Pfingstrosen Apostel

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  • Die zwei Personen :


    Hulda Jost tauchte in der Zischenkriegszeit auf, bald an der Spitze -, bald auch neben dem "Führer". Ausgebildet (was gelogen war) in der "Bremer Schwesternschaft" (oder so), in einer dieser Stätte entsprechenden (Phantasie) - Uniform, , sehr umtriebig in der "Reichskanzlei", die Buchevangelisation an die NAZIS verkauft habend ( ! ) - man durfte weiter verkaufen, aber nur nach dem Abkommen, das Jost abgeschlossen hatte, wenn sie gleichzeitig ein antisemitisches Pamphlet anbieten ( ! ) , Amerika - Propagandareise, etwas STA, viel mehr Hitler - Propaganda - - was alles erst nach dem Fall der DDR aufgeklärt werden konnte.


    Ing. Walter Aigner, tauchte hier nach dem Krieg auf, Prediger, Jugendsekretär. HTL - Absolvent ( also Fachmatura mit 19 nach 5 Jahren) , angeblich sofort danach Wernher von Brauns "rechte Hand", dort miterlebt habend : Einen Flugzeugabsturz einer zweimotorigen Testmaschine, bei der die Nabe eines Propellers brach und ein Propellerflügel die Kanzel durchschlug, dem Piloten beide Beine abtrennend. Mit einem U - Boot , einen Jet, der sowohl fliegen als auch tauchen konnte, im Schlepp, Wasserbombe, 36 Stunden am Meeresboden. Reichskanzlei, "Führer" die Hand geschüttelt. In Peenemünde dabei, wie sie drei V2, durch eine Platte verbunden, in den Weltraum schossen - der Satellit kreiste dreimal um die Erde. Brandbombenangriff auf Hamburg - - -.


    Solche Genies sind in Wien der späten Vierziger - frühen Fünfzigerjahre entweder vom US - oder vom CSSR - Geheimdienst in deren Reiche entführt worden ! ( So der Geschäftsfreund meines Vaters, Franz Mandl, ein Maschinenbauer) - - aber nicht unser Starprediger !


    Dann kam er zu meinem Vater - ich war dabei - und wollte Komplizen, um den ehrenwerten, hochgeachteten Vorsteher zu erpressen - mein Vater hat ihn hinausgeschmissen. Und plötzlich war er weg - in Australien - - und dort angeblich ein Grosser in der Luftfahrt - und meldete sich mit Visitenkarten , die - so ein von mir konsultierter australischer Diplomat, Geheimdienstmann, Gründungsmitglied der "Quantas" - raffinierte Titelfälschungen enthielt.


    Aber Kommentare in den Gemeinden : Da habe man einen Fähigen , Populären hinausgeekelt - - - - Nun, man hätte alleine Geburtsdatum und angebliche Karriere kalendermässig überprüfen müssen einen U - Boot - Steuermann und einen JAgdflieger (wie ich e tat) zu seinen Geschichterln befragen müssen - - - -

  • Lieber Philo,

    manchmal habe ich keine Ahnung wovon du sprichst (

    Und der Onkel Doktor - von Dir auch auf die Imbissstube angewandt - wird in einer denkbaren Zeit der Verfolgung sein Handy abgeben müssen und zudem wird seine Dokumentation auf die Minute genau überprüft - und es gibt bei uns auch eine Beugehaft (neben dem Berufsverbot). Die Illustration in einer alten Ausgabe des Buche s "In den Fusspuren des grossen Arztes" ist - leider Geschichte.)

    Was ist mit der "Imbisstube"?

  • post scriptum : Der einzige Erwerb, den man ohne das Korsett einer dokumentierten beruflichen Qualifikation ausüben kann und darf, ist nach meinem Wissen - das Erteilen von Nachhilfestunden ! (Ätsch ! Ich brachte da in "Griechisch" auch NT - Passagen unter!)

  • Na, liebe Pfingstrosen, ich habe / hatte auch meine Kontakte zu m "Fussvolk" der Gemeinde Innsbruck. Und zu Aktionen braucht man nicht nur begeisterte Sach- und Fachunkundige. - -Was da nach WW II alles in Angriff genommen werden solte ! - ein Sanatorium - nein, gemeint war die hierortige Belebung des EGW - Konzeptes des Sanitarium ( ! ) - kriegsgechädigte Grossrealitäten gab es genug, die US - Geschwister werden es schon zahlen,. Dass wir einen ( einen !) einzigen , noch studierenden Mediziner und ein paar Möchtegernkrankenschwetern hatten, dazu kein zahlungskräftiges Publikum, - - - -und anderenorts habe sie auf teurem Grund den Platz gemietet, dazu ein Zelt beschafft - und geglaubt, "Zeltmission" müsse so gut laufen wie ehedem im halbwilden Westen. . Und Prediger kamen neu in Gemeinden, mit Plänen, welche die bombensicheren, billigen Uraltmietverträge des Gemeindelokales gefährdeten. Und das Gemeindevolk ist auch sehr kreativ : Ich bin bis dato wahrscheinlich der einzige, welcher den Mietvertrag unserer Gemeinde kennt samt der Fussangeln, welche eine Vertragskündigung wegen nicht widmungsgemässer Nutzung möglich macht - - - -


    Die Entwicklung um die "Stefanie" war nicht vorauszusehe : In den letzten zwanzig Jahren kamen immer neu e, kostenintensive Auflagen behördenseits ins Haus. - - -früher hatte der Arzt das "Diagnose- und Therapieprivileg" -inzwischen gibt es eine Unmenge in Berufsorganisationen zusammengefasster "Berater" - seit vorigem Juni warnt mich meine Standesvertretung, es gebe Aktivitäten, jeden, der nicht in einer solchen Organisation verankert ist - also auch die "Laien"Glaubensschwester, welche in drei Wochenendseminaren etwas über warme und kalte Wickel gehört hat, für Fehlbehandlungen haftbar zu machen - - - und es gibt klagende Eltern, Kinder, Neffen, Grossneffen und Klagesummen, die einem aber schon Hören und Sehen vergehen lassen - - (ich hatte einen solchen Prozess - Klagewert ATS 100 000. - - - x Zeugen, Gutachter, drei Anwälte - - -zweite Instanz, Mesnchenrechtskommission Strassburg eingeschaltet ) über die Gemeinde am Hals , den allerdings blankweg gewonnen, weil ich n jedem dritten DSAtz das Ärztegesetz und den Begriff "Mündige Minderjährige" einbringen konnte. ( ! ) . Bei einem zweiten musste ich leider grund der "Befangenheit" den Gutachterauftrag ablehnen.



    Und : EGW und das von ihr Überlieferte sei für die USA des 19. Jahrhunderts ausser Diskussion gestellt : Aber in Europa gab es schon damals Gewerbeordnungen, heute um so mehr. Und der Onkel Doktor - von Dir auch auf die Imbissstube angewandt - wird in einer denkbaren Zeit der Verfolgung sein Handy abgeben müssen und zudem wird seine Dokumentation auf die Minute genau überprüft - und es gibt bei uns auch eine Beugehaft (neben dem Berufsverbot). Die Illustration in einer alten Ausgabe des Buche s "In den Fusspuren des grossen Arztes" ist - leider Geschichte.

  • Du weißt vielleicht ein bisserl mehr von Innsbruck was in der Endphase die finanzielle Seite betraf, durch die "Rettungsversuche", an denen wir nicht beteiligt waren, aber du warst ja nicht beim Aufbau und dem Betrieb dabei und hattest nicht den Kundenkontakt, kanntest nicht den Hintergrund der Kammerlander und der "Philipine" und den Missgriff des Werbeteams,die Stärken und Schwächen des Betriebs. Potentialbesprechung bedeutet für mich, dass die grundsätzliche Weitsicht fehlte, was sich heute am Trend beweist.

    Deutet man die Schriften EGWs für das allerletzte Ende unsrer Weltgeschichte, dann ist ein Restaurantkonzept in Ländern, die Mission verbieten, dennoch eine Möglichkeit und übers Essen kommen die Leute zusammen;-)

    Vom Optimierungswunsch und manchmal auch Wahn zum Thema Evangelium: Es ist schon vollbracht !


    Wo ich dir sicher zustimme, der Idealismus alleine reicht in keiner Branche und zu große Projekte ( Innsbruck war definitiv für den Anfang zu groß, trotz guter Lage)beginnt kein Profi ohne genügend Eigenkapital im Hintergrund.

    Wir hatten einen Bruder, der mit der Zustimmung zum Biervertrag ausstieg, das war für mein Erachten konsequent und richtig, man hätte die Lokalität verloren und mit Gottes Hilfe etwas besseres gefunden.

    Aber!!!! so viele Leute zusammen zu bringen, die die Arbeit an und für sich super gemacht haben, das war schon eine vertane Chance von der "Adventistenleitung". Es wird so viel Geld zu Imagezwecken verbraten und was es bringt, sieht man ja. Man könnte heute eine Kette haben und Vorreiter gewesen sein, würden die Adventisten selbst ernst genommen haben, was ihre Mitbegründerin geschrieben hat.....

    Man kann nicht ...."Geist der Weissagung"...für sich in Anspruch nehmen und dann innovationslos bleiben.

  • Verzeihe, ich hatte Kommunikationsschwierigkeiten mit dem Internet.


    Aber hier am Rand : Sowohl über die notwendigen "Rettungsversuche" über eine anständige(!) Auflösung dieser Únternehmen ( ! ) und wer aller dabei involviert war, weiss ich halt ein bisserl mehr. über Wien und über Innsbruck - meine Infromationen sind auch hier von schlussendlich zwingend engagierten "Feuerlöschern" persönlich. - Und "Pacta sunt servanda" (Verträge sind zu erfüllen, auch mit Brauereien).





    Da gibt es Haftungen - eines Vereinsvorstandes mit seinem Privatvermögen; einer GesmbH mit dem Privatvermögen des Generaldirektors (der vom "Konsum" fasste eine saftige Haftstrafe, weil er seinen Realitätenbesitz noch schnell seiner Frau geschenkt hatte - betrügerische Krida !) - - Und da wollen sie jetzt anderenorts wieder einmal einen "Verein" gründen, kommen sowieso mit ihrem Gehalt nicht aus - Schulden häufen sich blitzatig an und der Schuldner ist rasch am Existenzminimum !


    Dazu kommt jetzt noch, was wir alle vor zwanzig - dreissig oder fünfzig Jahren nie geträumt haben : Die Auflagen werden immer vielfältiger und strenger : Dein "kleines Altersheim" kannst Du Dir auf den Hut stecken : Mindestens die Dauerpräsenz von qualifitziertem Plegepersonal 168 Stunden wöchentlich , dazu die mit Sonderkursen zusätzlich ausgebildete Leiterin des Pflegedienstes ( - Rechne einmal mit € 3 000.- pro Pflegeperson und Monat). Und dann kommt Dir die Landesbehörde, etwa wegen Notwendigkeit und Vorhandensein von Freiheitsbeschränkungen. Dann kommt Dir die Volksanwaltschaft zur Kontrolle, ob das Heim auch die "Menschenrechte" der Bewohner einhält. Dann kommt die Küchenhygiene - - - - - Dann schauen sie, ob alles "barrierefrei" ist und kontrollieren jeden Türdrücker. - - Dann kommt das Arbeitsinspektorat und schaut auf die "Sozialräume" des Personals - - -


    Ausbildungsstätte , wozu ? Wer ist der qualifizierte Ausbildner, was fängt man mit dem Zeugnis nach Abschluss an ? - -Da wird in den letzten Jahren die Schraube immer schmerzhafter zugezogen !


    Vor Jahren : Sie hatten, alles idealistische Studenten und Assitentoide, den Verein "Hackenstad" zur Beschäftigung Arbeitsloser gegründet. Aufträge und Bezahlungen erwartete man sich aus jenen Branchen, aus derer Geschäftsflaute die Arbeitslosen sich rekrutierten. ( ! ) Und man war sozial : Eine Rollstuhlbehinderte wurde angestellt. Dann ging der Verein - no na - pleite. Und man hatte - konnte die Auflagen zur Kündigung einer Behinderten nicht einhalten - die hat den ganzen Vorstand dann erfolgreich auf eine satte Summe geklagt .

  • Spät, aber doch :

    Liebe Pfingsrtrosen,


    1. Jener Dame Statements, welcher Video Du mir vorgelegt hast, kann ich nicht kommentieren - ich verstehe ganz einfach nichts davon. Mir fehlt die Basisinformation über die Autorin und zu / über deren Arbeit.


    2. Ein Beispiel aus der Welt der Epidemiologie : Du stellst die Meinung Kompetenter vor. gut, welche den gewöhnlichen Masken der ersten Stunde die Gleichwertigkeit, wenn nicht den Vorzug zu den FFP2 -Masken gibt.


    Diese Leute kann ich schon aus der Alltagserfahrung in Frage stellen : Bei den schönen bunten Masken aus jeder kleinen Schneiderei bläst man seitlich ungefiltert seine Atemluft heraus, wogegen die FFP2 - Masken, ordentlich aufgesetzt, den Luftstrom der Ausatmungsluft filtern.


    Die Kripo hat schon grund der DNA - Analysen einen in allen Ecken und Winkeln der BRD tätigen Mörder gesucht Es war nicht der eine als Quelle der positiven DNA - Proben, sondern eine Verschmutzung des Liefer - Labors. Haldol wurde mit Rundschreiben des obersten Sanitätsdirektors für Oesterreich verboten mit Ausnahme der Fälle von Psychosen. - wegen erhöhter Anfälligkeit auf Herzversagen. Die zugrundliegenden Studien aus den Beneluxstaaten waren ani bettlägerigen alten Männern in Altersheimen gemacht. DIe bekamen überhöhte Dosen, damit "eine Ruhe ist". Ich habe bei meine Patient(inn)nen auf "Psychose" umettikettiert und meine homoeopathischen Dosen Haldorl ( 3 x 2 Tropfen täglich - - ) weitergeben lassen. (Trotz des Gezeters der Sozialarbeiterin, welche wiederum die heroiischen Dosen von 3 x 30 Tropfen aus einem weit zurückliegenden Anstaltspraktikum Praktikum kannte - - )


    Wer kauft sich warum heutzutage noch einen "Opel" - wo ich doch dessen Reparaturanfälligkeit und miese Stassenlage seit den Fünfzigerjahren in Erinnerung habe ?

    • Palimpalim.....

      Zum Glück bleibt nicht alles gleich....


      Die Ärztin hat die Wirkung der Impfung beschrieben, mit Schwerpunkt auf die Lipid-Nanopartikel.

      Da wir den Körper überlisten müssen, damit wir überhaupt in die Zellen eindringen können, um eine künstlich erzeugte Teilkopie des Virus selbst zu produzieren, um gleich daraufhin Antiköper dagegen zu produzieren..........................wer garantiert mir, dass ich nicht Antikörper gegen Fremd-Lipide produziere?

  • Zitat von Pfingstrosen Wir spülen die Nase und den Rachen mit Salzwasser, lutschen Emser Pastillen, nehmen Vit C ( Ascorbinsäure), toasten Brot und reiben Knoblauch drauf ab...mit Butter und feinen Zwiebelscheiben belegen....das ist scharf , aber uns hilft es immer schnell.....:rose3:Gute Besserung!!!!

    Danke. Ich hab' mir zum Glück gestern, noch bevor ich die Symptome deutlich bewußt wahrgenommen habe, erstmals in diesem Jahr ein Netz mit Clementinen gekauft und dachte beim Kauf auch an Vitamin C. Ich habe oft, wenn ich eine Erkältung oder dergleichen hatte, netzweise Clementinen verspeist.

  • och eineinducksvolles Beispiel Psyche - SOma : Ihr Asthma wr stablisiert, die Leute von der "Lunge"wollten sie entlassen - gut. Vorher solllte ich sie nochmalsmanschauen. Gut. Wir reden ber didas Leben für sie zuhause - - - ja, und dann werde sie wieder ihre Mutter pflegen - - ja, manchmal wäre es eiem scon zum "Hinhauenhauen" - - - "No, das ist mein Arm, zeigen sie mir das einmal !" -Sie schlägt mi fest auf den Unterarm - und blitzartig ist das Asthma mit Entgleisen sämtlicher LAborparameter ( - sofort eosinophilie !) da ! Und die Pumologen hatte alle Hände voll zutun !

    • Man merkt es an sich selbst und es führt der Geist im wahrsten Sinn und auch im Körperlichen ins Licht oder in die Finsternis...

      "Dein Glaube hat dir geholfen" ist ein sehr interessantes Thema....

  • " Wäre schön, wenn hier nicht immer Kommentare gemacht würden, die nichts mit dem Dialog zweier Teilnehmer zu tun haben. "



    Sowas nennt man Diskussion.

    • Nein, wenn du einen völlig unpassenden Kommentar mchst, der gar nichts mit dem Thema zu tun hat, dann ist das nicht Diskussion...dann mischt du dich mit Unverständnis ein und eröffnest eine Frage zusammenhangslos neu.

    • Ich denke in Sachen Offtopic nehmen wir uns hier alle nichts.Der letzte Beitrag der von mir dorthin verschoben worden ist , ist allerdings glaub ich schon ein paar Jahre her.

      Wer schreibt , muß damit rechnen zitiert zu werden , so einfach ist das , alles Andere ist Sache der Moderatoren. ( Oh , ich seh grad er ist schon in Bearbeitung ..... )

    • Im Grunde ist es ja kein Problem...nur wenn alles immer themenfremd wird, dann ist es auch unbefriedigend. Abgesehen davon, dass ich wirklich gerne einen "Plauderthread " hätte für die, die einfach nur kommunizieren wollen, aber nicht tiefer in ein Thema steigen wollen...

      Ich finde es manchmal unhöflich, wenn ich nicht antworten würde...will aber eigentlich gar nicht themenfremd antworten.


      Schönes Wochenende !

  • Hallo! Sende Dir gleich kurz nach 0:00 Uhr, Sabbat-Samstag. 20. Juno 2020 - 1 Tag vor Sommeranfang - eine E-Mail! MfG N.
  • Hallo Pfingstrosen, mit dem heutigen 1. Sonntag nach Trinitatis beginnen die in etwa 20 Sonntage nach dem Dreieinigkeitsfest im Kirchenjahr - die festlose Zeit für 5 Monate (Juli, August, September, Oktober, November) im Kirchenjahr, das dann mit dem Volkstrauertag, dem Buß- und Bettag und dem Totensonntag Ende November zu Ende geht, ehe am 1.Advent das neue Kirchenjahr beginnt. Ich sende Dir und Bogi gleich eine Nachricht per E-Mail zu! Noch einen gesegneten Sonntag! Norbert
  • Meinen echten Namenstag hab ich an meinem Hochzeitstag;-) Aber da ich lieber einen anderen Namen hätte, ist auch das egal^^
  • Naja, jeder Katholik mit einem Namen, der irgendwo in einem katholischen Heiligenlexikon vorkommt, hat an einem Tag des Jahres Namenstag, je nachdem wann der "Heilige" seinen speziellen Tag feierte. Da vor ein paar Tagen Pfingsten war, dachte ich, jetzt ist dein Tag gekommen! Aber da du offensichtlich nicht katholisch bist, freu dich trotzdem!
  • Nein, ich habe keinen Schimmer;-)
  • Pfingstrosen! Herzlichen Glückwunsch zu Deinem "Namenstag" ! (Ich war mal katholisch, daher der Begriff –– ob Du ihn kennst?) Schabbat Schalom!
  • Verschwörungs...ach nein, NetworkingPraxis ..... Wenn Menschen nur nach ihrem Talent, Fähigkeiten und Bestimmung eingesetzt wären, würde es wahrscheinlich intelligenter ablaufen. In Zukunft regiert uns die KI, die lässt sich nicht charmant umgarnen und bestechen..... Ich hätte gerne einen caritativen Homeoffice Job, hast du eine Idee? LG
  • Liebe Pfingstrosen, ich habe nur ein bescheidenes Networking betrieben - nein, es hat sich so ergeben. Nur ist das un meine Kenntnisse über die existierenden Netze hier in Oesterreich nicht "Verschwörungstheorie". Da hat der Praktische Arzt von userem Hauptplatz mich mit einem Polizeihofrat zusammengebracht. Der hatte eine alte Verwandte in einem Kloster - Pflegeheim, das aufgelassen werden sollte. Da ruft er mich an : er werde auf "Roter" Seite intervenieren, ich möge auf "Schwarzer" Seite intervenieren - - (War vergebens, die Kirche brachte das Persona nicht mehr auf). dann hat einer meiner Söhne ein verlockendes Angebot : Testfahrer bei einem Mercedes - Vertragsunternehmen ! (Er hat die OSK- Lizenz für irgendeine Auto- Rennfahrerei !). Das war mir nicht geheuer, ich kontaktiere "meinen" Hofrat, der ruft gleich einen anderen , Gleichrangigen, an - und ich war eine halbe Stunde später in der Poliziedirektion , wo einer einen Öberen in Stuttgart kannte - 20 Minuten später war das Fax über den dubiosen Betrieb in meiner Hand (dringender Verdacht auf Drogenschmuggel!) - -Das erste Psychotherapiegesetz enthieit eine Definition, welche Lehrer, Seelsorger - - Prediger - - diesem (! ) unterstellt hätte. Grund meines Mandates hatte ich den Entwurf in der Hand - und intervenierte beim Unterrichtsminister Heinz Fischer, beim Sekretär der Bischofskonferenz, Monsignore Schwarzenberger (beides Schulkameraden von ehedem) sowie bei einem Abgeordneten zum Nationalrat, dieser mir von Frau Stadtrat empfohlen - und ich ihm. der Passus wurde geändert. Mandatsgemäss interveniere ich in der Kammer; der Kammeramtsdirektor "Schwarz" greift gelich zum Telefon und lässt sich mit dem Herrn Bpürgermeister "Rot") verbinden - - "Wissen sie, wir kennen uns noch von der NAPOLA !" Und dann gab es eine böse Intrige gegen mich , konkret und gezielt : Bevor der Herr Landessanitätsdirektor ("Rot") noch mich dringend zu sich gebeten hatte, hat er meinem Mentor, den Ärztlichen Direktor von nebenan angerufen : "Du, gegen einen Deiner Leute läuft da was Böses !". (Gott sei gedankt für diese damalige Kampagne ! Sie sollte mir einen segensreichen neuen Weg eröffnen !!) - Und dann haben die "Schwarzen" gesagt, so liessen sie keinen ihrer Manadtare abschiessen - und die "Roten" - so liessen sie keinen aus dem Betriebsrat und Personalgruppenausschuss der Gewerkschaft "killen" - - und beider Telefonleitungen liefen heiss - -erst ein halbes Jahr später konnten wir den Fadenzieher ausmachen, der (fälschlicherweise) glaubte, ich wisse zu viel über ihn und gleichzeitig die Unfähigkeit des Herrn Landesanitätsdirektors amtsintern demonstrieren wollte. Jahre danach ruft mich mein langjähriger Rechtsbegleiter, der Rechtsanwaalt meines Vertrauens, an : sein Sohn habe gerade in Medizin promoviert, er stehe jetzt auf der Warteliste der WienerGemeindespitäler. Ob ich Kenntnis bekommen könne, wie lange die Wartefrist da für den Sohn ist ? - No, rufe ich im Amt an, bitte die Sekretärin um - - da unterbricht sie der Amtsleiter, um dessen Rückruf ich bitten wollte . " Ja grüss Sie, was brauchen's denn ?" - - winig später wird der Anwaltssohn in das Amt geladen, sein Personalakt liegt auf dem Tisch mit einem dicken Filzstiftvermerk meines Namens und eines Rufzeichens . (eil ich nämlich den Amtsrat in der Vergangenheit immer als gleichberechtigten Verhandlungspartner und nicht mit der hochnäsigen Arroganz anderer Spitalsärztevertreter behandelt habe - - - ) Bittschön, in Oesterreich haben wir eine "Rote" Reichshälfte und eine "Schwarze" Reichshälfte und einen BSA sowie einen CV und eine "Blaue" Buberpartie und die Altnazi sowie deren gesinnungsgetreue Söhne und Enkel und eine RAIKA - - Liebe Grüsse .
  • Also da fragst du liebr unseren Profi Tricky, ich bin da auch nicht so bewandert, dass ich sagen könnte wann ein Bild zum Link erscheint und wann nicht.
  • Kannst du mir bitte erklären, wie ich einen Betrag poste? Bei mir sieht man immer nur den Link, aber kein Bild. Danke dir!!
  • Jesus lebt und wir werden auch leben!!! Nicht vergessen !
  • Danke dir Norbert!
  • Hallo Pfingstrosen! Alles Gute zu Deinem heutigen Geburtstag! Happy Birthday! Einen schönen Tag und Gottes Segen im neuen Lebensjahr! Norbert
  • Philo, du postest beständig Anekdoten aus einer vergangenen Zeit , aus einem besonderen Umfeld, das überhaupt nicht repräsentativ ist. Es beschreibt in meinen Augen vielmehr die österreichische Mentalität und Kleinkariertheit, die du in jedem Dorf finden kannst und Weitblick und Bildung haben auch nicht direkt mit Glauben zu tun. Die Möchtegernhighsocietywiener hab ich in meiner Verwandtschaft, Wen wundert es , dass in so einem Umfeld auch Möchtegernheiligkeit künstlich erzeugt wird. Ich bin jetzt schon so lang dabei und pfeife auf die Meinung von Leuten, die spürbar von allem geleitet werden, nur nicht von "Liebe" Wir bekommen einen Jungprediger von Bogenhofen, der wird sich hier wundern.Umgeben von vielen erfahrenen Frauen, die ihre Verbundenheit mit Gott nicht an Äußerlichkeiten festmachen. Die Freiheit ist bunt und falscher Geist ist entlarvt...ich freue mich auf die Zukunft!
  • Pfingstrosen, das war nich alles vorvorgestern. Der Schoss ist ruchtbar noch,aus dem dies kroch ! ) Bert Bercht. Verstehe mich bitte recht : Nicht zuhause studierte Sabbatschulbetrachtungen schmerzen mich. Schulterfreie Kleider mit zwei zerwuzelten Spaghettiträgern, verschiedenfarbig - ohne Jäckchen drüber - an dem Ort und zu dem Anlass -finde ich unpassend. Ein weisses Sommerkleid, locker,keineswegs ein Transparentstoff, lässt beimVorbeugen zun Bergrüssung eine olivgrünen Slip und einen braune BH durchscheinen. - die Farbkombination ( ! ) ist simpel geschmacklos. Ja, ein Dresscode, schon 1930 bei uns passee - schomn meuine Mutter hatsich über den in desmn USA damals geärgert, 1945 weg vom enster, um 1955 bis 60 die Diskussion wieder belebend - istbaf enaml wieder da, in der Verschärfung von Tennessee ,belebt von Shana Strimbu in "Salvation&Service". Unsere schönen gemeinsamn Zeiten im Klostreneubuger und dann im Abeiterstrandbad da ziehen die Gewitterwolken von ehedem drüber ! ' Nur : Unsere Gemeinde ist nicht "die Gemeinde" -,da muss nur der"ichtige" Prediger her und das Gemeindevolk einmal auf "unsere Grundsätze" zurechstutzen (Waaas, Halskettchen mit Kreuz daran ? Waaas, keine Strümpfe na, dafür himmelblau lackierte Zehennägel in den Sandalen ? ? Waaaas =? (Passende) Ohrenstecker ???? Und sie tun ihre Bestes,sieopfern Urlaube und Freizeitenfür gelungene Missionsaktivitäten,sie stellen wohldurchdachte Fragen in Lehrerstunde und SS - Klasse - - - - - Nur biite, Gott bewahre uns ( ich meine das wortwörtlich , auch im Sinn des III. Gebotes) vor einem Prediger der neuen Generation aus Bogenhofen ! Wie sich aus" Salvation&Sevice"und "BOGI" herauslesen lässt, ist man dort erzreaktionär. Die längst vergangen geglaubte düstere Zeizt, so vor der Periode 1955 - 1970 (Jugensekretär SeppStöger) holt uns wieder ein. (Was dann an Kinderlager- Indoktriation auf die Kleinen,welche reichlich während der Predigt bei uns herumkrabbeln, zukommt -no, halleluia. Wir haben so unsere Erfahrungen mit dender GemeindeVerlorengegangenen von ehdem,die manjetzt nach langen, langenJahren bestenfalls bei Begräbnissentrifft.
  • Danke, das ist nett. LG
  • Ich suche Dir noch die Links und Bezugsquellen heraus : Andrews University hat ein spezielles rogramm der Sprach- und Schluckschulung für Parkinsonpatienten entwickelt, von dem es auch offensichtlich ene Art HAnbuch -. eine Broschüre gibt. LIewbe Grüsse ph.
  • Es muss sich jeder, der Prediger oder Pastor ist, selbst fragen, ob er berufen ist das Wort zu verkünden. Es ist mehr als traurig, dass man vielen nicht deutlich sagt, dass jemand an seiner Begabung vorbei lebt.
  • Geh,ganz weltlich, Pfingstrosen : Für einen Beruf muss man geeignet sein. Nach Höchstgerichtsurteil mussten sie in Salzburg einen ganzen Opreationssaal umbauen, weil ein absurd Kleinwüchsiger auf der Ausbildung zum Orthopäden bestand und die normale OPAusstattung ihm gerade bis zur Nasenspitze reichte. - -Neben anderen , seine Berufspläne einschränkenden Mängeln hat der sich zum "Evangelisten" berufen Fühlende durcheine Unterkiefer - Missbildung "gezuzelt" - seine Predigten waren schon von der Akustik her kaum verständlich. Inzwischen ist er in einem weltlichen Bürojob. (Da hätte kein Umbau des Podiums geholfen !)
  • Die Zitate sind immer aus https://egwwritings.org/ Euch auch ein gesegnetes Osterfest! LG