Beiträge von Lothar60

    Nachdenken über die Existenz nach dem Tod. Was kommt danach ? Das Nichtsein ? Es gibt Menschen, die lieber mit dem Tod ins ewige Nichtsein übertreten als in eine jenseitige Welt, die sie nicht kennen, die ihnen gänzlich unbekannt ist und ihnen daher Angst macht.

    Die Frage ist auch ob psychische Gesundheit eine Frage des Denkens ist. Aber es ist ein multifaktorielles Geschehen. Beispielsweise kann eine Depression zum einen eine organische Erkrankung des Hirnstoffwechsels sein, anderseits von belastenden Umweltbedingungen ausgelöst werden. Bedingungslose Liebe kann eine psychische Erkrankung heilen (https://robert-enke-stiftung.de/ ). Die Zuwendung zu Gott ist heilsam.


    Es gibt beispielsweise "psychische Erkrankungen", die dazu führen, dass die Betroffenen wie besessen vom Bösen selbst bestialische Morde begehen und Böses immerfort tun. Die werden in Deutschland im Maßregelvollzug der Forensischen Psychiatrie untergebracht, sie sind gefährlich.


    Die meisten Menschen mit einer psychischen Erkrankung sind allerdings harmlos und tun niemand irgendetwas.


    Die Basis für psychische Gesundheit wird schon im Kindesalter und in der Jugend gelegt. Traumatische Erfahrungen machen krank, sehr krank sogar. Man kann durch das Fehlverhalten anderer Menschen krank werden.


    Eine Autoimmunerkrankung wie Rheuma kann auch durch einen psychischen Schock ausgelöst werden. Auch hier können andere Menschen jemanden krank machen beispielsweise durch Mobbing und Psychoterror.


    Gesundheit ist eine Frage der genetischen Voraussetzungen, aber auch eine Folge der Lebensweise (Zigarettenrauchen, Alkoholmissbrauch), des Umgangs mit "schlechter Gesellschaft".


    Man beispielsweise festgestellt, dass Großstadtbewohner ein deutlich höheres Risiko haben, psychisch zu erkranken als Landbewohner mit viel Kontakt zu Tieren und Pflanzen (

    https://sz-magazin.sueddeutsch…ng-heilkraft-psyche-91898 ).


    Körperliche Erkrankungen haben ebenfalls viele Ursachen wie beispielsweise eine genetische Veranlagung. Wer einen Defekt auf Chromosom 4 geerbt hat und mit 30 Jahren Morbus Huntington entwickelt, stirbt voraussichtlich 15 Jahre später sehr qualvoll und langsam.

    Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko für alle Erkrankungen, auch Krebs, bis der Mensch an Altersschwäche stirbt.

    Der Islam ist sehr am Alten Testament der Bibel orientiert, sehr gesetzlich und hat die "Befreiung" und "Erlösung" durch Jesus Christus nie verinnerlicht. Insofern ist der Islam ein Rückschritt in der Beziehung zu Gott. Islam heißt "Unterwerfung". Man muss strenge Auflagen erfüllen, um Allah gnädig zu stimmen. Muslimische arabische Männer wirken aufgrund ihrer Sozialisation als Männer in der muslimischen Gesellschaft arrogant und überheblich und teilen ihre Arbeit in niedere "Frauenarbeit" ein und in Arbeiten, die den Männern zustehen. Von einer "Befreiung der Frau" wie sie Jesus Christus verdeutlicht hat, kann im Islam nicht die Rede sein.

    War heute in meiner Heimatstadt in Deutschland in Niedersachsen unterwegs, bin sogar mit dem Zug hingefahren.

    Was mich sehr gestört hat, war die Tatsache, dass ich nirgendwo die deutsche Sprache vernommen oder sprechen gehört habe. Statt dessen habe ich von sehr vielen unterschiedlichen Gruppen von Menschen sehr viele verschiedene Sprachen gehört. Sehr viel arabisch, afrikanisch, auch äthiopisch, vietnamesisch, kroatisch, albanisch usw. Ich kenne mich etwas mit Sprachen aus, habe aber nirgendwo etwas verstanden. Dann kamen mir muslimische Gesellschaften entgegen, die Männer mit Bart voran, die Frauen mit Kinderwagen und Kopftuch hinterher usw.


    Ich bin nicht ausländerfeindlich und auch kein Nazi oder Rassist, sondern ich möchte nur, dass die Zuwanderer sich unserer Kultur anpassen und die deutsche Sprache lernen. Denn sonst kommt es zur Absonderung und Ghettoisierung, zur Abschottung, zu Missverständnissen, mal abgesehen von der Clan-Kriminalität.

    Es ist meines Erachtens ein wachsendes soziales Problem in der Gesellschaft mit wachsenden sozialen Spannungen.


    Auf der Rückfahrt sitze ich wieder im Zug und höre ganz laut aus einem Handy einige Meter weiter arabische Musik. Direkt neben mir stehen Asiaten und unterhalten sich in einer asiatischen Sprache.


    Ich habe mich nicht wohl gefühlt. Eher fremd.


    Bin ich noch in Deutschland ?

    Ich habe gerade geschaut das kürzlich aufgenommene Interview von Professor Harald Lesch, dem Astrophysiker, der gleichzeitig auch eine Professur für Philosophie inne hat, warum er fest an einen persönlichen Schöpfergott glaubt und warum Naturwissenschaften und Glaube sehr gut zusammenpassen.


    Es ist die Diktatur einer Minderheit, die sich benachteiligt fühlt, aber die Gesellschaft maßgeblich beeinflussen will.


    Dabei sind wir in der westlichen Welt sehr tolerant gegenüber Minderheiten. Ein Bekannter von mir, hat ganz normal lesbische verheiratete Frauen, die mit Spermaspende ein Kind ausgetragen haben, im Kollegenkreis wie streng gläubige Muslime, die auf den wahren Koran bestehen. Kollegen aus Ägypten oder Äthiopien gehören heutzutage genauso normal zum Erscheinungsbild wie Vietnamesen.


    Allerdings hat man Schwierigkeiten, seinen christlichen Glauben zu bekennen, denn man macht sich als möglicher "christlicher Fundamentalist" verdächtig und gibt sich der Lächerlichkeit Preis.

    Matura oder Abitur für alle ? Ich halte die Matura oder das Abitur insofern für völlig ungeeignet, weil es hierbei nicht um Persönlichkeitsbildung geht, es geht nicht um den Erwerb lebenspraktischer Fähigkeiten, es geht nicht um Nächstenliebe und Rücksichtnahme gegenüber Schwächeren, sondern es geht nur um rücksichtslosen Opportunismus auf Kosten anderer, pauken sinnlosen Lernstoffs, den man sofort nach der Prüfung wieder vergisst.

    Insofern darf die Matura/das Abitur auch keine Auslese für die spätere Berufswahl sein.

    Siehe Universitätsprofessor G. HUETHER: (Video)

    ***edited: bitte keine Videos in Textbeiträgen!***


    Ich kenne beispielsweise einen ausgezeichneten Arzt, der nie die Matura/das Abitur abgelegt hat. Das geht auch. Es ist keine Frage der Dummheit oder des Versagens oder mangelnder Begabung, wenn jemand den Weg zur Universität nicht schafft, sondern es ist soziale Auslese. "Oberschichtkinder" schaffen trotz gleicher Intelligenz und Begabung zehnmal häufiger eine Doktorarbeit als Kinder der "sozialen Unterschicht", deren Eltern Geringverdiener und kaum gebildet sind. Es hängt daher auch von finanzieller Förderung ab ob das Kind aus einem Akademikerhaushalt kommt.

    Dazu gehört auch ein Vortrag des gleichen Autors zum Thema:" Die Gesellschaft in 100 Jahren".


    Es wird postuliert, dass sich Gesellschaftssysteme, in denen Ungerechtigkeit (z.B. USA-Kapitalismus) oder Zwang (z.B. Nordkorea) vorherrschen, von selbst auflösen, zersetzen zugunsten einer Gesellschaft der Gerechtigkeit und Nächstenliebe ( letztlich nach dem Vorbild des Jesus Christus).


    Meines Erachtens wird eine solche Gesellschaft, praktisch eine Art "Paradies auf Erden" in dieser Welt schwerlich umzusetzen sein. Der Mensch kann sich nicht selbst erlösen.

    Schaue gerade einen Vortrag des Christen und Philosophen Professor IMRE KONCSIK aus Österreich nahe Wien. Meines Erachtens ist dies auch eine Gesellschaftskritik an einer lieblosen materialistischen egoistischen Gesellschaft, die das Triebhafte in den Vordergrund stellt. Das Ergebnis ist Unglücklichsein trotz Wohlstand und Wirtschaftswachstum.


    https://youtu.be/a9hApA5e8n4

    Passen Christentum und Sozialismus zusammen ? In der Praxis ein Widerspruch. Es gibt zwar in Deutschland die Minderheit "religiöser Sozialisten", die im http://www.brsd.de organisiert sind, aber ein sozialistischer Staat ist im Kern seiner Weltanschauung atheistisch.

    Im Sozialismus wird der Mensch nicht befreit, sondern weiter unterdrückt und ausgebeutet, denn nicht der Einzelne ist wertvoll, sondern nur die Arbeitermasse. Das "Soziale" des Jesus Christus, dessen Nächstenliebe, ist doch was ganz andere als praktizierter Sozialismus, in dem durchaus auch mal schnell Andersdenkende verhaftet und einsperrt werden.


    LENIN hat dies so verdeutlicht:


    Zitat Lenin 1905:

    "...Durch die Fabrik der Großindustrie erzogen und durch das städtische Leben aufgeklärt, wirft der moderne klassenbewusste Arbeiter die religiösen Vorurteile mit Verachtung von sich, überlässt den Himmel den Pfaffen und bürgerlichen Frömmlern und erkämpft sich ein besseres Leben hier auf Erden. Das moderne Proletariat bekennt sich zum Sozialismus, der die Wissenschaft in den Dienst des Kampfes gegen den religiösen Nebel stellt und die Arbeiter vom Glauben an ein jenseitiges Leben dadurch befreit, dass er sie zum diesseitigen Kampf für ein besseres irdisches Leben zusammenschließt..." (Quelle: https://www.marxists.org/deuts…nin/1905/12/religion.html ).

    Der hochbegabte Wissenschaftler, Theologe und Philosoph IMRE KONCSIK erläutert seinen Ansatz zur Quantentheorie des Geistes und gibt damit dem Materialismus des Atheismus und der marxistischen Weltanschauung, die Realität auf blossses Wirken von Materie reduziert, eine Absage. Geist und Gedanken sind Ausdruck einer hoeherdimensionalen Wirklichkeit, die Raum und Zeit übersteigt. Die geistige Wirklichkeit ist die eigentliche Wirklichkeit, denn diese verleiht allem Ordnung. Unser Körper ist letztlich nur eine Projektion des Geistes.

    Haber gestern Abend in die Leseprobe des Autors BRIAN GREENE (theoretischer Physiker) hineingeschaut zu seinem Buch BIS ZUM ENDE DER ZEIT - der Mensch, das Universum und unsere Suche nach dem Sinn des Lebens.


    Er betont immer wieder, dass er feststellen muss, dass in diesem Universum alles im Zeitablauf stirbt. Die Entropie, die Unordnung nimmt zu, die Energien verbrauchen sich, das Universum läuft ab "wie ein aufgezogenes Uhrwerk". Eines Tages ist alles Lebendige tot, alle Sonnen, Sterne, Planeten, auch die Schwarzen Löcher zerfallen, aufgelöst, so dass nur noch leerer kalter toter Raum übrig bleibt.


    Das ist die Zukunftsvision eines Atheisten. Da gibt es keine Hoffnung, nur Sinnlosigkeit. Der Autor legt hier auch seine Weltanschauung dar.


    Christen dagegen haben Hoffnung. Die Auferstehung des Jesus Christus ist der "Urknall", die "Singularität" des völlig Neuen, die uns mit nimmt in unsere Auferstehung in ewiger Fülle, Hoffnung und Kraft. "Siehe, ich mach alles neu" ! (Offb 21).


    Was dem von Brian Greene konstatierten Verfall eines Universums, dessen Unordnung beständig zunimmt, völlig entgegensteht, ist das Lebendige, das Ordnung ist. Durch das Leben nimmt die Ordnung zu. Noch faszinierender ist die unglaubliche hohe Komplexität der Informationen in den DNA der Lebewesen. Auch dies steht in krassem Widerspruch zu einem Universum des Verfalls. Offensichtlich ist hier eine "Kraft" wirksam, die dem Verfall und Tod radikal entgegensteht und die Ordnung schafft in der Unordnung. Ordnung kommt von Gott, das Lebendige kommt direkt von Gott. Und offensichtlich ist das Lebendige als solches für die Ewigkeit bestimmt.

    Das Thema "Krieg" assoziiert mich mit dem Thema "Christsein und Politik". Offensichtlich gibt es unter Christen eine ganze Bandbreite politischer Haltungen von "links" bis "rechts". Es gibt in Deutschland Christen in der Partei DIE LINKE und Christen In der AFD. Es gibt homophobe, rechts-konservative Christen ohne soziale Ambitionen, aber mit rassistischem Gedankengut und es gibt Christen, die die "Ehe für alle" befürworten, sich für Minderheiten und Flüchtlinge aller Nationen einsetzen.

    Was den Krieg in der Ukraine angeht, so ist dies ja nicht der erste Krieg seit 1945, der die Weltöffentlichkeit so sehr beschäftigt. Ich erinnere nur an den Vietnamkrieg 1964 - 1975, ein schlimmes jahrelanges Massaker voller Verbrechen gegen die Menschlichkeit. In den 1990er Jahren gab es in Europa den "Jugoslawien-Krieg" mit zahlreichen Massengräbern. Der Irakkrieg war ebenso ein Abschlachten wie der Krieg in Libyen oder Afghanistan.

    Viele haben Angst vor einem "dritten Weltkrieg" oder Atombomben. "Dritter Weltkrieg" ist Definitionssache. Der Libyenkrieg gegen Oberst Gaddafi war insofern ein "Weltkrieg", weil sogar Dänemark beteiligt war. Die Angst vor Atombomben beherrschte Westeuropa und die USA nach 1945 während des "Kalten Krieges", als sich die UDSSR gegen die USA/NATO in Jahrzehnte dauernder Feindschaft fest zementierte. 1989/1990 gab es einen Hoffnungsschimmer - sollte sich unsere Zukunft doch noch zum Besseren wandeln ? Das 21. Jahrhundert belehrte uns eines Besseren. Der Anfang war der 11.9.2001 ("nine-eleven") und der spätere Krieg gegen den Islamischen Staat, in dem die USA sogar eine MOAB ("Mother of all bombs") einsetzten, die schlimmste nichtnukleare Bombe, um ein wichtiges Zentrum des Islamischen Staates zu vernichten. Seit 2014 schwelt ein übler Hexenkessel in der Ostukraine, der letztlich in den Angriffskrieg Russlands gegen die Gesamtukraine im Februar 2022 führte, was für Deutschland politisch dem "Nine-Eleven" in den USA entspricht, eine Erschütterung und Bedrohung, der zur Ernüchterung führte. Man bekam Angst und setzte sofort auf Abschreckung gegen Osten mit sofortiger militärischer Aufrüstung in jeder Hinsicht. Letztlich bedeutet dies einen "Rückfall" 60 Jahre zurück in den Kalten Krieg des Westens gegen die damalige UDSSR. Wieder sind die Fronten zwischen Ost und West in gegenseitigen Feindbildern auf Jahrzehnte hinaus fest zementiert und die außenpolitischen Beziehungen "rettungslos verkorkst". Die Kriegsgefahr und das Risiko eines Atomschlags ist wieder genauso groß wie vor einem halben Jahrhundert und dies wird das nächste halbe Jahrhundert auch so bleiben.

    Lese gerade von John Lennox das kleine kritische Büchlein mit dem Titel "STEPHEN HAWKING, DAS UNIVERSUM UND GOTT". Bereits zu Beginn formuliert Lennox eine niederschmetternde Diagnose zu Hawking's Buch "Der Große Entwurf", indem HAWKING seine atheistische Weltanschauung dahin führt, dass das Universum sich selbst aus dem Nichts erschaffen haben muss, wenn es Gott nicht gibt.


    Zitat John Lennox:


    "...Daran wird deutlich, dass Unsinn immer Unsinn bleibt, auch wenn weltberühmte Naturwissenschaftler ihn von sich geben. Verschleiert wird die Unlogik solcher Aussagen nur dadurch, dass sie von weltberühmten Wissenschaftlern getroffen werden und das Publikum sie daher für wissenschaftliche Aussagen hält und ihrer Autorität vertraut. Es handelt sich hierbei aber keineswegs um Aussagen der Wissenschaft. Das Beunruhigende ist, dass diese unlogische Vorstellung eines Universums, das sich selbst aus dem Nichts erzeugt, nicht etwa eine Randnotiz in Der große Entwurf ist: Sie scheint vielmehr die große Schlussfolgerung zu sein, auf die alles hinausläuft. Und wenn diese Schlussfolgerung so offensichtlich nicht stichhaltig ist, dann könnte sich Hawking auch in anderen Aussagen grundsätzlich irren...."

    Die atheistischen Wissenschaftler schimpfen ja auf die Kirche und das Christentum:


    Zitat: Spektrum die Woche vom 14.04.2022 (https://www.spektrum.de/pdf/ha…b-zurueckgehalten/1990846 - Wissenschaftsfreiheit, Forscher am Pranger)


    "...Als die Kirche den Menschen noch das Denken verbieten wollte, war sie es, die unliebsamen Gelehrten das Leben schwer machte. So endete etwa die Forscherkarriere des italienischen Astronomen Giordano Bruno am 17. Februar 1600 auf dem Scheiterhaufen. Er hatte postuliert, der Weltraum sei unendlich groß und auch auf anderen Planeten könne es Leben geben. Für die Vertreter der Inquisition kam in dieser Theorie der Schöpfer und sein Meisterwerk, der Mensch, entschieden zu kurz. Brunos Kollege Galileo Galilei entging nur knapp einem ähnlichen Schicksal, seine Entdeckungen passten aber ebenso wenig ins damalige Weltbild. Er konnte als Erster belegen, dass die Planeten um die Sonne kreisen – und bedrohte damit das klerikale Dogma von der Erde als Zentrum des Universums. Die Kirche verbot Galileis Lehre, er kam ins Gefängnis, stand dann unter Hausarrest....".


    Man wirft "christlich-konservativen Gruppen" vor, wissenschaftsfeindlich zu sein.


    Meines Erachtens passen stringente Wissenschaft und Glaube sehr gut zusammen. Wer an Gott glaubt, ist nicht notwendig wissenschaftsfeindlich.

    Wissenschaft ist die Suche nach Wahrheit. Was ist, wenn die Wahrheit eine Person ist, die da heißt Jesus Christus ? Atheistische Wissenschaftler sind voreingenommen, haben sogar Vorurteile und blockieren sich selbst auf der Suche nach Wahrheit, indem sie Gott von vornherein ablehnen und für nicht existent erklären. Insofern ist heutzutage Wissenschaft sehr von Weltanschauungen bestimmt, diese und finanzielle Interessen bestimmen die Richtung der Wissenschaft. Und die dominierende Weltanschauung in der westlichen Welt und erst recht in Staaten wie China oder Vietnam ist der Atheismus.

    Ich wurde dreimal geimpft und habe mich am 18. Februar 2022 mit dem Corona-Virus infiziert. Die Impfung schützt nicht vor Ansteckung, wohl aber vor einem schweren Verlauf auf der Intensivstation und vor Long-Covid, das die Betroffenen mitunter monatelang quält. Aufgrund meiner Impfung hatte ich daher nur leichte Symptome.


    Die Pandemie hat auch deutlich aufgezeigt, dass wir uns auf unser "sicheres gemachtes Nest" und unserer "Erfolgsverwöhntheit" nicht verlassen können. Es kann durchaus plötzlich alles zusammenbrechen.

    Der Krieg in der Ukraine ist an Unmenschlichkeit, Perversion und Widerlichkeit nicht mehr zu überbieten.