Beiträge von renato23

    Gottes Stimme ist nie beleidigend, das ist so schön, wenn einem die Liebe in Person begegnet.
    Es ist keine "besserwissend tuende" Stimme, es sind sehr konkrete Anweisungen und immer auf das Wohl des anderen ausgerichtet.
    Einsichten voller Erbarmen ,realistische aber liebevolle Eigenkritik auslösend,nie Hochmut oder Erhöhung auslösend.
    Darin unterscheidet es sich auch von unseren Gedanken und unserer inneren Stimme. Es ist
    quasi in eigener "Stimme" hörbar( für sich selbst) aber Gedanken, die eindeutig fremd herkommen und nicht gerade unser gedachtes Thema sind.


    Ich finde aber, dass man das Sprechen Gottes nicht auf eine Stimme reduzieren sollte , denn auch heute kommen Träume, Visionen( Tagbilder)und bestimmt auch Begegnung mit Jesus persönlich oder Engeln vor.

    Hallo Pfingstrosen, deine Worte erinnern mich an ein Gedicht einer lieben Glaubensschwester in Christus.


    Hilf dir selbst, denn dann hilft dir Gott

    Diese Worte sag' ich nicht zum Spott

    Mit Jammern, Grübeln Däumchen drehen

    Kann nichts sich ändern, nichts geschehen


    Statt zu verzweifeln zu verzagen

    Kannst du Gott um Hilfe fragen

    Doch hab' Geduld, zur rechten Zeit

    Hält Zeichen ER für dich bereit


    Um jedoch seine Hilfen zu verstehen

    Heisst's wachsam nun den Weg zu gehen

    Gott sendet dir Zeichen an manchen Orten

    Durch Menschen, Lieder, geschriebenen Worten


    Um Dir zu helfen, fällt IHM so manches ein

    Auch gute Ideen können ein Zeichen sein

    Ab sofort solltest du nun nicht mehr wanken

    Doch für jede Hilfe vergiss nicht, Gott zu danken


    ...es geht noch weiter.

    Welches Evangelium?

    Wie wäre es mit der Bibel und dem Evangelium von Jesus Christus?

    Jesus Christus verbreitete überall das Nahen Reiches Gottes als DAS Evangelium...was bekanntlich das Tun des Willens des allein Wahren Gottes, dem Schöpfer von Himmel und Erde bedingt.


    Was seither teils als Evangelium verbreitet wird, hat ja mit DEM Evangelium Jesu Christi rein nichts zu tun, kann also auch als antichristlich gewertet werden.

    Wichtig ist doch, dass er seinen göttlichen Auftrag wahrgenommen, den Verlorenen Schafen des Hauses Israel Erkenntnis über den wahren Gott zu ermöglichen,

    Lieber Renato, genau das ist falsch, das war nicht sein Auftrag!!

    Die Liebe Gottes war allen Gläubigen im AT bekannt, also war das keine neue Botschaft!

    Solange Du für Dich nicht den wahren Grund Jesus erkennst,warum er als Gott Mensch wurde, drehen wir uns im Kreise.

    Jesus war zwar nicht Mensch gewordener GOTT, aber erst durch Jesus lernten insbesondere vorab die Verlorenen Schafen des Hauses Israel den allein wahren Gott und dessen Willen für das Evangelium Reiches Gottes wie im Himmel so auf Erden kennen. Jesus forderte niemanden auf Böses zu tun, er kam ja vom Vater des Lichts der weder zum Bösem auffordert noch dazu aufgefordert werden kann.

    Euch zuvörderst hat Gott auferweckt seinen Knecht Jesus und hat ihn zu euch gesandt, euch zu segnen, daß ein jeglicher sich bekehre von seiner Bosheit.Apostelgeschichte 3.26



    Findest Du nicht,auch, dass Jesus besser wusste als Du, WAS sein Auftrag war? Vor Pilatus erklärte er, dass er geboren wurde um die Wahrheit zu bringen? Und im Gebet zum allein wahren einen Gott erklärt Jesus, dass er den Auftrag, den er ihm gegeben hat, vollendet habe. Johannes erkannte ja auch, dass Jesus gekommen war um ihnen Erkenntnis bezüglich wahrhaftigen Gott zu bringen. 1. Joh 5,20 und weitere gleichbedeutende


    Was glaubst Du denn worauf Paulus mit folgenden Worten anspielte?

    Apg 13,38 So sei euch nun kundgetan, ihr Männer, liebe Brüder, dass euch durch ihn Vergebung der Sünden verkündigt wird; und in all dem, worin ihr durch das Gesetz des Mose nicht gerecht werden konntet,


    Durch gewisse Gesetzeswerke konnten sie vor Gott unserem Vater im Himmel nicht als Gerechte gelten. Doch nachdem sie entsprechend informiert wurden, und einsichtig bereuten, wurde ihnen Vergebung zugesichert.


    Zudem sagte Gott nach Jesus Taufe am Jordan.....respektive bei der Verklärung Jesu....Dies ist mein geliebter Sohn auf ihn sollt ihr hören...und nicht, den sollt ihr mir anstelle eines Sündenbockes opfern, es ist die einzige Möglichkeit für vergangene Sünden Vergebung zu erlangen. Wer das glaubt, bei dem werde ich gar bei künftigen Sünden/Bosheiten beide Augen zudrücken.


    Jesus und später seine Jünger und Apostel rieten überall, sich zu ändern, sich von aller bisherigen und künftigen Bosheit zu distanzieren..


    Jesus Nachfolger sollen alles ablegen, was den Menschen unrein, also sündig macht, von der Liebe Gottes trennt. Paulus zählt selbiges als Werke des Fleisches auf und erklärt im Römerbrief, dass wer liebt NICHT tötet, also auch nicht steinigt oder verbrennt. solcherlei hat im Reich Gottes zweifelsohne KEINEN Platz. Da regiert der Gott des Friedens, der Liebe....wie Paulus unseren Vater im Himmel nennt.

    Jesus hat ihnen die Autorität zugebilligt: die Leute soll tun, was sie sagen, weil sie die Autorität haben.

    In Lukas 10,16 verweist Jesus ebenfalls auf die Autorität, diesmal der Jünger:

    „Wer euch hört, der hört mich, und wer euch ablehnt, der lehnt mich ab“

    In der Apostelgeschichte und den Kirchenvätern zieht sich das Schema weiter.

    Dein Jesus Only Ansatz ist unvollständig, da dieser Ansatz jegliche Aussagen, in denen Jesus auf Autoritäten verweist, ignoriert.

    Dass die Worte Jesus in Matthäus 23, 3 und 4 ursprünglich ein Vorwurf waren und kein Befehl, scheint hier noch nicht wirklich erkannt worden sein.


    3 Alles nun, was sie euch sagen, das tut und haltet ihr! nach ihren Werken sollt ihr nicht handeln; denn sie sagen’s zwar, tun’s aber nicht.


    4 Sie binden schwere und unerträgliche Bürden und legen sie den Menschen auf die Schultern; aber sie selbst wollen keinen Finger dafür rühren.


    Das allein zeigt doch schon, dass Matthäus 23, 3 unmöglich ein Befehl seitens unseres Herrn Jesus gewesen sein konnte.


    Lk 11,52 Weh euch Lehrern des Gesetzes! Denn ihr habt den Schlüssel der Erkenntnis weggenommen. Ihr selbst seid nicht hineingegangen und habt auch denen gewehrt, die hineinwollten.

    Mt 5,20 Denn ich sage euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht besser ist als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, so werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.


    Einer der ersten Antichristen war doch ganz offensichtlich Hohepriester Kaiphas. Er bezeichnete die Lehren Jesu Christi als volksverderbend. Um zu verhindern dass sich den Anhängern des Nazareners immer mehr Menschen anschlossen befand er es ja darum als besser, dass Jesus für immer zum Schweigen gebracht wird. Und so erfolgte die Kreuzigung.


    Zudem sagte Jesus ja klar zu den Jüngern, wer euch ablehnt, lehnt mich ab. Es waren die Schriftgelehrten und Pharisäer die später ja den Jüngern verboten haben Jesus Lehren zu verbreiten.....somit lehnten sie ja die Jünger wie auch Jesus ab.


    Auf die Jünger und Apostel hören, respektive getreulich umsetzen was sie im Sinne und nach Vorgaben ihres Meisters Jesus Christus verbreiten ist wichti und richtig. Alle lehren übrigens, alle allfälligen Bosheiten abzulegen um nach und nach nur noch in der Liebe Gottes zu bleiben und dementsprechen christlich im wahrsten Sinne des Wortes zu agieren.

    Lieber Bogi111. Sicherlich freut es Gottes Sohn Jesus, wenn wir uns von ganzem Herzen, also (frei und willig) dafür entscheiden, IHM die Führung unseres Lebens zu geben.

    Ich weiss nicht, was Du damit meinst, dass mir bekannt sei, was man mittlerweile aus Jesus Taufe gemacht hat. Im Grunde ist es doch egal ob Jesus vor seiner Taufe am Jordan (zur Vergebung der Sünden und Umkehr zu Gott) gesündigt hat oder nicht.


    Wichtig ist doch, dass er seinen göttlichen Auftrag wahrgenommen, den Verlorenen Schafen des Hauses Israel Erkenntnis über den wahren Gott zu ermöglichen, (1. Johannes 5.20und ihnen dessen Lehren zu bringen, um das Evangelium seines Reiche des Friedens und der Liebe, der Barmherzigkeit wie im Himmel so auf Erden zu ermöglichen.


    Johannes lehrte daraufhin ja, Gott ist Liebe und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott in ihm. (denn bei geläuterten Menschen hat der Böse nichts mehr zu melden....


    1. Joh5,18 Wir wissen: Wer aus Gott geboren ist, der sündigt nicht, sondern wer aus Gott geboren ist, den bewahrt er und der Böse tastet ihn nicht an.


    ....gilt man himmelseits als geistlich neu aus Gott geboren, ist unser Tempel mit dem Hl.Geist versiegelt, sind wir der Sünde ein für allemal gestorben. (dazu verhilft kein folgenloses Bekehrungsgelübde/Übergabegebetz)


    Das Abendmahl führte er ein, dass man immer dann wieder prüfen kann, ob und wie seine ins Licht Gottes führende Lehre im Leben gewichtet wird, für die Bekanntgabe derselben er ja sein Leben geopfert hatte, sich also erst dann gefangen nehmen liess, als sein Auftrag gottseits vollendet hat.


    Johannes 17,4 Ich habe dich verherrlicht auf Erden und das Werk vollendet, das du mir gegeben hast, damit ich es tue.


    Der Unterschied zwischen Gott, also bezogen auf den durch Jesus auf Erden vertretenen, offenbarten Himmlischen Vater und Jesus selbst ist doch klar. Gott war der Auftraggeber, der Jesus sozusagen als sein Sprachrohr als Mittler zwischen dem einen Gott und den Menschen (die an einer segensreichen innigen Gottverbundenheit interessiert sind, die ER dann dort zum Wohle einzelner oder mehrerer Mitmenschen einsetzten kann, je nach Bedarf,)auf den Weg sandte.




    Wen

    Der Aufruf also, der Anspruch und das Gebot, das Böse abzulegen und zu überwinden,

    ist immer daran gebunden, dass Gott uns so geliebt hat.

    Er ist NICHT daran gebunden, dass Gott uns dann erst liebt, wenn wir alldas geleistet haben.

    Ich habe nie behauptet, dass die Liebe Gottes zu uns Menschen davon abhängt, ob man bereits das Böse abgelegt hat, oder überwunden. Die Liebe des Menschen zu Gott zeigt sich darin, dass man sich aufmacht, abzulegen, was die Beziehung von Mensch zu Gott stört. Sünde, also Bosheit trennt den Menschen von Gott. Diese Trennung kann NUR überwunden werden, wenn man bislang boshaftes also gottloses Verhalten ablegt was zur wiedererlangten Gottverbundenheit führt, wie bei Jesus Gleichnis vom Verlorenen Sohn.


    Der Vater hasste diesen ja nicht, als dieser das Erbe verlangte und sein Haus verliess. Er liess ihn gehen. Doch ich bin überzeugt, das er auf eine Rückkehr hoffte. Er hielt ja Ausschau nach ihm. ging ihm entgegen, weil er wusste, dass er seine Lektion am falschen Ort gelernt hat.


    Gottes Liebe zu uns Menschen ist unendlich. Boshaftigkeit stört das Verhältnis von Mensch zu Gott. EINS also VEREINT wir Mensch mit Gott, wenn er aus innerer Überzeugung alles ablegt, was mit Liebe zu Gott den Mitmenschen und sich selbst abgelegt hat.


    Die Jünger und Apostel lehren das Ablegen von Neid, Eifersucht etc vollkommen im Sinne Jesus, der ja klar aufzählt was den Menschen unrein, also sündig macht.

    Neid, Eifersucht gehört längst nicht mehr zu meinem Leben, weil ich mich von Gott geliebt weiss. Menschenliebe kann vergänglich sein, stets geliebt wird man von Gott allein (und natürlich von Jesus Christus unserem himmlischen Bruder ;) Darum war es mir eine Herzensangelegenheit, von ihm wahre Gotteskindschaft zu lernen. Der Menschheit dies zu ermöglichen scheute er ja weder Tod noch Teufel, opferte er sein Leben.

    Ist schon okay...jedenfalls legt Jesus grossen Wert darauf, dass seine Worte/Lehren, welcher ihm der himmlische Vater aufgetragen hat in erster Linie bei den Verlorenen Schafen des Hauses zu verbreiten,

    Was ist denn diese Lehre?

    Unter Anderem, Anleitung zu nurmehr gottgefälligem Menschsein, zum Bleiben in der Liebe Gottes. Paulus, Jakobus und Petrus appellieren ans Ablegen, von allem was derselben widerspricht.

    Eph 4,22 Legt von euch ab den alten Menschen mit seinem früheren Wandel, der sich durch trügerische Begierden zugrunde richtet

    .Eph 4,25 Darum legt die Lüge ab und redet die Wahrheit, ein jeder mit seinem Nächsten, weil wir untereinander Glieder sind

    .Kol 3,8 Nun aber legt auch ihr das alles ab: Zorn, Grimm, Bosheit, Lästerung, schandbare Worte aus eurem Munde;

    Jak 1,21 Darum legt ab alle Unsauberkeit und alle Bosheit und nehmt das Wort an mit Sanftmut, das in euch gepflanzt ist und Kraft hat, eure Seelen selig zu machen.

    1Petr 2,1 So legt nun ab alle Bosheit und allen Betrug und Heuchelei und Neid und alle üble Nachrede


    Das Ablegen von alldem führt doch dazu, dass man nach dem Reich Gottes und seiner Gerechtigkeit trachtet, und somit im Weinberg Gottes mitarbeitet.

    Schon in der Bibel verhalfen die Lehren Christi, einstigen Knechten der Sünde, sich zu nurmehr Dienern Gottes zu verändern. Darum ist es mir ein Rätsel, das hier einige User schon schrieben es sei zeitlebens unmöglich ebenfalls ein fortan sündenfreies Leben zu beginnen und beizubehalten.


    Röm 6,17 Gott sei aber gedankt: Ihr seid Knechte der Sünde gewesen, aber nun von Herzen gehorsam geworden der Gestalt der Lehre, an die ihr übergeben wurdet. 18 Denn indem ihr nun frei geworden seid von der Sünde, seid ihr Knechte geworden der Gerechtigkeit.

    Man soll zudem seine Mitmenschen so -respekt- und liebevoll- behandeln, wie man es ja auch von ihnen wünscht. Jesus Worte, das habt ihr mir getan....brauche ich ja auch nicht weiter zu erörtern. Worum es da Jesus geht scheint mir klar.


    Barmherzig und vergebungsbereit, wie Gott unser Vater im Himmel gemäss seinem Sohn Jesus ist, wird auch -im Hinblick auf das Reich Gottes- anempfohlen.

    Jesus hat die Lehre der Liebe gelegt und zwar die Liebe zu Gott und dem Nächsten. Das ist die ganze Jesulehre. Da gibt es keine spezielle Verhaltens- oder Vergebungslehre.

    Jesus hat die künftige Gültigkeit aller bisherigen Gesetze und Propheten von der gelebten Liebe abhängig gemacht. Was dieser widersprach galt und gilt für Jesus Anhänger nicht.


    Hätte sich die Jesuslehre auf die Liebe zu Gott etc. beschränkt hätten die AT-Gesetzeslehrer und der Hohe Rat wohl keinen Anlass gefunden, Jesus stets zu verfolgen (ihn durch Kreuzigung für immer zum Schweigen bringen wollen) , weil sie seine Lehren, sein Verhalten als Volksverderbend sahen.


    Die Vergebungslehre Jesus unterschied sich ebenfalls klar von der damals bisherigen, wo ein Opfertier gekauft und getötet werden musste. Wie und wem Gott, der himmlische Vater Sünden vergibt erklärte Jesus einerseits im Gleichnis vom Verlorenen Sohn, und auch mit klaren Worten, dass wer vergibt dem vergibt Gott, wer hingegen Unversöhnlichkeit erkennen lässt, der kann auch nicht mit Gottes Vergebung rechnen.


    Du kennst sicher auch wobei Jesus die Worte sagte, Was ihr einem meiner Geringsten getan habt, habt ihr mir getan. Dazu gibt es ja ein sehr aufschlussreiches Buch von Graham Gordon, worin er klar fethältt, was Gott von Nachfolgern Jesu Christi im Hinblick auf das Reich Gottes erwarten kann.

    renato23

    Ok, da hatte ich mich tatsächlich verlesen.

    Ist schon okay...jedenfalls legt Jesus grossen Wert darauf, dass seine Worte/Lehren, welcher ihm der himmlische Vater aufgetragen hat in erster Linie bei den Verlorenen Schafen des Hauses zu verbreiten,

    Zitat

    Mt 15,24 Er antwortete aber und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.

    alleweil auf fruchtbaren Boden fallen.


    Mt 13,23 Der aber auf das gute Land gesät ist, das ist, der das Wort hört und versteht und dann auch Frucht bringt; und der eine trägt hundertfach, der andere sechzigfach, der dritte dreißigfach.


    Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Jesus ist DER Weg zum EINS werden mit IHM und dem allein wahren Gott..... Gott sieht in unsere Herzen und weiss, wer gewillt ist sich vom Einfluss seines Widersacher erlösen zu lassen, also allmählich bis gänzlich aufzuhören mit Sündigen, was ja dasselbe bedeutet wie "in der Liebe Gottes zu BLEIBEN, wozu er ja seinem Sohn Jesus die entsprechenden Anleitungen hierfür gab.


    Joh 14,26 Aber der Tröster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.


    Wer mühselig und beladen war oder ist, wird von Jesus eingeladen, sein leichtes Joch zu tragen und von ihm zu lernen....was wohl wenn nicht was zu tun und zu lassen ist um ebenfalls Sündlosigkeit zu erlangen?

    Es klingt deshalb gesetzlich, weil Du von Regeln sprichst. Wenn es darum geht, die Regeln von Jesus einzuhalten und es darauf aufbauen will, dann ist man im gesetzlichen Bereich.

    Ach, ich sprach nie von "Regeln", sondern immer von Verhaltens- und Vergebungslehren...also zweckdienlichen Anleitungen um den Willen unseres Vaters im Himmel, der allein wahrer Gott ist immer mehr bis gänzlich und aus ganzem Herzen tun kann.


    Nebst Jesus LEHRTEN ja auch seine Jünger und Apostel, was nach göttlichweisen Worten Jesu Christi aus einstiger,allfälliger Sündenknechtschaft ERLÖSEN kann.

    oft verhindern“,

    Sowas meinte ich. Wenn man übrigens die Dokumente der frühen Christen liest, merkt man, wie sehr sowohl ein Abweichen von der apostolischen Tradition, den frühen Nachfolgern der Apostel als auch der Schrift als häretisch eingestuft wurde.

    Es auf Verhaltens- und Vergebungsregeln aufbauen zu wollen, klingt ziemlich forensisch/gesetzlich.

    Das Christentum hat diese gesetzliche Ebene durchbrochen.

    Nennst Du den inneren Weg zu allmählicher bis vollkommener Sündlosigkeit (aufzuhören der Sünde Knecht zu sein) als ziemlich gesetzlich klingend? Es geht ja zweifelsohne um nurmehr gelebte LIebe, Barmherzigkeit. Denn Gott ist LIebe und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott in ihm. Und wir sollen so barmherzig sein, wie unser Vater im Himmel, der ja bekanntlich reuige Sünde, die umkehren freudig vergebend in die Arme nimmt.


    Sollte das beherzte Ablegen von allen allfällig einstigen - der uneingeschränkten Liebe zu Gott, den Nächsten und sich selbst- im Wege stehenden Verhaltensmerkmalen (Jesus nennt solcherlei den Menschen unrein machend, Paulus Werke des Fleisches, fleischliche Gesinnung Gal,5,19-21) nicht all jenen eine Selbstverständlichkeit sein?


    Nebst Jesus nahmen ja auch seine damaligen Jünger und Apostel Verfolgung, Gefangennahme, Steinigung in Kauf, um jene segensreichen zu inniger Gottverbundenheit führenden Lehren Jesu Christi einer breiten Bevölkerung zugänglich zu machen.

    Es ist kein aufrichtiges Zeugnis, jemandem die Jüngerschaft Jesu abzusprechen.

    Ich habe weder Dir noch sonst jemandem die Jüngerschaft Jesus abgesprochen. Jesus darf doch meines Erachtens erwarten, dass jemand der sich Christ nennt, bezeugt Jesus zu lieben, dann auch Jesus Christus und seinen damaligen Jüngern und Apostel MEHR glaubt, als Altkirchenväterdogmen, welche oft verhindern, dass ein williger Nachfolger Jesu Christi auch den Nutzen von Jesustreue erkennen und erleben kann.

    Und es läuft immer gleich, kann ich dir jetzt schon sagen:

    er schreibt zu folgenden Themen: Sündlosigkeit und "der Gott des Alten Testaments ist der Satan";

    Ich habe niemals geschrieben, was Du oben behauptet hast. Im AT begegnen wir wohl demjenigen wahren Gott, dort Höchster genannt, oder El, der wohl mit dem durch Gottes Sohn Jesus vermittelten Gottverständnis identisch ist, im Gegensatz zum Gott/Vater der Schriftgelehrten, die davon überzeugt waren dass jener Gott mit Mose direkt gesprochen an. Was Jesus von jenem hielt, mag Dir nicht gefallen, doch wer unvoreingenommen die Wüstengeschichte liest, versteht seine Worte an seine Dauerverfolger.


    Wachsende bis vollkommene dauerhafte, seligmachende Sündlosigkeit erfahren all jene Christen, welche Jesus hierzu beitragenden Verhaltens- und Vergebungslehren durch Studium der Evangelien kennen, oder Andersgläubige denen Gott dieselben ihnen ins Herz geschrieben hat.


    Egal ob Christ oder Jude, Moslem, Hindu oder Buddhist, oder nicht an einen Gott Glaubende......wer unfähig geworden ist seinen Nächsten Böses anzutun, also frei von Neid, Eifersucht, Zorn, Geiz und dergleichen fleischliche Gesinnung ist, wie Paulus es nennt,und somit dem Bösen keine Angriffsfläche mehr bietet, darf, ja muss doch Zeugnis darüber ablegen, wie absolut wunderbar es ist, Jesus zu glauben, was dazu führt, EINS mit ihm und unserem Vater im Himmel der allein wahrer Gott ist zu werden und bleiben. Es beschert für den Rest des irdischen Lebens, innerer Friede mit Gott den Nächsten und sich selbst.

    renato23

    Dann frage ich Dich mal direkt, warum Du in diesem Thread hochmütig warst, wenn Du nicht sündigen kannst?

    sorry, das zeugt meines Erachtens noch nicht wirklich von wahrer getreuer Jüngerschaft Jesus Christus.

    Wer kann die Herzen beurteilen?

    Ich werte es keineswegs als hochmütig, wenn man aufrichtig Zeugnis ablegt, wie immens wertvoll es ist, Jesus Christus statt nur anzuhimmeln auch getreulich umzusetzen was er im Hinblick auf das Evangelium Reich Gottes betreffend gesagt hat, obwohl ihm das ja seitens der AT-Gesetzeslehrer, Verfolgung und Todesdrohungen bis zur Kreuzigung eingebracht hat.


    Wenn jemand biblisch gesehen nurmehr geistlich gesinnt ist in Wort und Tat, kann nebst Gott und unser himmlischer Bruder Jesus auch das Umfeld zweifelsohne erkennen wenn unsereins die Lebensführung wahrhaftig Jesus Christus übergeben hat. ER ist mein ständiger Begleiter, so fällt es mir auch leicht, in jeder Situation gleich so zu reagieren, wie es sich für einen getreuen Nachfolger Jesu Christi ja selbstverständlich sein sollte.

    Lieber Bogi, ich weiss nicht, was Deine Antwort mit dem Psalm 13 zu schaffen hat.


    Zudem ist doch klar: Wer sich allmählich bis vollkommen von ganzem Herzen an Jesu Christi göttlichweisen Verhaltens- und Vergebungslehren hält, kann als neue Kreatur in Christus von Gott zu nurmehr GUTEN Werken geschickt werden. Was soll es da noch gottseits zu vergeben geben? Epheser 2,10


    Wahrhaft Worte Gottes in der Bibel erkennt man doch daran, dass sie bei getreulicher Umsetzung dazu führen........dass ein Menschen Gottes vollkommen (liebevoll/barmherzig/wahrhaftig etc) wird und von Gott zu nurmehr Guten Werken geschickt werden kann. So ist nach meinem Empfinden und meiner jahrzehntelanger Erfahrung damit 2 Tim 3,16 und 17 zu verstehen.

    Wer wahrhaftig geistlich neu aus Gott geboren ist, kann nicht mehr abfallen. Das können Dir alle bestätigen, welche diese wundersame Erfahrung durch das Dranbleiben an Christi Verhaltens- und Vergebungslehren auch gemacht haben.


    Gal 5,7 Ihr lieft so gut. Wer hat euch gehindert, der Wahrheit weiter zu gehorchen?



    Es ist ein unterschied, ob jemandem lediglich ein Licht aufgegangen ist, von der himmlischen Gabe genossen hat, ANTEIL am Hl.Geist empfangen, das gute Wort Gottes und die Kräfte der künftigen Welt KENNENGELERNT hat und solchen geläuterten Christen, welche sich Christi Lehren/Gebote von Herzen und als Dankbarkeit ihrem Retter gegenüber allmählich bis vollkommen einverleibt haben, und so eine geistliche Neugeburt aus Gott erfolgen konnte,

    1Joh 5,18 Wir wissen: Wer aus Gott geboren ist, der sündigt nicht, sondern wer aus Gott geboren ist, den bewahrt er und der Böse tastet ihn nicht an.


    1Joh 3,9 Wer aus Gott geboren ist, der tut keine Sünde; denn Gottes Same bleibt in ihm, und er kann nicht sündigen; denn er ist aus Gott geboren.


    Wer sich hingegen allein aufgrund eines Glaubensbekenntnisses / Übergabegebet schon als Widergeborener Christ bezeichnet, aber nicht wirklich eine getreuliche Nachfolge Jesu Christi angetreten ist, also den Bösen noch nicht wirklich überwunden hat, ist ja noch nicht wirklich geistlichen neu aus Gott geboren. Ist biblisch und logisch klar belegt.

    Ja, aber er tat es nicht. Es ist die Freiheit der Entscheidung, zum Guten oder zum Bösen hin.

    Genau. Ansonsten hätte Satan nicht versucht, den Sohn Gottes in der Wüste in Versuchung zu bringen. Jedoch ist Christus so unwahrscheinlich stark, dass er den Angriff kontern konn

    Und deshalb folgerte ja Jakobus daraus, dass wer sich aufgemacht hat stets den Willen Gottes zu tun, den Verführungskünsten des Teufels widerstehen kann und dieser sich dann davon schleicht, weil er da ein für allemal ausgespielt hat.


    Jak 4,7 So seid nun Gott untertan. Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch.

    Menschen, die keinen Neid mehr verspüren freuen sich doch auch über Erfolge Anderer. Nurmehr Gutes Tun zeigt doch wahre bleibende Erlösung vom Bösen.

    12 Liebe Kinder, ich schreibe euch, dass euch die Sünden vergeben sind um seines Namens willen.

    1Joh 2,13 Ich schreibe euch Vätern; denn ihr habt den erkannt, der von Anfang an ist. Ich schreibe euch jungen Männern; denn ihr habt den Bösen überwunden.

    Genau das ist aber das Werk der Wiedergeburt und nicht eigener frommer Leistung. Wer die Liebe durch Jesus verpürt, weiß das er beschenkt wird, das schenkt auch ein danbares Herz. Aus diesem Herzen wird nicht viel böses fließen. Trotzdem sind wir verletzlich und reagieren dabei nicht immer "Heilig"...

    Dazu brauchen wir die ständige "Herzensreinigung" durch den Hohen Priester "Jesus Christus"!!!

    Eine Wiedergeburt (geistlich neu aus Gott geboren) ist das Resultat von getreulicher Umsetzung der dahin führenden Verhaltens- und Vergebungslehren Jesu Christi.

    1Joh 5,18 Wir wissen: Wer aus Gott geboren ist, der sündigt nicht, sondern wer aus Gott geboren ist, den bewahrt er und der Böse tastet ihn nicht an.

    Aus geläuterten Herzen fliesst überhaupt nichts Böses mehr. Denn wo noch Böses fliessen kann, wurde der Tempel noch nicht von aller dereinst fleischlichen Gesinnung (Gal 5,19-21, Neid, Hass, etc) Wer den Bösen überwunden hat, ist nicht mehr von jener Welt wo der Fürst der Finsternis Werkzeuge seiner Bosheit befehligen kann, Unfriede, Erbarmungslosigkeit im Grossen wie im Kleinen zu stiften.


    Warum wohl lehrt Jesus, dass wer IHN liebt sich an das von IHM Gebotene hält, dass unser Vater im Himmel solche liebt und BEIDE Wohnung in solchen halten werden?

    1Joh 2,5 Wer aber sein Wort hält, in dem ist wahrlich die Liebe Gottes vollkommen. Daran erkennen wir, dass wir in ihm sind.


    Jesus lehrte ja, wer Sünde tut ist der Sünde Knecht. Und immer wieder Jesus um Vergebung bitten zu müssen.....weil hin und wieder Böses aus dem Herz floss, sorry, das zeugt meines Erachtens noch nicht wirklich von wahrer getreuer Jüngerschaft Jesus Christus.

    Wer entscheidet sich schon bewusst für das Böse? Erlöst uns das Gute?

    Oh, Menschen die noch Neid verspüren und dadurch womöglich jene Mitarbeiter mobben, oder verleumden, hinter deren Rücken absichtlich Lügen verbreiten......weil diese von der Geschäftsleitung befördert wurden und nicht sie.., entschieden sich doch bewusst für das Böse.


    Menschen, die keinen Neid mehr verspüren freuen sich doch auch über Erfolge Anderer. Nurmehr Gutes Tun zeigt doch wahre bleibende Erlösung vom Bösen.

    12 Liebe Kinder, ich schreibe euch, dass euch die Sünden vergeben sind um seines Namens willen.

    1Joh 2,13 Ich schreibe euch Vätern; denn ihr habt den erkannt, der von Anfang an ist. Ich schreibe euch jungen Männern; denn ihr habt den Bösen überwunden.


    Schon damals haben Menschen gecheckt, worauf es Jesus Christus, respektive demjenigen allein wahren Gott ankam, als er durch den Mund Jesu Christi, ins Licht also zu bleibender Sündlosigkeit führende Verhaltens- und Vergebungslehren verbreiten liess.