Die Dreieinigkeit Gottes

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  • Norbert Chmelar schrieb:

    renato23 schrieb:

    Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen. Johannes 14.23
    Und wie kommen beide (Gott-Vater und Gott-Sohn) zu uns? Eben in Gott-dem Heiligen Geist - nimmt der Vater und der Sohn Wohnung in uns. Es fasse wer es fassen kann! ===> Somit ist auch diese Bibelstelle ein Argument für die Dreieinigkeit!
    Noch einmal, es steht nirgends in der Bibel von einem Gott-Heiligen Geist, also 1/3 einer Gottheit. Gott ist nur einer und das ist 1/1, rechnerisch. Jesus und der Heilige Geist sind, Gehilfen, Verbindungsschaffende zwischen Gott, dem Schöpfer und Menschen. (sofern sie nicht unter Einfluss des Geistes des Irrtums stehen, der dem Evangelium mehr schadet als nützt)

    Die Einswerdung mit Gott durch den einzigen Mittler zwischen Gott und Mensch, also durch den Menschen Jesus Christus (Worte von Paulus) erfolgt durch das Umsetzen Jesus Christus Lehren, und den Glauben, dass der allein wahre Gott ihn hierfür gesandt hat, Joh. 17.3, damit dieser -geistlich- positiven Einfluss auf Handlungen seiner Geschöpfen ausüben kann. (Früchte des Geistes = Gal 5.22 wirken/fördern)

    Im Grunde bleibt ja Gott im Himmel, und sandte/sendet seinen Geist zu jenen Menschen (spricht durch ihn mit uns/ihnen), welche hierfür empfänglich waren/sind (ihm gehorchen Apg. 5.32). (Früher war es wegen jenen Werken des Gesetzes, die Gott nicht gefallen schwieriger, heute gibt es solche Gesetze nicht mehr, wären es ja Menschenrechtsverletzungen)

    So entsteht Dank Infos durch Jesus Christus eine innige Gottverbundenheit, eine eigentliche Dreieinigkeit zwischen. 1. Gott > verbunden mittels 2. Heiligem Geist > 3. hierfür empfänglichen Menschen.

    Andere Erklärmöglichkeit für Erlangung einer innigen, segensreichen Gottverbundenheit/allfälliger Versöhnung mit Gott = LOGIN: Jesus-Christus, Passwort: Liebe. Ist eine Kurzform-Variante aber höchst wirkungsvoll. Jesus gab den Tarif durch, wer ihn nutzt, dem nützt es. Konsequente Nachfolge Christi löst kontinuierlich Verbindung mit Gottes Widersacher auf, führt zu einer innigen Gottverbundenheit (Paulus nannte es den alten sündigen Menschen ausziehen, den neuen geläuterten Menschen anziehen, eine neue Kreatur in Christus zu werden). So erlebten es Jünger und Apostel und von ihnen in Jesus Sinn instruierten Menschen schon in der Bibel, erleben bis heute alle, die Jesus Christus Worten mehr Glauben schenken, als denen von Päpsten und Bischöfen und deren dem Christentum aufgedrängten, konzilisch abgesegneten Glaubensdogmen.
  • Norbert Chmelar schrieb:

    renato23 schrieb:

    auch Johannes scheint nichts von einer göttlichen Dreieinigkeit zu halten, wo man Jesus zu Gott macht, und den Heiligen Geist zu einer Person
    Es ist gerade anders als wie Du es sagst: Gerade das Johannes-Evangelium ist trotz der Aussage vom "allein wahren Gott"(Joh.17,3) - das Gegner der Trinität hier stets anführen, die Schrift im NT mit den meisten trinitarischen Aussagen!Hier einige davon aufgelistet:
    1. Johannes 1,1__________ ("...das Wort ist Gott..")
    2. Johannes 20,28________ ("Mein Herr und mein Gott!")
    3. Johannes 14,9_________ ("Wer mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen!")
    4. Johannes 4,24_________ ("Gott ist Geist!")
    5. Johannes 8,58_________ ("Ehe Abraham wurde BIN ICH = DER GOTTESNAME JAHWEH!")
    6. Johannes 10,30________ ("Ich und der Vater sind eins!")


    Und wenn im Johannes-Evangelium der Heilige Geist als "Tröster" bezeichnet wird (Joh. Kap.14 bis Joh. Kap.16), zeigt doch gerade dieses, dass der Heilige Geist eine Person ist!
    1. Das WORT hiess klar nicht Jesus, sondern LOGOS = Vernunft/Weisheit, und diese göttliche Weisheit tat Gott durch den Mund von Jesus kund, wurde sie "Fleisch" = be-greifbar,

    2. Das hat Thomas gesagt ist aber nicht allgemein gültig. Nur weil Jesus nicht protestiert habe, hätte er bestätigt dass er Gott sei, wird immer wieder aufgeführt. Zumindest erkannte Jesus ja durch die Worte Thomas
    dass dieser nun sein Gottverständnis nach demjenigen von Jesus ausrichtete, was ja viele nicht tun, die Jesus als menschgewordenen Gott zwar anbeten, aber NICHT VOLLKOMMEN sein Gottverständnis zu
    glauben scheinen.

    3. Damit wollte doch Jesus zeigen, dass ER Masstab für wahre Göttlichkeit ist und nicht das was die Hohepriester/ Pharisäer als solches glaubten und predigten.

    4. Gott ist Geist, ja, also keine Person. Geist ist unsichtbar, also wer glaubte, Gott gesehen zu haben irrte sich, zumindest bezüglich dem allein wahren Gott, den Jesus als Vater im Himmel bezeichnete, von dem er ja
    extra gesandt wurde, damit man die Wahrheit über ihn und seinen Willen erfuhr.

    5. Da stellt sich Jesus aber keineswegs als ICH BIN DER ICH SEIN WERDE vor, sondern Gottes Geist spricht aus Jesus, wie Jesus ja auch den Jüngern erklärte, dass der Vater selber aus ihnen reden würde, so sie i
    in Bedrängnis geraten würde, wie ja Jesus immer wieder durch den Verfolgungs- und Tötungsdrang Jesus Feinde.
    Matt. 10.19 Wenn sie euch nun überantworten werden, so sorget nicht, wie oder was ihr reden sollt; denn es soll euch zu der Stunde gegeben werden, was ihr reden sollt. 20 Denn ihr seid es nicht, die da reden, sondern eures Vaters Geist ist es, der durch euch redet. (und Markus 13.11)

    6. Wenn wir an Jesus Lehren dranbleiben, sie verinnerlichen und getreulich umsetzen = Leser und Umsetzer Jesus göttlichweisen Lehren, (opferte Jesus ja für die Bekanntmachung derselben sein Leben) werden wir gemäss Jesus ja auch eins mit ihm und dem Vater.
    Also EINSSEIN mit Gott bedeutet ja nicht, dass man dann selber GOTT sei sondern gottgefällig lebt.

    Ich und der Vater sind eins. Johannes 10.30
    Und ich bin nicht mehr in der Welt; sie aber sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater, erhalte sie in deinem Namen, die du mir gegeben hast, daß sie eins seien gleichwie wir. Johannes 17.11
    auf daß sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; daß auch sie in uns eins seien, auf daß die Welt glaube, du habest mich gesandt. Johannes 17.21
    Und ich habe ihnen gegeben die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, daß sie eins seien, gleichwie wir eins sind, Johannes 17.22
    ich in ihnen und du in mir, auf daß sie vollkommen seien in eins und die Welt erkenne, daß du mich gesandt hast und liebest sie, gleichwie du mich liebst. Johannes 17.23

    Warum kann man sich nicht darauf einigen, dass der geistlich erstgezeugte Sohn, Jesus Christus vom allein wahren Gott, den Jesus seinen/unseren Vater im Himmel nannte, gesandt wurde um diesen bekannt zu machen und insbesondere die Verlorenen Schafe des Hauses Israel zu instruieren, wie Versöhnung mit ihm in die Wege geleitet werden kann? ( Wo "Busse" steht im NT müsste ja korrekterweise Sinneswandel/Umkehr = (Abkehr vom Sündigen für das Reich Gottes) stehen, eines der vielen Fehlübersetzungen/Fehlinterpretationen, welche den einstigen Sinn in der Bibel falsch widergeben)
  • renato23 schrieb:

    Die Einswerdung mit Gott durch den einzigen Mittler zwischen Gott und Mensch, also durch den Menschen Jesus Christus (Worte von Paulus) erfolgt durch das Umsetzen Jesus Christus Lehren, und den Glauben, dass der allein wahre Gott ihn hierfür gesandt hat... So entsteht Dank Infos durch Jesus Christus eine innige Gottverbundenheit
    Damit reduzierst du die Rolle Jesu lediglich auf einen "Informanten", der den Menschen gezeigt hat, "wie es lang geht".

    Jesus ist aber noch viel mehr, und ganz zentral für christlichen Glauben: Er ist das Lahm Gottes, das stellvertretend für unsere Sünden gestorben ist. Gerade sein versöhnendes Blut macht uns gerecht vor Gott.

    Nicht unsere Werke machen uns gerecht vor Gott, sondern allein die Verdienste Jesu. Ihm gebührt die höchste Dankbarkeit, diese Dankbarkeit resultiert letztendlich in dem Wunsch, nach Gottes Geboten zu leben.
    Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
  • renato23 schrieb:

    Noch einmal, es steht nirgends in der Bibel von einem Gott-Heiligen Geist, also 1/3 einer Gottheit. Gott ist nur einer und das ist 1/1, rechnerisch. Jesus und der Heilige Geist sind, Gehilfen, Verbindungsschaffende zwischen Gott, dem Schöpfer und Menschen. (sofern sie nicht unter Einfluss des Geistes des Irrtums stehen, der dem Evangelium mehr schadet als nützt)
    Hallo Renato es schmerzt mich,so etwas von Dir zu lesen. Das Du unsereren Herrn Jesus Christus,unsereren Erlöser und Richter,zum Hilfsscheriff degradierst...
    Dabei gibt es wahrlich viele Bibelstellen,wenn man sie verstehen will,auch Zeugniss von dieser Einheit in Liebe geben. Das Gott uns in diese Einheit wieder eingliedern möchte, ist das ganze Geheimniss.
    Galater 5:13
    Ihr aber, liebe Brüder, seid zur Freiheit berufen! Allein sehet zu, daß ihr durch die Freiheit dem Fleisch nicht Raum gebet; sondern durch die Liebe diene einer dem andern.
    1.Johannes 4:7-16
    Ihr Lieben, lasset uns untereinander liebhaben; denn die Liebe ist von Gott, und wer liebhat, der ist von Gott geboren und kennt Gott.…

    Die Fußwaschung (Joh.13)
    1 Vor dem Passafest aber erkannte Jesus, dass seine Stunde gekommen war, dass er aus dieser Welt ginge zum Vater. Wie er die Seinen geliebt hatte, die in der Welt waren, so liebte er sie bis ans Ende.

    3 Jesus aber wusste, dass ihm der Vater alles in seine Hände gegeben hatte und dass er von Gott gekommen war und zu Gott ging –

    6 Da kam er zu Simon Petrus; der sprach zu ihm: Herr, du wäschst mir die Füße?
    7 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Was ich tue, das verstehst du jetzt nicht; du wirst es aber hernach erfahren.
    8 Da sprach Petrus zu ihm: Nimmermehr sollst du mir die Füße waschen! Jesus antwortete ihm: Wenn ich dich nicht wasche, so hast du kein Teil an mir.

    10 Spricht Jesus zu ihm: Wer gewaschen ist, bedarf nichts, als dass ihm die Füße gewaschen werden; er ist vielmehr ganz rein. Und ihr seid rein, aber nicht alle.
    13 Ihr nennt mich Meister und Herr und sagt es mit Recht, denn ich bin's auch.
    14 Wenn nun ich, euer Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, so sollt auch ihr euch untereinander die Füße waschen.
    15 Denn ein Beispiel habe ich euch gegeben, damit ihr tut, wie ich euch getan habe.
    16 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Knecht ist nicht größer als sein Herr und der Gesandte nicht größer als der, der ihn gesandt hat.
    17 Wenn ihr dies wisst – selig seid ihr, wenn ihr's tut.
    18 Ich spreche nicht von euch allen; ich weiß, welche ich erwählt habe. Aber es muss die Schrift erfüllt werden (Psalm 41,10): »Der mein Brot aß, tritt mich mit Füßen.«
    19 Schon jetzt sage ich's euch, ehe es geschieht, damit ihr, wenn es geschehen ist, glaubt, dass ich es bin.

    20 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer "jemanden" aufnimmt, den ich senden werde, der nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt,
    der nimmt den auf, der mich gesandt hat.

  • Bogi111 schrieb:

    Hallo Renato es schmerzt mich,so etwas von Dir zu lesen. Das Du unsereren Herrn Jesus Christus,unsereren Erlöser und Richter,zum Hilfsscheriff degradierst...
    Tu ich doch nicht Bogi111. Jesus Aufgabe war doch, Israel von ihren Sünden zu erlösen, ehemalige Sünder für das Evangelium vom Reich Gottes zur Abkehr vom Sündigen aufzurufen. Und für die Wahrheit über den allein wahren Gott zu zu zeugen, wurde er geboren, wie Jesus gegenüber Pilatus klar betonte. Erlösung von dem Bösen erfolgt doch durch Abkehr von aller Boshaftigkeit, indem man den eigenenTempel von allen gemäss Jesus unrein machenden Gedanken befreit, entrümpelt und somit dem Heiligen Geist Raum zu geben, der zu nurmehr guten Taten anleitet, die man mit Freuden macht, weil man ja durch Umsetzen Jesus Lehren, durch getreuliche Nachfolge errettet ist aus dem Einflussbereich der Macht der Finsternis und im Licht Gottes als Kind des Lichts wandelt.

    Mit der Fusswaschung regt Jesus ja seine Jünger an, einander ebenfalls zu dienen, das heisst in unserer Zeit nicht, dass man jemanden Füsse waschen soll, sondern indem man andern hilft, deren Not zu lindern, Last mitzutragen =

    Jesus sagte ja im Grunde genommen klar und deutlich, dass seine Lehren nicht von ihm persönlich kämen, sondern von dem der ihn gesandt habe. Also von Gott, dessen Propheten schon immer von den Vätern der Pharisäer und Schriftgelehrten umgebracht wurden. Was sagt Dir denn das Gleichnis von den bösen Weingärtnern? Was erhoffte sich der Besitzer mit der Sendung seines Sohnes?

    In gewissen christlichen Kreisen, wird ja Jesus sozusagen auf die Kreuzigung reduziert (höchstens noch auf die Geburt = Weihnachten). In keinem der angeblichen Wege zu Gott im Internet, so auch nicht in Statuten von Freikirchen wird auf die Dringlichkeit hingewiesen, Jesus Christus Lehren zu lesen und umzusetzen, Jesus zu glauben, dass er vom allein wahren Gott gesandt wurde um dadurch mit Jesus und dem Vater eins zu werden.

    Falls doch, danke ich im Voraus um Kenntnisgabe der Homepage. Jünger Jesus Christus wurde/wird man durch einzig durch Nachfolge, durch Befolgung der Lehren Christi, also IHM zu glauben, Liebe zu leben, zu vergeben.


    Bogi111 schrieb:

    20 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer "jemanden" aufnimmt, den ich senden werde, der nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt,
    der nimmt den auf, der mich gesandt hat.
    Ja, dies doch darum, weil die Lehren Jesus vom allein wahren Gott stammen. Jesus gab den Israeliten Brot das zum Leben führt und nicht Mose, wie Jesus klar sagte.
  • Jacob der Suchende schrieb:

    renato23 schrieb:

    Die Einswerdung mit Gott durch den einzigen Mittler zwischen Gott und Mensch, also durch den Menschen Jesus Christus (Worte von Paulus) erfolgt durch das Umsetzen Jesus Christus Lehren, und den Glauben, dass der allein wahre Gott ihn hierfür gesandt hat... So entsteht Dank Infos durch Jesus Christus eine innige Gottverbundenheit
    Damit reduzierst du die Rolle Jesu lediglich auf einen "Informanten", der den Menschen gezeigt hat, "wie es lang geht".
    Jesus ist aber noch viel mehr, und ganz zentral für christlichen Glauben: Er ist das Lahm Gottes, das stellvertretend für unsere Sünden gestorben ist. Gerade sein versöhnendes Blut macht uns gerecht vor Gott.

    Nicht unsere Werke machen uns gerecht vor Gott, sondern allein die Verdienste Jesu. Ihm gebührt die höchste Dankbarkeit, diese Dankbarkeit resultiert letztendlich in dem Wunsch, nach Gottes Geboten zu leben.
    Oh, das tue ich sicherlich nicht, denn Jesus selber sagte ja, dass wer ihm nachfolgt, ins Licht Gottes gelangt, er solchen seinen Frieden schenkt. Oder wie hier:

    Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist es, der mich liebt. Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren. Johannes 14.21
    So ihr meine Gebote haltet, so bleibet ihr in meiner Liebe, gleichwie ich meines Vaters Gebote halte und bleibe in seiner Liebe. Johannes 15.10


    Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben. Johannes 8.12

    Bezüglich Lamm Gottes hiess es sowieso niemals (wurde nachweislich später umgedeutet) der die Sünde der Welt trägt, sondern der die Sünde der -damaligen Welt der Finsternis- WEGTRÄGT. Oder wie Johannes es beschreibt: :Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang. Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, daß er die Werke des Teufels zerstöre. 1. Johannes 3.8

    Warum wohl rief Jesus Christus überall die Sünder dazu auf Umzukehren, einen Sinneswandel vorzunehmen? Im Reich Gottes, wofür er überall warb, gehört Sünde der Vergangenheit an, wurde der alte sündige Mensch ausgezogen, und ist man in Christus zu einer neuen Kreatur geworden.

    Was nicht gerecht macht vor Gott sind die Gesetzeswerke. Wenn es nur ein Wunsch bleibt, Jesus zuliebe nach seinen Lehren in Wort und Tat zu leben, dann ist das aber wohl nicht das, was Jesus will, so auch nicht was Gott will.

    Siehe ich komme bald und mit mir der Lohne für einen Jeden, wie seine Werke sind, steht in der Offenbarung. Und auch im Römerbrief lehrt sogar Paulus dass Gute Werke von Gott mit ewigem Leben belohnt werden. Es kommt nicht auf die Quantität guter Werke an, sondern wie die Bibel sagt: siehe Epheser 2.10 und 2. Tim 3.17 Ich glaube übrigens nicht, mit nurmehr GUTEN Werken den Himmel verdienen zu müssen, doch der Himmel respektive der Sohn Gottes, Jesus freut sich über alle Menschen, die den segensreichen Wandel durch die Nachfolge/Jüngerschaft vollzogen haben und dadurch eine geistliche Wiedergeburt erlangten, der Teufel keinen Einfluss mehr hat.

    Kindlein, laßt euch niemand verführen! Wer recht tut, der ist gerecht, gleichwie er gerecht ist. 1. Johannes 3.7
    So ihr wisset, daß er gerecht ist, so erkennet ihr auch, daß, wer recht tut, der ist von ihm geboren. 1. Johannes 2.29
    Mein Lieber, folge nicht nach dem Bösen, sondern dem Guten. Wer Gutes tut, der ist von Gott; wer Böses tut, der sieht Gott nicht. 3.Johannes 1.11
  • renato23 schrieb:

    Oh, das tue ich sicherlich nicht
    Dein (Un)Recht. Die meisten Christen sehen es anders.

    Aber solange dieser Konsens nicht besteht, bleiben deine langen Ausführungen belanglos.

    renato23 schrieb:

    wurde nachweislich später umgedeutet)
    Erinnert mich an die Art, wie apologetisch gesinnte Moslems die "ihrem Masstab" unpassende Bibelstellen "mit Fingerschnippen" als verfälscht abtun.

    Glaubst du ernsthaft es ist zielführend, wenn du deiner Argumentation eine andere Basis zugrundelegst? Wen willst du damit überzeugen?

    Ich mache auf jeden Fall nicht mit.
    Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
  • renato23 schrieb:

    Bogi111 schrieb:

    Hallo Renato es schmerzt mich, so etwas von Dir zu lesen. Dass Du unseren Herrn Jesus Christus, unseren Erlöser und Richter, zum Hilfsscheriff degradierst...
    In gewissen christlichen Kreisen, wird ja Jesus sozusagen auf die Kreuzigung reduziert (höchstens noch auf die Geburt = Weihnachten). In keinem der angeblichen Wege zu Gott im Internet, so auch nicht in Statuten von Freikirchen wird auf die Dringlichkeit hingewiesen, Jesus Christus Lehren zu lesen und umzusetzen, Jesus zu glauben, dass er vom allein wahren Gott gesandt wurde um dadurch mit Jesus und dem Vater eins zu werden.

    Falls doch, danke ich im Voraus um Kenntnisgabe der Homepage. Jünger Jesus Christus wurde/wird man durch einzig durch Nachfolge, durch Befolgung der Lehren Christi, also IHM zu glauben, Liebe zu leben, zu vergeben.
    Also das halte ich für eine unbewiesene Behauptung von Dir! Welche christliche Gemeinschaft spornt denn ihre Mitglieder nicht an , die Lehren Jesu im Evangelium zu lesen? Mir ist keine einzige bekannt! Und dass wir diese Lehren Jesu in unserem Leben umsetzen wollen, ist doch auch klar! Wer würde so etwas bestreiten! Und natürlich wurde auch Jesus vom allein wahren Gott gesandt, aber ER war eben ebenfalls gerade dieser Gott selbst oder anders ausgedrückt, »das Wort (und jeder Bibelgelehrte sagt uns, dass damit Jesus Christus gemeint ist!)wurde Fleisch!«. Ja, die "Nachfolge Jesu" ist hier in unserem Erdenleben unsere christliche Aufgabe, wer wollte das bestreiten?
  • renato23 schrieb:

    Tu ich doch nicht Bogi111. Jesus Aufgabe war doch, Israel von ihren Sünden zu erlösen, ehemalige Sünder für das Evangelium vom Reich Gottes zur Abkehr vom Sündigen aufzurufen. Und für die Wahrheit über den allein wahren Gott zu zu zeugen, wurde er geboren, wie Jesus gegenüber Pilatus klar betonte.
    Hallo Renato,schade das Du die Bibelstellen,die Ich Dir eingestellt habe nicht verstehst oder sie einfach ignorierst.

    Wenn Du Jesus diese Rolle zubilligst, warum schickte denn Gott seinen Sohn? Umkehr ist wichtig! Aber hier geht es um Neugeburt!!!
    Rettung vom ewigen TOD! Leben als neue Kreatur mit Hilfe des HL.Geistes!

    Als ERLÖSTER anderen Menschen diese "Frohe Botschaft" weitersagen,weil Jesus jeden Retten möchte!

    renato23 schrieb:

    in gewissen christlichen Kreisen, wird ja Jesus sozusagen auf die Kreuzigung reduziert (höchstens noch auf die Geburt = Weihnachten). In keinem der angeblichen Wege zu Gott im Internet, so auch nicht in Statuten von Freikirchen wird auf die Dringlichkeit hingewiesen, Jesus Christus Lehren zu lesen und umzusetzen, Jesus zu glauben, dass er vom allein wahren Gott gesandt wurde um dadurch mit Jesus und dem Vater eins zu werden.
    Versuche doch mal ohne Vorurteil,Dich mit den Glaubenspunkten der STA zu beschäftigen.
    Vieleicht erkennst Du hier die Botschaft der Erlösung durch Jesus Christus.

    glaubensueberz_2006.pdf
    Präambel: Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland
  • renato23 schrieb:



    Mit der Fusswaschung regt Jesus ja seine Jünger an, einander ebenfalls zu dienen, das heisst in unserer Zeit nicht, dass man jemanden Füsse waschen soll, sondern indem man andern hilft, deren Not zu lindern, Last mitzutragen =

    Das stimmt nicht ganz. Einander dienen, helfen, Not zu lindern, Last zu tragen.... das "regeln" die 10 Gebote.. (das sagt die Geschichte mit dem Reichen Jüngling auch).
    Was bei der tatsächlichen Fußwaschung geschieht, das ist aktive, direkte Nächstenliebe in Vergebung und Annahme. Es steht nicht, dass wir vor dem Abendmahl das Prinzip der Nächstenliebe im Herzen haben sollen, sondern, damit es unmissverständlich ist, sagt Jesus folgendes:
    Joh.13.. Wenn nun ich, euer Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, so sollt auch ihr euch untereinander die Füße waschen.
    Denn ein Beispiel habe ich euch gegeben, damit ihr tut, wie ich euch getan habe.
    Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Knecht ist nicht größer als sein Herr und der Gesandte nicht größer als der, der ihn gesandt hat.
    Wenn ihr dies wisst – selig seid ihr, wenn ihr's tut.

    3 mal "ordnet" es Jesus direkt an. Wenn man dazu die Uterhaltung mit Petrus liest, so kann man erkennen, dass es um tatsächliches Füße waschen geht.
    (Bemerkung: Jesus muss nicht alles 3x sagen, damit man Ihm glaubt und auch tut, was Er sagt!!).

    .
    :greet:


    Stofi empfiehlt:
    Das geistliche Babylon.
  • Norbert Chmelar schrieb:

    ..... Und natürlich wurde auch Jesus vom allein wahren Gott gesandt, aber ER war eben ebenfalls gerade dieser Gott selbst oder anders ausgedrückt, »das Wort (und jeder Bibelgelehrte sagt uns, dass damit Jesus Christus gemeint ist!)wurde Fleisch!«.

    Naja, zu wem hat dann Jesus so oft am Tag als gebetet? Warum rief Jesu in Seinem Todeskampf ""Vater, warum hast du mich verlassen?!!"" Zu sich selbst? (rhet.)

    .
    :greet:


    Stofi empfiehlt:
    Das geistliche Babylon.
  • Stofi schrieb:

    Norbert Chmelar schrieb:

    ..... Und natürlich wurde auch Jesus vom allein wahren Gott gesandt, aber ER war eben ebenfalls gerade dieser Gott selbst oder anders ausgedrückt, »das Wort (und jeder Bibelgelehrte sagt uns, dass damit Jesus Christus gemeint ist!)wurde Fleisch!«.
    Naja, zu wem hat dann Jesus so oft am Tag als gebetet? Warum rief Jesu in Seinem Todeskampf ""Vater, warum hast du mich verlassen?!!"" Zu sich selbst? (rhet.)
    Jesus hat als Mensch hier auf Erden selbstverständlich zu seinem himmlischen Vater gebetet! Er war ja doch wie der Hebräerbrief schreibt "eine Zeit lang erniedrigt unter die Engel" (---> siehe Hebr.2,9). Und doch war er auch als Mensch noch Gott, da er sowohl viele Wunder getan hat, darunter dreimal Tote auferweckt hat in der Kraft Gottes und da er Sünden vergeben hat,was auch nur Gott kann! (---> siehe Phil.2,5ff.). Und als er am Kreuz zu seinem Vater rief, war er nur noch reiner Mensch, da hier seine Gottheit von ihm gewichen war; nur deshalb konnte er daher sagen: "Mein Gott, mein Gott - warum hast du mich verlassen?"

    PS: Ich möchte einmal eine Liste zusammenstellen, wann Jesus Christus nur Gott war, wann er Mensch und Gott war und wann er nur Mensch war:
    1. Vor aller Ewigkeit : Präexistenz des Christus-Logos: = Gott. Hat dieselbe Ewigkeit - und ist daher UNERSCHAFFEN! - wie Gott, der Vater.
    2. Vor 13,7 Milliarden Jahren bei der Schöpfung des Universums : = Gott und Mitschöpfer mit Vater und Geist!
    3. Bei der Zeugung durch den Heiligen Geist (=Befruchtung der Eizelle der Maria mit "dem göttlichen Samen" - sozusagen mit der göttlichen DNA) : = Gott.
    4. Bei seiner Geburt auf Erden : = Mensch (das blieb er bis zur Taufe durch Johannes den Täufer!)
    5. Bei der Taufe durch Johannes den Täufer : = Mensch und Gott / Jesus wird zum Messias ("Der GESALBTE")! Durch den Heiligen Geist erhält Jesus die wunderbaren göttlichen Eigenschaften!
    6. Vom Jahre 29 n.Chr. (Messiaswerdung) bis zum Garten Gethsemane (2.4.33 n.Chr.) : = Mensch und Gott
    7. Vom Garten Gethsemane bis zum Tode Jesu (2.4. und 3.4.33) : = Mensch / Gottheit von ihm gewichen!
    8. Seit seiner Auferstehung (5.4.33) bis zu Christi Himmelfahrt (14.5.33) : = Mensch und Gott
    9. Seit seiner Himmelfahrt bis zu seiner Wiederkunft : = Gott / Zustand wie vor seinem Erdenleben!
    10. Bei seiner Wiederkunft : Gott und Mensch / Jesus Christus als der siegreiche Reiter auf dem Pferd, der den Satan endgültig besiegen wird!
  • Norbert Chmelar schrieb:

    Und doch war er auch als Mensch noch Gott, da er sowohl viele Wunder getan hat, darunter dreimal Tote auferweckt hat in der Kraft Gottes und da er Sünden vergeben hat,was auch nur Gott kann!
    Oh, lieber Norbert, dies ist wohl kein Indiz für eine angeblich erwiesene Gottheit. Petrus konnte dann auch einen Lahmen heilen
    Apg.3.11 Als aber dieser Lahme, der nun gesund war, sich zu Petrus und Johannes hielt, lief alles Volk zu ihnen in die Halle, die da heißt Salomos, und wunderten sich

    und wir war das noch mit Tabea, die er auferweckte?
    Und da Petrus sie alle hinausgetrieben hatte, kniete er nieder, betete und wandte sich zu dem Leichnam und sprach: Tabea, stehe auf! Und sie tat ihre Augen auf; und da sie Petrus sah, setzte sie sich wieder. Apostelgeschichte 9.40

    Warum Jesus auf seinem ihm vom Vater vorgegebenen Missionsweg (Aufklärung über Gottes wahren Willen/unblutigen Vergebungskriterien), vom Teufel befreien konnte, etc. sagte Petrus ja ganz klar und unmissverständlich ( Weil Jesus mit Hl. Geist von Gott gesalbt war und weil Gott mit Jesus war ) wie Gott diesen Jesus von Nazareth gesalbt hat mit dem heiligen Geist und Kraft; der umhergezogen ist und hat wohlgetan und gesund gemacht alle, die vom Teufel überwältigt waren; denn Gott war mit ihm. Apostelgeschichte 10.38

    Zudem verhiess ja Jesus auch, dass seine Jünger sogar dieselben Werke gar grössere Werke tun könnten als er, so sie in seiner Lehre blieben. (grössere Werke/Wunder als ein Gott?)
    Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater. Johannes 14.12


    Wäre aber Jesus Gott nicht gehorsam gewesen, der Menschheit vorab den bislang Verlorenen Schafen des Hauses Israel, wahres, unzweifelhaftes Gottverständnis zu vermitteln, hätten wir ja keine Ahnung, dass Gott in Wahrheit ein Heiler und Auferwecker ist.....im Gegensatz zu...na Du weisst schon wen ich meine, der genau das Gegenteil erwirkte und niemals heilte oder auferweckte, also nicht einig/eines Sinnes/Gleichgesinnt (Frucht des Geistes ist göttlich im Gegensatz zu fleischlicher Frucht) war mit Jesus, respektive mit dem Vater im Himmel oder dem Heiligen Geist. Vergleich doch mal? An den Früchten kann man ja erkennen wessen Geist wer wann dienstbar ist.

    Gesegnete Grüsse, renato23
  • Stofi schrieb:

    Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Knecht ist nicht größer als sein Herr und der Gesandte nicht größer als der, der ihn gesandt hat.
    Wenn ihr dies wisst – selig seid ihr, wenn ihr's tut.
    Selig seid ihr, wenn ihr wisst, dass der Knecht nicht grösser ist als sein Herr und der Gesandte nicht grösser als der, der ihn gesandt hat. Selig seid Ihr, wenn ihrs tut, geht um das Wissen darum, da in diesem Satz die Fusswaschung nicht erwähnt ist, sondern die Stellung klar dargelegt wird.

    Habe auf Anregung von Bogi111 die Statuten der STA gesehen, dass vor dem Abendmahl einander die Füsse gewaschen werden. Sicher ein einander dienendes Ritual, so man sich auch sonst an Jesus Lehren/Geboten hält.
  • Jonas schrieb:

    Die christliche Lehre über die Trinität beschreibt Gott als eine Gottheit, die aus 3 Personen besteht:
    Gott Vater, Jesus Christus und Heiliger Geist.

    Diese Lehre wurde aber erst Jahrhunderte nach dem Pfingstereignis beschlossen, denn diese Frage hat die Christen lange bewegt. In der Bibel wird deutlich, dass auch der Heilige Geist wie eine Person ruft, lehrt, bezeugt und leitet.

    Wir Menschen haben also drei Ansprechpartner, das heißt aber nicht, dass es mehrere Götter gibt. Alle drei bleiben ein Gott. Wenn man 3 Streichhölzer anzündet, und die Zündköpfe zusammenhält, dann ergeben sie eine Flamme. So ähnlich können wir uns die Dreieinigkeit Gottes vorstellen.

    Juden und Muslime können die Trinitätslehre nicht aktzeptieren.
    In teils christlichen Gemeinden gilt die Trinität, offenbar auch in der STA, obwohl Gott in 3 Personen weder von Jesus noch von einem Jünger oder Apostel in der Bibel bestätigt wurde, lediglich von Päpsten wohlweislich erfunden und konzilisch abgesegnet.

    Gott will dass man Jesus ähnlich wird, und so wie er sündlos seit jeher war sich nach Kenntnis was Sünde ist, also was von Gott trennt auch von allem Sündigen fernhält. Zählt Jesus als wichtigster Mensch, der den Weg zu Gott lehrte und vorlebte, dann ist das durchaus umsetzbar. Aber wer glaubt schon dass es möglich sei, wie ein Gott zu werden? Da gab und gibt es ja immer Menschen, die behaupten, es sei unmöglich, obwohl Jesus daran erkennen kann ob ihn jemand wahrhaftig liebt und ernst nimmt.

    Die Trinitätslehre wurde nicht von Anhängern Jesus Christus beschlossen, sondern von religiösen Machthabern, die auch Lehren dem Christentum aufzwängten, die für deren gesicherten hohen Einkünfte sorgten.
    Ebenso bestimmten nicht Jesus Christus Anhänger, welche Bücher zu einer Heiligen Schrift zusammengefasst werden und welche Bücher als apokryph zu werten seien, und als verboten. Hingegen wurde der Hebräerbrief aufgenommen, obwohl daraus klar hervorgeht, dass dieser nicht wusste, dass Jesus komplett unblutige, opferfreie Sündenvergebungskriterien seitens dem Himmlischen Vater offenbarte und dass Jesus durch Aufruf zur Umkehr der Sünder, Abkehr von jedwelchem Sündigen, Sinneswandel, die Sünde damals schon nachhaltig und wirkungsvoll aus der Welt schaffen wollte, den Verführer zu Bösem damit machtlos machen, das Reich Gottes auf Erden aufbauen.

    Der Heilige Geist ruft nicht sondern spricht in unsere Herzen, erinnert uns daran, was Jesus gelehrt hat, und wieviel Wert er drauf legt, seine Worte umzusetzen. Kennst Du das Lied : Hör auf die Stimme? Erscheint mir wie eine Botschaft Gottes durch den Sänger, auf der in uns wohnenden Stimme zu hören und ihr zu folgen, statt jener, die statt zum Heil zur gelebten Liebe und andere Frucht des GEISTES zu Unheil, Boshaftigkeit verleitet.
  • Norbert Chmelar schrieb:

    ...
    ...
    Und doch war er auch als Mensch noch Gott, da er sowohl viele Wunder getan hat, darunter dreimal Tote auferweckt hat in der Kraft Gottes und da er Sünden vergeben hat,was auch nur Gott kann! (---> siehe Phil.2,5ff.).
    Norbert, zu wievieltem male hast du hier diese Argumente ausgeschlagen bekommen?
    Die Jünger taten auch Wunder, haben auch Tote auferweckt...... waren sie auch Götter? Wenn Jesus sogar selber sagt:
    Joh 14,12 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater.
    ..wieso bringst du zum x-wiederholtem Male das Argument, Wunder sind nur von einem Gott durchführbar???!! Im Gegenteil, Jesus sagt, dass ER nichts von sich auch tut, sondern aus der Kraft, die ihm der Vater gegeben hat... so, wie auch Seine Nachfolger tun können in der Kraft und Namen Gottes. ??!! Warum ignorierst du diesen Fakt, der in der Bibel fast an der Tagesordnung ist?

    Auch Sünden vergeben ist keine Exklusivität Jesu gewesen, sondern: Joh 20,23 Wem ihr die Sünden erlasst, dem sind sie erlassen. Und wem ihr die Schuld nicht vergebt, der bleibt schuldig.«
    @Norbert Chmelar, warum behauptest du solche Argumente, die du dann als Beweis bringst, dass Jesus auf der Erde gleichzeitig Mensch und aber auch gleichzeitig Gott war?? Warum tust du das? Ob Jesu gleichzeitig Gott und Mensch war, ist zwar ein anderes Thema, als ich hier sagen möchte. Ich tue mich einfach nur wundern, wieso du solche Argumente bringst, die eigentlich überhaupt gar keine sind?? Steht dein Glaube, Jesus wäre auf der Erde Gott und Mensch gleichzeitig, nur auf diesen deinen Argumenten, dann steht er auf wackligen, eher nicht vorhandenen Füßen.

    .
    :greet:


    Stofi empfiehlt:
    Das geistliche Babylon.
  • Norbert Chmelar schrieb:

    Und als er am Kreuz zu seinem Vater rief, war er nur noch reiner Mensch, da hier seine Gottheit von ihm gewichen war; nur deshalb konnte er daher sagen: "Mein Gott, mein Gott - warum hast du mich verlassen?"

    Woher weißt du das? Auf der einer Seite behauptest du, Jesus ist nur als Mensch gestorben, also es starb nur Sein Körper, Seine Gottheit lebte aber weiter. Woher weißt du, dass Er sich schon vor dem Tod teilte?

    Würdest du jetzt ein Prophet, und man würde deine Aussagen mit der Bibel prüfen, müsstest du als falscher Prophet die Konsequenzen zu spüren bekommen... :yeah:
    .
    :greet:


    Stofi empfiehlt:
    Das geistliche Babylon.
  • Stofi schrieb:

    Steht dein Glaube, Jesus wäre auf der Erde Gott und Mensch gleichzeitig, nur auf diesen deinen Argumenten, dann steht er auf wackligen, eher nicht vorhandenen Füßen.
    Bravo Stoffi, gibs ihm...so stellt sich Jesus ein "Wahres Zeugniss" vor.
    Gerade der letzte Satz, ist das Salz in der Suppe.