Beiträge von Blume

    Da ja ich das Thema mit den Feigenbaum angefangen habe, aber geschlossen wurde, werde ich ja hier weitermachen, insbesondere jetzt auf tricky auf das letztes geschriebenes von ihm antworten.



    Lieber tricky in Jesaja 11, 11-12 steht doch geschrieben:


    11 Und es wird geschehen an jenem Tage, da wird der Herr noch zum zweiten Male seine Hand ausstrecken, um den Überrest seines Volkes, der übrigbleiben wird, loszukaufen aus Assyrien und aus Ägypten und aus Pathros und aus Äthiopien und aus Elam und aus Sinear und aus Hamath und aus den Inseln des Meeres.
    12 Und er wird den Nationen ein Panier erheben und die Vertriebenen Israels zusammenbringen, und die Zerstreuten Judas wird er sammeln von den vier Enden der Erde


    Viele Argumente die ich schon mal öfters gelesen oder gehört habe, insbesondere die Verfechter der Lehre vom "neuen Israel" und andere, die über Israel lehren, meinen, dass sich die abschnitte in der Bibel, die sich mit der Wiedersammlung Israels befassen, alleine auf die Rückkehr aus dem babylonischen Exil beziehen. Da steht doch ein Frage im Raum, haben sie damit Recht, kann man es so stehen lassen? Ich denke wohl nicht, wenn man etwas wichtiges beachtet. Denn zu beachten ist ja dieses eben: Eine Bibelstelle besagt doch ein deutig, dass der HERR seine Hand zum zweitenmal sein Hand ausstreckt, dass er den Rest seines Volks losskaufe, der übriggeblieben istin Assur, Agypten, Patros, Kusch, Elam, Schina, Hamat und auf den Inseln des Meeres. Und er wird ein Zeichen aufruchten unter den Völkern und zusammenbringen die Verjagten Israels und die Zerstreuten Judas sammeln von den vier Enden der Erde.


    Diese Bibelstelle besagt doch eindeutig, dass der HERR seine Hand "zum zweitenmal ausstrecken wird, um den Rets seines Volkes, der übriggeblieben ist loszukaufen. Es muss eine zweite Sammlung der sowohl aus den Stamm Israel als auch aus dem Stamm Juda Übriggebliebenen geben.


    Erstens war es nicht einfach nur ein Rest, der aus Agypten kam, sondern eine ganze Nation. Zweitens Liebe tricky kamen die, die aus Babyllon zurückkehrten, ausschliesslich aus dem Stamme Juda. Drittens waren die aus Babylon zurückkehrende Juden nur sehr geringe an Zahl, kannst ja mal nachlesen in Esra 2,64 da steht die Anzahl von 42.360; und in Neh. 7, 66 und kamen aus der Gegend Babylon.


    Die obrigen Bibelstelle stellt sich doch raus, dass die zweite Sammlung aus viele Nationen und von den Insaeln des Meeres geschehen wird, von den vier Enden oder Himmelsrichtungen der Erde!



    Wir wissen es doch, das die Juden über der ganzen Welt verstreut wurden, und nicht nur in Europa alleine, sonder auch in China, Indien, Australien, Neuseeland, USA, ja auch in den arabischen Länder, in Iran leben heute noch zahlreiche Juden. Die Sammlung ist noch nicht beendet worden, leben noch zahlreiche Juden in den USA. Aber Gott hat mit der Neugründung Israels im Jahr 1948 einen Neuanfang gesetzt.
    Es ist ein sichtbares Zeichen von Gottes unzerstörbarer Treue zu seinem Volk und seinen Heilsplänen für alle Völker. Irendwie geben mir die Adventisten so ein Bild, das sie so manche Vorhaben Gottes nicht zu erkennen vermögen. Ich frage mich schon seit langen, wie das so möglich sei? Vieleicht an der Lehre, Unkenntnis der Schrift, denn es gibt ja noch einiges an Prophetien, die sich noch nicht erfüllt haben. Versteht mich bitte falsch, denn ich möchte ja nicht beleidigen, oder gar verletzen, das steht weit von mir ab. Aber ich denke das ich wohl offen sein darf, aber mich der neuen Forumsregeln halten, wie es gewünscht wird und auch daran halten möchte.



    Herzliche grüsse, Blume

    Hallo Ihr Lieben!


    Nein Lieber Jakob der Suchen, ich wollte mit Sicherheit, Jesus derartiges unterstellen, mit keinen Wort. Das Problem liegt daran, das der begriff ewig nicht immer gleich für immer bedeutet. Drüber habe ich ja schon zetiert:


    Zitat

    Frage: Ist es wirklich sicher, daß das griechische Wort, das mit "ewig" übersetzt wird, die Bedeutung von "endlos" hat? Könnte es nicht von der Wortherkunft her vielleicht einfach "ein Zeitalter lang" bedeuten?


    Wie man an vielen Beispielen zeigen könnte, entscheidet die Herkunft eines Wortes wenig oder nichts; was zählt, ist der Sprachgebrauch. Es ist ganz richtig, daß "aionios" von "aion" (Zeitalter) herkommt, deshalb mag "ein Zeitalter lang" eine seiner Bedeutungen gewesen sein. Aber das Wort nahm sehr schnell den Sinn von ewig an, und in diesem Sinn wird es in der Schrift verwandt, wie eine gute Konkordanz schnell zeigt. Das Wort wird in der Bibel in Verbindung mit Gott, mit dem Geist, mit dem Heil, mit der Erlösung, mit dem Leben und mit vielen anderen Glaubenswahrheiten gebraucht. Daher können wir sagen, daß, wenn dieses Wort nicht Unendlichkeit ausdrücken sollte, wir gar nichts kennen, was unendlich ist.


    Ausführlicher kannst du ja in http://www.bibelbrunnen.de/Dok…euerdasnichterlischt2.php nachlesen.


    Da mit ist ja Matthäus 24, 32 keinen wiederspruch was Jesus zuvor geredet hatte von den Unfruchtbaren Feigenbaum.


    Ihr dürft ja auch nicht in euren Argumentation nicht vergessen, es gibt noch einige Prophetien die sich noch nicht erfüllt hat, bis zum heutigen Tag. Aber bevor sich diese erfüllen, müssen einige sich erfüllt haben, denn Jesus sagte doch in Matthäus 24, 34


    34 Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis alles dieses geschehen ist.


    Nun Ihr Lieben, nachdem Jesus auf den Feigenbaum hingewiesen hat, fügt er ja hinzu: "Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis alles dieses geschehen ist." Um Missverständnisse zu vermeiden, dieses Geschlecht kann nicht die Menschen bedeuten, die lebten, als Christus auf der Erde war, denn sie sind ja alle gestorben, obwohl die Ereignisse von Kaptel 24 noch nicht stattgefunden haben.


    Nun, die Frage ist hier doch gegeben, was hat der Herr wohl gemeint mit den Ausdruck "dieses Geschlecht"? Das scheint mir so, das ihr diese Aussage übersehet, was aber mir als eine wichtige Aussage erscheint, und nicht zu unterschlagen ist. Viele Christen glauben, daß der Gedanke dahintersteht: "Die Generation, die die Anfänge hiervon erlebt, wie auch das Ende erleben." Damit wird gemeint, die gleichen Menschen, die sehen, wie Israel seine Eigenstaatliche zurückgewinnt (oder die Anfängen der Trübsal erleben), werden auch den Heern in den Wolken des Himmels kommen sehen.


    Ein andere Erklärung ist diese: Dass "Geschlecht" so viel Rasse bedeutet. Das ist auch eine gute Übersetzung des grieschichen Wortes, es bedeutet so viel wie Menschen der gleichen Art, Herkunft oder Familie (siehe Matth. 12,45; 23,35.36). Demnach sagte Jesus voraus, dass die jüdische Rasse überleben würde, um die Vollendung von allen überleben.


    In Matthäus 24, 35 sagte er ja noch zu grünenen Feigenbaum ein Unterstreichung von seiner Rede:


    35 Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber sollen nicht vergehen.


    Mit diese Rede greift er die Verheißung von Jeremia 31, 35-37 auf:


    35 So spricht Jahwe, der die Sonne gesetzt hat zum Lichte bei Tage, die Ordnungen des Mondes und der Sterne zum Lichte bei Nacht, der das Meer erregt, und seine Wogen brausen, Jahwe der Heerscharen ist sein Name:
    36 Wenn diese Ordnungen vor meinem Angesicht weichen werden, spricht Jahwe, so soll auch der Same Israels aufhören, eine Nation zu sein vor meinem Angesicht alle Tage.
    37 So spricht Jahwe: Wenn die Himmel oben gemessen, und die Grundfesten der Erde unten erforscht werden können, so will ich auch den ganzen Samen Israels verwerfen wegen alles dessen, was sie getan haben, spricht Jahwe.


    Das bedeutet doch, dass Gott, nachdem er in Jeremia 31, 32-34 den neuen Bund verkündigt hat, sogleich festhält, dass jüdische Volk auf jeden Fall überleben wird, solange Sonne und Mond exitierten. Weder Jesus noch Jeremia vertreten also die These, das die Kirche Israel als Gottesvolk abgelöst habe




    Herzliche grüsse, Blume

    Nun Liebe tricky


    Ich habe einen Link gefunden dazu: http://www.bibelbrunnen.de/Dok…euerdasnichterlischt2.php


    Zitat

    Frage: Ist es wirklich sicher, daß das griechische Wort, das mit "ewig" übersetzt wird, die Bedeutung von "endlos" hat? Könnte es nicht von der Wortherkunft her vielleicht einfach "ein Zeitalter lang" bedeuten?


    Wie man an vielen Beispielen zeigen könnte, entscheidet die Herkunft eines Wortes wenig oder nichts; was zählt, ist der Sprachgebrauch. Es ist ganz richtig, daß "aionios" von "aion" (Zeitalter) herkommt, deshalb mag "ein Zeitalter lang" eine seiner Bedeutungen gewesen sein. Aber das Wort nahm sehr schnell den Sinn von ewig an, und in diesem Sinn wird es in der Schrift verwandt, wie eine gute Konkordanz schnell zeigt. Das Wort wird in der Bibel in Verbindung mit Gott, mit dem Geist, mit dem Heil, mit der Erlösung, mit dem Leben und mit vielen anderen Glaubenswahrheiten gebraucht. Daher können wir sagen, daß, wenn dieses Wort nicht Unendlichkeit ausdrücken sollte, wir gar nichts kennen, was unendlich ist.


    Denn zu beachten ist ja Paulus gesagt hat in Römer 11, 25-27


    25 Denn ich will nicht, Brüder, daß euch dieses Geheimnis unbekannt sei, auf daß ihr nicht euch selbst klug dünket: daß Verstockung Israel zum Teil widerfahren ist, bis die Vollzahl der Nationen eingegangen sein wird;
    26 und also wird ganz Israel errettet werden, wie geschrieben steht: "Es wird aus Zion der Erretter kommen, er wird die Gottlosigkeiten von Jakob abwenden;


    Nun eines ist ja dazu bemerken: Was ja viele schon unlängst aufgefallen ist, seit seiner Berufung gab Israel den Völkern Anstoss. Israel wurde immer wieder angegriffen, bedrängt, gefangen genommen, isoliert und zum Sündenbock gemacht. Israel war eigentlich immer umstritten. Das ist kein Wunder, denn hinter Israel steht Gott und Gott gegenüber kann der Mensch, können Völker, nicht neutral sein.


    Wie willst du auch Matthäus 24, 32 dann erklären Liebe tricky?





    Herzliche grüsse, Blume

    Hallo Ihr Lieben!


    Matthäus 24, 32


    32 Von dem Feigenbaum aber lernet das Gleichnis: Wenn sein Zweig schon weich geworden ist und die Blätter hervortreibt, so erkennet ihr, daß der Sommer nahe ist.
    33 Also auch ihr, wenn ihr alles dieses sehet, so erkennet, daß es nahe an der Tür ist.
    34 Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis alles dieses geschehen ist.
    35 Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber sollen nicht vergehen.


    Der Feigenbaum ist ein häufiges Bild auf Israel, siehe 5.Mose 8, 7-8


    7 Denn Jahwe, dein Gott, bringt dich in ein gutes Land, ein Land von Wasserbächen, Quellen und Gewässern, die in der Niederung und im Gebirge entspringen;
    8 ein Land von Weizen und Gerste und Weinstöcken und Feigenbäumen und Granatbäumen;


    Micha 4, 4


    4 Und sie werden sitzen, ein jeder unter seinem Weinstock und unter seinem Feigenbaum, und niemand wird sie aufschrecken. Denn der Mund Jahwes der Heerscharen hat geredet.


    Hosea 9, 10


    10 Ich fand Israel wie Trauben in der Wüste; wie eine Frühfrucht am Feigenbaum, in seinem ersten Triebe, ersah ich eure Väter. Sie aber gingen nach Baal-Peor und weihten sich der Schande, und sie wurden Greuel wie ihr Buhle.


    Joel 1, 7


    7 Sie hat meinen Weinstock zu einer Wüste gemacht und meinen Feigenbaum zerknickt; sie hat ihn gänzlich abgeschält und hingeworfen, seine Ranken sind weiß geworden.


    Nun wenn ich Matthäus 24 so lese ist doch eines zu erkennen, das Gott Israel nicht verworfen hat, oder gar vergessen. Nach zwei Jahrtausenden. Besonders seit der Gründung des Staates Israel 1948 ist dieses Zeichen der Treue Gottes zu seinem Volk unübersehbar. Deshalb kann heute jeder am wieder grünenden Feigenbaum Israel erkennen, daß Gott zu seinem Wort und zu der Erwählung Israels steht.


    Eines dürfte uns doch klar sein, denn dies fordert uns doch heraus, zu Israel und seinem Gott Stellung zu beziehen. Das andere was nicht unbeachtet sein soll, ist nähmlich, Gott beurteilt uns Menschen auch nach unserer Haltung zu seinem Volk: "Gesegnet sei, wer dich (Israel) segnet, und verflucht, wer dich verflucht!" (4. Mose 24,9). So was ich von euch gelesen habe, besteht eine Gefahr eine Schieflage, die durch aus Gefahren mit sich bringen können.




    Herzliche grüsse, Blume

    Eine weitere Frage habe ich für Dich Lieber Seeadler. Denn Jesus redete zu seinen Jüngern, zu den Zeitpungt seines wiederkommen von einen Feigenbaum der wieder grünt, siehe Matthäus 24, 32


    32 Von dem Feigenbaum aber lernet das Gleichnis: Wenn sein Zweig schon weich geworden ist und die Blätter hervortreibt, so erkennet ihr, daß der Sommer nahe ist.
    33 Also auch ihr, wenn ihr alles dieses sehet, so erkennet, daß es nahe an der Tür ist.
    34 Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis alles dieses geschehen ist.


    Muss ja wichtig sein, so daß es in der Schrift zu lesen ist, denn in 2.Timotheus 3, 16-17


    16 Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nütze zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit,
    17 auf daß der Mensch Gottes vollkommen sei, zu jedem guten Werke völlig geschickt.


    Wie verstehst du die Frage, und welche Antwort hast du denn, wasJesus mit den Feigenbaum meint?




    Herzliche grüsse, Blume

    Hallo Seeadler!


    Auf deine Frage möchte ich antworten, denn deine Frage ist ja warum die grosse Bewaffnung?


    Nun meine Antwort ist diese: Wir wissen ja, das jüdische Volk lebte eine ganze weile in der Dispora in der ganzen Welt, und das hieß Verfolgung, Vertreibung, Aussgrenzung und bis hin zu einer Shoa (Vernichtung)in Deutschland. Und Israel leidet bis zum heutigen Tag an diesen Kolektivtrauma. Und sie sagten sich, nie wieder wollen wir so was erleben, nie wieder! Und Heute? Sie werden bedroht und bekiegt Vom ersten Tage, mussten sie es erleben einer Streitmacht der arabischen Liga angegriffen zu werden, einige Stund später nach der Staatsgründung. Und noch andere Kriege dazu. Gerade der Iran ist eben eine Bedrohung, spricht sogar von der Vernichtung. Da st es doch verständlich das Israel sich hochrüsstet, auch sie sind Menschen die Sicherheitsbedürfnis haben, durch ihre Geschichte der mit viel Leid verunden ist in der fast 2000 jährige Dispora. Zum andern ist ja, das die meisten Juden noch nicht kennen, erst später werden sie ihn erkennen. Denn siehe Sacharja 12, 10


    10 Und ich werde über das Haus Davids und über die Bewohner von Jerusalem den Geist der Gnade und des Flehens ausgießen; und sie werden auf mich blicken, den sie durchbohrt haben, und werden über ihn wehklagen gleich der Wehklage über den Eingeborenen, und bitterlich über ihn leidtragen, wie man bitterlich über den Erstgeborenen leidträgt.




    Herzliche Grüsse, Blume

    Hallo Ihr Lieben!


    Ich erlebe doch ein heftigen Gegenwind, wenn ich über den heutigen Staat Israel schreibe, und seiner wichtigen Bedeutung. Denn nach meinen Verständnis der Bibel, zeigt sie doch deutlich, wie wichtig ist ihre Existenz, das diesen es gibt, den Staat Israel. Ihre Beutung ist nicht zu unterschätzen, denn hinweise sind zahlreich, gerade im Alten Testament.


    Nun ich fange mal an, siehe: Hesekiel 37, 21


    21 Und rede zu ihnen: So spricht der Herr, Jahwe: Siehe, ich werde die Kinder Israel aus den Nationen herausholen, wohin sie gezogen sind, und ich werde sie von ringsumher sammeln und sie in ihr Land bringen.
    22 Und ich werde sie zu einer Nation machen im Lande, auf den Bergen Israels, und sie werden allesamt einen König zum König haben; und sie sollen nicht mehr zu zwei Nationen werden, und sollen sich fortan nicht mehr in zwei Königreiche teilen.


    Zu dem schreibe ich, die Palistinänser dürfen weiter ihren Traum ein eigenen Staat zu bekommen weiter träumen.



    Jesaja 43, 5-8


    5 Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir; vom Aufgang her werde ich deinen Samen bringen, und vom Niedergang her werde ich dich sammeln.
    6 Ich werde zum Norden sagen: Gib heraus! Und zum Süden: Halte nicht zurück, bringe meine Söhne von fernher und meine Töchter vom Ende der Erde,
    7 einen jeden, der mit meinem Namen genannt ist, und den ich zu meiner Ehre geschaffen, den ich gebildet, ja, gemacht habe!
    8 Führe heraus das blinde Volk, das doch Augen hat, und die Tauben, die doch Ohren haben!


    An diese Verse lässt es sich erkennen, das sie anfänglich noch nicht Jesus erkennen und glauben, an den Worten, sie blind sind, aber dennoch Augen und Ohren haben. Das bedeutet doch das sie die Schrift kennen. Zu vergessen ist ja nicht, viele jüdische Kinder nehme die Thora von anfang an mit der Mutterbrust auf, also schon vom Elternhaus aus. Natürlich gibt es auch weltlich orientierte Juden, aber da wächst ein hunger nach diesem.



    ps. später mehr!



    Herzliche Grüsse, Blume

    Hallo Ihr Lieben!


    Wir lesen ja in Matthäus 24, 32 also die Entzeitrede mit seinen Jünger, auf dem ich besonders hervorheben möchte.


    32 Von dem Feigenbaum aber lernet das Gleichnis: Wenn sein Zweig schon weich geworden ist und die Blätter hervortreibt, so erkennet ihr, daß der Sommer nahe ist.
    33 Also auch ihr, wenn ihr alles dieses sehet, so erkennet, daß es nahe an der Tür ist.
    34 Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis alles dieses geschehen ist.


    Der Feigenbaum ist ein biblisches Bild für Israel. Weil er keine Frucht trägt, muss er verdorren, siehe Matthäus 21, 18-20


    18 Des Morgens früh aber, als er in die Stadt zurückkehrte, hungerte ihn.
    19 Und als er einen Feigenbaum an dem Wege sah, ging er auf ihn zu und fand nichts an ihm als nur Blätter. Und er spricht zu ihm: Nimmermehr komme Frucht von dir in Ewigkeit! Und alsbald verdorrte der Feigenbaum.
    20 Und als die Jünger es sahen, verwunderten sie sich und sprachen: Wie alsbald ist der Feigenbaum verdorrt!


    So erkennt man ja das diese nicht für immer so bleiben muss, denn in Matthäus 24, 32, redet ja Jesus das dieser Feigenbaum wieder grünt


    Wir wissen es ja das Paulus sagt, dass Israel Verstockung widerfährt bis die Zahl der Heiden voll ist. Dann aber wird ganz Israel gerettet werden, denn siehe Römer 11, 25


    25 Denn ich will nicht, Brüder, daß euch dieses Geheimnis unbekannt sei, auf daß ihr nicht euch selbst klug dünket: daß Verstockung Israel zum Teil widerfahren ist, bis die Vollzahl der Nationen eingegangen sein wird;


    Wegen der Ablehnung von Jesus widerfährt Israel Zerstreuung und Verstockung. Und das passiert ja bekanntlich 70 n. Chr. durch durch die römischen Armeen unter Titus. Wenn der Feigenbaum wieder zu grünen anfängt, ist die Wiederkunft Jesu Christi nahe gerückt wie es ja auch in seiner Endzeitrede zu entnehmen ist. Wenn seine Zweige saftig werden und Blätter treiben, so wisst ihr, dass der Sommer nahe steht. Ein intersantes Bild auf diesen Ereignis ist ja in Hesekiel 37, 1-9 zu finden. Zuerst werden die Knochen zusammengerückt, d.h. das zerstreute Volk wird gesammelt. Dann haucht Gott seinen Atem in die leblosen Leiber und diese werden lebendig. Das heisst also, Israel wird geistlich erneuert, denn siehe in Hesekiel 37, 12-14


    12 Darum weissage und sprich zu ihnen: So spricht der Herr, Jahwe: Siehe, ich werde eure Gräber öffnen und euch aus euren Gräbern heraufkommen lassen, mein Volk, und werde euch in das Land Israel bringen.
    13 Und ihr werdet wissen, daß ich Jahwe bin, wenn ich eure Gräber öffne und euch aus euren Gräbern heraufkommen lasse, mein Volk.
    14 Und ich werde meinen Geist in euch geben, daß ihr lebet, und werde euch in euer Land setzen. Und ihr werdet wissen, daß ich, Jahwe, geredet und es getan habe, spricht Jahwe.


    Erst nach der Sammlung des Volkes Israel, Jesus wiederkommen, wobei der Abschluss seiner Sammlung erst nach den kommen des Messias zum Abschluss kommt.



    Herzliche grüsse, Blume

    Hallo Ben Salomo!


    Ich möchte doch mal darauf eingehen was Du geschrieben hast. Denn geschrieben hast du ja dieses:


    Zitat

    Israel hat nie aufgehört, zu bestehen. Alle gläubigen Kinder Gottes, die die "Welt" überwanden, sind wortwörtlich "Israeliten" oder Überwinder. So auch heute noch..


    Das politische Gebilde im Nahen Osten, das sich den Namen "Israel" gegeben hat, ohne ein Volk von geistlichen Überwindern zu sein, das hat mit den Überwindern der Bibel nichts zu tun. Von diesem politischen Gebilde steht kein einziges Wort in der Bibel.


    Aber sicher hat Israel vor 2000 Jahre als eine Nation aufgehört. Das Volk ging in Gefangenschaft und Sklaverei, und Israel wurde zu eine römischen Provinz. Denn siehe 5. Mose 28,64–67,er prophezeite somit vor etwa 3500 Jahren die Zerstreuung der Juden in alle Welt, die 70 n.Chr. eintrat. Darüber hinaus deutet er schon die Heimatlosigkeit und Misshandlung der Juden in der fast 2000-jährigen Diaspora an. Jeremia beschreibt die Diaspora so: »Man nennt dich: ›die Verstoßene‹ und: "Zion, nach der niemand fragt"


    Doch die Propheten sahen nicht nur die Zerstreuung und die Diaspora voraus, sondern auch die Rückkehr ins alte, gelobte Land, die sich im 20. Jahrhundert vollzogen hat.


    Der Prophet Jesaja sagte voraus: »Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir. Ich werde deine Kinder aus dem Osten holen und dich aus dem Westen sammeln. Zum Norden sage ich:›Gib her!‹ Und zum Süden: ›Halte niemanden zurück! Bring meine Söhne aus der Ferne, meine Töchter aus allen Winkeln der Erde. Siehe Jesaja 43,5–6


    5 Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir; vom Aufgang her werde ich deinen Samen bringen, und vom Niedergang her werde ich dich sammeln.
    6 Ich werde zum Norden sagen: Gib heraus! Und zum Süden: Halte nicht zurück, bringe meine Söhne von fernher und meine Töchter vom Ende der Erde,


    Jesus sagte doch gerade in seiner Entzeitrede in Vers 32-39


    32 Von dem Feigenbaum aber lernet das Gleichnis: Wenn sein Zweig schon weich geworden ist und die Blätter hervortreibt, so erkennet ihr, daß der Sommer nahe ist.
    33 Also auch ihr, wenn ihr alles dieses sehet, so erkennet, daß es nahe an der Tür ist.
    34 Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis alles dieses geschehen ist.
    35 Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber sollen nicht vergehen.
    36 Von jenem Tage aber und jener Stunde weiß niemand, auch nicht die Engel der Himmel, sondern mein Vater allein.
    37 Aber gleichwie die Tage Noahs waren, also wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein.
    38 Denn gleichwie sie in den Tagen vor der Flut waren: sie aßen und tranken, sie heirateten und verheirateten, bis zu dem Tage, da Noah in die Arche ging,
    39 und sie es nicht erkannten, bis die Flut kam und alle wegraffte, also wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein.


    Hier wird doch eine bestimmte Bedinnung beschrieben, nähmlich das der Feigenbaum wieder grünt, erst dann kommt Jesus wieder. Die Frage ist doch gegeben, was Jesus wohl meint mit den Feigenbaum wieder grünt? Nun zum einen ist ja gegeben das der Feigenbaum fruchtlos gewesen sein muss, das alle Blätter gefallen sind. Aber nun grünt er wieder, und nun?





    Herzliche grüsse, Blume

    Hallo ingeli!


    Um deine Frage beantwortn zu können, braucht man ja Matthäus 28, 19 zu lesen:


    19 Gehet [nun] hin und machet alle Nationen zu Jüngern, und taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes,


    Es ist ein Missionsbefehl für jeden Christen, alle Menschen die Jesus im Herzen haben, also Wiedergeborene. Ich kann mich genau noch daran errinnern, wie ich diese wiedergeburt erlebte, und den inneren drang, dies weiter zu geben, diese frohe Botschaft des Evangeliums. Gerade in unsere heutigen Tagen erleben wir es ja das das Evangelium im Internet verbreitet wird, in Afrika, in Asiatischen Ländern und Europa. Weise Flecken werden immer weniger, wo ma das Evangelium nicht kennt. Millionen Mneschen werden erreicht, ja auch Bekehrungen sind nicht wenige, die Entscheidungen für Jesus zu leben.




    Herzliche Grüsse, Blume

    Hallo Ben Salmo!


    Danke für deine Antwort, denn gerade seine Worte bewegen mich doch sehr. Weil sie zu den Entzeitreden gehört, um so mehr müssen wir auch sie verstehen.
    Einige Tage bevor Jesus gefangen genommen wurde, hatte Er ein privates Gespräch mit vier Seiner Jünger, Seinem inneren Kreis. Zu seinen engeren Kreis gehören ja, Petrus, Andreas, Jakobus und Johannes, zwei Brüderpaare. Ich habe so den Eindruck das diese Verse so nicht ganz verstanden hast, was Jesus meinte in seinen Reden zu den Jüngern, die brennend waren zu wissen und verstehen.


    Um missverstnisse zu vermeiden, die ja schnell gegeben ist, möchte ich auf Matthäus 24 näherer eingehen, weil sie auch uns betreffen. Denn wir kommen immer nährer dem Ende unseren Zeitalters, wir wissen ja das Jesus bald wiederkommt. Denn gerade Matthäus muss man im gesamten Kontext lesen, um auch sie zu verstehe Lieber Ben Salomo.




    Herzliche Grüsse, Blume

    Nun wenn ich Matthäus 24, 15- 16 lese, denn dort steht ja geschrieben:


    15 Wenn ihr nun den Greuel der Verwüstung, von welchem durch Daniel, den Propheten, geredet ist, stehen sehet an heiligem Orte (wer es liest, der beachte es),
    16 daß alsdann die in Judäa sind, auf die Berge fliehen;


    Das in Vers 15 eine Beachtung besonders hervorgehoben geschrieben steht, die Frage ist doch berechtigt, warum eigendlich? Ich denke wohl, das Gott etwas wichtiges hinweisen möchte, die man nicht überlesen sollte, weil sie einfach wichtig ist es zu beachten. Insbesondere ist in Vers 15 zu beachten, das von einen heiligen Ort geschrieben steht. Nun Christen kennen so keinen Heiligen Ort, den man so bachten soll, weil einfach keines im Neues Testament geschrieben steht. Aber das Judentum kennt sehr wohl einen Ort, und es gibt nur einen, nähmlich der Tempel in Zion. Habt ihr schon einmal gedanken gemacht, über diesen Vers, der in den Endzeit Gespräch unter deb Jüngern zu finden. Dann muß es ja auch eine tiefgründige Bedeutung haben Lieber Ben Salomo.



    Herzliche Grüsse, Blume :)

    Hallo Ben Salomo!


    Es geht doch mehr als um das geistige Israel, lese doch einfach Matthäus 24, 15- 16


    Denn hier in diesen Versen, ist für mich etwas aufälliges in meinen Augen gefallen Lieber Ben Salomo!



    Herzliche Grüsse, Blume

    Hallo Ihr Lieben!


    Ich habe ja schon lange nicht mehr hier geschrieben, die Frage nach den Bedingungen für das wiederkommen unseren Herr und Heiland Jesus, ist ja eine wichtige Frage, die man dafür beschäftigen sollte.


    Ich verstehe die Reden Jesus so, das eine wichtige Bedinung von vielen die erfüllt sein muss, das die Nation Israel exestiert, denn ohne Israel wird ja nicht kommen. Nun wissen wir ja das Israel seit 1948 wieder da ist, als einen Staat, als eine Heimat nach fasst einer 2000 jährige Disporra.



    Herzliche Grüss, Blume yeah2ewfef