Rollentausch zwischen Mann und Frau

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    • Rollentausch zwischen Mann und Frau

      Hallo Zusammen,
      es würde mich interessieren wie Ihr über den Rollentausch denkt, der weltweit auch in christlichen Kreisen statt findet.
      Ist es eine nötige, längst überfällige Reform von veralteten Ansichten oder
      eine radikale, verhängnisvolle Abkehr vom biblischen Christentum?

      Gruß
    • Hallo stephan,

      ich meine mit Rollentausch die Aufhebung der Rollen wie Gott sie in der Bibel verteilt hat.

      Auch möchte ich Euch noch sagen, das ich die Frau von GastAufErden bin und wenn ich schreibe werde ich immer mit meinem Namen unterschreiben damit hier keine Verwirrung aufkommt.
      Wir werden nicht beide im gleichen Thema schreiben, so sollte es da keine Schwierigkeiten geben.

      liebe Grüße,
      Kristina
    • GastAufErden schrieb:

      Hallo Zusammen,
      es würde mich interessieren wie Ihr über den Rollentausch denkt, der weltweit auch in christlichen Kreisen statt findet.
      Ist es eine nötige, längst überfällige Reform von veralteten Ansichten oder
      eine radikale, verhängnisvolle Abkehr vom biblischen Christentum?
      Hallo Kristina,

      es kommt immer auf die Situation an würde ich sagen.
      Es gibt z.B. auch Situationen, da kann der Mann z.B. aus Krankheitsgründen manche oder vieleicht sogar alle Aufgaben, die er nach den biblischen Christentum tuen sollte, was ihn und seine Frau betrifft nicht mehr ausführen.

      LG dir.

      Aaron
    • Liebe Kristina,

      WAS hat denn Gott für Rollen verteilt, die man als Mensch aufheben könnte?

      Ich kann jetzt nur vermuten. Und ich vermute, du meinst das Klischee Mann und Frau in der Ehe. Mann Haupt und Herrscher; Frau dem Manne untertan in jeder Hinsicht, egal wie gestört das sich für die Familie auswirkt; Mann geht arbeiten und bringt das "Brötchengeld" Frau ist brav bei den drei "K"s (Kinder, Küche, Keller) zu Hause. Sie unterstützt natürlich ihren Mann beim Brötchengeld verdienen in dem sie auch einen Karrierefernen Beruf ausübt und natürlich stillschweigend in aller Demut für Haushalt und Kinder sorgt. Alleine natürlich! Das ist natürlich jetzt mehr als überspitzt geschrieben, aber doch auch so gemeint!

      Dazu muss gesagt werden, dass Gott dieses Klischee nicht aufgestellt hat. Als Gott die Worte in 1. Mose 3 sprach, war von dieser Art Eheführung noch lange keine Rede. Wobei da auch noch gar nicht die Rede davon ist, dass sich Mann und Frau irgendwie Rollen zuteilen sollen. Denn der Bericht lautet sehr nüchtern:

      16. Und zur Frau sprach er: Ich will dir viel Mühsal schaffen, wenn du schwanger wirst; unter Mühen sollst du Kinder gebären. Und dein Verlangen soll nach deinem Mann sein, aber er soll dein Herr sein.
      17. Und zum Mann sprach er: Weil du gehorcht hast der Stimme deiner Frau und gegessen von dem Baum, von dem ich dir gebot und sprach: Du sollst nicht davon essen -, verflucht sei der Acker um deinetwillen! Mit Mühsal sollst du dich von ihm nähren dein Leben lang.
      18. Dornen und Disteln soll er dir tragen, und du sollst das Kraut auf dem Felde essen.
      19. Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du wieder zu Erde werdest, davon du genommen bist. Denn du bist Erde und sollst zu Erde werden.

      Die Rolle der Mutter (Kind austragen) und die des Vaters (Erzeuger) kann nicht vertauscht werden. Bei aller Gleichberechtigung nicht.

      Wenn Paulus später im Epheserbrief aufzeigt, wie ein Zusammenleben in der Gemeinde - wie auch in der Ehe - am Besten funktioniert, lesen wir nichts von sklavischer Unterordnung oder von einer Herrschsucht. Dieser Bericht zeigt - zumindest mir - auf, dass eine gewisse Rollenverteilung unter dem Gesichtspunkt "liebe deinen Nächsten, wie dich selbst" oder wie Paulus es ausdrückt: "Wie sich selbst zu lieben" sagt das eigentlich sehr viel aus.

      Wenn es also in einer Ehe zu eher untypischen Rollenverteilungen kommt, ist das nicht zwangsläufig verkehrt. Warum sollst du als Frau nicht etwas "typisch Ehemannregel" machen, wenn es dir besser liegt, als deinem Mann und umgekehrt. Es ist alleine Sache zwischen den Eheleuten, wie sie sich ihre "Rollen" zuteilen. Ebenso sehe ich das mit der berufstätigen Frau und dem "Hausmann". Warum sollte das so verkehrt sein? Wenn es doch für das Familienwohl das Bessere ist?

      Ich denke, viel wichtiger als die gewohnten Rollenspiele einhalten wollen ist der gegenseitige Respekt zueinander. Wer seinen Partner liebt, wie sich selbst, dürfte damit kein Problem haben. Abweichungen von diesem "wie sich selbst lieben" stellt in beide Richtungen eine Gefahr dar.

      Wenn ich mir den Text von Paulus angucke, komme ich in Versuchung zu Deuten. Anscheindend ist es für Frauen kein großes Problem den Mann zu lieben. Aber mit dem "tiefen Respekt" dürfte es happern. Und der Mann scheint da ein kleines Problemchen zu haben, mit der Liebe zur Frau. Zumindest erwähnt es Paulus zumindest 2x, dass die Männer ihre Frauen lieben sollen, wie sich selbst.

      Wenn uns das gelingt. Gibt es dann überhaupt ein Problem oder eine Frage nach: Darf ich diese oder jene Rolle in meiner Ehe übernehmen?

      Ich kann nicht erkennen, dass Gott zwingend vorschreibt, wer welche Rolle zu Spielen hat. Und da wo er es vorgeschrieben hat, können wir als Menschen ohnehin (noch nicht) eingreifen. Gut so...

      Ich hoffe, ich habe da jetzt nicht total daneben gegriffen mit meiner Vermutung die Rollen vertauschen betreffend.

      ***
    • Ihr Lieben,
      ich glaube das Mann und Frau als gleichwertige und gleichberechtigte Geschöpfe von Gott geschaffen wurden.(1.Mose 2:18-24)
      Körperlich unterscheiden wir uns in manchen Dingen und dadurch auch in unseren Aufgaben und Möglichkeiten.
      Gott hat dem Mann die Rolle des Ehemann, Vater, Ernährer und Beschützer gegeben. Er soll das Haupt der Familie sein und die Familie führen.
      Die Frau soll Ehefrau, Mutter und Erzieherin sein.
      Sie soll dem Mann eine aktive Hilfe sein und sich ihm unterordnen.
      Natürlich kann das nur funktionieren wenn beide, Mann und Frau im richtigen Stand vor Gott sind und einander wirklich christusgemäß lieben.
      Das sind für mich die von Gott gegebenen Regeln zum Zusammenleben zwischen Mann und Frau.


      Das beide Geschlechter auf Grund ihrer Christusferne in vielen Punkten aneinander schuldig werden und sich weit ab dessen bewegen wie Gott sich eine gesunde Ehe vorgestellt hat ist wohl allen klar.
      Es gibt wirklich genug Beispiele wie es nicht sein sollte...

      Ich orientiere mich an folgendem Bibeltext:
      Eph.5:21 Ordnet euch einander unter in der Furcht Christi.
      22 Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn.
      23 Denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Gemeinde ist, die er als seinen Leib erlöst hat.
      24 Aber wie nun die Gemeinde sich Christus unterordnet, so sollen sich auch die Frauen ihren Männern unterordnen in allen Dingen.
      25 Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie auch Christus die Gemeinde geliebt hat und hat sich selbst für sie dahingegeben,
      26 um sie zu heiligen. Er hat sie gereinigt durch das Wasserbad im Wort, damit er
      27 sie vor sich stelle als eine Gemeinde, die herrlich sei und keinen Flecken oder Runzel oder etwas dergleichen habe, sondern die heilig und untadelig sei.
      28 So sollen auch die Männer ihre Frauen lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, der liebt sich selbst.
      29 Denn niemand hat je sein eigenes Fleisch gehasst; sondern er nährt und pflegt es wie auch Christus die Gemeinde.
      30 Denn wir sind Glieder seines Leibes.
      31 »Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und an seiner Frau hängen, und die zwei werden "ein" Fleisch sein« (1.Mose 2,24).
      32 Dies Geheimnis ist groß; ich deute es aber auf Christus und die Gemeinde.
      33 Darum auch ihr: ein jeder habe lieb seine Frau wie sich selbst; die Frau aber ehre den Mann.


      Nun nochmals die Frage:

      Ist der Rollentausch eine nötige, längst überfällige Reform von veralteten Ansichten oder
      eine radikale, verhängnisvolle Abkehr vom biblischen Christentum?

      Können wir einfach so die von Gott gegebene Ordnung nach Belieben ändern und dabei hoffen oder gar erwarten das wir ungeschoren davon kommen?

      Hallo Aaron,
      natürlich gibt es Situationen die ein anderes Handeln abseits der Norm verlangen. Ich will auch nicht in Klischees haften bleiben.
      Mein Mann kocht übrigens auch ganz lecker, so hin und wieder tu er das oder er hilft mir auch mal beim putzen...aber deshalb stelle ich mich nicht über ihn oder denke oder handle respektlos. ;)


      Hallo Heimo,
      was ist sozioanthropologisch? ?(
      Sorry, ich bin eine einfache Frau und möchte auch so reden.
      Für mich ist jedes Wort von Gott gegeben was in der Bibel steht und des Nachdenkens wert.

      Hallo Nachperle,
      Du formulierst in der Tat recht überspitzt diese "güldenen Klischees". :rolleyes:
      Ich rede genau darüber, doch meine ich es nicht so klischeehaft sondern in seiner gesunden Form wie weiter Oben schon erwähnt.

      Nachtperle schrieb:

      Es ist alleine Sache zwischen den Eheleuten, wie sie sich ihre "Rollen" zuteilen.

      Wenn sie keine Christen sind hast Du recht.
      Sind sie aber Gläubige so sind sie nicht zu 2 sondern zu 3 und somit müssen sie Christus mit einbeziehen.

      Nachtperle schrieb:

      Ebenso sehe ich das mit der berufstätigen Frau und dem "Hausmann". Warum sollte das so verkehrt sein? Wenn es doch für das Familienwohl das Bessere ist?

      Hier geht es nicht allein um das Familienwohl sondern um das Wohl einer ganzen Nation/Menschheit.
      Gott hat da sicher weiter gedacht als nur bis zum jeweiligen Tellerrand der einzelnen Familie.
      Wenn es heißt: 1Tim 2,12 Ich erlaube aber einer Frau nicht zu lehren, auch nicht über den Mann zu herrschen, sondern ich will, dass sie sich in der Stille halte,
      Die Frau soll also nicht über den Mann herrschen, weder zuhause noch außerhalb.

      Nachtperle schrieb:

      Und der Mann scheint da ein kleines Problemchen zu haben, mit der Liebe zur Frau. Zumindest erwähnt es Paulus zumindest 2x, dass die Männer ihre Frauen lieben sollen, wie sich selbst.

      Das glaube ich hat der Mann, weil seine Frau ihn nicht rückhaltlos respektiert und ehrt sondern andauernd versucht die Herrschft zu übernehmen und ihn damit versucht zum Hammpelmännlein zu machen.

      soweit mal von mir,
      liebe Grüsse
      Kristina
    • Zitat Kristina:

      "Nun nochmals die Frage:


      Ist der Rollentausch eine nötige, längst überfällige Reform von veralteten Ansichten oder
      eine radikale, verhängnisvolle Abkehr vom biblischen Christentum?

      Können wir einfach so die von Gott gegebene Ordnung nach Belieben ändern und dabei hoffen oder gar erwarten das wir ungeschoren davon kommen?"


      Das sind schon harte Worte. Als ob Gott mit dem Nudelholz in der Ecke lauert, wo immer die biblische Rollenverteilung nicht zur Anwendung kommt. Ganz ehrlich, so ein Denken erschreckt mich. Es gibt doch genug Paare, wo der Mann unter dem Pantoffel steht und die Frau die Hosen anhat, und wenn beide das so brauchen, um glücklich zu sein, dann sei es so. Gestraft sind die offensichtlich nicht damit. Gestraft wären sie, wenn sie zwangsweise entgegen ihrer Natur und Persönlichkeit leben müssten.

      Trägst du ein Kopftuch im Gottesdienst, Kristina? Und schweigst du während des Bibelgesprächs und lässt nur die Männer reden? Denn das wäre dann auch für dich dran, wenn man konsequent weiterdenkt. Für mich ist es nämlich nicht einzusehen, auf die eine Regel in der Bibel zu pochen und willkürlich die andere zu ignorieren.

      Für mich ist 1.Mose 3,16 aber ein Hinweis darauf, wer in der Familie die letzte Verantwortung übernehmen sollte - in Extremsituationen, wenn es Leib und Leben zu verteidigen gibt oder der Bestand der Familie in Gefahr ist. Für mich ist das keinesfalls als alltägliches Gebot zu verstehen, weil auch eine Frau nur einen Herren hat - Christus. Sie kann nicht zweien gleichzeitig dienen - Christus und ihrem Mann. Mal so als neuen Aspekt in der Diskussion.
    • GastAufErden schrieb:

      Ihr Lieben,
      ich glaube das Mann und Frau als gleichwertige und gleichberechtigte Geschöpfe von Gott geschaffen wurden.(1.Mose 2:18-24)
      Körperlich unterscheiden wir uns in manchen Dingen und dadurch auch in unseren Aufgaben und Möglichkeiten.
      Gott hat dem Mann die Rolle des Ehemann, Vater, Ernährer und Beschützer gegeben. Er soll das Haupt der Familie sein und die Familie führen.
      Die Frau soll Ehefrau, Mutter und Erzieherin sein.
      Darf ich dich fragen, woran du dich da orientierst? Wo steht zb dass der Mann der Ernährer sein soll? Wo steht, dass die Frau Erzieherin sein soll? Die Erziehung ist beiden Eltern aufgetragen. Das Haupt sein hat mir der Rollenverteilung eigentlich nichts zu tun. WAS wenn der Mann als Haupt entscheidet, dass er ab sofort Hausmann und Kindererzieher ist, und dich als Ehefrau ins Berufsleben entlässt? (nicht negativ zu verstehen)



      Sie soll dem Mann eine aktive Hilfe sein und sich ihm unterordnen.
      Natürlich kann das nur funktionieren wenn beide, Mann und Frau im richtigen Stand vor Gott sind und einander wirklich christusgemäß lieben.
      Das sind für mich die von Gott gegebenen Regeln zum Zusammenleben zwischen Mann und Frau.
      Da muss ich dich jetzt mal fragen: Was verstehst du unter "Unterordnen"? Was verstehst du unter aktiver Hilfe? Aktive Hilfe ist es auch, wenn du deinen Ehemann in der Rolle als Hausmann unterstützt.
      WO findest du diese so formulieten von Gott gegebenen Regeln? Sind das nicht Regeln, die von den Menschen aufgestellt wurden? Aus Epheser kann ich das nicht herauslesen.



      GastAufErden schrieb:

      Das beide Geschlechter auf Grund ihrer Christusferne in vielen Punkten aneinander schuldig werden und sich weit ab dessen bewegen wie Gott sich eine gesunde Ehe vorgestellt hat ist wohl allen klar.
      Es gibt wirklich genug Beispiele wie es nicht sein sollte...
      Natürlich gibt es diese. Auch in christlichen Ehen.

      GastAufErden schrieb:

      Ist der Rollentausch eine nötige, längst überfällige Reform von veralteten Ansichten oder
      eine radikale, verhängnisvolle Abkehr vom biblischen Christentum?
      WAS genau empfindest du als Rollentausch, den Gott nicht billigen kann? Ansonsten lässt sich diese Frage nur schwer beantworten, wenn überhaupt.



      GastAufErden schrieb:

      Können wir einfach so die von Gott gegebene Ordnung nach Belieben ändern und dabei hoffen oder gar erwarten das wir ungeschoren davon kommen?
      WELCHE Ordnung? Gib konkrete Beispiele an.


      GastAufErden schrieb:

      Hallo Nachperle,
      Du formulierst in der Tat recht überspitzt diese "güldenen Klischees".
      Ich rede genau darüber, doch meine ich es nicht so klischeehaft sondern in seiner gesunden Form wie weiter Oben schon erwähnt.
      Ist das die gesunde, vor allem von Gott gegebene Forum? ICH bezweifle das. Lass mich aber gerne von Anderem, Besseren überzeugen. Nochmals gefragt: WO entnimmst du die von dir als gesunde Form der Rollenverteilung in/aus der Bibel?


      GastAufErden schrieb:

      Wenn sie keine Christen sind hast Du recht.
      Sind sie aber Gläubige so sind sie nicht zu 2 sondern zu 3 und somit müssen sie Christus mit einbeziehen.
      Natürlich! Gott sollte bei allem was wir tun, die dritte Schnur in der Gemeinschaft sein, wie in Prediger gezeigt wird. Das ändert aber nichts daran, dass sich Eheleute ihre Rollen selbst zuteilen dürfen. Gott verbietet es ja nicht, oder doch? Dann bitte WO?



      GastAufErden schrieb:

      Hier geht es nicht allein um das Familienwohl sondern um das Wohl einer ganzen Nation/Menschheit.
      Gott hat da sicher weiter gedacht als nur bis zum jeweiligen Tellerrand der einzelnen Familie.
      Wenn es heißt: 1Tim 2,12 Ich erlaube aber einer Frau nicht zu lehren, auch nicht über den Mann zu herrschen, sondern ich will, dass sie sich in der Stille halte,
      Die Frau soll also nicht über den Mann herrschen, weder zuhause noch außerhalb.
      Aha! Und inwiefern geht es um das Wohl der ganzen Menschheit in der familieren Rollenverteilung? WOBEI hat Gott weiter gedacht? Kannst du den Text bitte einstellen?

      Herrschen sollte weder Frau noch Mann über den Partner. Egal wo. Die Liebe lässt Herrschen auch gar nicht zu.

      Den Text, den du aus Timotheus zitierst, betrifft nicht das Eheleben, sondern das Verhalten in der Gemeinde. Und da muss unbedingt das damalige Umfeld mit einbezogen werden. Denn anscheinend gab es in dieser Gemeinde ein Problem. An anderer Stelle setzt sich Paulus für Frauen ein die mit Paulus im Evangelium Seite an Seite gekämpft haben. Also kein Gedanke vom Schweigen der Frauen. Diesen Gedanken findest du in Philipper 4, 1-3.

      IN der Gemeinde ist es nicht angebracht, den Mann öffentlich belehren zu wollen. Das würde ich auch außerhalb der Gemeinde nicht gut heißen. Von beiden Seiten. Denn das, was mir nicht gefällt oder ich als nicht richtig verstehe, mache ich mir unter vier Augen aus. Da braucht es kein Publikum.


      GastAufErden schrieb:

      Das glaube ich hat der Mann, weil seine Frau ihn nicht rückhaltlos respektiert und ehrt sondern andauernd versucht die Herrschft zu übernehmen und ihn damit versucht zum Hammpelmännlein zu machen.
      Respekt will verdienst sein. Den kann man nicht fordern. Den kann man nicht mal erzwingen. Denn erzwungener "Respekt" ist kein Respekt. Das ist Handeln in Angst. WAS verstehst du unter "versucht die Herrschaft zu übernehmen"? Wenn das so, wie du beschrieben hast abläuft, wurde Christus sowieso ausgeklammert. Wie verstehst du die "Herrschaft in der Ehe"?

      Ich vermute, wir müssen zuerst einige Begriffe auf einen Nenner bringen.

      ***

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Nachtperle ()

    • GastAufErden schrieb:

      Hallo Zusammen,
      es würde mich interessieren wie Ihr über den Rollentausch denkt, der weltweit auch in christlichen Kreisen statt findet.
      Ist es eine nötige, längst überfällige Reform von veralteten Ansichten oder
      eine radikale, verhängnisvolle Abkehr vom biblischen Christentum?

      Gruß
      ich sehe es als eine verhängnisvolle Abkehr!
      Die von dir angeführten Bibelstellen beschreiben allerdings nur einen Punkt von vielen!

      Ohne einem der Geschlechter hier einen größeren Vorwurf zu machen (ich sehe die Schuld bei beiden), sind die Negativentwicklungen der letzten Jahrzehnte eben in dieser Abkehr begründet (aber auch nicht nur darin). Und die Tatsache, daß selbst in christlichen Familien es zunehmend mehr Probleme gibt, ist nur eins der vielen Beweise dafür.

      Nicht nur, daß Menschen ein völlig verzerrtes Verständnis von Rechten und Pflichten in der Ehe haben. Wahrscheinlich als Folge dessen sind mittlerweile viele Aufgaben absolut falsch bewertet. Daß Mitglieder solcher Familien dann viel Leid erfahren, ist zwar besonders traurig, aber nur eine Folge der Entscheidungen, die sie für ihr gemeinsames Leben getroffen haben.
      Ich diskutiere nicht! Das Leben ist viel zu kurz dafür ...

    • greatest schrieb:

      Nicht nur, daß Menschen ein völlig verzerrtes Verständnis von Rechten und Pflichten in der Ehe haben. Wahrscheinlich als Folge dessen sind mittlerweile viele Aufgaben absolut falsch bewertet. Daß Mitglieder solcher Familien dann viel Leid erfahren, ist zwar besonders traurig, aber nur eine Folge der Entscheidungen, die sie für ihr gemeinsames Leben getroffen haben.


      Kannst du dafür konkrete Beispiele anbringen ?
    • @Kristina

      erlaube mir noch bitte eine Nachfrage:
      ich habe es schon einige Male erlebt, daß Frauen diese Rollenverteilung verteidigt haben. Allerdings war es vergleichweise sehr selten, und ich hatte bisher nicht die Möglichkeit zu fragen, wie sie zu ihrer Überzeugung gelangt waren.

      Wärst du so freundlich mir dies kurz zu schildern:
      wie und warum kommst du zu dieser Überzeugung?
      Ich diskutiere nicht! Das Leben ist viel zu kurz dafür ...

    • @Greatest

      Deine These, dass es in vielen Familien zunehmend Probleme gibt, könnte man mit einer anderen These erklären: Was, wenn sich eine positive Entwicklung dahinter verbirgt, dass Probleme eben nicht mehr unter Zwang ausgehalten werden müssen, sondern endlich zur Sprache gebracht werden können? Das ist dann nur positiv zu bewerten.

      Ich will gar nicht wissen, was früher in mancher Ehe so passiert ist, wo ein oder beide Ehepartner als solche versagt haben, es aber kaum Mittel und Wege gab (vor allem auch für Frauen nicht), aus dieser Situation zu entkommen oder sie wenigstens erträglicher zu gestalten.
    • RE: Rollentausch zwischen Mann und Frau

      GastAufErden schrieb:

      Hallo Zusammen,
      es würde mich interessieren wie Ihr über den Rollentausch denkt, der weltweit auch in christlichen Kreisen statt findet.
      Ist es eine nötige, längst überfällige Reform von veralteten Ansichten oder
      eine radikale, verhängnisvolle Abkehr vom biblischen Christentum?

      Gruß


      Hallo Kristin, kannst du ein konkretes Beispiel geben wie dieser Rollentausch in christlichen Kreisen aussieht ?
    • Eigentlich ist bis jetzt nicht geklärt worden, WAS eigentlich vertrauscht wird/wurde/werden sollte oder auch nicht! Welche Rollen wurden vertauscht oder möchten vertauscht werden, die die Bibel eindeutig einem Geschlecht zuschreibt und daher nicht vertauscht werden dürfen? DAS was nicht vertauscht werden soll, hat Gott so festgelegt, dass es nicht vertauscht werden kann.

      WAS versteht man unter "die Frau will die Hosen anhaben". Wirkt es sich anders auf die Ehe aus, wenn in einer Sache die Frau "die Hosen anhat" als wenn der Mann "die Hosen anhat"? Wenn ja, inwiefern?`Was versteht man unter "Herrschen in der Familie". Egal nun, wer herrschen will. Hat Gott ein Herrschen vorgesehen? Ist es verkehrt, wenn der Mann einfach seine zugeteilte Rolle - von wem auch immer - nicht erfüllen kann und die Frau das übernimmt, weil sie es eben kann? Oder wenn sich der Mann einer Sache annimmt, die in der Gesellschaft typisch weiblich ist, weil er es besser kann? WO verbietet Gott solche Rollenverteilungen. WO bestimmt Gott, dass eine Rolle nur der Frau/nur dem Mann zufällt? Wie lässt sich ein "Lieben wie sich selbst" mit solchen Allüren vereinbaren?

      Ich denke, DAS sollte mal geklärt werden, sonst redet doch jeder von seiner Vorstellung. Aber nicht zwangsläufig von Kristinas Vorstellung und schon gar nicht von Gottes Vorstellung.

      Was kann oder muss man als verzerrtes Verständnis von den Rechten und Pflichten in der Ehe verstehen? WAS ist verzerrt und wessen Maßstab wurde verzehrt? WAS ist das unverzerrte Verständnis von den Rechten und Pflichten in der Ehe und was davon darf/soll nicht vertauscht werden.

      @Kristina, gut dass du dieses Thema angesprochen hast. Wie du siehst, gibt es (noch) keine einheitliche christliche Meinung dazu. Grund genug für uns, sich darüber Gedanken zu machen.

      ***
    • Hallo Kristin, kannst du ein konkretes Beispiel geben wie dieser Rollentausch in christlichen Kreisen aussieht ?
      Wie kann man eine Rolle überhaupt tauschen, wenn man sich schon so weit entfernt hat, von dem was man wirklich ist und vielleicht gar nicht mehr weiß welche Rolle man wirklich spielt oder vorgibt.
      Hat sich Mann und Frau schon soweit von dem Wesen entfernt das Gott geschaffen hat, das er es mit einen Rollentausch ausgleichen möchte, anstatt selber mal vorerst wirklich Frau oder Mann zu werden.
      Wer bin ich als Frau, möchte ich den Mann umerziehen das er so funktioniert wie ich ihm haben möchte oder auch umgekehrt
    • ingeli schrieb:

      Wie kann man eine Rolle überhaupt tauschen, wenn man sich schon so weit entfernt hat, von dem was man wirklich ist und vielleicht gar nicht mehr weiß welche Rolle man wirklich spielt oder vorgibt.
      Da müsste man jetzt wissen: WOVON hat man sich entfernt? WAS ist denn nun DAS, was wirklich ist? Sobald man eine Rolle vorgibt zu spielen, stimmt etwas nicht. Ich glaube aber nicht, dass die Ehepartner sich gegenseitig etwas vorspielen möchten. Eher doch möchten sie einen Konsens finden, damit es in der Ehe passt. Und das kann durchaus sein, dass der Konsens eben ist: Der Mann ist der Hausmann und die Frau die "Brötchenverdienerin" Inwiefern ist das aber jetzt ein Rollentausch aus biblischer Sicht?



      Hat sich Mann und Frau schon soweit von dem Wesen entfernt das Gott geschaffen hat, das er es mit einen Rollentausch ausgleichen möchte, anstatt selber mal vorerst wirklich Frau oder Mann zu werden.
      Das ist ja unter anderem die Frage: Hat Gott überhaupt so ein Rollenklischee vorgesehen für Ehepaare? Kann die von Gott gebotene Liebe und der Respekt nur dann gegeben sein, wenn Mann und Frau die für sie von der Gesellschaft vorgegebenen Idealvorstellungen für Ehepaare lebt. Frau oder Mann ist kann man ja kaum durch ein Rollenspiel werden. Das bringt unser Geschlecht mit sich.



      Wer bin ich als Frau, möchte ich den Mann umerziehen das er so funktioniert wie ich ihm haben möchte oder auch umgekehrt
      Interessant finde ich, dass man beim sogenannten Rollentausch die Frau als die sieht, die sich einen Nutzen daraus schlagen will. Was hat die beiderseitig gewünschte Aufgabeneinteilung eines Ehepaares mit Umerziehen zu tun? Wenn BEIDE es so wollen, wie sie es sich einteilen, sollte das OK sein. Einseitig funktioniert das sowieso nicht. Weil eben das "Lieben wie sich selbst" und auch der Respekt fehlt.

      ***
    • kleinstein schrieb:

      Das sind schon harte Worte. Als ob Gott mit dem Nudelholz in der Ecke lauert, wo immer die biblische Rollenverteilung nicht zur Anwendung kommt. Ganz ehrlich, so ein Denken erschreckt mich.

      Hallo kleinstein,
      bist du Christ?
      Ich frage einfach mal so direkt, weil ich bin ja neu hier und versuche zu verstehen, warum Du meine Worte hart findest.
      Natürlich steht Gott nicht mit dem Nudelholz in der Ecke...

      kleinstein schrieb:

      Trägst du ein Kopftuch im Gottesdienst, Kristina? Und schweigst du während des Bibelgesprächs und lässt nur die Männer reden?

      Nein kleinstein, ich trage im Gottesdienst kein Kopftuch.
      Ich weissage nicht und profezeihe auch nicht und da sich nur die kurzgeschorenen Frauen den Kopf bedecken sollen trifft dies nicht auf mich zu. Aber manchmal, wenn ich betet dann bedecke ich meinen Kopf ,dass sind dann besondere Situationen, sehr persönliche da mag ich hier nicht weiter drauf eingehen.
      Wenn Männer die Bibel auslegen dann versuche ich zu schweigen, ja.
      Ich bin manchmal auch einfach zu Vorlaut und kann mich nicht beherrschen, dann sag ich was mir gerade auf der Zunge liegt.
      Das ist dann nicht immer so geschickt, wenn der Bruder noch nicht fertig ist mit seiner Auslegung, dann ist das stöhrend.
      Ich hätte es auch nicht gerne wenn ich unterbrochen werde, verliere dann regelmäßig den Faden und das ist nicht fein. Ich arbeite dran!


      Warum ist für Dich 1.Mose 3,16 nicht alltagstauglich und nur in Extremsituationen anzuwenden?
      Natürlich hat die Frau, wenn sie gläubig ist einen Herrn, und zwar Christus, doch ist sie dem Mann unterstellt, denn die beiden sind ein Fleisch. 1.Mose2:24

      liebe Grüße
      Kristina
    • Nachtperle schrieb:

      Eigentlich ist bis jetzt nicht geklärt worden, WAS eigentlich vertrauscht wird/wurde/werden sollte oder auch nicht! Welche Rollen wurden vertauscht oder möchten vertauscht werden, die die Bibel eindeutig einem Geschlecht zuschreibt und daher nicht vertauscht werden dürfen? DAS was nicht vertauscht werden soll, hat Gott so festgelegt, dass es nicht vertauscht werden kann.

      Exakt, das war auch meine Frage im Posting No 3, allerdings bin ich ohne Antwort geblieben, daher werden wir (wieder einmal) diffus herumargumentieren ohne klare Fragestellung Argumente zu fiktiven Fragen austauschen auch lustig, aber ineffizient...
      .
      Liebe Grüße, Heimo
    • Nachtperle schrieb:

      Darf ich dich fragen, woran du dich da orientierst? Wo steht zb dass der Mann der Ernährer sein soll? Wo steht, dass die Frau Erzieherin sein soll?

      Hallo Nachtperle,
      sooo viele Fragen, puh, das muss ich sehen das ich den Überblick behalte!!!

      Der Mann als Ernährer der Familie erschließt sich aus 1. Mose 3:17-19
      Ausgehend von der Tatsache das Mann und Frau füreinander geschaffen wurden und EIN FLEISCH sind.
      Wenn der Mann mit Mühsal den Acker bestellt und die Frau sich ums essen kümmert so wird auch der Großteil der Erziehung der Kinder ihre Aufgabe sein, weil sie die meißte Zeit mit den Kindern verbringt.
      Natürlich werden sich die beiden am Abend über die Kindererziehung unterhalten und der Mann ist nicht ausgeschlossen aber er hat am Tag eben andere Aufgaben zu erfüllen.

      Vieles findet sich nicht im Buchstaben geschrieben in der Bibel, es ist nötig auch zwischen den Zeilen zu lesen.
      Die Bibel erzählt oft eine Zeitspanne von einem ganzen Leben in einem Satz.
      Da ist es nötig sich viele Gedanken zu machen und vom Heiligen Geist in die Wahrheit führen zu lassen.
      Wenn man forscht und ehrlichen Herzens sucht wird man finden...!

      Nachtperle schrieb:

      WAS wenn der Mann als Haupt entscheidet, dass er ab sofort Hausmann und Kindererzieher ist, und dich als Ehefrau ins Berufsleben entlässt? (nicht negativ zu verstehe)

      Provokante Frage!
      Genauso heikel muss daher meine Antwort sein!
      Wenn mein Mann auf solch eine Idee käme würde ich ihn fragen ab er noch ganz bei Trost ist!
      Ich würde ihm dringend raten mit Jesus Christus zu sprechen um nachzufragen, ob dies der im Wort geoffenbarter Wille Gottes für das Leben meines Mannes ist!

      Nachtperle schrieb:

      Da muss ich dich jetzt mal fragen: Was verstehst du unter "Unterordnen"?

      Die von Gott gegeben Autorität des Mannes anzunehmen. Mich drunter stellen!(Das funktioniert aber sicher nur, wenn der Mann auch nach der göttlichen Ordnung lebt)

      Nachtperle schrieb:

      "Was verstehst du unter aktiver Hilfe?

      Unter aktive Hilfe verstehe ich meinem Mann das Rückrat zu stärken, ihm die Möglichkeit geben Mann zu sein, ihn darin zu bekräftigen seine Lebensaufgabe/berufung ernst zu nehmen und umzusetzen.
      Mein Mann könnte nicht Hausmann sein, er kann wohl Hausarbeit machen.

      Nachtperle schrieb:

      WO findest du diese so formulieten von Gott gegebenen Regeln


      In der Bibel!!!
      Seit vielen Jahren lese ich regelmäßig das AT un NT, jeden Tag ein Kapitel.
      Dadurch lernt man Gott kennen.
      Man liest die Bibel in verschiedenen Lebenssituationen mit unterschiedlichem Blickwinkeln, wie eben gerade die persönliche Situation ist. Mal wird dies mal jenes gewichtiger und oft genug kommt es vor das ich eine Stelle lese wo ich dann den Einfruck habe das noch nie so gelesen zu haben, obwohl ich mit Sicherheit weiß, dass ich besagte Stelle schon sehr häufig gelesen habe...
      Lese die Bibel unter dem Aspekt der Rollen der Geschlechter, dann wirst Du fündig...

      Nachtperle schrieb:

      "WAS genau empfindest du als Rollentausch, den Gott nicht billigen kann? Ansonsten lässt sich diese Frage nur schwer beantworten, wenn überhaupt.

      Nachtperle schrieb:

      WELCHE Ordnung? Gib konkrete Beispiele an.

      Den schlimmsten Rollentausch finde ich dort, wo Frauen als ordinierte Pastoren von den Kanzeln Gotte Wort predigen.

      Ich habe Dir nun schon viele Anhaltspunkte gegeben.
      Manche Deiner Fragen kommen doppelt oder ich habe sie, wie ich finde schon in anderem Zusammenhang beantwortet.
      Wenn nicht dann frage gerne noch mal nach.

      Nachtperle schrieb:

      "Respekt will verdienst sein. Den kann man nicht fordern. Den kann man nicht mal erzwingen. Denn erzwungener "Respekt" ist kein Respekt.

      Gott hat ihn befohlen!
      1.Petr.3:1 Ebenso ihr Frauen, ordnet euch den eigenen Männern unter, damit sie, wenn auch einige dem Wort nicht gehorchen, ohne Wort durch den Wandel der Frauen gewonnen werden,
      2 indem sie euren in Furcht reinen Wandel angeschaut haben!
      3 Euer Schmuck sei nicht der äußerliche durch Flechten der Haare und Umhängen von Gold oder Anziehen von Kleidern,
      4 sondern der verborgene Mensch des Herzens im unvergänglichen Schmuck des sanften und stillen Geistes, der vor Gott sehr köstlich ist.
      5 Denn so schmückten sich auch einst die heiligen Frauen, die ihre Hoffnung auf Gott setzten und sich ihren Männern unterordneten;
      6 wie Sara dem Abraham gehorchte und ihn Herr nannte, deren Kinder ihr geworden seid, indem ihr Gutes tut und keinerlei Schrecken fürchtet.
      7 Ihr Männer ebenso, wohnt bei ihnen mit Einsicht als bei einem schwächeren Gefäß, dem weiblichen, und gebt ihnen Ehre als solchen, die auch Miterben der Gnade des Lebens sind, damit eure Gebete nicht verhindert werden!

      Wenn ich die Stellung meines Mannes als Haupt über unserer Familie anerkenne und mich darunter Stelle, dann ist das ein respektieren seiner von Gott gegebenen Verantwortung.


      so weit mal heute,

      liebe Grüsse
      Kristina

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