Beiträge von WBergmann

    Es ist nicht Mose der spricht. Es ist jedesmal nur eine Wiedergabe von Mose, von dem was Gott ihm zuvor gesagt hatte. Somit spricht Gott. Und wenn dort Gott gesprochen hat, dann hat es somit auch Jesus getan. Denn Jesus hat uns keinen anderen Gott offenbart wie es schon bei Mose war. Schließlich ist ja auch geschrieben das Gott sich nicht ändert, somit konnte Jesus auch keinen anderen Gott offenbaren.


    Ich sehe in diesem Forum sehr schön, das einige meinen etwas zu wissen und es doch nicht wissen. Das ist völlig offensichtlich und hat gar nichts damit zutun das ich irgendwem Fehlleiten will. Dafür haben wir die kath. Kirche und die Ökomene. Jedoch gefällt den Meisten deren Irrlehren, Damit lebt es sich in Sünde mit einem ruhigen Gewissen.



    Die New International Readers Version übersetzt Dan.9,4 so: „I prayed to the Lord my God. I admitted that we had sinned. I said, “Lord, you are a great and wonderful God.” ----> auf Deutsch: „HERR, du bist ein großer und wundervoller Gott.”

    Da empfehle ich lieber die King James von 1611(?):


    [bibel]"And I prayed unto the Lord my God, and made my confession, and said, O Lord, the great and dreadful God, [...] Daniel 9:4[/bibel]
    Dort steht auch schrecklich (dreadful).
    Wie soll er auch anders bezeichnet werden, der konsequent die Sünder vertilgt? Ob es ganze Städte sind die zerstört (Sodom und Gomorra) werden oder wenn an aller Tage ende nur 144.000 in das Himmelreich eingehen werden. Für jeden Sünder ist er ein schrecklicher Gott. Denn der Lohn der Sünde war, ist und wird ewig sein der ewige Tod. Ebenso wird der Lohn für die Rechtschaffenden das ewige Leben sein.
    Da verstehe ich beim besten Willen nicht weshalb manch einer so erschrocken tut, wenn vom schrecklichen oder strafenden Gott die Rede ist. Das hat er selber zig mal in der Heiligen Schrift aufgezeigt und angekündigt.



    Doch dies geht wieder an dem Thema dieses Threads vorbei. Da es ja nicht mehr viel zum Thema Beten beiträgt.

    Was sind die "Regeln" Gottes?


    1. Kor. 13

    Auf was möchtest Du mit dieser Bibelstelle hinweisen? In ihr geht es in erster Linie um Liebe.



    Laß das! X(
    Wir sind hier in einem Diskussions- und nicht in einem Meinungsdurchpeitschforum.

    Was hat das Beten für Andere mit Meinungdurchpeitschen zutun? Dieser Zusammenhang erschließt sich mir nicht. Mit meinem Gebet zwinge ich bestimmt niemanden meine Meinung anzunehmen.



    Du irrst, jeder kann Gott so "folgen" (oder Ihn ablehnen), wie er möchte. Gott hat ihm diese Freiheit schöpfungsimmanent gegeben. Sonst wäre es nicht zum Sündenfall gekommen.Die Entscheidung des Menschen führt dann zur Entscheidung Gottes dem Menschen gnädig zu sein, oder nicht.

    Niemand kann Gott folgen wie es ihm gerade passt. Schließlich steht geschrieben:


    [bibel]"Wer Sünde tut, der tut auch Unrecht; und die Sünde ist das Unrecht." 1. Johannes 3:4[/bibel]
    [bibel]"Wie nun? sollen wir sündigen, dieweil wir nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade sind? Das sei ferne!" "GOtt sei aber gedanket, daß ihr Knechte der Sünde gewesen seid, aber nun gehorsam worden von Herzen dem Vorbilde der Lehre, welchem ergeben seid." "Denn der Tod ist der Sünde Sold; aber die Gabe GOttes ist das ewige Leben in Christo JEsu, unserem HErrn." Römer 6:15,17,23[/bibel]


    Wer also bewusst der Sünde anhängt, ist nicht im geringsten im Vorbilde Jesus Lehre. Wer also ganz bewusst eindeutige Aussagen und Lehren ignoriert, welche geschrieben stehen, der folgt nicht einmal im Ansatz Gott.


    Genau, das ist Religionsfreiheit, jeder kann sich frei entscheiden - die Konsequenzen muss er dann auch tragen. Aber niemand kann und darf zum "rechten Glauben" gezwungen oder gedrängt werden (das ist Religionsfreiheit), denn das tut Gott selbst nicht.

    Es gibt nur einen Glauben. Weshalb will das Niemand hier verstehen? Gott gab einmal seine Gebote und seine Prophezeiungen und dies auch nur in einer Version. Was heutzutage als Religionen bezeichnet wird, ist lediglich von Menschen gemachtes Regelwerk um den Menschen zig Variationen zu geben nicht nach Gottes Geboten und Regeln zu leben. Dies ist exakt das Selbe Vorgehen der Schlange im Garten Eden. Dadurch hatte Adam die Möglichkeit es auf Eva zu schieben und Eva konnte es auf die Schlange schieben. Beide waren einsichtig das Sie gesündigt hatten. Trotzdem wurden alle 3 bestraft. Genau das Selbe wird auch wieder passieren.


    Was meint Ihr denn, weshalb der Papst den Koran geküsst hat oder weshalb ziemlich jede Weltreligion die Gleichberechtigung (2015?) sämtlicher Götter unterschrieben? Weil alles ein und der Selbe Brei mit verschiedenen Bezeichnungen ist. Lediglich was in der Heiligen Schrift steht, entspringt nicht diesem Einheitsbrei. Aus diesem Grund wird die Bibel auch immer dünner.


    [bibel]"Wahrhaftig, groß ist das Geheimnis unserer Frömmigkeit: Er wurde offenbart im Fleisch,/ gerechtfertigt durch den Geist, geschaut von den Engeln,/ verkündet unter den Heiden, geglaubt in der Welt,/ aufgenommen in die Herrlichkeit." 1. Timotheus 3:16 (Einheitsübersetzung 2016 Kath. Bibelanstalt)


    "Und kündlich groß ist das gottseelige Geheimnis: GOtt ist offenbaret im Fleisch, gerechtfertiget im Geist, erschienen den Engeln, geprediget den Heiden, geglaubet von der Welt, aufgenommen in die Herrlichkeit." 1. Timotheus 3:16 (unrevidierte Lutherübersetzung 1545)[/bibel]


    Und mit diesem Zitat ist für mich die Frage der Trinität fertig. In der alten Luther steht es ja, dass Gott im Fleisch offenbart wurde. Somit muss Jesus auch Gott gewesen sein. Habe ich eben wieder was dazu gelernt.

    @Seele1986


    Wenn Du davon schreibst, mit dem Gebet Gottes Sinne auf sich richten zu wollen oder zu können, dann impliziert es völlig automatisch dass seine Sinne nicht auf mich gerichtet sind, auch wenn es nur für einen Bruchteil einer 1000stel Sekunde wäre. Und dies ist eben nicht der Fall.


    Und Gott zeigt ja sehr schön anhand Mose und dem Pharao, dass er den freien Willen achtet und Niemanden gegen seinem Willen verändert. Durch diese Tatsache, ist Gott aber auch jener, der immer sein Volk beschützt und selbst mit sehr harter Hand verteidigt, wie mit den Plagen.


    Also bitte sage mir nicht das 99% der Christen meine Ausführungen ablehnen. Denn Jesus sagte ja auch schon, dass nur wenige wirklich zu Ihm finden werden und die Meisten nur Lippenbekenntnisse betreiben.


    Ich habe mit keinem Wort gesagt, dass man nicht für Jemanden bitten soll oder darf. Ich habe nur gefragt, weshalb soll jemand um Gesundheit beten/bitten, wenn er sich selber seine Gesundheit ruiniert hat? Es steht unzweideutig im 5. Mose das wir Herzrasen und schlechte Luft bekommen werden, wenn wir seine Gebote nicht beachten.


    Es ist eben für mich ein riesen Unterschied mit Gott zu sprechen oder zu Beten. Wenn ich mit Gott spreche ist es noch lange kein Gebet, denn was ein Gebet ist lehrte uns Jesus selbst. Der Mensch hat sich von dieser Differenzierung getrennt und hält alles für das Gleiche. Wenn ich mit meinem menschlichen Vater spreche, dann lobe und Preise ich ihn ja auch nicht vorher. Wenn ich nun mit unserem himmlischen Vater spreche, dann spreche ich auch ganz normal. Jesus führte auch keine Liturgie oder irgendwelche Rituale durch, bevor er in Gethsemane unseren himmlischen Vater bat den Kelch an ihm vorrüber gehen zu lassen. Da sehen wir auch das Jesus alleine sprach weil seine Jünger schliefen. Das war ja als gemeinsames Beten gedacht gewesen.


    Aber ich merke nun nach wenigen Tagen schon, dass hier sehr viele Leute auf biblischen Argumente gar nicht reagieren. Das die Leute lieber ihre gewohnte Handlung behalten wollen, selbst wenn sie nicht wissen weshalb sie etwas auf diese Art machen. Das erschrickt mich sehr, denn ich habe niemals gedacht gehabt das es soviele Christen gibt die unchristlich handeln wollen. Also bewusst gegen biblische Lehren und Gebote verstoßen wollen.


    Das ist zwar eine Erkenntnis um die ich gebietet hatte, aber ich dachte nicht das es so schlimm ist.

    Gott schuf den Menschen mit freier Wahl: Gott zu glauben oder nicht.


    Wer will das Werk der "Schlange" betreiben: "Sollte Gott gesagt haben..."?


    Bevor man sich zum "Ankläger" aufspielt, sollte man zuvor WISSEN, was Gott gesagt hat.

    Das schrieb ich doch schon selber, dass der Mensch die Wahl hat Gott zu folgen oder eben nicht. Aber Gott hat NIEMANDEM die Wahl gelassen wie er ihm folgt.


    Jeder der nicht Gottes Regelwerk beachtet betreibt das Werk der Schlange. Vor allem durch das Lehren und Praktizieren von Dingen die ausdrücklich anders gelehrt worden oder sogar verboten würden. Schon alleine durch das Missachten des Sabbats betreibt man das Werk der alten Schlange.


    Ich habe es schon zu Bogi111 geschrieben gehabt. Ich verurteile Niemanden. Denn weshalb sollte ich jemanden verurteilen, wenn er oder sie sich dazu entscheidet Teufels Werk zu treiben? Weshalb sollte ich jemanden verurteilen, wo es mir nicht zusteht?
    Ich Stelle lediglich Fragen und zeige Widersprüche auf. Denn ich habe bewusst gelesen was Gott uns gebietet und dazu gehört vorallem seine Aussagen nicht zu verändern oder umzusetzen.

    Jesus lehrte uns doch das Vater Unser mit der Weisung: "Darum sollt ihr also beten: ..." Dadurch ergibt sich doch automatisch das es kein anderes Beten im Sinne Jesus gibt.
    Im Bezug zu dem Aufbau: Gott sollen wir jeden Tag durch unser Handeln und unseren Werken anbeten und dadurch zeigen wir doch schon unsere Dankbarkeit. Jesus lehrte uns auch das unser Vater im Himmel schon weiß was wir bedürfen, bevor wir ihn bitten und genau aus diesem Grund lehrte er uns das Vater Unser.


    Dein Gottesdienst erinnert mich stark an einem katholischen Gottesdienst. Sonst ist mir keine Glaubensgemeinschaft bekannt, die sich anmaßt Sünden vergeben zu können. Dabei steht doch geschrieben das nur Jesus befähigt ist unsere Sünden zu vergeben und dies dann durch seinem Opfertod bezahlt hat.


    Wenn es uns so eindeutig durch die Heilige Schrift mitgeteilt wird, weshalb wird dann etwas gänzlich anderes praktiziert und als im Wille Jesus bzw. im Wille Gottes deklariert?



    Gebote-Halten bedeutet, Gottes Versprechen zu glauben, nicht eigenen Gehorsam als "Leistung" Gott zu präsentieren.Gebote Halten oder Beten? BEIDES hat seinen Sinn.

    Das verstehe ich nicht so, denn Jesus prangerte sowas schon an. Er sagte doch das zu späteren Zeiten gejammert wird, weil viele meinen in seinem Namen gehandelt zu haben und es nicht taten, weshalb er sie später auch nicht vor dem himmlischen Vater bekennen wird.
    Daraus und eben durch die Aussage, er ist nicht gekommen sei um aufzulösen, Reicht das reine Glauben an die Versprechen eben nicht.
    Für mich klingt es so, als würdest Du überzeugt sein, wenn ich den Versprechen glaube aber sonst nichts halte und keinem was Schlechte wünsche / tue werde ich am Ende einen Platz im Gottesreich haben. Doch genau dieses widerspricht unser unser Heiland.
    Das wirkt auf mich wie es alle 4 Jahre bei uns ist, das Volk glaubt den Versprechen der Politiker -> gehen zur Wahl -> wundern sich das nichts ändert. Meist nur, weil das Volk den Politikern nicht zugehört hat. Denn auch in der Politik wird nicht gelogen, nur vom Volk missverstanden. Doch ob es nun nach der Wahl ist oder eben in der Endzeit, das Gejammer ist das dann im Grunde das Selbe.



    Selbstverständlich gehört das Beten zum christlichen Leben, denn was vor ein Kind wäre ich, wenn ich nicht mit meinem Vater spreche. Das das Gebet zum Leben dazu gehört ist einfach Fakt und darüber brauchen wir auch gar nicht zu diskutieren.


    Doch wir alle sollen uns in der Gemeinschaft gegenseitig erbauen und uns gegenseitig eine Stütze sein. Dazu ist das Gebet, aus meiner Sicht, nur sekundär gedacht. Denn durch meinem Glauben an Jesus und YHWH bin und werde ich jeden Tag erbaut. Wenn es dann mal ganz schlimm kommt, dann sollte eben die Gemeinde eine Erbauung für ein jeden sein.
    Ich denke nicht ein eiziges Mal das ich Gottes Sinne zu mir neigen kann, denn ich weiß dass seine Sinne ohne Unterlass auf uns alle ruht. Da habe ich es nicht nötig zu denken das Gott mich vergessen hat. Ich gebe mich auch nicht der Illusion hin, dass Gott irgendeinem Politiker die Sinne wandeln kann. Denn schon beim Pharao zeigte sich doch, dass er nur mit Gewalt (Plagen) die Freilassung seines Volkes erreichte. Gott äußert ja auch sehr oft, damit er in uns wirken kann, bedarf es das wir nicht hartherzig sind. Also wer ein verstocktes Herz hat, der wird von Gott auch nicht erreicht werden. Gott kann dann (und dies macht er dann auch) seine Kinder dazu bewegen mit dem Hartherzigen zu sprechen, wie er damals Mose zum Pharao schickte. Jedoch wird Gott niemals einen Hartherzigen erreichen. Nicht weil er es nicht könnte, sondern weil er uns den eigenen Willen gab und diesen diesen respektiert. Dafür beschützt er jedoch seine Kinder und steht für sie ein.
    Damit Du gesund bleibst, hat Gott doch seine Regeln zu uns gebracht, z.B. in Form der Speisegebote. Weshalb sollte ich dann gegen seine Gebote handeln und dann jammern wenn ich erkranke? Er sagte uns doch das wir geplagt werden wenn wir seine Gebote nicht befolgen und er sagte uns auch wie es genau aussehen könnte. Steht alles im 5. Mose.

    Könnte man die vielen „Richtungen” nicht auch ganz anders sehen. nämlich im Sinne der Vielfalt des Heiligen Geistes? Denn „der Geist weht wo ER will!” (Joh 3,8)Es hat doch schon im Urchristentum nicht nur eine Richtung gegeben! (So gab es Gemeinden geleitet von mehreren Ältesten (Presbyter) und es gab Gemeinden, die nur von einem einzigen Bischof (Episkopalkirche) geleitet wurden!) Gott und der Heilige Geist mag die Vielfalt!
    Und auch im Judentum gab es mindestens 4 Richtungen: Pharisäer - Sadduzäer - Essener - Zeloten.

    Wenn man nicht die Wahrheit sucht, dann kann man es auch so sehen. Aber Jesus verurteilte schon die Irrlehren der verschiedenen Richtungen. Somit ist es eine Begründung "Damals gab es Vielfalt -> Heute gibt es Vielfalt -> Dann muss es schon richtig sein" völlig abstrakt und unhaltbar. Schließlich wird in der Offenbarung ja daraufhin gewiesen, dass nur die versiegelt werden, welche die gesamte heilige Schrift richtig verkündigen. Somit gibt es keine Möglichkeit für viele verschiedenen Wahrheiten, da es nur eine einzige Wahrheit gibt.
    Ich habe gelesen, dass zu Moses Zeiten die Leviten als Priester eingesetz wurden. Später schmiss Jesus die Priester und Schriftgelehrte aus dem Tempel und durch seinem Opfertot löste er das gesamte Priestertum ab. Denn zu Gott kommen wir nur durch Jesus. So ist der Glaube und was Du anführst ist eine Verteidigung von Religionen die sich nur selber stärken.



    Die Auswirkungen sind zwar desaströs seit Adam und Eva, aber die Freiheit Gott abzulehnen und evtl. andere Götter zu verehren, das ist gottgegeben. Daher ist die freie Religionswahl gottgegeben.

    Solche Aussagen zeugen von völliger Unwissenheit oder bewusster Irrlehre. Denn Gott gebot keine Götzen anzubeten und er sagte das er der einzige Gott sei. Er hat uns lediglich den freien Willen gegeben, mit dem wir selber entscheiden können, ob wir uns Götzen machen und somit von Gott abfallen wollen oder ob wir im Licht wandeln wollen und Gott folgen. Ebenso hat Gott keine Religionen geschaffen, der Mensch schuf Religionen, in dem er sich viele verschiedene Irrlehren ausdachte. Und danach erlaubte sich der Mensch sich frei für eine Irrlehre zu entscheiden.


    Eine Religionsfreiheit gibt es bei Gott nicht. Entweder ist man sein Freund oder eben ein Freund der Welt. Nicht meine Worte, sondern die Worte der Heiligen Schrift.

    Dabei ist daran eigentlich gar nichts schwer.[...]


    Speisen sind jedermanns eigene Sache.Natürlich sollte man ordentlich essen, nicht Völlerei betreiben und Natur und Tiere achten und respektieren, die ja immerhin für uns ihr Leben geben.

    Die Sache ist doch, dass Jesus uns nicht freie Hand gelassen hat. Auch wenn die Opfergaben entfallen, sind Speisegebote aus Zeiten Moses ja noch immer aktuell. Ich glaube das Du es eher aus der Sicht von einem "Naturfreund" betrachtest. Ich kann mich auch irren.


    Aber im 3. Mose 11 wird sehr ausführlich aufgelistet was wir essen dürfen und was wir nicht essen sollten. Und dieses Speisegebote wurden z.B. nie aufgelöst. Dann sind die 10 Gebote eben auch nie aufgelöst worden und alles findet sich in den ersten 5 Büchern der Bibel. Auch das Gebot der Nächstenliebe von Jesus ist nur ein Bezug auf die Ge- und Verbote aus Moseszeit. Und deshalb tue ich mich selber schwer zu erkennen was aufgelöst wurde und was nicht.


    Aber leider sind wir hier im Thread zur Dreieinigkeit Gottes, also sind wir irgendwie sehr stark vom Thema abgewichen.

    Erstaunlich wie Aufrichtig Du doch bist.Eingestiegen bist Du hier im Forum als Suchender, der 1000 Fragen hat!!!


    Ganz schnell entpuppst Du Dich als Oberlehrer und Richter..... Unter Glaubwürdigkeit verstehe ich was anderes...


    Mit ähnlicher List arbeitet auch der Wiedersacher Jesu.....

    Ich sage doch das Du ein sehr oberflächlicher Mensch bist. Ich habe 1000 Fragen und habe ich nicht gesagt, dass ich keine Ahnung von der Schrift habe. Ich habe dir heute schonmal geschrieben, dass ich niemanden verurteile. Aber ich sehe ja eben an der Qualität deiner Aussagen, dass Du es mit der Bibel nicht so genau nimmst und lieber unbiblische Lehren weitergibst oder schlicht provozieren mag. Mir ist es völlig egal, ob Du mein Verhalten auf dich als richten betrachtest oder nicht. Denn ich argumentiere dir den ganzen Tag schon mit der Bibel und anderweitige Quellen. Aber du fühlst dich nur gekränkt und verurteilt. Aber ich habe dich weder gerichtet noch verurteilt. Ich habe lediglich aufgrund deiner eigenen Selbstpresentation beurteilt. Und ich habe dich nun mehrfach gebeten mich zufrieden zu lassen, wenn Du nichts zu dem eigentlichen Thema beitragen magst. Doch du willst unbedingt streiten und meine Aussagen verdrehen.


    Also sei bitte nicht böse, wenn ich deine Beiträge schlicht ignoriere.

    Jesus sagte: "nicht wie die Heuchler!"


    Was soll an gemeinsamem Gebet Heuchlerei sein?


    Heuchlerei ist was anderes.

    Ich glaube wir schreiben irgendwie aneinander vorbei. Ich sage nicht, dass gemeinsames Beten unaufrichtig ist oder heucheln. Ich verstehe nur nicht weshalb im Gottesdienst soviele Worte gemacht werden und das eben sehr oft in einem Gottesdienst, was eben laut Jesus kein Beten ist.
    Ich verstehe es eben so, dass wir ausschließlich Beten wenn wir das Vater Unser sagen. Also wenn einer sagt lass uns Beten und dann Anfängt mit z.B. "Wir bitten dich / ich bitte dich Jesus..." ist es eben kein Beten im Sinne von Jesus. Das ist ja das was Jesus als viele Worte wie die Heiden bezeichnet. Natürlich kann man zusammen beten, dass ist ja auch nicht verboten (soweit ich weiß). Aber dann müsste es sich, nach meinem Verständnis, gemeinsam das Vater Unser gesprochen werden.



    Ich verstehe das auch nicht, weil ich selber eher zu den weniger mitteilsamen Menschen gehöre. Vor allem was persönliche Dinge angeht. Erst in den letzten paar Jahren habe ich da besser zu kommunizieren gelernt. Gelernt habe ich auf jeden Fall, dass es mir nicht zusteht, andere in ihrem Mitteilungsbedürfnis zu bewerten oder zu beurteilen. Es sollte anders rum genau so sein. Wer stiller ist, von dem sollte kein Redeschwall erwartet oder versucht werden ihn umzuerziehen. Das kommt von allein oder eben nicht. Es kann in einer Gemeinde mitunter so ein stillschweigender Druck entstehen, aus eingebildeter Anforderung, die aber tatsächlich wahrscheinlich gar nicht herrscht. Darüber sollte dann geredet werden.

    Ich rede nicht von dem vielen Reden unter einander in einer Gemeinde. Das wäre ja auch ziemlich still, wenn eine Gemeinde beisammen sitzt und nicht miteinander redet. Ich beziehe meine Aussage ausschließlich auf das Beten. Wenn ich mir vorstelle, dass ich in der Gemeinde keine Gespräche führen könnte, empfinde ich die Vorstellung schon schrecklich. Natürlich soll auch kein Druck auf stille Gemeindemitglieder aufgebaut werden. Jeder ist eben anders.

    Sprachst Du nicht das Du eine Adventgemeinde besuchst?
    Ich bin getauftes Glied einer Adventgemeinde und nehme mir die Freiheit, auf Jesus und Menschen zu schauen und nicht auf Lehren.

    Da hast Du mir heute ausreichend gezeigt das es nicht der Fall ist. Du hälst Lehren und Riten hoch, die nichts mit Jesus zutun haben. Dies habe ich dir auch schon mehrfach aufgezeigt.



    Es zwingt Dich keiner sich dort anzuschließen, aber es ist Unredlich über eine "Lehre" Menschen zu verurteilen...

    Ich verurteile niemanden, Jeder soll machen was er mag. Aber ich habe Dir auch schon aufgezeigt, dass es von Jesus geboten ist solche Menschen zu meiden. Und nur weil ich mich daran halten mag, mir zu unterstellen ich würde irgendwen Verurteilen ist wieder einmal eine extrem oberflächliche Betrachtung von Dir.



    Es gibt privae und öffentliche Gebete. Die Form und Häufigkeit ist Ermessenssache.
    Wichtig ist ob es von Herzen kommt oder nur "geplapper" ist....

    Da sieht man schon, dass Du selbst meine zitierte Bibelstelle nur oberflächlich gelesen hast. Wir sollen nicht an den Ecken der Gassen oder in Schulen plappern wie die Heiden. Also gibt es keine öffentlichen Gebete im Sinn der Lehren Jesus.


    Und für das rechte Gebet wird Jesus sehr genau. Er wird sogar so extrem genau, dass er uns den Wortlaut nennt. Und das was sehr viele machen was sie als Gebet bezeichnen, ist einfach unbiblisch. Da diskutiere ich mit dir auch gar nicht drüber. Denn es ist ausdrücklich von Jesus gelehrt und keiner von uns hat das Recht oder die Macht seine Lehren abzuändern. Das Gerede von öffentlichen und privaten Gebte ist auch wieder eine typische katholische Lehre.


    Jesus selber sagte: "sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhöret, wenn sie viele Worte machen".


    Aber ich merke schon, dass dir meine Frage völlig abgeht, da wundert es mich nicht das so schwere Texte wie sie in der Bibel vorkommen auch nicht verständig sind.


    Ich möchte nur wissen woher diese Praxis kommt und ob diese Praxis aus biblischer Sicht richtig ist oder ob es schlicht aus irgendeiner Tradition ( und somit aus geschichtlicher Gewohnheit) herrührt.

    Wer so denkt, wird nie zu Liebe fähig sein....Menschen sind von Grunde auf Sünder...

    Eben,da alle Sünder sind und keine Gemeinde das Paradies ist,rate ich Dir um Gemeinden einen Bogen zu machen...

    Weshalb hältst Du die Pseudolehren der kath. Kirche so hoch und gibst dich als Adventist aus?


    Es steht geschrieben:
    [bibel]Prüfet aber alles und das Gute behaltet! Meidet allen bösen Schein (1. Thessalonicher 5:21-22)[/bibel]
    Und wenn eine Gemeinde nun nicht den Lehren Yeshuas folgt ist es eben eine Gemeinde mit bösen Schein. Also weshalb schreibst Du dann "Wer so denkt, wird nie zu Liebe fähig sein... [...]"? Für was sollte ich denn dann dankbar sein? Etwa dafür das ich dann eine Gelegenheit bekommen würde, einer Gemeinde anzugehören welche die Lehren ausser Acht lässt?


    "[...] ...Menschen sind von Grunde auf Sünder..." ist eine Aussage die jede Woche von den kath. Kanzeln herunter gepredigt werden. Natürlich ist der Mensch geneigt zu sündigen, da es unsere Gesellschaft so gewohnt ist Denn Sünde ist laut der Heiligen Schrift, das Übertreten / Verletzen von Geboten und Anweisungen. Also frage ich dich (rein rethorisch): "Wer von uns sündigt nun? Der einer Gemeinde angehört die den Lehren nicht nachkommt. Oder der, welcher so eine Gemeinde meidet?


    Wie kannst Du dazu raten Gemeinden zu meiden? Der Glaube ist doch erst richtig am Leben, wenn man ihn in Gemeinschaft lebt. Jesus selbst suchte sich seine Gemeinde aus, denn ohne eine Gemeinde ist der Glaube so gut wie tot.


    Was hast Du denn vor ein Problem mit der Bibel? Alles was ich heute von Dir an Antworten erhielt sind entweder völlig entgegen der Heiligen Schrift oder schlicht an dem ursprungsthema vorbei.


    Deshalb bitte ich dich, lass mich einfach zufrieden, wenn Du nichts zu dem eigentlichen Thema dazubeitragen möchtest.


    Denn es steht auch geschrieben:
    [bibel]die da haben den Schein eines gottseligen Wesens, aber seine Kraft verleugnen sie. Und solche meide! (2. Timotheus 2:5[/bibel]


    Ich danke dir für dein Verständnis.

    Jesus sagte nirgends, daß nicht gemeinsam gebetet werden soll.

    Das weiß ich, aber er sagte eben explizit das man in seinem Kämmerlein beten soll. Bei so einer konkreten Lehre fällt es mir schwer zu verstehen, weshalb es dann so viel und so oft im Gottesdienst gemacht wird.

    Die Gemeinde ist dazu da, um erstmal die Liebe und Demut im Sinne Jesus zu lernen.Dieser Weg ist lang und schmerzhaft!


    Die Gemeinde ist kein Ort für Revolutionen....
    Sei dankbar, das man dich aufnimmt, trägt und begleitet!

    Was hat das bitte nun mit meiner Frage nach dem Gebet zu tun?


    Die Gemeinde ist zur Erbauung da, so steht es zumindest an unzähligen Stellen:


    [bibel]Es stelle sich aber ein jeglicher unter uns also, daß er seinem Nächsten gefalle zum Guten, zur Besserung (Römer 15:2)[/bibel]


    Wenn Du einen langen Weg des Schmerzes suchst, ist die Lehre der kath. Kirche wohl eher deine Sache. Aber bitte verdrehe doch nicht meine Postings.


    Weshalb sollte ich im Zweifelsfall dankbar sein in einer Gemeinde aufgenommen worden zu sein, wenn diese gegen die Lehren unseres Heilandes handelt? Dann bin ich gezwungen mich von den Leuten fern zu halten, da es uns geboten ist.

    Die Welt ist wunderschön und ich lebe sehr gerne auf der Welt! Die Gesellschaft erschwert es nur ab und an nicht verrückt zu werden. Doch was möchtest Du mit solchen Aussagen kaschieren?
    Ich rede nicht von Gesetze halten. Ich sprach davon, dass Du offenbar nur oberflächlich deine Umwelt und vermutlich die Bibel wahrnimmst. Ich beschäftig mich sehr intensiv mit unserer Gesellschaft, unsere Systeme und gleiche es einfach mit der Bibel ab. Ich hinterfrage sehr viel. Und ich bitte unseren Vater im Himmel um Verstand und Erkenntnis und er schenkt mir jeden Tag ein stückchen mehr Wissen.


    Das hat nicht im geringsten damit zutun das ich nicht die Menschen kenne. Es hat damit zutun, dass meiner Erfahrung nach, oberflächliche Menschen dazu neigen für Ihre Familie alles zutun, aber auch nur solange diese ihre Dankbarkeit auf ewig zeigen. Das oberflächliche Menschen sehr gerne von Liebe sprechen, aber eigennutz meinen. Das oberflächliche Menschen sehr oft von Dingen sprechen, von denen diese eben nur minimalistisches Wissen haben. Aber am traurigsten finde ich, das meiner Erfahrung nach oberflächliche Menschen nichts hinterfragen. Und genau das ist es doch, was Jesus von uns verlangt. Das wir selbstständig denken und handeln und uns von den Heuchlern und Irrlehrern abkapseln. Genau aus diesem Grund sollen wir aus Babylon raus um tatsächlich frei den Vater im himmel anbeten zu können.

    Ich habe nun verschiedene Gottesdienste mitgemacht, aber ich verstehe nicht weshalb praktisch alle sehr viel reden.


    Jesus lehrte uns doch:
    [bibel]Und wenn du betest, sollst du nicht sein wie die Heuchler, die da gerne stehen und beten in den Schulen und an den Ecken auf den Gassen, auf daß sie von den Leuten gesehen werden. Wahrlich, ich sage euch, sie haben ihren Lohndahin. Wenn du aber betest, so gehe in dein Kämmerlein und schließe die Tür zu und bete zu deinem Vater im Verborgenen; und dein Vater, der in das Verborgene siehet, wird dir's vergelten öffentlich. Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhöret, wenn sie viele Worte machen. (Matthäus 6:5-7)[/bibel]


    Das ist auch die Sache weshalb ich in letzter Zeit nicht mehr zu der Adventgemeinde gegangen bin. Denn ich verstehe nicht warum in so ziemlich jeder Gemeinde so oft und so viel gebetet wird. Denn laut Jesus ist das Gebet ja eine sehr private Sache. Wenn ich nun in einer kath. oder ev. Kirche sitze wird dort mindestens dreimal "Gebetet" und dann kommt dazu noch ein Vater Unser, also das was wir ja eigentlich beten sollen laut Jesus:
    [bibel]Darum sollt ihr euch ihnen nicht gleichen. Euer Vater weiß, was ihr bedürftet, ehe denn ihr ihn bittet. Darum sollt ihr also beten: [Vater Unser] (Matthäus 6:8-9)[/bibel]


    Da befürchte ich ernsthaft gegen Jesus Lehre zu handeln wenn ich mitbete, wenn ich aber nicht mitbete, verletze ich die Gefühle der Anderen. Bei den Adventisten fühle ich mich noch unwohler, da zu den "gängigen" Gebete eben noch die Kleingruppen kommen.


    Im Wesentlichen fühle ich mich in der Adventgemeinde sehr wohl, aber ich werde dort gewiss keine Revolution starten. Aber wenn unser Herr das Beten so genau lehrt, welches Recht hätte ich dann es anders zu machen? Ich habe eben kein Recht dazu.


    Aber weshalb machen es praktisch alle christliche Kirchen es nicht so wie es Jesus lehrte? Gibt es dazu irgendeine biblische Basis oder entstand aus einfach nur aus Tradition?


    Ich freue mich auf eure Antworten.

    Sorry hatte aber über 10.000 Zeichen voll, deshalb dieser Nachtrag.



    Ich denke das Spaltungen unumgänglich waren und sind. Die Zersplitterungen sind eben ein mächtiges Instrument des Bösen. Ich denke auch, dass die meisten Menschen grundsätzlich Angst vor Veränderungen haben. Wenn Sie sich einmal an einem System gewohnt haben, dann wollen die Meisten eben nichts grundsätzlich anderes. Deshalb haben die Israeliten ja auch nach einem Götzen geschrien als Mose auf dem Berg war um die 10 Gebote zu erhalten. Einfach weil Sie es aus Ägypten gewohnt waren.


    Das Selbe hatten wir ja auch als der Mauerfall statt fand. Die "Wessis" hatten Angst vor Veränderung und pöbelten über die "Ossis" und die Brüder aus Ostdeutschland waren anfänglich nur am Meckern. Weil sie im westlichen System viel mehr eigenständig entscheiden mussten.


    Wenn nun ein Revolutionär auftaucht, egal ob Luther, Calvin oder sonstwie, dann gewöhnen sich die "Anhänger" daran und entwickeln sich nicht weiter. Da die Ursprünge jedoch beim Papst liegt fiel es vielen sehr schwer selber zu denken. Schließlich ist im Katholizismus sehr viel reglementiert (wie es eben typisch für das Heidentum ist). Deshalb sind viele Protestanten noch sehr nah an der kath. Kirche oder neigen eben dazu sich einer Ökomene anzuschließen, wo die kath. Kirche eben die Mutterkirche (somit das Oberhaupt) ist. Was dann eben wieder zum ursprünglichen Betrug an die Menschen führt, welche Jesus als Erlöser annehmen wollen.

    Es ist schon auffallend aus welcher "Kinderstube" Du abstammst.... ;) Diese Aussage kann so von Jesus nicht gemeint gewesen sein""das Reich des Teufels und durch Gruppen wie der kath. Kirche leben wir in einem babylonischem System."


    Wer die Welt mit der Brille Jesu betrachtet, kommt zu anderen Schlüssen....


    Ich bin dankbar das ich nicht in China, Indien, Afrika oder anderen unchristlichen Systemen lebe.

    Du lebst in einem unchristlichen System! Das System in dem wir leben basiert auf der kath. Kirche und diese hat nur oberflächlich mit der Bibel zutun. Nur Leute die sich nicht oder eben nur oberflächlich mit der System um uns befassen, denken das es ein christliches System sei. Schau dir doch nur die "Menschenrechte an" an

    Artikel 18: Jeder Mensch hat das Recht auf [...] und Religionsfreiheit; [...] die eigene Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

    Wenn Du es Dir oberflächlich anschaust klingt es gut. Schaust Du es dir mit christlichen Augen an, erkennst Du die Gleichmachung sämtlicher Gottheiten und Kulte. Aber YHWH sagte uns, dass es keinen anderen Gott als Ihn gibt. Dies ist nur ein Beispiel für das unchristliche System. Das bekannteste Anzeichen für das unchristliche ist doch das keine Glaubensgruppe, bis auf die STA den Sabbat halten. Selbst die kath. Kirche macht aus Ihren Überzeugungen kein Geheimnis, nur die Wenigsten wollen es wahr haben:


    Die katholische Kirche verlegte kraft ihrer göttlichen Mission den Sabbat vom Samstag auf den Sonntag. Frage; Welcher Tag ist der Sabbattag? Antwort? Der Samstag ist der Sabbat. Frage; Warum feiern wir Sonntag statt Samstag? Antwort; Wir feiern Sonntag statt Samstag, weil die katholische Kirche auf dem Konzil von Laodicea 364 n. Chr. die Heiligkeit von Samstag auf Sonntag verlegte.

    Die Kirche hat den Sabbat, den letzten Tag der Woche, als Tag des Herrn aufgelöst und an die Stelle des Sabbats den ersten Tag der Woche, den Sonntag, eingesetzt.

    Die kath. Kirche auf also aufgelöst, was Gott geboten hat. Was sagt uns die Bibel? Du sollst nichts Auflösen oder ändern oder weg lassen. Selbst Jesus sagte das er nicht gekommen sei zum Auflösen, sondern um zu erfüllen. Also Bitte behaupte nicht das unser System christlich sei. Weshalb unterscheiden soviele Menschen überhaupt zwischen Katholizismus und Islam? Die Bilder sollten allseits bekannt sein, wie Papst Johannes Paul II. den Koran geküsst hatte.


    Meine Kinderstube? Was möchtest Du denn mit so einer Anmerkung aussagen?


    [bibel]Wiederum führete ihn der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und sprach zu ihm: Das alles will ich dir geben, so du niederfällst und mich anbetest. (Matthäus 4:8-9)[/bibel]


    Wie hätte es der Teufel machen sollen, wenn es nicht in seinem Besitz ist? Eindeutiger wird es hier geschrieben:
    [bibel]und sprach zu ihm: Alle diese Macht will ich dir geben und ihre Herrlichkeit; denn sie ist mir übergeben, und ich gebe sie, welchem ich will. (Lukas 4:6)[/bibel]


    Ich finde deinen Hochmut sehr traurig und zugleich sehr erschreckend.

    [...]
    Das in der katholischen Kirche auch Männer und Frauen im Geiste Jesu gelebt und gehandelt haben.
    Das wir durch sie Zugang zur einer in großen Teilen unverfälschten HL.Schrift zugang hatten und durch Luther und andere Übersetzer und Reformer das Wort Gottes weiter verbreitet wurde.


    Ich bin dankbar das ich mein Leben in einem demokratischen Staat aufwachsen durfte der als Grundlage das GG hat,das Auf den Werten christlicher Ethik basiert. Ich bin dankbar das unter anderem viele Katholiken an dieser Gesellschaft der Freiheit und tolleranz mitgestaltet haben.
    [...]

    In der kath. Kirche wollen gewiss manche Menschen zu Jesus finden, doch so lange diese den Regeln der kath. Kirche nacheifern, werden sie es nicht können.
    Was sagt den der aktuelle Papst?


    Jesus folgen heißt nicht, ein gesittetes Protokoll zu beachten, sondern einen Aufbruch zu leben

    Also wenn es kein gesittetes Protokoll gibt, was sind dann die 10 Gebote oder dass Gebot der Nächstenliebe? In der heutigen Zeit so einem Frevel für gut oder als Toleranz zu bezeichnen ist völliger Nonsens.


    Sind dir die Wurzeln der Demokratie bekannt? Allgemein gilt die Französische Revolution als Beginn der Demokratie wie wir ihn heute verstehen. Weshalb wurden dann die Protestanten, Hugenotten waren eben Protestanten, zuvor von der kath. Kirche stark unterdrückt und dann in der Revolution stark bekämpft? Weshalb waren bei den kath. Opfern hauptsächlich Liberale Katholiken? Einfach weil die Demokratie Anti-Protestantisch ist. Schließlich will der Teufel die Gläubigen vernichten, bevor Jesus zurück kommt.

    Die französischen Protestanten bilden im vorwiegend katholischen Frankreich heute eine Minderheit.

    Die Demokratie ist eine sehr gute Idee, aber was heute als Demokratie bezeichnet wird ist eben keine echte Demokratie. Gerade in der BRD besagt das GG, das wir eine Parlamentarische Demokratie haben. Auf verständlichem Deutsch, bedeutet es ja nur, dass die Demokratie lediglich auf der parlamentarischen Ebene exzistiert und nicht wirklich beim Volk.


    @Bogi111
    Du hast Dich für mich gerade völlig disqualifiziert. Bis jetzt hast Du die Trinität nicht belegen können, obwohl Du diese stark verteidigst, und dann beginnst Du politische Debatten deren Grundlagen dir offenbar nicht sehr bekannt sind. Wenn Du mit der selben Oberflächlichkeit die heilige Schrift liest, wie das GG, dann bete ich für Dich um Erkenntnis.

    Jesus ist es doch überhaupt erst, der den Menschen dies sagt, dass sie frei zu Gott kommen können und dort kein Opferkultus oder spirituelle Leistung notwendig sei, um eine Gottheit zu besänftigen. Siehe das Gleichnis vom verlorenen Sohn.Er hat ja diesen ganzen Kultus in sich selbst endlich beendet und den Menschen wahre Gotteserkenntnis und Verbundenheit gelehrt. Dies darf sich jeder annehmen - wie er ist, wenn er es erkennt - sieht Gottes Gnade, erkennt seine Verfehlung, kehrt um auf den guten Weg und lernt fortan

    Richtig, durch Jesus allein kommen wir zu unserem Vater. Aber das entbindet uns nicht von der Einhaltung der Gebote und der Gesetze. Er sagte uns ja selbst:


    [bibel]Ihr sollt nicht wähnen, daß ich kommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen. Ich bin nicht kommen aufzulösen, sondern zu erfüllen. (Matthäus 5:17)[/bibel]


    Im wesentlichen hat er den Tempel- und Opferritus beendet. Damit sind zwar viele Teile der ersten 5 Bücher aufgehoben, aber eben nicht alles. Ich tue mich selber schwer zu verstehen was genau aufglöst wurde und was nicht. Doch Speisegebote und 10 Gebote sind definitiv akut. Ob man seinen Sohn nun steinigen muss und ähnliches oder nicht verstehe ich eben selber nur sehr spärlich. Alleine mit dem Mund zu bekennen das Jesus der Messias ist reicht eben nicht.


    Irgendwie sind wir jetzt aber tatsächlich gänzlich von Threadthema abgekommen.

    Habe ich das gesagt?Ich habe geschrieben: Zu Gott kann jeder kommen, wie er ist

    Du schriebst das Jeder zu Gott kommen kann wie er ist(?), dass kann man nun so oder so sehen bei der Schreibweise.

    Aber das Stimmt ja eben auch nicht. Niemand kommt zu Gott wie er ist, denn dafür neigt der Mensch einfach sehr dazu sich von der Schlange verwirren zu lassen. Könnten die Menschen zu Gott kommen wie sie sind, dann hätte Jesus Erlösungswerk gar nicht sein müssen.


    Ich will nirgends etwas hinein interpretieren, Das liegt mir fern, jedoch nehme ich jede Aussage ziemlich ernst.



    [...]

    Wer sich ständig dem Bösen zuwendet, wird wohl Gott nicht erkennen, das ist richtig.Das sagte ich aber (ebenfalls) nicht.

    Ich habe auch nicht behauptet das Du es geäußert hast, ich habe es aufgeführt um meine Aussage zu verdeutlichen.
    Mir ist es auch völlig unverständlich, wieso Du meinst das ich meine, dass Du es geäußert haben könntest. Denn dies habe ich mit keinem Wort geschrieben gehabt.



    Ich suche die Stelle noch einmal raus, denn genau so habe ich es noch vor einpaar Tagen gelesen. Doch es ging ja nicht um Reinheit, sondern um das Aufzeigen von dem Unterschied zwischen Gottes Lehre und der Praxis der kath. Kirche.




    P.S.
    [bibel]Wer nun irgend einen toten Menschen anrühret, der wird sieben Tage unrein sein. (4. Mose 19:11)[/bibel]

    Wer war denn zuerst da???Gott oder die Menschen? Wann hat sich Gott dem Menschen Offenbart und mit Ihm einen Bund gemacht?


    Hatte Gott auch mit den Heiden gesprochen... Wer war denn zuerst in Babylon? Was bedeutet denn für uns Babylon?
    Ist die Welt in der wir Leben nicht Babylon?

    [bibel]Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei GOtt, und GOtt war das Wort.( Johannes 1:1)[/bibel]


    Natürlich war Gott am Anfang und das erste Mal wo er sich gezeigt hat, war bei der Schöpfung. Somit ist Gott dem Menschen von der ersten Sekunde bekannt. Seinen Bund schloss er zu erst mit Jacob (wenn ich mich jetzt nicht vertue, die Sache mit der Himmelsleiter meine ich).


    Was Du vermutlich meinst, ist eine Offenbarung in der Gestalt Yeshuas. Da Jesus jedoch von Anbegin war und YHWH schon ahnte wie starrsinnig und hartherzig seine Schöpfung ist, plante er schon die Erlösung durch Jesus.


    Für Gott sind wir alles Menschen und seine Schöpfung. Schon zu Moses Zeiten konnte Jeder zu seinem Volk gehören. Denn nicht umsonst sagte er ständig das die Gebote für auch für Fremde gilt (z.B. das Sabbatgebot). Und jeder Mensch entscheidet sich selber dazu, ob er ein Heide sein will oder ob er zu Gottesvolk gehören mag. Er sagte es unzählige Male. Halte meine Gebote wenn Du zu meinem Volk gehören willst. Gott spricht unentwegt zu jedem Menschen, mal durch Worte, ein anderes Mal durch Zeichen und wieder ein anderes Mal durch die Mitmenschen.


    Die Welt in der wir Leben ist noch das Reich des Teufels und durch Gruppen wie der kath. Kirche leben wir in einem babylonischem System. Doch Babylon selbst ist schon lange untergegangen. Aber weil soviele Menschen durch Unwissen das babylonische System unterstützen und es mitmachen, steht der Untergang Babylons auch doppelt in der Schrift.


    Das finde ich nun sehr interessant, dass Staaten unterschiedliche Ansichten haben. Denn wo es so war, ist schon lange her (zumindest in der westlichen Welt). Denn hier herrscht das System der kath. Kirche und somit überall der Gleiche (Un-)Sinn. Auf der Ebene der Familien gibt es nach meiner Erfahrung nur 3 Glaubensvarianten - kein bewusst gelebter Glaube, bewusst geglaubt das es keinen Gott gibt, Glauben an Gott. Nur in der letzt genannten Gruppe gibt es kleinere Unterschiede, jedoch nur weil die Meisten selber nicht die Bibel lesen und völlig verwirrt sind.


    "Ich habe endlich begriffen nicht zu Richten [...] " Das finde ich echt gut. Jedoch ist exakt dies schon in der hl. Schrift festgehalten: [bibel]Richtet nicht, auf das ihr nicht gerichtet werdet! (Matthäus 7:1)[/bibel] Also wer seine Bibel liest, lernt manchmal bissl schneller.
    "[...] und das zu tun was ich als Richtig erkannt habe." Darum geht es doch, dass wir nicht erkennen was wir als richtig erachten, sondern das wir verstehen was Gott uns lehrt. Wenn sich deine Erkenntnisse mit Gottes Lehren identisch sind, dann passt es ja. Wenn dies aber nicht der Fall ist, dann solltest Du u.U. deine Erkenntnisse mit der Heiligen Schrift abgleichen.


    "Nur daran wird unser Glaube von Gott bewertet!" Das stimmt so nicht. Gottes Lehren sind seine Richtschnur und alles was daneben ist, ist nur schwer vor sich selber oder vor Gott zu rechtfertigen. [bibel]Und ihre Kinder will ich zu Tode schlagen. Und sollen erkennen alle Gemeinden, daß ich bin, der die Nieren und Herzen erforschet; und werde geben einem jeglichen unter euch nach euren Werken. (Offenbarung 2:23)[/bibel]


    Leider befürchte ich, dass dies nun schon zuweit vom Ursprungsthema entfernt ist.

    [...]


    Deshalb ist mir auch schleierhaft, wie Menschen unter solches Joch zurückkriechen können und solch eine Gottheit anbeten,
    dann noch anderen pausenlos erzählen, sie seien "heidnisch" wegen Tagen oder dieser oder jener Tischdeko ...


    Gott ist der Gott aller Menschen und er liebt die Menschen, und jeder kann - so wie er ist - zu Gott kommen.

    Heidnisches Verhalten ist eben die Verherrlichung / Anbetung von Götzen. Wie ich schon ausführte ist die Trinität eben ein heidnisches Ritual / Gedankenmuster.


    Gott schuf alle Menschen und liebt diese auch. Aber zu Gott kann eben nicht jeder kommen wie er will oder meint sein zu können. Das ist ja schon unbestreitbar durch die Offenbarung und durch Aussage von Jesus. Wer meint ständig nach negativen trachten zu können/müssen wird nicht zu Gott finden. Zu Gott finden wir nur durch Jesus und Liebe.

    [...]
    Die Dreifaltigkeit als heidnisch zu bezeichnen, die von Gott bezeugt wird, ist in meinen Augen überheblich.


    Auch "Heiden" haben Glauben und beten nicht unbedingt Götzen an.
    Siehe die Könige von Babylon und Persien an und viele andere "Heiden"....

    Weshalb ist es für Dich überheblich die Trinität als heidnisch zu bezeichnen? Es ist eben ein vollkommen heidnischer Kult was von der (kath.) Kirche betrieben wird. Die Trinität wurde von Sonnenanbeter begründet und diese haben Ihre Wurzeln in babylonische und ägyptische Religionen. Was war denn mit Babylon? Die Anbetung von Baal und seiner Frau und dessen Sohn. Also die Anbetung einer Trinität.

    Es gibt nicht nur einen Bezug, es ist identisch. Die Verehrung von Toten (Zeremonien zur Trauerfeier, Totensonntag, die Heiligsprechung von Verstorbenen, das die Oblate Jesus Leib sei und man somit ein Stück vom Toten isst, dass in sämtlichen Kirchen Reliquien von Verstorbenen (hauptsächlich Knochen und Leichen) sein muss. Bei Mose wird ja schon gesagt, dass man unrein sein wenn man einen Toten berührt. Da erkennt man schon den gewaltigen Unterschied.


    Natürlich haben heidnische Geschichten / Mythen auch einen Weltenlehrer, aktuell wird dieser oft als Madi bezeichnet. Doch dies zeigt nur das die Bibel recht hat, wenn sie sagt, dass der Satan Gottes Werke kopieren will. Dies ist ja auch schon in der Offenbarung ersichtlich. So wie es Gott, hl. Geist und Jesus gibt, so hat Satan das Tier und die Hure bei sich. So wie die Gerechten versiegelt werden, erhalten die Anderen ein Malzeichen. Und was die Heiden und der Islam als Ihre Götter / Ihren Gott bezeichnen entspricht aus der Sicht der Offenbarung eben Satan, dem Tier und der Hure.


    Gott hat sich ursprünglich nur seinem Volk offenbart und nach dem Sie Jesus nicht als Ihren Messias annehmen wollten erging erst der Auftrag das Evangelium den Heiden zu bringen. Schließlich wollte Gott sein gesamtes Volk sammeln und nicht nur die 2 bekannten Stämme. Denn das Haus Israel wahr ja schon in der Versenkung entschwunden. Deshalb sagte Jesus ja auch, das er zu den Schafen des Hauses Israel gesandt sei. Sein Haus Israel war und ist unter den Heiden verstreut und (ich glaube Jesaja hat es prophezeit) er will diese in der Endzeit aus den Heiden sammeln. Allein deshalb wurde das Evangelium zu den Heiden geschickt.


    Heute wird einem auch genau vorgeschrieben wie man sich Gott vorzustellen hat und vor geraumer Zeit forderte ein kath. Priester (oder sogar Bischof) das man für Menschen welche die Lehre der kath. Kirche in Frage stellen die Ketzerstrafe wieder einzuführen. Was war die Strafe für Ketzer - der Tod. Also hat sich seit Moses Zeit bis Heute fast nichts geändert. Das hat aber nichts mit YHWH zutun, es hat mit dem Satan zutun. Satan fordert den Tod, denn nur wenn er anders Denkende ausrottet könnte er sich dem Gericht Gottes entziehen.


    Meinst Du mit Unitarier diese Vereinigung?


    Es ist keine Frage von was man meint Gott recht zu dienen. Gott hat uns offenbart wie wir Ihm dienen sollen. Zum Beispiel durch das halten des Sabbat, durch das Halten der 10 Gebote, durch Rechtschaffenheit und Glaube an Ihm. Wenn aber eine Vereinigung die Worte verdreht und wir dieser Verdrehung anhängen, dann ist es eben nicht im Sinne von Gott. Ich denke das sämtliche Ge- und Verbote nur zur Erziehung dienen. Denn Jede Mutter und jeder Vater erzieht seine Kinder in dieser Weise. Wenn die Erziehung gefruchtet hat, dann achtet man weniger auf das wörtliche Verbot, denn dann haben die Kinder den Sinn des Verbotes verstanden und können es auf andere und neue Situationen transferieren. So ist es eben auch mit den Ge- und Verboten im Alten Testament und dann die Aussage Jesus das uns das verunreinigt, was aus uns heraus kommt. Denn zu diesem Zeitpunkt hätten wir schon reif genug sein sollen, den Sinn der Ge- und Verbote zu erkennen. Wenn ich einmal verstanden habe, dass ich Gottes Schöpfung nicht willentlich schädigen soll, dann sind Gebote wie keinen Wucher zu nehmen und das ich nicht morden soll eine Selbstverständlichkeit. Wenn ich mir aber einrede, dass ich machen und lassen kann was ich will und dennoch ins Himmelreich gelange, dann darf ich am Ende auch nicht jammern wenn dem nicht so ist. Die Speisegebote zum Beispiel dienen auch nur zum eigenen Schutz. Schweinefleisch wurde nicht verboten aus einer Laune heraus. Es wurde verboten, weil es für den menschlichen Körper nicht gesund ist. Da aber die Israeliten in Ägypten an deren Lebensweise gewohnt war, musste eben erst einmal eine "Umerziehung" erfolgen.


    Da hast Du schon recht, jeder sollte sich Fragen was er eigentlich weiß. Aber genau aus diesem Grund ist es auch wichtig andere Informationen als nur die Bibel heran zuziehen und die gelebte Praxis der verschiedenen Vereinigungen mit der Bibel abzugleichen.

    Dies habe ich auch nicht bestritten, ich bestreite eben nur die Lehre der Trinität.


    Wie Du selber zitiert hast: "...seinen eigenen Sohn..." und nicht seinen Teil der heidnischen Trinität.

    DIE Kirche gab es im Mittelalter. Seit der Reformation gibt es immer mehr verschiedene Kirchen, heute mehrere Tausend, die voneinaner unabhängig sind.
    Mit der Reformation haben die Kirchen ihre eigenen Lehrauffassungen formuliert, die teilweise völlig diametral entgegengesetzt den Lehren der katholischen Kirche sind. Und zwischen den einzelnen Kirchen selbst bestehen zum Teil sehr große Unterschiede in den Lehren.


    Das Interessante dabei: in mindestens 80 % aller Lehren sind die Kirchen ziemlich stark in ihren Meinungen geteilt. Aber bezüglich der Trinitätslehre besteht unter den Kirchen auffällig konstanter Konsens. Und eine Kirche ist nicht tote Mauern, sondern besteht aus Mitgliedern, die zu einem großen Teil diese Lehre teilen.


    Die Erklärung mit der "bösen heidnischen Kirche" ist da irgendwie zu kurz.

    Das zeugt von Unwissen und dem nicht beschäftigen der aktuellen Situation. :wacko:


    Richtig ist, das es von Anfang an verschiedene "Schulen" und Auslegungen gab. Ebenso ist es richtig, dass seit Kaiser Konstantin die verschiedenen Ansichten mit harter Hand in bestimmte Denk- und Handlungsmuster (welcher hauptsächlich aus heidnischen Denk- und Anschauungsmuster entsprangen) geeint wurden. Zur Zeit der Reformation wurde durch den Buchdruck und eben der Bibelübersetzungen einer sehr breiten Masse bewusst, wie falsch und korrupiert die Kirche und deren Lehren waren.
    Ab diesem Zeitpunkt versuchten die "Abtrünningen" bzw. die Protestanten selber zu denken und zu interpretieren. Was eben wieder zu verschiedenen Richtungen führte. Ab diesem Zeitpunkt wurde die Kirche als kath. Kirche bezeichnet und diese machte nie ein Geheimnis daraus, dass die sie sich als Mutterkirche aller Kirchen betrachtet. Ebenso war und ist sie seit dem kontinuierlich bestrebt die Protestanten zurück in die Mutterkirche zuholen.


    Und was ist nun der aktuelle ist Stand?
    Es war ein kath. Theologe, (Hans Küng) welcher das Projekt Weltethos initiierte. Diese Projekt ist bemüht alle (Welt-)Religionen zu einen. (Was jedoch daran verkehrt läuft ist eben, dass schon alleine das Judentum und der Islam Jesus nicht als Gottessohn betrachten. Somit fehlt die Grundlage schon von vornherein.) Um dieses zu erreichen ist es eben zwangsläufig notwendig, sich von den Lehren zu verabschieden (was dann als Toleranz propagierd wird), wie sollen sonst Judentum - Islam- Christentum einen Konsens finden? Dazu kommt jedoch, dass dieser Versuch, eine Weltreligion zu schaffen schon 1893 versucht wurde. Damals gehörte der Initiator ebenfalls einer Sonnenreligion unter dem Deckmantel des Christentums an. Seit dem wird aber das Weltparlament der Religionen veranstaltet (letztes Treffen war 2018).


    Es gibt seit Babylon zig Bestrebungen eine Religion zu begründen / schaffen. Genau diese Akteure sind es die der Christenheit die Trinität gebracht hat und genau diese sind es die sich darüber freuen so schöne Begriffe wie "Ökomene" geschaffen zu haben. Dem Bösen ist es völlig egal ob es sich Trinität, Kirche, Teufel oder sonst wie nennt. Dem Bösen geht es nur darum zu verwirren und die Menschen von Ihrem Heil abzuhalten.


    Es gab eben nicht die eine Kirche und es gibt sie nicht. Schließlich sind Religionen nicht der Glaube. Religionen sind lediglich der Versuch egozentrische Menschen mit Macht auszustatten und die breite Masse zu verwirren. Der Glaube ist eben Liebe, Vertrauen und Seelenheil.

    Da hast Du recht!Aber Glaube ist nicht Wissen sondern Vertrauen und ein Geschenk des HL.Geises!

    Da stimme ich Dir uneingeschränkt zu. Dies erklärt aber noch immer keine Trinität. Da diese in der Art nicht gibt.


    Der hl. Geist ist zwar ein Teil Gottes, aber der Sohn ist einfach nur der Sohn.


    Weshalb eine Trinität für die Kirche heute wichtiger ist denn je, ist eben das oben erwähnte Weltparlament und der Weltethos. Denn das ist die einzige Grundlage für die meisten alten und aktuellen großen Religionsgemeinschaften.

    Die Vorstellung von einer göttlichen Dreiheit (Trias) gibt es auch in anderen Religionen, so etwa in der altägyptischen mit Osiris, Isis und Horus.[1] Auch der Hinduismus kennt eine Dreieinigkeit: die Trimurti, bestehend aus den Göttern Brahma, Vishnu und Shiva.


    Zu den in Kaiserzeit und Spätantike im Römischen Reich verbreiteten Mysterienkulten gehörte der ursprünglich aus Ägypten stammende Isis- und Osiriskult. Er entwickelte sich wohl im späten Hellenismus aus dem altägyptischen Isiskult und gelangte mit den römischen Legionären bis nach Germanien und Britannien. [...] im griechisch-römischen Kult wurde sie zur Herrin der Unterwelt, Überwinderin des Todes und Muttergottheit. Der Kult gehörte zu jenen paganen Glaubensgemeinschaften, die die Christianisierung am längsten überdauerten; der Haupttempel der Isis in Philae wurde erst im 6. Jahrhundert auf Befehl von Kaiser Justinian geschlossen.


    Das genau dieser altägyptische Glaube auch im Katholizismus einzug fand, sehen wir ja sehr schön an dem "Glauben" an einer Muttergöttin. Was damals Isis war ist heute schlicht der Glaube an Maria.


    Zusammengefasst bedeutet es für mich nur: Eine Trinität wurde aus Gewohnheit an den alten heidnischen Kulten eingeführt und wird nun dazu benutzt eine Weltreligion einführen zu können. Die Trinität ist jedoch nicht mit der Bibel begründbar..


    Ich merke jedoch wie festgefahren der Wunsch nach einer Trinität bei manchen Menschen ist. Deshalb halte ich mich jetzt lieber wieder aus dem Thema raus. Ich hoffe das ich keinem zu Nahe getreten bin mit meiner Ausführung.


    Ich bleibe jedoch bei meiner Ansicht, dass ein Glaube oder eine Verherrlichung einer Trinität ein Verstoß gegen die Gebote vom Berg Sinai ist.