinther 13,4 .

    Jesus freut sich über die Wahrheit. Jesus erlebte Freude, als er dem Willen des Vaters folgte und dessen Liebe zu sich spürte ( Joh 15,9–11; 17,12–14 ).

    Jesus erträgt/erduldet alles. In Hebräer 12,2–3 heißt es, dass Jesus „das Kreuz erduldete … [und] so viel Widerspruch gegen sich von den Sündern erduldet hat“. Niemand hat so viel wie Jesus erduldet ( Phil 2,8 ). Er tat dies für die Freude, die vor ihm lag!

    Jesus glaubte alles. Als Hananias die Echtheit der Bekehrung von Paulus in Frage stellte ( Apg 9,13–14 ), antwortete Jesus: „Dieser ist mein auserwähltes Werkzeug“ ( Apg 9,15 ). Jesus sieht die Menschen nicht nur so, wie sie sind, sondern so, wie sie durch seine Macht werden.

    ...

    (zitiert aus -----> https://sabbath-school.adventech.io/de/2026-03/07/…3%A4t-von-jesus)


    Ergänzende EGW-Notizen

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    Gott ist Liebe, und sein Gesetz ist Liebe. Seine zwei großen Prinzipien sind die Liebe zu Gott und die Liebe zum Nächsten. … Gottes Wesen ist Gerechtigkeit und Wahrheit; dies ist das Wesen seines Gesetzes. …
    Am Anfang wurde der Mensch nach dem Bild Gottes geschaffen. Er lebte in vollkommener Harmonie mit Gottes Wesen und Gesetz; die Prinzipien der Gerechtigkeit waren in sein Herz geschrieben. Doch die Sünde entfremdete ihn seinem Schöpfer. Er spiegelte nicht länger das göttliche Bild wider. Sein Herz stand im Konflikt mit den Prinzipien von Gottes Gesetz. … Aber „denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab“, damit der Mensch mit Gott versöhnt werde. Durch die Verdienste Christi kann er wieder in Harmonie mit seinem Schöpfer gelangen. Sein Herz muss durch göttliche Gnade erneuert werden; er muss ein neues Leben von oben empfangen. Diese Veränderung ist die Wiedergeburt. – Gottes erstaunliche Gnade, S. 20.

    „Gott ist Liebe.“ Sein Wesen, sein Gesetz ist Liebe. Es war immer Liebe und es wird immer Liebe sein. Jede Offenbarung schöpferischer Kraft ist Ausdruck unendlicher Liebe.
    Durch seine Macht folgen Sommer und Winter, Saat und Ernte, Tag und Nacht einander in regelmäßiger Abfolge. Durch sein Wort gedeiht die Vegetation, sprießen Blätter und blühen Blumen. Alles Gute, das wir besitzen, jeder Sonnenstrahl und jeder Regenschauer, jeder Bissen Nahrung, jeder Augenblick des Lebens, ist ein Geschenk der Liebe.
    Die Geschichte des großen Kampfes zwischen Gut und Böse, von seinem Beginn im Himmel bis zum endgültigen Sieg über die Rebellion und der vollständigen Ausmerzung der Sünde, ist ebenfalls ein Beweis für Gottes unveränderliche Liebe.
    Die Gabe Christi offenbart das Herz des Vaters.
    Gott schenkte unserer Welt das wunderbare Geschenk seines eingeborenen Sohnes. Angesichts dieser Tat kann kein Mensch behaupten, Gott hätte mehr tun können, um seine Liebe zu den Menschenkindern zu zeigen. Er brachte ein Opfer dar, das jedes Maß übersteigt.
    Tausende haben eine falsche Vorstellung von Gott und seinen Eigenschaften. Sie dienen wahrlich einem falschen Gott, wie einst die Diener Baals. Beten wir den wahren Gott an, wie er sich in seinem Wort, in Christus und in der Natur offenbart, oder verehren wir ein philosophisches Götzenbild, das an seiner Stelle verehrt wird? Gott ist ein Gott der Wahrheit. Gerechtigkeit und Barmherzigkeit sind die Eigenschaften seines Thrones. Er ist ein Gott der Liebe, des Mitleids und des zärtlichen Erbarmens. So wird er in seinem Sohn, unserem Erlöser, repräsentiert. Er ist ein Gott der Geduld und Langmut. Wenn wir ein solches Wesen anbeten und uns dessen Wesen annähern wollen, dann beten wir den wahren Gott an. – Der Glaube, nach dem ich lebe, S. 59.

    (zitiert aus -----> https://sabbath-school.adventech.io/en/2026-03/07/…rtrait-of-jesus)