Beiträge von Bemo

    Schrieb nicht Paulus auch: "... den Juden ein Jude..."? Ich habe ehrlich gesagt kein Problem damit, dass Paulus Timotheus beschneiden ließ und ich sehe da auch keinen Widerspruch in seinen anderen Aussagen: Sich beschneiden lassen um "gerettet" zu sein ist "zu einfach" und "werksgerecht" - ist also abzulehnen. Sich beschneiden zu lassen um Menschen zu erreichen und um ihnen das Evangelium zu verkündigen wird von einer vollkommen anderen Motivation (Herzenseinstellung) getragen und ist damit auch nicht abzulehnen.

    Mir ist sehr wohl bewusst, dass es schwierig ist Grenzen zu ziehen, wenn es darum geht auf andere Menschen zu zugehen. Paulus sagte ja auch "... den Heiden ein Heide..." - hat er damit das Christentum dem Heidentum geöffnet? Die Kirchengeschichte zeigt ja letztendlich beide Einflüsse - jüdische und christliche. Die Frage ist, ab wann sie das Zentrum überlagern und verdrängen. Das ist und bleibt immer eine aktuelle Frage.

    MMn. echte Gospelchöre gehören zu Afrika. Wenn Europäer einen "Gospelchor" gründen, dann ist es manchmal nur der Wunsch da, in einem frommen Mantel die Sau rauszulassen...

    Woran erkennst du, dass das nur "manchmal" so ist? Heißt das im Umkehrschluss, dass ein Gospelchor "meistens" gegründet wird ohne diese Absicht? Aber dann mit welcher? Woran machst du die Absichten der Gospelchor-Gründer fest - irgendwie kannst du das ja unterscheiden?

    Junker Bei Gott zählt doch Bosheit, Lieblosigkeit gegenüber Mitmenschen als Sünde, somit als von der Liebe Gottes trennend.

    Du kennst ja die Gebote, die durch gelebte Liebe kinderleicht erfüllt werden, weil wer liebt seinen Nächsten nichts Böses tut.Rö 13, 8-10

    Kleine Geschwindigkeitsüberschreitungen wie Du beschrieben, zählen nicht dazu,trennen somit nicht von Gott, sollten aber wohl künftig der Vergangenheit angehören😉sonst gibt's mal Busse wie bei allen Verkehrssünden..,.mehr nicht.😉

    Genau das habe ich weiter oben gemeint. Jene, die sich für sündlos halten, setzen evtl. die Ansprüche, die Gott an Sündlosigkeit stellt, herab, damit sie sich immer im sündlosen Bereich befinden können.
    Alles was Gott geboten hat - z. B. die Gesetze des Staates einzuhalten (wenn sie keinem Gottesgebot widersprechen) - ist bei deren Übertretung Sünde, und dazu gehört auch die Straßenverkehrsordnung, wenn es aus Eigenverschulden - wenn ich mit Gott verbunden gewesen wäre - geschieht. Das machen sich viele nicht bewusst, dann kann man leicht über Sündlosigkeit reden. Wer in den kleinen Dingen nicht treu ist, wird es auch in den großen nicht sein.

    Ich frage mich - in Anbetracht der Komplexität unserer von Sünde durchdrungenen Welt - wie es möglich sein soll ohne Allwissenheit sündlos zu handeln? Wie kann man sich sicher sein, immer den "sündlosen" Weg gegangen zu sein? Wer sündlos handelt, darf sich in der Frage was Sünde ist und was nicht, nicht irren - sonst täuscht er sich womöglich selbst.

    Also, das Alte Testament ist hinlänglich ungeeignet, um daraus ethische Wertorientierung abzuleiten oder gar von einem Guten Gott auszugehen. Das Alte Testament ist bestenfalls Zeugnis, das auf Jesus Christus hinweist, es kann aber keinerlei normativen Charakter haben. Die meisten unmenschlichen Wertmaßstäbe unter Christen kommen tatsächlich dort vor, wo das AT zum normativen Gesetzgeber wird.

    Was bedeutet dies in der Konsequenz für das Judentum? Ist das AT (noch) dessen Wertmaßstab?

    In Mitteleuropa hat die evangelische Christenheit, in der Folge der Reformation, schon durchlebt was Orthododoxie ( vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Lutherische_Orthodoxie) bedeutet. Das die Siebenten-Tags-Adventisten ca. 150-180 Jahre nach ihrer Gründung jetzt in diese Phase eingetreten sind, ist traurig*, aber nicht verwunderlich. Ich freue mich in gewisser Weise, denn - wenn ich in die Kirchengeschichte sehe - nur durch die sehr starre Lutherische Orthodoxie bedingt ganz wesentlich das Pietismus und Erweckung entstehen konnte. Sollten wir nicht geduldig sein? Denn Erweckung, oder auch "Spätregen" steht bevor. An die Theologen der Orthodoxie kennt heute keiner mehr, wohingegen "Die Pilgerreise" (John Bunyan)

    und die Tersteegen-Lieder immer noch gesungen werden. Da kann man eine adventistische Orthodoxie Predigt mehr oder weniger übergehen, oder als "Zeichen der Zeit" besehen.

    Ergänzend zu deinem historischen Vergleich und der daraus abgeleiteten prophetischen Vorhersage: Im Gleichnis von den 10 Jungfrauen haben beide Gruppierungen geschlafen, erst dann erfolgte die "Erweckung". Wir sehen auch immer mehr eine Polarisierung der Gemeinde - aber wenn ich ehrlich bin sehe ich keine wirkliche "Erweckung" auf beiden Seiten. Unter "Erweckung" will ich jetzt mal ein erfolgreiches, flächendeckendes und umfangreiches Gewinnen von Menschen für Christus verstehen - durch die echte, geistgewirkte, persönliche Begeisterung.

    Und doch bleibt es ungewiss, ob sich Geschichte so wiederholt, wie wir sie "interpolieren" - ob heute im konkreten Fall noch die gleichen Gesetzmäßigkeiten gelten? Können wir die Zukunft auf Grund der Vergangenheit vorhersagen - oder zumindest abschätzen wie es weitergeht?

    Die Ganztodlehre hat ein Problem, da bist Du wirklich ganz weg, vollständig aufgelöst, wie kannst Du da gerettet werden?

    Für Gott sollte es eigentlich kein Problem sein, oder? Zumindest sehe ich da kein Problem.

    Aber ja ich weiß, das ist ein Totschlagargument. Es macht wenig Sinn darüber zu diskutieren, was Gott theoretisch alles kann (und was nicht?).

    die auch angeblich für Christen gültige Unterscheidung "zwischen Moralgesetz (= 10 Gebote) und Zeremonialgesetz (= 613 Mosaische Gesetze)" ist meines Wissens nach eine adventistische Erfindung, die außerhalb dieser Konfession unbekannt ist.

    Dann google doch mal wenigstens 10 min und erweitere dein Wissen dazu.

    Dann erweitere auch bitte Dein Wissen und lerne, dass es sinnvoll sein kann, ganze Sätze zu lesen und zu verstehen.

    Dass es Moral- und Zeremonialgesetze im Judentum gibt, bestreite ich nicht. Allerdings bezieht sich mein Satz mit der adventistischen "Erfindung" auf die von Eurer Glaubensgemeischaft vertretene These, dass die Moralgesetze als "Gesetze" immer noch für die Christenheit gelten, die Zeremnoialgesetze hingegen nicht.

    Ein Problem bei Diskussionen mit Adventisten ist meiner Beobachtung nach, dass sie ganz gerne auf Dinge antworten, die gar nicht behauptet worden sind und damit versuchen, von der Besonderheiten ihrer eigenen Glaubensgemeinschaft abzulenken.

    Gut, kannst du mir erklären, was du unter der "Gültigkeit der Unterscheidung" verstehst?

    Meinst du, man hat die Diskussion um die Unterscheidung der Gebote geführt, ohne dass es dabei um die Frage der Gültigkeit am Ende ging? Augustinus und Hieronymus diskutierten schon diese Unterscheidung, soweit mir bekannt ist.

    Warum hat man sich mit dieser Frage beschäftigt, wenn es am Ende um nichts geht? Um den Juden zu erklären, wie sie ihre Gesetze einzuteilen haben?

    Bitte erkläre mir doch deine Sicht auf die Geschichte, danke!

    die auch angeblich für Christen gültige Unterscheidung "zwischen Moralgesetz (= 10 Gebote) und Zeremonialgesetz (= 613 Mosaische Gesetze)" ist meines Wissens nach eine adventistische Erfindung, die außerhalb dieser Konfession unbekannt ist.

    Dann google doch mal wenigstens 10 min und erweitere dein Wissen dazu.

    Christen folgen Christus, nicht dem AT.

    Gut, dann bin ich ja beruhigt. Dann folge ich Christus eben so, wie er den Sabbat gehalten hat.

    Dann bist Du hoffentlich auch beschnitten, so wie Christus es war.

    Wer entscheidet denn, was an Christus jüdisch ist und was universell? Paulus? Folgen wir dann nicht ihm?

    Versteh mich nicht falsch: Mir ist die ganze Problematik bekannt und meine Antwort war auch eher provokativ. Die Phrase "Christen folgen Christus" ist mir einfach zu pauschal und unkonkret, denn die Frage nach der richtigen Christus-Nachfolge im Kontext der Sabbat-Diskussion setzt eine theologische Auseinandersetzung mit der Frage vorraus, was an Jesus jüdisch und was universell ist. Dazu werden dann für gewöhnlich die Briefe der Apostel hinzugezogen, aus denen dann Theologie gemacht wird. Ich denke, wenn man ehrlich ist und das ganze NT als gleichwertig inspiriert ansieht, dann folgt man nicht nur den Schreibern der Evangelien (die das unmittelbare Wirken Jesu beschreiben) sondern auch den Aposteln (die das Wirken Jesu auslegen). Nur das zum Thema "Christen folgen Christus"...

    Bzgl. der Beschneidung: So weit mir bekannt ist, nimmt Jesus in den Evangelien keine Stellung zur Beschneidung ein, zum Sabbat aber sehr wohl: Aus Mk 2,27 leite ich einen universellen Anspruch ab ("für den Menschen gemacht"). Paulus sieht die Beschneidung nicht als etwas Universelles, während sich Jesus dazu - wie gesagt - nicht geäußert hat.

    Holuwir, damit hast Du nur die These der Zeugen Jehovas Schöpfung oder Evolution widerlegt! Jedoch nicht die Schöpfung.

    Worin besteht das Problem?

    Die Schöpfungslehre kann man glauben oder auch nicht, aber grundsätzlich nicht widerlegen. Entweder die Welt ist von selbst entstanden oder sie ist teleologisch erschaffen worden. Wir können nur versuchen herauszufinden, welche der beiden Meinungen besser der Wirklichkeit entspricht. Das geht nur durch ein eingehendes Studium der damit zusammenhängenden, uns zugänglichen Fakten. Jede Rechthaberei ist dabei fehl am Platze.

    Das klingt so, als willst du die Diskussion hier wieder von vorne beginnen?!?

    Ich weiß für mich nur: im dem Himmel, in dem die ZJ Recht hatten, möchte ich nicht leben;

    ebenso bei den anderen nicht.

    So einfach ist das eigentlich. Wenn diese anderen Gottesbilder, die da teilweise kursieren und die Menschen fesseln, zutreffen,

    dann möchte ich dort gar nicht leben

    Manchmal stell ich mir das vor, wie die Menschen aus all den unterschiedlichen Religionsgemeinschaften (und Zeitepochen) auf einer grünen Wiese auf der neuen Erde zusammensitzen und sich kopfschüttelnd darüber unterhalten, was sie in ihren irdischen Leben alles so geglaubt haben - und dann trotzdem gerettet und erlöst wurden: "Was für eine Gnade!"

    Und dann frag ich mich, warum es dann all diese bösen Worte und Unterstellungen heute gibt wegen irgendwelcher Nichtigkeiten?

    Und schade, dass uns dann erst vollkommen klar werden wird, was Wichtig und was Unwichtig war. Wofür es sich lohnte zu streiten und für was nicht...

    Wir werden sehen was dann kommt. Man sollte sich aber im klaren sein, dass unsere Vorstellung vom Zukünftigen nicht das Zukünftige bestimmen wird - dann wäre nämlich jede Religionsgemeinschaft in ihrem eigenen Ghetto... doch darüber verfügen wir nicht. Glaube ich zumindest :D

    Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten veröffentlicht Stellungnahme zum Umgang mit LGBTQ+ -Personen

    Die Vorstände der beiden Verbände der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland (Nord- und Süddeutscher Verband) haben eine Stellungnahme zum Umgang mit LGBTQ+ -Personen[i] veröffentlicht. Darin wird betont, dass Menschen mit einer anderen als einer heterosexuellen Identität in der adventistischen Kirche Annahme und Akzeptanz finden sollen. Gleichzeitig hält die adventistische Kirche am Ideal eines „heterosexuellen Lebens“ fest.

    Die Kirche der STA ist leider von ihrem biblischen Standpunkt abgefallen.

    Darum gibt es ja auch so viele Spaltungen aus dieser an die Welt angepassten Kirche.

    Die Gründer der Gemeinschaft könnten keine Mitglieder dieser Organisation mehr sein!

    Aber in deiner?

    Wie passt eigentlich 1. Kor 7,25f mit 1. Tim 3,1f zusammen? Nach Paulus sollen/müssen die Ältesten einer Gemeinde Mann einer Frau sein und ihren Haus gut vorstehen. Das zeigt, dass sie für ihr geistliches Amt eine gewisse "pädagogische" Qualifikation mitbringen müssen, die nur (?) in der Ehe mit Kindern erlangt werden kann?

    Interessant auch ab wann Besitz aus Habgier besteht, oder Besitz einfach nur eine menschliche Neigung zum Leben und Überleben ist. Die Vergleiche sind auch schwierig, ab wann wird Besitz zum Problem. Meine Meinung war, dass all das, was ich besitze und dauerhaft nicht verwende, eigentlich zu viel ist. Der Besitz um des Besitzes willen verändert einen. Irgendwo habe ich auch mal den Satz gehört "Man besitzt keine Dinge, die Dinge besitzen einen"...das macht mich schon nachdenklich. Und im täglichen Leben erfahre ich wie befreiend es ist, wenn man Dinge, die man schon lange besitzt, aber nicht (mehr) verwendet, loswird, durch Verkauf oder Verschenken. Es fühlt sich so an als würde wieder mehr Platz im Leben entstehen, durch das Abstoßen von unnötigem Besitz.

    Wir hatten bei uns im Gesprächskreis zunächst versucht den Begriff "Habgier" zu beschreiben und abzugrenzen. "Habsucht" wurde als Synonym genannt: Die "Sucht" nach "Haben" - also eine Art krankhaftes Verlangen nach immer mehr. Sucht hat auch immer etwas mit Unfreiheit und Gebundensein zu tun. Dann hatte ich zur besseren Abgrenzung und zum tieferen Verständnis der Habsucht das Beispiel eines erfolgreichen Unternehmers in Spiel gebracht. Wenn sein Unternehmen expandiert und immer mehr Gewinn abwirft und es Menschen einen Lebensunterhalt gibt - ist das dann Habgier? Ist es in unserem Wirtschaftssystem nicht so, dass das Streben nach Reichtum als Antriebskraft genutzt wird und davon andere indirekt profitieren? Man lebt von der Habsucht anderer, da sie die Wirtschaft ankorbeln? Das waren in etwa meine provokanten Fragen. Konsens war natürlich, dass Reichtum und Geschäftstüchtigkeit nicht automatisch Habgier bedeuten - und so kamen wir dann auf das zu sprechen, was im Inneren eines Menschen abläuft und dass das entscheidend ist.

    Ich fand den Fokus darauf, dass Habsucht und Habgier = Götzendienst ist, heute im Bibelgespräch interessant. Ich habe das eigentlich vorher nie so richtig gleichgesetzt, wobei es schon logisch ist. Man kann nicht dem Besitz und der maßlosen Vermehrung des Besitzes dienen und gleichzeitig Gott. Der Habgierige betet seinen Besitz an und das ist gleichzusetzen mit Götzendienst.

    Ich fand das Thema der letzten Woche auch sehr interessant und erhellend, weil ich mich auch schon immer gefragt habe, worin die Verbindung zwischen Götzendienst und Habgier besteht, die die Bibel herstellt. Für mich ist jetzt der Schlüssel bzw. der Zugang die 10 Gebote - auch wenn diese in der Lektion nur am Rande behandelt wurden.

    Die ersten Gebote behandeln ja das Thema Götzendienst. Die Grundlage ist dort: Ich bin der Herr dein Gott - das ist etwas, was im Kopf/Herzen stattfindet. Daraus ergibt sich: Du sollst (wirst) keine Götter neben mir haben, und du sollst (wirst) sie nicht anbeten. Du sollst (wirst) dir kein Bildnis machen. Was ich damit sagen will: Eine Abweichung vom ersten Gebot kann zur Folge haben, dass auch die nachfolgenden Gebote übertreten werden in Taten und Worten.

    Das letzte Gebot behandelt das Thema "Begehren" - was man mit Habgier gleichsetzen kann. Es wird aufgezählt, was man alles begehren kann: Haus, Frau, Knechte, Tiere etc. Interessant hier: Das Begehren ist auch etwas, was im Kopf bzw. im Herzen stattfindet und zunächst keine "greifbare" Tat ist. Das Begehren kann aber zu Handlungen führen, die wiederum mit den zuvor genannten Geboten zusammenhängen: Falsches Zeugnis geben, Diebstahl, Ehrbruch, Mord. All diese Dinge (Taten und Worte) können aus der Motivation Habgier entstehen.

    Wie hängt nun also das erste und das letzte Gebot zusammen?

    In beiden geht es um eine innere Ausrichtung des Herzens: Zu den ewgien, himmlischen Gott oder zu den vergänglichen, irdischen Dingen. Und ich glaube das ist die Klammer - oder die zwei Pole - zwischen denen sich der Rest der 10 Gebote abspielt (Chiastischer Aufbau?). Das "Ich bin dein Gott" und das "Begehren" sind beides Dinge die im Herzen stattfinden - daraus ergeben sich dann erst bestimmte Handlungen bzw. die restlichen Gebote bis zur "Mitte".

    Die Verbindung zwischen Habgier und Götzendienst besteht für mich daher in der inneren Ausrichtung des Herzen: Worauf richte ich meinen Fokus. Richten ich ihn nicht auf Gott, dann stehe ich in der Gefahr, dass der Götzendienst bzw. die (maßlose) Ausrichtung auf irdische Dinge an dessen Stelle tritt.

    Mt 6,33 Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.