Beiträge von Xpr

    Wopros90 Eigentlich will ich mich aus Deinem Disput mit Kerygma raushalten, aber Du sagst „Privattheologie“. Wenn ich manche ältere Diskussionen lese, lehnst Du die Idee eines dreieinen Gottes ab. Damit hast Du weniger gemeinsam mit anderen Konfessionen als die Katholis. Ist wohl eher ein Eigentor, hm?

    Niemals hatte Jesus Christus im Himmel einen Anfang, da ER selbst der ewige + unerschaffene + präexistente (Mit)Schöpfer war! (Johannes 1,3.10)

    Himmel ist oft ein synonym für eine zeitlose Realität. Zeit und Raum existieren in Abhängigkeit von Materie. Alles, was in Universum aus Zeit, Raum und Materie existiert, hat Anfang und Ende. Was außerhalb von Zeit, Raum und Materie existiert, existiert in einer momentanen Gegenwart. Im Himmel kann etwas keinen Anfang haben.

    Atze

    Richtig, Du willst zu den politischen, Selbstfinanzierten Kanälen, am besten später noch ARD und ZDF durch diese Kanäle ersetzen?

    Wie Du sagst: die aktuelle Struktur, die Du abschaffen willst, gab es bei den Nazis nicht.

    Pfingstrosen

    Nein, tatsächlich wird von Gleichschaltung gesprochen, weil einem die Medien- und Pressefreiheit nicht passt. Medien und Politiker, das wärendie neuen Volksverführer. Denen müsste am besten das Handwerk gelegt werden. Der nächste Schritt ist dann, hinter allem die jüdische Weltverschwörung zu wittern. "Impflkritiker" und "Coronaleugner" wie Hildmann sprechen es dann aus.

    Schau Dich übrigens mal auf den Querdenker-Demos um: Journalistische Arbeit wird durch ständige Übergriffe erschwert.

    Wer hier von Gleichschaltung und Marschrichtung spricht, hat unsere gesellschaftliche, demokratischen und staatlichen Strukturen nicht verstanden.

    Täte mich ein Mensch fragen, welche Variante nun wahr wäre, wüsste ich nicht, wen ich von Euch fragen sollte. Fast hat man den Eindruck, Ihr wäret persönlich dabei gewesen.

    8-)


    Mal ohne Spaß. Den hier geäußerten Ansatz, Theorie und Praxis in ein vernünftiges Maß zu bringen, ist für mich der zielführende. Religionen haben sich in verschiedenen Denominationen und Denkrichtungen entwickelt. Das Christentum ist voller verschiedener Akzente, auch innerhalb der jeweiligen Richtungen.


    Gläubige, die Jesus für Gott halten, Andere, die ihnen widersprechen, doch zu welchen Konsequenzen führt die jeweilige Ansicht, hat sie Auswirkungen auf das Leben des Menschen? Macht es den Menschen zu einem besseren Menschen? Kann ein verbesserter Mensch zum Wohle seiner Umgebung und Mitmenschen nicht von größerer Bedeutung sein als die Frage nach der orthodoxen Auslegung?


    Vorausgesetzt, Ihr trefft Euch irgendwo auf der Straße ohne Euch zu kennen, wie würde Eure Begegnung aussehen? Menschen, die in Jesus Gott sehen, würden sie anders reagieren wenn sie Jesus nur als ein moralisches Vorbild sähen? Menschen, die Jesus als moralisches Vorbild sehen, würde es ihre Beziehung zu Gott, wie auch immer diese definiert wird, verändern, wenn sie glaubten Jesus wäre Gott selbst?


    Verschiebt die Frage nach der korrekten christlichen Selbstverortung nicht den Fokus zu einer spekulativen Philosophie?

    aufgehetzt vom Propagandafunk der ARD sowie Gesellschaftsspaltungskönig Söder und Konsorten.

    Pressefreiheit ist schon was schlimmes. Am besten gleich abschaffen, oder? Und die demokratischen Parteien gleich mit?

    Darf es ein bisschen Gleichschaltung sein, selbstverständlich nur um die Wahrheit zu sichern?

    Interessant an dieser Auseinandersetzung ist, dass ‚Christen‘ ursprünglich keine Selbstbezeichnung der Jünger Jesu war. Als Christ wurde man von Anderen bezeichnet, die in einem Anhänger Jesu sahen. Insofern sich die Frage nach der Selbstbezeichnung, wenn man von anderen nicht als Christ gesehen wird, im NT gar nicht stellt.

    Von konstruktiver Diskussion erlebe ich von deiner Seite aus wenig. Ich sehe dagegen Voreingenommenheit, Überheblichkeit und den Drang zu Rechthaberei. Daraus entspringen wiederum deine provokanten Beiträge. Das, was du anderen vorhältst, praktizierst du selbst. Entscheide, wie glaubwürdig dich das macht.

    Danke für die Schilderung Deines Erlebens. Allerdings scheinen viele andere Menschen hier gar keine Probleme damit zu haben, meine Beiträge zu verstehen. Sie antworten darauf, verstehen die Schlüsse, die ich darlege und haben kein Problem damit, an sie anzuknüpfen. Insofern scheint meinerseits kein Mangel vorzulegen, was greifbare und stichhaltige Argumente angeht.

    Meine Glaubwürdigkeit ist für mich kein Problem, da ich mich um Argumente und ggf. Referenzen bemühe. Wenn Du um Glaubwürdigkeit kämpfen musst, würde ich darüber nachdenken, ob vielleicht bei Dir ein Problem in der Argumentation vorliegt.

    Außerdem gibt es immer noch viele verschiedene Menschen. Man muss nicht überall glaubwürdig sein. Besonders bei Menschen, die selbst unglaubwürdig in ihren Herleitungen sind, kann das schlichtweg kein Anspruch sein. Wer darum kämpft, überall glaubwürdig zu sein, hat vielleicht auch ein ein Problem mit einer eigenen Authentizität.


    Ich lehne Philosophie nicht prinzipiell ab, doch in der Frage, was Wahrheit ist, kann man nicht die Philosophie zum maßgeblichen Kriterium erheben, wie du es zu tun versuchst. Das lehne ich entschieden ab. Gottes Wort muss anhand von Gottes Wort ausgelegt und durch Gottes Geist verstanden werden. Deshalb nenne ich zu allererst Bibelverse, während ich noch kein einziges Mal mitbekommen habe, dass du deine Theorien auf Basis von Gottes Wort begründest.

    Was ist denn Wahrheit?


    Ob etwas wahr ist, können wir anhand von Übereinstimmung prüfen. Wahrheit heißt, dass ein Gegenstand mit der Welt, wie sie ist, übereinstimmt. Stimmt ein Gegenstand mit der Welt wie sie ist nicht überein, ist er falsch. Wahrheit ist das zentrale Thema der europäischen Philosophie.


    Nun ist die Frage: was ist Wahrheit. Damit meine ich nicht jetzt eine Antwort wie "Jesus Christus ist die Wahrheit", denn das ist lediglich eine Zuordnung. Die Frage ist grundsätzlich, wie Du Wahrheit definierst, denn nur dann kann eine andere Person prüfen, ob Deine Aussagenlogik stimmt.


    Natürlich argumentiere ich nicht mit Bibelversen. Das wäre nämlich unglaubwürdig. Anfänglich hast Du Glaubwürdigkeit angesprochen. Wie glaubwürdig ist ein Nichtchrist, der mit Bibelversen argumentiert? Das wäre völlig unlogisch und unglaubwürdig.


    Natürlich kann man als Nichtchrist anhand von Bibelversen hinterfragen, es stellt sich nur folgendes Problem:


    a) Woher weiß ich, dass meine Interpretation dieser Verse die richtige ist? Wenn meine Interpretation eines Verses nicht die richtige ist, dann kann ich sie auch nicht nutzen, weil ich dann meine Argumentation mit einem falsch interpretierten Vers belegen will. Somit einen Vers als Autoritätsargument missbrauche. Da ist es doch viel sinnvoller, mit einer Argumentation zu arbeiten, die unabhängig von Bibelversen auskommt. Denn Argumentation ist von Menschen unabhängig von ihrer Religion nachvollziehbar.


    b) Auch als Gläubiger hast Du das Problem, dass einzelne Bibelverse völlig an der Gesamtaussage der Schrift vorbeigehen können. Wenn Du wirklich argumentieren willst, müsstest Du ein Argument unter Einbeziehung aller relevanten Bibelverse untermauern. Nur stehst Du dann vor dem Problem entscheiden zu müssen, welche Verse überhaupt relevant sind. Einzelne Bibelverse zu nutzen ist im wesentlichen nur Steinbruchexegese. Bei Muslimen kannst Du diesen Unsinn erkennen, die glauben auch heute noch, dass Mohammed in der Bibel angekündigt wird. Und warum? Wegen wenigen Versen, die sie als relevant einstufen.


    c) Du hattest darauf verwiesen, dass wir hier keine Gemeinde sind, sondern ein offenes Forum. Insofern ist eigentlich klar, dass Bibelverse als Argument nicht ausreichend sind. Wie willst Du gesellschaftliche Probleme außerhalb Deiner Glaubensblase diskutieren und vielleicht auch gute Modelle, die Du mglw. aus der Schrift hergeleitet hast, in der Gesellschaft etablieren, wenn Dein einziges Argument der Rückgriff auf ein Buch ist, das von den meisten Menschen in der Gesellschaft nicht als Autorität anerkannt wird?


    Ja, die Trinität mag philosophisch wunderbar erklärbar sein. Ich könnte vieles philosophisch erklären, wenn ich wöllte. Doch am Ende ist die entscheidende Frage, ob sich das, was ich da philosophisch zu erklären versuche, überhaupt dem Wort selbst entspringt, oder ob ich die Philosophie dazu gebrauche, meine eigenen Gedankenkonstrukte (ganz gleich, wie viele andere Personen dies ebenfalls so glauben) zu rechtfertigen.

    Für einen Gottgläubigen Menschen, dessen Fundament die Bibel ist, finde ich es viel nachvollziehbar, wenn er die Philosophie gebraucht, um ein biblisches Argument darzulegen als wenn er dazu einen Bibelvers missbraucht.

    Was für Dich Gottes Wort ist, ist erstmal nichts weiter als Deine Deutung von Gottes Wort. Gottes Wort wird kaum unfehlbar in Deinem Verstand widerhallen.

    noch manipulativer :happy: so viele Worte,

    Sagte nicht Jesus im gleichen Gedanken, dass nicht jeder, der seinen Namen rufe, bei ihm sei, sondern nur jene, die den Willen Gottes täten? Diejenigen, die in jedem Nächsten Gott erkennen? Die alles, was sie dem Kleinsten tun, auch dem König gegenüber tun?

    Ein Bekenntnis kann eine gute Sache sein, wenn es das ethische Handeln verstärkt und begründet. Wenn es aber im Bekenntnis selbst nur noch um die individuelle Gottesbeziehung geht, die unsere Mitmenschen nicht mehr mit in die Beziehung hineinnimmt, dann ist die Religion für die Katz.

    Ein theoretisches Christentum jenseits des Handelns ist genauso unnütz wie ein spiritualisierter Egoismus.

    "Menschen, die immer daran denken, was andere von ihnen halten, wären sehr überrascht, wenn sie wüßten, wie wenig die anderen über sie nachdenken." – Bertrand Russell

    Das Problem, dass Du unheimlich viel erleben kannst, das Dir nur nicht weiterhilft, wenn Du Dich nicht darum bemühst, das was Du erlebst auch zu verstehen.

    So eine überhebliche Bemerkung. Schade ..........................

    Wenn man die Realität überheblich findet, läuft bei einem irgendwas verkehrt.

    Dann kommen wir doch zu den Impfschäden.....

    Es ist doch im Interesse der geimpften, dass man darüber so viel wie möglich weiß, um so viel wie möglich dagegen zu tun.

    Nachweislich bist du für diese Themen der falsche Ansprechpartner.

    Sie ist schöpfungswidrig.

    Gut, da wir hier im Bereich "christlichen Leben" sind, und ich diese Ansätze kenne, würde ich das im Sinne einer Hypothese oder Glaubensaussage gelten lassen.

    Allerdings würde mich trotzdem interessieren, wieso Gott diese Lebensform als Teil der Schöpfung zulässt, aus Deiner Sicht?


    Ob anderes Unrecht, wie eine misshandelte Frau mehr (oder weniger) relevant ist, entzieht sich unserem Urteil und ist wohl im Einzelfall zu sehen.

    Jedenfalls sind Patchworkfamilien nicht die gottgewollte Norm - so wie wir die Heilige Schrift verstehen.

    Darum geht es mir. Um den konkreten Einzelfall. Hier wurde sehr pauschal argumentiert. Unabhängig von der Frage, wie eine moraltheologische Bewertung aussieht, kann ich mir durchaus vorstellen, dass es auch aus christlicher Perspektive heraus im Einzelfall sinnvoll sein kann, eine solche Verbindung zumindest für eine bessere Alternative anzunehmen. In einem konkreten Einzelfall.

    So so . . . 80 % . . . Was es da doch gibt . . .

    Ich kann nur sagen was ich erlebt habe. Ich hatte in meiner Abteilung das Glück, dass es nur drei von neun Leuten waren und ich dadurch den Ausfall des 24 Stunden Dienstes nachbesetzen konnte. Die Doofen waren die, die sich nicht Impfen ließen, weil die mussten den Ausfall der Kollegen auffangen.

    Das Problem, dass Du unheimlich viel erleben kannst, das Dir nur nicht weiterhilft, wenn Du Dich nicht darum bemühst, das was Du erlebst auch zu verstehen.

    Da fallen also Menschen nach einer Impfung aus, weil der Körper Impfreaktionen zeigt; weil also der Körper auf die Behandlung reagiert. So what?

    Ansonsten empfehle ich, die Personalplanung mit den Impfterminen abzustimmen. Das haben zumindest im medizinischen Bereich die meisten getan und die Leute wurden tageweise versetzt geimpft. Ein guter Personalplaner hat damit kein Problem.

    Und keiner hat so was ... 0% ... Keiner ist erkrankt ... keiner hat Nebenwirkungen ...

    Impfreaktionen haben ziemlich viele Leute. Es ist ja auch normal, dass der Körper auf die Impfung reagiert. Alles andere wäre merkwürdig. Aber Nebenwirkungen gibt es im Regelfall nicht. Doch wie willst Du das jemandem klar machen, der Impfreaktionen für Nebenwirkungen hält ?