freudenboten Apostel

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  • Hallo freudenboten,


    nur als Hinweis, ich neige inzwischen zu einer provokativen Ironie, da offene und direkte Hinweise von Andersdenkenden meist völlig ignoriert und umgedeutet werden. Ich habe den Eindruck, dass ich vielleicht nur noch durch paradoxe Feststellungen erreichen kann, dass jemand sich wundert und ins Nachdenken kommt.


    Ansonsten: Alles Gute, vor allem Gesundheit!

    Daniels

    • Danke!

      Nicht alle Menschen können Ironie/Übertreibung verstehen.

      Deshalb: "Rücksicht auch auf Einbahnstraßen-Fahrer"!

  • Hallo freudenboten!

    Du hattest auf Konversationen (Privatnachrichten) mir geschrieben! Da die Mods mich aber hierfür gesperrt haben, kann ich z.Z. nicht lesen, as Du geschrieben hast!

    Wenn möglich kopiere mir bitte deine Antwort und sende sie mir per E-Mail zu.

    Meine E-Mail-Adresse lautet: chmelarnorbert@gmail.com

    MfG

    Norbert


    freudenboten hat auf die Konversation DAS »NIZÄNISCHE GLAUBENSBEKENNTNIS« SEI NUR NOCH TEILWEISE IN ÜBEREINSTIMMUNG MIT APOSTOLISCHER LEHRE! geantwortet.

  • Der Baum ist ausschließlich laut Text auf das Reich Nebukadnezars zu verstehen.

    Die Deutung auf das Volk Israel ist phantasievolle "Allegorie".

    Schau, was Luther von allegorischer Deutung hielt!

  • Hallo freudenboten!

    Zu Deinem Beitrag NR. 5533 im Thread-Thema »DIE DREIEINIGKEIT GOTTES« meine Antwort:

    Da aber »der Baum« in der Bibel sehr oft symbolisch fur Israel steht, kann man mMn die 7 Zeiten aus Daniel 4 sehr wohl auch auf Israel beziehen: „Der Baum (= Israel) wurde umgehauen!” 609/586 v.Chr. + so wie Nebukadnezar „nach 7 Zeiten wieder eingesetzt wurde” - so wurde Israel nach 7 Zeiten (609 v.Chr. – 1948) wieder (als Staat) eingesetzt/wiederhergestellt!

    ====> Prophetisch wiederhergestellt wurden:

    ▶455 - 406 v.Chr. = Die "heilige Stadt" Jerusalem (Dan.9,25) „Jerusalem wurde wiederaufgebaut!”

    ▶ seit 1846 = Der "heilige Bund" der 10 Gebote (Dan.8,14)

    ▶ seit 1882 = Das "heilige Volk", indem Juden aus aller Welt seit 1882 nach "Eretz Israel" einwanderten (48 Alttestamentliche Prophezeiungen!)

    ▶ 1948 = Der jüdische Staat (Jes.66,8)

    ▶ 1967 = Jerusalem als (im 6-Tage-Krieg eroberte) »ungeteilte Hauptstadt« Israels (Luk.21,24/Jes.66,10)

  • Freudenboten, da habe ich so meine Erfahrungen :



    Zuletzt 15 Jahre lang Zusammenarbeit mit eine Ambunlanzschwester, welche aus dem hintersten Waldviertel von einem Bauernhof kam. Aus der Widmung der Ambulanz ergaben sich selten ,aber doch im Lauf der Zeit eine Fülle von "heiklen Themen", welche ach Verlassen von Pat. Noch im Raum standen und von mir oder ihr mit Bemerkungen - Randbemerkungen sozusagen abgearbeitet wurden. Die sehr kluge, loyale, verantwortungsbewusste Frau hatte zuhause von der Grossmutter - die Eltern arbeiteten teils am eigenen Feld, teils auswärts - somanchen lebensnahem, klugen, offenen ( ! ) Rat bekommen,welcher sie in ihrem späteren Leben in der Grosstadt simpel schützte. Das - was ich hier jetzt anspreche, ohne es in Detail auzusprechen - betraf (auch) Sachen, welche im klein- und gutbürgerlichen Milieu der Stadt bestesnfalls nebulos , verbunden mit ebensolchen dunklen Drohungen, angedeuet wurden.


    . Der Prediger (+), so Jahrgang 1920ein engagierter, freundlicher, beliebter Mann, war einmal zur Pedigt sclecht vorbereitet -das soll vorkommen. Er blätterte in seiner Bibel herum, las einmal diese, dann jene Stelle, half sich mit nichtssagenden Zwischenkommentaren. Dann verirrte er sich schlesslich in Jesia 66,10., dann 11. : Denn dafür sollt ihr saugen und satt werden von den Brüsten ihres Trostes, ihr sollt dafür säugen - - - - War er bei den ersten Worten aus Vers1 schon ins Stottern gekommen, und röteten seine Ohren sich mehr und mehr, so hat er dann mitten im Vers 19 überhaupt gestottert :"Nein, ich kann nicht mehr weiterlesen - - - "


    Wer würde heute jemandem zur besonderen Ehre hier bei uns sagen (Lukas 11, 27.) : " - und selig sind die Brüste, welche du gesogen hast!" ???


    Da gibt es inzwischen konkordante und interlineare Übersetzungen. Freudenbote, wie wäre, es, , du brngst eine Bibel mit"Censor bars" heraus ?

  • " Also das "Framen" mag ich z. B. GAR NICHT, da Jesus auftrug, "in alle Welt" zu gehen. "


    Hm , gut ich meinte es jetzt im Sinne von " den Anderen besser , schneller einordnen " , " sich ein erstes Bild machen "

  • Lieber freudenboten!

    Da ich leider für die Konversationen gesperrt wurde seit heut Mittag gegen 14:45 Uhr, kann ich jetzt leider nicht auf Deine Antwort reagieren, da ich diese nicht lesen kann!

    Daher möchte ich Dich bitten mir Deine Antwort in Sachen "NIZÄNISCHES GLAUBENSBEKENNTNIS ..." per E-Mail zukommen zu lassen! Danke.

    Meine E-Mail-Adresse lautet wie folgt: chmelarnorbert@gmail.com

    MfG

    Norbert

  • Freudenbote, ich kann Dir die alten NAZI - Seilschaften am Beispiel der Psychiatrie hierorts nennen : Birkmayer, Gross,Jellinger, Harrer, Gabriel - auch ihre Söhne und Lieblingsschüler machten Karriere - samt dem Weiterführen eines menschenverachtenden Umganges mit Patienten. Unter dem Schirm des Magistratsdirektors Bandion - satt dotierte Ludwig - Boltzmann - Institute zusätzlich zur Chefarztstelle, nur mit sparsamstem wissenschaftlichen Output ( ja, Birkmayer = Parkinson = Madopar !) Nur : Gegen die hat niemand protestiert !
  • Freudenboten, jetzt sage ich DIr was : Freitag früh habe ich das neueste Superantibiotikum .die Nadel etwa im Konus abziehend - in den Tupfer gespritzt. . Wochenendübergabe : was es af meiner Station Wichtiges gebe ? -No, den Kollegen kannte ich gut, ich habe nur mein Procedere angedeutet. Auf der Fieberkurve war die Fortführung der AB - Medikation 2 x tgl. eingetragen - er hat aber offensichtlich so gehandelt wie ich.
  • Hallo Freudenboten Da ich "wirklich" interessiert bin und du mir Dinge geschrieben hast, von denen ich, in dieser Form, noch "nie" gehört haben, muss ich, auf Basis deines heutigen Posts, einige Stellen nachschlagen und damit der YPPSi (oder andere), in der Zwischenzeit nicht dazwischen funken, schreibe ich an deine Pinnwand. Lasse mir bitte ein bisschen Zeit, ich werde dir ganz bestimmt auf deinen heutigen POST antworten. Falls mir etwas nicht klar sein sollte, werde ich dich speziell darauf ansprechen... Dir die Wahrheit eingestehend, dein POST hat mir meinen Kopf verwirrt! ;) Grüße Parcero
  • Lieber Philoalexandrinus, was ist mit "Shechar"? Wenn man damals Metalle gießen konnte, war auch Destillation möglich?
    • Ich weiss nichts davon. Metallgiessen is teines, ein Destilliergerät zum Schnapsbrennen zu konstruieren, zu bauen und zu betreiben ist etwas anderes.


      Angeblich sind erst die Araber im späten Mittelalter draufgekommen.


      Auch die Luther _ Version :"(Wein )und starke Getränk" wird von anderen übersetzt und/oder kommentiert mit - - Bier. Thomas MAnn in "Joseph und seine Brüder" : "Rauschtrank".

  • Lieber Freudenbote, Dein Bezug auf Sprüche 31, 6., 7. imZusammmenhang mit edr Karfreitagsgechichte - und im Allgemeinen !v- ist etwas problematisch. Positives Beispiel, erlebt (!) Der alte, erfahrene Etagenkellner in einem Luxushotel bemerkt, dass der Frischangetraute sehr rasch die Suitze wieder verlässt. Er luascht. Dann gehter hinein : dort sitz die - so rasch verlassene- Braut, heftig weinend - sie interessiere ihn in Wirklichkeit überhaupt nicht, er sei hoosexuell und gehe jetzteinmal in die Bar - - -. DercEtagenkellner lässt eine Flasche Sekt kommen, sagt : "So Madel, jetzt trinken wir einmal gemeinsam ein Glas - -beruhigt sie, bringt sie zu Bett- - - "Morgen sehen wir weiter !" Vom Angehörigen einer SS _ Spezialeinheit in Russland agierend,weiss ich, dass sie alle in der Feldflasche Wodka hatten - für den Sschwer -tödlich (?) verletzten Kameraden. Die reichte gerade. Wein und starkes Getränk waren - ohne damals nich nicht bekannten Destillationsverfahren- ein sehr "mildes " Gesöff. Also, bis man auf Bier oder Wei quasi anaestehsiert gegenüber den Qualen der Kreuzigung ist - ich schätze mindestens einen, wenn nicht zweii Liter Wein (Ganau kenen ich mich nur bei der "Fahrtauglichkei " und Deliktfähigket aus.) Essig m8it Galle (Matthäus), Myrrhe in Wein (Markus) vor der Kreuzigung : Daswar eine zusätzliche Verhöhnug,und nich eineGnadengabe der Betäubung.Geht die eine Versiona auf eie Psalmaussage zurüch,so scheint die zweite eher authentisch. Myrrhe inWein Das ist an den Lippen zunächst feucht , Erleicherung versprechend- und im Mund dann nicht zu schlucken !! (Probiere es mit Tinct Myrrhae aus der Apotheke !) Zudem ist Myrrhe ganz gut für Darmstörungen - in magensaftresistenten Kapseln - und überhaupt nicht "Psychotrop" - ich habe vor Zeugen die x - fache Tages -Höchstdosis verschluckt, dies nach ausführlichen Literaturstudien - und blieb putzmunter !. Den Posca nach "Mich dürstet" nahm der ja schon am Kreuz Hängende -die letze mileidige Geste eines Legionärs, der sich zudem an der Marschverpflegung seine Kohorte vergriff und vom Poscakrug nahm. ( !!! ) Die Falsche Sekt des Etagenkellners war gut. Nur: der Depresiive fühlt zuerst Erleichterung,und dann ist er -alkoholabhängig.Der neuerdings propagierte After Work Drink ist - der sichere Weg zum chronischen Alkoholismus.
  • Leider hat Helmut Mayer mich in den Senkel gestellt, weil ich sein Eigentum veröffentlicht habe. Nach Klarstellung hat er es mir dann erlaubt...aber den Kontakt beendet.Daher möchte ich es nicht weiter verbreiten. Hg HB
  • Hallo Freudenboten,ich habe einen Ausarbeitung von Helmut Mayer über die 7 Posaunen,hast Du interesse? LG Henryk
    • als PDF ?
    • Ja! ich bitte auch ;)
    • Lieber Freudenbote,



      meine letzte Predigt hatte den Titel "Von der Narde zur Myrrhe" (- die Dramatik der "Karwoche" )Dazu habe ich mir echte Narde und echte Myrrhe verschafft - Salbung in Bethanien und Anbot eines Myrrhe - Getränkes am Kreuzesweg.


      Dazu pharmakologisch relevante Fachliteratur zur Wirkung der Myrrhe - das Kosten der Tinctura myrrhae - - - der Selbstversuch.


      Myrrhe ist derart bitter, dass man sie nicht in den Mund bekommt. : " - da er es schmeckte, wollte er nicht trinken." - No na ! Zudem ist sie - als Darmtherapeutikum in magensaftresistenten Kapseln schluckbar - nicht betäubend - so die Fachliteratur und der Selbstversuch ( ich habe eine halbe Packung Myrrhekapseln geschluckt - ohne Wirkung !.)


      Was macht die Legende daraus seit der frühen Christenheit ? Es habe in Jerusalem reiche Frauen gegeben, welche für das Kreuzigungsopfer schmerzdämpfenden Trank finanziert hätten. und den habe Jesus abgelehnt . No, die Myrrhe machte den Trank simpel ungeniessbar und die Basis - das Gärungsprodukt Essig oder selbst Wein - - also, davon braucht man , Wein annehmend, doch gut 4 Viertelliter, wenn nicht mehr ! (Schwiegervater hatte im Russlandfeldzug , wie auch seine Kameraden - die Feldflasche mit Wodka gefüllt, um gegebenenfalls einen Schwerverletzten das Sterben zu erleichtern - - )


      Posca aus dem Topf des Fouriers der römischen Kohorte ( ! )- nahm Jesus ,"mich dürstet !" gesagt habend , Stunden später gerne an - eine letzte Wohltat am Messias aus der Hand eines römischen Legionärs ! (Wie das wohl seine Kameraden kommentiert haben müssen !)