Beiträge von DonDomi

    Wenn ich mich recht erinnere, hat es jemand( ich erinnere mich nicht an den Namen) in seinem Labor mit "alter" Impfweise auch hinbekommen, aber das wurde unterbunden? Ich habe leider kein Protokoll geführt. Aber ich kann ja die KI fragen.

    Prof. Dr. Winfried Stöcker.

    Er ist Labormediziner und Unternehmer (Gründer der Firma Euroimmun), der 2020 einen eigenen, klassisch hergestellten Antigen-Impfstoff gegen SARS-CoV-2 entwickelte, sich selbst, seine Familie und zahlreiche Freiwillige impfte und später große Impfaktionen (u. a. am Flughafen Lübeck) durchführen ließ. Die Behörden stoppten das und es kam zu Ermittlungen und später zu einer Verurteilung wegen Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz. RND.de+2Wikipedia+2

    und hurrah, wir, die Schar der Übriggebliebenen, hätten 2027 ihre erste Impfung bekommen können. Achja, einige hätten sich mit dem Auflgen von angerösteten Zwiebel auf das Brustbein gerettet (post hoc oder propter hoc ?)

    Das ist dann ja nun eigenartig, man sieht ja, dass es auch anders möglich gewesen wäre.

    Und willst du damit sagen, dass es besser ist, wenn jemand seinen eigenen Impfstoff zusammenmixt und ihn ohne die üblichen Tests einfach an Menschen spritzt als ein geprüfter mRNA Impfstoff.

    Das Fernsehen ist auch jetzt noch ein großer Faktor von "Versuchung", oder hältst du als Christ das Programm für heilig? Hast du schonmal daran gedacht, dass die Diskussionen über die kritikwürdigen Aspekte Hand und Fuß haben? Würdest du Gott zuschreiben, dass der Mensch die Atombombe zum Ermorden erfunden hat? Also ich sehe da, dass immer, egal was es ist, der Konflikt zwischen Gut und Böse vorhanden ist und alles ein Gemisch von gewissenhaften zum Guten Dienenden und egoistischen , dem Diabolischen dienenden Menschen und solchen, denen das alles egal ist, warum auch immer. Ich stimme dir zu, Gott herrscht über die Viren und überhaupt kann er zulassen oder verhindern und in diesem Fall war es für uns eine gute Erfahrung , dass Diskriminierung aushaltbar ist und man die Charakteren des Umfeldes entblößt erlebt hat. Das finde ich extrem positiv. Ich bewundere jetzt alle, die heute klar sagen, dass sie nicht mehr unter "Gruppendruck" handeln würden und die , die ich kenne, die Schäden haben, die sie vor der Impfung nicht hatten und darüber normal reden können, bewundere ich auch.

    Ich halte das Fernsehen weder für Heilig noch für teuflisch, ebensowenig glaube ich das Gott über die Viren herrscht, er herrscht nämlich auch nicht über uns Menschen, sonst hätten wir keinen freien Willen.

    Wenn ich deine Beiträge zum Impfen so lese, so bin ich mir ziemlich sicher, dass du vor 100Jahren auch gegen eine konventionelle Impfung gewesen wärst.

    Ja, interessant, uns hat der himmlische Arzt als ganze große Familie davon abgehalten, obwohl wir an verschiedenen Orten wohnen und dennoch war die Überzeugung, dass Gott Herrscher über die Viren ist und menschliche Manipulation, welche Zellen wo im Körper zur Bildung "des Feindbildes" den Zelltod sterben müssen, für uns zu experimentell erschien. Wie alle anderen bekamen wir auch Corona, der Verlauf war leichter als so manche Grippe in den unhysterischen Jahren zuvor. Gott sei Dank.

    Vor 60 Jahren war das Fernsehen das Feindbild heute ist es für gewisse Menschen die mRNA Impfung. Schon mal daran gedacht, dass es Gott zugelassen hat, dass Menschen entdeckt haben, dass man damit Krankheiten bekämpfen kann. Gott hat die ganze Schöpfung gemacht und mit ihr auch solche Möglichkeiten, wie die mRNA Impfung. Gott herrscht genauso über die Viren, wie er über dich herrscht, du darfst selbst entscheiden, wie stark Gott über dich herrscht.

    2. Erfahrungen können und sind häufig nur einzelne Erlebnissen und sind oftmals statistisch gesehen Ausreißer. Ein Verhalten, das den meisten Menschen unterläuft. Bei solchen Themen muss man jedoch mit Statistiken arbeiten, denn nur diese liefern objektive Ergebnisse.

    Ich finde, das kratzt nur an der Oberfläche. Statistiken müssen nämlich nicht nur verstanden, sondern auch geglaubt bzw. vertraut werden. Statistiken werden letztlich auch nur von Menschen erfasst und verbreitet. Wird diesen nicht vertraut, erübrigt sich jede Diskussion über die Statistiken. Damit Informationen überzeugen müssen sie vertrauenswürdig sein. Wenn einem bestimmte Statistiken nicht passen, wird deren Glaubwürdigkeit eben angezweifelt, so einfach ist das...

    Das verrückte bei Corona war ja, dass es noch nie vorher etwas gab, bei dem der gewöhnliche Bürger soviel Informationen zu den Grundlagen einer Entscheidung hatte, wie bei Corona. Es wurde ja so ziemlich alles publiziert, das an Daten erhoben wurde. Und gleichzeitig hat ausgerechnet diese Transparenz dazu geführt, dass selbst heute immer noch wilder Theorien verbreitet werden. Das Problem an Statistiken ist halt, dass man diese 1. verstehen muss, 2. Interpretieren muss und 3. Aktionen daraus ableiten muss. Über gewisse Aktionen bei Corona kann man sicher geteilter Meinung sein, bei der Interpretation wird der Spielraum schon viel kleiner. Ich habe das damals auch etwas verfolgt und ich hätte nicht immer alles genau gleich interpretiert, aber im grossen und ganzen sehr ähnlich. Bei den Daten selbst ist der Spielraum noch enger. Aber wenn man schaut, was die Experten mit ihren YouTube Filmchen verbreiten, so setzen sie bereits bei den Daten an, die Interpretationen sind noch wilder und machen eigentlich genau das, was man bei Statistiken nicht machen darf, Einzelfälle und Ausreisser betrachten und zu allem kommt noch eine grosse Grundskepsis gegen Forschung, Politik und Entscheidungsträger.

    PfingstrosenDiese Kanäle halten sich, weil heute jeder das Gefühl hat, er wisse alles besser als Menschen mit FAchwissen und vor allem gibt es genügend Menschen, die hinter allem etwas Böses vermuten. Wenn ich so mit Gott und Jesus umgehen würde, so könnte ich die ganze Bibel und den ganzen Glauben in die Tonne werfen (was ja genügend Menschen tun) und meinen eigenen Vorstellungen folgen. Wir sind im Glaubensfragen bereits dort und in weltlichen Fragen, wo es um Dinge wie Vetrauen etc. geht, ziehen wir und vor allem deine Youtube-Ersteller fleissig mit.

    Kurz gesagt: Hörst du nur denen Persoenen zu, die deine Meinung vertreten. Ok, kann man so machen, aber man wird so nie eine objektive Sichtweise erlangen.

    Das ist eben so typisch für Leute wie du. Du behauptest und weißt nicht genug und von deinen Vermutungen bist du fest überzeugt.Du irrst eben. Es geht mir aber wie vielen, die Propaganda nur noch schlecht ertragen können.

    Ich habe mich auf deine Aussagen abgestützt. Ich sehe aktuell gar keine Propaganda in Sachen Impfungen. Ich sehe nur welche Kanäle du hier postest und da sehe ich, dass diese sehr einseitig sind, würde die Regierungen nur so informieren, könnte man von einer Propaganda sprechen.

    Norbert Chmelar

    Du hast mich nicht verstanden: Ja, ich weiss, dass Frau White geschrieben hat, man solle ihre Schriften anhand der Bibel prüfen.

    Aber Frau White lebt nicht mehr und mir geht es um den Umgang mit ihren Schriften, und da sehe ich ihren Wunsch, wie mit ihren Schriften umgegangen werden soll, nicht gegeben.

    Und ja, mir ist es egal, wie die Adventisten mit den Schriften von Frau White umgehen: Ich bin kein Adventist. Und selbst wenn ihre Schriften bei der STA gleichwertig zur Bibel ist, so muss das die STA für sich entscheiden. Ich finde das nicht gut, aber als Nicht-STA habe ich nicht den Anspruch den STA vorzuschreiben, was sie tun haben.

    Ich habe diesen Beitrag zur Umgang mit den Schriften von Frau White geschrieben, da von aussen gesehen, dass nicht schlüssig ist. Und ja, auch wenn mir egal ist, wie die STA mit den Schriften von Frau White umgeht, so glaube ich persönlich, dass die STA profitieren würden, wenn sie das für sich klar regeln und gegenüber den eigenen Geschwistern kommunizieren würden. So wie es aktuell ist, ist es weder Fisch noch Vorgel. Wir als NAK wurden auch von aussen "gezwungen" einen Katechismus zu verfassen und ehrlich gesagt finde ich, profitiert die Kirche und jedes Glaubensgeschwister davon, denn man kann jederzeit nachlesen, was der offizielle Glaube ist, den die Kirche vertritt. Das heisst nicht, dass man nicht trotzdem in einzelnen Punkten eine abweichende Glaubensvorstellung haben darf.

    Bogi111 :


    Es ging um Norberts eingestellter Text vorn Frau White der plastisch beschreibt, was am Karfreitag alles geschehen sein soll. Ein Grossteil davon steht nicht in der Bibel und sind Hinzufügungen von Frau White. Wenn man das also an Hand der Bibel prüft, so muss man ehrlicherweise sagen, es ist eine Variante, wie es gewesen sein könnte.

    Es wird so dargestellt, dass dies tatsächlich so gewesen ist. Ich sehe nicht, dass man dies einfach als Gedanke von Frau White hinstellt, sondern eher wie ein Tatsachenbericht zumal ich jetzt nicht wüsste, was mit diese zusätzlichen detaillierten Angaben von Frau White im Alltag nützen, aber das ist ja mein Problem.

    Mir ist es eigentlich egal, wie die STA mit den Schriften von Frau White umgeht, aber ich sehe eine Diskrepanz zwischen:

    Man prüft alle ihre Aussagen mit der Bibel und nur diese, die der Prüfung standhalten, übernimmt man

    und

    Wie tatsächlich mit ihren Schriften umgegangen wird. Diese werden in dem Beispiel aus der Sabbatlektion eigentlich als gleichwertig zur Bibel dargestellt.

    Als Nicht-Adventist ist es mir egal, ob ihr die Schriften von Frau White mit der Bibel gleichsetzt oder nicht, das müsst ihr selber entscheiden, aber ich finde, man sollte sich für eine der beiden Varianten entscheiden:

    Nur das, was der Bibel entspricht übernehmen und den Rest von Frau White als ihre persönlichen Gedanken stehen lassen

    oder

    Ihre Schriften als zur Bibel gleichwertig deklarieren.

    Du machst zwei Grundlegende Fehler:

    Nur zwei, das geht ja noch;-) Deine Meinung ist jetzt weit weniger interessant für mich, wie die der Sachkundigen, die nicht zu feige sind Kritik auch öffentlich zu äußern. Deine Idee, dass Erfahrungen nur "Ausreißer" wären, ist leider in Zeiten, in denen sich viele nicht mehr trauen öffentlich zu sagen, was sie als Erfahrung mitzuteilen hätten, zu kurz greifend. Auch da traue ich den nüchternen und wenigen Ärzten, die weiter die richtige Fragen und Zusammenhänge besprechen wollen, mehr.Ich finde diese Menschen auch verantwortungsbewusster handelnd.

    Kurz gesagt: Hörst du nur denen Persoenen zu, die deine Meinung vertreten. Ok, kann man so machen, aber man wird so nie eine objektive Sichtweise erlangen.

    Nie zuvor hatte die Erde eine solche Szene gesehen. Die Menge stand wie gelähmt da und blickte atemlos auf den Erlöser. Erneut senkte sich Dunkelheit über die Erde, und ein heiseres Grollen, wie schwerer Donner, war zu hören. Ein heftiges Erdbeben erschütterte die Gegend. Die Menschen wurden in Haufen zusammengeschleudert. Wilde Verwirrung und Bestürzung brachen aus. In den umliegenden Bergen spalteten sich Felsen und stürzten in die Ebene. Gräber wurden aufgebrochen, und die Toten wurden aus ihren Gräbern geschleudert. Die Schöpfung schien in ihre Einzelteile zu zerfallen. Priester, Herrscher, Soldaten, Henker und das Volk, stumm vor Entsetzen, lagen am Boden.
    Als der laute Ruf „Es ist vollbracht!“ von Christi Lippen kam, verrichteten die Priester gerade ihren Gottesdienst im Tempel. Es war die Stunde des Abendopfers. Das Lamm, das Christus symbolisierte, war zur Schlachtung gebracht worden. In sein bedeutungsvolles und prächtiges Gewand gehüllt, stand der Priester mit erhobenem Messer da, wie Abraham, als er im Begriff war, seinen Sohn zu opfern. Mit großem Interesse schauten die Menschen zu. Doch die Erde erbebte und bebte, denn der Herr selbst nahte. Mit ohrenbetäubendem Getöse zerriss eine unsichtbare Hand den inneren Vorhang des Tempels von oben bis unten und gab den Blick der Menge auf einen Ort frei, der einst von der Gegenwart Gottes erfüllt war. An diesem Ort hatte die Schechina gewohnt. Hier hatte Gott seine Herrlichkeit über dem Gnadenstuhl offenbart. Niemand außer dem Hohepriester lüftete je den Vorhang, der diesen Raum vom Rest des Tempels trennte. Einmal im Jahr betrat er ihn, um für die Sünden des Volkes Sühne zu leisten. Doch siehe, dieser Vorhang ist entzweigerissen. Das Allerheiligste des irdischen Heiligtums ist nicht länger heilig.
    Alles ist von Schrecken und Verwirrung erfüllt. Der Priester will das Opfertier schlachten, doch das Messer entgleitet seiner kraftlosen Hand, und das Lamm entkommt. Vorbild und Gegenbild haben sich im Tod des Sohnes Gottes erfüllt. Das große Opfer ist dargebracht. Der Weg ins Allerheiligste ist frei. Ein neuer und lebendiger Weg ist für alle bereitet. Die sündige, leidende Menschheit muss nicht länger auf das Kommen des Hohepriesters warten. Fortan sollte der Erlöser als Priester und Fürsprecher im Himmel ... amtieren. Es war, als spräche eine lebendige Stimme zu den Anbetern: Alle Opfer und Sündopfer haben nun ein Ende. Der Sohn Gottes ist gekommen gemäß seinem Wort: „Siehe, ich komme – in der Buchrolle steht von mir geschrieben* –, deinen Willen, o Gott, zu tun.“ „Durch sein eigenes Blut“ geht er „ein für alle Mal in das Heiligtum ein und hat uns die ewige Erlösung erworben“ ( Hebräer 10,7; 9,12 ). – Erhebt ihn , S. 44. * – Ps 40,8 (SLT)


    (Zitiert aus der englischen Weltfeldausgabe vom Samstag, 29. November ----> https://sabbath-school.adventech.io/en/2025-04/10/01)

    Dieses Beispiel zeigt deutlich wie unseriös man mit den Schriften von Frau White umgeht. Einerseits verweisen die Adventisten immer darauf, dass man ihre Aussagen anhand der Bibel prüfen soll und gleichzeitig wird in einem offiziellen Heft einfach etwas abgedruckt, dass sich nicht in der Bibel findet und höchstens hypothetisch so gewesen sein könnte. Auf einen Nicht-Adventisten wir mich, wirkt die Aussage, dass man die Schriften von Frau White anhand der Bibel prüft, völlig unglaubwürdig.

    Ich habe hier leider auch nur den Eindruck, dass nur nach "Opfern" gesucht wird, an denen man sich abarbeiten kann. Deshalb sind ja auch keine neuen Menschen hier am Schreiben. Ich empfinde es als zutiefst frustrierend, wenn Tatsachen und Erfahrungen systematisch ausgeblendet werden, nur weil sie den vorherrschenden Narrativen oder den Interessen bestimmter Akteure widersprechen. Mir ist unklar, was die Intention dieses religiösen Forums ist, wenn Authentizität in der "Wahrheitssuche" nicht erwünscht zu sein scheint. Man sollte genug Selbstreflexion aufbringen, das stimmt, aber hier verhalten sich Leute wie Lemminge und ist es da nicht hilfreich auch das Mitlaufen zu prüfen?

    Du machst zwei Grundlegende Fehler:

    1. Was du als Wahrheit und Tatsache empfindest, muss nicht zwingend die Wahrheit sein

    2. Erfahrungen können und sind häufig nur einzelne Erlebnissen und sind oftmals statistisch gesehen Ausreißer. Ein Verhalten, das den meisten Menschen unterläuft. Bei solchen Themen muss man jedoch mit Statistiken arbeiten, denn nur diese liefern objektive Ergebnisse.

    Wenn ein Kind Scheiße baut muss man ihn auf den Weg bringen, lenkt er nicht ein muss er es eben auf die harte Tour lernen. Es geht darum das Gute aus dem Kind herauszuholen und ihn nicht in liberale Barbie-Fantasien verfallen zu lassen wo das Kind dann verweichlicht anfängt beispielsweise mit 11 Sex vor der Ehe zu haben. Hier haben anscheinend welche komplett den Faden verloren. Gewalt ist in der Bibel als letzte Möglichkeit klar für die Erziehung vorgesehen. Wo kämen wir denn dahin?! "bitte bitte mach das nicht mehr" und dem Kind ist das völlig egal und man lässt das eskalieren oder was?!

    Das Beispiel mit dem Kind ist sehr gut, nur hat deine Lösung nichts mit dem Verhalten von Gott selbst noch mit dem von Gott gewünschten Verhalten zu tun.

    Wenn ein Kind einen Unsinn gemacht hat, wird es die Konsequenzen zu spüren bekommen, allerdings kaum von den Eltern sondern vom Umfeld. Die Eltern sind auch in diesen Situationen für das Kind da und helfen, aber klar die Strafe müssen sie, wenn zumutbar, schon selbst ertragen. So ist es auch bei Gott, nicht Gott bestraft uns, sondern das Umfeld. Gott bestraft uns nicht sondern steht uns mit Liebe und Hilfe bei, ohne uns alles abzunehmen.

    Aktive Sterbehilfe ist ein sehr heikles Thema: Es gibt einen Spanischen Film der das Thema behandelt, wirklich sehenswert: "Mar Adentro"

    Und am Ende darf sich jeder selbst fragen, wann ist es noch Sterbehilfe und wann nicht mehr. Und nein, ich könnte den Job als Sterbehelfer nicht ausführen.

    Ich stelle mir den Job als Arzt recht schwierig vor. Man hat einen Patienten vor sich, der erzählt etwas aus dem Subjektiven befinden und man hat relativ wenige Möglichkeiten das zu überprüfen und trotzdem muss man möglichst eine richtige Diagnose stellen. Der Mensch ist keine Maschine, wo man beliebig ausprobieren kann. Es gibt auch duplikat, wo man eine Krankheit reproduzieren kann und dann testen, ob und wie man die behandelt. Ja, man kann Studien machen und anhand dieser Ergebnisse entscheiden, ob eine Medikament oder eine Impfung bei genügend vielen Menschen hilft und bei möglichst wenigen einen möglichst geringen Schaden hinterlässt. Es gibt kein Medikament, Impfung, Therapie oder was auch immer, das bei allen Menschen hilft, deswegen muss man sich Statistiken benühen.

    Leider können die meisten Menschen ganz schlecht mit Statistiken umgehen, da wir Einzelfälle und Ausreisser immer überproportional bewerten. Dabei sind Statistiken eine knochentrocke Angelegenheit und kennen kein Erbarmen. Einzelschicksale sind der Statistik egal. Und so tragisch diese Einzelschicksale sind, es gibt in der Medizin keinen anderen Weg. Aber da viele von Einzelschicksalen gehört haben, wird vieles verteufelt oder ebenso eigentlich fast unwirksame Methoden in den Himmel gelobt, weil uns diese Fälle sehr Nahe gehen und Emotionen auslösen.

    Starangel

    Ich bin raus: Als erstes sagst du, du würdest in der Bibel nicht nach deinen Vorstellungen aussortieren und einen Beitrag später erklärst du mir, was alles falsch übersetzt sein soll. Gleichzeitig dichtest du den ersten Aposteln das Erreichen der Sündlosigkeit zu. Auch davon steht nichts in der Bibel. Du bestätigst also genau das, was ich dir vorgeworfen habe. Du darfst das ja alles machen, aber sei ehrlich und erkläre uns nicht dauernd, deine Interpretation sei das Evangelium und der Inhalt der Bibel.

    Wieso Interpretation? Ich belasse biblische Anleitungen Jesus und seiner Jünger und Apostel so wie sie geschrieben sind. (ausser es handelt sich um klar eruierbare sinnentfremdende Fehlübersetzungen) Mal stand ein IST zuviel oder ein IHR!! zuwenig.

    Natürlich ist dein Glaubensverständnis eine Interpretation, die Bibel ist nämlich bei weitem nicht so eindeutig. Und selbst im Neuen Testament hat es Widersprüche drin und ein jeder geht mit diesen etwas unterschiedlich um. Und waa in dem Fall Fehlübersetzungen sind entscheidest natürlich du, soviel dazu.

    Na, wie soll man denn den Bösen überwinden, Satan besiegen, wenn man immer wieder sündigt, also ihm zu Diensten für seine Bosheit steht? wie wertest Du denn Worte Jesus.....und lehrt sie Halten? Wer mich liebt wird mein Wor/ meine Gebote halten? Wer meine Rede hört und TUT sie baut sein Glaubenshaus auf Fels.

    Natürlich gehört das dazu, aber es ist nicht die Kernbotschaft, man soll sein inneres verändern und sein Herz Jesus schenken und dadurch kommt natürlich ein Gott wohlgefälligeres Leben, aber sündlos sein, steht nicht an erster Stelle. Das sind Früchte der Veränderung und ein Ideal, das wir nie erreichen werden.

    Niemand von uns kann ja in jene AT-Gesetzlichkeit zurückfallen, die das Töten von Mitmenschen für dies und das vorschrieb.

    Das waren Werke des Gesetzes, Gesetzeswerke, mit denen man vor Gott unserm Vater unmöglich als Gerechte bestehen konnte.

    Paulus meint bestimmt nicht das mit Gesetzlichkeit. Es tut mir leid, mit deiner Interpretation und deinem Umgang mit der Bibel kann ich in keinster Weise zustimmen.