Ausschluss aus der Adventgemeinde und die Folgen

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      Atze, über Wahlmodi kann man diskutieren. Nur sollte man da auch ein bisserl Erfahrung haben , Ethik dazu.

      Zwar gibt es in dieser politisch - parlamnetarischen oder rechtlichen Ordnung die einfache Mehrheit (99 zu 101 -hurrah , letztere haben gewonne !). aber hast Du von einer Gruppe einMandat bekommen , welches Dir eien Stimmenmehrheit gegenüber den andern Gruppierungen gibt, , so hast du primär die Inetressen deiner Wähler zu betreiben - aber nicht die Minderheiten fallen zu lassen ! Das ist simpel Moral.,Verpflichtung !


      Hast du schon einmal die Last eines Mandates getragen ?

      - Ja das Wahlrecht derr einafchen Mehrheit bringt eine Menge Ungerechtigkeiten mit : Kaum ist einer der Mächtige setzt er eine durch keine Kontrollinstanz zu Macht gehievte , in vier Untergruppen geteilte Kontrollkommission zur Bewahrung der Einheit ein. Der andere betsimmt nach seinen eigenen Vorstellungen die Höchstrichter - - Vom Grundsatz der Gewltetrennung haben die beiden nichts am Hut.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Artikel auf Seite 5 von "Adventisten Heute"

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      Auch der Beschluss des Exekutiv-Ausschusses, Disziplinarmassnahmen gegen abweichende Beschlüsse einleiten zu können, ist ja nur wegen der Frauenordinations-Frage gefasst worden!
      Im neuesten "Adventisten Heute-Heft" NR. 06/2019 war zu lesen dass der Verwaltungs-Ausschuss des Norddeutschen Verbandes (NDV) die GK auffordert diese Beschlüsse vom 14.10.2018 rückgängig zu machen! (---> siehe Seite 5).
      Begründung u.a.: „Doch werde die Einheit der Kirche allein durch Jesus Christus gewirkt und garantiert. ... Einheit realisiere der Glaubende unmittelbar und lebensnah in der örtlichen Gemeinde. ...

      Einheit schließt die Vielfalt ausdrücklich ein und grenzt sich somit gegen Eintönigkeit ab. Dabei stehe Einheit immer in einer ... Spannung mit der Vielfalt.

      ... fordert der Verwaltungs-Ausschuss des NDV den Exekutivausschuss der Generalkonferenz auf, das umstrittene Dokument während seiner Jahressitzung im Oktober 2019 zurückzunehmen. Begründung: Die Working Policy (Arbeitsrichtlinien der Generalkonferenz) und andere Richtlinien seien ausreichend, damit die verantwortlichen Stellen bei Problemen oder Kontroversen intervenieren könnten. ... Gleichzeitig stellte der NDV einen Antrag an die Generalkonferenz auf mehr Selbstbestimmung der Verbände.

      Im Internet ----> siehe: YouTube-Video: Antrag NDV an GK 2019 - YouTube und: 2GilaVm

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()