Evolutionstheorie - Wie lange ist es her seitdem Adam geboren wurde?

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    • da sagte doch wer - Bei solchen Versuchen ging es um > die Polarisation der Photonen, wobei durch Messung der Polarisation des > einen unmittelbar die des anderen feststeht. Dabei wird aber keine > Information mit Überlichtgeschwindigkeit übertragen.

      Es ist etwas komplizierter. Man kann schon sagen, es wird eine Information übertragen - aber man kann diese Information nicht dekodieren. Nennen wir die Beiden A und B. A kann sein Polaristionsfilter in Stellung Aa oder Ab bringen (90°) zueinander. B
      kann die Polarisation feststellen, weiß aber trotzdem nicht, welche Stellung das Polaristionsfilter in A hatte. Erst wenn das Protokoll von A nach B kommt, kann man die Gleichheit oder 90° bestimmen.

      Aber ob man eine Information lesen kann oder nicht hat nichts mit der Veränderung zu tun. Diese Verschränkung der Photonen ist eben noch Gegenstand von Betrachtungen.

      ja jedenfalls gibts 0 beweise für schöpfung aber ne menge für evolution
    • Adriano schrieb:


      ja jedenfalls gibts 0 beweise für schöpfung aber ne menge für evolution
      Naja für die Evolution, wie sie die Evolutionstheorie in ihren Grundfesten lehrt gibt es ebenfalls keine Beweise. Zudem halte ich es als falsch an, dass alles einfach so entstanden ist. Zu viele Faktoren sind notwendig. Und wenn man sich ansieht wie perfekt die Welt ist, glaube ich kaum, dass das durch Zufall entstehen konnte. Und genau da trifft sich eben meiner Meinung nach Wissenschaft und Bibel. Die Bibel gibt so wenig Auskunft darüber, wie die Welt genau entstanden ist, dass da eben sehr viel offen ist. Der grosse Streitpunkt ist nämlich letzten Endes wie lang sind diese "Tage" in der Bibel und darüber kann man ewig diskutieren, es sind unterschiedliche Standpunkte und diese hängen davon ab, wie man die Bibel liest und versteht. Leider gibt es gerade bei den Adventisten sehr viele die nicht einmal eine andere Meinung akzeptieren. Man muss ja nicht einverstanden sein, aber man kann es trotzdem akzeptieren, denn es gibt gute Gründe die dafür sprechen können. Letzten Endes geht es eben tiefer, so wie es in diesem Punkt unterschiede der Verständnisse der Bibel gibt, so zieht sich dies dann quer durch die ganze Bibel. Aus solchen Dingen entstehen dann auch Theorien wie jene mit 1844. Ich für mich bin froh, dass ich die Bibel nicht so verstehe, ich glaube ich könnte nicht mehr glauben.

      Gruss
      DonDomi
    • Nebula schrieb:
      Also, ich glaube an das Wort Gottes, denn das ist die einzige Wahrheit; ich brauche das Wort nicht zu beugen, damit ich vielleicht mit all den unbewiesenen Theorien harmonisieren kann.
      In der Wissenschaft gibt es immer wieder andere Erkenntnisse, wodurch die alten Theorien ergänzt bzw. verworfen werden, Gottes Wort hingegen war von Anfang an gleich und wird sich bis zum Schluss nicht ändern.
      Gott hat den Menschen den freien Willen geschenkt und ich entscheide mich mit meinem freien Willen für Gott und nicht für die rekonstruierten Theorien.
      Volle Zustimmung und Danke !!

      DonNomi schrieb:
      Ich möchte damit weder irgend etwas Beweisen oder Besser wissen, ich finde es lediglich etwas schade, dass jemandem der an grössere Zeiträume denkt öfters vorgeworfen wird, er glaube damit nicht an Gott.
      MMn geht es hier nicht so um den Glaueben AN Gott, sondern vielmehr um den Glauben Seinem Wort. Das ist In Menschlicher Sprache für Menschen, also zum Verstehen.... geschrieben. Die Bibel unterscheidet nicht zwischen verschiedenen Arten von Glauben, oder zwischen Glaubensrichtungen oder Nuancen, sondern sie
      unterscheidet nur zwischen Glauben und Unglauben.
      :greet:


      Stofi empfiehlt:
      Das geistliche Babylon

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Stofi ()

    • Stofi schrieb:


      MMn geht es hier nicht so um den Glaueben AN Gott, sondern vielmehr um den Glauben Seinem Wort. Das In Menschlicher Sprache für Menschen, also zum Verstehen.... geschrieben. Die Bibel unterscheidet nicht zwischen verschiedenen Arten von Glauben, oder zwischen Glaubensrichtungen oder Nuancen, sondern sie
      unterscheidet nur zwischen Glauben und Unglauben.
      Du vergisst etwas, das Wort ist eben nicht immer derart eindeutig. Nehmen wir zum Beispiel die Zeit: Da gibt es die Aussage, dass für Gott ein Tag wie 1000Jahre und 1000Jahre wie ein Tag sind. Ich weiss, für Dich zählt dieses Wort für die Schöpfung nicht, für mich aber schon. Und jetzt kann man eben nur noch sagen, ich verstehe das so und ich verstehe das halt anders. Aber, und das ist das Entscheidende, wenn es um mein und Dein Seelenheil geht ist das Wort eben schon sehr klar. Und falls es das nicht ist, dann nimm einfach Jesus als Vorbild und dann ist es sowieso klar, wie Du Dich zu verhalten hast. Dann treten viele Diskussionen über "Details" in den Hintergrund, weil das überhaupt nicht entscheidend ist. Diese bringen Dich nämlich keinen einzigen Schritt vorwärts.

      Gruss
      DonDomi
    • Oh doch, @DonDomi, wenn ich die Schrift, konkret z.B. den Schöpfungsbericht "verstehen" kann, wächst meine Bewunderrung und Faszination Gott gegenüber ins Gigantische. Keiner kann die Bibel ohne den HG verstehen. Sie nur zu lesen bringt nichts, vielleicht nur Abneigung gegenüber dem Glauben. Aber wenn man um das Verständnis durch den HG bittet, wird einem der Vorhang weg geschoben, man sieht die Wunder und die Weisheit Gottes... und man lernt IHN zu lieben, zu glauben und zu "gehorchen". Und das ist entscheidend.

      (NUR die PROPHETIE benutzt das Tag-Jahr Verhältnis/Bild. Nicht die anderen Geschichten und schon gar nicht der Schöpfungbericht in der Bibel. Das wäre unlogisch auch schon im Bezug auf "Abend - Morgen, Hell - Dunkel ")
      :greet:


      Stofi empfiehlt:
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    • Schöpfung bewiesen

      OT?
      Wie hat Jesus bewiesen, dass Er der versprochene Sohn Gottes ist? Er hat sich mit WUNDERN legitimiert. Das war Sein "Ausweis".
      Die Natur weist unter anderem OHNE ENDE WUNDER auf, die als Wunder auch so von der Wissenschaft anerkannt werden. Wunder kann KEINER erklären, auch die Wissenschaft nicht. Somit ist die Schöpfung eigentlich bewiesen. ^^
      :greet:


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    • Stofi schrieb:

      OT?
      Wie hat Jesus bewiesen, dass Er der versprochene Sohn Gottes ist? Er hat sich mit WUNDERN legitimiert. Das war Sein "Ausweis".
      Die Natur weist unter anderem OHNE ENDE WUNDER auf, die als Wunder auch so von der Wissenschaft anerkannt werden. Wunder kann KEINER erklären, auch die Wissenschaft nicht. Somit ist die Schöpfung eigentlich bewiesen. ^^

      Tut mir leid, ich versteh Dich nicht - bin ich einfach zu doof? Oder kannst du es bitte nochmals erklären - Danke!
      Liebe Grüße, Heimo
    • Stofi schrieb:

      Oh doch, @DonDomi, wenn ich die Schrift, konkret z.B. den Schöpfungsbericht "verstehen" kann, wächst meine Bewunderrung und Faszination Gott gegenüber ins Gigantische. Keiner kann die Bibel ohne den HG verstehen. Sie nur zu lesen bringt nichts, vielleicht nur Abneigung gegenüber dem Glauben. Aber wenn man um das Verständnis durch den HG bittet, wird einem der Vorhang weg geschoben, man sieht die Wunder und die Weisheit Gottes... und man lernt IHN zu lieben, zu glauben und zu "gehorchen". Und das ist entscheidend.

      (NUR die PROPHETIE benutzt das Tag-Jahr Verhältnis/Bild. Nicht die anderen Geschichten und schon gar nicht der Schöpfungbericht in der Bibel. Das wäre unlogisch auch schon im Bezug auf "Abend - Morgen, Hell - Dunkel ")

      Dann wirkt Deiner Meinung nach der Heilige Geist nicht in mir?

      Gruss
      DonDomi
    • DonDomi schrieb:

      Hi

      Es ist Dein gutes Recht das so zu glauben, ich habe auch kein Problem damit. Ich möchte lediglich aufzeigen, das für mich die beiden Seiten bis zu einem gewissen Grad vereinbar sind. Ich möchte damit weder irgend etwas Beweisen oder Besser wissen, ich finde es lediglich etwas schade, dass jemandem der an grössere Zeiträume denkt öfters vorgeworfen wird, er glaube damit nicht an Gott. Es ist eine ander Auffassungsart der Schöpfungsgeschichte in der Bibel. Nicht mehr und nicht weniger.

      Gruss
      DonDomi

      Das ist doch das was ich dir gerade versuche zu erklären(auch wenn du auf meine letzten Punkte nicht richtig drauf eingegangen bist), ein gläubiger Mensch braucht die Theorien nicht in seine Weltanschauung mit einzubeziehen.
      Vielleicht erklärst du einfach mal, warum du nicht an eine echte 6Tage Schöpfung glauben kannst; höchst wahrscheinlich doch deswegen, weil du denkst, die Wissenschaft weiß es besser, oder?
      Du solltest dir vielleicht bewußt machen, das kein Mensch auf dieser Erde genau weiß, wie das Universum entstehen konnte, wir wissen das Gott das Universum geschaffen hatte, jedoch wissen wir nicht wie er das bewerkstelligen konnte.
      Selbst die dollsten Physiker geben zu, das da irgendetwas vorhanden sein muss, was sie nicht in Formeln packen können.
      Warum also, sollten mich diese aufgeblasenen Theorien beeindrucken?
      Wissenschaft selbst ist ok, aber sobald Theorien zusammengeschustert werden, die kein Mensch beweisen kann, muss ich einfach passen, denn ich habe meinen Glauben schon gefunden.

      Wo ist jetzt für dich das Problem, nicht an die Wissenschaft zu glauben?
      Bedenke, ein Kompromiss zwischen Gott und Theorie ist auch ein Glauben an die Wissenschaft, zumindest an die theoretische Wissenschaft.
    • ....vor allem, wenn man bedenkt, dass unser Schöpfer Gott ein HIGHTTECH-Gott ist. Der überragt die Wissenschaft nicht um Welten, sondern um Galaxien.... wenn man so einen ohnmächtigen Vergleich überhaupt machen kann. Die Wissenschaft macht nichts anderes, als nur entdecken-----> "Ostereier" suchen, die schon längs vorher gelegt (versteckt) wurden. assssiiieihf
      :greet:


      Stofi empfiehlt:
      Das geistliche Babylon
    • da
      sagte doch wer - Bei solchen Versuchen ging es um > die Polarisation
      der Photonen, wobei durch Messung der Polarisation des > einen
      unmittelbar die des anderen feststeht. Dabei wird aber keine >
      Information mit Überlichtgeschwindigkeit übertragen.

      Es ist etwas
      komplizierter. Man kann schon sagen, es wird eine Information
      übertragen - aber man kann diese Information nicht dekodieren. Nennen
      wir die Beiden A und B. A kann sein Polaristionsfilter in Stellung Aa
      oder Ab bringen (90°) zueinander. B
      kann die Polarisation
      feststellen, weiß aber trotzdem nicht, welche Stellung das
      Polaristionsfilter in A hatte. Erst wenn das Protokoll von A nach B
      kommt, kann man die Gleichheit oder 90° bestimmen.




      Polarisation der Photonen

      Ich weiß immer noch nicht ganz, was das für eine Rolle spielt, es geht
      um die feststellung, dass zwei(verschränkte) von einander geteilte
      Teilchen sich identisch verhalten, dabei ist es völlig egal, wie weit
      sie auseinander liegen; sie könnten theoretisch beide an verschiedenen
      Teilen des Universums liegen und sie würden sich dennoch gleich
      verhalten.






      ja jedenfalls gibts 0 beweise für schöpfung aber ne menge für evolution

      Das ist Unsinn, du behauptest nämlich, dass es Beweise für Evolution gibt und das ist falsch.
      Es gibt viele Theorien und eigenwillige Interpretationen ect. was soll das baer mit Beweisen zu tun haben?
      Und das die Schöpfung wahr ist, erkennt man schließlich daran, dass wir existent sind.

      Stofi schrieb:


      OT?
      Wie hat Jesus bewiesen, dass Er der versprochene Sohn Gottes ist? Er hat sich mit WUNDERN legitimiert. Das war Sein "Ausweis".
      Die Natur weist unter anderem OHNE ENDE WUNDER auf, die als Wunder auch so von der Wissenschaft anerkannt werden. Wunder kann KEINER erklären, auch die Wissenschaft nicht. Somit ist die Schöpfung eigentlich bewiesen. ^^

      Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass einige Wissenschaftler dann taktisch argumentieren und sagen:> die Wissenschaft ist noch nicht so weit, aber vielleicht in ein paar Jahren nach intensiven Forschungen, wird das Rätsel gelöst.< ... oder so ähnlich, auf jedenfall kann man die Theorien so nie widerlegen , weil die Wissenschaft einfach noch nicht soweit ist. patschnief
    • Stofi schrieb:

      ....vor allem, wenn man bedenkt, dass unser Schöpfer Gott ein HIGHTTECH-Gott ist. Der überragt die Wissenschaft nicht um Welten, sondern um Galaxien.... wenn man so einen ohnmächtigen Vergleich überhaupt machen kann. Die Wissenschaft macht nichts anderes, als nur entdecken-----> "Ostereier" suchen, die schon längs vorher gelegt (versteckt) wurden. assssiiieihf
      Jo, es steht auch geschrieben:
      Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR; sondern soviel der Himmel höher ist denn die Erde, so sind auch meine
      Wege höher denn eure Wege und meine Gedanken denn eure Gedanken.

      Jesaja 55,8-9

      Das heißt also, wir werden nicht alles verstehen können, brauchen wir eigentlich auch nicht, wir werden das wissen und verstehen, was uns offenbart wurde
      Auf der neuen Erde wird unser Wissensspektrum mit Sicherheit ein ganz anderes Level haben.
    • Ich habe Gott durch die Natur erkannt und kennen gelernt. Denn Diese hat mich nur fasziniert.... so etwas MUSS von einem überaus intelligentem, weisem Wesen kommen.....

      Für die EvolutionsTHEORIE braucht man definitiv MEHR Glauben, als für die Schöpfung. Und wer in der Natur die Unterschrift Gottes sehen kann, da Wunder über Wunder, der braucht dann auch keinen Glauben mehr, sondern hat GEWISSHEIT.....
      :greet:


      Stofi empfiehlt:
      Das geistliche Babylon
    • Nebula123 schrieb:


      ...
      Warum also, sollten mich diese aufgeblasenen Theorien beeindrucken?
      Wissenschaft selbst ist ok, aber sobald Theorien zusammengeschustert werden, die kein Mensch beweisen kann, muss ich einfach passen, denn ich habe meinen Glauben schon gefunden.

      Wo ist jetzt für dich das Problem, nicht an die Wissenschaft zu glauben?
      Bedenke, ein Kompromiss zwischen Gott und Theorie ist auch ein Glauben an die Wissenschaft, zumindest an die theoretische Wissenschaft.
      Hi

      Wie bereits gesagt, ist die Evolutionstheorie in ihrer Komplettheit unter den Wissenschaftern sehr umstritten. Ich würde deswegen bei den wirklichen Wissenschaftern nicht auf zusammengeschusterte Theorien bauen.
      Jetzt aber zur eigentlichen Frage: Wo das Problem für mich ist. Ganz einfach in der Genesis (Besonders Schöpfung und Sintflut) gibt es für mich zu viele Dinge die dagegen sprechen. Ich muss nicht einmal ein grossartiger Wissenschafter sein um das festzustellen. Aber ich sehe diese Berichte halt anders an. Ich stell mir das folgendermassen vor (in Bezug auf die Schöpfung): Gott hat dem Menschen seinerzeit im Paradies erklärt wie er die Welt geschaffen hat. Nun ist es aber so, dass der Mensch damals noch nicht dieses Wissen hatte wie heute (Das Betrifft in diesem Fall: Geologie, Physik, Mathematik etc.). Also was macht Gott: Er erzählt Adam und(?) Eva die Schöpfungsgeschichte so, dass diese es auch verstehen, so wie man etwas einem Kind erzählt. So und in diese Lücke stösst nun meiner Meinung nach die Wissenschaft, sie versucht zu erklären was im Detail geschehen ist. Aber der Kern für mich ist folgendes:
      - Gott ist der Schöpfer
      - Gott ist Schaffer und Vollender
      - Gott kann die grossartigsten Dinge schaffen
      - Alles was Gott schafft ist perfekt.

      Ich weiss meine Ausführungen sind für einen Adventisten schwer verständlich, aber es hat viel damit zu tun, wie man gelehrt wurde, die Bibel zu lesen. Und ja, ich bin durchaus fähig das zu hinterfragen, aber für mich stimmt es so besser. Das hat nichts mit Oberflächlichkeit oder Kleinreden Gottes zu tun, sondern ist meine Art zu glauben. Und so wie ich das bei der Schöpfung mache, so mache ich das Beispielsweise auch bei den 10 Geboten. Darum ist es für mich auch nicht entscheidend, ob Samstag oder Sonntag. Ich hoffe ihr könnnt ein wenig nachvollziehen, wie ich und wahrscheinlich viele andere Christen glauben. Ihr müsst nicht einverstanden sein und ich möchte das auch nicht werten, aber vielleicht erhaltet ihr dadurch auch ein etwas besseres Verständnis wie andere Christen glauben. Weil letzten Endes ist Glauben etwas sehr persönliches und was richtig und falsch ist liegt nicht an uns zu urteilen. Wenn es falsch sein sollte, wird Gott demjenigen nämlich Helfen, wenn er die richtige Herzenseinstellung hatte, so wie er dies auch bei einem Saulus auf wunderbare Art und Weise getan hat.

      Gruss
      DonDomi
    • Stofi schrieb:

      So, wie die Bibel sich selber erklärt, so beweist die Natur ihren Schöpfer selber. (Es soll einer mal versuchen z.B. den Blutstillungsmechanismus oder die Sprache in die Evolution rein zu passen.....keine Chance :D

      Die Entwicklung der Wortsprache wird lt. der Evolutionstheorie einhergehend mit dem verbesserten Sozialverhalten in der Gruppe begründet, welches wiederum mit der Entwicklung der freien Hand einhergeht.