Schriften von Ellen White: Fälschungen bzw. grundlegende Änderungen?

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    • Stofi schrieb:

      Zitat von »Pinoy Klaus«
      Steckt da nicht auch ein bisschen "Verzweiflung" drin: EGW hat doch tatsächlich Ansichten, die sich nicht mit den meinen decken (weil sie im Laufe ihres Lebens in einigen Dingen vielleicht eine bessere Erkenntnis gewonnen hat etc.), da kann das dann doch nur gefälscht sein...
      Es ist eine Frage das Focus. Sie wollte beispielsweise im Großen Kampf eine geistliche Wahrheit verdeutlichen und hat hierbei aus fehlerhaften historischen Quellen zitiert. Dies wurde dann in späteren Ausgaben korrigiert.
      Wenn EGW aber in der Hauptaussage einen Fehler machte, wäre das kritisch. Sie hat nicht über jedes Thema geschrieben, und wenn sie kein Licht bekommen hat zu einem Thema, hat sie geschwiegen. Ansonsten war sie "Botin Gottes" d.h. sie hat das was Gott ihr offenbart hat, veröffentlicht. Will einer sagen, dass Gott ihr zuerst etwas falsches geoffenbart hat, und die Adventisten dies dann über 50 Jahre lang geglaubt haben, dann hat Gott gesagt "Ätschi, nun offenbare ich der Ellen die Wahrheit!" und dann hat sie ihre Aussagen korrigiert.
      Undenkbar! Gott hat uns als Endzeitbewegung ins Leben gerufen, damit wir die Welt über jahrhunderte alte Irrtümer aufklären. Es ist unmöglich, dass er uns absichtlich ins Messer laufen lässt.

      Bei der Bibel ist es etwas ganz anderes. Diese wurde innerhalb von über 1000 Jashren verfaßt und das Evangelium von Jesus, die neue Erde usw. wurde nach und nach von den Propheten offenbart (zunehmende Erkenntnis). Aber es wurde nie von der Richtung etwas falsches offenbart. Bekanntestes Beispiel ist ja Jes 65:20 "Es soll dann nicht mehr Kinder geben, die nur ein paar Tage leben, noch Alte, die ihre Jahre nicht erfüllen; sondern wer hundertjährig stirbt, wird noch als Jüngling gelten, und der Sünder wird als Hundertjähriger verflucht werden. " Inhalt ist: Die im neuen Jerusalem wohnen, werden sehr sehr lange leben. Die Wahrheit ist, die Erlösten werden ewig leben.
      Die Richtung stimmte also, die Intensität jedoch wurde falsch beschrieben.





      Stofi schrieb:

      Man darf nicht vergessen, dass EGW nicht ALLES wusste. Sie hat nicht das ganze Licht (Erkenntnis) bekommen. Sie selber sagt, dass Gott in der Endzeit noch mehr Licht geben wird. Deshalb bleibt: immer prüfen, und dort, wo Widersprüche sind, gilt die Bibel.
      Sicher hat sie nicht zu allem eine Offenbarung erhalten, aber wozu sie etwas geschrieben hat, wird Gott ihr schon alles Nötige offenbart haben, oder? :)
      Wenn es Widersprüche zwischen Bibel und EGW gibt, dann hat man entweder die Bibel oder EGW falsch ausgelegt oder ein Wort stammt nicht von EGW.
      Denn der heilige Geist kann sich nicht irren noch sich widersprechen.
    • Beispiele 1

      Man bedenke:
      Was gilt hier?
      Erfahrung und Gesichte S 224-5
      „Die Verkündigung einer bestimmten Zeit rief in allen Kreisen großen Widerstand hervor, von dem Prediger auf der Kanzel bis herab zu dem sorglosesten Sünder. Niemand weiß Tag und Stunde, hörte man von den scheinheiligen Predigern und den losen Spöttern sagen. Sie wollten nicht von solchen belehrt und zurechtgewiesen werden, die das Jahr bezeichnete, wo nach ihren Glauben die prophetische Zeit zu Ende gehe, und auf die Zeichen verwiesen, die das nahe bevorstehende Kommen Jesu verkünden. Viele Hirten der Herde, welche bekennen, Jesum zu lieben, sagten, dass sie nichts dagegen hätten, das Kommen Christi zu verkündigen; aber sie wendeten sich gegen die festgesetzte Zeit. ... Diese Hirten standen zwischen der Wahrheit und dem Volk und predigten ihnen sanfte Dinge, um sie von der Wahrheit abzubringen.“
      Schatzkammer der Zeugnisse, Band I, S. 464-5
      „Wer da glaubt, er müsse einen bestimmten Zeitpunkt verkündigen, um auf die Menschen Eindruck zu machen, der geht von einem völlig falschen Standpunkt aus*. Es mag sein, dass bei manchen Menschen Gefühle erregt und Ängste hervorgerufen werden. Sie handeln aber nicht aus grundsächlichen Erwägungen. Eine Erregung macht sich bemerkbar. Wenn die Zeit aber vorübergeht, wie es wiederholt geschehen ist, werden die durch diese Zeitangabe erregten Menschen gleichgültig und fallen in Finsternis und Sünde zurück, und es ist fast unmöglich, ihr Gewissen ohne irgendeinen großen Antrieb wieder zu wecken.“
      In der Fußnote:
      * Seit 1844 ist die Zeitfestlegung kein Prüfstein mehr gewesen und wird es auch niemals wieder werden. Der Herr hat mir gezeigt, dass die Botschaft des dritten Engels erschallen und den zerstreuten Kindern des Herrn verkündigt werden muss. Sie darf aber nicht von einer bestimmten Zeit abhängig gemacht werden. Ich sah, dass etliche durch die Feststellung der Zeitpunkte in falsche Erregung gerieten; aber die Botschaft des dritten Engels ist mächtiger als es eine bestimmte Zeitangabe sein kann. Ich sah, dass diese Botschaft auf ihre eigenen Grundlage stehen kann und keine bestimmte Zeitangabe zu ihrer Bekräftigung benötigt. Sie wird mit gewaltiger kraft ausgehen, ihre Aufgabe erfüllen und in Gerechtigkeit abgekürzt werden.“
      Noch einmal: Was gilt hier?

      In den Büchern:
      „Der große Kampf“, S 674; „Propheten und Könige“, S. 513 – 516; „Erziehung“, S. 303 – 304
      schreibt E. G. White über die neue Erde mit Berufung auf verschiedene biblische Stellen. Doch die folgende biblischen Verse werden nicht berücksichtig:
      Jesaja 11, 6.- 8: „... Ein kleiner Knabe wird Kälber und junge Löwen und Mastvieh miteinander treiben. Kühe und Bären werden zusammen weiden, dass ihre Jungen beieinander liegen, und Löwen werden Stroh fressen wie die Rinder. Und ein Säugling wird spielen am Loch der Otter, und ein entwöhntes Kind wird seine Hand stecken in die Höhle der Natter.“
      Jesaja 65, 23 (gleich nach den sonst Zitierten Versen 21. 22): „Sie sollen nicht umsonst arbeiten und keine Kinder für einen frühen Tod zeugen; denn sie sind das Geschlecht der Gesegneten des Herrn, und ihre Nachkommen sind bei ihnen.“
      Dem gegenüber steht die Aussage in MM, S. 99. 100:
      Heutzutage bringen manche ihre Überzeugung zum Ausdruck, man werde auf der neuen Erde heiraten und Kinder zur Welt bringen. Wer jedoch an die Bibel glaubt, kann solche Lehren nicht akzeptieren. Die Lehre, auf der neuen Erde würden Kinder geboren, gehört nicht zu dem ´festen prophetischen Wort´.
      Bemerkung: Die obige biblische Verse, sprechen von einer neuen Erde die nach 1.000 Jahren des „Millenniums“ aufs neue bewohnt ist. Hier kann also nicht die Rede sein von Menschen die als Kinder aus der alten Welt kamen. Diese sind jetzt mindestens ein Tausend Jahre alt. Ja, sogar Tiere werden hier geboren werden.
    • Beispiele 2

      Weitere Beispiele:
      ab 1844 (Dezember) war Schw. E. G. White zur Prophetin des Herrn berufen worden.

      bis 1847 anerkannte sie nicht die Wahrheit über biblischen Sabbat. Wörtlich und schriftlich
      widersetzte sie sich Br. Bates der den ‚Sabbat seit 1845 hielt und auch predigte, und diesbezüglich sogar ein entsprechendes Traktat geschrieben und als Kolporteur verbreitet hatte. („Entstehung und Fortschritt“ Lounghborough S. 124

      bis 1855 wusste sie nicht, dass der Sabbat von Sonnenuntergang am Freitag bis zum Sonnenuntergang des nächsten Tages geht. Sie war also trotz ihrer Prophetengabe elf Jahre in Unwissenheit über diesen Gegenstand. (Test. I, 116.150.713)
      bis 1858 kämpfte sie in Wort und Schrift gegen solche, die das Essen von Schweinefleisch mieden. (Test. I, S. 206-7) Erst nach 14 Jahren ihres Prophetenamtes wurde sie eines Besseren belehrt. (Test. II, S. 96)

      Die hiermit angeführten Bemerkungen dürfen von den Aufrichtigen nicht als Herabwürdigung der EGW-Schriften verstanden werden. Wer die Liebe zur Wahrheit angenommen hat, wird zwischen den unbestrittenen Wert dieser köstlichen Werke, die vom Geiste Gottes durchweht wurden, und der richtigen Einschätzung der Gedanken, die die sonst so gottergebene Verfasserin von sich aus in den freien Text eingefügt hat, mit Gottes Hilfe unbeirrt hindurchfinden.

      Ein Prophet ist also ebenso fehlbar wie jeder andere Sterbliche. Diese Tatsache mahnt uns, jedes Zeugnis und jeden privaten Standpunkt der von Gott erweckten Seher und Propheten im Lichte von Gottes Wort zu überprüfen. Die Lehren der Heiligen Schrift und nicht die persönliche Meinung eines wenngleich von Gott berufenen Propheten sind ausschlaggebend in Glaubensfragen eines jeden Lebenssuchers wie auch der ganzen Glaubensgemeinschaft.

      Hierzu spricht Ap. Paulus: „Propheten sollen zwei oder drei zu Worte kommen, doch die anderen sollen eine Begutachtung darüber abgeben.“ 1.Kor.14, 29; GC. 595; Test. IX, S. 114
      Menschen neigen immer wieder zum Extremismus und Radikalismus.
      Einige Adventisten verwerfen E. G. White gänzlich – andere nehmen ihr jedes Wort als ein Inspiriertes.

      Sola scriptura“ gehört zur Glaubensbekenntnis der STA.

      „Lieber Leser, ich empfehle dir das Wort Gottes als die Richtschnur deines Glaubens und Handelns. (EG s. 69)

      Die Reformen Jerobeams unter dem Volk Gottes:
      1.Kön. 15,13; „Und auchMaaka, seine Mutter, setzte er ab, dass sie nicht mehr Königin wäre, weil sie der Aschera ein Götzenbild gemacht hatte.“
      Calver Bibellexikon, S.51

      Ein Symbol der Aschera war ein heiliger Baumstamm oder Pfahl (hebr. Ascher) phalischen Ursprungs (vgl. 1.Kön 15,13 den Greuel der Aschera);in Jer. 7, 18 u. 44, 18 heißt sie Himmelskönigin´ ...
      Elberfelder Bibel – Erklärungen:
      „Aschera (Mehrzahl Ascherim, seltener Ascheroth) = ein zu Ehren der Astoreth in die Erde gepflanzter Baumstamm ohne Wurzel, aber mit stehengelassenen Zweigen, welcher gwöhnlich neben den Altären des Baal aufgerichtet wurde. An einzelnen Stellen gleichbedeutend mit Astoreth.“
      Wer entscheidet hier – E. G. White oder die Bibel?
      Zu ihrer Zeit wusste Schw. White nicht alles, wie auch die anderen Reformatoren nicht alles wussten wiederum zu ihren Zeiten denn in 1. Kor. 13, 9 steht folgendes geschrieben:
      „Denn Stückwerk ist unser Erkennen und Stückwerk unsere prophetische Redegabe“
      R. a H. 3. 6. 1890

      „Ich wurde gefragt: ´Denkst du, dass der Herr noch mehr Licht für uns, sein Volk, bereit hat?´
      Ich Antworte: ER hat mehr Licht, dass für uns als neu erscheint, das aber das alte, kostbare Licht ist. Das sollte aus dem Wort der Wahrheit ausstrahlen. Wir haben nur das Schimmern des Lichtstrahles, der jetzt zu uns kommen soll. Aus uns strahlt das meiste Licht, das uns der Herr schon längst gegeben hat, nicht aus. Deshalb gelingt es uns nicht das vergrößerte Licht zu bekommen – wir wandeln nicht im uns schon gegebenen Licht.“
      R. a. H. 25.2.1902 Spec. Test. 1905

      “Gott fordert eine geistige Erweckung und eine Reformation des geistigen Lebens. ...
      Unter der Leitung des Heiligen Geistes muß eine Reformation stattfinden. Erweckung und Reformation sind zwei ganz verschiedene Dinge. Erweckung bezeichnet eine Erneuerung des geistlichen Lebens, eine Belebung der Kräfte der Seele und des Herzens, eine Aufertehung vom geistlichen Tode. Reformation hingegen eine Wandlung in Bezug auf Vorstellungen und Theorien, Gebräuche und Gewohnheiten. ... Erweckung und Reformation sollen beide das ihnen zugewiesene Werk vollbringen.“

      Schatzkammer der Zeugnisse Band 2, S 291
      „Die Wichtigkeit der besonderen Aufgabe des dritten Engels hat man nicht erkannt. ... Nicht alle unsere Prediger, die über die Botschaft des dritten Engels predigen, verstehen wirklich, was diese Botschaft besagt. ... Möge der Herr unseren Brüdern vergeben, dass sie die eigentliche Botschaft für unsere Zeit auf diese Weise so falsch ausgedrückt haben.“
      GW. S. 297
      „Wächst Gottes Volk in der Gnade, dann wird es auch ein immer klareres Veständnis seines Wortes erlangen. Es wird in den heiligen Wahrheiten neues Licht und neue Schönheit entdeckt. Das zeigt sich in der Geschichte der Gemeinde aller Zeiten, und es wird so bleiben bis ans Ende.“
      EG. S. 270-1
      „Das Werk dieses Engels kommt gerade zur rechten Zeit, um sich dem letzten großen Werk der dritten Engelsbotschaft anzuschließen, indem es zu einem lauten Ruf anwächst ... Diese Botschaft schien ein Zusatz zu der dreifachen Engelsbotschaft zu sein ... die letzte feierliche Warnung“
      Schatzkammer, Band 2, S.335
      „Die Erkenntnis, die wir über die dritte Engelsbotschaft empfangen haben, ist das wahre Licht. Das Malzeichen des Tieres (Sonntag) ist eben das, als was es verkündigt worden ist. Noch verstehen wir nicht alles, was mit dieser Frage zusammenhängt. Wir werden auch nicht alles verstehen, bis die Buchrolle gänzlich aufgetan ist. Aber ein äußerst ernstes Werk muss auf Erden getan werden. Des Herrn Gebot an seine Diener lautet: ´Rufe getrost, schone nicht, erhebe deine Stimme wie eine Posaune und verkündige meinem Volk ihr Übertreten und dem Hause Jakob ihre Sünden.“
      Entstehung und Fortschritt der STA, Loughborough, S. 142-3
      „Wo ist das Licht hervorgebrochen? Lass deinen Engel uns lehren, wo das Licht hervorbrach. Es fing klein an und dann gabst du Licht auf Licht. Das Zeugnis und die Gebote sind mit einander verbunden, sie können nicht getrennt werden; das kommt zuerst, die zehn Gebote von Gott.
      Es gefiel im wohl, dass sein Gesetz anfing sich mit Macht zu erheben und man begann zu bauen, was wüste gelegen ist.

      Aus Schwachheit ist es durch das Suchen in seinem Worte erstarkt. Erst seit kurzem ist der Prüfstein da. Es ist das Siegel. Es macht sich auf. Es erhebt sich vom Sonnenaufgang, Zuerst kalt, wird es wie die Sonne wärmer, und sendet seine Stahlen aus.
      Als diese Wahrheit hervorbrach, war nur wenig Licht in ihr, aber dieses hat zugenommen. O, die Macht dieser Strahlen.

      Sie erstarkt, das größte Gewicht und Licht ruht auf dieser Wahrheit, denn sie besteht für immer, selbst wenn die Bibel nicht mehr von nöten ist. Sie entstand im Osten als ein kleines Licht, aber in ihren Strahlen ist Heil. O, wie mächtig ist diese Wahrheit. Sie wird ihren höchsten Glanz erreichen, wenn sie in das ´gute Land´ einziehen; aber sie wird zunehmen, bis sie unsterblich geworden sind.
      Sie fing vom Sonnenaufgang an, bleibt wie die Sonne in ihrem Lauf, aber geht nie unter.
      Die Engel halten die Winde.
      Gott ist es, der die Mächte hält.
      Die Engel haben noch nicht losgelassen, denn die Heiligen sind noch nicht alle versiegelt.
      Wenn Michael sich aufmacht, dann wird die Trübsal über der ganzen Erde sein.
      Die Winde sind bereit über die Erde zu blasen. Sie werden aber eingehalten, weil die Heiligen noch nicht versiegelt sind.

      Ja, veröffentliche diese Dinge, die du (EGW) gesehen hast und der
      Segen Gottes wird sie begleiten. Schaut! Das Aufgehen geschieht in Kraft und wird immer heller.“
      --
    • Ansonsten war sie "Botin Gottes" d.h. sie hat das was Gott ihr offenbart hat, veröffentlicht. Will einer sagen, dass Gott ihr zuerst etwas falsches geoffenbart hat, und die Adventisten dies dann über 50 Jahre lang geglaubt haben, dann hat Gott gesagt "Ätschi, nun offenbare ich der Ellen die Wahrheit!" und dann hat sie ihre Aussagen korrigiert.
      Undenkbar! Gott hat uns als Endzeitbewegung ins Leben gerufen, damit wir die Welt über jahrhunderte alte Irrtümer aufklären. Es ist unmöglich, dass er uns absichtlich ins Messer laufen lässt.


      Also ich glaube nicht, dass Gott Ellen White etwas falsches geoffenbart hat. Ich bin mir aber sicher, dass Gott zu vielen Themen geschwiegen hat obwohl sie falsch geglaubt worden sind. Auch wenn Ellen White z.T. diesen falschen Glauben mit übernommen hat. Das selbe Muster findet man auch in der Bibel wieder.

      Bibelstelle

      (Johannes 16:12) Noch vieles hätte ich euch zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen.


      Gott hat dem Propheten Nathan auch keine Botschaft geschickt, dass die Vielehe von Gott nie gewollt war. David und Salomo hatten diese Praktiken und kein einziger Prophet hat da etwas dagegen gesagt. David und Salomo sind sogar selber Mitschreiber der Bibel gewesen.

      Wenn das schon so im AT und im NT gewesen ist, dann hat sich das bei Ellen White nicht wirklich geändert.
    • @Jonajim
      Auch wenn Ellen White z.T. diesen falschen Glauben mit übernommen hat. Das selbe Muster findet man auch in der Bibel wieder.
      Siehe meine Frage zuvor: wie soll man unterscheiden, was E.White von Gott bekommen hat und damit 100% gültig und richtig ist, zu dem, was E.White selbst fabriziert oder von anderen übernommen hat, aus ihren eigenen Ideen, was fehleranfällig ist?
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • Jacob der Suchende schrieb:

      @Jonajim
      Auch wenn Ellen White z.T. diesen falschen Glauben mit übernommen hat. Das selbe Muster findet man auch in der Bibel wieder.
      Siehe meine Frage zuvor: wie soll man unterscheiden, was E.White von Gott bekommen hat und damit 100% gültig und richtig ist, zu dem, was E.White selbst fabriziert oder von anderen übernommen hat, aus ihren eigenen Ideen, was fehleranfällig ist?

      Mir gefällt der Ausdruck "fehleranfällig" nicht.
      Dennoch versuche ich eine Antwort:
      • Was einfach klar aus der Bibel gestützt werden kann ist "verbindlich"
      • Was der Bibel nicht widerspricht, aber aus ihr nicht gestützt werden kann scheint mir nachdenkenswert, unter der Führung des Heiligen Geistes muss man entscheiden ob man es selbst als verbindlich (inspiriert?)einstuft.
      • Sollte etwas nicht im Einklang mit der Bibel stehen (ich weiss nicht ob es so etwas gibt) dann wäre es ein Irrtum.

      Soweit mein Verständnis. ewgwrgt
      .
      Liebe Grüße, Heimo
    • Jacob auf deine Frage habe ich schon eine Antwort gegeben.

      (Dienstag, 12. Juli 2011, 23:57)

      Wenn Ellen White eine Vision beschrieb in der ein Engel sie begleitete und zu ihr sprach und sie das dann aufgeschrieben hat, dann kann man sicher sein, dass das von Gott kommt, obwohl man auch hier wieder beachten muss, dass Ellen White das Gesehene mit ihren eigenen Worten erklärte. Da viele Bücher von ihr jedoch eine Ansammlung von früher geschriebenen Texten sind, erschwert das, das immer so gut zu unterscheiden. Da müsste man schon genau wissen, welcher Text von wo herkommt.
    • Jonajim schrieb:

      Jacob auf deine Frage habe ich schon eine Antwort gegeben.

      (Dienstag, 12. Juli 2011, 23:57)

      Wenn Ellen White eine Vision beschrieb in der ein Engel sie begleitete und zu ihr sprach und sie das dann aufgeschrieben hat, dann kann man sicher sein, dass das von Gott kommt, obwohl man auch hier wieder beachten muss, dass Ellen White das Gesehene mit ihren eigenen Worten erklärte. Da viele Bücher von ihr jedoch eine Ansammlung von früher geschriebenen Texten sind, erschwert das, das immer so gut zu unterscheiden. Da müsste man schon genau wissen, welcher Text von wo herkommt.

      Das meine ich doch, Jonajim:

      ich meinen E.White-Büchern auf dem Regal steht nicht am Ende jeder Seite, dass das Geschriebene komplett von einem Engel kommt oder dass er sie begleitete. Ebenfalls habe ich nicht gelesen, welche Texte sie als "von Engel empfangen" markiert (Anfang - Ende der Rede des Engels). Deshalb auch meine Frage gewesen, wo spricht denn nun Gott bzw. Engel und wo nicht.
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • Dafür gibt es ein "Ellen White Estate" die all die Texte von ihr aufbewahrt haben. Falls du mal das Glück hast, dahin gehen zu können, dann kannst du ja mal fragen, was von wo von ihr hergenommen worden ist um ihre Bücher zusammen zu setzen und in welchem Kontext der ursprüngliche Text steht.

      Wenn es jedoch um den "Großen Kampf" oder "Das Leben Jesu" geht, diese Bücher hat Ellen White in einem Ganzen geschrieben. Bei diesen Büchern hat sie sich auch gerne an andere Bücher angelehnt, wie diese es geschrieben haben. Es gibt deshalb einige Bücher, wenn man die liest, dann kriegt man das Gefühl, Ellen White hätte sie geschrieben. Ellen White hatte einfach Probleme sich in der Sprache gut auszudrücken und deshalb hat sie den Wortlaut von anderen Autoren gerne übernommen wenn sie dem zugestimmt hatte. Das war zur damaligen Zeit Praxis in der Christenheit und damit hatte keiner Probleme. Soweit ich weiß hat sie das sogar auch bei Visionen gemacht, wenn die Texte von anderen Autoren sich mit der Vision gedeckt haben.

      Hier muss ich jetzt aber sagen, dass mein Latein am Ende ist. Bis jetzt kenne ich noch nicht mehr über Ellen White's Schriften und wie sie genau entstanden sind. Deshalb kann ich dir leider keine genaue Antwort auf deine Frage geben, Jacob. :(
    • @Jonajim

      Dann möchte ich eine andere Frage stellen: zu welchem Zweck zitierst du E.White bei vielen deinen Beiträgen? Um das Gesagte zu bestätigen? Wenn man nicht weiß zu unterscheiden, was E.White selbst interpretiert hat und was sie von einem Engel mitgeteilt bekommen hat, dann können solche Zitate ziemlich verwirrend werden. Man weiß nicht, wie man darauf reagieren soll: entweder der Frau White glauben, dass ihr das von oben kam, und als Folge vielleicht eigene Meinung völlig knicken, oder ihr eine falsche Interpretation zuzuschreiben. Ich bin der Meinung, dass wenn man E.White zitiert, wo sie für ihre Aussagen keine vollständige theologische Begründungen abgibt, diesen Stellen extra die Bemerkung "eigene Interpretation" oder "vom Engel empfangen" hinzugefügt werden muss.
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • Hi

      Für mich bleibt Frau White mit Interpretationen und Visionen unglaubwürdig. Sie schreibt immer: Gott oder ein Engel hätte es ihr gesagt und das bei zum Teil widersprüchlichen Aussagen. Wenn jemand dauernd sagt, die Visionen seien von Gott oder von einem Engel, dann müssen entweder alle wahr sein oder ich muss alle als ihre persönlichen Aussagen ansehen, die keine göttliche Eingebung als Basis haben, denn ich kann dann ja nicht mehr unterscheiden, was von Gott kommt und was sie "erfunden" hat. Und da ich nicht alles als wahr ansehen kann, ist für mich Frau White nichts mehr als eine "normale" Person, die zwar viel Intelligentes über die Bibel geschrieben hat, aber mit Bestimmtheit keine Prophetin.

      Gruss
      DonDomi
    • Stofi schrieb:

      Das würde mich echt interessieren, welche Aussagen konkret widersprüchlich sind, die sie als Gottes Botschaft niedergeschrieben hat?

      Ich habe die Widersprüche zu den Reformkleidern schon mal gepostet, kannst danach suchen und Du wirst sie mit den entsprechenden Quellenangaben finden.

      Gruss
      DonDomi
    • DonDomi schrieb:

      Stofi schrieb:

      Das würde mich echt interessieren, welche Aussagen konkret widersprüchlich sind, die sie als Gottes Botschaft niedergeschrieben hat?

      Ich habe die Widersprüche zu den Reformkleidern schon mal gepostet, kannst danach suchen und Du wirst sie mit den entsprechenden Quellenangaben finden.

      Gruss
      DonDomi
      in welchem Thread??
    • Dann möchte ich eine andere Frage stellen: zu welchem Zweck zitierst du E.White bei vielen deinen Beiträgen? Um das Gesagte zu bestätigen?


      Das ist eine gute Frage die du da stellst. Der Grundgedanke, warum die Bibel ins Dasein gekommen ist, ist doch dieser, dass dieses Buch uns näher zu Gott bringen soll. In der Bibel finde ich einen Gott, der Gerechtigkeit vertritt und Er will diese Gerechtigkeit auch den Seinen geben, damit es ihnen gut ergeht. In dieser Gerechtigkeit herrscht auch die Liebe, in welcher er uns vergibt wenn wir einen Fehltritt gemacht haben und er uns beistehen will, damit wir diesen Fehler nicht mehr tun sollen. Auch das dient alles uns zum Guten in unserem Leben. Diese Bestätigung finden wir dann auch in den Geschichten der Bibel wieder. Jetzt gibt es einige Aussagen in der Bibel, die dem anscheinend widersprechen. Die Gesamtbotschaft bleibt jedoch die Gleiche.

      Bei Ellen White ergeht es mir ähnlich. Ich empfinde einen unheimlichen Segen wenn ich ihre Schriften lese. Sie spornen mich an mich mehr mit der Bibel zu beschäftigen und außerdem komme ich durch diese Schriften auf sehr gute, biblische Gedanken. Sie bringen mich einfach näher zu Gott. Deshalb zitiere ich sie des öfteren in meinen Beiträgen. Außerdem weiß ich, dass sie eine Prophetin Gottes ist. Das macht jetzt nicht alle ihre Schriften fehlerfrei, meiner Meinung nach, aber ich schaue auf die Gesamtbotschaft.

      P.S. Was die anscheinenden Widersprüche bei Ellen White anbelangt, ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele anscheinende Widersprüche als Widersprüche verstanden werden, nur, weil man noch nicht die Geschehnisse rundherum eines Propheten und dessen Schriften in der Bibel genug studiert und dadurch verstanden hat. Dadurch hat man ein falsches Bild davon wie ein Prophet sein soll und zu sagen hat. Wenn man dann mit einem Propheten außerhalb der Bibel konfrontiert wird, ist es normal, dass man ihn dann nicht als Propheten erkennen kann. Das gleiche Phänomen finden wir auch bei Jesus Christus und dem Volk Israel wieder. Weil das Volk ein falsches Bild vom Messias hatte, konnten sie schlussendlich den wahren Messias nicht erkennen. Das sollten wir uns ständig ins Bewusstsein rufen, wenn wir uns mit dieser Thematik beschäftigen.
    • @Jonajim

      Zu dem Gesagten möchte ich zwei Bemerkungen machen:

      1) Einen Propheten der Bibel sehe ich nicht als jemanden, der in seinen Schriften Fehler mitintegriert hat. Ich glaube daran, dass die Bibel keine Fehler enthält. Wenn E.White eine Prophetin ist, dann lasse ich zu, dass sie Fehler machen konnte, aber nur in solchen Fällen, wo sie ihre eigene theologische Gedanken geschrieben hat und nicht das, was sie von Gott empfangen hat. Gottes Botschaften kann ein Prophet - meiner Meinung nach - unmöglich mit Fehlern wiedergeben.

      2) Dass E.White vieles Gutes schreibt, da stimme ich dir 100% zu. Problematisch sehe ich jedoch den Fall, wo sie in der Bibel nicht enthaltene Behauptungen - also komplett neu - aufstellt, und diese später soweit dogmatisiert werden, als wäre das eine Wahrheit. Das Problem liegt also darin, dass man nicht unterscheidet, wo E.White ihre eigene Gedanken niedergeschrieben hat, und wo sie ein Diktat oder Inspiration von Gott bekommen hat. Und da sehe ich eine große Gefahr für die Adventgemeinde: man wird ungewollt von ihren Aussagen beeinflusst, und versucht die Bibel so auszulegen, dass die Auslegung den Worten von E.White nicht widerspricht. Wenn sich aber E.White an einer Stelle geirrt haben sollte, wird dieser Irrtum aufgrund des Glaubens an die "Göttlichkeit" der Aussage übernommen.


      Es ist daher wichtig, unterscheiden zu können, welche ihrer Aussage tatsächlich "göttlich" sind, und welche nicht. Einfach sagen: wir betrachten die E.White komplett im Licht der Bibel funktioniert auf praktischer Ebene nicht. Die Menschen sagen dann: "Aber E.White sagte doch was anders...". Und dieser Glaube, dass E.White eine Prophetin ist, bringt ungewollt dazu, dass man allen ihren Worten Glauben schenkt.
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • Zum ersten Punkt will ich nur eine Bemerkung sagen. Für Gott ist die Bibel vollkommen. Da bin ich mir sicher. Die Frage ist nur wie man dieses "vollkommen" verstehen soll. Man findet z.B. zwischen den Evangelien Differenzen wenn es um ein und die selbe Geschichte geht. Jeder hat aus seiner Sicht, was ihm am wichtigsten erschien, geschrieben. Die Frage müsste hier natürlich geklärt werden in wie weit die verschiedenen Evangelien entstanden sind. Hat das wirklich nur eine Person geschrieben oder waren es Menschen die aus verschiedenen Quellen ein Evangelium zusammen getragent haben. Aber das ist ein anderes Thema. Auf was ich eigentlich hinaus wollte war, dass man subjektive Augenzeugenberichte in den verschiedenen Evangelien wiederfindet, die rein objektiv betrachtet Fehler beinhalten. Es wird einseitig erzählt. Es gibt einfach gewisse Fehler in der Objektivität, verstehst du was ich meine? Subjektiv betrachtet entspricht es jedoch der Wahrheit weil das aufgeschrieben worden ist was einem eingefallen ist. Solche Gedanken sind einfach wichtig um beurteilen zu können in welchem Sinne die Bibel, alle Schrift, von Gott inspiriert ist. Außerdem ist es auch wichtig zu verstehen was Gott unter Vollkommenheit oder Perfektion versteht und nicht wie wir das verstehen. Denn wenn man sagt, Gott kann einem einen vollkommenen Charakter geben in diesem Leben noch aber man ein falsches Verständnis von Vollkommenheit hat, dann glaubt man dieser Aussage natürlich nicht obwohl Gott uns das verheißen hat. Zusätzlich ist es auch wichtig verstehen zu können wie das Leben auf der neuen Erde aussehen wird. Auch hier kann diese Thematik sehr lehrreich sein.

      Zum zweiten Punkt geben ich dir vollkommen recht. Ich selbst bin in dem Fall, dass es einige Aussagen von Ellen White gibt, denen ich nicht zustimmen kann. Gerade wenn es darum geht, den Heiligtumsdienst im AT richtig zu verstehen. Sie sagt dann aber an anderen Stellen Aussagen, die mich sogar bestätigen, in dem wie ich das aus der Bibel verstehe. Sie bringt Schlussfolgerungen, die ich nicht besser formulieren könnte und aus denen ich dann sogar noch lernen kann. Dabei geht es noch immer um die gleiche Thematik. Dann frage ich mich auch wie Ellen White auf der einen Seite Aussagen machen konnte mit denen ich nicht einverstanden bin und auf der anderen Seite Sachen sagt, wo ich einfach erstaunt bin wie viel Weisheit dahinter steckt. Und wie ich schon sagte, es ist die selbe Thematik. Ich will dann sehr ungerne in solchen Situation behaupten, nur was mir in den Kram passt ist von Gott inspiriert und das andere kommt von ihr. Ich bin vollkommen davon überzeugt, dass Ellen White eine Prophetin Gottes in den letzten Tagen ist.

      Sie sagt dann aber selbst, dass die Bibel das Wichtigste ist und dass man nicht ihre Schriften benutzen soll um Lehren aufzurichten. Auf der anderen Seite sagt sie, dass gerade die, die sich nicht belehren lassen wollen, die Zeugnisse (ihre Schriften) ablehnen werden. Wenn ich dann mit einigen Gedanken über den Tempeldienst komme, die nicht mit jeder Aussage von Ellen White übereinstimmt, dann kommen Adventisten und sagen mir, so hat es Ellen White geschrieben und fertig ist die Sache. Ellen White hat das geschrieben, also wird es schon richtig sein. Auf der einen Seite entspricht das nicht dem Willen Ellen Whites aber auf der anderen Seite darf man ihre Schriften nicht hinterfragen. Hier erkennt man einfach die große Spannung in der Adventgemeinde und in jedem aufrichtig, gläubigen Adventisten. Auf der einen Seite liegt die Gefahr nur soweit denken zu dürfen wie Ellen White es verstanden hat und weiter darf man nicht. Hier ist mit inbegriffen, dass es auch jetzt noch eventuell Irrlehren in den 28 Glaubensüberzeugungen gibt und auch gewisse Irrlehren zu Ellen Whites Zeiten gab die sie einfach übernommen hatte und in ihr Schrifttum mit eingebaut hatte, die man dann nicht hinterfragen darf. Auf der anderen Seite liegt die Gefahr nahe ihre Botschaften nicht ernst zu nehmen und dann genau in die falschen Richtungen zu stolpern wovor Ellen White gerade zu ihren Lebzeiten oft gewarnt hatte.

      Das ist eine Thematik, die wirklich nicht einfach ist. Ich kann dir meine Lösung sagen wie ich damit umgehe. Alles was meiner Meinung nach mich mehr zu den Grundsätzen des Adventismus hinzieht, sprich die Themen 1844, Jesu Heiligitumdienst im Himmel, den Erlösungsplan Gottes im Menschen, den Sabbat mit all seinem Sinn dahinter, die Wiederkunft Christi als Errettung, den Tod und das Leben im Blicke Gottes, einfach Gottes Wesen, usw. Alles was mich zu dem näher zieht und automatisch mein Leben und die Beziehung zu Gott bereichert, alles was in die Richtung geht, gib mir die Zuversicht auf dem richtigem Weg zu sein. Natürlich ist das wieder sehr subjektiv beurteilt aber es ist das einzige auf was ich wirklich aufbauen kann. Es ist dieser rote Faden der in der Bibel und bei Ellen White wiederzufinden ist. Und vieles was ich heute in der Adventgemeinde erlebe, hat diesen roten Faden nicht. Denn wo ist diese Erweckungszeit nach der sich jeder sehnt? Gott hält das bestimmt nicht auf. Es ist der Mensch mit seinem Lebensstil, mit seiner Theologie die das unterstützt, wodurch das einfach ausbleibt.

      Das sind einfach mal meine Gedanken und Beobachtungen dazu.
    • DonDomi schrieb:

      Hi

      Im Fred Ist Ellen White ein prophetin. Ich habe gerade gehsen, dass die Quellenangaben nicht mit dabei sind, ich werde die bei Bedarf nachliefern. Hier ein direktlink zum Fred:
      Ist E.G.White eine Prophetin?

      Gruss
      DonDomi

      Ich habe es geprüft, hier ist überhaupt kein Widerspruch drin. Zum Teil hast du die Antwort auch schon bekommen. Gibts außer über Kleidung noch andere Themen, die, DMn widersprüchlich sind?

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