Beiträge von jüngerjesu

    Das sind nur so ein paar Gedanken zum Thema.....

    Wenn wir alt sich macht der Arzt einem die Vorwürfe, warum man die Muskel und die Prostata nicht Trainiert hat...;)

    Was eine verkehrte Welt....


    Die käuflich Dame zählt zu Sex außerhalb der Ehe.

    Wo ist die käufliche Dame bei Masturbation ? (DaS Photo eines "Models" als Wichsvorlage ist ja nicht die Regel)

    Wer sie bewusst und konsequent sucht, wird fündig!

    Du machst da einen großen Fehler, eine Haltung eines Sünders gegenüber einer Grundeinstellung zu vergleichen!

    Grund, warum die Christen in der jetzigen Zeit Laodizea sind.

    Das ist so typische Beschreibung einiger STA auf die Gläubigen, um sie unter Druck zu setzen, zu evangelisieren!

    Wer maßt sich an, anderen eine Glaubenshaltung zu unterstellen?

    Gott maßt sich an, aufschreiben zu lassen, das wir in der letzten Zeit die Laodicea-Haltung haben. Genau das ist sein Urteil.

    Seine Liebe besteht darin, dass wir es wissen sollen und damit die Chance bekommen, entsprechend gegen zu steuern.

    Genau das nenne ich Vaterliebe!

    Deshalb kann ich nicht nachvollziehen, dass die Beschreibung STA-typisch ist.


    Liebe Christel,

    du machst dir wirklich Gedanken über das Thema, das freut mich.

    Hass kann auch übergriffig und unkontrollierbar werden, das ist menschlich nachvollziehbar.


    Der Heilige Geist hat aber die Kraft, mit diesem Problem meisterhaft umzugehen, wenn ich ihm erlaube, es unter Kontrolle zu bekommen.


    Der Grund, warum die Christen in der jetzigen Zeit Laodizea sind, weil nicht entschieden und radikal gegen Sünde vorgegangen wird. Es könnte unangebracht sein und meine Geschwister vor den Kopf stoßen, wenn Sünde angesprochen wird. Also lassen wir das lieber, es erspart Unannehmigkeiten bzw. Ärger. Und genau das ist der Grund warum einzelne Christen und ganze Gemeinden kaum oder gar nicht wachsen, weder zahlenmäßig noch geistlich.

    Unser liebender Vater möchte, dass es uns gut geht Da wir aber durch die gefallene Welt sowieso schon genug Ärger Not, Krankheit Tod etc. haben, erschwert sich der Mensch durch die Sünde das Leben zusätzlich. Deshalb soll der Christ die Sünde nicht nur meiden, sondern hassen.

    Jesus kann das von uns auch erwarten, weil er sein Leben geopfert hat.

    Leider wird doch oft missverstanden, dass sich die Abkehr( Hass) im Inneren des einzelnen Menschen abspielen soll und die Menschen nicht ihre eigene Sünde mit der Verfolgung anderer Sünder kompensieren dürfen.


    Es ist jeder für sich - auch für seine Sünden - selber verantwortlich. Damit sind deine Worte kein Missverständniss.

    Da Sünde verlockend ist, Spaß macht, sich auch gut anfühlt und der, welcher sie tut, die Rechnung erst hinterher bekommt, deshalb sollen wir sie hassen. Gott kennt das Endergebnis, bevor wir sündigen. Er will uns vor Leid bewahren.

    Je mehr wir die Eigenschaften und die Liebe von Gottes Charakter verstehen, desto mehr werden wie wie ER und um so mehr werden wir diese Dinge hassen, die seinem Wort und seiner Natur widersprechen.


    Wie oft jetzt durch Propaganda Menschen verfolgt werden, weil die "Selbstbeschönigung" der Guten die richtigen Argumente liefern....


    ...Weil man gedankenlos (naiv) mit der Masse mitläuft, ohne zu hinterfragen. Das Problem ist hier, es wird auf alles und jeden gehört, aber der Alltag (Denken. Reden, Handeln) nicht mit der Bibel abgeglichen und damit auch nicht korrigiert.

    Damit ist im Großen wie im Kleinen so eine Aussage nicht gefährlich...Hass auf alles, was ihm entgegen steht....


    Ich habe aber auch das Gefühl, dass der Mensch weder fähig ist seine eigene Sünde zu sehen, noch sie zu hassen, ohne dann nicht in der Gefahr zu stehen psychologisch ungesunden Selbsthass zu entwickeln.

    Da wirft man dem Christentum ja auch vor, dass die Menschen in eine seltsame Selbstablehnung rutschen können.


    Selbsthass und Selbstablehnung entwickelt und fördert nur der, welcher ein falsches Gottsbild hat und auf die Meinung der Welt hört.

    Ich bin von Gott total geliebt und angenommen. Er hat Freude sich an mir und jubelt laut, Wenn er mich sieht Zef. 3,17 GN ABER: Gott will mich verändern, um meinetwillen und der anderen Menschen in meinem Umfeld.

    Jesus ist nicht nur das geschlachtet Lamm. Er ist auch der Löwe von Juda. Mit der Kraft des Löwen sollen wir Sünde hassen und überwinden.

    Wer sich jeden Morgen neu von Gott sättigen lässt, bekommt alles was er braucht Ps. 17,15.

    Hassen, das ist so ein Wort, das man mit Eigenschaften verbindet, die sich bei mir nicht mit Gott verbinden lassen.

    Wie seht ihr das und geht mit diesem Begriff um?

    Für mich unterstützend diese Bibelverse.


    Psalm 97, 10

    "Die ihr den Herrn liebt, hasst das Böse!" Diese beiden gehören moralisch zusammen: Die Liebe zum Herrn und der Hass auf alles, was ihm entgegen steht.

    Jeder, der diese Prüfung besteht, ist ein besonderer Gegenstand seiner bewahrenden Fürsorge.

    McDonald



    Hebr. 1,9

    du hast Gerechtigkeit geliebt und Gesetzlosigkeit gehasst; darum hat dich, Gott, dein Gott gesalbt mit Freudenöl vor deinen Gefährten.

    1,9 Seine persönliche Aufrichtigkeit zeigt sich anhand der Tatsache, dass er immer »Gerechtigkeit geliebt und Gesetzlosigkeit gehasst« hat. Das bezieht sich in erster Linie auf die 33 Jahre seines Lebens auf der Erde, in deren Verlauf das Auge Gottes keinen Makel an seinem Charakter und kein Versagen in seinem Verhalten entdecken konnte. Er hat sich für die Herrschaft als geeignet erwiesen.

    Wegen seiner persönlichen Vorzüge hat Gott ihn »mit Freudenöl vor« seinen »Gefährten« gesalbt. Das bedeutet, dass Gott Christus die überragende Stellung über alle Wesen gegeben hat. Das »Freudenöl« kann hier für den Heiligen Geist stehen, denn Christus war mehr als alle anderen mit dem Geist begabt (Joh 3,34).

    Seine »Gefährten« sind alle diejenigen, die sich mit ihm verbunden wissen, doch bedeutet der Ausdruck nicht, dass sie ihm gleich sind. Es könnte sein, dass hier auch die Engel eingeschlossen sind, doch wahrscheinlicher bezieht es sich auf seine jüdischen Glaubensbrüder.

    McDonald

    Gott hat nicht Liebe, er ist Liebe. Liebe ist sein Wesen. Seine Liebe ist unschlagbar, unveränderlich und unerschütterlich in allen Tiefen und Höhen unseres Lebens.


    Gott liebt uns! So unüberwindbar er in der Liebe ist, muss er auch in dem, was er hasst unnachgiebig sein.


    Das mag auf den ersten Blick wie ein Widerspruch scheinen, ist es aber nur, weil wir in unserer Kultur die Liebe vergöttern, wir unsere Vorstellung von Liebe zum Gott gemacht haben!


    Die Wahrheit ist, Gott hasst, was die Liebe unwirksam macht, hasst, was die von Ihm trennt, die er liebt. Deshalb muss Gott hassen, was unsere Identität verzerrt.


    Die Bibel sagt uns, was Gott hasst: Nämlich alles, was Gerechtigkeit und Wahrheit gefährdet, wenn Witwen und Waisen unterdrückt werden, die Beleidigung der Alten und die Vernachlässigung der Familie, was seine Güte verdreht und seine Gaben verfälscht, wenn wahre Liebe durch Egoismus entstellt wird und Freunde zu Feinden werden. Was Sein Bild auch verändert und unseres verzerrt, wenn Böses gut genannt wird und Unschuldige getötet werden, und wenn uns Arroganz und Stolz entwürdigen. Kurz gesagt, Gott hasst alles, was die Liebe zerstört, denn was der Liebe schadet, schadet auch uns.


    Wir können keine echte Liebe haben, wenn wir »alles lieben«. Gott ist unveränderlich - er liebt und hasst. Das lässt sich nicht trennen. Wir müssen lernen, das zu lieben, was Gott liebt und das zu hassen, was Gott hasst.

    Eingehen durch die enge Pforte bedeutet für mich:


    Aber durch die enge Pforte einzutreten ist trotzdem schwierig, weil es so viel kostet: den Stolz des Menschen und seine Liebe zur Sünde. Und man erhält dafür die Feindschaft der Welt und des Teufels. S. Anm. zu 16,16; Mt 11,12. viele … werden

    einzugehen suchen. D.h. am Tag des Gerichts, wenn viele Menschen darauf bestehen werden, sie hätten den Eintritt in den Himmel verdient (vgl. Mt 7,21-23).

    William McDonald

    In die Institutionen, von denen wir hier sprechen (Kirche), tritt man nur durch die Taufe ein, daher gibt es niemanden außerhalb von Gott, denn in Christus wird man hineingetauft.


    Anders ist es eher bei Institutionen, die auch Mitglieder haben, die nicht getauft wurden, also solche, wo die Menschen Gemeindemitglieder vor ihrer Taufe sind. In solchen ist der heilige Geist nur teilweise vorhanden.

    Der Heilige Geist wirkt in jedem Menschen der es zulässt, egal ob getauft oder nicht!

    Ist es denkbar dass die in Vers 10 erwähnte „schwere Prüfung, die über die ganze Erde kommen wird, um alle Menschen auf die Probe zu stellen” gemäß der Dreifachen Engelsbotschaft (Offb.14,6–12) die »Sabbat-Probe« sein wird, wie ja die Siebenten-Tages Adventisten meinen, dass bald in der Endzeit ein weltweites "Sonntagsgesetz" die Christenheit auf die Probe stellen werde, wer treu zu den 10 Geboten und speziell zum Sabbatgebot (= das biblisch 4. Gebot) halten werde?

    Was sagt Matth. 24, "Seht zu, dass euch niemand verführt.

    Es geht mit Sicherheit nicht um das Sabbatgebot.

    Der "Sterbeprozess" fängt eigentlich schon bei der Geburt an! ----> das war so seit dem Sündenfall, nur mit dem Unterschied, dass Adam und Eva noch viele Jahrhunderte zu leben hatten, weil Gottes Barmherzigkeit damals wesentlich größer war als heute wo des Menschen Lebenszeit nur noch zwischen 70 – 80 Jahren (Psalm 90,10)

    beträgt.

    Gottes Barmherzigkeit ist seit damals nicht weniger geworden.

    Luk. 14,26

    Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater und die Mutter und die Frau und die Kinder und die Brüder und die Schwestern, dazu aber auch sein eigenes Leben, so kann er nicht mein Jünger sein;

    Deine Aussage verstehe ich.

    Gott will wirklich, dass es seinen Kindern gut geht, sie feiern und sich des Lebens freuen.

    Keiner braucht jährlich:

    ein neues Handy,

    Jahreswagen mit 250 PS

    immer den neuesten Modeschrei.

    Da ist dann schon Maßhalten angesagt.

    Ob feiern, neue Sachen, auch Einsätze für die Kirche können übertrieben werden.

    Maßhalten ist gefordert! 😁

    In den jahren 2006 - 2009 habe ich an mindestens 5 Männerseminaren teilgenommen. Die Altersklassen bewegten sich zwischen 16 - 60.

    Es war niemand dabei, dem Pornografie oder Selbstbefriedigung ein Fremdwort war. Uns allen wurde mehrfach bestätigt, dass Beides am Anfang echt Spaß macht. Wenn aber Prozess von Spaß in Zwang übergegangen ist, dann besteht nur noch Frust, weil man(n) nur noch aus der Falle will, weiß aber nicht wie.

    Der Übergang vom Spaß zur Sucht ist schleichend, auch beim Alkohol. Den bekomnste aber nicht mit. Wenn du's wirklich merkst, ist es schon lange zu spät. Deshalb warnt die Bibel generell vor Übertreibung. Dies gilt für alle Bereiche im tägl. Leben.

    So wie beschrieben, dass es außer Selbstbefriedigung noch anderes zutun gibt, ist richtig. Wer sich die Mühe macht und Männerseminare zum Thema Ehe, Sexualität, etc., deren Umgang damit, wird schnell eines Besseren, belehrt. Da kommen die 6/7 tel des Eisberges unter Wasser hoch.