[News] Tauf-Erinnerung - "Ökumene am Markt"

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    • Baptist schrieb:

      Naja deinen Aussagen zur Folge kann ich dann aber garkeine Sicherheit mehr haben und zur Sicherheit kommts mir so vor dass du empfielst garnichtsmehr mit ihren Schriften verstehen zu wollen. Wofür ist sie dann noch gut bzw. Bücher wie das Leben Jesu oder der große Kampf? Sollte dann nicht zur Sicherheit dass wir uns da nicht verrennen Ellen White aus unseren Glaubenspunkten gestrichen werden aus deiner Sicht?(rein aus Sicherheitsgründen)

      Was Sr. White betrifft, denke ich nicht, wir sollten sie nicht lesen, aber wir sollten bereit sein, was wir lesen wirklich auch offen an der Bibel zu prüfen und überlegen ob es mit der Realität des Heute zusammenpasst. Weiters sollten wir einfach die Option sehen, dass manche Auslegungen aus dem vorigen Jahrhundert vielleicht von der damaligen Situation geprägt sind und nicht ewiggültige Wahrheiten darstellen. Wir verlangen ja auch nicht von unseren Schwestern in der Gmeinde zu schweigen oder beim Gebet ihr Haupt zu verhüllen, nur weil Paulus das vor 2000 Jahren geschrieben hat (1 Kor 11,13).

      Baptist schrieb:

      Nein Heimo das mit dem Spaß ist mir bewusst aber deine pro Rom Einstellung befremdet mich theologisch sehr, aber das ist dir ja nichts neues das ich das nicht nachvollziehen kann als ex Katholik.

      Baptist, ich habe nicht "pro Rom" geschrieben, sondern mich auf alle anderen Glaubensrichtungen bezogen.
      Liebe Grüße, Heimo

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von HeimoW ()

    • Hallo, ich möchte noch drei Zitate von Ellen White der Diskussion hier hinzufügen:

      Keine verletzenden Angriffe
      Die Autoren unserer Zeitschriften sollen auf unfreundliche Anspielungen und Angriffe verzichten; sie würden damit ganz sicher Schaden anrichten, uns nur den Weg versperren und bei der Arbeit hindern, die wir tun sollen, um alle Klassen zu erreichen — die Katholiken eingeschlossen. Es ist unser Auftrag, die Wahrheit in Liebe auszusprechen und keine ungeheiligten Elemente des natürlichen Herzen einfließen zu lassen und keine Dinge zu sagen, die vom selben Geist zeugen, der unsere Feinde beherrscht ... {CKB 65.5; LDE.90.2}
      Wir sollen keine scharfe, verletzende Sprache gebrauchen. Verzichtet auf sie bei jedem Artikel, den ihr schreibt, laßt sie bei jeder Ansprache weg. Überlaßt es dem Wort Gottes, scharf zu sein und zurechtzuweisen; wir Sterblichen sollten uns an Jesus halten und bei ihm bleiben. Testimonies for the Church IX, 240.241.244 (1909). {CKB 65.6; LDE.90.3}
      Wir sollten jede Formulierung aus unseren Schriften oder mündlichen Äußerungen tilgen, die für sich genommen mißverstanden werden könnte, als ob sie sich gegen Recht und Gesetz wenden würde. Alles sollte sorgfältig durchdacht werden, damit wir nicht in den Ruf kommen, Dinge zu sagen, die uns gegen unser Land und seine Gesetze untreu erscheinen lassen. Brief 36, 1895. {CKB 65.7; LDE.90.4}
      Christentum zeigt sich nicht in verbalen Faustschlägen und anklagenden Verdammungen. Testimonies for the Church VI, 397 (1900). {CKB 65.8; LDE.90.5}
      Taktgefühl
      Wer Takt, Fleiß und Begeisterung besitzt, wird im Berufsleben Erfolg haben. Die gleichen Eigenschaften werden sich, wenn sie dem Dienst Gottes geweiht sind, als doppelt wirksam erweisen, denn dabei verbindet sich göttliche Kraft mit menschlicher Anstrengung. Testimonies for the Church V, 276. {DC 281.2; ChS.231.1}
      Wer Menschen gewinnen will, braucht ein ausgeprägtes Taktgefühl und große Weisheit. Der Heiland hat die Wahrheit niemals unterdrückt, sondern stets in Liebe geäußert. Im Umgang mit den Menschen blieb er stets taktvoll, herzlich und aufmerksam. Niemals verhielt er sich barsch, niemals sprach er grundlos ein scharfes Wort. Niemals bereitete er ohne Not einer empfindsamen Seele Schmerzen. Menschliche Schwachheit tadelte er nicht. Er rügte dagegen Heuchelei, Unglauben und Bosheit scharf und unerbittlich. Allerdings merkte man seiner Stimme an, dass ihm das Tadeln ans Herz ging. Er benutzte die Wahrheit nie als Waffe, sondern zeigte stets ein tiefes Mitgefühl für die Menschen. Jeder Einzelne war in seinen Augen kostbar. Er bewegte sich mit göttlicher Würde, beugte sich jedoch mit zartem Mitgefühl und Hochachtung vor jedem Glied der Familie Gottes. In allen sah er Menschen, die er retten wollte. Gospel Workers 117. {DC 281.3; ChS.231.2}
      Einige wohlmeinende, aber übereifrige Gemeindeglieder sprechen nach einem Vortrag schroff die Zuhörer, die keine Adventisten sind, an und machen damit die Wahrheit für die abstoßend. „Die Menschen dieser Welt sind ... viel klüger als die Menschen des Lichtes.“ Lukas 16,8 (GNB). Geschäftsleute und Politiker befleißigen sich der Höflichkeit. Es ist ihr Grundsatz, sich so liebenswürdig wie nur möglich zu verhalten. Sie bemühen sich, recht geschickt anzuknüpfen, und erlernen Umgangsformen, die dazu dienen sollen, ihnen den größtmöglichen Einfluss auf die Herzen ihrer Umgebung zu verschaffen. Sie wenden ihr Wissen und ihre Fähigkeiten so geschickt wie nur irgend möglich an, um dieses Ziel zu erreichen. Aus der Schatzkammer der Zeugnisse I, 414f. [überarbeitet]. {DC 282.1; ChS.231.3}
      Die Wahrheit muss verkündigt werden, aber das sollte behutsam geschehen, um diejenigen, die nicht dieselbe Erkenntnis besitzen wie wir, nicht zu bedrängen oder zu verdammen. Wir sollten über andere Christen, eingeschlossen Katholiken, niemals scharfe Bemerkungen machen. Auch unter ihnen gibt es viele, die echte Christen sind und entsprechend dem Licht leben, das ihnen scheint. Gott wird für sie wirken. Testimonies for the Church IX, 243. {DC 282.2; ChS.231.4}
      Wenn je ein Volk es nötig hatte, in Demut vor Gott zu wandeln, so ist es seine Gemeinde, so sind es seine Auserwählten in diesem Geschlecht. Wir alle müssen die Trägheit unsres Verstandes, den Mangel der Würdigung unserer Vorrechte und Gelegenheiten beklagen; wir haben nichts, dessen wir uns rühmen könnten. Wir betrüben den Herrn Jesum Christum durch unsere Härte, durch unsere unchristlichen Hiebe. Wir müssen vollkommen in ihm werden. {DE 292.2; GW.328.3}
      Wohl wird uns befohlen: „Rufe getrost, schone nicht, erhebe deine Stimme wie eine Posaune, und verkündige meinem Volk ihr Übertreten und dem Hause Jakob ihre Sünden“ (Jesaja 58,1); diese Botschaft muß auch gegeben werden, aber wir sollten vorsichtig sein, andere, welche nicht das Licht haben, das uns scheint, nicht zu stoßen, drängen oder zu verdammen. Wir sollten nicht vom rechten Wege abirren, um den Katholiken scharfe Seitenhiebe auszuteilen. Unter letzteren gibt es viele höchst gewissenhafte Christen, die in dem Licht wandeln, das sie besitzen, und Gott wird für sie wirken. Personen, die große Vorrechte und Gelegenheiten gehabt haben, es dennoch versäumten, ihre körperlichen, geistigen und seelischen Kräfte auszubilden, die nur sich selbst zu Gefallen lebten und keine Verantwortung irgend welcher Art trugen, sind in größter Gefahr einer strengen Verurteilung von Gott als die, welcher sich in Lehrpunkten irren, aber dennoch danach trachten, andern Gutes zu tun. {DE 292.3; GW.328.4}
      Tadelt andre nicht; verurteilt sie nicht! Lassen wir uns durch eigennützige Erwägungen, verkehrtes Schlußfolgern und falsches Entschuldigen in einen störrischen Gemüts — und Herzenszustand bringen, so daß wir Gottes Wege und Willen nicht erkennen, dann sind wir schuldiger als der offenkundige Sünder. Wir müssen sehr vorsichtig sein, damit wir keinen verurteilen, der von Gott weniger sündhaft ist als wir. Testimonies for the Church IX, 239-244. {DE 293.1; GW.329.1}
      Es sind eigentlich Binsenweisheiten, die sie hier niedergeschrieben hat! Wenn manche Autoren (z.B. dieser Horst Deckert von offenbarung.de) diese Ratschläge genauso ernstnehmen würden wie das, was EGW über die katholische Kirche schreibt......aber vermutlich fehlt die Selbsterkenntnis in Bezug auf die eigene Tonart - "man muss ja die Leute wachrüttlen!!!!" :pinch:
      Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

      Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt!
    • DonDomi schrieb:

      Es ist eine rein adventistische Interpretation das die Katholische Kirche das Tier ist. Ich bin zwar nicht katholik, aber ich teile dies Auffassung überhaupt nicht. Aber es ist einfach, wenn man ein Feindbild hat, das man genau einordnen kann.
      Die Auslegung, dass das Papstum der Antikrist sei, ist keine adventistische Auslegung, sondern eine Bibelinterpretation die sowohl Luther, wie auch zahlreiche andere Reformatoren vertreten haben.

      DonDomi schrieb:

      Die grossen Zeiten der katholische Kirche sind vorbei und die kommen auch nicht so schnell wieder.


      Die Zeiten sind überhaupt nicht vorbei (nur ist es im Moment noch nicht so offensichtlich) - im Gegenteil, das Papstum gewinnt immer mehr an Macht. Das ist übrigens genauso wenig eine adventistische Meinung sonder kann u.A. in zahlreichen Publikation gefunden werden, die von Menschen geschrieben sind, die ganz unterschiedliche Weltanschaungen haben und z.T. selbst katholisch sind (hier nur ein Beispiel).
      Viele Grüße,
      h264
    • Ich denke, man muss unterscheiden zwischen dem, welche Ziele die katholische Kirche verfolgt und dem, was die Christen als Mitglieder der Ökumene in der Zukunft beabsichtigen.

      In diesem Thread ist nicht das Thema, was die katholische Kirche erreichen will und welche Mittel sie einsetzt. Das Thema ist, was die offizielle Stellung der Ökumene ist und wie man sich als Christ diesem gegenüber stehen und verhalten soll.

      Die Ökumene ist nicht gleich die katholische Kirche!

      Hier ist die Seite der ACK.

      Wo bitte steht dort, dass:

      1) ACK von der katholischen Kirche als Oberhaupt geführt wird?

      2) ACK irgendwelche politische Ziele verfolgt? (z.B. Neue Weltordnung, totalitäre, faschistische Herrschaft)

      3) ACK sich um eine intolerante Religion mit nur einem Glaubenssatz für alle Völker bemüht?

      Beantwortet diese Fragen und erweitert sie.
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • FalkMeyer schrieb:

      Den größten Fehler, den die STA gemacht haben, war meiner Meinung nach der, der ÖKUMENE beizutreten.

      Ich stimme Dir zu, dass der Beitritt zur Ökumene einer der größten Fehler der STA war. Aber um in die Ökumene aufgenommen werden zu können, musste die STA-Freikirche ihren Gott gegen den dreieinigen Sonnengott Baal der katholischen Kirche tauschen.

      Die Pioniere glaubten nicht an die Dreieinigkeit. Aber das Bekenntnis zur Dreieinigkeit ist die Grundvoraussetzung, um in die Ökumeme aufgenommen zu werden.
    • Thomas schrieb:

      musste die STA-Freikirche ihren Gott gegen den dreieinigen Sonnengott Baal der katholischen Kirche tauschen.

      Die Pioniere glaubten nicht an die Dreieinigkeit. Aber das Bekenntnis zur Dreieinigkeit ist die Grundvoraussetzung, um in die Ökumeme aufgenommen zu werden.


      Es gibt dazu bereits mehrere Treats, leider weiß ich jetzt grad nicht wo.
      Aber auch dort findest du Belege wie Ellen White sehr wohl vom Himmlischen Trio und der klaren Göttlichkeit Jesu schreibt.

      Mehr kann ich zu so einer pauschalen verurteilenden Aussage nicht sagen.
      Zum Thema ACK gibt es ganz andere Probleme die aufgetreten sind aber die Trinität wurde von uns nicht erst seit den 90ern gelehrt, aber das ist dir mit Sicherheit bewusst.
      Das Argument selbst ist haltlos dass die ACK der Grund sein sollte warum wir heute an die Gottheit von Vater,Sohn und Geist glauben.
      Der Narr spricht in seinem
      Herzen:
      "Es gibt keinen Gott!"
      Psalm 14: 1
    • FalkMeyer schrieb:


      ...

      Youtube und Bücher sind meine Quellen. Kauf dir mal das Buch von Dave Hunt (ein Adventist): "Die Frau und das Tier". Wirklich äußerst lesenswert.
      ...

      Ich habe dieses Buch teilweise gelesen. Dave Hunt bekennt sich darin zu

      • der Unsterblichkeit der Seele und der ewige Höllenqual,
      • einer Vorentrückung vor der Wiederkunft Christi,
      • einem tausendjähriges irdisches Friedensreich.

      Dave Hunt war zu dem Zeitpunkt, als er dieses Buch schrieb, definitiv kein Adventist. Trotzdem ist dieses Buch sehr interessant. Man muss ja nicht alles übernehmen, was Dave Hunt glaubte und möglicherweise immer noch glaubt.

      Das erwähnte Buch muss man übrigens nicht kaufen. Denn man bekommt es kostenlos im Internet. Googlet einfach mal!
    • Hallo Thomas,

      Kauf dir mal das Buch von Dave Hunt
      Interessant, habe seinerzeit von ihm weiteres in meiner kleinen Sammlung:


      +) Globaler Friede ----und Aufstieg des Antichristen

      +) Die Verführung der Christenheit

      +) Rückkehr zum biblischen Christentum

      aber daß Dave Hunt Adventist ist/wurde wußte ich nicht.

      liebe Grüße
      Yokurt
    • Baptist schrieb:

      Thomas schrieb:

      musste die STA-Freikirche ihren Gott gegen den dreieinigen Sonnengott Baal der katholischen Kirche tauschen.

      Die Pioniere glaubten nicht an die Dreieinigkeit. Aber das Bekenntnis zur Dreieinigkeit ist die Grundvoraussetzung, um in die Ökumeme aufgenommen zu werden.


      Es gibt dazu bereits mehrere Treats, leider weiß ich jetzt grad nicht wo.
      Aber auch dort findest du Belege wie Ellen White sehr wohl vom Himmlischen Trio und der klaren Göttlichkeit Jesu schreibt.
      ...
      Ellen Whites Bücher wurden nach ihrem Tod trinitarisch verfälscht. Siehe dazu auch folgenden Thread:
      "Der große Kampf" und seine Veränderungen
      Damit klage ich nicht die STA-Freikirche pauschal an. Meine Kritik richtet sich gegen die falschen Brüder (verkappte Jesuiten und Freimaurer) in leitenden Positionen der STA-Freikirche. Die einfachen Mitglieder will ich nur warnen, nicht verurteilen!
      Der Ausdruck "die Göttlichkeit Jesu" bei Ellen White muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass Jesus eine "zweite Person der Gottheit" ist. Es bedeutet einfach, dass Jesus göttlicher Abstammung ist, weil er der eingeborene Sohn Gottes ist. Ellen White hat nie geschrieben, dass der Sohn ohne Anfang wie der Vater existiert hat.In diesem Fall könnte er nicht der wirkliche Sohn Gottes sein, weil ein Sohn nicht genau so alt wie sein Vater sein kann.
      Ich glaube, dass Christus vor aller Schöpfung aus Gott geboren wurde und somit von göttlicher Art (aber nicht der wahre und höchste Gott) ist.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Thomas ()

    • Yokurt schrieb:

      Hallo Thomas,

      Kauf dir mal das Buch von Dave Hunt
      Interessant, habe seinerzeit von ihm weiteres in meiner kleinen Sammlung:


      +) Globaler Friede ----und Aufstieg des Antichristen

      +) Die Verführung der Christenheit

      +) Rückkehr zum biblischen Christentum

      aber daß Dave Hunt Adventist ist/wurde wußte ich nicht.

      liebe Grüße
      Yokurt
      Ich wollte schreiben, dass Dave Hunt kein Adventist ist. Zumindest war er es nicht zu der Zeit als er das Buch "Die Frau und das Tier" schrieb.
      Ich wollte mich nur vorsichtig ausdrücken, weil diese Information eventuell nicht mehr aktuell ist.
    • Wer von unserer Leitung ist denn Freimaurer oder Jesuit? Verleumden kann man viel. Beweise wären angebracht.

      Im übrigen, die STA soll der Ökumene beigetreten sein? Wir sind GASTMITGLIED beim ACK und das hat mit Beitritt zur Ökumene rein gar nix zu tun.

      Im übrigen, schade das EGW sich nicht mehr dagegen wehren kann was sie alles angeblich zwischen den Zeilen gesagt haben soll. Das EGW die Trinität auch später abgelehnt haben soll halte ich für ein Gerücht. Wie gesagt, wehren gegen solche Thesen kann sie sich nicht mehr.
    • Der ehemalige Jesuitenpriester Alberto Romero Rivera bekehrte sich zu Christus und deckte die geheimen Machenschaften der Jesuiten auf. Er selbst war in seiner Zeit als Jesuit an der Unterwanderung protestantischer Kirchen und Gemeinschaften beteiligt.
      "Nach nicht allzu langer Zeit wurde ich dann in den Spionagedienst verlegt, um mit verstecktem Wirken die Protestanten mitsamt ihren Gemeinden zu vernichten. ... Ich war dazu bestimmt worden, unter den „freien Brüdern“ zu arbeiten. (Pfingstgemeinden, Baptisten, freie evang. Gemeinden etc.). In den darauffolgenden Jahren schlich ich mich in hunderte Kirchen und Gemeinden ein.
      Im Jahre 1550 fingen die Jesuiten mit dieser Spitzelarbeit an und auch heute noch versuchen sie in jede Denomination einzudringen. Natürlich auf eine andere, spitzfindigere Art und Weise als früher. Das gelingt ihnen hervorragend, dank der ökumenischen Bewegung, sogar in den fundamentalistischen Gemeinden."
      (Alberto Romero Rivera in dem gleichnamigen Buch auf Seite 9 bis 10.)


      "Wegen meiner Vorkenntnisse und Erfahrungen in der Arbeit mit Protestanten wurde ich einer ökumenischen Gruppe zugeteilt, die dem Papst unmittelbar unterstand. (Sie hatte eine Art Polizeifunktion.) Die Protestanten wurden nicht mehr Häretiker genannt, sondern 'getrennte Brüder' und die Atheisten waren auch nicht mehr unsere Feinde. Dies alles geschah mit der Absicht, alle Gläubigen aller Konfessionen in einer Weltkirche zu vereinen und für alle, auch den Ungläubigen, eine Weltreligion zu schaffen. Wir haben uns erfolgreich eingeschleust mit diesem neu erschaffenen Werk. ... Wir schlichen uns, dank unserer Agenten, auch in die christlichen Fernsehsender und Publikationen ein. Wir wurden als Lehrer, Pastoren und Evangelisten angenommen und predigten die Liebe und die Vereinigung aller Gemeinschaften. Auf diese Art provozierten wir eine neue Erweckung. In folgende Gemeinden und Versammlungen schleusten wir unsere Agenten ein:
      Adventisten des 7. Tages, Full Gospel Businessmen, (etwas ähnliches gibt es in Europa auch) Baptisten, Methodisten, Lutheraner, Presbyterianer, Mormonen, Zeugen Jehovas etc.
      Wir durchsetzten auch sämtliche Seminare, Universitäten und Colleges. All diese Gruppen sind sehr zurückhaltend geworden in ihrer Kritik an Rom oder der kath. Kirche. Es wird auch in all diesen protestantischen Kirchen die Christlichkeit der röm.-kath. Institution betont.
      (Alberto Romero Rivera in dem gleichnamigen Buch auf Seite 19 bis 20. Rote Markierung von mir (Thomas).)



    • Alle diese Gruppen sind sehr zurückhaltend mit ihrer Kritik gegenüber der RK geworden: siehe ZJ (die werden ja ausdrücklich mit genannt) wo du schon gemaßregelt vor versammelter Gemeinde werden würdest wenn du nur eine Kirche als Tourist besuchen würdest und deine Gemeindeleitung würde es rausfinden.

      Das ist doch alles ausgemachter Blödsinn was dieser Typ da schreibt. Behaupten kann ich viel, schreiben auch. Das o.g. ist für mich als Beweis vollkommen unhaltbar. Dann kann ich als Finanzbeamter der ich bin auch ein vollkommen aus der Luft gegriffenes Buch über die Verschwörungen in der Finanzverwaltung schreiben, das hätte den selben Wert...
    • Thomas schrieb:

      Der ehemalige Jesuitenpriester Alberto Romero Rivera
      Alberto Romero Rivera war genauso Jesuit, wie es Vorsteher der Adventisten in Deutschland sind. Mit dem Unterschied, dass Alberto Rivera es von sich selbst behauptet, während es bei den Vorstehern über sie behauptet wird. Wer sich auf Rivera beruft, macht sich unglaubwürdig. Er ist ein Phantast, der durch seine Schauermärchen und Verschwörungsvermutungen einen fromm angestrichenen Grusel erzeugt. Wahrheit ist dort nicht zu finden.
    • damit ist die Hexenjagd auf "Jesuiten" in die eigenen reihen eröffnet !

      auf solche Gerüchte sollte mann so wenig Aufmerksamkeit schenken sie streuen nur misstrauen und Zwietracht
      das ist das was die wirklich wollen :thumbdown:
      und wirken wenig Plausibel Die Jesuiten sind doch nicht die Stasi
      am ende wird Jeder Ökumene offner oder den Katholiken positiv gesinnter unterstellt er wer ein Jesuit
      Ich mochte nur mit ungetrübten blick die Wahrheit sehen
      Ashitaka
      Prinzessin Mononoke