Beiträge von Lothar60

    Zitat aus Hitlers Mein Kampf nach dem Historiker Heinrich August Winkler als schlimmste mögliche Gotteslästerung:

    «Siegt der Jude mit Hilfe seines marxistischen Glaubensbekenntnisses über die Völker dieser Welt, dann wird seine Krone der Totentanz der Menschheit sein, dann wird dieser Planet wieder wie einst vor Jahrmillionen menschenleer durch den Äther ziehen. Die ewige Natur rächt unerbittlich die Übertretung ihrer Gebote. So glaube ich heute im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu handeln. Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn.»”

    Geschichte des Westens von Heinrich August Winkler (© C.H.Beck 2011)


    Die Rassenlehre der Nazis ist mittlerweile wissenschaftlich widerlegt. Der Archäogenetiker Johannes Krause hat bewiesen, dass der wirkliche Mensch Afrikaner ist. Wir sind alle Afrikaner. Aus Afrika kommen wir. Das ist unser Ursprung. Den Größenwahn der angeblichen Überlegenheit der "weissen Rasse" fand man allerdings über Jahrhunderte der Vergangenheit in Großbritannien, Europa und auch heute noch zum Beispiel beim Ku-Klux-Klan, aber bei heutigen europäischen Rechtsextremisten und Neonazis, die einer wahnhaften Irrlehre anhängen.

    Zitat des Archaeogenetikers Krause:

    Genetisch sind alle Menschen Afrikaner !

    "...Wenn man beginnen möchte, Großgruppen zu definieren, dann müsste man sagen: Südafrikaner, Westafrikaner und Ostafrikaner. Wobei Europäer und alle Menschen außerhalb Afrikas zu den Ostafrikanern zu zählen sind. Wir sind nämlich näher mit Ostafrikanern verwandt als etwa Ostafrikaner mit Westafrikanern. Genetisch sind also alle Menschen Afrikaner. Was wir in der Alltagssprache sagen: die Afrikaner, die Europäer, die Asiaten – also diese Kontinentalpopulationen – die machen aus biologischer Sicht nicht so viel Sinn. Was Menschen für die Einteilung auch verwenden, ist die Hautfarbe. Das eignet sich aus biologischer Sicht nicht, weil die Hautfarbe nahe dem Äquator sehr ähnlich ist, egal ob Menschen im Hochland von Peru, in Papua-Neuguinea oder im äquatorialen Afrika leben. Und: Das kann sich auch relativ schnell ändern. Die Europäer waren vor 6.000 bis 7.000 Jahren selbst noch dunkel.

    Wir sehen, dass sich die Gene für helle Haut zur gleichen Zeit ausbreiten wie der Ackerbau. Mit dem Ackerbau kommt eine neue Ernährungsweise, die Menschen nehmen wenig Fisch und Fleisch zu sich und relativ viel pflanzliche Nahrung. In Pflanzen fehlt aber eines der lebenswichtigen Vitamine, nämlich Vitamin D. Man kann das Vitamin D auch über das Sonnenlicht selbst produzieren, am Äquator ist das kein Problem, aber im Hohen Norden wird nur sehr wenig Vitamin D in der Haut produziert. Die helle Haut der Europäer war also eine direkte Anpassung an den Ackerbau.

    Die Menschen in Nordeuropa sind die hellsten Menschen auf der Welt – und das ist auch mit Abstand der nördlichste Punkt auf der Welt, wo Ackerbau betrieben wird. Nehmen sie einmal eine Weltkugel und fahren Sie mit dem Finger auf dem Breitengrad von Helsinki oder Stockholm um die Welt. Da landen Sie im Permafrost von Sibirien oder in Fairbanks, Alaska. Nur in Europa ist es relativ warm, durch den Golfstrom kann man auch da oben Ackerbau betreiben. Nur mit dem Nachteil, dass es drei Monate im Jahr dunkel ist. Deswegen mussten die Menschen da oben hell werden...."

    „Viele Neandertalergene waren nicht gut“
    Johannes Krause ist einer der weltweit führenden Experten für alte Menschen-DNA. Er hat mit seinem Team erstmals nachgewiesen, dass sich Mensch und…
    science.orf.at

    Zitat Lenin 1905:


    "...Durch die Fabrik der Großindustrie erzogen und durch das städtische Leben aufgeklärt, wirft der moderne klassenbewusste Arbeiter die religiösen Vorurteile mit Verachtung von sich, überlässt den Himmel den Pfaffen und bürgerlichen Frömmlern und erkämpft sich ein besseres Leben hier auf Erden. Das moderne Proletariat bekennt sich zum Sozialismus, der die Wissenschaft in den Dienst des Kampfes gegen den religiösen Nebel stellt und die Arbeiter vom Glauben an ein jenseitiges Leben dadurch befreit, dass er sie zum diesseitigen Kampf für ein besseres irdisches Leben zusammenschließt..."

    (Quelle: https://www.marxists.org/deutsch/archiv…2/religion.html ).

    Endzeit ! Die Welt geht kaputt !

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    Die Natur geht kaputt. 5 nach Zwölf !

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    Die Menschheit ist gerade dabei, sich ihr eigenes Paradies, ihre eigene erlöste Welt in der Zukunft zu erschaffen. Es braucht noch eine Übergangszeit und dann ist die "Neue Erde", die "Neue Welt", das Paradies auf Erden völlig ohne Gott, ohne Jesus Christus verwirklicht. Niemand muss mehr arbeiten, alle sind glücklich. Krankheit und Tod werden irgendwann beseitigt.


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    Die herrschende Meinung ist eine atheistische Wissenschaft

    Nach Auffassung des Wissenschaftsphilosophen Ilja Maso wird in der Forschung der wissenschaftliche Ansatz am höchsten bewertet, der auf materialistischen, mechanistischen und reduktionistischen Annahmen beruht. In diesen Bereich fließen die meisten Gelder, hier werden die attraktivsten Ergebnisse erzielt, und hier vermutet man auch die klügsten Köpfe. Je stärker eine Anschauung von diesem materialistischen Paradigma abweicht, desto niedriger ist ihr Stellenwert und ihr Prestige innerhalb dieser Hierarchie und desto geringer sind die Mittel, die diesen Forschungsprojekten zugeteilt werden….Wahre Wissenschaft beschränkt sich nicht auf materialistische, also einengende Annahmen, sondern ist neuen, anfangs bisweilen unerklärlichen Phänomenen gegenüber aufgeschlossen und betrachtet es als Herausforderung, auch für sie Erklärungsansätze zu finden. Maso spricht von einer »umfassenden Wissenschaft«. Sie schafft Raum für Ideen, die besser zu unseren Versuchen passen, Informationen über subjektive Aspekte der Welt und uns selbst zu gewinnen, als es mittels der gegenwärtig dominierenden materialistischen Grenzziehung möglich ist.

    (Van Lommel, Pim. Endloses Bewusstsein - aus dem Vorwort des Buches).

    Beispiel sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche

    Ex-Jesuiten Marko Rupnik, Priester und Mosaikkünstler

    Rupnik soll sexuelle Übergriffe theologisch begründet haben.

    Rupnik habe seine Übergriffe immer theologisch begründet. So habe er von einer Ordensfrau gefordert, mit ihm und einer weiteren Schwester zu dritt Sex zu haben, er soll gesagt haben: „Diese Schwester steht dann für die dritte Figur in der Dreifaltigkeit: den Heiligen Geist, der unsere Beziehung verbindet.


    https://www.deutschlandfunk.de/marko-rupnik-missbrauchsvorwuefe-vatikan-podcast-heilsverbrechen-100.html

    In der katholischen Kirche gibt es Machtmissbrauch und Standesduenkel und Größenwahn.

    Beispiel:

    Bistum Limburg

    Ehemalige Luxuswohnung von Tebartz-van Elst als Museum eröffnet

    Als "Bling-Bling-Bischof" geriet Franz-Peter Tebartz-van Elst 2013 in Verruf: Er hatte sich in Limburg einen Wohnsitz für mehrere Millionen Euro bauen lassen. Jetzt wurden die Räume neu eröffnet - auch das war nicht billig.

    Der Bischof Tebartz-van Elst hatte den Bau des Luxus-Bischofssitzes angeordnet. Später explodierten die Kosten - die Wohnung kostete schließlich rund 31 Millionen Euro. Zu dem Komplex gehörte auch die bischöfliche Wohnung - edel ausgestattet mit fast frei stehender Badewanne, Einbaumöbeln oder raffinierter Beleuchtungstechnik.

    Diese geldgierigen Priester machen dann noch mit den hart erarbeiteten Kirchensteuergeldern der Laien-Kirchenmitgliedern teure Studiengänge in Theologie und Philosophie mit Habilitation und Titeln um sich noch mehr mit Ehrungen zu schmücken.

    Das ist das genaue Gegenteil des gelebten praktizierten Evangeliums von Jesus Christus. Heuchelei und üble Sünde. Aus diesem Grund gab es die Protestanten -Bewegung mit Martin Luther und aus diesem Grund gibt es so viele Kirchenaustritte, weil es die Menschen anekelt und abstößt.


    Limburg: Wohnung von Franz-Peter Tebartz-van Elst jetzt öffentlich zugänglich
    Als "Bling-Bling-Bischof" geriet Franz-Peter Tebartz-van Elst 2013 in Verruf: Er hatte sich in Limburg einen Wohnsitz für mehrere Millionen Euro bauen lassen.…
    www.spiegel.de


    bearbeitet vor 1 Minute von Werner Hoffmann


    Entsteht in baldiger Zukunft eine Superintelligenz und Gottheit auf der Erde ?

    Beispiel:

    Ernest Ryu, ehemaliger UCLA-Mathematikprofessor, schildert, wie er ein 42 Jahre altes offenes Problem zur Nesterov-Methode in der Optimierungstheorie mit ChatGPT in zwölf Stunden über drei Abende löste. Ohne KI hatte er zuvor mehr als 40 Stunden erfolglos investiert. Ryu agierte dabei als Verifizierer, der Fehler korrigierte und die Konversation in vielversprechende Richtungen lenkte.

    Warum Mathematik der Prüfstein für AGI ist

    Mathematik ist laut Bubeck nicht zufällig der Maßstab für den Fortschritt in Richtung AGI, sondern aus einem inhaltlichen Grund: Sie erzwingt genau jene Eigenschaft, die ein allgemein intelligentes System haben muss. Mathematische Beweise erfordern langes, konsistentes Denken über Stunden, Tage oder Jahre, und ein einziger Fehler in der Kette zerstört die gesamte Argumentation, egal wie korrekt der Rest ist.

    OpenAI-Forscher: Warum Mathematik der wichtigste Test auf dem Weg zur AGI ist
    KI-Modelle haben in nur zwei Jahren den Sprung von Grundschulrechnungen zu Olympiade-Niveau und Forschungsmathematik geschafft. OpenAI-Forscher Sebastian…
    the-decoder.de

    Verdoppelung der Leistungsfähigkeit der künstlichen Intelligenz alle 3,5 Monate oder alle 14 Wochen etwa sind ungefähr eine Exponentialfunktion zur Basis 2 mit y = 2^(3,71*x) , wobei das Jahr zu 52 Wochen gezählt wird und 52/14 etwa 3,71 sind und x gesetzt wird mit 14/52, 28/52 , 42/52 usw. Dies bedeutet nach 42 Wochen eine Verachtfachung und nach 56 Wochen eine Versechzehnfachung. Nach 4 Jahren im Jahr 2030 sind es etwa das 30.000fache und im Jahr 2035 das Zehnmilliardenfache, was unvorstellbar ist.

    Die Verdoppelung wird mitunter in Zukunft zunehmend kürzere Zeiträume umfassen und sich beschleunigen.

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    2. Mai 2026

    Israelische Siedler sind jüdische Bürger Israels, die in besetzten Gebieten außerhalb der Grenzen von 1967 leben, primär im Westjordanland und in Ost-Jerusalem. Über 700.000 Siedler wohnen dort, motiviert durch religiös-ideologische Gründe (historisches Land) oder günstigere Lebenshaltungskosten. Nach internationalem Völkerrecht gelten diese Siedlungen als illegal

    NTV vermeldete am 2. Mai 2026, dass israelische Siedler furchtbare Morde an Einheimischen begangen haben. Unter anderem wurde ein 32jaehriger Familienvater brutal massakriert und ein 14jaehriger Junge durch Kopfschuss eiskalt ermordet.

    Wie können die israelischen Siedler diese Morde mit ihrem jüdischen Glauben vereinbaren ? Es sind schwere Verbrechen gegen Gott.

    Mindestens 1060 Palästinenser wurden seit dem Beginn des Gaza-Kriegs im Westjordanland von israelischen Soldaten oder Siedlern getötet, wie eine AFP-Zählung auf Grundlage von Zahlen der palästinensischen Gesundheitsbehörden ergab.

    Siedler töten offenbar zwei Palästinenser im Westjordanland
    Der Terror durch jüdische Siedler im Westjordanland erreicht in diesem Frühjahr eine neue Stufe. Bei einem erneuten Vorfall wird unter anderem ein 14-jähriger…
    www.n-tv.de

    In Gottes Schöpfung ist alles mit hoher Intelligenz durchdacht.

    Beispiel: Ameisen

    Ihre Nester bestehen aus Tausenden von klimatisierten Kammern und ähneln einem städtischen Bürogebäude. Wenn es um fleißige Arbeit geht, sind Blattschneiderameisen unübertroffen.

    Die Leacutter-Ameisen sind dafür bekannt, riesige Pilzfarmen zu errichten, die von Millionen von Arbeitern betreut werden. Sie gehören zu den fleißigsten Ameisenarten, die die Wissenschaft kennt, und stehen uns in Bezug auf ihre Organisationsfähigkeiten in nichts nach.

    Wie andere Ameisenarten sind sie hochsozial und leben in Kolonien, in denen die Individuen in sieben Kasten unterteilt sind, von denen jede unterschiedliche Aufgaben unter der Herrschaft der Königin übernimmt. Eine Kolonie benötigt etwa 18 Monate, um die Geschlechtsreife zu erreichen, und kann 10 bis 20 Jahre überleben.

    Mindestens 55 Ameisenarten sind dafür bekannt, Blätter zu schneiden, zu zerkauen und zu verarbeiten. Diese Ameisen lassen sich in drei Hauptgattungen einteilen – Atta, Acromyrmex und Amoimyrmex –, die alle zum Stamm der Attini gehören, den sogenannten Pilzzüchterameisen. Nicht alle Arten dieses vielfältigen Stammes sind Blattschneider; manche sammeln verrottendes Pflanzenmaterial, Insektenkot oder Holzfragmente, um ihre Pilzfarmen zu versorgen.

    Diese Ameisen sind in Süd- und Mittelamerika, Mexiko und Teilen der südlichen USA heimisch. Man findet sie hauptsächlich in tropischen Regenwäldern, aber sie wurden auch in offeneren Lebensräumen wie Savannen und Ackerland nachgewiesen, wo sie oft als Schädlinge gelten. Um ihre kunstvollen, unterirdischen Nester zu bauen, graben sich Blattschneiderameisen tief in den Waldboden ein und erreichen Tiefen von bis zu 9 Metern.

    Mit ihren gezackten Mandibeln, die wie vibrierende Sägeblätter funktionieren, schneiden spezialisierte Arbeiterinnen, sogenannte Sammlerinnen, halbkreisförmige Blattstücke von lebenden Pflanzen ab. Diese Fragmente (die bis zum Achtfachen ihres Körpergewichts wiegen können) heben sie mit ihren Kiefern hoch und tragen sie mithilfe einer speziellen Rille am Kopf und einer Reihe von Rückenstacheln zu ihren Nestern zurück. Die Mandibeln der Sammlerinnen sind mit Zink ausgekleidet, was ihnen rasiermesserscharfe Schneidekanten verleiht. Ihre Beißkraft beträgt das 2600-fache ihres Körpergewichts.

    Anders als oft angenommen, fressen diese Ameisen die gesammelten Blätter nicht. Stattdessen nutzen sie diese, um den von ihnen gezüchteten Pilz zu erhalten, der ihnen und ihren Larven als Nahrung dient.

    Nachdem die Sammlerinnen die Blätter nach Hause transportiert haben (was dem Tragen von über 500 kg mit bloßen Zähnen entspricht), geben sie die Arbeit an kleinere Ameisen weiter. Diese zerkauen die Blätter zu einem Brei, mischen Kot und Enzyme unter und erhalten so einen nahrhaften Brei, den der gezüchtete Pilz anschließend verzehrt.

    Andere Arbeiterinnen pflegen diese Pilzkulturen und entfernen fremde Sporen und Bakterien. Da dieser Pilz domestiziert wurde, unterscheidet er sich genetisch von seinen wilden Verwandten und könnte ohne die Hilfe dieser Ameisen nicht überleben.

    "Their nests are made up of thousands of climate-controlled rooms, resembling a structure not too dissimilar to an urban office block" | Discover Wildlife
    When it comes to industrious hard work, leafcutter ants are the best in the business...
    www.discoverwildlife.com

    Die Wahrheit darf man nicht sagen. Das war vor 2000 Jahren ein Problem zur Zeit des Jesus Christus und heute zunehmend noch mehr durch die sich rasant fortschreitende totale Überwachung und Kontrolle durch Internet und künstliche Intelligenz.

    Thema:

    Anbetung des Sonnengottes SOL, dem römischen Lichtgott

    Fast 2000 Jahre alter Altar des Sonnengottes Sol in Schottland gefunden :

    Ein seltenes, 1900 Jahre altes Monument, das dem römischen Lichtgott gewidmet und in einem geheimen unterirdischen Ritual verwendet wurde.

    Bevor 2010 Bauarbeiter mit dem Bau eines neuen Cricket-Pavillons im Lewisvale Park östlich von Edinburgh, Schottland, begannen, wurden Archäologen hinzugezogen, um das Gelände zu untersuchen. Bei ihrer kurzen Ausgrabung entdeckten die Ausgräber einen einzigartigen Altar aus römischer Zeit, der einst in einem geheimnisvollen, nur Männern vorbehaltenen Ritual zur Verehrung des Sonnengottes genutzt worden war.

    Der Altar des Sonnengottes Sol wurde in zwei Teilen gefunden. Er besteht aus hellbraunem Sandstein und war ursprünglich etwa 1,23 Meter hoch. Vier weibliche Büsten, die die Jahreszeiten symbolisieren, zieren die Spitze des Monuments. In der Mitte erhebt sich ein Antlitz des Sonnengottes Sol, eingraviert in einen Kreis. Augen und Mund des menschenähnlichen Gesichts sowie die sechs Strahlen von Sols Krone sind durchbrochen, sodass der Altar von hinten beleuchtet werden konnte. An der Vorderseite des Altars wurden Spuren roter Farbe gefunden, die beiden Seiten sind mit Lorbeerkränzen verziert.

    Der Inschrift zufolge wurde der Altar vermutlich von einem Soldaten namens Gaius Cassius Flavianus gestiftet, der möglicherweise das römische Militärlager in Inveresk, Schottland, befehligte. Im Jahr 142 n. Chr. wurde das Kastell in Inveresk am Antoninuswall errichtet, wohin römische Soldaten zum Schutz der nördlichsten Grenze des Römischen Reiches entsandt wurden.

    Altar to Sol: A rare 1,900-year-old monument dedicated to the Roman god of light and used in a secret underground ritual
    This unique carved altar represents the triumph of light over darkness in ancient Roman religion.
    www.livescience.com

    Mache Geld, mache mehr Geld - unterwerft euch der künstlichen Intelligenz, entlasst alle Arbeitskräfte !

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    Thema:

    Der Saturnkult im römischen Polytheismus

    Der Glaube an den Gott Saturn (lateinisch Saturnus) ist tief in der römischen Antike verwurzelt und lässt sich bis in die frühe römische Königszeit, spätestens jedoch in das 6. Jahrhundert v. Chr. zurückverfolgen.

    Wie feierten die alten Römer die Wintersonnenwende?

    Warum brachen die Römer jedes Jahr im Dezember mit den gesellschaftlichen Normen, um an exzentrischen Spielen, Trinkgelagen, Glücksspielen und Kostümpartys teilzunehmen? Willkommen zu den Saturnalien!

    Jedes Jahr im Dezember strömten Tausende zum Saturn-Tempel auf dem Forum Romanum, um die Saturnalien zu feiern. In der gesamten römischen Geschichte wurde der Gott Saturn in einem einwöchigen Fest verehrt, um den Winter zu beenden und die Rückkehr von Ackerbau, Jagd und Krieg zu begrüßen. Während der Feierlichkeiten wurden alle sozialen Hierarchien außer Kraft gesetzt und umgekehrt: Herren bedienten ihre Sklaven, Familien tauschten Scherzgeschenke aus, und Regierungsstellen blieben geschlossen, um Trinken, Glücksspiel und Feiern zu fördern.

    Verschiedene Versionen römischer Mythen berichten, dass Saturn aus Griechenland vertrieben wurde und in das gesetzlose und unterentwickelte Italien kam. Dort soll er, als König, alle Lebewesen und Menschen vereint und zivilisiert haben und so das „Goldene Zeitalter“ der römischen Mythologie eingeleitet haben. Durch die Einführung von Ackerbau und Gleichheit wurde sein mythisches Reich zu einer Utopie, frei von Streit, Konkurrenz und Not.

    Saturn war einer der wichtigsten Götter im römischen Polytheismus und galt als Gott des Ackerbaus, des Reichtums, des Überflusses und der Befreiung. Sein Tempel war daher eines der ersten Bauwerke, die 497 v. Chr. auf dem Forum Romanum errichtet wurden, und diente jahrhundertelang als offizielle Staatskasse. Seit seiner Fertigstellung im 5. Jahrhundert v. Chr. werden dort die Saturnalien gefeiert.

    Die Römer betrachteten die Wintersonnenwende als heilige Zeit, um Saturn zu verehren und ihm Ehre zu erweisen. Dieses jährliche Fest entwickelte sich zu einem der bedeutendsten und beliebtesten Feiertage der römischen Gesellschaft. Da diese Zeit mit dem Beginn des astrologischen Steinbocks, der ebenfalls vom Planeten Saturn beherrscht wird, zusammenfiel, feierten die Römer die Saturnalien Mitte Dezember. Nach der Standardisierung des Julianischen Kalenders durch Julius Caesar im Jahr 45 v. Chr. begannen die Feierlichkeiten am 17. Dezember. In der späten Republikzeit dehnten sich die Festlichkeiten von drei bis fünf Tagen auf eine ganze Woche aus. Rituale, öffentliche Bankette und Opfergaben dienten der Verehrung des Gottes und der Bitte um seinen Segen. Mit seiner Gunst erhofften sich die Römer militärische Siege, reiche Ernten und Wohlwollen im neuen Jahr.

    How Did Ancient Romans Celebrate the Winter Solstice? | TheCollector
    Why did Romans forgo social norms each December to partake in eccentric games, drinking, gambling, and costume parties? Welcome to the celebration of…
    www.thecollector.com

    Der Papst Leo findet deutliche Worte:

    16. April 2026

    Zitat Papst Leo:

    Selig sind die Friedfertigen. Wehe jedoch denen, die die Religionen und selbst den Namen Gottes für ihre militärischen, wirtschaftlichen und politischen Zwecke verbiegen und damit das Heilige in Schmutz und Finsternis ziehen.

    Die Welt wird von einer Handvoll Tyrannen zerstört !

    Papst Leo XIV. legt nach: „Welt wird von Handvoll Tyrannen zerstört“
    Bei seiner Afrika-Reise richtet der Papst deutliche Worte in Richtung der Politik. Namen nennt er diesmal allerdings nicht.
    www.morgenpost.de


    Papst Leo: Welt wird von „einer Handvoll Tyrannen“ verwüstet
    Milliarden Dollar würden für das Töten und Zerstören ausgegeben. Man finde jedoch nicht die Mittel, „um zu heilen, zu erziehen und wiederaufzurichten“, sagte…
    www.sueddeutsche.de

    Warum das Evangelium von Jesus Christus richtig ist - Argumente aus der Naturwissenschaft

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    Thema:

    Missbrauch des Evangeliums von Jesus Christus

    Beispiel:

    Kindesmissbrauch durch Kindersklaverei und brutale kapitalistische Ausbeutung der katholischen Kirche in Textilfabriken mit 16Stunden Arbeitstagen

    Kinder -Sklavenhalter Kapuzinerpater Theodosius Florentini (1808–1865) und seine Textilfabriken

    Kinder schuften bis zur Erschöpfung – die dunkle Seite der Schweizer Industrialisierung

    Eine eigenartige Allianz von Kapitalismus und Katholizismus ermöglichte die massive Ausbeutung vieler Kinder – nicht weit weg, sondern im 19. Jahrhundert mitten in der Schweiz. Tage mit bis 16 Stunden Arbeit waren komplett normal.

    Sehr gerne würde der Historiker von heute die Geschichte des elfjährigen Fabrikkindes Maria Gwerder erzählen, das in Neuägeri bis zu 16 Stunden am Tag in der nahen Spinnerei arbeitete. Oder das Leben des zwölfjährigen Anton Bossard nacherzählen, der nach den langen Arbeitstagen in der Fabrik noch in der Arbeitsanstalt die Gänge wischen, in der Küche Kartoffeln schälen und die Gartenbeete umstechen mussten.

    Aber die Quellenlage zur Kinderarbeit jener Zeit ist so dürftig, dass die genannten Kinder zwar erfunden sind, nicht aber ihre Lebensumstände. Denn die Zöglinge selber hatten weder die Zeit noch die Energie, über ihr überaus hartes Leben zu schreiben. Immerhin gibt es Berichte über den Alltag in den Kinderarbeits-Heimen. Doch bei diesen ist quellenkritische Vorsicht geboten, wurden sie doch allesamt von Herren verfasst, die selber direkt involviert waren und sich rechtfertigten, in dem sie beschönigten.

    Eigentlich geht es um eine Pioniertat der Schweizer Wirtschaftsgeschichte. Auch wenn es sich um eine sehr zweifelhafte Neuerung handelte. 1855 entstand im Kanton Zug das erste Kinderarbeits-Heim der Schweiz, es hiess «Erziehungs- und Arbeitsanstalt am Gubel». Dort lebten bis zu 100 Kinder im Alter zwischen 12 und 18 Jahren, die in der nahen Äusseren Spinnerei von Neuägeri arbeiteten – die eine Hälfte tagsüber, die andere nachts. Für den Alltag und die Betreuung zuständig waren Schwester Luzia Hemmi und drei Mitschwestern des «Instituts zum Heiligen Kreuz zu Menzingen»

    Das Modell gründete auf einer findigen Allianz zwischen Katholizismus und Kapitalismus. Dessen Spiritus Rector war der Kapuzinerpater Theodosius Florentini (1808–1865). Dieser umtriebige Sozialreformer erkannte, wie die Fabrikarbeit die Menschen entfremdete. Statt zum Gegner der Grossindustrie zu werden, suchte Pater Theodosius einen dritten Weg: einen, der christliche Barmherzigkeit mit rentabler Betriebswirtschaft zu verheiraten versuchte. Seine Losung hiess: «Macht die Fabriken zu Klöstern».

    Demnach sollte in den Produktionshallen nicht nur geschuftet, sondern auch gebetet werden, nach dem biblischen Motto von Ora et labora. Der Orden der Menzinger Schwestern ging auf die Initiative von Florentini zurück, und der Leiter der Arbeitsanstalt am Gubel war Lukas Businger, einer seiner Jünger. So kam alles zusammen, weil die Textilindustriellen noch so gerne Hand boten.

    Denn Kinder waren in der Fabrik sehr gefragt: Sie kamen als flinke, billige Arbeitskräfte zwischen den Maschinen zum Einsatz und wirkten oft unter gefährlichsten Bedingungen als Spuler, Abnehmer und Kehrer, wobei sie Fäden anknüpften, volle Spindeln austauschten, Maschinen reinigten und Abfälle beiseite räumten. Aufgrund ihrer kleinen Körpergrösse erledigten sie vor allem Arbeiten unter, zwischen und in den Maschinen.

    Viele der Kinder hatten, so die schönfärberischen Berichte, «geistige und zum Theil auch leibliche Gebrechen» und erhielten pro Tag einen Arbeitslohn von 55 bis 120 Rappen. Davon zog man in der Anstalt 65 Rappen für Kost und Logis ab. Ebenso subtrahierte man das Eintrittsgeld von zehn Franken sowie die Kosten der Kleidung, sodass die Kinder froh sein mussten, wenn überhaupt etwas übrig blieb.

    Doch nach dem Modell von Pater Theodosius sollte die Fabrik zu einem Kloster mutieren. Da sich das nicht machen liess, ergab sich ein dichtes Programm für die spärlich bemessene Freizeit, die keine «Freizeit» im Wortsinn war: Die Kinder halfen tatkräftig in der «Arbeitsanstalt» mit, besuchten die heiligen Messen oder mussten sittlich aufbauenden Unterricht über sich ergehen lassen. Dass sie dabei unaufmerksam waren oder sogar in Schlaf fielen, entging den berichterstattenden Herren nicht, wobei sie dies als Missstand geisselten.

    Dafür wurde in den Berichten hervorgehoben, wie die Kinder den misslichen Verhältnissen in den Familien entkommen seien und wie der geordnete Betrieb in Fabrik und Anstalt den Kindern Struktur und Halt gaben, ihre Behandlung sei «eine humane, ächt christliche». Direktor Businger erhielt für seine segensreiche Tätigkeit sogar das Kantonsbürgerrecht geschenkt. Weiter wurde lobend hervorgehoben, dass die Kinder auch Theater einstudierten und aufführten. Dass die gespielten Stücke «Das Sklavenmädchen» und «Der Geizhals» hiessen, erwähnte der Bericht nicht, aber ist gespickt mit Ironie der Geschichte, zumal die Kinder von industriellen Geizhälsen wie Sklaven gehalten wurden


    Kinder schuften bis zur Erschöpfung – die dunkle Seite der Schweizer Industrialisierung
    Eine eigenartige Allianz von Kapitalismus und Katholizismus ermöglichte die massive Ausbeutung vieler Kinder – im 19. Jahrhundert mitten in der Schweiz.
    www.watson.ch

    Zukunft im Jahr 2035:

    Der Mensch wird zum Zootier und eine nichtbiologische nichtmenschliche Superintelligenz beherrscht die Welt.

    Wer sich unterwirft, wird mit sehr langem Leben belohnt und bekommt viele Vorteile.

    Nicht Jesus Christus erlöst, sondern die Maschine mit künstlicher Intelligenz, die die Menschen ins Paradies führen soll. Es tritt ein, was Satan versprochen hat nach 1. Mose 3,5

    ".....Ihr werdet keineswegs des Todes sterben, sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon esst, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott...."

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    Vor 40.000 Jahren wurden unsere Vorfahren mitunter von einem Säbelzahntiger gefressen oder einem riesigen Höhlenbären zerfleischt oder sind gestorben weil ein großes Krokodil Hunger hatte oder Wölfe ihr Rudel ernähren mussten.

    Heute ist es nicht anders. Es ist sogar noch schlimmer. Der Tod kommt nur auf andere Weise, aber ebenso unkontrolliert völlig unerwartet. Dies zeigt nur allzu deutlich, dass die Hybris des Menschen in der Alltagspraxis völlig unangebracht ist.

    Beispiel:

    LKW Fahrer tötet junge Familie
    10.. April 2026
    Nach dem tödlichen Lastwagen-Unfall in Schramberg (Kreis Rottweil) ermittelt jetzt die Staatsanwaltschaft wegen fahrlässiger Tötung gegen den LKW-Fahrer. Das sei ein Standardvorgehen in solch einem Fall, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Auch zu dem genauen Grund und Hergang des Unfalls werde noch ermittelt.
    Ende März hatte ein Lastwagen in Schramberg eine 29-jährige Mutter und ihren drei Jahre alten Sohn erfasst. Beide starben noch an der Unfallstelle. Der 53-jährige Lastwagenfahrer hatte nach Polizeiangaben und eigener Aussage das Bewusstsein am Steuer verloren.

    Lkw überfährt zwei Menschen und flüchtet - Fahrer wieder auf freiem Fuß
    Am Donnerstagnachmittag wurden bei Lahr zwei Fußgänger beim Überqueren einer Straße getötet. Einem Lkw-Fahrer wird fahrlässige Tötung vorgeworfen. Er kommt…
    www.swr.de

    Massenhinrichtung von Christen in Nigeria zum Ostersonntag 2026

    Täter: Mörderische Killer von Dschihadisten, militanten Fulani und Banditen

    Mindestens 54 Christen wurden am frühen Ostersonntag im nigerianischen Mittelgürtel getötet, viele während des Gottesdienstes. Dutzende weitere wurden aus der Evangelischen Kirche „Winning All Souls“ und anderen Orten entführt, wie International Christian Concern (ICC) berichtete.

    Morde und Entführungen wurden in mehreren Gemeinden in den Bundesstaaten Benue, Kaduna und Nasarawa gemeldet, die Behörden hatten die Gesamtzahl der Opfer jedoch noch nicht bekannt gegeben, so ICC am Montag.

    Die Gewalt gegen Christen in Nigeria war am schwerwiegendsten, da Sicherheitsbedrohungen und Kriegswirren Christen in Syrien und Israel zwangen, geplante öffentliche Versammlungen einzuschränken oder ganz aufzugeben, wie mehrere Medien berichteten.

    Der Präsident des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH), Shawn Wright, nannte die Gewalt an Ostern in Nigeria, die auf die tödlichen Angriffe am Palmsonntag eine Woche zuvor folgte, „entsetzlich“.

    „Dutzende unserer Brüder und Schwestern wurden getötet, als sie Christi Opfer am Kreuz gedachten und die Hoffnung feierten, die aus seiner wundersamen Auferstehung erwächst“, sagte Wright in einer Pressemitteilung. „Als Leib Christi beten wir für die Überlebenden und ihre Familien, die unvorstellbares Leid durchmachen.“

    Unbekannte Bewaffnete sollen am frühen Ostermorgen mindestens 17 Menschen in Benue, mindestens 12 während des Ostergottesdienstes in Ariko und 15 weitere in Dörfern in Kajuru (beide in Kaduna) sowie 10 im Bundesstaat Nasarawa getötet haben, wie Menschenrechtsorganisationen berichteten.

    Die Angreifer entführten Dutzende weitere Menschen. Die Christian Association of Nigeria (CAN) und Überlebende aus den Gemeinden stellten die Behauptung des nigerianischen Militärs in Frage, 31 der Entführten freigelassen zu haben.

    „Niemand wurde gerettet“, sagte CAN-Anführer John Hayab laut BBC am 6. April nach Gesprächen mit Gemeindemitgliedern. „Wenn sie gerettet wurden, wohin wurden sie gebracht?“

    Angriffe auf Christen in Nigeria, die in der Regel von Dschihadisten, militanten Fulani oder Banditen verübt werden, ereignen sich laut ICC häufig in Gebieten mit schwacher Sicherheitsinfrastruktur. Angriffe zu Ostern und anderen christlichen Feiertagen haben sich in den letzten Jahren gehäuft.

    Dozens Killed In Nigeria As Violence Mars Easter Celebrations
    At least 54 Christians were killed early Easter in Nigeria’s Middle Belt, many during worship, with dozens more abducted from Evangelical Church Winning All…
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