Beiträge von Jacob der Suchende

    Eine Frage hätte ich noch: Welche Folgen für die STA hätte aus eurer Sicht eine solche Aufarbeitung der Schriften White's?

    Was genau meinst du mit "Aufarbeitung"? Es gibt gewiss kein anderes Volk als Adventisten, das ihre Schriften die meiste Zeit liest, und einige scheinen ihre Werke ziemlich gut (wirklich sehr gut) zu kennen. Wieviele von ihnen haben sich von ihrer Meinung gegenüber prophetischer Gabe dieser Frau verarbschiedet? Ich kenne bisher persönlich niemand.

    Je mehr ich ihre Bücher und Kompilationen lese, und je mehr ich mich mit ihrem Leben auseinandersetze, desto mehr bin ich von ihrem prophetischen Wirken überzeugt. Ich kann mir grosser Sicherheit sagen, dass es der beständige Konsens innerhalb der Adventgemeinde ist.

    Zitat

    Aussagen, die offensichtlich falsch sind

    Nach meiner bisherigen Untersuchung (ich habe viel von ihr gelesen) sind in ihren Schriften nicht gröbere Fehler enthalten als in der Bibel.

    ich fordere auf : Man besechaffe sich bei amazon "An Appeal to Mothers ", Ellen G. White, Steam Press Battle Creek, Michigan, 1864 - und "A Solemn Appeal" aus einem Themenheft verschiedner Autoren, 18z0 von James White bei PP herausgegeben. - Jewels um weniger als € 10- -Es sind neugesetzte Nachdrucke der Originale, welche ich als Photoreprints der Originale ( ! ), bezogen von "Leaves of Autumn Books", Payton , Arizona - einem StA - <Antiquariat, habe : Dies zum Vregleich bezüglich der Orignaltexte und ausschluss der textverfälschungen..

    Könntest du diese einfach kopieren und hier reinstellen?

    Es ist schon eine gewagte Behauptung, dass manche Schriften von heute verfälscht sein sollten.

    Es gibt ja ganze Internetseiten, die auflisten, was Frau White für Fehler gemacht haben soll

    Das gibt es zu ziemlich allem, auch die Bibel ist da nicht verschont.

    Und wenn es Datenschutz nicht gäbe, würde man über dich im Internet auch jede Menge verdrehten Unsinn lesen können.

    Dienigen, die durch die öffentlichen Aussagen ihre Reputation gefährden, gehen schon sehr sorgfältig mit Sprache und Begründungen um. In der Bibel steht, dass durch jedes falsche (leichtfertige, unüberlegte) Wort man auch gerichtet werden wird. Vergiss es nicht.

    da gab es ein Erdbeben von Lissabon - nzwischen haben wir Tsunamis mitbekommen. Da gab es , von einem kleinen Häuflein beobachtet, einen Sternschnuppenregen , sichtbar nur irgedwo. Da gab es einen "finsteren Tag" - bei mir hier den Pfingstmontag 1944, als Bombentreffer die Lack- und Oelindistrie trafen und meinen ganzen Himmel mit einer dicke schwarzen Rauchwolke vedeckten

    In "Maranatha", Day 141 steht es so:

    "I beheld when he had opened the sixth seal, and, lo, there was a great earthquake.
    Revelation 6:12.
    Prophecy not only foretells the manner and object of Christ’s coming, but
    presents tokens by which men are to know when it is near.... The revelator thus
    describes the first of the signs to precede the second advent: “There was a great
    earthquake; and the sun became black as sackcloth of hair, and the moon became as
    blood.”
    These signs were witnessed before the opening of the nineteenth century. In
    fulfilment of this prophecy there occurred, in the year 1755, the most terrible
    earthquake that has ever been recorded. Though commonly known as the earthquake
    of Lisbon, it extended to the greater part of Europe, Africa, and America. It was felt
    in Greenland, in the West Indies, in the island of Madeira, in Norway and Sweden,
    Great Britain and Ireland. It pervaded an extent of not less than four million square
    miles. In Africa the shock was almost as severe as in Europe. A great part of Algiers
    was destroyed; and a short distance from Morocco, a village containing eight or ten
    thousand inhabitants was swallowed up. A vast wave swept over the coast of Spain
    and Africa, engulfing cities, and causing great destruction.
    It was in Spain and Portugal that the shock manifested its extreme violence.
    At Cadiz the inflowing wave was said to be sixty feet high. Mountains, “some
    of the largest in Portugal, were impetuously shaken, as it were, from their very
    foundations.” ...—Sir Charles Lyell, Principles of Geology, p. 495.... “The
    earthquake happened on a holy day, when the churches and convents were full of
    people, very few of whom escaped.”—Encyclopedia Americana, art. “Lisbon,” note
    (ed. 1831)... It has been estimated that ninety thousand persons lost their lives on
    that fatal day."

    Um 1750 lebten ungefähr 800 Mio. Menschen, das würde bedeuten, ein Erdbeben im gleichen Ausmaß würde heutzutage an einem Tag 900 Tausend Menschen töten.

    Man kann nicht so einfach"markante" Geschichtsereignisse für biblische Prophezeiungen identifizieren, um diese zeitlich sehr eindeutig zuzuordnen. Beispiele sind der Wiederaufbau des Reiches Israel nach babylonischem Exil oder der Anfang der 1260 Tage/Jahre. Die Entwicklung der Ereignisse ist fließend, ein Dikret folgt nach dem anderen, die Mächte verstärken sich oder zerfallen schrittweise... Wie möchte man hier genau den Zeitpunkt der Erfüllung oder den Anfang und das Ende einer langen Periode festlegen? Dass eine große Macht nicht von heute auf morgen entsteht oder vergeht, sollte klar sein - das muss bei der prophetischen Deutung berücksichtigt werden. Man kann ebenso darüber streiten, welches Ereignis nun so "bedeutend" ist, dass es den Meilenstein markiert. Wahrscheinlich kann man nur im Nachhinein sagen, wo ungefähr eine Zeitperiode begann und endete, wenn man ausgerechnet hat, dass diese Zeitperiode der Länge der prophezeiten Zeit entspricht.

    In Bezug auf das osmanische Reicht schrieb EW ("Maranatha", Day 144):

    "At the very time specified [gemeint das Jahr 1840], Turkey, through her ambassadors, accepted the protection of the allied powers of Europe, and thus placed herself under the control of Christian nations. The event exactly fulfilled the prediction.... A wonderful impetus was given to the advent movement."

    In Wiki steht:

    "Die Reformen Mahmuds II. ließen im Reich eine neue Elite entstehen, die der Sprachen und politischen und gesellschaftlichen Bräuche Westeuropas kundig war. Der Einfluss der Religionsgelehrten wurde schrittweise vermindert und umgangen. Als der politische und wirtschaftliche Druck Europas sich im Verlauf des 19. Jahrhunderts immer stärker auszuwirken begann, waren es diese Menschen, die Mahmuds Reformen fortsetzten und eine neue Epoche im Osmanischen Reich mit einleiteten." (https://de.wikipedia.org/wiki/Osmanisch…:_1808_bis_1878).

    Meint ihr, es ist realistisch?

    Nein, es bricht fundamentale Regeln unserer Kirche hinsichtlich des Umgangs mit finanziellen Mitteln, die überregional verwaltet und verwendet werden, ausgenommen die Sammlung für die lokale Gemeinde.

    Heimo, kannst du das bitte genauer erläutern.


    Eine "Zentralisierung" der Spenden ist mir aus der Bibel als allgemeingültige Richtlinie für alle Gemeinden nicht bekannt. Sinnvoll ist sie in bestimmten Situationen sehr wohl, wenn man die Finanzen ausbalancieren bzw. nach örtlichen Bedürfnissen unterschiedlich priorisieren möchte. Aber seltsam erscheint mir, dass man die "Missionsgaben" immer mit entfernten Projekten in Zusammenhang bringt, wo die Gemeinde selber nicht entscheiden darf, wie ihre eigenen Gelder für Missionszwecke eingesetzt werden.


    Natürlich kann man jetzt sagen, dass es zusätzlich sog. "Missionsgaben für lokale Gemeinde" gibt. Das Entscheidende ist dabei, dass die ersten Missionsgaben im Rahmen des Gottesdienstes deutlich überwiegen.


    Jede Gemeinde (ihre Glieder) weiss doch am besten, welche Nöte sie hat, welche Projekte sie starten möchte, und wie sie dazu finanziell aufgestellt sein muss.

    Es gibt jeden Samstag Spendensammlungen zu Missionsprojekten, die "irgendwo" stattfinden - wir sehen nur Videos über Menschen, ihre Nöte, ihre Ziele, ihre Projekte.

    Manchmal sehe ich, welch tolle Einrichtungen die Adventisten auf Spendenbasis gebaut haben.

    Und denke mir dabei: warum sollten wir nicht damit anfangen, dass wir unsere Spenden auf das Konto der eigenen Gemeinde buchen, damit auch wir ein eigenes Kirchengebäude bauen können?

    Meint ihr, es ist realistisch?

    Du wirst aber höchstwahrscheinlich kein Beispiel finden, daß jemand von einer, nach medizinischem Stand, unheilbaren Krankheit geheilt wurde, sondern nur von Krankheiten, die nicht grundsätzlich unheilbar sind und bei denen der Patient in einem, aus medizinischer Sicht, hoffnungslosen Zustand war?

    Genau solche Beispiele meine ich. Menschen, die unheilbar krank sind, von Medizinern hoffnungslos für bald tot erklärt, werden wieder gesund, manche sogar "von heute auf morgen". Einer von ihnen ist ein Adventist in unserer Gegend, dazu gab es auch ein Artikel in BWgung-Zeitschrift.

    Es gibt aber tatsächlich reale Beispiele, wie Todeskranke auf einmal ganz gesund werden (z.B. nachzusehen in Youtube).

    Gott kann Wunder tun, kleine und große Krankheiten heilen, Geld und Möglichkeiten schaffen..

    Die entscheidende (Theodizee-) Frage, warum ein Gebet erhört wird und ein anderes nicht, können wir letztendlich nicht beantworten. Aber solche Beispiele zeigen mir, dass ich sowieso keine andere Wahl habe, als Gott zu vertrauen - was kann ich sonst tun?

    Der Begriff "Gebetserhörung" scheint mir für das, worüber wir sprechen, nicht ganz zutreffend zu sein. Gott hört uns immer zu, Er erhört die Gebete. Am Ende handelt Gott so, wie Er das für richtig hält. Die Kausalität genau nachzuvollziehen können wir nicht (man kann nicht sagen, dass Gott etwas zustande gebracht hat, weil ausgerechnet ich Ihn darum gebeten habe - man kann es auch nicht ausschließen). Ich denke, die Funktion eines (dauerhaften) Gebets liegt primär gar nicht darin, ein "Mittel" für etwas zu sein (um gesund zu sein oder ein langes Leben zu haben).

    Heute habe ich die Sabbatlektion zum Thema "Malzeichen des Tieres und die satanischen Mächte in Off 13" moderiert, und habe in die Runde die Frage gestellt, was/wen man unter dem 2. Tier verstehe und ob das 2. Tier nicht sogar noch gefährlicher sei als das 1. Tier. Die Beteiligten waren zum großen Teil Adventisten, die Antworten fielen "standardmäßig" aus: das 2. Tier ist USA und beide Tiere kooperieren so eng zusammen, dass sich hier die Frage gar nicht stellt, welche Macht nun gefährlicher ist.

    Mein aktuelles (möglicherweise ein falsches - ich erhebe keinen Anspruch auf die Korrektheit) Veständnis zu diesen Fragen unterscheidet sich von diesen standarten "konservativen" Antworten:

    1) Ich sehe unter dem zweiten Tier eher den falschen Protestantismus und setze dieses Tier mit der Frau gleich, die alle Völker mit ihrem Wein (falscher Lehre) trunken gemacht hat. Meine Argumente:

    (a) Off 13 und Off 17 beziehen sich beide auf die Zeit des Endes und beschreiben Mächte, die die Menschen verführen und sie dazu bringen, das Malzeichen des Tieres anzunehmen. Ihre Verführungskünste kann man als zielmlich gleichwertig (gleich schlimm) betrachten. Warum sollte der falsche Prophet (das zweite Tier) zu dem Trio der gefährlichen endzeitlichen Verbundenheit zählen (Drache, Tier und falscher Prophet), aber nicht diese Frau selbst? Das würde nur Sinn machen, wenn dieser falscher Prophet mit der Frau gleichzusetzen ist.

    (b) Das zweite Tier hat zwei Hörner wie ein Lamm und wird als falscher Prophet genannt. Ist es nicht eher so, dass diese Attribute eher dem Papstum zuzuschreiben sind als einer staatlichen Macht (USA)? Denn das Papstum ist per Definition auch eine Art christliche Abzweigung, während USA ein Staat ist. Wenn aber das zweite Tier der falscher Protestantismus ist, dann wird es zurecht mit christlich assoziierten Begriffen wie "Lamm" und "falscher Prophet" versehen.

    (c) Das 2. Tier ist im Kontext der dritten Engelsbotschaft zu identifizieren. Das Malzeichen der wahrhaftigen Gottes-Zugehörigkeit ist laut 5Mo 6,8 das Befolgen der/aller Gebote, und zusammen im Kontext der ersten Engelsbotschaft ergibt sich auch der Zusammenhang mit dem Sabbatgebot. Das bedeutet, das 2. Tier versucht, das Gesetz Gottes zu kompromittieren bzw. unterstützt das 1. Tier in seiner Gesetzesänderung (vgl. Da 7,25). Und genau das tut der Protestantismus, indem das Sabbatgebot als "abgeschafft/abgeändert"gelehrt und an seiner Stelle der Sonntag gefeiert wird.

    (d) Laut Off 13,12 "veranlasst [das 2. Tier] die Erde und die auf ihr wohnen, dass sie das erste Tier anbeten". Dies trifft tatsächlich auf die heutige Situation zu. Mit wenigen Ausnahmen propagiert der Protestantismus den Sonntag als Ruhetag und vertritt ausserdem einige sehr gravierende Irrlehren (z.B. Höllenfeuer), die damit Gottes Bild stark verzerren und Gott verunehren.

    (e) Grosse Zeichen und Wunder des 2. Tieres sind die spiritistischen Wunder, die meistens in den protestantischen Gemeinden gewirkt werden.

    (f) Nach Off 13,15 gibt das 2. Tier dem 1. Tier den Odem. Tatsächlich könnte man das so interpretieren, dass durch die ökumenischen Bestrebungen die Protestanten sich dem Papstum immer mehr annähern und in diesem Prozess dazu beitragen, dass das Papstum immer mehr an Macht gewinnt. Ohne protestantischen Einfluss wäre das so nie passiert.

    (g) Letztendlich sorgt das Papstum in seiner alten Manier dafür, dass alle umgebracht werden, die das Malzeichen nicht annehmen (Vers 15).

    Ich wollte es in meinem Eingangspost eigentlich nicht als reinen verbalen Ausdruck von "Ja" verstanden wissen, sondern als eine bewußte Entscheidung FÜR Jesus.

    Entscheidest du dich FÜR Jesus, um gerettet zu werden? Oder ist das ein natürlicher Ausdruck des Glaubens, den Gott in dir gewirkt hat?

    Warum sagt Jesus:

    Joh 15,22, Wenn ich nicht gekommen wäre und nicht zu ihnen gesprochen hätte, wären sie ohne Sünde; jetzt aber haben sie keine Entschuldigung für ihre Sünde.

    Das Thema hatten wir ja schon: viele "gute" Menschen kannten Jesus nicht, aber der Geist Gottes wirkt(e) auch in ihnen, die Gott (noch) nicht kennen. Warum sollte Gott nicht auch in den Behinderten wirken?

    Die Erlösung ist für mich ein Prozess, wo ich sagen würde, es geschieht im Geheimen. Gott wirkt auf alle Menschen (gleich), aber aus völlig ungeklärten Gründen wollen/können manche im Gegenzug nicht mit Liebe zurück antworten. Die Sünde keimt in ihnen eine starke Rebellion, und ihr Ursprung ist eigentlich unklar. Bei anderen bewirkt Gottes Geist eine positive Veränderung, der Wille und die Kraft sind da, um sich "Für" Jesus zu entscheiden. Der Mensch ist in den grossen Kampf verwickelt und muss täglich "Für" Jesus entscheiden, weil es viele Versuchungen und Verlockungen gibt. Aber ein Behinderter hat diesen Kampf in Seinem Geist nicht (oder es spielt sich primitiver ab), auch die Entscheidungen sind da anders.

    Die Kinder sind bis zu einem bestimmten Alter auch unfähig, sich für Gott zu entscheiden. Sie können sich zum Beispiel für Eis "entscheiden", weil sie es gerade möchten. Und wie ich sehe, können sie niemals gegen ein Eis sich entscheiden. Ihre Entscheidung ist nicht das, was wir unter Entscheidung verstehen, und Gott nennt sie bereits Seine Kinder.

    Ich glaube nicht, dass es um "Ja" Wort geht, wie es viele Christen predigen (keine Formalitäten) . Der Glaube an Gott zeigt sich in verschiedenen kleinen und sichtbaren Facetten des Lebens. Beispiel: Gestern bin ich aus dem Urlaub zurück nach Hause geflogen und stellte mir vor, wie der Glaube Jesu war. Die Ruhe bewahren, wenn das Flugzeug höchstens Turbulenzen erlebt, ist ja trotzdem mit Seinem Glauben unvergleichbar. Am See Genezaret kam es zu so einem starken Sturm, dass die Jünger tatsächlich glaubten, sie würden umkommen. Aber Jesus schlief. Analog müsste ich volles Vertrauen in Gottes Schutz und damit absolute Ruhe auch dann bewahren, wenn das Flugzeug in einen katastrophalen technischen Zustand gerät und folglich nach jeder menschlichen Logik sein Absturz unabwendbar kurz bevorsteht.

    Dieses "Ja" Wort ist ähnlich dem, wie Petrus drei mal versprach, Jesus bis zum Tod nachzufolgen, und später offenbarte sich das nur als eine Überheblichkeit. Die Bibel sagt nicht umsonst, dass man durch den Glauben gerettet ist, der echte Glaube durchdringt die ganze Persönlichkeit und motiviert zu den edelsten Taten.

    Zum letzten Beitrag von Bogi111 möchte ich eigentlich gar nichts mehr sagen, darum ein, zwei Gedanken zum eigentlichen Thema dieser Diskussion.

    Ich glaube der Stein, der das alles zerstört ist Jesus und der ist bereits auf Erden gekommen und hat sein Reich aufgerichtet. Das Evangelium.

    Das die Füsse des Standbildes aus Ton und Eisen sind beschreibt meiner Meinung nach nur das römisch Reich. Dieses hat sich immer mehr ausgeweitet und war am Ende alles andere als ein homogenes Reich, sondern eines das zwar überall mit "Römischem" durchdrungen war, aber es war immer noch so etwas wie ein zweiteilige Kultur. Das sieht man z.B. auch an dem Zustand Israels zur Zeit Jesu: Die Römer waren zwar die Besatzer, aber daneben gab es ganz mächtige Gruppen, wie z.B. die Pharisäer und Schriftgelehrten und diese beiden Kulturen wurden trotz heiraten nie eins. Rom bestand zwar lange, war aber nie so ein homogenes Reich, wie zum Beispiel die Babylonier.

    Wie passt das zu Daniel 7,23ff? Da ist nicht nur vom vierten Reich die Rede.