Beiträge von Daniels

    Hier eine katholische Predigt zum Andreastag (30. November), so sagt der Prediger und er bezieht die Geschicke von der Berufung der Jünger Andreas und Petrus auf den aktuellen Streit um die Coronapolitik.


    Zwei Kerngedanken aus dieser halte ich für festhaltenswert, vielleicht drei:

    1. Der Glaube an Gott / Christus solle Vorrang haben vor weltlichen Erwägungen.
    2. Was Christus ganz gewiss nicht gewollt habe, sei Entzweiung.
    3. Als Drittes: In solchen Krisen solle in erster Line die Maxime gelten "Näher, mein Gott, zu Dir."

    So würde ich die Predigt resümieren, ohne damit dezidiert für oder gegen sie zu sprechen.


    Oskar Lafontaine scheint immer noch ein Mann von Prinzipien, der weitgehend unbestechlich ist. Ein Grund dafür ist sehr wahrscheinlich, dass sein Denken auch christlich fundiert ist, er also Instanzen für maßgeblich hält, die weit über den Egoismus des Einzelnen hinausgehen.


    Immer, wenn jemand ernsthaft Gott als eine unabhängige maßgebliche Instanz anerkennt, kann es geschehen, dass er anmaßenden weltlichen Autoritäten zu widerstehen beginnt, weil er eine Vernunft anerkennt, die über deren Vernunft und über die Vernunft jedes Einzelnen weit hinausgeht.


    Wieder einmal eine Lüge.

    Sie äußert sich nicht zu „vermutlichen Impffolgen“, sondern spricht von Impfreaktionen.

    Ich würde mit solchen voreiligen, unfreundlichen Unterstellungen vorsichtiger sein. Eine Lüge ist es, wenn jemand bewusst die Unwahrheit sagt.


    Ich bin kein Impfarzt; aber natürlich ist eine Reaktion eine Folge, eine Konsequenz der Impfung. Dass ich von "vermutlichen Impffolgen" schrieb, ist eine massvolle Bezeichnung, die ausdrücklich keinerlei absoluten Anspruch erhebt. Mir scheint es daher unangebracht, ja geradezu frech daraufhin von "Lüge" und "Schwurblern" zu schreiben.

    Was den Zeitungsbeitrag angeht: Die Autorin ist Ärztin mit Doktortitel, also ist es legitim und keineswegs inkompetentes Geschwurbel, dass sie ihre Erfahrungen zu diesem Thema geschildert hat. Zudem hat sie ihre Beobachtungen und ihre Sorgen ohne besserwisserischen Absolutheitsanspruch vorsichtig dargelegt.

    Laut einem Hinweis, den ich bisher nicht überprüfen konnte, krankt die Erfassung von Impffolgen am Aufwand, den Hausärzte dafür treiben müssten.


    Zitat

    Zu dem Phänomen das gehäuft auftretende Impfreaktionen nicht mehr dem Paul-Ehrlich-Institut gemeldet werden. Jede Meldung kostet einen Hausarzt ca. 30 Min unvergüteten Aufwand.


    Folgend der Link zu einem Zeitungsbeitrag von Dr. med. Patricia Haunsperger, einer Fachärztin für Allgemeinmedizin. (Quellenangabe liegt mir derzeit noch nicht vor.)


    Na gut, sicher auch nur eine medizinisch inkompetente Schwurblerin, die einfach nur den Staat zerstören will und heimlich an Nazi-Zusammenkünften teilnimmt. Einfach ignorieren! Zweifel sind irrational, Kritik ist Zersetzung. Merkel sei mit Euch!


    Beitrag einer Hausärztin zu vermutlichen Impffolgen

    Die vielleicht letzte Lektion eines Lehrers für seine Schüler von mir paraphrasiert: Seid tolerant und akzeptiert, dass es zu fast jeder Frage verschiedene berechtigte Ansichten gibt. Nur wenn wir das immer akzeptieren, bleiben wir im Gespräch und können gemeinsam sinnvolle Entscheidungen treffen, Probleme weitgehend einvernehmlich lösen und friedlich zusammenleben, andernfalls, werdet auch Ihr unfrei und mißachtet leben.

    Wieder so ein Einwurf von Leuten, die nicht zur "akademischen Welt" im engeren Sinne gehören, sondern nur studiert haben und jetzt Leichen zerschneiden. Einfach ignorieren, denn das ist geschmeidiger akademischer Usus! Honi soit qui pense.

    Seine Erläuterung der dialektischen Argumentation ist an einem Punkt falsch, er hat die Antithese nicht exakt logisch von der These abgeleitet. ("Es ist eine Pandemie der Geimpften" ist nicht die Negation von "Es ist eine Pandemie der Ungeimpften".)

    Ich muss mich in dem Punkt korrigieren, dass die Erläuterung der dialektischen Argumentation nicht einfach falsch ist, aber problematisch:


    "Es ist eine Pandemie der Geimpften" ist nicht die Negation von "Es ist eine Pandemie der Ungeimpften".

    Eine Antithese muss zwar keine exakt logische Negation der These sein; aber wenn sie es sich zu weit davon entfernt, kann die Argumentation trügerisch werden oder die Antithese muss klar und solide begründet werden. Zudem spricht Dr. Martin von der Antithese, was so missverstanden werden kann, dass es genau nur eine zutreffende oder zulässige Antithese gäbe.


    Alles das ändert aber nichts daran, dass Dr. Martin mit den Kernaussagen seiner kritischen Stellungnahme, soweit ich es beurteilen kann, Recht hat.

    Der Mann, der in diesem Video spricht, ist Doktor der Medizin.


    Seine Erläuterung der dialektischen Argumentation ist an einem Punkt falsch, er hat die Antithese nicht exakt logisch von der These abgeleitet. ("Es ist eine Pandemie der Geimpften" ist nicht die Negation von "Es ist eine Pandemie der Ungeimpften".)


    Trotzdem sind die Fakten, die Dr. Vincent Martin sonst vorbringt, meines Erachtens wahr und relevant. Man beachte vor allem die Doppelstandards, welche einen seriösen Vergleich der Infektionshäufigkeit von Geimpften und Ungeimpften unmöglich machen.


    media.deutschlandkurier.de/2021/KW38/Vincentz-Martin_12.mp4

    Die Realität ist nicht Schwarzweiß. Beispielsweise gibt es verschiedene Einschätzungen darüber, wie lang eine Therapie oder ein genetischer Stoff getestet werden muss und auf welcher Basis und auf welche Weise die Tests erfolgen müssen, um die Therapie, das Medikament oder den genetischen Wirkstoff sicher einschätzen zu können. Kein Zweifel jedoch kann meines Wissens daran bestehen, dass es zu den Langzeitwirkungen der Anti-Covid-Impfungen keine abgeschlossenen Studien gibt. Man muss auch nicht, wie mancher hier schon schrieb, etwas in der "akademischen Welt" gelten, um dies zu beurteilen, sondern dieser Fakt ist evident und auch jemand mit einem IQ von 80 kann erkennen, dass es keine brauchbaren Erkenntnisse über die Langzeitfolgen der aktuell propagierten Impfungen geben kann, die übrigens verdächtigerweise wie kurz vorm Verfaulen stehende Birnen übereifrig und höchst aufdringlich angepriesenen werden.


    Über die Voraussetzungen der Argumentation im folgenden Video kann man also diskutieren; aber ausgehend von dem Umstand, dass es verschiedene vernünftig begründete -- und von qualifizierten Personen vorgebrachte -- Einschätzungen der Voraussetzungen gibt, muss man auch akzeptieren, dass es verschiedene berechtigte Schlussfolgerungen gibt.


    BTW: Es gibt inzwischen, mich wundert 's kaum noch, auch schon einzelne Personen, welche die kanadische Ethikprofessorin als Quasi-Nazi hinstellen. Argumentationsgrundlage für diese anmaßende Andeutung: Kontaktschuld, sie habe nach ihrem Video auch mit Leuten Kontakt gehabt, die ebenfalls gegen Zwangsimpfungen eintreten und außerdem nicht links sind. Außer Acht wird damit gelassen, dass man in öffentlichen politischen Überzeugungsprozessen immer Kontakte zu Personen mit dem gleichen Detailziel suchen und eingehen muss, wenn man eine breite Wirkung erreichen möchte. In einem Detailziel mit jemandem übereinzustimmen, bedeutet jedoch nicht, dass man sonst mit ihm einer Meinung ist. Wenn ich beim Bäcker ein Brötchen kaufe, bedeutet das auch nicht, dass ich seine politischen und weltanschaulichen Ansichten teile, im Ziel diesen Kauf abzuwickeln, sind wir hingegen einig.


    Hier noch ein Link zu den menschenverachtenden faschistoiden Bildern der vermeintlichen "Nazi"-Ehtikerin: www.julieponesseart.com [Ironie aus]

    kerygma: Ach wirklich, die Institutionen, deren Einschätzungen oder Parteinahme Dr. Wodarg kritisiert hat, stellen die Berechtigung seiner Kritik in Frage. Wer hätte das gedacht!

    genau - alle wissenschaftlichen Institutionen haben sich gegen den Messias Wodarg verschworen 🙃

    Wenn sogar Du das bestätigst…

    Nur bedarf es keiner Verschwörung, sondern nur konkreter, objektiv bestehender Interessenkonflikte, und deswegen ist Deine polemische Unterstellung, dass es einer absurden Verschwörungstheorie bedürfe, um meine Aussagen zu begründen, objektiv falsch.

    Eigentlich sollte es genau umgekehrt sein: zuerst schauen, wer uberhaupt qualifiziert ist, und erst dann demjenigen Gehör schenken.

    Deine Vorstellungen, wer qualifiziert ist, die aktuelle Problemlage zu beurteilen, scheint mir etwas eingleisig und viel zu begrenzt.

    • Wolfgang Wodarg ist Doktor der Medizin, und ein Doktortitel gilt in Deutschland als der offizielle Nachweis, zu wissenschaftlichem Arbeiten fähig zu sein, also auch dazu, wissenschaftliche Arbeiten auf dem eigenen Gebiet beurteilen zu können.
    • Im Gebiet der Medizin ist Herr Wodarg zudem einschlägig spezialisiert, nicht nur Internist sondern unter anderem auch Facharzt für Pneumologie.
    • Hinzu kommt, dass er zur theoretischen akademischen Ausbildung praktisch als Arzt gearbeitet hat. Er hat also nicht nur gelesen und darüber diskutiert, was los ist, sondern hat es gesehen und gehört, gefühlt und gerochen.

    Zu beachten ist weiter, dass es bei den Impfungen und der Anti-Corona-Politik nicht nur um Virologie, Epidemiologie und Medizin geht, sondern um Politik, Macht und um Geld, Geld und Geld. Wer ist berechtigt, sich mit Grund zu solchen Problemlagen zu äußern?

    • Jemand, der ein Gesundheitsamt geleitet hat?
    • Jemand, der Gesundheitspolitik in Deutschland und in der EU mitbestimmt hat?

    Mir scheint das wäre keine schlechte Ergänzung zu einem Medizinstudium, um die aktuelle Problemlage und die darin wirkenden massiven Interessen und Akteure einzuschätzen, und genau diese Erfahrungen bringt Dr. Wodarg zusätzlich mit.

    Wenn ich ein paar flüchtige Eindrücke richtig deute, dann ist der Redner des folgenden Videos "Angel-Journalist", also ein professioneller Fischmörder, der seine Opfer sogar fotografiert und die Bilder zur Schau stellt. Zugegeben, ich schreibe manchmal etwas Ironisches.


    Das Video ist eine Art Predigt, der Fischmann studiert, so erfährt man am Ende des Videos, jeden Morgen eine Dreiviertelstunde die Bibel. Ganz folgenlos scheint das nicht geblieben zu sein. Irgendwie riecht sein Video nach Fisch.


    Das erste Video zeigt einen Vortrag, der auf die Frage nach dem Impfrisiko antwortet. Jeder möge sich selber ein Urteil bilden, ob der Redner durch Erfahrung und Wissen qualifiziert genug ist, sich dazu zu äußern.



    Nachdem man das erste Video angesehen hat, kann man gut beurteilen, ob die im folgenden Video geäußerte Einschätzung legitim oder falsch ist.


    Ich fürchte, ich bin für Kitsch anfällig. Zudem finde kleine Mädchen oft sehr rührend. Obwohl ich nicht sicher bin, ob ich diesen Kurzfilm, der mir heute wieder begegnet ist, hier schon einmal gepostet habe, stelle ich in hier ein.

    Die meisten von Euch kennen wahrscheinlich die Geschichte, wie Jesus eine arme Frau beobachtet, die eine kleine Spende gibt. Dieser Kurzfilm kann als eine moderne Variante dieser neutestamentlichen Anekdote angesehen werden.


    ETWAS MUSIK ZWISCHENDURCH

    Das rockt! Musik, die einem direkt ins Blut und in die Muskeln fährt.


    Die ganz alltägliche Aufklärung über ein Medikament, nichts anderes. Vor allem: "Niemand hat die Absicht an Impfungen etwas zu verdienen!"