Weltregierung - biblisch vorstellbar?

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    • freudenboten schrieb:

      Die Tatsache der Wiederkunft ist aber nicht abhängig davon, ob ein Mensch darauf ausreichend vorbereitet oder nicht ("törichte Jungfrauen").
      Am Ende hat sich auch jeder entschieden. Das wird am deutlichsten bei der Wiederkunft wobei keiner mehr zu der Seite der Gerechtigkeit kommt der auf der unrechten Seite steht und umgekehrt (siehe Offenb. 22, 11).
      Ich denke Du verkennst die Geduld und Güte des Herrn. Ich stehe nicht hinter der Auffassung, dass der Herr ohne Rücksicht auf Verluste den Tag die Stunde und Sekunde festgesetzt hat ohne alle Möglichkeiten für eine Rettung eines jeden Einzelnen ausgeschöpft zu haben. Ein Gott der willkürlich einen Zeitpunkt festlegt zeichnet ein falsches, unbarmherziges Bild. Wenn da noch eine Seele unentschieden ist, bzw. sich noch bekehren könnte und würde bin ich mir sicher, dass der Herr noch warten wird.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Atze schrieb:

      freudenboten schrieb:

      Die Tatsache der Wiederkunft ist aber nicht abhängig davon, ob ein Mensch darauf ausreichend vorbereitet oder nicht ("törichte Jungfrauen").
      Am Ende hat sich auch jeder entschieden. Das wird am deutlichsten bei der Wiederkunft wobei keiner mehr zu der Seite der Gerechtigkeit kommt der auf der unrechten Seite steht und umgekehrt (siehe Offenb. 22, 11). Ich denke Du verkennst die Geduld und Güte des Herrn. Ich stehe nicht hinter der Auffassung, dass der Herr ohne Rücksicht auf Verluste den Tag die Stunde und Sekunde festgesetzt hat ohne alle Möglichkeiten für eine Rettung eines jeden Einzelnen ausgeschöpft zu haben. Ein Gott der willkürlich einen Zeitpunkt festlegt zeichnet ein falsches, unbarmherziges Bild. Wenn da noch eine Seele unentschieden ist, bzw. sich noch bekehren könnte und würde bin ich mir sicher, dass der Herr noch warten wird.
      Gott hat den Zeitpunkt schon lange festgelegt und trotzdem ist das nicht willkürlich. Gott ist nicht wie wir an die Zeit gebunden, er weiss schon lange was passieren wird und daher weiss er seit Urbeginn an auch den richtigen Zeitpunkt
    • Atze schrieb:

      freudenboten schrieb:

      Die Tatsache der Wiederkunft ist aber nicht abhängig davon, ob ein Mensch darauf ausreichend vorbereitet oder nicht ("törichte Jungfrauen").
      Am Ende hat sich auch jeder entschieden. Das wird am deutlichsten bei der Wiederkunft wobei keiner mehr zu der Seite der Gerechtigkeit kommt der auf der unrechten Seite steht und umgekehrt (siehe Offenb. 22, 11). Ich denke Du verkennst die Geduld und Güte des Herrn. Ich stehe nicht hinter der Auffassung, dass der Herr ohne Rücksicht auf Verluste den Tag die Stunde und Sekunde festgesetzt hat ohne alle Möglichkeiten für eine Rettung eines jeden Einzelnen ausgeschöpft zu haben. Ein Gott der willkürlich einen Zeitpunkt festlegt zeichnet ein falsches, unbarmherziges Bild. Wenn da noch eine Seele unentschieden ist, bzw. sich noch bekehren könnte und würde bin ich mir sicher, dass der Herr noch warten wird.
      Laut Jesu Wort Matth. 24:35.ff. stimmt Deine obige Theologie nicht. Er nimmt Bezug auf die Zeit Noahs, wo Gott die Frist setzte, nicht Noah und Familie, nicht die Ungläubigen, und überträgt dies auf den Tag seines zweiten Kommens.

      Es ist der Kardinalfehler der "Adventisten"-Generation unmittelbar nach 1844, die Zeitsetzung Gottes (Apg. 17:30.31.) für "beeinflussbar" (Konditionalismus) zu halten. Erst mit der Erkenntnis über die Rechtfertigung aus Glauben 1888 reformierte sich jene Sicht unter STA.

      "Darum wachet..." Matth. 24:42.

      Erst mit dem Tag/Stunde der Wiederkunft wird das "Vorwiederkunftsgericht" (Dan. 7:9.10./Offb. 11:15.-18./14:6.-13.) enden und damit jede Entscheidungsmöglichkeit für den Glauben Jesu.
    • freudenboten schrieb:

      Laut Jesu Wort Matth. 24:35.ff. stimmt Deine obige Theologie nicht. Er nimmt Bezug auf die Zeit Noahs, wo Gott die Frist setzte, nicht Noah und Familie, nicht die Ungläubigen, .
      Die Theologie stimmt für Dich nicht.
      Der Herr weiß Tag und Stunde und hat den Zeitpunkt festgelegt, was aber lange nicht heißt, dass er diesen Zeitpunkt lediglich aus Lust und Laune wie in einem Lottoverfahren gesetzt hat, sondern weil er weiß wann sein Volk bereit ist und sich jeder entschieden hat…..eben wie bei Noah wo es zwei Seiten gab die deutlich voneinander zu unterscheiden waren: „Noah, ein gerechter Mann, untadelig unter seinen Zeitgenossen; Noah wandelte mit Gott“ und der Rest: „Gott sah die Erde an, und siehe, sie war verderbt; denn alles Fleisch hatte seinen Weg verderbt auf der Erde“.
      Noah hätte auch nochmals 120 Jahre weiter predigen und an der Arche bauen können, an der Zahl die in die Arche gingen hätte sich nichts geändert. So wird es am Ende der Zeit auch sein. Jeder ist in seiner Entscheidung wie in Offenb. 22, 11 (sichtbar) „gerecht“ oder „ungerecht“. Wenn das soweit ist, kommt der Herr…..nicht vorher nicht später. Der Herr spielt kein Lotto.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Jesus (Matth. 24):
      Zeit und Stunde weiß allein der Vater im Himmel..."
      Es gibt KEINE Bedingung "Wenn das soweit ist..."
      Die Welt/Babylon ist NICHT Niniveh in Jonahs Zeit. Es geht heute um das ENDGÜLTIGE GERICHT.
      Darum: Offb. 14:6.ff. "Ehrfürchtet Gott..."
      Bei Noah schloss Gott die Tür der Arche.
      Als Abraham mit Gott verhandelte über die Verschonung Sodoms, sorgten die Engel für die Rettung von Lots Familie. Aber den Termin hatte Gott bestimmt, nicht Abraham, nicht Lot.
      "....zu einem Zeugnis für alle Völker ..." (Matth. 24) schließt göttliche Fristsetzung ein.
      Die Entdeckung der Endzeitprophetie durch W. Miller führt zur Überzeugung, dass Gott die Zeit bestimmt, nicht der Mensch.
    • freudenboten schrieb:

      Die Entdeckung der Endzeitprophetie durch W. Miller führt zur Überzeugung, dass Gott die Zeit bestimmt, nicht der Mensch.
      Und warum schwirrt bei einigen der Gedanke herum, das wenn die Adventisten Missionsfreudiger gewesen wären, hätten sie Jesu Kommen beschleunigt?
    • Norbert Chmelar schrieb:

      freudenboten schrieb:
      1. "Zeit des Gerichts" (Offb. 14) JA,
      2. Zeit der Verfolgung (wie im MA) -- NICHT MEHR! ...
      3. Wir müssen heute ALLE VÖLKER und ALLE Religionen ins Auge fassen.
      Meine Entgegnungen:
      1. „Dass anfange das Gericht am Hause Gottes...!” (1.Petrus 4,17)
      2. Wie bitte??? Heute keine Verfolgung mehr, freudenboten??? Erzähl das Mal den mehr als 100.000.000 verfolgten Christen in der islamischen Welt!!!
      3. Gerade deshalb ist der Islam mehrheitlich keine friedliche Religion! Papst Benedikt XVI. hatte mit seiner viel gescholtenen "Regensburger Rede" vom 12. September 2006 (----> "Regensburger Rede wird von Jahr zu Jahr aktueller" | BR24) eben doch Recht!

      1. Das Vorwiederkunftsgericht (Dan.8:14./Offb. 10/11) begann mit den verstorbenen "Märtyrern" und endet am Tag der Wiederkunft.
      Die ZEIT der Bedrängnis war das MITTELALTER. Es geht nicht um HEUTIGE Verfolgung.
      Laut Offb. 14 sind alle Völker und Religionen in der Endzeit "zu einem Zeugnis" zu warnen, AUCH Mohammedaner. Denn keine Religion außer der Jesu Christi besitzt "volle" Gotteserkenntnis.
    • Bogi111 schrieb:

      freudenboten schrieb:

      Die Entdeckung der Endzeitprophetie durch W. Miller führt zur Überzeugung, dass Gott die Zeit bestimmt, nicht der Mensch.
      Und warum schwirrt bei einigen der Gedanke herum, das wenn die Adventisten Missionsfreudiger gewesen wären, hätten sie Jesu Kommen beschleunigt?
      Das ist ja genau der theologische Fehler (Konditionalismus) der STA-Generation vor 1888 gewesen.
      Manche sog. "Reform-Adventisten" meinen leider, nur jene Generation vor 1888 habe den einzig wahren Glauben vertreten.
      Die Idee stammt aus der "Großen Enttäuschung" von 1844, wenn man dieselbe nicht durch das Wort Gottes verarbeitet. Durch den Auslegungsfehler Millers ergibt sich keine "Verschiebung" der Wiederkunft, wie die "kleine Herde" nach 1844 annahm.
    • freudenboten schrieb:

      Bogi111 schrieb:

      freudenboten schrieb:

      Die Entdeckung der Endzeitprophetie durch W. Miller führt zur Überzeugung, dass Gott die Zeit bestimmt, nicht der Mensch.
      Und warum schwirrt bei einigen der Gedanke herum, das wenn die Adventisten Missionsfreudiger gewesen wären, hätten sie Jesu Kommen beschleunigt?
      Das ist ja genau der theologische Fehler (Konditionalismus) der STA-Generation vor 1888 gewesen.Manche sog. "Reform-Adventisten" meinen leider, nur jene Generation vor 1888 habe den einzig wahren Glauben vertreten.
      Die Idee stammt aus der "Großen Enttäuschung" von 1844, wenn man dieselbe nicht durch das Wort Gottes verarbeitet. Durch den Auslegungsfehler Millers ergibt sich keine "Verschiebung" der Wiederkunft, wie die "kleine Herde" nach 1844 annahm.
      Vereinfacht: weil unsere adventistischen Glaubensväter die Lehren ihrer Glaubensväter kritisch hinterfragt und reformiert haben gibt es uns überhaupt. Und inkonsequenterweise rühmen sich manche Adventisten damit die Lehren ihrer (unserer) Glaubensväter unverändert weiterzutradieren, egal wie der biblische, der geschichtliche oder der Gegenwartskontext aussieht. Dass sie damit bei den Vätern, auf die sie sich berufen, auf Unverständnis stoßen würden fällt ihnen gar nicht auf.
      Man könnte auch sagen: traditionsbewusst und -verhaftet, wie die Anhänger der rkK.
      Liebe Grüße, Heimo
    • freudenboten schrieb:

      Jesus (Matth. 24):


      Es gibt KEINE Bedingung "Wenn das soweit ist..."
      Du übersiehst selbst Texte aus dem von Dir so viel zitiertem Kapitel MT. 24

      Bibelstelle

      Mt. 24, 14 / Und dieses Evangelium vom Reich wird in der ganzen Weltverkündigt werden, zum Zeugnis für alle Heidenvölker, und dann wird dasEnde kommen.
      ....oder Vers 12, dass es soweit ist wenn die Liebe erkaltet ist, bzw. die „Gesetzlosigkeit“ überhand nimmt = Entscheidung gegen Gott und sein Gesetz.
      …und einer der für mich wichtigsten und nach meinem Sinn zumeist falsch interpretierte Texte die im Bezug der Verführung am Ende der Zeit stehen wie auch in Mt. 24, 5 beschrieben:

      Bibelstelle

      1 Joh. 4, 3 / und jeder Geist, der nicht bekennt, daß Jesus Christusim Fleisch gekommen ist, der ist nicht aus Gott. Und das ist der [Geist]des Antichristen, von dem ihr gehört habt, daß er kommt; und jetztschon ist er in der Welt.
      ….hier hat das nichts mit dem wörtlichem Bezeugen zu tun sondern mit dem Bezeugen Jesu durch den verwandelten Charakter der dem Jesu gleich ist weil er die Liebe zu Gott und seinen Geboten hat und pflegt (siehe 1 Joh. 5, 1-5)

      ….dazu die Gegenseite die eben nicht Jesu bezeugt

      Bibelstelle

      2Thess. 2, 3 / Denn es muß unbedingt zuerst der Abfall kommen und der Mensch der Sünde geoffenbart werden
      ,
      …..wenn offenbar (offensichtlich) ist wer auf welcher Seite steht, kommt Christus wieder.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • "Zeugnis" ist Zeugnis, nicht "Bedingung"/Kausalität sondern WARNUNG vor dem sicheren Ende der göttlichen Frist.
      Die "Zustände" die vorhergesagt sind, sind keine "Bedingungen" sondern begleitende Umstände.
      2. Thess. 2:3. "anomia" meint die "Verfolgungszeit" (Dan./Matth. 24/Offb. 11-13 508/38 bis 1798/1844), welche Voraussetzung für das Gericht unter der Siebten Posaune darstellte.
      Ab 1844 galt "keine Frist mehr", somit sind alle "Bedingungen" erfüllt.
      Das erkannten auch die Pioniere der "kleinen Herde" nach 1844. Nur vergessen manche, die Konsequenzen aus der Geschichte der Milleriten/STA zu ZIEHEN.
    • Atze schrieb:

      Du übersiehst selbst Texte aus dem von Dir so viel zitiertem Kapitel MT. 24

      Bibelstelle

      Mt. 24, 14 / Und dieses Evangelium vom Reich wird in der ganzen Welt verkündigt werden, zum Zeugnis für alle Heidenvölker, und dann wird das Ende kommen.
      ....oder Vers 12, dass es soweit ist wenn die Liebe erkaltet ist, bzw. die „Gesetzlosigkeit“ überhand nimmt = Entscheidung gegen Gott und sein Gesetz.

      Bibelstelle

      2Thess. 2, 3 / Denn es muß unbedingt zuerst der Abfall kommen und der Mensch der Sünde geoffenbart werden
      ,
      …..wenn offenbar (offensichtlich) ist wer auf welcher Seite steht, kommt Christus wieder.
      Gerade der Vers aus Mt.24,14 schloss alle Jahrhunderte vor dem 20./21. Jahrhundert für die Zeit der Wiederkunft Jesu von vorneherein aus! Und damit auch die Jahre 1836 (Bengel), 1843 (Miller), 1844 (Snow) und 1874 (Russell). Denn die eigentlichen christlichen Missionsgesellschaften entstanden erst Ende des 18. und zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Die weltweite Missionsarbeit der STA begann erst im Jahre 1874. Und erst mit der Erfindung von Radio und Fernsehen im 19./20. Jahrhundert konnte das Evangelium alle Winkel der Welt erreichen! Gott - und Gott allein - weiß, wann auch der letzte Mensch auf Erden die Frohe Botschaft gehört haben wird. Lange kann es nicht mehr dauern ...

      Dass die Liebe in den Vielen erkaltet ist, bzw. die „Gesetzlosigkeit“ überhand nimmt, zeigt sich in furchtbarer Weise an den weltweit 56 Millionen Abtreibungen jährlich! (---> siehe hier: EU / Abtreibung: Weltweit 56 Millionen Abtreibungen jährlich | IEF)
      Der Herr ist gut in dessen Dienst wir stehn!” (Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch)

      LIED: Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn = Melodie!
    • freudenboten schrieb:

      Die "Zustände" die vorhergesagt sind, sind keine "Bedingungen" sondern begleitende Umstände.
      Umstände bzw. eindeutige Zeichen sind Sternenfall, Blutmond, Sonne verfinstert sich, Erdbeben. Doch Evangelium abgeschlossen, Abfall, Charakter unumkehrbar gerecht bzw. ungerecht….wie willst Du das als Zeichen erkennen bzw. woher willst Du damit einen genauen Zeitpunkt erkennen und wissen wann es abgeschlossen ist?
      Schade, dass man immer weniger wie Du auf die Zeugnisse gibt. Da haben wir die ganze Erklärung dazu warum dies die Bedingungen sind, die bis dahin führen warum wir überhaupt noch hier sind……weil die letzten Anklagen Satans noch der Lüge überführt werden sollen. Dabei wird nach ihren Worten die letzte Lüge, dass das Blut Jesu zwar vergeben kann aber nicht die Macht hat den Menschen vor dem fortwährenden Fall zu bewahren mit der letzten Generation überführt…….jene über die nach Offenb. 14, 12 ausgerufen werden wird: „hier sind, die da halten die Gebote Gottes“.

      [editiert - unnötig und provokativ]
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Die "Bedingungstheologie" der STA-Zeit zwischen 1844 und 1888 war NICHT biblisch.

      Man kann die Jona-Prophezeiung über Niniveh als "bedingte" Prophetie bezeichnen, nicht jedoch die Endzeitprophetien Dan./Matth. 24/Offenbarung.

      "Als die Zeit erfüllet war, sandte Gott seinen Sohn..." (Paulus)

      Das richtige/biblische Verständnis des Endzeitgerichtes setzt die "Rechtfertigung aus Glauben"/Glauben Jesu VORAUS.

      Die "Zeugnisse" E. Whites sind (Selbstbezeichnung) ein KLEINERES Licht, welches zum GRÖßEREN Licht HINFÜHREN will. Leider begnügen sich viele mit dem kleineren Licht.
    • Freudenboten schrieb:

      "Kaufen/Verkaufen" ist symbolisch gemeint, wie die GANZE Johannes-Offenbarung.
      „Kaufen und Verkaufen“ = Erlösung durch eigenes Handeln……wurde schon mehrmals von Dir eingeworfen, aber nicht wie Du die Herleitung dazu machst.




      Ich möchte nochmal zum Ursprung von Babylon, dem alten Babylon aus 1 Mo 10 und 1 Mo 11, was wie ich glaube ebenso wie die Betrachtung des Neubabylonischen Reiches aufschluss gibt über das endzeitliche Babylon.
      Dort lesen wir von Nimrod der der erste war auf Erden der Macht bekam und Babel was in der Übersetzung Verwirrung und Tor Gottes bedutet….ein Hinweis auf die Verwirrung der Sprachen und dem Ort der Gerichtsbarkeit, da am Tor damals immer die Amtsträger saßen. Wenn jemand das Tor besaß, dort regierte und Amtshandlungen vornahm, saß er an der Stelle Gottes. Wer könnte wohl im endzeitlichen Babylon für Verwirrung sorgen der zudem an der Stelle Gottes sitzt?
      Durch den Turm den sie bauten, wollten sie sich einen Namen machen, damit sie nicht verstreut würden……sie wollten eine Einheit bilden „Siehe, sie sind ein Volk, und sie sprechen alle eine Sprache“. Der Turm sollte Unabhängigkeit von Gott demonstrieren, falls er nochmal eine Flut schicken sollte……es war eine Vereinigung gegen Gott, und dennoch „erst der Anfang ihres Tuns;“.

      Findet sich hier die Fortsetzung?


      Nun, wenn man das Gemälde von P. Brügel mit dem Turm von Babylon aus dem Jahr 1563 aufgreift und in sein eigenes Plakat integriert sowie mit einem Slogan versieht der eindeutig auch vom alten Babylon der Bibel inspitiert ist: „Viele Sprachen eine Stimme“ ist es wohl weniger nur eine (Verschwörungs)Theorie, denn hier braucht man noch nicht einmal zu kombinieren.
      Dennoch kann nach meiner Ansicht dies aber lediglich ein Schritt in die Richtung einer Weltregierung darstellen, denn die EU vereint lediglich einen Teil der Welt zu der Merkel im Sinne der „One Voice“ forderte: „Nationalstaaten sollten heute bereit sein, Souveränität abzugeben“.
      „Alle zu töten“ (nach Offenb. 13, 15) kann Europa nicht befehlen, genausowenig wie das Tier aus der Erde (USA)…..dafür bedarf es einer weltweiten Macht, wie es nach Offenb. 13, 16 das Bild des Tieres haben wird.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Das "Töten" in Offb. 13:15. ist auch symbolisch als "Todesdrohung" zu verstehen (so auch E. White!), nicht als weltweite politisch-religiöse "Verschwörung".

      Es braucht keine "Verschwörungstheorien" zur Erfüllung der biblischen Prophetie. Das könnten STA auch an die Adresse von W. Veith WEITERSAGEN!