Beiträge von Highwayman


    Das ist meine Empfindung als einfacher österreichischer Zehntenzahler. Aber nicht nur meine.... Wir können uns auch irren.

    Hallo


    Es hat zwar nichts mit dem Rotary-Club zu tun. Aber gestern bin ich hinter einem Stadtbus hergefahren, der hatte auf der Rückseite Werbung für ADRA. Ist das üblich, dass die ADRA WErbung auf öffentlichen Bussen oder an Plakatwänden macht?


    Ja, in Deutschland (Baden-Württemberg und Bayern) habe ich das schon gesehen. Ist ja cool, dass ADRA dort nicht so eine Ein-Mann-Show ist wie in Österreich, wo praktisch im Inland kaum was gemacht wird, es sei denn, es sind "private" Initiativen.

    Unter Walter Macher hat ADRA im Inland sehr viel getan, heute will man nur mehr "das Geld der anderen", zum Beispiel von der EU, dem Gemeindegliedern,... für Projekte irgendwo auf der Welt, die keiner prüfen kann. ...


    Stefanie ist auf dem Weg zu Besserung. Seit wieder die alte PDL dort arbeitet, ist vieles besser geworden. Leider sind derzeit zu viele Leute mit Migrationshintergrund dort angestellt und die aktuelle GF zieht diese an.


    Nicht nur die Fristversäumnis spricht Bände, auch die Personalauswahl zeigt die Qualitäten der Führung in Wien deutlich. Aber was soll man von dieser Truppe Zehntengeldsuhlern erwarten?

    Dem stimme ich vollkommen zu. Leider sind die Sozialen Dienste nur mehr in Wien, früher waren sie auch in Graz und es hätte die Möglichkeit einer steiermarkweiten Aktivität gegeben. Das wurde leider meines Wissens abgelehnt.


    Aber die Sozialen Dienste sind aufgrund einiger dort Beschäftigten bei den Besten im extramuralen Bereich in Wien. Das wird hoffentlich so bleiben, auch bei der Ausbildung, wo in letzter Zeit die Ausbildungsleiter auch eine immer geringere Verweildauer aufweisen.


    Trotzdem sollte die Union unter der Oberfläche kratzen und sich zum Beispiel ein objektives Bild vom Betriebsklima machen. Schöne Worte sind eines, die Realität oftmals was anderes. Reden kann jeder, sehr gute Ergebnisse liefern aber nicht. Und genau diese zählen.

    Ich bin bisher gut durch die Pandemie gekommen. Aus beruflichen Gründen musste ich immer wieder getestet werden, aber bisher gab es kein einziges Anzeichen auf Corona. Ob das begründet ist durch die Blutgruppe 0 negativ?


    In meiner Familie gab es einen einzigen Coronafall, eine Woche krank, das war's.


    Ich muss gestehen, dass ich nicht krank werden will, bin daher immer gut mit Vitamin C, D, Eisen, Magnesium und Co.versorgt. Darüber hinaus bin ich froh, beruflich ausgelastet sein zu dürfen und Dinge zu machen, die mir auch Freunde machen. Ich habe selbst erfahren, wie ein mieses Betriebsklima einen Menschen umwerfen kann, das will ich nicht mehr. Ich bin sowohl angestellt als auch selbstständig. In der Firma gab es einige Coronafälle, die meisten unproblematisch.


    Arg finde ich jedoch die Polarisierung in der Gesellschaft, die auch durch die Massenmedien zugespitzt wurde. Der Druck auf Mitmenschen, die sich aus welchem Grund auch immer nicht impfen lassen, war extrem. Mittlerweile wissen wir, dass bei nachgewiesenen Impfschäden die privaten Krankenversicherungen aussteigen, da sie Behandlungen mit experimentellen Impfstoffen nicht abdecken. Na so was - hat keiner die Packungsbeilage gelesen? Stimmt, es gab ja keine! :)


    Viele wurden mit Angst zur Spritze getrieben. Das widerspricht der Freiwilligkeit und ist ein teuflisches Prinzip.


    Ich freue mich schon, wenn Historiker lückenlos die gesamte Coronapolitik, die Geldflüsse, eventuelle Absprachen,... aufdecken.


    Dabei sage ich mit keinem Wort, dass Corona nicht eine schreckliche Krankheit sein kann! Nur die Handlungen der Politik sind eben auch dahingehend zu hinterfragen, ob sie wirklich die besten aller möglichen Maßnahmen waren und ob es Profiteure gegeben hat. Der "Green Deal", der "Wiederaufbaufonds" usw., mit denen viele Milliarden Euro erschaffen wurden, die uns nun in die Inflation treiben, ist dabei noch gar nicht erwähnt. (N.B.: Die Inflation ist nicht NUR der Geldschöpfung seit 2008 zu verdanken, aber maßgeblich dieser Draghi-Politik. Als Verfechter der österreichischen Schule (Hayek) konnte ich nie das exzessive Geldschöpfen verstehen.)

    Ich kenne selbst einige Mitglieder des Rotary Clubs aber kein einziger davon gehötz den Freimaurern an. Den meisten geht es um zwei Dinge: Um Kontakte mit andern Geschäftsleuten zu knüpfen und Beziehungen zu pflegen (die meisten Mitglieder haben ein eigenes Geschäft und gehören eher zu den Reichen) und als zweites möchten Sie Gutes tun. Dass es darunter auch Freimaurer hat schliesse ich nicht aus, aber ich würde auch einem Musikverein mitmachen auch wenn der eine oder andere Freimaurer ist. Es gibt immer Punkte in denen man mit seinem Mitmenschen nicht konform geht, das macht diese aber noch lange nicht zu Menschen die man meiden sollte.


    Liebe Grüsse
    DonDomi


    Ich war jetzt selbst bereits zwei Mal bei einer rotarischen Veranstaltung eingeladen und kenne einige Mitglieder schon lange, manche gut zwei Jahrzehnte oder länger. Ich kann über diese Menschen überhaupt nichts negatives berichten, sie sind fleißig, haben großteils ihr eigenes Business (das auch läuft!) und wollen in ihrer Freizeit in erster Linie etwas Gutes tun. Dabei wird auch viel Geld gespendet. Dazu kommt natürlich, dass man sich vernetzt.


    Ich war an der Uni bei einem Absolventenverein dabei und das ist dort ähnlich. Anstatt wöchentliche gibt es eben nur jährliche Treffen, meist in Form eines Sommerfestes. Man redet, tauscht sich aus, lernt sich neu kennen, tauscht die Visitenkarten,.... Was ist daran schlecht? Ich wünschte, die ASi wäre ähnlich, ist sie aber leider nicht. In der ASi findet meines Erachtens kaum echte Vernetzung statt.


    Natürlich kann es sein, dass unter den Rotariern, Lions-Club-Mitgliedern, Round Tablern, Soroptimistinnen, Schlaraffen,... auch Freimaurer dabei sind und ja, es gab auch bei der einen oder anderen Organisation Fraumaurer als Gründungsmitglieder. Und? Stört mich das? Nein! Es ist mir völlig egal! Wir haben das Freimaurermuseum nahe Zwettl in Niederösterreich besucht und ein Mitarbeiter hatte sich sogar sehr viel Zeit zum Gespräch genommen.


    Es stimmt, dass zu jeder Loge ein Tempel gehört und dass der Freimaurer ein Ritual abhalten muss. Es stimmt aber auch, dass die meisten das Ritual einfach aus Pflicht über sich ergehen lassen, also nicht sonderlich stark in der Materie involviert sind. Rund 90 Prozent bleiben in einem der ersten drei Grade und sind eher "Geschäftsmaurer", denen es darum geht, einflußreiche Leute zu treffen, die sie sonst nie zu Gesicht bekommen würden. Erst in den oberen Graden scheint sich das System zu drehen. Der Tempel hat viele Anleihen aus dem salomonischen Tempel, die jedoch gedreht sind. So sind die Säulen seitenverkehrt angeordnet. Viele Logen haben auch Namen, die in irgendeiner Weise mit "Licht" zu tun haben, zum Beispiel "Morgenstern."


    Würde ich Rotarier, Lion, Schlaraffe oder Round Tabler werden? Ja, wahrscheinlich schon, wenn ich gefragt werde. Kommt darauf an, wer in welchem Club sitzt.

    Würde ich Freimaurer werden wollen? Nein.

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    Marc Friedrich ist immer hörenswert, auch wenn ich nicht immer seiner Meinung bin. Das Buch "Der Crash als Chance" wird meine Lektüre für die zweite Augusthälfte bzw. Anfang September werden.

    Auch als Adventist muss ich solche Bücher lesen - ich muss für mich als Privatperson und für mein Unternehmen ja auch Entscheidungen treffen können, gerade wenn es um Investitionen geht. ...


    In meinem Arbeitsumfeld sagt eine Kollegin: "Wenn mein Freund sich impfen lässt, verlasse ich ihn. Einen Geimpften brauch ich nicht, wer weiß, was der mRNA-Impfstoff mit uns Menschen macht. Und mit dem geplanten Nachwuchs."....


    Also, es gibt sowas tatsächlich, auch wenn es wie immer "Einzelfälle" sind.

    Also auf den Falter verzichte ich gerne, das ist in meine Augen ein politisches Agitationsblatt, sonst nichts.

    International hat er wahrscheinlich den besten Ruf der österreichischen Printmedien. Und er ist, wie man sieht, dabei auch noch lustig.

    Für mich gehört die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) zu den besten "österreichischen" Blättern. Erinnert mich ein wenig an das Westfernsehen in der DRR. Die internationalen Sozialisten bzw. Kommunisten, die in der DDR und in Osteuropa ihr Unwesen getrieben haben, hatten ja ihre eigene "Wahrheit." So ist es leider auch bei uns - der Standard ist ein Blatt eines Mitgliedes des Jüdischen Weltkongresses und des "Steering Comettees" der Bilderberger, die Presse und der Styria-Verlag gehören der Kirchen,.... hmmmm.

    Ich kenne die deutsche Medienlandschaft zu wenig, da ich ja auch in Österreich lebe. Ich genieße mein Leben in der Steiermark.


    Ich liebe "Die Presse", auch weil sie einen guten Wirtschaftsteil hat. OE24 hat gute Diskussionen im Fernsehen, zum Beispiel Porn-Mena gegen Grosz. Da kann man Rhetorik lernen. :)


    Printjournalimus (also unsere "Totholzmedien") gehören ja auch bestimmten Konzernen. Die Kleine Zeitung und die Presse, Wienerin und viele andere zu Styria Medien und dieser gehört eine katholische Stiftung.

    Der Standard steht dem Bilderberger und Mitglied des jüdischen Weltkongresses Oscar Bronner nahe und ist ideologisch eher links zuzuordnen.

    Ich schau immer: Wer steckt dahinter. Dann sieht man den "Follow the money"-Pfad wesentlich besser und kann sein Urteil bilden.


    Die Krone lese ich so selten, da kann ich nichts sagen.


    Wir haben in unserem Haushalt keine Totholzmedien mehr.

    Ich weiß nicht, warum bloß 57 Prozent befragt wurden. Auch wenn es nicht 100 Prozent sind, mit über die Hälfte ist es jedenfalls ein repräsentatives Ergebnis und statistisch jedenfalls valide.


    Würde man die Befragung wiederholen, würde jedenfalls 85 Prozent herauskommen, eher mehr. Da kann man sicher sein. (Konfidenzniveau müsste in den hohen 90ern sein.)


    Zu DDR und ČSSR: Bei uns beginnt nun auch die Cancel Culture. Nicht vom Staat verordnet, klar. Aber die Tendenz ist zu erkennen.


    Zu Freiheit: Freiheit ist unser höchstes Gut. Nein, nicht Gesetzeslosigkeit, denn meine Freiheit endet dort, wo die meines Mitmenschen beginnt.

    Freiheit ist es, zum Beispiel zu publizieren, ein Unternehmen zu gründen und Produkte und Dienstleistungen entwickeln und zu verkaufen, auch die Freiheit, ein Vermögen aufzubauen und es als Privatvermögen zu halten,...... und viele, viele andere Freiheiten mehr, die es zum Beispiel weder im nationalen noch im internationalen Sozialismus gab. Der eine führte zum KZ, der andere zum Gulag.


    Im Zusammenhang mit COVID-19: Das tut mir leid, dass du in deinem Umfeld jemanden betroffenen hast. Der Vater einer Freundin ist auch verstorben, hatte in den letzten 10 Monaten zwei Lungenentzündungen und war körperlich sehr schwach, obwohl er erst 60 geworden ist.



    Der Begriff Querdenker war eigentlich immer positiv besetzt. Es waren Männer wie Elon Musk, Steve Jobs, Albert Einstein, Nikola Tesla, Walter Schauberger und vielen, vielen anderen Erfindern, Denkern und Tüftlern. Das "Land der Dichter und Denker" ist per se ein Land der Querdenker.

    Es ist einfach schade, dass dieser Begriff für Demonstrationen verwendet wird....

    Ich kenne einige Paare mit unterschiedlichen Konfessionen. Adventistisch-Lutherisch, Adventistisch-Atheistisch, Adventistisch-Katholisch, alles dabei.


    Bei wenigen gibt es Probleme wegen der Religion. Darauf hat man sich geeinigt. Bei manchen eher weil sie zu wenig Geld haben, also am noch so viel Monat am Ende des Kontoguthabens.

    Ob man jetzt pro Impfung und Impfschutz ist oder contra spielt bei dem Fakt, dass ab sofort in Großbritannien geimpft wird, keine Rolle. Es wird gemacht. Millionen Menschen bekommen ab sofort den mRNA basierten Impfstoff.


    Meine Frage an die Skeptiker und Gegner: Was wird eurer Meinung nach mit den Menschen geschehen, die sich impfen lassen? Mit welchen Nebenwirkungen und Reaktionen werden sie zu kämpfen haben?


    Bitte keine Videos mit „Argumenten“ jetzt hier posten, sondern eure klare Meinung dazu, was jetzt passieren wird: Auf gesundheitlicher Ebene. Was wird der Impfstoff auf biologischer Ebene mit dem Körper der Geimpften machen?


    Warum ist das Köngreich Schweden einen anderen Weg gegangen und nicht jenen der WHO?

    In Schweden gab es massive Nebenwirkungen der Schweinegrippeimpfung, bei der tausende an Narkolepsie erkrankten. Unheilbar. Quelle: https://www.deutschlandfunk.de…ml?dram:article_id=481403


    Ich bin kein Impfgegner, habe mich vor ein paar Jahren in einer Aktion meines früheren Arbeitgebers auch einmal Grippe impfen lassen, aber ich möchte nicht ein Mittel in meinen Körper gespritzt bekommen, das nur über eine Notfallszulassung in den Verkehr gekommen ist. Darüber hinaus hat die Menschheit mit RNA-Impfstoffen noch wenig bis keine Erfahrung. Wer sagt, dass so ein Impfstoff nicht die Qualiät hat, das nächste Contergan zu werden? (Wir erinnern uns: Contergan galt als besonders sicher, führte aber zu tausenden Fehlgeburten.) Die Geschichte könnte sich wiederholen, auch wenn die Wahrscheinlichkeit gering ist. Aber alleine die Möglichkeit genügt.


    Deshalb will ich den Impfstoff erst dann, wenn er zuvor bei zumindst einer Milliarde Menschen angewendet wurde und seither viele Jahre (einschließlich Geburten, da ja auch ich noch Vater werden kann) vergangen sind. Und dabei ist mir völlig egal, was andere sagen - ich will NICHT ein durch Notfallszulassung in den Verkehr gebrachtes Medikamt, auf dessen Basis (eRNA) es bisher nur einen sehr geringen Refahrungsschatz gibt in meinem Körper haben.#


    Wäre es ähnlich einer Grippe- oder Zeckenimpfung, wäre das kein Problem.

    Am Mittwoch, 20. Januar 2021 wird »die Ära Trump« endgültig der Vergangenheit angehören, denn an diesem Termin wird der neu gewählte Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika Mr. Joe Biden von den Demokraten in das Weiße Haus einziehen und zumindest bis zur nächsten Wahl 2024 dort wohnen bleiben.

    So sicher wäre ich da nicht. Erstens ist das Elecotial College noch nicht zusammengekommen und zweitens können Klagen doch noch stattgegeben werden. Die US-Wahl besteht aus Elementen der direkten UND indirekten Demokratie. Klar, es wird Biden werden, aber ob das tatsächlich gut ist? Letztendlich hatten die US-Bürger nur die Wahl zwischen Pest und Cholera.

    Ob Biden alle vier Jahre durchhält? Das bezweifle ich. Kann sein, dass er bereits nach einem Jahr das Ruder an Harris übergibt.


    Biden die Steuerlast (Einkommensteuer) und die Unternehmenssteuern wieder erhöhen und damit seiner Wirtschaft und dem amerikanischen Volk schaden. Hohe Steuerlast führt immer zu geringen Investitionen, egal ob von Unternehmen oder Privatpersonen.


    Die Wirtschaftspolitik Trumps war für die USA jedenfalls gut, auch wenn sie nicht so dargestellt wird. Bis unmittelbar vor Corona hat die USA aufgeblüht, auch KMUs. Diese bräuchten eine Fortsetzung der Trump-Politik, um ihren Wohlstand zu vermehren.


    Biden, der im Geiste Obama folgt, wird wahrscheinlich früher oder später einen Krieg anfangen. Trump hat das nicht getan.


    Trump war der erste, der 11 Millionen Stimmen bei der Wiederwahl mehr bekam als vor 4 Jahren. Jeder vor ihm hatte beim zweiten Wahlgang weniger Stimmen als beim Ersten.


    Wie nun 120jährige, seit vielen Jahren verstorbene Zombies nun zur Wahlurne schreiten können und erschließt sich mir nicht. Sind wir im Freidhof der Kuscheltiere? Für mich wäre alleine das ein Grund, die Wahl zu wiederholen.

    Man könnte ja auch eine "Grundgesetz"-Partei damit gründen. Und somit am demokratischen Prozess mitwirken.

    Das wäre dringend notwendig! Denn nachdem nun auch die Partei "BÜNDNIS ' 90 / DIE GRÜNEN" ihr altes Grundsatzprogramm von 1980 - wo noch die Forderung nach bundesweiten Volksabstim-mungen drin gestanden hatte - verworfen haben und Abstimmungen des Volkes (---> siehe Grundgesetz-Artikel 20, Absatz 2!) in ihrem neuen Grundsatzprogramm ausdrücklich abgelehnt haben, ist außer den Rechts/Links-Außen-Parteien "DIE LINKE" und "ALTERNATIVE FÜR DEUTSCHLAND" (AFD) keine einzige der "Altparteien" (CDU/ SPD/ FDP/ DIE GRÜNEN) dafür den Verfassungsauftrag des Grundgesetzes Volksabstimmungen möglich zu machen in die Wirklichkeit umzusetzen!

    Ja, die Grünen haben sich in Deutschland massiv gewandelt. In Österreich sind sie gerade auch dabei, sich zu verändern. Sie sind nun hier in der Regierung und mit mit dem Augenblick, andem sie am Futtertrog der Macht saßen, war "das Geschwätz von Gestern" vergessen.

    Bisher kannte ich das nur von adventistischen "Würdenträgern" in Wien, die heute A und morgen B sagen, aber aufgrund ihrer Karrierechancen sch nicht mehr an A erinnern können.

    Ich bezweifle die Qualität der Journalisten. Ich erinne nur an den "Einzelfall" Clas Relotius, der sogar dem Spiegel zu viel wurde.


    Zumindest in Deutschland sind die große Mehrheit der Journalistinnen und Journalisten politisch eindeutig dem linken Lager zuzuordnen. Das war bereits 2005 so (Quelle: https://www.ard-werbung.de/fil…/07-2006_Weischenberg.pdf).

    Mittlerweile hat sich das verstärkt und der "Marsch durch die Institutionen" ist nun weiter verzweigt.

    Eine Studie von Martin Henning und Dennis Gräf verdeutlicht den schlimmen Zustand. Hier der Link:

    https://www.researchgate.net/p…299bf13404cee520/download


    Die Frankfurter Allgemeine bestätigt dieses Bild, indem sie davon ausgeht, dass 92 Prozent der Volontäre bei der ARD aus dem politisch rot-grünen Lager kommen, also eindeutig dem linken Spekturm zuzuordnen sind, den wir ja aus dem Kommunismus (Gulag,...) bestens kenen:

    https://www.faz.net/aktuell/fe…-generation-17038169.html


    Die Neue Zürcher Zeitung, bei vielen Deutschen bereits "Westfernsehen" genannt, schildert das Dilemma ebenso:

    https://www.nzz.ch/internation…itte-beliebter-ld.1508430


    Es geht weder um die politisch linke noch um die rechte Seite, denn beide sind übel für die Bevölkerung, sondern um eine vernünfitge Mitte und um das höchstmöglichste Grad an Freiheit. Freiheit ermöglicht es uns beispielsweise, Unternehmer zu werden und Produkte zu vermarkten, Freiheit ermöglicht es uns, zu Kaufen und zu Verkaufen, und Freiheit bedeutet auch Meinungsvielfalt.

    Genau das siehe ich in Gefahr.

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    Ja, das ist leider schlimm.... Denkverbot. Manche kennen das aus den sozialistischen Staaten wie der DDR oder der Tschechoslowakei. In den letzten Jahren kam von jeder politischen Seite die Freiheit massiv unter die Räder. Doch gerade die Freiheit ist unser höchstes Gut.