Umgang mit Drogen: Alkohol, Nikotin...

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    • Daniela schrieb:

      dass man überhaupt ein Problem hat und Lösungen schickt Gott einem


      Ich denke Gott hat uns den Verstand,die Freiheit und das Handeln geschenkt.
      Für die "Ruheinseln" in unserem Leben sind wir selbst verantwortlich. Einmal in der Woche Ruhetag ist manchmal zu wenig.
      Mit Zeit zur Andacht ,Bibelstudium gelingt es uns täglich den Schalter umzulegen und innezuhalten. Die Nähe zu Gott und der Trost durch sein Wort helfen uns
      täglich Prioritäten zu setzen, die unser leben freier machen.
      Ich habe jahrelang Stress in der Firma gehabt und in der Mittagspause entsprechende Blätter gelesen. Dadurch hatte sich mein Weltbild
      und meine Wahrnehmung so negativ entwickelt das ich mir sagte ,so kannst Du nicht weitermachen.
      Ich fing an, Mittags eine Frage unser Lektion zu beantworten. Im laufe der Zeit hatte ich so viel Freude noch mehr zu lesen.
      Ich habe gemerkt das durch Gebet und Bibellesen ich immer ruhiger wurde und meine Weltsicht sich total verändert hat.
      Wir werden Frei von Zwängen und gehen auch anders mit Stress um. Gelassenheit ist ein wunderbares Geschenk das uns Gott auch schenkt.
    • Das Drogenkartell der Underbergs

      Ich habe jüngst erlebt, wie zwei Ex-Kollegen sich nach Bier und Essen mehrfach mit Underberg-Flaschen zuprosteten. Mein alkoholabhängiger Ex-Kollege muss es auf mindestens vier bis ungefähr sechs Underberg gebracht haben. Ich hab' mir zu Underberg Gedanken gemacht nach allem, was ich beobachtet habe:

      Ich vermute, dass die meisten Käufer dieser kleinen Flaschen Alkoholiker sind. Das ganze Produktdesign und die Art, wie dieser Sprit verkauft wird, weisen darauf hin, dass es eine Droge ist, die sich vornehmlich an Alkoholiker richtet.
      1. Das Getränk ist hochalkoholisch, über 40% Alkohol, kann dem Alkoholiker also schnell helfen, wenn er seinen Pegel noch nicht erreicht hat.
      2. Ein typisches Verhalten und Problem von Alkoholikern: Den Alkoholkonsum normal erscheinen lassen oder entschuldigen. ("Geben Sie mir noch eine Flasche, die ist aber nicht für mich, sondern für meinen Freund.") Underberg und andere Bitter liefern eine Ausrede gleich mit, nämlich die Behauptung, dass sie ob der enthaltenen Kräuter gesund seien. Selbstverständlich aber ist jedes Getränk, das mehr als 40% Alkohol enthält auch ungesund.
      3. Alkoholiker trinken viel und regelmäßig. Underberg wird gleich mit einem Erziehungskonzept vermarktet; weil nämlich dieser hochprozentige Sprit als Verdauungstrank beworben wird, legt er nahe, dass jedes Essen mit mindestens einem Underberg besiegelt werden solle. Erziehung zu regelmäßigem Konsum also, letztlich erzieht Underberg konsequent zum Alkoholismus.
      4. Die Verkaufsorte für Underberg und andere Bitter sind oft Zeitungskioske, Supermarktkassen und Tankstellen. Durch die kleinen Portionsflaschen soll man an diesen verführt werden, schnell mal einen Underberg mitzunehmen. Kioske sind der ideale Ort, um unauffällig Sprit zu kaufen. (Hausfrauen, die jeden Morgen beim Zeitungsholen Underberg kaufen.) Selbstverständlich sind Kioske, Supermarktkassen und Tankstellen keine Stätten kultivierten Genusses, womit die Alkoholfabrikanten ihren Drogenhandel gerne beschönigen, sondern es sind Plätze billigen, eiligen Konsums.
      5. Die Flaschengröße erinnert fatal an Drogenhandel und Heroinspritzen; es wird genau eine Dröhnungsportion verkauft. Da Alkohol nicht intravenös zugeführt werden muß, sondern oral eingenommen wird; braucht Underberg allerdings keine Nadel und Desinfektionsmittel mitliefern; es reicht eine Saufampulle. Zielgruppengerecht läßt sich eine so kleine Flasche unauffälliger transportieren, konsumieren oder entsorgen als eine große Schnapsflasche. Das handliche Format kommt also dem Bedürfnis von Alkoholikern entgegen, ihren übergroßen Alkoholverbrauch zu verbergen.
      6. Schließlich das patentierte Verpackungsdesign. Woran erinnert die in Papier eingehüllte Miniflasche? Ich kenne nur einen Anblick, der dazu passt: Verschämte Säufer in New York und anderswo, die ihre Saufpullen in Packpapiertüten stecken, weil sie so - zugegeben auch wegen der Gesetzeslage - kaschieren möchten, dass sie sich besaufen. Ich vermute, Underberg wollte genau diese Assoziation bei den Alkoholsüchtigen aktivieren. "Das ist für Dich. Greif zu!"


      Grüße
      Daniels
      "Prüft alles und, was gut ist,
      das behaltet. Aber was böse ist,
      darauf lasst euch nicht ein..."

      1. Thessalonicher 5, 21.22

      "Wähle das Leben, damit du lebst."
      5. Mose 30, 19

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Daniels ()

    • Wenn ich in einen normalen EDEKA-LADEN gehe offenbart sich mit eine üble "Drogenhölle". Ein Drittel des Warenangebotes besteht nur aus krebserregenden Tabakwaren und süchtig machenden ebenfalls Krebs begünstigen Alkohol. Im Ladeneingang ist ein grosser Verkaufsstand mit Whiskeyflaschen aufgebaut und hinter der Kasse sind Unmengen an Zigaretten, Zigarillos, Zigarren und Tabak zum Verkauf aufgebaut. Der Geschäftsführer ist also ein "Drug-Lord", ein Drogenbaron, der Mit lebensgefährlichen Drogen handelt. Das Schlimme dabei ist, dass dies in Deutschland auch noch legal ist.

      In Deutschland stirbt jeden Tag ein Mensch durch Passivrauchen. Dies bedeutet, er wird von aktiven Rauchern getötet.
    • Lothar60 schrieb:



      In Deutschland stirbt jeden Tag ein Mensch durch Passivrauchen. Dies bedeutet, er wird von aktiven Rauchern getötet.

      Das ist aber Vergangenheit!
      Ich wüßte jetzt nicht, wo noch geraucht wird, wo nichtrauchende Menschen sind?
      Von Privatbereichen mal abgesehen. Dort gibt es sicher noch welche, die ihren nichtrauchenden Familienangehörigen die Birne vollqualmen.
      Aber die Öffentlichkeit ist für Nichtraucher m.E. rauchfrei!?
    • Yppsi schrieb:

      Das ist aber Vergangenheit!
      Ich wüßte jetzt nicht, wo noch geraucht wird, wo nichtrauchende Menschen sind?
      Von Privatbereichen mal abgesehen. Dort gibt es sicher noch welche, die ihren nichtrauchenden Familienangehörigen die Birne vollqualmen.
      Aber die Öffentlichkeit ist für Nichtraucher m.E. rauchfrei!?
      Wer in der Großstadt auf Bus oder Straßenbahn an der Haltestelle wartet, hat kaum eine Chance dem Zigarettenqualm zu entkommen. Der "Dampf" kommt von rechts und links. Ich kann ein Lied davon singen.
      Mache Gott zu deinem Gegenüber in all deinen Gedanken, egal ob im Auto, beim Einkaufen oder vor dem Computer. Besprich mit Gott genau das, was du gerade tust. Es wird dein Leben verändern. Hans Peter Royer
    • Sunlight schrieb:

      Alkohol ist Zellgift, der zerstört die Zellmembran, woran Zelle kaputt geht. Deswegen benutzt ja auch so gerne Alkohol als Desinfektionsmittel.

      Problem ist aber vor allem das, dass es bei einem nach langem Alkoholkonsum noch keine Sucht kommt, die Gesundheitsfolgen kommen natürlich immer dazu, bei einem anderen kann es schon nach einem Gas passieren und dann ist es für die Person die Höhle los. Die Persönlichkeit ändert sich, die Ehen gehen meistens kaputt, die Leute landen auf die Straßen, die haben kein Leben mehr!!! alles was sie dann noch erwartet ist ein Alkoholabhängiges qualvolles Leben, ohne Zukunft.

      Ich denke es ist genug Gründe da um es sich ganz gut mit dem Alkohol zu überlegen.


      Nebula123 schrieb:

      Ich vermute, der Redner merkt schon gar nicht mehr, dass er voreingenommen argumentiert. (Mal abgesehen von dem typisch adventistischen Herumgeeier um Wein und unvergorenen Traubensaft.) Der Redner hatte allem Anschein nach von Vornherein eine feste Einstellung zu dem Thema und legt daher vieles willkürlich so aus, dass eben herauszukommen scheint, was er auf alle Fälle belegen wollte.

      Anderes Beispiel aus diesem Vortrag: "Nach 2. Petr. 1:6 zählt zu den christlichen Tugenden auch die 'Mäßigkeit'. Diese Wortform in der Lutherbibel führt ab
      Damit wären wir dann doch mitten in der Diskussion.

      Jesus wird mit Sicherheit keine Sauferei gefördert haben, dass passt überhaupt nicht zu dem Charakter unseres Heilandes.
      Sicherlich hat jeder eine andere Sichtweise darüber, was ein guter Charakter ist oder was zu Jesus passen würde; glücklicherweise lässt uns da die Bibel aber nicht im Stich:

      Daniel 1,8
      Daniel aber nahm sich in seinem Herzen vor, sich mit der feinen Speise des Königs und mit dem Wein, den er trank nicht zu verunreinigen; er erbat sich vom obersten Kämmerer, dass er sich nicht verunreinigen müsse.

      Diese Bibelstelle ist doch recht leicht zu verstehen, warum sollte also Wein etwas Gutes sein?

      „Der Wein macht zum Spötter, das starke Getränk macht wild, und keiner, der sich damit berauscht, wird weise.“ (Sprüche 20,1)

      „Schau nicht darauf, wie der Wein rötlich schimmert, wie er im Becher perlt! Er gleitet leicht hinunter; zuletzt aber beißt er wie eine Schlange und sticht wie eine Otter!“ (Sprüche 23,31-32)

      So spricht der HERR: Gleich als wenn man Most in der Traube findet und spricht: "Verderbe es nicht, denn es ist ein Segen darin!", also will ich um meiner Knechte willen tun, daß ich es nicht alles verderbe, (Jesaja 65,8)


      Würde Jesus Alkoholkonsum fördern, wenn unser Leib ein Tempel des heiligen Geistes wäre?
      „Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des in euch wohnenden heiligen Geistes ist, den ihr von Gott empfangen habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört?“ (1. Korinther 6,19)

      „Ich sage aber: Wandelt im Geist, so werdet ihr die Lust des Fleisches nicht vollbringen. … Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, welche sind: Ehebruch, Unzucht, Unreinheit, Zügellosigkeit; Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn, Selbstsucht, Zwietracht, Parteiungen; Neid, Mord, Trunkenheit, Gelage und dergleichen, wovon ich euch voraussage, wie ich schon zuvor gesagt habe, dass die, welche solche Dinge tun, das Reich Gottes nicht erben werden. … Die aber Christus angehören, die haben das Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften und Lüsten. Wenn wir im Geist leben, so lasst uns auch im Geist wandeln.“ (Galater 5,16-25)
      Teilweise falsch / sinnwidrig zitiert, Nebula!
      Siehe Daniel 10, 3! -Und nicht jeder - ja gar kein! - Weingeniesser ist ein Trunkenbold, der seine kostbare Lebenszeit beim andauernden Gelage verplempert! - - Und die immer wieder erwähnte enkrateia heisst simpel: Selbstbeherrschung (Macht über sich selbst haben, Kontrolle über sich selbst) "Temperenz" ist eine Vernebelung dieses essentiellen biblischen Begriffes; Abstinenz ebenso - wer ist schon süsspeisenabstinent! - Obwohl die enkrateia auch hier notwendigst wäre ?
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Die Benediktinerabtei St. Hildegard in Deutschland beherbergt 46 Nonnen, die ihr Gebets- und Arbeitsleben ausschließlich der Weinherstellung verschrieben haben. Die katholischen Nonnen füllen jedes Frühjahr 45.000 Flaschen Wein ab, zumeist Riesling, aber auch Spätburgunder.

      Das Kloster als Drogenverteilzentrum. Es gibt auch ein Kloster, das den hochprozentigen Gin produziert.

      Übrigens hat KLOSTERFRAU MELISSENGEIST 79 Volumenprozent Alkoholgehalt.
    • Die St. Hildegard - Schwestern stellen Wein her und verkaufen ihn. - Damit ist ihr Kloster nochlange kein Drogenverteilzentrum..

      Klosterfrau Melissengeist ist eine tropfenweise zu nehmende Tinctur, in der eine Menge Kräuter enthalten sind. Und "Klosterfrau" ist nur ein uralter Markenname !

      Wozu die nicht zum Thema passenden antikatholischen Seitenhiebe ?

      (Ich habe einmal eine grundsolide Sekretärin mittleren Alters eines Spitals aus dem Delirium tremens herausgeholt _ Sie war wegen Unruhegefühlen zum Hausapotheker gegangen und wollte Benzos - er riet ihr das "Natürliche". - es war zuletzt ein Fläschche pro Tag, tropfenweie in jeweils einem Glas Wasser. Als sie wieder normal ansprechbar war, - war sie beleidigt ob der Diagnose - Sie trinke doch nichts !!!

      philoalexandrinus schrieb:

      Sunlight schrieb:

      Alkohol ist Zellgift, der zerstört die Zellmembran, woran Zelle kaputt geht. Deswegen benutzt ja auch so gerne Alkohol als Desinfektionsmittel.

      Problem ist aber vor allem das, dass es bei einem nach langem Alkoholkonsum noch keine Sucht kommt, die Gesundheitsfolgen kommen natürlich immer dazu, bei einem anderen kann es schon nach einem Gas passieren und dann ist es für die Person die Höhle los. Die Persönlichkeit ändert sich, die Ehen gehen meistens kaputt, die Leute landen auf die Straßen, die haben kein Leben mehr!!! alles was sie dann noch erwartet ist ein Alkoholabhängiges qualvolles Leben, ohne Zukunft.

      Ich denke es ist genug Gründe da um es sich ganz gut mit dem Alkohol zu überlegen.
      Da hast Du bei irgendeinem Vortrag eines Gutmeinenden gut aufgepasst : Was, bite, ist ein Zellgift ? Und was haben drei "Trinkeinheiten" von Alkoholischem zu tun mit der sehr hohen Alkoholkonzentration eines Desinfektinsmittels, das darob simpel nicht trinkbar ist ! Treffe ich - demnächst wiefder einmal - meine Schulkollegen, wir Achtzigjährigen - - nein, nicht aus dem Dunstkreis der "Higher Adventist Education" - so trinkt einer seit Jahrzehnten zu viel, die Persönlichkeit ist "fvergröbert". Zwei sind an Lungenkrebs gestorben, einer an einem Prostata - CArcinom, einer an zu viel der "Bier / Leberkäse - Diät und deri Bypass - Operationen. Ansonsten sehe ich von Deiner verallgemeinernden Schilderung NICHTS.

      Nebula123 schrieb:

      Ich vermute, der Redner merkt schon gar nicht mehr, dass er voreingenommen argumentiert. (Mal abgesehen von dem typisch adventistischen Herumgeeier um Wein und unvergorenen Traubensaft.) Der Redner hatte allem Anschein nach von Vornherein eine feste Einstellung zu dem Thema und legt daher vieles willkürlich so aus, dass eben herauszukommen scheint, was er auf alle Fälle belegen wollte.

      Anderes Beispiel aus diesem Vortrag: "Nach 2. Petr. 1:6 zählt zu den christlichen Tugenden auch die 'Mäßigkeit'. Diese Wortform in der Lutherbibel führt ab
      Damit wären wir dann doch mitten in der Diskussion.
      Jesus wird mit Sicherheit keine Sauferei gefördert haben, dass passt überhaupt nicht zu dem Charakter unseres Heilandes.
      Sicherlich hat jeder eine andere Sichtweise darüber, was ein guter Charakter ist oder was zu Jesus passen würde; glücklicherweise lässt uns da die Bibel aber nicht im Stich:

      Daniel 1,8
      Daniel aber nahm sich in seinem Herzen vor, sich mit der feinen Speise des Königs und mit dem Wein, den er trank nicht zu verunreinigen; er erbat sich vom obersten Kämmerer, dass er sich nicht verunreinigen müsse.

      Diese Bibelstelle ist doch recht leicht zu verstehen, warum sollte also Wein etwas Gutes sein?

      „Der Wein macht zum Spötter, das starke Getränk macht wild, und keiner, der sich damit berauscht, wird weise.“ (Sprüche 20,1)

      „Schau nicht darauf, wie der Wein rötlich schimmert, wie er im Becher perlt! Er gleitet leicht hinunter; zuletzt aber beißt er wie eine Schlange und sticht wie eine Otter!“ (Sprüche 23,31-32)

      So spricht der HERR: Gleich als wenn man Most in der Traube findet und spricht: "Verderbe es nicht, denn es ist ein Segen darin!", also will ich um meiner Knechte willen tun, daß ich es nicht alles verderbe, (Jesaja 65,8)


      Würde Jesus Alkoholkonsum fördern, wenn unser Leib ein Tempel des heiligen Geistes wäre?
      „Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des in euch wohnenden heiligen Geistes ist, den ihr von Gott empfangen habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört?“ (1. Korinther 6,19)

      „Ich sage aber: Wandelt im Geist, so werdet ihr die Lust des Fleisches nicht vollbringen. … Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, welche sind: Ehebruch, Unzucht, Unreinheit, Zügellosigkeit; Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn, Selbstsucht, Zwietracht, Parteiungen; Neid, Mord, Trunkenheit, Gelage und dergleichen, wovon ich euch voraussage, wie ich schon zuvor gesagt habe, dass die, welche solche Dinge tun, das Reich Gottes nicht erben werden. … Die aber Christus angehören, die haben das Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften und Lüsten. Wenn wir im Geist leben, so lasst uns auch im Geist wandeln.“ (Galater 5,16-25)
      Teilweise falsch / sinnwidrig zitiert, Nebula!Siehe Daniel 10, 3! -Und nicht jeder - ja gar kein! - Weingeniesser ist ein Trunkenbold, der seine kostbare Lebenszeit beim andauernden Gelage verplempert! - - Und die immer wieder erwähnte enkrateia heisst simpel: Selbstbeherrschung (Macht über sich selbst haben, Kontrolle über sich selbst) "Temperenz" ist eine Vernebelung dieses essentiellen biblischen Begriffes; Abstinenz ebenso - wer ist schon süsspeisenabstinent! - Obwohl die enkrateia auch hier notwendigst wäre ?
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • philoalexandrinus schrieb:

      Als sie wieder normal ansprechbar war, - war sie beleidigt ob der Diagnose - Sie trinke doch nichts !!!
      Was wohl deutlich beweist, dass die Gefahr nicht zu unterschätzen ist, oder?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!