Beiträge von Daniels

    Ich frage mich gerade, ob schon einmal jemand auf die Frage, ob er getauft wurde, geantwortet hat "Ja, mit Selters." oder "Ja, mit russischem Wasser."?

    Was haltet ihr von Gottesdiensten der EKD oder anderer Kirchen, bei denen am Altar Symbole gesellschaftlicher Bewegungen angebracht werden – etwa Pride‑ oder Progress‑Fahnen?

    Ich denke das gehört dort nicht hin! Diese Regenbogenfarben waren ein Zeichen nacht der Sintflut, damit der Mensch keine Angst mehr vor einer großen Flut hat! Kleine Fluten die Menschenleben kosten finden leider immer noch statt, aber auch Brände wie damals bei Sodom....

    Jeder Schwache und verschnittene Mensch ist zu Schützen! Ohne Ausnahme!

    Bei diesen Aufmachungen wird leider nur eine bestimmte Gruppe in den Mittelpunkt gestellt, anstatt Gott in den Mittelpunkt zu stellen!!!

    Das ist auch in etwa mein Standpunkt. Ich gehöre zwar nicht zum Verein, um es salopp auszudrücken, aber nach meinem Verständnis ist der Altar ein Ort Gottes, an dem nichts etwas zu suchen hat, das nicht Gott repräsentiert. Ich kann mir nicht helfen: Ich halte es für ein Sakrileg, und musste an den alten Spielfilm „Die zehn Gebote“ denken, an die Szenen, in denen Aaron das goldene Kalb hergestellt hat. Einen Altar mit der politischen Regenbogenfahne halte ich also gewissermaßen für Götzendienst. Ich gehöre nicht zum Verein, aber ich kann den Glauben nur wirklich respektieren, wenn er konsequent ist.

    Zum Beispiel, wenn die Kinder eines Mannes, der in erster Ehe mit einer Zeugin Jehovas verheiratet war, nach der Scheidung jeglichen Verkehr mit ihm abbrechen, lebenslang, dann ist für mich damit die Glaubwürdigkeit der Organisation der ZJ prinzipiell erledigt. Was haben die am fünften (?) Gebot nicht verstanden? Niemand kann es sich zum Prinzip machen, gegen eines der Zehn Gebote prinzipiell und konsequent zu verstoßen, und zugleich für sich in Anspruch nehmen, er sei Christ. Aber das soll hier nur ein Beispiel dafür sein, dass ich Konsequenz oder ehrliches Bemühen erwarte – und das Gegenteil nicht würdigen kann.

    Es gibt übrigens nicht wenige Schwule und Lesben, die von dieser ganzen "Pride-Lobby" (oder auch vom Gendern) die Schnauze total voll haben und sagen: "Bitte hört auf, uns ständig dafür zu vereinnahmen, als würdet ihr in unserem Namen sprechen!"

    Oder, ich erzählte es hier schon ein paar Mal: eine Kollegin in der Pflege fragte damals einen schwulen Kollegen, ob er denn zum CSD gehen würde, und er sagte: "Nein! Ich finde das widerlich!" Er war ein sehr gebildeter und kultivierter Mann und fühlte sich da überhaupt nicht wohl und überhaupt nicht repräsentiert. Es gibt nämlich solche und solche. Theater, Musicals und Oper - das war was für ihn; den CSD fand er abstoßend.

    Ein Video, in dem ein Homosexueller erklärt, dass er sich mit dem, ganzen Zirkus auch nicht identifiziert, ist mir heute untergekommen. (Ich weiß nicht, wer der Mann ist, und diskutiere auch hier nicht mit Hardcore-Ideologen über seine politische Orientierung.) Seinen Standpunkt finde ich recht vernünftig. Kurz gesagt: Er mag aus seiner sexuellen Orientierung keine Show zu machen, sondern er sagt Leuten, mit denen er zum Beispiel zusammenarbeitet, vielleicht einmal, dass er schwul ist, und damit ist das Thema für ihn und auch für die anderen erledigt.

    Ich mag altmodisch sein, aber ich unterhalte mich selbst mit engsten Freunden nicht über ihr Sexualleben. Ich will es nicht wissen und es interessiert mich auch nicht. Nur wenn ein enger Freund Kummer hätte und von sich aus mein Gehör oder meinen Rat zu solch einem Thema suchte, würde ich vorsichtig darauf eingehen, da dies die Freundschaft gebietet, sonst nie.

    Was haltet ihr von Gottesdiensten der EKD oder anderer Kirchen, bei denen am Altar Symbole gesellschaftlicher Bewegungen angebracht werden – etwa Pride‑ oder Progress‑Fahnen?

    Das Foto zeigt eine Szene aus einem Gottesdienst in Stuttgart. Ähnlich wurde kürzlich der Altar in der Marienkirche in Berlin gestaltet, im Zusammenhang mit dem Anschlag im Tiergarten nahe dem Christopher Street Day.

    Mich interessiert, wie ihr solche Gestaltungen liturgisch, theologisch oder auch pastoral bewertet.

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    Das Bartverbot der Zeugen Jehova, finde ich besonders anachronistisch. Laut folgendem Video ist es nicht die einzige ungewöhnliche Vorschrift, welche die ZJ nicht mehr werden befolgen müssen. Der Bart ist ab. 😉

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    Mir hat ein adventistischer Chefarzt, den ich fachlich sehr schätze, vor einem Jahr über meinen Gesundheitszustand gesagt: Du wirst immer wieder Krebs bekommen. Entgegen seiner Aussage bin ich alle 3 Monate zur Kontrolle und bin seit 1 Jahr krebsfrei.

    Ich kann Dir nur von Herzen gratulieren, dass Du diese Krankheit hinter Dir gelassen hast.

    Ich habe angefangen, das Büchlein "Nicht zu fassen. Wie Gott Gebete erhört. Band 1" von Roger J. Morneau zu lesen, das, wie ich eben gefunden habe, auch hier im Forum in einem Thread mit dem Titel "Umfrage" schon erwähnt wurde. Dieses Büchlein hat mir ein Siebententags-Adventist geschenkt, als ich ihm half, eine alte Frau zu ihrer Ärztin zu bringen.

    Ich habe bisher erst zwei Kapitel des Büchleins gelesen. Bisher muss ich sagen, dass manches, was Morneau geschrieben hat, mir fragwürdig vorkommt.

    Der Autor schildert, dass er auf der Intensivstation eines Krankenhauses mit anderen dem Tode nahen Patienten ín einem Raum lag, nahe der Schwesternstation. Den Tod eines seiner Mitpatienten, schildert er so:

    "Etwa zehn Minuten vergingen, während das medizinische Personal alles tat, was es konnte, um Mr. Smith wiederzubeleben, aber ohne Erfolg. Ein Arzt kam mit gesenktem Kopf aus dem Raum zur Schwesternstation und murmelte niedergeschlagen: 'Der Mann ist tot.'"

    Das ist aus der Perspektive einer Person geschildert, die in der Schwesternstation oder extrem nahe sein müsste, immerhin will er gehört haben, wie der Arzt etwas murmelte. Seine vorherige Schilderung legt jedoch nahe, dass er im selben Raum war, wie der Verstorbene, jedenfalls nicht in der Schwesternstation.

    Im nächsten Kapitel: „Der Arzt schlug eine letzte Behandlung vor: Er wollte mein Herz mit einem 50-Volt-Stromstoß anhalten und darauf mit einem 200-Volt-Schock wieder in Gang setzen.“

    Auszüge aus zwei Rechercheergebnissen

    • "Die beschriebene Behandlung – das Herz mit einem 50‑Volt‑Stromstoß anzuhalten und anschließend mit 200 Volt wieder zu starten – ist nicht realistisch und medizinisch nicht üblich. […] Defibrillation: Bei Kammerflimmern oder bestimmten Rhythmusstörungen wird ein kurzer, kontrollierter Stromimpuls (typisch 150–360 Joule, nicht Volt) über Elektroden abgegeben, um das Herz wieder in einen geordneten Rhythmus zu bringen. Das Herz wird dabei nicht absichtlich angehalten, sondern neu synchronisiert."
    • "Eine solche Behandlung in der beschriebenen Form ist nie praktiziert worden und entspricht reiner Fiktion. […] In der Kardiologie gibt es etablierte Verfahren wie die elektrische Kardioversion oder Defibrillation, die Stromstöße nutzen, um Herzrhythmusstörungen (z. B. Vorhofflimmern oder Kammerflimmern) zu behandeln. Diese funktionieren jedoch grundlegend anders […] Der Autor schildert [in seinem Buch] seine eigene schwere Herzerkrankung (Kardiomyopathie) im Jahr 1984 und die angebliche Empfehlung des Kardiologen.⁠ Wie bereits erläutert, entspricht die beschriebene zweistufige Behandlung (Herz mit 50 Volt anhalten, dann mit 200 Volt wieder starten) nicht der medizinischen Praxis. Weder 1984 noch heute existiert ein solches Verfahren in dieser Form. Die reale elektrische Kardioversion oder Defibrillation verwendet einen einzelnen, kontrollierten Impuls, der die Rhythmusstörung unterbricht und dem Herzen ermöglicht, in den Sinusrhythmus zurückzukehren – keine sequenzielle „Stopp- und Start“-Methode mit unterschiedlichen Volt-Werten. Die Spannungsangaben und die Darstellung sind medizinisch unzutreffend."

    Ich werde weiter lesen; aber manches scheint mir unplausibel. Auch dass er erst für seine ganzen Mitpatienten betet, die dann anscheinend oft sofort auf wundersame Weise geheilt werden, aber zugleich nicht daran zu denken scheint, auch für sich zu beten, scheint mir weder besonders edel noch psychologisch glaubwürdig. Ist sein Leben Gott weniger wert als das seiner Mitpatienten? Sollte ihm sein eigenes Leben so egal sein, dass er erst einmal für Nachbars Hund beten würde, bevor er daran denkt, Gott auch für sich um Heilung zu bitten. Nobel, nobel, Herr Zobel! Schmeiß es weg, ist ja nur dein Leben, wie du glaubst, von Gott gegeben! Entschuldigung, aber wie glaubhaft ist das?

    Wie kommen die Bettler in die U-Bahn? Fahren diese ohne Fahrschein oder fahren sie mit Gewinn? Ich finde es sehr schwer einzuschätzen, wen ich da vor mir habe.

    In einer Kirche habe ich kürzlich gelesen, dass die Bettler Hausverbot haben, da sie zum Betteln extra anreisen... Und man solle lieber an Hilfsorganisationen spenden.

    Bei Bettlern habe ich immer ein schlechtes Gefühl, sowohl wenn ich gebe, als auch wenn ich nicht gebe.

    Hauptsächlich spende ich an Organisationen und privat, wo ich weiß, dass sie sich wirklich nicht selbst helfen können.

    Das Dilemma verstehe ich gut. Es fällt mir schwer, wenn ich sehe, dass jemand auch körperliche Schäden zu haben scheint. Vielleicht hast du recht. Ich muss auch immer an Franz aus Assisi denken, der es nicht ertragen wollte, dass es jemandem schlehter ging als ihm selbst. (Ich galt einmal als Hauptautor - eine statistische Wertung - des deutschsprachigen Wikipedia-Artikels über ihn.)

    PS: Ich bin nicht sicher, ob es mir gelingt, immer hart zu bleiben; meine Skrupel sind zu groß.

    Er stößt uns nicht weg, wenn wir scheitern. Er benutzt uns nicht für seine Pläne. Er lässt uns nicht liegen, wenn wir gefallen sind.

    Das mag sein; aber der Augenschein spricht gelegentlich nicht dafür. Ich bin gestern mit der Berliner U-Bahn gefahren, was ich nicht mehr oft tue. Auf bestimmten Strecken ist das für mich eine bedrückende Erfahrung. Bettler oder gestern eine bettelnde Frau in sehr schlimmem Zustand laufen durch die Wagons und bitten um Zuwendungen. Wenn du Glück hast, sind es nur zwei während einer Fahrt. Die Frau, die ich gestern gesehen habe, machte nicht den Eindruck, dass ihr Gott aufgeholfen hätte oder auch nur dabei wäre, ihr aufzuhelfen.

    Ich weiß nicht, was der Hintergrund ist; aber ich finde es bedrückend. Die allermeisten Fahrgäste gucken weg und viele sehen die Bettler nicht einmal an, so dass diese zu Nicht-Personen gemacht werden.

    Einer sehr kurzen Recherche zufolge ist Susan Kolpack eine über 60-jährige US-amerikansiche Sängerin. Sie hat eine Gesangsausbildung erhalten, in deren Rahmen sie anscheinend auch Fremdsprachenunterricht hatte. Sie singt überwiegend auf Englisch. Das erste hier verlinkte Gesangsvideo ist eine große Ausnahme, sie singt in perfektem Deutsch Psalm 145 als modernes Lied. Der Stil ähnelt den in evangelikalen modernen Gemeinden üblichen musikalischen Darbietungen. Der Text folgt inhaltlich recht weitgehend und offenbar mit Sorgfalt verfasst dem Psalm 145, wie er in der Bibel steht. Insgesamt eine gefällige, aber nicht billige Vertonung und Übertragung.

    Auf Deutsch

    Ich finde, die Bemühung, eine deutsche Version zu veröffentlichen und das Ergebnis, verdienen ein Like auf YouTube.

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    Auf Englisch

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    Ich bin interessiert an Psalm 145 mit seinen 21 Versen! In der Lutherbibel 2017 (von Deutsche Bibelgesellschaft) mit

    Gottes ewige Güte

    überschrieben.

    Danke lieber Daniels für diese Übersetzung von Huub Oosterhuis' „Psalmen“!

    Kommt, lieber Norbert. Ich bereite mich darauf vor, Dir eine verständige Antwort zu geben.

    Vorab vielleicht auch zur Erheiterung, eine Variante, des 145 Psalmes, die ich eben produziert habe.

    Psalm 145 in Berliner Dialekt

    1 Ick will dir jeden Tach loben, mein Jott,
    und deinen Namen feian, für imma und ewich.

    2 Jeden Morjen sach ick: Du bist echt jroß, dein Name hat Jewicht.

    3 Der Herr is riesig, da jeht jar nüscht drüber — man kann ihn nich jenuch preisn.

    4 Eine Jeneration erzählt der nächsten von deine Kraft,
    und so jeht dit weita, bis et jeda weeß.

    5 Ick erzähl, wat du jewircht hast,
    und red von deine jroßn Wunda.

    6 Lass alle hören, wie mächtich du bist,
    ick jeb dia die Ehre für deine starken Taten.

    7 Sie sollen deine Jüte feiern und deine Jerechtichkeit lobn,
    denn uff dia kann man sich valassn.

    8 Der Herr is gnädich und voller Mitjefühl,
    langmütich und richtig jut.

    9 Der Herr is jut zu alle,
    sein Erbarmen jilt für jeden, der ihn anruft.

    10 Alle deine Werke solln dia loben, Herr,
    und deine Heilijen solln dia segnen.

    11 Sie werden von deine Herrlichkeit redn
    und von deine Macht azähln,

    12 damit die Leute kapieren, wat du drauf hast,
    und den Ruhm von deinem Reich sehn.

    13 Dein Reich hält ewich,
    deine Herrschaft jeht von Jeneration zu Jeneration.

    14 Der Herr hilft denen, die uff de Schnauze jefallen sind,
    und richtet den wieder uf, der janz jeknickt is.

    15 Alle Oogen kieken nach dia,
    und du jibst alln Futta zur rechtn Zeit.

    16 Du machst deinen Mund uff und sättigst allet, wat lebt, mit deinem Sejen.

    17 Der Herr is jerecht in allen seine Weje
    und jütich in allem, wat er macht.

    18 Der Herr is nah bei alle, die ihn wirklich anrufn,
    bei alle, die ihn von Herzn suchn.

    19 Er erfüllt die Wünsche von die, die Respekt vor ihm habn,
    hört ihr Rufn und hilft ihnen

    20 Der Herr passt uff alle uff, die ihn lieben,
    aber die Fiesen und Jemeinen kriegen ihr Fett wech.

    21 Mein Mund soll den Herrn loben,
    und allet, wat lebt, soll seinen heilijen Namen preisn,
    für imma und ewich.

    Huub Oosterhuis: „Psalmen“

    Ich habe angefangen ein an die Psalmen angelehntes Buch zu lesen. Huub Oosterhuis sei, so der Klappentext des von mir erstandenen Buches, Dichter „zeitgenössischer geistlicher und liturgischer Texte und Lieder.“ Oosterhuis’ Buch mit Psalmen hat der Verlag Herder aus dem Niederländischen ins Deutsche übersetzen lassen — in Arbeitsteilung der beiden Übersetzer Annette Rothenberg‑Joerges und Hanns Keßler. Die deutschsprachige Ausgabe erschien 2014, drei Jahre nach dem niederländischen Original.

    Ich habe das Buch erst gestern Abend geöffnet und eben einen Psalm daraus gelesen und auch ein wenig mit dem biblischen Psalm laut der Einheitsübersetzung von 1981 verglichen, die griffbereit in meiner Nähe lag.

    Keineswegs darf man eine nur poetische Umformulierung der Psalmen erwarten; sondern Oosterhuis’ Psalm kann sich erheblich vom biblischen Psalm unterscheiden. Wie oft sich Oosterhuis und wie stark er sich von den biblischen Psalmen auch thematisch entfernt, kann ich noch nicht beurteilen. Anscheinend versucht er, negative oder potentiell antisoziale, unfreundliche Inhalte der Psalmen ganz zu vermeiden.

    Bei Interesse, kann ich hier ein Beispiel ins Forum stellen.
    Schlage jemand einen kurzen Psalm vor — aber bitte nicht Psalm 23. Ich würde dann ein oder zwei kurze Auszüge aus Oosterhuis’ Fassung zitieren (im Rahmen des Zitatrechts) und kurz kommentieren.

    Der Videokanal

    Pastor Daniel | Truth Unleashed: https://www.youtube.com/@truthunleashedmovement

    Ich habe etwas länger recherchiert, was für ein Daniel das ist.

    Der YouTube-Kanal wird von Daniel Park, dem leitenden Pastor der Redeemer Fellowship Church in Toronto (Kanada), betrieben und hat über 900000 Follower. Alle anderen Social Media Accounts des Pastors unter dem Namen "Truth Unleashed" sind quasi tot, ohne echte Aktivität, ohne nenneswerten Inhalt, normalerweise mit genau zwei Followers, vermutlich seine Frau und seine Mutter. Die Redeemer Fellowship Church, Toronto (North York), hat Herr Park, der koreanische Wurzeln hat, vor ca. 1–2 Jahren mit seiner Frau gegründet. Diese Kirche ist laut meiner Recherchen eine Reformierte Baptistengemeinde (Reformed Baptist), die sich an der Second London Baptist Confession of Faith (1689) orientiert. Sie betonen:

    • Expository Predigt (Vers für Vers),
    • Souveränität Gottes (Doctrines of Grace / Calvinistische Prägung),
    • Autorität der Schrift,
    • Covenant Theology.

    Lasst Euch von berufener Seite erklären, was das im Einzelnen bedeutet! Ich habe derzeit nicht Zeit und Kraft das weiter aufzudröseln.

    Das Video

    Ein Student, der von sich in dem Video sagt, er sei Agnostiker, fragt Cliffe Knechtle, einen in den USA bekannten Verteidiger des christlichen Glaubens, was für dafür spreche, dass Gott existiert. Für die Existenz Gottes trägt Knechtle vor allem vier Argumente vor:

    1. Die Ordnung des Universums weise auf einen ordnenden intelligenten Schöpfergeist hin. Selbst wenn es Wissenschaftlern gelingen sollte, unter bestimmten Bedingungen etwas Lebendes zu erzeugen, wäre dies ein Indiz dafür, dass es eines intelligenten Schöpfers bedürfe.
    2. Leben entstehe seiner Erfahrung nach nur aus Leben, also müsse das Leben auf der Erde einen lebenden Ursprung haben.
    3. Allgemein akzeptierte moralische Prinzipien, ethische Standards, legten nahe, dass es eine übergeordnete moralische Autorität, eine Art moralischen Gesetzgeber, geben müsse.
    4. Die Bedeutung der Liebe. „Die Fähigkeit zu lieben wird als ein Beweis für die Existenz Gottes betrachtet, da sie im Menschen verwurzelt ist. Diese Fähigkeit weist auf eine göttliche Schöpfung hin, die über bloße menschliche Emotionen hinausgeht.“ (Keine Ahnung, warum das ein gutes Argument sein soll.)

    Was den Agnostizismus angeht, bezweifelt Knechtle, dass dies mehr als ein theoretischer Standpunkt sein könne, weil jeder Mensch sich in seinem Leben durch seine Taten ausdrücke und diese Taten nicht indifferent sein könnten. Tägliche Entscheidungen beruhten immer auf Glauben oder Überzeugungen.

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    Mit gefällt, dass der Disput sehr offen, relativ entspannt und frei von Aggressionen war. (Was Pastor Park dazu sagte, fand ich so herkömmlich, dass ich mich an keinen einzigen Gedanken erinnern kann. Irgendwas mit dem lieben Herrn Jesus und Amen am Ende, was ein Pastor eben meint bei jeder Gelegenheit wiederholen zu müssen. So informativ wie das Türglöckchen in einem Tante-Emma-Laden.)

    Über die Qualität der Informationen kann ich nichts sagen.

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    Am Rande einer Kleingruppe zu den Psalmen fragte eine ältere Frau danach, welchen gerade erhaltenen Mails sie trauen könne oder welche davon sie löschen soll. Der Gruppenmoderator und ich haben ihr darauf geantwortet.

    Manche Zusammenhänge sind aus meiner Sicht einfach, können aber jemanden, der nicht vom Fach ist, trotzdem verwirren oder überfordern, wenn ich sie ohne Visualisierung erkläre. Daher habe ich erst Nachhinein einen Zusammenhang in einem Dokument erklärt und dann in der Gruppe zur Verfügung gestellt. Frelich erklärt mein Text nur einen Aspekt, nur eine Kriterium, um Spam und Phising zu erkennen. Das Dokument kann dort gelesen und heruntergeladen werden. Ich habe versucht, die Zusammenhänge sehr klar und einfach darzustellen.

    Ich arbeite derzeit weiter an einem kleinen Programm, das eher technisch Spam untersuchen und verstehen hilft und das ich nach diversen Erweiterungen und Verbesserungen bald veröffentlichen möchte.

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    Aus einem Gespräch mit Ben Berndt wohl aus dem Februar diesen Jahres, geht hervor, dass Kayvan Soufi-Siavash alias Ken Jebsen anscheinend einen tiefen Glauben hat. Ob sich seine christlichen Glaubensvorstellungen mit irgendeiner Denomination vertragen, wage ich nicht zu beurteilen, mir scheinen sie sehr individuell zu sein.

    Was er zu seiner eigenen Kindheit erwähnt, kann einem auch Sorge bereiten, wiewohl simple voreilige Ferndiagnosen unangebracht sind. Alexandrinus müsste wohl mehrmals länger mit ihm persönlich sprechen, um ihn einigermaßen gut einschätzen zu können.

    Ich bin nicht der Ansicht, dass es Eure Zeit verdient, dies anzusehen; aber der Vollständigkeit halber hier der Link zu dem 13-minütigen Gesprächsausschnitt, der mich zu dieser Ergänzug veranlasst hat: https://www.youtube.com/watch?v=VKYw3BfqfUU

    KI-Prompts effektiv formulieren

    Viele Menschen wissen nicht, wie man gezielte Fragen an eine moderne KI formuliert, um Zeit zu sparen, seine Arbeit zu erleichtern und garantiert in 14 Tagen klare Antworten auf Fragen und alles zu erhalten. Lernt von meiner Beispielfrage an eine KI. Ich bin zertifizierter Programmierer und Präzision ist mein dritter oder vierter Vorname. Lernt von meinem Prompt; denn meine Prompts sind federleicht und unbeschwert und drücken nicht, und mit dem Code "laconicprompt" bekommt ihr noch bis Dienstag 30% Rabatt auf mein Daily-Prompt-Jahres-Abo bei prompt-school.komm.

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