Ich weise auf ein seltsames Phänomen hin : Da ist im AT eine Regel, welche die Christenheit zu einem allerwichtigsten Gebot ausgeweitet und mit absurden Strafe beegt hat : Sachsen . "Mutti" wurde schwanger,er noch auf der Bergakademie. Sie wurde vom Tisch der woghlhabenden Bürgerfamilie an das "Katzentischchen" verbannt. (Ja, später habe sie geheiratett und sind gemeinsam uralt geworden. Eine Gemeinschaft schreibt ihren Geistlichen Verhöre dritten Gardes vor, ob sie ""noch - - ", wenn nicht, kurchliche Trauungabgesagt ( ! ) , sondern eine "Heimtraung" - ( 2. Mose 22, 15. - a so !) -- - - -Ein schon ob dre Uchärfe der verwendeten Begriffe heikles Thema, Lieblingsthema der beichtväter und Jugendseelsorger : ist mit einem Hyfgiene rat agtetan : 2. Mose 13.16
Beiträge von philoalexandrinus
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Luther !!!!Sie geht Dir auch durch Gesang in Ohr und Herz !! - - Schütz : Kleine geistliche Konzerte" Der Katholik Franz Schmidt aus Perchtoldsdorf bei Wien verwendete in den Dreissigerjahren für sein spätromantisches Oratorium "Das Buch mit sieben Siegeln" - den Text nach Luther- - - -
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Leider vergriffen : Alberta Mazats Broschüren - - man suche in (ameriknischen) Antiquariaten !
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der Regenbogen hinter dem predigenden pfarrer - was aber sagte dieser in seiner Predigt , deren Thema er dem reklamebild gewohnten Publikum vor Augen hält ? -
- - Ja, ich höre Predigten über Achan und über Isebel und die Kundschafter. Aber aktuell (!!!)ist zur Zeit die Frage nach der Serbehilfe, jeden von uns betreffend die Ideologie des Reanimierens und Reanimierens und Reanimierens. Zur Patientenverfügung hat einmal Dr Ruedi Brodbeck in unserem gemeindeeigenen Periodikum aufgerufen, grund einer Fehleinschäzung seinerseits , eine fürchetrliche Erfahrung machte man mit x Rreanimationen in unsrem damaligen Seniorenheim "Stefanie" - - - Nix da !! Oder : Unser Gemeindeschulen sind keineswegs flächendeckend - eine Ermunterung, ja ein Aufwecken undserer Eltern, dem so oder so gegegzusteueren, sieht mn die neuen Kulturkonzepte der "Welt" an - nix da - - - -
Paulus hielt sich nich mi salbungsvollen Floskeln zurüch , etwa in 21. Korinther 6,, 9. - 11. Wären die von ihm Angesprochenen genu so screensüchtig gewesen wie wir heute, hätte er bviellecht jenes Säckchnen geschwungen, welches die weichlinhe als Reklame mit sich trugen - - -
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Vor Jahrzehnten lebte ein Paar n Oeblarn in der Obersteiermark zusanneb. Er konnte wegen - Nachkriegswirren ! fehleder Dokumente nicht "heiraten. Der Ortspfarrer machte für sie - OHNE Staatlichen STansesamtlichen Trauschein 1 - eine Hochzeizt. Und wurde dafür gerichtlich betsraft..
Vor Jahreb äusserte sich ein bayrischer Geistlicher polemisch dahin . "Wei und wo komme die Kirche hin, sich bei der spende eines Sakramentes erst die staatliche Erlaubnis zu holen ?
Ein hochrangiger oesterreichischer Geistlicher sagte mir auf meine Afrage : "Bei uns nimmtet der Bischof das - in die Gand, und zeige mir einam den, der hier einen Bischof vor Gericht bringt !"
Und wir haben nach wie vor das Problem des "Rentenkonkubinats" uund des "Studentenkonkubinats"!!! - - - und pflegen ein "peno - vaginales "eheverständniss. (iinerhalb der STA)
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Es ist alles nicht so einfach zu beurteilen, von außen schon gar nicht.
Das möchte ich zu meinem Vorhalt der Darstellung "Mitglieder lut Liste" und "Zugehörigkeit" unbedingt betonen ! - Nur "Wir in Oesterreich - Hurrah, endlich viertausend" ist halt ein fraglicher Jubel. - - - Und wer zZehnten zahlzt ? - Ehemaliger Schattzmeister Bruder Lackner hat ein sonderkonto bei der "Z" westbahnstrasse eingerichtet, um denen einen Zugang zu geben, die in ihrer Gemeinde kritisch kommentiert worden sind : "Na, DER hätt`auch mehr geben können/ müssen - - "
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Kann man ja, ich verstehe aber nicht, warum man so etwas tun sollte. Hat die Gemeinde irgend einen Vorteil davon, wenn sie "passives" Mitglied ausschliesst?
Ja, die Ehrlichkeit bei der Nennung der Zahl der Gemeindeglieder - zuletzt 4 000 in Oesterreich. Dies gergibt Getaufte minus Verstorbene minus "Karteileichen", welche aufzuteilen sind in entschuldbar Verhinderte - wie etwa aus Invalidität oder Pflegeheimaufenthalt und simpel sich nicht mehr zugehörig Fühlende : Ich zähle mit zwei Neugetauften 50 Glieder auf der Liste - nein 49 : eine hat sordentlich, wie es sich gehört, neulich schriftlich ihren Austtitt erklärt. gute 14 kann ich -mich irren könnend , man verzeihe mir dies ! ! - nur als Karteileichen" sehen.
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Anekdote , wahr, tatsächlich geschehen : Zwei Alte, sie Wtwe eines Bauern mit "versorgungsrente" daraus - welche bei Wiederverheiratung - jetzt hat sie ja einen neuen Versorger ! . wegfiele.. Er angestellter mit ASVG - Pension. Einer von den beiden invalide, wird vom anderen allwöchentlich in die Gemeinde gebracht. Die fordert eine Eheschliessung, die wegfallende Versorgungsente möge die STA - Union erstatten - Ah, vielleicht ist er Diabetiker - die sind bekanntlich impotent, - Attest des Hausarztes einfordern ! - dann können die beiden zusammen wohnen, auch ohne Trauschein !! (Bitte nicht lachen, so wurde bei einer Tagung der Gemeindeleiter auf der "Stefanie" argumentiert !!)1
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Eine ordentliche, korrekt vorgehende Gemeinde wird irgendwann doch wohl die Diakonie einbinden und diese ein Gespräch mit dem schon lange nicht im Gottesdienst Gesichteten führen - dafür kann es einsehbare Gründe ( eingetrtetene Invalidität etwa) geben oder man wird dem Glied gegebenenfalls seine Erklärung zum Austritt in einem sehr sensibel gehaltenen Gespräch oder Brief nahelegen..
(so jüngst bei uns prakztiziert)
Ein Brief der Gemeinde , so : "Du bist mit Gemeindevollversammlung und Abstimmung ausgeschlossen!" ist absolut unhgehörig, ungezogen, böse. Vom Wirken des Heiligen Geistes schon gar keine Rede.
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Ja, wir haben andere, wichtigere Probleme zu bearbeiten.
Nur, was ich aus "Adventist Review," Sabbatschule Weltfeldausgabe mit Lehrerteil, "Adventisten aktuell"so zum Lesen bekomme, ist schlechtweg peinlich.
Professor Robinson ("Andrews University") zitiert eine Diätfachfrau, Professor Philips, aus einer Wüstenuni in Arizona und gibt den peinlichen Unsinn - über/gegen Essig auch an unsere polemischen Periodica hier weiter. Und vor nicht einmal einem Jahr bringt eine Diplomgesundheits- und Krankemschwester und "dietitian" dies neuerlich in unser Blättchen (Die Gute ist im verpflichntenden Verzeichnis der Gesundheitsberufe - nicht zu finden ( _""Anmassungsdelikt"? )
- - Paulus predigte nicht am Areopag, sondern im Dionysos - Theater - da hat einer den "Dionysos areopagita "völlig falsch interpretiert.
Und GLWSSA heist seit eh und jeh und immer schon NUR "Sprache" - so ein in Griechenland Geborener ( ! ) Bitte, in Apg 2, Vers 3 flackern doch keine Sprachen; schon Schmollers kliene Handkonkordanz listet drei Hauptbedeutungen.
Und bei 1. korinther 6, 9. phantasiert "BOGI" - neben kritischen Kommentaren gegen "Bibelverfälscher" - die BOGI - schau hinein, Philo alexandrinus in Spec. Leg III 36 -43 mit einer sehr klaren Beschreibung der Situation, vor der Paulus stand, simpel negierend.
Und, lieber Frank Hasel, vor Jahren Deine Erklärung, ARSENOKOITHS komme von ARSEN - und dem lateinischen COEO - IRE-II -ITUM , dabei, Du Bibelgelehrter , jetzt im Bible Research INstitute, kommt das griechissche KOIT in der Bibel mehrfach vor, etwa in Lukas 11(die Schlafkammer, in der schon die Kinder sind).
Ein Socrates scholasticus schreibt so am Rand des Mittelalters über die Sabbatpraxis. . Dies interpretiert der Verfsser der SS - Lektion so dass der ganze Mittelmeerraum (noch) den Sabbat halte, nur Rom den Sonntag. Ein Australier kommt auf dese Fehlinterpretation drauf - - - ich muss mir den Scholasticus nioch beschaffen - und im Original lesen -
- Zeigst Du einen solchen Unsinn auf, bist Du - Lieblingsvokabel eines "Leitenden Bruders" - gleich ein "Verkläger der Brüder"
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Ich halte das für eine ziemlich akademische Frage.
Als hätte wir (STA und/oder Christen) keine anderen gravierenderen Probleme.
Ja, sicher, aber beobachte und lese ich, mit welch hysterischer Imbrunst der uns auszeichnende und uns den eintritt ins Himmelreich alleine sichernde "richtige" Sabbat propagiert wird, so verwundert mich doch schon die Naivität der ertsen SDA Missionare und die Handhabung in Samoa zuletzt - - -
Ach ja, der böse Konstantin und der noch bösere Papst und das Negelgieren der Wochennamen in Griechenland bis heute - -(PARASKEUH - SABBATON - KYRIAKH ) und Off. 1, 10. - - - -
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. im Übrigen glaube ich, dass man diese Veranlagung wird der richtigen Einstellung und gutem Willen überwinden kann, s
Das ist simpel "off topics" - - - -Ich beschäftige mich jetzt gute siebzig Jahre mit dem Problem, besonders in der Gemeinde - - Man kann es beherrschen, vefbergen, eine nach aussen glücklich - harmonische Ehe führen - - - -, aber "das Ewig - weibliche" (Goethe) zieht einen eben NICHT an - - - -
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n, aber dann haben wir es auch streng genommen nicht mehr mit Homosexuellen zu tun.
Dsa ist ein Unsinn ! -Der Homosexuelle hat die normale Potentia coeundi und die Potentia generandi !!! Er kann - auch aus dem Druck der Umgebung - verheiratet sein, seie - dabei alledings emotional arg verletzte - Frau bekommt nicht das, was ihr zusteht ( 1. Korinther 7 !), aber sie kann ihm eine schwangerschaft "abringen" - - - (Die fünfzigjährige Ehefrau und Mutter zweier Kinder : "Ich möchte doch auch ein Mal - ein Mal im Leben geknutscht werden !"
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Block n die STA - Realirät : Sie ein treues Gemeindeglied, so auch der Sohn - er nicht. Sie eine Neugetaufte, bringt ihre Teen - Tochter auch in die Gemeinde - er bleibt fren , die Verachtung wege seines gutbürgerlichen Berufes fürchtend.- - - -
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Maleachi 2, 14 : Da ist Gott Zeuge zwisschen dir und den qwib deiner Jugend. - - - Nein, ein Kind ist ein bisserl wenig als Grudlage dessen, was Gott schon als Zeuge bei euch gesehen hat. Und eine ehe ist nicht erst durch Standesamt und Pfarrerrede geschlossen 1 - - - - Aber bitte, ganz allgemein gesehen : Heiratedt !Als rechtliche Absicherung - etwa für eine schwerere Erkrankung des einen, des anderen, des Kindes !
jene , welche jetzt in dieser Situation eines Zusammenlebens seit Jahren mit dem "Ziehet nicht am fremden Joch !" daherkommen, zerstöen damit simpel eine "Ehe" ! (der nur die weltlich - amtliche Fixierung fejlt !!!
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Ich frage nochmals : Redet ihr jetzt vom einen Sabbat in Samoa oder vom anderen ?- - - - Es ist interessant, dass dieses Thema völlig unter den Tisch gekehrt wird, müsste man doch zugeben , dass die ersten SDA - MIssionare offensichtlich diskussionslos den "neuen" Sabbat gemäß der US - Kaufleute übernommen haben - - - -ZEIT UND GESETZ ÄNDERN - - -
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Ich empfehle Sachkenntnis. Wir haben viel "Heidnisches" übernommen, weil etwa die Römer praktische und praktizierbare Lösungen gefunden haben - etwa die Konstruktion einer Kuppel.
Nun war weder Tod und die Verbrennung Kaiser Marc Aurels in Carnuntum mit allen möglichen Details ein heidnischer "Gottesdienst" - TABOO !! - - - - - - Fast 2000 Jahre später war die Kremation ein atheistisches Fanal linkslinker Sozialisten. Der nun eingerichtete Urnenhain am Friedhof präsentierte Aufschriften wie "Auf Nimmerwiedersehen !"- " Die Feuerbestattung war zur aggressiven Waffe des Kulturkampfes geworden..
Das war einmal.
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Hast Du ein Grab ? In mein Familiengrab üpassen nach 4 Särgen auch noch zwei Urnen. bei dem auch immer knaper werdenden Boden gerade dort, wo unserer "traditionellen" Begräbnisstätten ( " Kirchhöfe") sind,
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Bleibt in Eurem theologische Himmel der Erzväter und der Jeuszeit.
Nehmt aber bitte auch wahr, dass etwa im Sozial /Gesundheitswesen tektonische Verwerfungen entstehen : Etwa der Zwang zur Reanimation selbst im hoffnungslosesten Fall Etwa der Zwang im staatliche / städtischen Altersheim am gebotenen "Programm" teilzunehmen - etwas, was wir ein Leben lang gemieden haben. (Beispiel : Ich schau mir das Heim einmal an. ich stelle fest , dass ich im mir zustehenden Zimmer nicht einmal meine Stereo - Anlage unterbringen kann - "Das brauchen sie doch nicht in unsrem Gemeinschaftsraum können sie genug Musk hören!")
Und die Ausbildung /Schul- Uni- Situation ?
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Wir ( WIR ) halten den Sabbath ! - - - Da haben wir zuletzt den Klssensprecher unserer Klasse 1948 - 1956, Bundesgymansium Wien 13, Fichtnergasse Hietzing, begraben. Dort habe ich untre seiner Aegide den letzten Schliff des von uhause mitgebrachten NAstandes bekommen. - Tempi pssati. Und unsre Präsident war zulerzt in unserer Gemeinde zur Preigt - die Rede wr auch vom "Anderssein". So, soll ich Euch die Skandalgeschichten, Intrigen, Ränkespiele von Bogenhofen, dieser Prachtschule, Pieringers ehedem erzählen ?- - - - - - - -Aber wir halten den SAbbat und postulieren unsre Grundsätze - - - - - -