Wer oder Was ist Babylon?

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    • jüngerjesu schrieb:

      Das Aushöhlen der Gemeinde ist Satans Werk, egal, was für ein Namensschild befestigt ist. Er wird es überall versuchen.
      Die entscheidende Frage ist, ob ich es zulasse oder widerstehe.
      Dazu passt die Stellungnahme unserer deutschen STA-Leitung!

      Präsidenten der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland warnen vor hierarchischer Kirchenstruktur: Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland

      Stellungnahme_Freikirchenpräsidenten_zu_GK_Unity_Dokumenten.pdf
    • Der Kongregationalismus wie in Nordamerika bringt unabhängige Gemeinden/-verbände ohne Unterordnung unter die Schrift hervor.
      Ich hörte einen STA-Gemeindeleiter einmal sagen: Wir tun, was wir für richtig halten. (Auch wenn es den theologischen Vorlieben der "Vereinigung" nicht entspricht.)
    • “Junker“ schrieb:

      Weil dieser Prozess zur nötigen Läuterung führt.
      Das wäre eine durchaus mögliche Erklärung.

      “Norbert Chmelar“ schrieb:

      Das verstehe ich nicht: Warum schreibst Du von "einer völlig peinlichen Pioniergeschichte"?
      Für die meisten ist Sie peinlich, man schämt sich für 1844 und stimmt mit jenen ein die die große Enttäuschung und die Erklärung mit dem himmlischen Heiligtum und dem Untersuchungsgericht als Verlegenheitsausrede präsentieren. Dazu die dreifache Engelsbotschaft und der „Große Kampf“ dem man keinen seiner neu liebgewonnenen Brüder der anderen Kirchen präsentieren kann ohne in Grund und Boden zu versinken und zu relativieren bzw. komplett umzudeuten wenngleich die dreifache Engelsbotschaft Ellen White als Vision also direkte Botschaft von Gott gegeben wurde…….wobei man sich hierzu die eindeutige Frage und vor die Entscheidung stellen muss……hat sich Gott geirrt, oder ist Ellen White eine falsche Prophetin, hier gibt es nur entweder oder.

      “Norbert Chmelar“ schrieb:

      Meiner Meinung nach ist die Frage der Frauenordination keine heilsnotwendige Lehre!
      Das ist wahr….warum kann man sich dann also nicht einfach dem Entscheid des höchsten Gremiums unterordnen wie es die Policies fordern?


      “Yppsi“ schrieb:

      Norbert, sie kann keine falsche Prophetin gewesen sein!
      Sie hat ja (soweit ich weiß) nie behauptet, sie wäre eine Prophetin.

      “Für die Gemeinde geschrieben_Band 1 Seite 33“ schrieb:


      Warum habe ich nicht beansprucht, eine Prophetin zu sein? Weil in diesen Tagen viele, die nachdrücklich beanspruchen, Propheten zu sein, eine Schande für die Sache Christi darstellen; und weil mein Werk weit mehr einschließt, als der Begriff „Prophet“ ausdrückt.
      Es gibt deutliche Parallelen zu Johannes dem Täufer, der sich selber als „Wegbereiter“ Christi sah damit Jesus bei seiner Ankunft bzw. bei Beginn seines Wirkens richtig erkannt wird.
      Auch Johannes lehnte den Anspruch eines Propheten ab während Jesus ihn dennoch als Prophet bezeichnete. In dieser Form ist Ellen White zweifellos auch ein Wegbereiter für Christi Wiederkunft……einziger Unterschied, diesmal ist es seine Zweite.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Bogi111 schrieb:

      jüngerjesu schrieb:

      Das Aushöhlen der Gemeinde ist Satans Werk, egal, was für ein Namensschild befestigt ist. Er wird es überall versuchen.
      Die entscheidende Frage ist, ob ich es zulasse oder widerstehe.
      Dazu passt die Stellungnahme unserer deutschen STA-Leitung!
      Präsidenten der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland warnen vor hierarchischer Kirchenstruktur: Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland

      Stellungnahme_Freikirchenpräsidenten_zu_GK_Unity_Dokumenten.pdf

      Das liest sich fast so, als möchte die GK eine basisdemokratische Orientierung (Presbyteriale Kirchenordnung) durch ein zentralistisches Kirchenregiment von oben (Episkopale Kirchenordnung) ersetzen und hierzu auch noch nebenbei eine Inquisition einführen.

      Wenn die GK unbedingt eine Spaltung von oben will, dann lasst sie doch machen. Mal sehen, ob sie wirklich auf die zahlungskräftigen Basismitglieder in Europa verzichten wollen...

      Die sehr aktiven Gemeinden als solches werden nach meiner Beobachtung durch ehrenamtliche und unabhängige Arbeit getragen, die zur Not auch ohne einen teuren Überbau auf der anderen Seite des Ozeans auskommen kann.

      Die entscheidende Frage wenn es hart auf hart kommt ist: wem gehört juristisch die Infrastruktur, wenn es zur Spaltung kommt.

      Wer hat also die Eigentumsrechte an den Kirchengebäuden und die Betriebsrechte für das Krankenhaus Waldfriede und die Hochschule Friedensau. Zumindestens an Friedensau dürfte die GK kaum rankommen.

      Eine Kirchenspaltung ist zwar grundsätzlich immer ärgerlich, aber wenn die andere Seite die eigene Kirche unbedingt schwächen will, dann ist es halt so. Mehr als Einheit in Vielfalt im Sinne des erste kürzlich von Euch betrachteten Apostelkonvents (sowie eine weitere Beteiligung an den Einnahmen) kann man eigentlich nicht anbieten...
    • Das Motto der frühen E. White war "Holy, holy, holy" (Jesaja 6:3.)
      Das Motto der späten E.W. lautete: "Educate, educate, educate".
      Darin sehen wir ihre Ausrichtung auf ein Wachstum gemäß der Schrift. Dieser Prozess blieb unvollendet.

      Der Lehren W. Millers "schämen" können sich nur oberflächliche Studenten der adventistische Lehren.
      1. Miller glaubte NICHT, dass Jesus 1844 ins "Allerheiligste" zum "Entsühnungstag" gehe.
      2. Diese Ansicht wurde erst von der "kleinen Herde" nach 1844 entwickelt.
      3. Die Sympathisanten Desmond Fords glauben, dass Jesus bei seiner Entrückung den Entsühnungstag begann (Jahr 31, Satan "auf die Erde geworfen" Offb. 12:9.).

      Die letzteren beiden Ansichten sind beide falsch, weil der "Entsühnungstag" (Lev. 16) eigentlich die Wiederkunft und das Millennium versinnbildet.
      Damit verfolgte Miller den RICHTIGEN ANSATZ, der die Bedeutung des Entsühnungstages betraf. Falsch war seine Zuordnung: Entsühnungstag=Ende der Daniel-2300-Jahr-Periode.
      1844 begann etwas ANDERES als der Entsühnungstag - das himmlische Gericht unter der Siebten Neumondsposaune. Offb. 11:15.-18./Kap. 14:6.-13.
      Die Zuordnung 1844=Eröffnung der himmlischen Rechtfertigung der verstorbenen Gläubigen, das erkannten richtig die Pioniere der "kleinen Herde". Falsch war ihre Zuordnung: Vorwiederkunftsgerichtes=Entsühnungstag.
      Man muss sich also der Erkenntnisse Millers oder der "kleinen Herde" nicht schämen, sondern sich kritisch und vergleichend mit der Schrift mit ihnen AUSEINANDERSETZEN.
      Dann hat man kein Problem damit, dass Miller irrte bei der Annahme, Jesus müsste 1844 wiederkommen.
      Jeder Mensch kann irren, Gott hingegen nicht.
    • GERICHT ERST NACH DEM KOMMEN JESU!

      freudenboten schrieb:

      1. Miller glaubte NICHT, dass Jesus 1844 ins "Allerheiligste" zum "Entsühnungstag" gehe.
      2. Diese Ansicht wurde erst von der "kleinen Herde" nach 1844 entwickelt.
      3. Die Sympathisanten Desmond Fords glauben, dass Jesus bei seiner Entrückung den Entsühnungstag begann (Jahr 31, Satan "auf die Erde geworfen" Offb. 12:9.).

      Die letzteren beiden Ansichten sind beide falsch, weil der "Entsühnungstag" (Lev. 16) eigentlich die Wiederkunft und das Millennium versinnbildet.
      Damit verfolgte Miller den RICHTIGEN ANSATZ, der die Bedeutung des Entsühnungstages betraf. Falsch war seine Zuordnung: Entsühnungstag=Ende der Daniel-2300-Jahr-Periode.
      1844 begann etwas ANDERES als der Entsühnungstag - das himmlische Gericht unter der Siebten Neumondsposaune. Offb. 11:15.-18./Kap. 14:6.-13.
      Die Zuordnung 1844=Eröffnung der himmlischen Rechtfertigung der verstorbenen Gläubigen, das erkannten richtig die Pioniere der "kleinen Herde". Falsch war ihre Zuordnung: Vorwiederkunftsgerichtes=Entsühnungstag.
      zu
      1. Miller hatte überhaupt keine Lehre davon, dass es im Himmel ein Heiligtum mit "Allerheiligstem" gab!
      2. Als der 22.10.1844 vorbeiging, ohne dass Jesus gekommen war („der Herr verzog...!”), hat man - weil man der Meinung war, dass die 2.300 Jahre-Berechnung und das Jahr 1844 somit gestimmt hatte! - die seltsame biblisch kaum haltbare Lehre entwickelt, das Jesus am 22.10.1844 in das himmlische "Allerheiligste" eingegangen sei. Es sei der Beginn eines ominösen "Untersuchungsgerichts."; dies ist nicht biblisch, da laut Hebr.9,27 das Gericht bei jedem Menschen nach seinem Tod stattfinden wird!
      3. Dieser sogenannte "Entsühnungstag" hat auch nicht im Jahre 31 (33) begonnen, sondern dieser Entsühnungstag fand am 3.4.33 am Kreuz von Golgatga statt, als Jesus die Sünden der Welt auf sich genommen und gesühnt hatte! (---> siehe 1.Joh.2,2 iVm. 3.Mos.16,30).
      In Offb.14,7c) steht: „denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen!” ----> Damit begründete man die Stunde des 22.10.1844! Aber ob man das so einfach behaupten kann, ist fraglich. Hier ist wohl eine Vorausschau auf das Endgericht nach Jesu Wiederkunft gemeint ! (---> siehe Mt.25,31-46).
      Ob im Jahre 1844 = die Eröffnung der himmlischen Rechtfertigung der verstorbenen Gläubigen passierte, ist daher ebenso mehr als fraglich. Jesus wird ja am Ende wiederkommen, »zu richten die Lebenden und die Toten!« und warum sollte er dies am 22.10.1844 bereits getan haben bzw. damit begonnen haben? In Offb.11:15-18 kann ich auch nichts von 1844 lesen, geschweige denn erkennen; hier steht in Vers 15 : „Nun gehört die Herrschaft über die Welt unserm Herrn und seinem Christus!” Also hier hat Jesus bereits seine Herrschaft angetreten zu Beginn des Tausendjährigen Reiches (= „Millennium”). Im Vers 17 wird im Himmel Gott und Christus gelobt und ihm gedankt, dass ER (= Christus!) die Herrschaft ergriffen hat! Und im Vers 18 steht: „und es ist gekommen dein Zorn und die Zeit, die Toten zu richten” - das wird dann im Millenium passieren!
      Fazit: Es kann daher nicht verwundern, dass die fortschrittliche Richtung der STA ein Heiligtum im Himmel, ein Untersuchungsgericht und das Jahr 1844 äußerst kritisch sieht und aus den 28 Glaubenspunkten streichen will!
    • Bogi111 schrieb:

      jüngerjesu schrieb:

      Das Aushöhlen der Gemeinde ist Satans Werk, egal, was für ein Namensschild befestigt ist.
      Dazu passt die Stellungnahme unserer deutschen STA-Leitung!
      Vielen Dank für den Link der Hoffnung gibt..

      APD schrieb:

      wenn sie sich nicht konform zu Beschlüssen der Weltkirchenleitung verhalten.

      bis hin zum Ausschluss aus dem Exekutivausschuss der Generalkonferenz, dem ein Verbandspräsident von Amts wegen angehört.
      Das wäre der ersehnte erste Schritt in die richtige Richtung….
      wer wie J. Näther ausschert und sich nicht um eindeutig gefasste Beschlüsse kümmert, wer schon seit Jahren sein eigenes Süppchen unter dem Banner der STA kochen will, wer wie die STA Deutschland strukturell entgegen den Policies eine FID gründet um mehr Machtanspruch geltend machen zu können, wer die Selbstbestimmung über Theologie anstrebt und damit darüber was „Wahrheit“ ist, der hat in einer Gemeinschaft wie der STA seine Funktion und Zeit verwirkt und sollte seine eigene Gemeinschaft gründen und für sein Vorgehen der Vergangenheit Konsequenzen und Verantwortung tragen.

      “Freudenboten“ schrieb:

      Die letzteren beiden Ansichten sind beide falsch, weil der "Entsühnungstag" (Lev. 16) eigentlich die Wiederkunft und das Millennium versinnbildet.
      Das ist nicht richtig. Das begonnene Millennium mit dem Hochzeitsmahl ist versinnbildet lediglich durch den achten Tag des Laubhüttenfestes welcher an sich gar nicht zum Sukkot und schon gar nicht zum „Entsühnungstag“ (Jom Kippur) dazugehört. Der Entsühnungstag Jom Kippur lag fünf Tage vor Beginn des Sukkot.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Lies die von mir genannten Bibeltexte wirklich durch, dann wird der Zusammenhang klar.
      Miller glaubte, wie die meisten Freikirchen, dass das Endgericht erst mit der Wiederkunft/Entsühnungstag/7. Posaune beginne. Genau das stimmt nicht, biblisch betrachtet. Das ist oberflächlich gelesen.
      Ebenso oberflächlich ist es, aus Hebräer 9:27.28. ein "himmlisches Gericht" unmittelbar nach dem Sterben eines Menschen anzunehmen. Da ist (Zusammenhang mit folgendem Vers!) vom Endgericht/Eschatologie die Rede.
      "So ist auch Christus..."
      Die verstorbenen Gläubigen "warteten" auf das Endgericht (3-teilig!) bis Daniel 7:9.f./8:14./12:12./Offenbarung 6:9.-11./11:15.-18./14:6.-13.
      Zwei grundsätzliche Fehler bitte berichtigen:
      1. Nach dem individuellen Sterben beginnt kein "Endgericht"; denn das Ende hat seine (von Gott) bestimmte Zeit. Dan. 8:17.19.26./12:1.ff.
      Dan. 9 hingegen ist nicht endzeitlich sondern "neutestamentlich". Lediglich der Beginn der 490/500 Jahrspanne ist derselbe wie der 2300 Zeiten/Jahre.
      2. Die Siebte Neumondsposaune ist nicht die Wiederkunft Jesu, auch nicht der Entsühnungstag.
      Daher ging die 7. Pos. dem Entsühnungstag neun Tage VORAUS. (Lev. 23:23.-26.)
      Die "Letzte Posaune" im NT ist NICHT die siebte Neumondsposaune sondern die "Hallel"-Posaune am 50. Entsühnungstag. (Lev. 25:9.), der durch den Tag der Wiederkunft Christi erfüllt werden wird.

      Die Rechtfertigung der "Märtyrer" geschieht in der "Endzeit" VOR der Wiederkunft Jesu.
    • ... gleichberechtigt nebeneinander stehen lassen!

      Auszug hieraus:

      „Das Verfahren zur Schlichtung kirchlicher Angelegenheiten sei durch die Diskussion um die Ordination von Frauen zum Pastorendienst ausgelöst worden, stellte schon 2017 Pastor G. T. Ng, Generalsekretär der Weltkirchenleitung, fest. Es gibt überregionale Kirchenleitungen (Verbände), die Pastorinnen ordiniert haben und die damit nicht in Übereinstimmung mit den Beschlüssen der Weltsynode (Generalkonferenz-Vollversammlung) sind. Dennoch gehe es beim Verfahren zur Schlichtung kirchlicher Angelegenheiten um weit mehr als um die Regelung der Frage der Frauenordination, so Ng. ...

      In der Kirche als Organisation lebe jeder Einzelne immer zuerst „aus Glauben“, das bedeute aus seiner persönlichen Erkenntnis, die ihm Gott schenke und aus seiner freien und unabhängigen Gewissensentscheidung, die er vor Gott treffe. Stünden Strukturen dem Gewissen entgegen müsse die ganze Gemeinschaft daran arbeiten, Wege zu finden, diese weiter zu entwickeln, wie dies das Neue Testament bestätige, betonen die beiden deutschen Verbandspräsidenten. ...

      „Als Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten dürfen wir diesen Weg der Einheit in Vielfalt vertrauensvoll gehen“, sind Dullinger und Naether überzeugt. ...

      An die Stelle von Vertrauen, Toleranz, Respekt, Konfliktfähigkeit und Dialog in der Kontroverse, würden Druck, Kontrolle, Überwachung und die Stigmatisierung von einzelnen Personen stehen. Dadurch erhöhe sich die Spaltungsdynamik einer Kirche signifikant und verkehre das Bemühen und Beten um Einheit ins Gegenteil. ...”

      Kommentar: Ja, dies finde ich gut sich - auch bei der Frage der Frauenordination - auf eine freie Gewissensentscheidung berufen zu wollen und nicht von oben herab festzulegen! Die einen können eben eine Frauen-Ordination mit ihrem Gewissen vereinbaren die anderen können dies nicht. ----> Dies ist ja gerade »der Weg der Einheit in Vielfalt«! Und so ist es in der Kirche der STA nicht anders als in in anderen protestantischen Kirchen auch! Verschiedene Meinungen (z.B. aktuell die Diskussion in der württembergischen Landeskirche, in der die Einen Homosexualität biblisch ablehnen während die Anderen die Homosexualität befürworten! ---> leider droht in dieser Frage der Homosexualität in der Kirche der Methodisten die Kirchenspaltung!) Soweit sollte es in der Kirche der STA aber nicht kommen! Lasst doch die Gegner der Frauenordination - v.a. wohl in Afrika und Südamerika - und die Befürworter - vor allem in Europa und Nordamerika - gleichberechtigt nebeneinander stehen! Soweit mein persönlicher Rat als Außenstehender!

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Atze schrieb:

      wer wie J. Näther ausschert und sich nicht um eindeutig gefasste Beschlüsse kümmert, wer schon seit Jahren sein eigenes Süppchen unter dem Banner der STA kochen will, wer wie die STA Deutschland strukturell entgegen den Policies eine FID gründet um mehr Machtanspruch geltend machen zu können, wer die Selbstbestimmung über Theologie anstrebt und damit darüber was „Wahrheit“ ist, der hat in einer Gemeinschaft wie der STA seine Funktion und Zeit verwirkt und sollte seine eigene Gemeinschaft gründen

      Im Moment gründen ja wohl eher seine inhaltlichen Gegner eigene Gemeinschaften.

      Eine liberale adventistische Splittergruppe, die Pamphlete erstellt und auf Youtube über die eigenen konservativen Geschwister wettert, wäre zwar mal eine originelle Abwechslung, aber ganz so realistisch scheint mir das nicht zu sein.
    • “Babylonier“ schrieb:

      Im Moment gründen ja wohl eher seine inhaltlichen Gegner eigene Gemeinschaften.
      Du befindest Dich eindeutig nicht in der Reality-, sondern der Fantasy Show.
      Die Organisation die gebildet werden soll um die Fälle wie Deutschland Einhalt zu gebieten weil sie im Alleingang alles einreißen was sich noch adventistisch nennt ist mehr als überfällig. Ich denke, dass Heimo oder Philo genau wissen was ich damit meine.
      Denn in keinem Verein der Welt kann man entgegen Beschlüssen und Satzungen handeln und davon ausgehen, dass man keine Konsequenzen zu erwarten hat…..da bräuchte man erst keine Satzung, Gemeindehandbuch, Policies etc. wenn letztlich jeder ungestraft doch entgegen den Beschlüssen machen kann was er will und wie es ihm gefällt…….das funktioniert nicht in einer Partei nicht im Alpenverein, nicht im Anglerverein und selbst nicht im Karnevalsverein.

      “Freudenboten“ schrieb:

      Das Problem ist, dass in der GC ein Teil den Rückschritt verfolgt
      Ich sehe eher das Problem, dass viele im Vorwärtsdrang das „Death End“ nicht erkannt haben oder es erkannt haben und absichtlich weiter beschleunigen.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • freudenboten schrieb:

      Das Problem ist, dass in der GC ein Teil den Rückschritt verfolgt.
      - - - - Sie sind reaktionär (ich habe vor Jahren den Begriff genau mit einer "Linken" durchdiskutiert) : Rekonstruktion einer Vergangenheit , die so aber nie war. Zurück ins 19. Jahrhundert - dies auch mit gefälschten Zitaten und erfundenen Geschichten - -

      mein Material bekommen Lisa Beardsley - Hardy, Charles Scriven, David Larson, Michael Hasel, Reinder Bruinsma - - - ddiweil jetzt gelichlaufend mit der Installation diverser Inquisitionsorden (in der RKK waren es die Dominikaner) gleicheitig "Adventist Higher Education" propagiert wird, welche Leute hervorbringt, die gerne drauflosphantatasieren - -
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Atze schrieb:

      Das wäre der ersehnte erste Schritt in die richtige Richtung….
      wer wie J. Näther ausschert und sich nicht um eindeutig gefasste Beschlüsse kümmert,
      Kanns Du das auch sachlich begründen?
      Dieses Schreiben wurde von beiden Präsidenten unterschrieben.
      Eine Zusammenlegeung wurde doch bisher von den Badenwürtenbergern abgelehnt.
      Irgendeine "Institution" muss ja im Namen Deutschlands reden....
      Zudem laufen im moment Unterschriftenaktionen die die Meinung der Präsidenten unterstützen und im Facebook
      auf der STA Seite habe ich wenig kritisches gehört.
    • “Bogi111“ schrieb:

      Zudem laufen im moment Unterschriftenaktionen die die Meinung der Präsidenten unterstützen
      Petitionen liefen genauso für den GK Präsidenten.Dennoch ist das nicht das Maß für richtig oder falsch wer wie viele Glieder auf welcher Seite sammelt, sondern Gottes Weg ist maßgeblich auch wenn nur noch ein, zwei oder drei übrig bleiben wie bei Josua und Kaleb…….

      Das schlimme wie dieses Beispiel zeigt ist, dass letztlich auch die die auf Gottes Seite stehen für die Rebellion des Restes bezahlen müssen. In dem Fall der Uneinigkeit und Rebellion gegen den Entscheid zur Frauenordination ist darin parallel die Verzögerung für die Fertigstellung des Werks zu sehen. Wie bei Josua und Kaleb wird unsere Wüstenwanderung völlig unnötig verlängert weil Rebellen im Gegensatz zum dreimaligen Entscheid sich in ein Thema festbeißen welches im Hinblick auf unsere Erlösung und Läuterung keinerlei Relevanz hat………dass alles um sich im Trend und Einklang der Welt und Kultur zu zeigen anstatt für Gottes Wort, Wahrheit, Mission und Adventbotschaft einzusetzen.

      “Frühe Schriften Seite 54“ schrieb:


      Ich sah die Notwendigkeit, daß die Boten besonders wachsam sind und allem Fanatismus Einhalt gebieten, wo immer sie ihn antreffen. Satan drängt sich von allen Seiten herein. Wenn wir nicht wachen und seiner List und seinen Fallstricken gegenüber die Augen offen haben und mit der ganzen Rüstung Gottes bekleidet sind, werden uns die feurigen Pfeile des Bösewichts treffen. Es sind viele köstliche Wahrheiten im Wort Gottes enthalten, aber es ist die “gegenwärtige Wahrheit”, die die Herde jetzt braucht. Ich habe gesehen, daß es gefährlich ist, wenn die Boten die wichtigen Punkte der gegenwärtigen Wahrheit verlassen und sich bei solchen Themen aufhalten, die nicht zur Einigung der Herde und zur Heiligung der Seele beitragen. Satan wird jeden möglichen Vorteil wahrnehmen, das Werk zu schädigen. Aber Themen wie das Heiligtum, in Verbindung mit den 2300 Tagen, die Gebote Gottes und der Glaube Jesu, sind sehr gut geeignet, die vergangene Adventbewegung zu erklären und zu zeigen, was unser gegenwärtiger Standpunkt ist, um den Glauben der Zweifelnden zu festigen und der herrlichen Zukunft gewiß zu sein. Ich habe häufig gesehen, daß dies die Hauptthemen sind, mit denen sich die Botschafter beschäftigen sollten.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Atze schrieb:

      dass alles um sich im Trend und Einklang der Welt und Kultur zu zeigen anstatt für Gottes Wort, Wahrheit, Mission und Adventbotschaft einzusetzen.
      Ich kann nicht erkennen das unsere Präsidenten nicht hinter Jesus Auftrag stehen.
      Zitat EGW...
      die vergangene Adventbewegung zu erklären und zu zeigen, was unser gegenwärtiger Standpunkt ist, um den Glauben der Zweifelnden zu festigen und der herrlichen Zukunft gewiß zu sein. Ich habe häufig gesehen, daß dies die Hauptthemen sind, mit denen sich die Botschafter beschäftigen sollten.

      Das kann ich aus Deinen Botschaften nicht erkennen..
    • Die "Vergangenheit" der Adventbewegung bewerten, das schließt ein, sich auch vernünftig anhand der Gesamtaussage der Bibel mit den Auslegungen der "Pioniere" vor und nach 1844 auseinanderzusetzen. Wenn diejenigen STA, welche E. White für unfehlbar halten oder ihre "Gegner", solche "vernünftige" Auseinandersetzung verhindern, resultiert daraus "Spaltung". Spaltung bedeutet mindestens zwei Lager/Parteien. Was im 1. Korintherbrief 1 über "Irrlehren" steht, dürfte bekannt sein.