[News] Tauf-Erinnerung - "Ökumene am Markt"

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    • [News] Tauf-Erinnerung - "Ökumene am Markt"

      Interessante Pressemeldung: sauerland-kurier.de/tauf-erinn…dex_kat119_id166217.html#

      Neheim, 24.07.2011 01:30 Uhr

      Gut geplant hatten die Neheimer Christen den Ablauf von "Öku­mene am Markt". Rund 200 Katho­liken, Protes­tanten und Sieben­ten-Tags-Adven­tisten fanden Plätze im südli­chen Quer­schiff der hellen großen Kirche.

      Menschen unterschiedlicher Konfessionen bereiteten den Tauf-Erinnerungsgottesdienst im Neheimer Dom vor.

      Pfarrerin Elisabeth Pakull begrüßte die ökumenische Gemeinde: "Was die Taufe für das Leben bedeutet - auf diese Frage erwarten wir Antworten aus der Bibel und von Jesus Christus." Pastor Dietmar Schulte vom Pastoralverbund Neheim-Ost, Pastor Peter Nagel von den Adventisten, Diakon Herbert Rautenstrauch von St. Johannes und die Pfarrerin vermittelten Antworten in der vierteiligen Predigt: Die Taufe verbindet mit Gottes Geist. Das macht Christen stark, gegen Unfrieden und Streit anzugehen. Am Taufstein zeichneten Pastor und Pastorin allen ein Wasserkreuz auf die Stirn. "Ich habe mir vorher nicht vorstellen können, wie so eine Tauferinnerung abläuft, jetzt bin ich angerührt von der Gemeinschaft, die ich hier spüre", fasst eine Neheimerin zusammen. Als Säugling wurde sie in dieser Kirche getauft.
      Viele Grüße,
      h264
    • Also ich würde es verstehen wenn man über Jesu Erlösung gesprochen hätte mit Katholiken und Evangelischen.

      Aber was ich nicht verstehe ist dass wir zum Thema Taufe mit Katholiken und Evangelischen zusammenkommen um vorne Rum schön zu tun wie wichtig eine Tauferinnerung ist.Hat dieser Prediger sich darum bemüht klarzustellen dass eine Kindertaufe KEINE Taufe ist? Tauferinnerung würde ich mit Baptisten,Pfingstlern und FEGlern machen aber nicht dort.

      Als Adventistenprediger vor einem Säuglingstaufbecken zu stehen und gute Miene zu diesem unbiblischen Brauch zu machen geht über meine Vorstellungskraft.

      Aber ich würde es begrüßen mehr darüber zu erfahren da man zu wenig über diesen "Ökumenischen Erguss" an diesem Tag weiß.
      Der Narr spricht in seinem
      Herzen:
      "Es gibt keinen Gott!"
      Psalm 14: 1
    • Hier steht etwas mehr darüber, aber nur unwesentlich: http://www.eann.de/okumenische-tauferinnerung-findet-anklang/9101

      „Bei der Vorbereitung durch den ökumenischen Kreis Neheim wurde ausführlich über das unterschiedliche Taufverständnis gesprochen." ... bei dem Gottesdienst (Messe?) selbst aber nicht mehr.
      Abgesehen davon, er hat ja dort auch gepredigt und somit auch den Sonntag als Anbetungstag indirekt akzeptiert ?(
      Viele Grüße,
      h264
    • Naja wenn er dort Predigt heißt dass nicht dass er den Sonntag aktzeptiert hat, aber was er gepredigt hat würde mich interessieren.

      In meinen Augen gibt es zwischen Kinder und Erwachsenentaufe keinen Konsens, jedenfalls nicht für einen Adventisten.

      Steht da was er gesprochen hat?


      ich kapiers nicht was die Frau sagen will wenn s da heißt

      Pfarrerin Elisabeth Pakull begrüßte die ökumenische Gemeinde: “Was die Taufe für das Leben bedeutet – auf diese Frage erwarten wir Antworten aus der Bibel und von Jesus Christus

      eine frau will aus der Bibel den Sinn der Taufe ergreifen obwohl sie Babys nass macht? Das geht theologisch garnicht.


      Der Nagel meinte dann
      Wir haben Verständnis dafür gefunden, dass wir an diesem Tauferinnerungsritus nicht teilnehmen“, so Pastor Peter Nagel von der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, in der nach biblischem Vorbild die Erwachsenentaufe praktiziert wird.

      da frag ich mich aber wirklich was wir dann dort wollen? Wenn wir wo nicht ja sagen können wozu rennen wir dann da mit?
      Naja wie wärs wenn wir bald sagen wir gehen in eine Katholische Messe um an der Kommunion nicht teil zu nehmen?
      Der Narr spricht in seinem
      Herzen:
      "Es gibt keinen Gott!"
      Psalm 14: 1

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Baptist ()

    • Baptist schrieb:

      Naja wenn er dort Predigt heißt dass nicht dass er den Sonntag aktzeptiert hat, aber was er gepredigt hat würde mich interessieren.
      Vielleicht habe ich Unrecht, aber ich sehe das etwas kritischer. Es ist was anderes eine Kirche als Gast zu betreten, etwas anderes am Gottesdienst aktiv teilzunehmen und etwas ganz anderes den Gottesdienst mit- zu gestalten.
      Wenn ich auf einer Seite die Meinung vertrete, dass der Sonntag nicht der richtige Anbetungstag ist, kann ich da gleichzeitig daran aktiv mitwirken?
      Viele Grüße,
      h264
    • Ellen White hat aber auf der anderen Seite auch gesagt dass wir den Sonntag zu Missionarischen >Zwecken nutzen sollen und dass wir Versammlungen abhalten sollten.

      Der Sonntag kann durchaus für die verschiedensten Arbeiten genutzt werden, durch die viel für Gott erreicht werden kann. Es können an diesem Tag Vorträge und Versammlungen gehalten werden, man kann auch von Haus zu Haus gehen. Wer schreibt, kann diesen Tag zum Verfassen seiner Artikel verwenden. Wo immer es möglich ist, haltet Gottesdienste am Sonntag. Gestaltet diese Versammlungen sehr interessant. Singt echte Erweckungslieder und sprecht mit Macht und Gewißheit von der Liebe unseres Heilands. Testimonies for the Church IX, 232.233 (1909). {CKB 100.7}

      Das fionde ich schon interessant dass wir Gottesdienste abhalten sollen.

      Aber stimmt schon Kanzeltausch ist uns eigentlich verboten ...jedenfalls einem Pfarrer bei uns.

      Istn schwieriges Thema und Prediger sind auch nur Menschen, manche machen einfach Fehler mit der Ökumene.
      Der Narr spricht in seinem
      Herzen:
      "Es gibt keinen Gott!"
      Psalm 14: 1
    • Baptist schrieb:

      Das fionde ich schon interessant dass wir Gottesdienste abhalten sollen.
      Ja, ich kenne diese Stelle, und diese wird gerade bei solchen Situationen gerne angeführt. Im Original steht folgendes:

      "Sunday can be used for carrying forward various lines of work that will accomplish much for the Lord. On this day open-air meetings and cottage meetings can be held. House-to-house work can be done. Those who write can devote this day to writing their articles. Whenever it is possible, let religious services be held on Sunday. Make these meetings intensely interesting. Sing genuine revival hymns, and speak with power and assurance of the Saviour’s love. Speak on temperance and on true religious experience. You will thus learn much about how to work, and will reach many souls. {9T 233.1}"

      Da stellt sich aber die Frage ob "meetings" oder "religious service" unbedingt mit "worship" oder "church service" gleichzusetzen sei, was im deutschen dem "Gottesdienst" entsprechen würde?
      Ich sehe auch nichts schlechtes darin am Sonntag einen Vortrag anzubieten oder missionarisch tätig zu sein - im Gegenteil, aber einen regulären Gottesdienst am Sonntag zu haben, das würde ich nicht befürworten. Würde es denn nicht die ganze Sache ad absurdum führen, wenn wir anfangen würden am Sonntag Gottesdienste zu halten, denn da ist nur ein kleiner Schritt danach um zu sagen, wenn wir am Sabbat UND am Sonntag feiern, lass uns auf einen Tag verzichten... da braucht man natürlich nicht lange zu überlegen auf welchen Tag verzichtet wird.
      Es ist übrigens nichts neues, denn das hatten wir schon mal in der Geschichte, als der Sonntag erstmal "zusätzlich" eingeführt wurde und beide Tage parallel gehalten wurden... was danach passierte wissen wir aus der Geschichte...
      Nur meine Meinung.
      Viele Grüße,
      h264
    • Ja hast schon Recht,
      Das mit der Übersetzung wusste ich garnicht. Die Übersetzung ins Deutsche ist ja dann falsch,schade.

      Naja auch die Prediger die das übersetzt haben haben stellenweise ihre Meinung reinschrieben ....juristisch korrekt aber eben dennoch falsch.

      Originale sind besser stimmt.
      Der Narr spricht in seinem
      Herzen:
      "Es gibt keinen Gott!"
      Psalm 14: 1
    • Hi,

      ingeli schrieb:

      Ein regulärer Gottesdienst wäre ein Wiederspruch zum Sabbat.
      Bei uns wird am Sonntag ein Büchertisch gemacht, Obdachlosenspeisung und da wird vor dem Essen eine kurze Andacht gemacht und auch zum Sabbat eingeladen.
      kannst Du das noch ein bischen genauer erklären, in wie fern ein Gottesdienst an einem anderem Tag für dich ein Wiederspruch zum Sabbat ist ?
      Zur Zeit finden in unserer Gemeinschaft in NRW einige Gottesdienste am Sabbat Nachmittag ( Winterzeit - Sonntag) statt.
      (Und ich rede nicht davon das am Sabbat begonnen wird und der Gottesdienst am Abend endet, sondern bewust eine Zeit gewählt wird, an der
      eigendlich schon Sabbat schluss ist). Angeblich um Nichtgläubigen / Interessierten das Teilnehmen am Gottesdienst zu erleichertern.
      Das ganze findet im übriegen schon seit einigen Jahren statt.

      Viele Grüße

      S.T.H.
    • Ehrlich gesagt verstehe ich Euch oftmals nicht. Die Taufe beinhaltet doch mehr als nur die Unterscheidung zwischen Kindstaufe und Erwachsenetaufe. Selbst wenn sich die untrerschiedlichen Konfessionen in diesem Punkt nicht einig sind, kann man über die andern Punkte doch trotzdem predigen. Viele kennen ja nicht einmal den tieferen Sinn der Taufe.

      Gruss
      DonDomi

      P.S. Dieser dauernde Abwehrreflex kann für eine Gemeinschaft auch schädlich sein, man wird evtl in eine Ecke gedrängt in die man eigentlich nicht gedrängt werden möchte.
    • Den größten Fehler, den die STA gemacht haben, war meiner Meinung nach der, der ÖKUMENE beizutreten. Für welchen Preis? Nur damit die Predigerausbildung in Deutschland bzw. die Fakultäten jetzt Theologische Hochschulen sind und sich die STA als "Freikirche" bezeichnen können? E.G. White warnte vor einem solchen Schritt!

      Wie sollen die Prediger nun das Wort Gottes "unabhängig" Verkünden? Darf man den Antichristen noch mit dem Papst in Zusammenhang bringen? Und nun sitzen Adventisten mit Katholiken an einem Tisch und beraten, wie man die Ökumene schneller vorantreiben kann... wäre für mich ein Grund aus der Gemeinschaft auszutreten! Getreu dem Bibelvers "Geht hinaus aus ihr, damit ihr nicht empfangt die Plagen"... :(
      Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis abführt;
      und ihrer sind viele, die darauf wandeln.
      Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind ihrer, die ihn finden.

      Matthäus 7, 13-14
    • DonDomi schrieb:

      Ehrlich gesagt verstehe ich Euch oftmals nicht. Die Taufe beinhaltet doch mehr als nur die Unterscheidung zwischen Kindstaufe und Erwachsenetaufe. Selbst wenn sich die untrerschiedlichen Konfessionen in diesem Punkt nicht einig sind, kann man über die andern Punkte doch trotzdem predigen. Viele kennen ja nicht einmal den tieferen Sinn der Taufe.

      Gruss
      DonDomi

      P.S. Dieser dauernde Abwehrreflex kann für eine Gemeinschaft auch schädlich sein, man wird evtl in eine Ecke gedrängt in die man eigentlich nicht gedrängt werden möchte.
      Wahrscheinlich hast du den Sinn der Taufe noch nicht begriffen. Man wird getauft, wenn man sich bewusst für ein gottgefälliges Leben entscheidet. Wie bitte soll ich ein Säugling entscheiden? Die Entscheidung wird ja dann durch die Eltern abgenommen. Übrigens wurde Jesus auch erst als junger Mann getauft und nicht als Kind!
      Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis abführt;
      und ihrer sind viele, die darauf wandeln.
      Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind ihrer, die ihn finden.

      Matthäus 7, 13-14
    • Ich finde, dass die Menschen (insbesondere die Adventisten) einen zu eiligen Schluss betreffend die Ökumene bilden. Die Schlagworte "Ökumene ist Babylon" und "Verzicht auf eigene Lehren" werden häufig genannt, ohne sich vorher mit den eigentlichen Themen der Ökumene und den aktuellen Zielen auseinandergesetzt zu haben. Ich möchte damit die Ökumene weder gut noch schlecht heißen. Eine logisch nachvollziehbare und gut begründete Argumentation gegen die Ökumene setzt eine intensive, unvoreingenommene Auseinandersetzung mit dieser voraus. Daher möchte ich bitten, sich zuerst genau und unbedingt aus verlässlichen, allgemein akzeptierten Quellen zu informieren, um was es hier geht. Danke.
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • Jacob der Suchende schrieb:

      Ich finde, dass die Menschen (insbesondere die Adventisten) einen zu eiligen Schluss betreffend die Ökumene bilden. Die Schlagworte "Ökumene ist Babylon" und "Verzicht auf eigene Lehren" werden häufig genannt, ohne sich vorher mit den eigentlichen Themen der Ökumene und den aktuellen Zielen auseinandergesetzt zu haben. Ich möchte damit die Ökumene weder gut noch schlecht heißen. Eine logisch nachvollziehbare und gut begründete Argumentation gegen die Ökumene setzt eine intensive, unvoreingenommene Auseinandersetzung mit dieser voraus. Daher möchte ich bitten, sich zuerst genau und unbedingt aus verlässlichen, allgemein akzeptierten Quellen zu informieren, um was es hier geht. Danke.

      Ist E. G. White eine solche verlässliche Quelle? Sie schrieb schon vor langer Zeit und ermahnte, sich keiner solchen Gemeinschaft anzuschließen bzw. sich dem Staat zu unterwerfen oder vom Staat Gelder in Anspruch zu nehmen. Wer weiß, ob die kath. Kirche sich nicht wieder als Staatsreligion durchsetzt und dann? Ist der Geldhahn zu.

      Die Ökumene hat ein großes Ziel: Die Vereinheitlichung der Religionen unter der Führung der katholischen Kirche. Mit dem Ziel, den Sonntag durchzusetzen und jede Aufruhr mit Gewalt zu bekämpfen. Das wird uns schon in der Offenbarung des Johannes beschrieben und diese ist wohl eine verlässliche Quelle

      An oberster Front unterstützen hier die Jesuiten und Freimaurer... Schaut euch dazu die Vereidigung eines jeden Jesuiten an.
      Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis abführt;
      und ihrer sind viele, die darauf wandeln.
      Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind ihrer, die ihn finden.

      Matthäus 7, 13-14
    • FalkMeyer schrieb:

      DonDomi schrieb:

      Ehrlich gesagt verstehe ich Euch oftmals nicht. Die Taufe beinhaltet doch mehr als nur die Unterscheidung zwischen Kindstaufe und Erwachsenetaufe. Selbst wenn sich die untrerschiedlichen Konfessionen in diesem Punkt nicht einig sind, kann man über die andern Punkte doch trotzdem predigen. Viele kennen ja nicht einmal den tieferen Sinn der Taufe.

      Gruss
      DonDomi

      P.S. Dieser dauernde Abwehrreflex kann für eine Gemeinschaft auch schädlich sein, man wird evtl in eine Ecke gedrängt in die man eigentlich nicht gedrängt werden möchte.
      Wahrscheinlich hast du den Sinn der Taufe noch nicht begriffen. Man wird getauft, wenn man sich bewusst für ein gottgefälliges Leben entscheidet. Wie bitte soll ich ein Säugling entscheiden? Die Entscheidung wird ja dann durch die Eltern abgenommen. Übrigens wurde Jesus auch erst als junger Mann getauft und nicht als Kind!
      Ich weiss sehr wohl, was Taufe bedeutet nur habe ich ein anderes Verständnis im Bezug warum Säuglinge getauft werden. Christliche Gemeinschaften die Säuglinge taufen, tun dies, weil in der Bibel steht: Wer nicht wiedergeboren ist aus Wassen und Geist der wird kein Teil an Jesu Christus haben. Im weiteren stützt man sich auf die Aussage Jesu der sagt, man solle die Kinder zu ihm bringen. Es ist richtig, dass der Säugling noch nicht entscheiden kann. Um dieses Dilemma zu lösen kennen einige evangelische Gemeinschaften die Konfirmation. Das ist der Zeitpunkt an dem das Kind/ Jugendliche oder Erwachsene die Verantwortung für sein Glaubensleben übernimmt. Die Taufe zuvor soll die Türen für die Kinder öffnen und die Kluft zwischen dem Säugling und Gott überwinden, die seit dem ersten Sündenfall besteht (Man nennt dies gemeinhin auch Erbsünde). Die Eltern übernehmen werden dieser Zeit die Verantwortung für die Kinder und versprechen, die Kinder auch nach den christlichen Grundsätzen zu erziehen und sie zu lehren. Ich weiss man kann dies auch anders auffassen, ich habe kein Problem damit, ich kann für beide Ansichten Punkte finden, die für das eine oder das ander finden.
      Heute ist es aber so, dass die Taufe für viele Menschen nur noch bedeutet, dass man damit dem Kind einen Namen gibt und in diesem Punkt sind sich eben die Christen wohl einig, dass eine Taufe mehr als das ist. Ich habe übrigens vor drei Wochen erlebt, da wurden in einer adventistischen Kirche Kinder zwischen 6 und 9 Jahren getauft, nur mal so viel dazu.

      Gruss
      DonDomi
    • @FalkMeyer

      Ich habe aber darum gebeten, jede Behauptung durch eine verlässliche Quelle zu belegen, sei es die Aussagen von E.White oder die formulierten Regeln der ganzen ökumenischen Prozedur. Und die Belege sollen bitte klar und eindeutig sein.

      PS: die konkreten Fragen zu Taufe, ihrer Notwendigkeit und dem Bezug zu dem Alter bitte in einem dafür vorgesehenen Thread besprechen.
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • FalkMeyer schrieb:

      Ist E. G. White eine solche verlässliche Quelle? Sie schrieb schon vor langer Zeit und ermahnte, sich keiner solchen Gemeinschaft anzuschließen bzw. sich dem Staat zu unterwerfen oder vom Staat Gelder in Anspruch zu nehmen.
      Was hat E.G. White denn genau gesagt? Quelle, Zitat ? Einfach nur ihren Namen zu nennen reicht nicht, sie wurde schon oft genug missbräuchlich benutzt!

      FalkMeyer schrieb:

      Wer weiß, ob die kath. Kirche sich nicht wieder als Staatsreligion durchsetzt und dann? Ist der Geldhahn zu.
      Was Wäre Wenn... ja und wenn nicht? Nur weil irgendetwas mal geschehen könnte eventuell ? Wir erhalten z.B. für die Jugend- und Kinderarbeit in unserer Gemeinde Zuschüsse vom Stadtjugendring. Ich denke, das ist EIN Weg, wie Gott uns finanziell unterstützt. Wenn dieser Weg einmal weg fällt, wird er andere Wege schaffen. Warum nicht bis dahin dieses Geld nutzen, um sein Wort zu verbreiten?

      Ja und wenn nun das Internet uns alle kontrolliert und überwacht und Teil der Verfolgung werden könnte? Deswegen lieber kein Internet nutzen? Alles von vornherein zu verteufeln treibt uns ins Abseits. Jesus war da, wo die Sünder waren, immer mit denen zusammen, die von anderen gemieden wurden. Aber er hat sich auch mit den Pharisäern auseinander gesetzt. Wir können uns doch nicht aus allem raus halten, nur weil es sich eventuell mal gegen uns richten könnte?! Unser Ziel ist doch die Mission und dafür wollen wir doch wohl alle Mittel - solange sie uns noch zur Verfügung stehen - nutzen!

      Natürlich sollen wir nicht unsere eigenen Grundsätze zugunsten der Ökumene aufgeben. Aber soweit ich weiß, tun wir das auch nicht ! Warum nicht an einem Tisch zusammen sitzen und reden? Warum nicht zusammen Gottesdienst feiern? Deshalb muss man doch nicht gleich EINE Kirche werden! Wir glauben an den selben Gott, was in der Bibel spricht denn dagegen, ihn zusammen zu loben?

      FalkMeyer schrieb:

      Die Ökumene hat ein großes Ziel: Die Vereinheitlichung der Religionen unter der Führung der katholischen Kirche. Mit dem Ziel, den Sonntag durchzusetzen und jede Aufruhr mit Gewalt zu bekämpfen. Das wird uns schon in der Offenbarung des Johannes beschrieben und diese ist wohl eine verlässliche Quelle
      Also die Bibelstelle in der von der Ökumene gesprochen wird, musst du mir erst mal zeigen! Das ist doch reine Interpretation. Also gib doch bitte klare Quellen, Zitate etc. an um deine Behauptungen auch zu beweisen. Wo steht denn, dass es das Ziel der Katholiken ist, den Sonntag durchzusetzen und woher hast du bitte die Aussage, dass sie jeden Aufruhr mit Gewalt bekämpfen wollen?

      "Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wieder deinen nächsten!" (2.Mose 20) Das fällt mir aus der Bibel dazu ein.

      FalkMeyer schrieb:

      An oberster Front unterstützen hier die Jesuiten und Freimaurer.
      Woher weißt du das? Spekulation ? Interpretation? Oder gibt es da eine verlässliche Quelle?