Beiträge von jüngerjesu

    In Zukunft nur noch Roboter, Computer, künstliche Intelligenz und jeder Mensch bekommt einen Überwachungs- und Kontrollchip implantiert. Gleichzeitig soziale Verwerfungen mit Massenarbeitslosigkeit, Umbrüche, Systemwechsel. Das geht demnächst rasant schnell.

    Erstaunlich was Roboter jetzt schon können:

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    Für mich ist sehr beruhigend, dass Gott auch über diese Zukunft die vollkommene Kontrolle hat. Absolut sicher sind alle, die IHM Schutz suchen - Halleluja!

    Ich habe es schon mal geschrieben und bleibe dabei.

    2. Kor. 13,13
    Die Gnade des Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen! Amen.

    Hier haben wir einen der wunderbarsten Segenssprüche des NT, und den einzigen derartigen Spruch, der alle drei Personen der Dreieinheit nennt.
    McDonalds, Kommentare

    Norbert Chmelar die Frage ist:

    1. Wer hat Ihnen geholfen, die aufopfernde Liebe Jesu besser zu verstehen und wertzuschätzen?


    Deine Antwort:

    2. Dass der, der es ja als Teil der Ewigen Gottheit gar nicht nötig gehabt hätte, seine hohe Stellung im Himmel in der Gemeinschaft mit Gott dem Vater und dem Heiligen Geist zu verlassen, nur um seine Menschen, die (wie man am Beispiel Israels im AT ja so oft gesehen hatte!) so oft gegen Gottes Willen gehandelt haben, es ja eigentlich gar nicht verdient hätten, dass ihnen vergeben wird, – und trotz allem Murren und Widerstand gegen Gott – hat ER aber dennoch seine hohe Stellung verlassen und das ist schon eines der der größten Liebesbeweise des Sohnes Gottes, der unseren Verstand ja bei weitem übersteigt!

    Meine Frage an dich: Sind wir heute besser als die Israeliten damals? 🤔

    Ich sehe es generell kritisch, wenn Christen mehr von Satan als von Gott reden. ..
    Aber wir sind wirklich alle Sünder. Einmal tun wir alle unsere Mitmenschen gelegentlich Unrecht. Zum anderen gibt es auch Unterlassungssünden. Wir alle können (müssten?) mehr tun.

    Wen auch Du mit WIR meinst.....ich finde es gerade seitens solcher Christen befremdend und höchst undankbar gegenüber Jesus Christus und seinen Jüngern und Apostel Paulus die allesamt mittlerweile vor 2000 Jahren ihr Leben aufs Spiel setzten, um den Menschen beizubringen, wie sie den Verführer zu Bösem durch entsprechenden Gesinnungs- und Verhaltenswandel vollkommen überwinden können, um nurmehr in der Liebe zu bleiben, was Gott freut, den Satan reut.

    .Selig sind die reinen Herzens -geworden- sind. Denn ihnen kann der Teufel nichts mehr anhaben, weil sie/wir uns nurmehr von Gottes Hl.Geist leiten lassen und erkennen, wo sie als neue Kreatur in Christus ihre gottgeschenkten Begabungen unter Gottes Regie zum Wohle von einzelnen oder gar mehreren Menschen zur Ehre Gottes einsetzen können.. Eph 2,10

    Solange du hier bist, kommen nur d Standardsätze. Kritische Bedenken und Fragen werden ignoriert, weil deidein Leben einer Sündlosblase abläuft.

    Bist du 2025 ab und an mal in deinem Lebens-bzw. Arbeitsumfeld kritisiert worden? Gab es Unstimmigkeiten oder Verärgerungen durch dich? Denke bitte dardarüber nach und antworte ehrlich.

    Übrigens sind meine an dich gestellten Fragen auch nicht alle beantwortet worden.

    Teil 2

    Ich komme dann zum Beispiel an meine Grenzen, wenn ich in einen Gottesdienst gerate, in dem der Leiter kurzhosig auf die Bühne hüpft und dann mehrminütigen, unvorbereiteten Schwachsinn von sich gibt. Da wird meine Toleranz arg strapaziert. Ich frage mich: Ist dieser Kerl einfach schlecht erzogen?

    Dann muss ich in mich gehen und mir sagen: «Mach mal halblang. Du störst dich an Stilfragen. Es ist für Gott kein Problem, durch diese Feier, die keine Feier ist, sondern irgendetwas Anderes, was dir jetzt halt grad nicht so passt, zu dir zu sprechen. Die entscheidende Frage ist nicht, ob der Gitarrist vergessen hat, den Kaugummi rauszunehmen. Sondern ob es um Gott geht und um sein Reich.»

    Das Gebet von Jesus geht mitten durch uns hindurch. Es stellt meine Vorlieben in Frage und meine Prioritäten. Es fragt mich, ob ich es akzeptieren kann, wenn wie bei dem beschriebenen Gottesdienst ein paar Leute eine gute Zeit mit Gott haben, während ich danebensitze und es nicht schaffe, anzudocken, weil die Lieder, der Stil, die Gebete zu fremd sind. Es stellt die Frage, ob ich Gott zu-traue, dass er durch eine extrem hochkirchliche Feier, wie zum Beispiel die Trauung von William und Kate, die 2011 in der Westminster Abbey stattfand, zu den Menschen spricht.

    Das Gebet von Jesus ruft mich heraus aus meiner Komfortzone, in der alles schön «büschelet» ist, so dass es mir passt. Ob es mir passt, ist leider kein sehr entscheidendes Kriterium. Es wird bloss in unserer Zeit gnadenlos überbewertet. Es geht einzig und allein darum, ob mit dem, was Christen tun, das Einssein mit Gott gefördert wird. Weil, wenn das Einssein gefördert wird, die Einheit unter den verschiedenen Christen von alleine kommt. Ob sie dann Katholiken oder Protestanten, ICF-ler oder Lutheraner sind, ob sie aus der FEG kommen oder von den Methodisten, spielt gar keine Rolle mehr.

    Die Einheit kommt von selbst, wo die Hauptsache die Hauptsache istL


    Ledermann Beat 6. Juni 2025

    Es mag sein, dass die Einheit der Christen von alleine kommt. Wahrscheinlich ist es so. Wo möglich schaffen wir es von uns aus nicht. Doch, ein Gedanke habe ich immer wieder. Die Barmherzigkeit. Und durch viele Lieder erklingt es überall. Die Barmherzigkeit Gottes. Und wir, wir können lernen von dieser Barmherzigkeit. In jeder Bibel hat Barmherzigkeit die selbe Bedeutung. Ob jetzt in der Zwingli-, Luther-, Katholische-, JCF-ische oder wo auch immer. Immer lese ich in der Bibel, dass, wenn ich barmherzig bin, ich in Situationen, in denen ich echt Hilfe brauche, Barmherzigkeit bekomme. Das steht in den Seligpreisungen. In Sprüche 19,17 heisst es: Wer Erbarmen hat mit dem Elenden, leiht dem Herrn; / er wird ihm seine Wohltat vergelten.
    Nun sind wohl nicht alle Elend dran, aber wenn ich mich im Umgang mit andern erbärmlich fühle, muss ich mit mir zuerst barmherzig sein, und kann es dann auch mit den andern. Wenn Gott bei mir ausleihen muss, kommt ihn das teuer zu stehen. Und dabei profitieren, kann ich allein und mein Umfeld. Sich erbarmen über Situationen und den darin involvierten Personen, kann sich für mich noch lohnen, oder? Vielleicht gelingt es mir immer besser, das Barmherzig-Sein und Ausharren in der Welt. Dann wären wir schon ein grosses Stück nahe beim Einssein mit alles Christen., Christus und dem Vater.

    Johannes 17: Die Einheit der Christen und das Gebet von Jesu - VBG
    Wie kann die Einheit der Christen gelingen, für die Jesus in Johannes 17 betet? Wenn wir das Einssein mit Gott fördern, wächst auch die Einheit miteinander.
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    Johannes 17: Die Einheit der Christen und das Gebet von Jesu - VBG

    Die Einheit der Christen und das Gebet von Jesu

    Heiner Schubert 14. August 2020

    Auf dem Weg zur Einheit

    Wie kann die Einheit der Christen gelingen, für die Jesus in Johannes 17 betet? Entscheidend sind nicht Fragen des Stils, sondern Jesus Christus. Wenn wir das Einssein mit Gott fördern, wächst auch die Einheit miteinander.

    Ich finde Toleranz anstrengend. Ich meine jetzt nicht die gesellschaftlich lauthals geforderte Toleranz allem und jedem gegenüber, die gleichbedeutend ist mit Gleichgültigkeit. Sondern echte, sich abgerungene Zustimmung zu einer Praxis, die mir nicht nur vollkommen fremd ist, sondern oft auch theologisch nicht einleuchtet.

    Wie kann das funktionieren? Wie können wir «eins sein», wenn die Unterschiede so gross und scheinbar unüberbrückbar sind? Das ist die ganz grosse Frage, wenn es um Einheit geht. Johannes berichtet im 17. Kapitel, wie Jesus für die Einheit derer betet, die an ihn glauben:

    «Doch nicht nur für diese hier [die Jünger] bitte ich, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben: dass sie alle eins seien, so wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, damit auch sie in uns seien, und so die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast. Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, damit sie eins seien, so wie wir eins sind: ich in ihnen und du in mir. So sollen sie vollendet sein in der Einheit, damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt und sie geliebt hast, so wie du mich geliebt hast.»
    (Neue Zürcher Übersetzung)

    «Gott hat dir einen Verstand gegeben. Also brauche ihn. Und akzeptiere dann, dass es auch noch mal ganz anders sein kann. Also hör auf Dein Herz.» – So könnte man die Absicht des Johannes umschreiben, die er beim Abfassen seines Evangeliums verfolgte.

    Auch bei unserem Text heisst es erst einmal, einen Handstand zu machen und dann das Herz in die Hand zu nehmen, wenn wir etwas verstehen wollen: «Meine gar nie, Gottes Grösse und die Grösse seines Christus irgendwie erfasst zu haben.» Wenn wir das annehmen können, können wir uns auch diesem grossartigen, geheimnisvollen, berührenden und ernüchternden Gebet zuwenden.

    In dieser Ehrfurcht will ich mich ihm nähern. Jesus spricht von einer ganz speziellen Einheit. Es geht nicht wie bei global agierenden Konzernen um «merger and aquisitions» und es geht nicht um Ökumene. Es geht um das alles irgendwie auch, aber erst in zweiter Linie.

    Zunächst heisst Einheit nach Jesu Worten, «in etwas zu sein». Einheit kommt also nicht aus einer gemeinsamen Praxis, sondern aus einem gemeinsamen Wesen, einer gemeinsamen Essenz, einem Stoff, der allen Christen eigen ist (hier müssten nun die Chemiker aus unseren Reihen mit geeigneten Bildern helfen!). Dieses gemeinsame Wesen entsteht da, wo Menschen sich mit Haut und Haaren Jesus zuwenden, und es zulassen, dass sie verwandelt werden.1

    Christenmenschen, die in Gott sind

    Paulus hat das, was Jesus betet, in einleuchtende Bilder gefasst. «Ist jemand in Christo, so ist er eine neue Kreatur» (2. Korinther 5,172, kraftvoll übersetzt von Martin Luther). Auch wenn wir äusserlich die Alten bleiben, so sind wir innerlich zu neuen Geschöpfen geworden; eine Entwicklung ist in Gang gesetzt, die in der Ewigkeit erst mal noch eine Weile fortdauert (was auch ein Gedanke vom Paulus ist: 2. Korinther 4,163).

    Jesus sagt nicht, dass erst eine Kirche mit einheitlichem Ritus entstehen müsse, damit die Welt ihn erkenne als Abgesandten Gottes. Sondern an Christenmenschen, die in Gott sind, wird die Welt Jesus erkennen. Wenn wir um die Einheit der Christen beten, so beten wir nach den Worten des Johannesevangeliums also darum, dass Christus in uns allen grösser werde und wir mit unseren Ambitionen, Ängsten und Engstirnigkeiten zurücktreten.

    Wenn jede und jeder sich so auf Gott zubewegt, kommen wir uns automatisch auch als Brüder und Schwestern näher. Umgekehrt liegt der Schluss nahe, dass, wer sich sehr abgrenzt und sich andere vom Leib hält, möglicherweise auch ein Problem hat mit seiner Gottesbeziehung.

    Diese einfache Tatsache lässt sich schön an einem gleichseitigen Dreieck illustrieren, in dem Gott, mein Mitmensch und ich selber je in einer Ecke stehen. Wenn sich mein Mitmensch und ich gleichzeitig zu Gott hinbewegen, kommen wir auch einander näher.4

    Trennungen sind ein unverzeihlicher Luxus

    Im Grunde genommen verbindet alle Kirchen der dringende Wunsch, das Gebet Jesu möchte endlich Wirklichkeit werden: Dass wir alle in Gott eins seien. Nicht nur beim sogenannten «morgenländischen Schisma» 1054 (bei dem sich die orthodoxe und die römisch-katholische Kirche trennten) oder anlässlich der Reformation, sondern auch bei der Gründung der anglikanischen Kirche oder bei der Abspaltung der Altkatholiken ging es letztlich um die Frage, wie der Weg hinein in dieses gemeinsame Wesen der Christen oder der Weg zu dieser Essenz einfacher, direkter, ballastfreier gestaltet werden könne. Dabei hat sich unterdessen auch die katholische Kirche, oder die allgemeine Kirche oder die Ur-Kirche, aus der alle anderen entstanden sind, weiter entwickelt.

    Leider drängten und drängen sich haufenweise Nebensächlichkeiten dazwischen und vernebeln die Sicht auf das Ziel. Von all den anstrengenden und lästigen Themen sind die Fragen rund um die Macht die Hartnäckigsten. Vordergründig geht es um theologische Fragen. In Wirklichkeit geht es leider oft darum, wer das Sagen hat. Das ist sehr bedauerlich und es ist eine Schuld, die wir uns als Steine in grossen Haufen selbst in den Weg zur Einheit legen.

    Dann geht es um Fragen der Identität. In langen Jahrhunderten haben sich Selbstverständlichkeiten gebildet, die niemand ohne Not abschaffen wollen sollte.

    In der Not zusammenstehen

    Bei all dem geht vergessen, dass, wo immer Christen in Bedrängnis sind, wo immer Christen in der Minderheit sind, Fragen nach der Praxis mit einem Mal unbedeutend werden. Das Gebot, in der Not zusammenstehen zu müssen, lässt das Verbindende in kräftigen Konturen hervortreten. Das Trennende ist zwar da, wird aber unkompliziert so organisiert, dass alle mitmachen können. Das berichteten mir jedenfalls alle Christen, die ich je getroffen habe und die eine Zeit ihres Lebens gemeinsam mit Christen anderer Denominationen in einer fremden Kultur gearbeitet haben.

    Die letzten Christen in Aleppo finden Fragen, die das rechte Abendmahlsverständnis betreffen, ziemlich unnötig. Einheit in Christus ist möglich, sobald es notwendig wird, dass die Hauptsache die Hauptsache bleibt. Wenn wir diese einleuchtende Tatsache auf unsere Verhältnisse in der Schweiz anwenden, müssen wir uns die Frage gefallen lassen, wie gross die Not denn noch werden muss, damit wir endlich mit den Grabenkämpfen und Abgrenzereien aufhören.

    Die entscheidende Frage

    Nachdem ich das Thema nun theoretisch etwas beleuchtet habe, will ich mich der eigenen Nase zuwenden. Wie heisst es so schön? «Wer mit dem Finger auf andere zeigt, zeigt dabei mit drei Fingern auf sich selbst.» Es ist sehr einfach, eine allgemeine Rückbesinnung auf die Hauptsache – Christus! – zu fordern, wenn man selbst mit Windmühlen kämpft.

    Dazu will ich aus dem Nähkästchen plaudern. Ich bin Pfarrer. Ich habe gelernt, dass ein Gottesdienst einen Anfang und einen Schluss haben muss, den die Zuhörer einfach als solchen erkennen. Ich habe ausserdem gelernt, dass dieser Anfang und dieser Schluss Gott gehören. Es heisst ja eben Gottesdienst. Gottesdienst ist eine Feier und sollte etwas feierlich sein. Dazu gehört, dass ich meine Schuhe putze. Das hat etwas mit Respekt zu tun. Schliesslich erwarten wir den König aller Könige!I

    Dazu komm noch der gewisse Anreiz, immer wieder Kontakt mit Toten zu suchen. Weder spielerisch, aus Langeweile oder durch große Neugier werde ich mich diesem Thema öffnen.

    Mit Jesus brauche ich nichts weiter. Er ist meine vollkommene Erfüllung, Trost und Mutmacher.

    Man müsste ja sonst sagen, man habe Jahrhunderte lang einem Irrtum aufgesessen.


    Es läuft keine Kirche 100% rund. Alle haben irgendwelche Ecken (Sonderlehren), die biblisch nicht passen. Wenn die ausgemerzt werden, entfällt damit die Daseinsberechtigung und das Fundament fängt an zu bröckeln. Und genau das wird bei keiner Kirche passieren.

    Meine Herzeneinstellung zu Jesus wird bewertet und nicht, was die STA alles falsch macht. Ich komme nicht als Adventist sondern als Christ auf die neue Erde.

    Wie viel Zeit bleibt noch? – Kurt Piesslinger – Video: 42:24 Min.

    https://www.youtube.com/live/3ynEqO1Bxss?si=ix4fdG38gXubzEye

    Inhalt: Predigt der Adventgemeinde Fürstenfeld, vom Sabbat, 10.01.2026 mit Kurt Piesslinger

    Bei Fragen oder Anregungen sind wir unter adventgemeindeff@gmail.com zu erreichen. Adventgemeinde Fürstenfeld, Österreich| Bahnhofstraße 16 | A-8280 Fürstenfeld |

    Wie viel Zeit bleibt noch? Das bestimmt Kurt Piesslinger mit Sicherheit nicht. Warum ist das Datum bei solchen "Mathematikern" so wichtig? Tut mir leid. Mir fehlt da eine Gehirnwindung.

    Wenn Jesus wiederkommt, ist es soweit.

    Starangel 1. Kor. 1,18 Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren gehen; uns aber, die wir gerettet werden, ist es eine Gotteskraft; 19

    Auslegung Schlachter 2000. Das Wort vom Kreuz. Gottes vollkommene Offenbarung, d.h. das Evangelium in seiner ganzen Fülle, wobei die Fleischwerdung und Kreuzigung Christi im Mittelpunkt steht (2,2). Hier ist der gesamte Ratschluss und Rettungsplan Gottes zur Erlösung von Sündern im Blick, was das Thema der gesamten Bibel ist. verloren gehen … gerettet werden. Jeder Mensch befi ndet sich entweder im Prozess der Errettung (wenngleich dieser Prozess noch nicht abgeschlossen ist, solange der Körper noch unerlöst bleibt, s. Röm 8,23; 13,11) oder im Prozess des Verderbens. Die Reaktion auf das Wort vom Kreuz Christi entscheidet, in welchem Prozess man sich befi ndet. Den Ablehnern Jesu, die sich im Prozess des Verderbens befi nden (vgl. Eph 2,1.2), erscheint das Evangelium als Unsinn. Den Gläubigen hingegen ist es Weisheit und Kraft.

    Das ist Evangelium pur. Wer dem nicht glaubt oder widerspricht, kann seine Bibel in den Ofen schieben.

    Du machst uns hier weiß: Ich bin der, der es wirklich weiß, die unumstößliche Wahrheit hat, alle anderen liegen falsch. Das ist Stolz in höchster Form, für Sündlose ein Schlag ins Gesicht.

    Du wirst natürlich wieder wie die Katze um den heißen Brei reden. Deine Argumente zeigen das immer wieder. Überlege mal in Ruhe, ob du immer richtig liegst.

    Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass der Mensch maximal 20min lang Sachen aufnehmen kann, danach benötigt er mindestens eine kurze Pause oder eine andere Tätigkeit. Singen würde z.B. als andere Tätigkeit gelten.

    Nun, ich kann zwar auch schnell in eigene Gedanken abgleiten....

    Aber ich kann definitiv länger als 20 Minuten zuhören.

    Dies fällt mir aber bedeutend leichter, wenn ich mir nebenbei Notizen zum Vortrag mache. Aber vielleicht gilt das auch als andere Tätigkeit.

    Wer Notizen macht, ist nicht so schnell ablenkbar, habe probiert. 👍 In der Regel reichen 20-30 min. Ich kann auch hinterher besser nachdenken, bin gedanklich nicht erdrückt worden.

    Im süddeutschen Raum gibt es Pastoren, die halten die Predigt mit 2 Bibeltexte und ca. 6 Zitate von E. G. White.

    Für mich ist das eine bedenkliche Vorgehensweise.

    Weshalb?

    Weil man dabei so viel erklärt bekommt, dass man gar nicht mehr selbst über die Bibeltexte nachdenkt/nachdenken kann? Was der Prediger auch nicht tut?

    E. G. White ist für mich, wenn es sein soll, schmückendes Beiwerk der Predigt und nicht die Hauptdarstellerin.

    Unnötiges Ausdehnen der Predigt bis 60 min., das muss nicht sein.

    Unser Pastor vertrat die Ansicht: Was ich der Gemeinde nicht in 20 min. darlegen kann, wird auch nicht in 1 Std. Abgesehen davon, dass dann auch innerlich/gedanklich abgeschaltet wird, weil bei den meisten die Konzentration weg ist.

    Die Biblia pauerum an der Aussenwand der Kirche in schöngrabern - Diese Reliefs dienten dem Pfarrer, um seien sSchäfchen die Bibel anschaulich zu machen. Der Verduner Altar in Klosterneuburg zeigt die weltweit einzige dreiteilieg (ante legem - sub lege - sub gratia) Typpologie der Geschichte des AT und des NT - und war ursprünglich - eine Kanzelumkleidung. Und die Fastentücher in Kärnten, vor allem Gurk ?

    Was die kannten alle die Bibel nicht ???

    A sooo, das "Finstere Mittelalter!"!

    Bitte mehr Eehrfurcht denen gegenüber welche i n Kärnten auf den Hemmaberg pilgertet - Römisch in die eine Basilika mit Taufbassin zum Untertauchen, Arianer daneben, ebenso aussgestattet. Und i n den Gottesdiensten die noch nicht Getauften, noch eine Menge dort hörend lernen müssend , am Rand des Raumes plaziert

    Aber das steht alles nicht im "Grossen Kampf" - - -

    Das ist damals einer der wundesten Punkte gewesen, heute leider teilweise auch noch.

    Aber ich nehme zur Kenntnis, dass Kritik an der NAK nicht erlaubt ist.

    Die ist hier in diesem christlichen Forum sicherlich erlaubt, so wie die Kritik an anderen Kirchen natürlich auch!

    Meine Gedanken zu Kritik an den Kirchen:

    Kritik darf angesprochen werden. Mein Gefühl sagt mir, dass der Hintergrund dazu ist: Meine Kirche macht das nicht, denkt oder handelt da anders. Sollte der Gedanke falsch sein bitte korrigieren. Was noch auffällig ist, dass immer wieder ein und dieselben Kritikpunkte zur Sprache kommen.

    An diesen Stellen ist mein Verständnis zu Ende. Die Punkte sind allen bekannt und ich sehe das als Kritiksucht an, um sich besser zu fühlen.

    Wenn Ehepartner untereinander oder die an den Kindern nur kritisieren, nörgeln, was alles falsch läuft, ist das weder wohltuend und einheitsfördernd gleich gar nicht.

    Rick Joyner schrieb zur Kritiksucht folgendes:

    "Der Teufel hat in der Bibel viele Bezeichnungen. Seine wirksamste Verkleidung jedoch ist sicherlich die des „ Verklägers der Brüder" (Offenbarung 12,10). Er weiß besser als wir Christen, dass er ausgespielt hat, wenn wir erst einmal zur Einheit gelangt sind. Darum verfolgt er in erster Linie die Strategie, uns voneinander getrennt zu halten. Seine erfolgreichste Waffe besteht darin, uns immer wieder dazu zu bringen, uns gegenseitig anzuklagen. Um dieses Ziel zu erreichen, sendet er einen Kritikgeist aus, der uns gegeneinander aufwiegelt. Kritiksucht ist zugleich eines der Haupteinfallstore für den Geist der Armut in unserem Leben.

    In Jesaja 58,8-9 gibt uns der Herr eine Reihe von bemerkenswerten Verheißungen, was geschieht, wenn wir den Geist der Kritiksucht aus unserem Leben verbannen:

    Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte, und deine Heilung wird schnell voranschreiten, und deine Gerechtigkeit wird vor dir hergehen, und die Herrlichkeit des HERRN wird deinen Zug beschließen. Dann wirst du rufen und der HERR wird dir antworten. Wenn du schreibst, wird er sagen: Siehe, hier bin ich. Wenn du in deiner Mitte niemand unterjochst und nicht mit Fingern zeigst und nicht übel redest.

    Wenn wir das Joch der Kritiksucht (hier dargestellt als „mit dem Finger zeigen" und „übel reden") abstreifen, dann wird unser Licht aufstrahlen, unsere Heilung wird schnell voranschreiten, die Herrlichkeit des Herrn wird uns folgen, wohin wir auch gehen, und unsere Gebete werden erhört. Es gibt wohl nichts, das jeden Einzelnen von uns und die Gemeinde Jesu als Ganzes so durchgreifend verändert wie eine radikale Abkehr vom Geist der Kritiksucht."

    Alle Fehler durchgehen lassen und den Mantel des Schweigens drüberlegen, damit ja niemand verärgert wird, ist da nicht gemeint. Für das Miteinander in Familie, Gemeinde, Freundschaft, Arbeitsklima sind mitunter klare Ansagen notwendig.