Zeugen Jehovas und Adventisten: Differenzen in der Lehre

  • Aber Jesus ist nach Lehre der Zeugen Jehovas selbst nur ein Engel und der größte Mensch, der je lebte.

    Die Zeugen Jehovas haben ein Problem mit dem Sohn Gottes. Das ist sehr schade, weil dadurch Menschen verloren gehen werden.


    1 Johannes 4:15 Welcher nun bekennt, daß Jesus Gottes Sohn ist, in dem bleibt Gott und er in Gott.

    1Johannes 4:16 Und wir haben die Liebe erkannt und geglaubt, die Gott zu uns hat. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.

  • 1 Johannes 4:15 Welcher nun bekennt, daß Jesus Gottes Sohn ist, in dem bleibt Gott und er in Gott.

    Ein Zeuge Jehovas würde Dir wahrscheinlich antworten: Das bekennen wir doch!


    Es ist nicht einfach, weil da unglaublich viel Rhetorik im Spiel ist.
    Söhne Gottes sind gemäß Hiob Engel. Darauf berufen sich die Zeugen.


    Sie nennen Jesus "Sohn", meinen aber nicht, das der Sohn Gott ist.

    Da der Sohn nicht Gott ist, kann das Wort auch nicht Gott sein. Es ist daher ein Gott:

    Zitat

    Am Anfang war das Wort*,+ und das Wort war bei Gott,+ und das Wort war ein Gott*

    https://www.jw.org/de/biblioth…/bibelbuecher/johannes/1/

  • Sie nennen Jesus "Sohn", meinen aber nicht, dass der Sohn Gott ist.

    Da der Sohn nicht Gott ist, kann das Wort auch nicht Gott sein. Es ist daher ein Gott:

    Zitat

    Am Anfang war das Wort*,+ und das Wort war bei Gott,+ und das Wort war ein Gott*

    https://www.jw.org/de/biblioth…/bibelbuecher/johannes/1/

    + und das Wort war ein Gott*

    https://www.jw.org/de/biblioth…/bibelbuecher/johannes/1/ ===> das ist eindeutige Bibelfälschung!!!

  • Sie nennen Jesus "Sohn", meinen aber nicht, das der Sohn Gott ist.

    Hier kommt die Problematik hinzu, dass im hebräischen Kontext Sohn Gottes tatsächlich nichts anderes als bevorzugtes/auserwähltes Geschöpf meint.

    Betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, den ihr als Siegel empfangen habt für den Tag der Erlösung! (Eph 4,30)

  • Man beruft sich auf das Alte Testament. Doch das meint das Neue Testament nicht.


    Wenn man meint, man hätte als einziger die Wahrheit und man hätte sie in der Bibel entdeckt:

    Zitat

    Es kam die Zeit, in der Jehova die Wahrheit enthüllte. Gott hatte für die „Zeit des Endes“ versprochen: „Die wahre Erkenntnis wird überströmen“ (Daniel 12:4). Im Jahr 1870 erkannte eine Handvoll aufrichtiger Wahrheitssucher, dass viele Kirchenlehren keine biblische Grundlage hatten. Sie wollten die reine Lehre der Bibel herausfinden und Jehova verhalf ihnen zum richtigen Verständnis. https://www.jw.org/de/biblioth…search_result_index%5D=14

    Dann braucht man Unterscheidungslehren, Rhetorik und man muss die Bibel seinen eigenen Lehren anpassen. Norbert hat völlig Recht, wenn er schreibt Bibelfälschung. 2018 wurde die Neue-Welt-Übersetzung revidiert und noch besser den eigenen Lehren angepasst. Aber in der alten Übersetzung stand auch schon "ein Gott".


    Wieviel Götter kennt den das Alte Testament, wieviel das Judentum? Ich weiß nur von einem Gott. Noch ein Gott wäre somit kein Gott.

  • Oder " Gotteswort in Menschenwort “ ?

    "Gotteswort in Menschenwort" ist eine Aussage über die Bibel und keine Aussage über Bibelübersetzungen.


    Jede Übersetzung ist zwar stets eine Interpretation, dennoch gibt es Grenzen für das, was man als korrekte Übersetzung bezeichnen kann und was nicht.


    Allerdings wenn man lange und intensiv in einer Lehre geschult wurde und diese ständig wiederholt hat, dann liest man ohnehin vieles in die Bibel hinein, was da gar nicht steht und auch nicht gemeint ist.


    Hinzu kommt, wenn so gar nicht, zwischen dem Alten und dem Neuen Testament unterschieden wird, dann kann man sich passend zur eigenen Lehre überall etwas heraussuchen, was irgendwie zu passen scheint.

  • Mich hat die heutige Diskussion mit Bogi unter Fragen an die Schöpfung RE: Fragen an die Schöpfung... zu folgendem Beitrag inspiriert:

    Ich habe mich letzten Sommer auf einen telefonischen Missionsversuch durch eine Zeugin Jehovas eingelassen. Interessant für mich dabei war zu beobachten, wie sie vorgehen würde:


    Sie hat konsequent das Gemeinsame gesucht und sie vermied das, wo sie wusste das Differenzen liegen.
    Das Gemeinsame war die Bibel.

    Ihr Bibelverständnis ist grundsätzlich deckungsgleich mit dem von Bogi.

    Wie Advebtisten zum Beispiel das Buch Hiob sehen, weiß ich nicht. Zeugen Jehovas behaupten, es wäre auch von Moses geschrieben wurde und Hiob wäre eine tatsächliche historische Person gewesen: https://www.jw.org/de/biblioth…buecher/hiob-einfuehrung/


    Das entspricht nicht meinem Bibelverständnis.
    Und fest steht, die Bibeltexte enthalten kein Datum!


    Man kann also nicht durch normales Bibellesen feststellen, wann ein Text entstand.

    Feststellen kann man tatsächlich einiges, wenn man Wissenschaftler zu Rate zieht. Historiker mit Sprachkenntnissen, die es einordnen können. (Wenn wir einen alten Film sehen, dann können wir ihn meistens ziemlich sicher zeitlich einordnen, weil wir uns in der selbst erlebten Zeit gut auskennen.)


    Das hat die WTG sicher nicht getan. Vielmehr wird sie es so geordnet haben, wie es am besten in ihre Lehre passt. Wer nur ihnen vertraut, der wird das nicht infrage stellen. - Ich vertraue ihnen nicht!


    So weit zu, Du musst Glauben und Vertrauen...

  • Mich hat die heutige Diskussion mit Bogi unter Fragen an die Schöpfung RE: Fragen an die Schöpfung... zu folgendem Beitrag inspiriert:

    Ich habe mich letzten Sommer auf einen telefonischen Missionsversuch durch eine Zeugin Jehovas eingelassen. Interessant für mich dabei war zu beobachten, wie sie vorgehen würde:


    Sie hat konsequent das Gemeinsame gesucht und sie vermied das, wo sie wusste das Differenzen liegen.
    Das Gemeinsame war die Bibel.

    Ihr Bibelverständnis ist grundsätzlich deckungsgleich mit dem von Bogi.

    Das ist doch wunderbar, wer schön wenn das alle so beherzigen würden... :)


    Wie Advebtisten zum Beispiel das Buch Hiob sehen, weiß ich nicht. Zeugen Jehovas behaupten, es wäre auch von Moses geschrieben wurde und Hiob wäre eine tatsächliche historische Person gewesen:

    Was hat das jetzt mit mir und Moses zu tun?

    Du fängst mit einem persönlichen Gespräch an und springst auf einmal was Dein Problem ist,machst es aber zu Problem der Anderen...Was ist denn wichtiger, wann, von wem es geschrieben wurde oder ob es wahr ist?

    Was will Gott uns Menschen Mitteilen?

    Man kann also nicht durch normales Bibellesen feststellen, wann ein Text entstand.

    Feststellen kann man tatsächlich einiges, wenn man Wissenschaftler zu Rate zieht.

    Und was bringt es an Mehwehrt wo es eingeordnet wurde? Was hat das mit dem Vertrauen zu tun das es Gottes Wort ist? Mir schein Du versuchst auf diese etwas einfache Weise das Vertrauen auf den HL.Geist zu schmälern...

    So weit zu, Du musst Glauben und Vertrauen...

    So nach der Devise wer die Besten Wissenschaftler und Lehrer hat, der hat auch die Wahrheit....und die hat die RKK...

    Wolltest Du das mir durch die Blume sagen? ;)

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • Mich hat die heutige Diskussion mit Bogi unter Fragen an die Schöpfung RE: Fragen an die Schöpfung... zu folgendem Beitrag inspiriert:

    Bogi, mit inspriert meinte ich, angeregt, angestoßen und nicht, dass sich das, was ich schreibe, alles auf Dich bezieht.


    Ich habe hier meine Erfahrungen mit den Zeugen Jehovas eingestellt, denn da kenne ich mich ganz gut aus.

    Die Lehren der Adventisten kenne ich weniger gut. Daher ist es mir nicht möglich die Lehren miteinander zu vergleichen.

    Was ich schon vor langer Zeit festgestellt habe ist, Adventisten sind anscheinend lange nicht so gleichgeschaltet, wie es Zeugen Jehovas sind.

    So nach der Devise wer die Besten Wissenschaftler und Lehrer hat, der hat auch die Wahrheit....und die hat die RKK...

    Wolltest Du das mir durch die Blume sagen? ;)

    Das habe ich nicht gesagt! Es ist auch insofern Quatsch, da Bibelwissenschaft keine konfessionelle Angelegenheit ist, sondern konfessionsübergreifend und ich mich nicht ausschließlich an katholischen Theologen orientiere.


    Aber da Du es gerade ansprichst.

    Zeugen Jehovas glauben in allen überlegener Weise im Besitz der Wahrheit zu sein, auch Dir überlegen:

    Zitat

    Es kam die Zeit, in der Jehova die Wahrheit enthüllte. Gott hatte für die „Zeit des Endes“ versprochen: „Die wahre Erkenntnis wird überströmend werden“ (Daniel 12:4). Im Jahr 1870 erkannte eine Handvoll aufrichtiger Wahrheitssucher, dass viele Kirchenlehren keine biblische Grundlage hatten. Sie wollten die reine Lehre der Bibel ergründen, und Jehova verhalf ihnen zum richtigen Verständnis.


    Zitat

    Gegenwärtig verbreiten Jehovas Zeugen die biblische Wahrheit in rund 750 Sprachen überall auf der Erde.

    Quelle: https://www.jw.org/de/publikat…chtig-verstehen/#?insight[search_id]=06535380-7e75-4cb6-9d82-02c08bfd6510&insight[search_result_index]=14


    Demnach kam die Wahrheit im Jahr 1870. Sie ist den Kirchenlehren überlegen. Sie wird von den Zeugen Jehovas verkündet. Zeugen Jehovas sind in der Wahrheit.


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    Und wenn mal ein bißchen nachdenkt, dann kann das allein aufgrund der Größe nicht hinkommen, zumal da dort wirklich bis auf den heutigen Tag, kaum mehr als eine Handvoll Leute die Lehre bestimmten.

  • Und was bringt es an Mehwehrt wo es eingeordnet wurde?

    Von der zeitlichen Datierung hängt die Einordnung in die geschichtlichen Zusammenhänge ab.

    Von der zeitlichen Datierung hängt auch ab, ob etwas als Prophezeiung gedeutet werden kann oder nicht.


    Es hängt die Deutung der Texte davon ab, in welchem geschichtlichen Kontext sie stehen.


    Aber letzten Sommer bei den Gesprächen mit der Zeugin wurde der Kontext eher generell vernachlässigt. Es war ein fröhliches Bibelstellenspringen zur Bestätigung der Lehre der Zeugen Jehovas. Wobei die Bibelstellen auch so nicht unbedingt das hergaben. Das habe ich gesagt, es wurde zur Kenntnis genommen, um es dann im Weiteren zu ignorieren.

  • Bei einigen Bibltexten / Biibelstellen sehe ich eine Beeinflussung Luthers durch die Version der Vulgata , welche ja schon einen Kompromiss des Hieronymus zwichen korrekter Übersetzung und Respektieren der "Traditionellen" Vetus latinae - Version darstellt - wie Hieronymus selbst bei dem ihn beauftragenden Papst Damasus deponiert - -

    Siext, BOGI 111, das ist Deine Methode ! Christel zitiert etwas aus dem Gespräch mit der ZJ - Frau - und da ist deren Meinung zitiert, dass Mose das Buch Hiob geschrieben habe - - also eben die Lehre / Auffassung / ex cathedra - Deutung der ZJ, wie die Gesprächspartnerin sie auch einbrachte oder vertrat oder daran erinnerte. Ja, dass das Buch Hiob kein wörtliches Diskusisonsprotokoll ist, wird man dioch nch aus der Tatsache, dss der breite zentrale Teil in Versen vorliegt, annehmen dürfen - - -


    Gerade Hiob zeigt im Kapitel 31 einen Tugendkatalog des Stadtbürgers, welcher für uns heute noch Zeile fürZeile zu beherzigen ist - - oder im Ka2pitel 26 die Umweltschädigung durch den Menschen, der aber so - - die Wesheit NICHT findet. - "Siehe , die Furcht des Herrn ist der Weisheit Anfang - - " (VErs 28)

    Und du unterstellst Christel, ihr ( ! ! ) Problem zu dm andere zu machen - - -


    Und Du greifst Christel an, was das ganze mit Dir und Mose zu tun habe - sie mache ihr Problem zu m Problem der anderen - -

  • Sie hat konsequent das Gemeinsame gesucht und sie vermied das, wo sie wusste das Differenzen liegen.
    Das Gemeinsame war die Bibel.

    Ihr Bibelverständnis ist grundsätzlich deckungsgleich mit dem von Bogi.

    Wie Advebtisten zum Beispiel das Buch Hiob sehen, weiß ich nicht. Zeugen Jehovas behaupten, es wäre auch von Moses geschrieben wurde und Hiob wäre eine tatsächliche historische Person gewesen: https://www.jw.org/de/biblioth…buecher/hiob-einfuehrung/

    Aus dieser Tatsache machst Du Philo das hier...

    Siext, BOGI 111, das ist Deine Methode ! Christel zitiert etwas aus dem Gespräch mit der ZJ - Frau - und da ist deren Meinung zitiert, dass Mose das Buch Hiob geschrieben habe - - also eben die Lehre / Auffassung / ex cathedra - Deutung der ZJ, wie die Gesprächspartnerin sie auch einbrachte oder vertrat oder daran erinnerte.

    Bitte lese richtig und sei mit Deinen Unterstellungen vorsichtiger....!!

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • Aus dieser Tatsache machst Du Philo das hier...

    Bitte lese richtig und sei mit Deinen Unterstellungen vorsichtiger....!!

    Aber Bogi111, man braucht doch nur meinen Beitrag mit Deine Antwort zu vergleichen.


    Deine Antwort an mich sind voller Unterstellungen:

    Du fängst mit einem persönlichen Gespräch an und springst auf einmal was Dein Problem ist,machst es aber zu Problem der Anderen...

    Mir schein Du versuchst auf diese etwas einfache Weise das Vertrauen auf den HL.Geist zu schmälern...

    So nach der Devise wer die Besten Wissenschaftler und Lehrer hat, der hat auch die Wahrheit....und die hat die RKK...

    Wolltest Du das mir durch die Blume sagen? ;)

    Wenn ich mich dazu nicht äußere, dann bedeutet das nicht, dass ich das übersehen hätte.

    Ich bin lediglich zu der Ansicht gelangt, dass es völlig sinnlos ist Dich darauf anzusprechen, da ich bei Dir niemals auch nur die geringste Spur von Einsicht beobachtet habe.


    Das Du auf meine Kosten glänzen willst, das ist eine Sache! Aber, dass Du nun auch noch philoalexandrinus angehst, das geht zu weit. Entschuldige, wenn ich das so klar sage, Du kannst ihm nicht das Wasser reichen.


    Bitte lese richtig und sei mit Deinen Unterstellungen vorsichtiger....!!

    Bitte nimm doch nur einmal Deine eigenen Ratschläge, die Du anderen erteilst, Dir selbst zu Herzen.


    Und übrigens, diese Antwort zeigt, dass Du den Sinn meiner dazugehörigen Ausführungen nicht verstanden hast:

    Das ist doch wunderbar, wer schön wenn das alle so beherzigen würden... :)

    Die Gespräche mit der Zeugin waren kein Gedankenaustausch. Das war Missionstaktik. - Eine wunderbare?

  • Wenn ich mich dazu nicht äußere, dann bedeutet das nicht, dass ich das übersehen hätte.

    Du hast Dich bereits geäußert, warum dann diese zusätzliche Rhetorik? Was bezweckst Du damit? Merkst Du nicht was Du da machst?

    Aber letzten Sommer bei den Gesprächen mit der Zeugin wurde der Kontext eher generell vernachlässigt. Es war ein fröhliches Bibelstellenspringen zur Bestätigung der Lehre der Zeugen Jehovas. Wobei die Bibelstellen auch so nicht unbedingt das hergaben. Das habe ich gesagt, es wurde zur Kenntnis genommen, um es dann im Weiteren zu ignorieren.

    Die Zeugen interessieren mich nicht, die Du sehr gut kennst und offensichtlich viel von Ihnen gelernt hast...

    Die Adventisten kennst Du nicht. So lernst Du sie aber kennen...sehr zerstritten.... Ziel erreicht..?

    Da kommt vermutlich wieder, ich unterstelle Dir was...der Böse...

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • Von der zeitlichen Datierung hängt auch ab, ob etwas als Prophezeiung gedeutet werden kann oder nicht.

    Ganz genau! Und weil die Historisch-Kritische Methode (HKM), welche die biblisch–göttliche Wahrheit leugnet (steckt nicht in Wirklichkeit "der Diabolus" hinter der HKM?) und damit den kindlichen Glauben zerstören wollte, nicht anerkennen will, dass es in der Heiligen Schrift echte göttliche Prophetie gibt, die JAHWEH bereits Jahrhunderte im voraus aufschreiben hat lassen, erfanden die HKM–Bibelkritiker einen ominösen Deutrerojesaja, denn es konnte ja niemals WAHRHEIT sein, dass der persische König Kyros II. (* 601 v. Chr. ; † Juli 530 v. Chr.) der Große schon 140 Jahre vor seiner Geburt dem Propheten Jesaja (* ca. 757 v.Chr. ... 740 v.Chr. Dienstantritt als Prophet – † Märtyrer-Tod 669 v.Chr. v.Chr.) vom EWIGEN vorhergesagt worden war! Nein, einen solchen GOTTESBEWEIS und eine solche echte Prophetie darf es nach der HKM selbstverständlich nicht geben! Und genauso wenig möglich erscheint es der HKM, dass dem Daniel im 6. Jahrhundert vor Christus Ereignisse von Gott in Daniel 11 angekündigt worden waren, die sich erst 200 Jahre später für einen Zeitraum von ca. 165 Jahren (330 – 165 v.Chr.) ereignen sollten. Deswegen sei es eindeutig so, dass das Danielbuch erst im 2. Jahrundert vor Christus verfasst worden ist, als die Ereignisse aus Daniel 11 bereits geschehen waren – denn echte Prophetie gibt es ja nicht! ===> All das zeugt von dem schlimmen »NICHT-GLAUBEN-WOLLEN« der Historisch-Kritischen Methode! Aber trotz diesen HKM-Kritikastern gilt: »GOTTES WORT BLEIBT (WAHR) IN EWIGKEIT!« A m e n. »MANUS DEUM IN AETERNUM!«

  • Die Adventisten kennst Du nicht. So lernst Du sie aber kennen...sehr zerstritten.... Ziel erreicht..?

    Da kommt vermutlich wieder, ich unterstelle Dir was...der Böse...

    Jawohl, das ist wieder eine Unterstelltung und wieder liegst Du falsch!


    Zeugen Jehovas sind mitunter stolz auf ihren Gleichklang. Ich sehe darin, ein Zeichen für eine Diktatur!
    Ein Gund unter vielen anderen niemals, aber auch wirklich niemals eine Zeugin Jehovas zu werden.
    Mir hat es dann gereicht, als sie anfing mir etwas von der ach so großen Freiheit bei den Zeugen Jehovas zu erzählen.
    Ich weiß, sehr genau, dass das nicht stimmt.


    Was die Adventisten betrifft und Deine viel zu kurz gegriffenen Unterstellung, ich sehe es positiv, dass hier nicht alle einer Meinung sind.


    Doch ich brauchte dieses Forum nicht, um das herauszufinden.

    Meine erste Begegnung mit einem Adventisten war ein Mann, der auf einem evangelischen Kirchentag Flyer verteilte und der wirklich voller Hass in ein Megafon brüllte. Ich nahm einen Flyer mit und erkannte Adventisten. Später traf ich auf einen anderen Adventisten , einen von der STA. Ich sprach ihn darauf an. Er erklärte mir, dass Adventisten nicht gleich Adventisten sind. Er äußerte sich so, die machen uns das Leben schwer, wo die aufgetaucht sind, brauchen wir nicht mehr erscheinen. Ohne diese zweite andere Begegnung wäre ich sicher nicht in Euer Forum gekommen.

  • Ganz genau! Und weil die Historisch-Kritische Methode (HKM), welche die biblisch–göttliche Wahrheit leugnet (steckt nicht in Wirklichkeit "der Diabolus" hinter der HKM?) und damit den kindlichen Glauben zerstören wollte, nicht anerkennen will, dass es in der Heiligen Schrift echte göttliche Prophetie gibt, die JAHWEH bereits Jahrhunderte im voraus aufschreiben hat lassen,

    Manchmal ist vermeintliche Prophetie tatsächlich nicht Prophetie, weil der Text später entstand, was nicht heißen soll, dass es keine Vorhersagen gibt. - Du schüttest das Kind mit dem Bade aus.


    "welche die biblisch–göttliche Wahrheit leugnet"
    Du hast die Historisch-Kritische Methode (HKM) nicht verstanden. Sie blendet die biblisch-göttliche Wahrheit lediglich bei der Untersuchung der Bibel aus. Es ist wie bei der Naturwissenschaft, auch sie leugnet die göttliche Wahrheit nicht, sie blendet sie lediglich bei der Untersuchung der Natur aus.


    Aufgabe von Christen ist es, egal ob es sich nun um die Bibelwissenschaft oder um die Naturwissenschaft handelt, die Ergebnisse der Wissenschaft zur Kenntnis zu nehmen und auf dieser Grundlage sowohl Bibel als auch die Natur gläubig zu deuten.

  • So nach der Devise wer die Besten Wissenschaftler und Lehrer hat, der hat auch die Wahrheit....und die hat die RKK...

    Wolltest Du das mir durch die Blume sagen? ;)

    Bogi, bitte höre mir auf mit der STA - typischen - auch bei anderen , den Evangelikalen zu findenden - Polemik gegen die "Wissenschaft" ! Bitte differenziere zwischen Natur - und Geisteswissenschaften.


    Und Philologie ist eben eine Geisteswissenschaft. Spätetsens seit Luther / Melanchton bedienen wir uns ihrer. Schon bei den Werken Homers gab es im Altertum ( ! ! ) Textkritik - - Zur Frage der Bitten des Vaterunsers, besonders des " - und führe uns nicht in Versuchung - " - werden wir noch sehr intensiv - - - die Philologen zu Rate ziehen müssen - -


    So, und ein gut Eingelesener wird erstens zwischen Goethe und Schiller unterscheiden können, wenn es um die Zuordnung eines aufgefundenen Textes geht. Und er wird einen angeblichen Goethetext einem späteren Fälscher zuordnen müssen, wenn in diesem der Begriff "Rucksack" vorkommt - von diesem Aurüstungsstück wusste man zur Zeit Goethes nämlich noch nichts - -


    Ich halte das Hohelied für inspirtiert und Mahnungen darin für verbindlich - - nur : Es stellt eien Stadtkultur - die Jerusalems - dem Landleben gegenüber.. Und es ist möglicherweise Salomo gewidmet (KApitel 1, 1. ), abe kaum von Salomo selbst - der kommt samt seinen blassen Damen der Stadtgesellschft und der Jeunesse doree viel zu schlecht weg - -


    Und (angeblich) seit ein paar Millenien drängten Juden und Christen uns eine allegorische Deutung auf, auch die RKK (sichtbar in der Bilderbibel des Schnor von Carolsfeld). - - Im AUSS (Andrews University Seminary Studies) war eine ganz andere Interpretation zu finden - -


    Brenda Haloviak - Valentine, AT - Professorin in La Sierra University, , die ich vor Jahren in Friedensau persönlich kenennlernte,legte jüngst eine ganz andere Hiob - - Studie vor - -


    Siehst Du, BOGI 111, STA können verschiedner Meinung sein, ihren Standpunkt vertereten - ja wie bloss ? - und Freunde bleiben - -

  • Bogi, bitte höre mir auf mit der STA - typischen -

    Hallo Philo,wie lange kennen wir uns hier?

    Habe ich nicht oft und Gebetsmühlenartig versucht meinen Glauben hier zu bezeugen...

    auch bei anderen , den Evangelikalen zu findenden -

    Du schweifst wieder in allgemeine aus...wo hast Du das gelernt?


    Und Philologie ist eben eine Geisteswissenschaft. Spätetsens seit Luther / Melanchton bedienen wir uns ihrer.

    Das die STA in Friedensau auf einem anderen Stand ist als Bogenhofen ist Dir doch bekannt. Also warum erzählst Du mir das?

    Argumentiere ich mit Wissenschaft?


    Ich halte das Hohelied für inspirtiert und Mahnungen darin für verbindlich - - nur : Es stellt eien Stadtkultur - die Jerusalems - dem Landleben gegenüber.. Und es ist möglicherweise Salomo gewidmet (KApitel 1, 1.

    Wozu ist das Glaubensrelevant??


    Und (angeblich) seit ein paar Millenien drängten Juden und Christen uns eine allegorische Deutung auf, auch die RKK (sichtbar in der Bilderbibel des Schnor von Carolsfeld). - - Im AUSS (Andrews University Seminary Studies) war eine ganz andere Interpretation zu finden - -

    Auch das ist nichts neues, das man einen anderen Ansatz oder Auffassung verfolg..muß man sich darüber streiten??


    Brenda Haloviak - Valentine, AT - Professorin in La Sierra University, , die ich vor Jahren in Friedensau persönlich kenennlernte,legte jüngst eine ganz andere Hiob - - Studie vor - -

    Und was willst Du mir damit sagen,das Du sie persönlich kennengelernt hast! Was ist da anders und was Glaubst Du?


    Siehst Du, BOGI 111, STA können verschiedner Meinung sein, ihren Standpunkt vertereten - ja wie bloss ? - und Freunde bleiben - -

    Wem sagst Du das? ich erlaube mir mein ganzes Leben meine Meinung zu haben und zu vertreten. Ich habe keine probleme mit anderen Meinungen..

    Aber wer greift mich hier ständig unsachlich an?

    Auf meinen Beitrag Nr.93, der an Dich gerichtet ist, gehst Du überhaupt nicht ein...wie wäre es mit einer Entschuldigung...oder nur einer Klarstellung.....?

    Wie es unter Christen und Freunden normal ist....

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16