Wer oder Was ist Babylon?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Atze schrieb:

      George Knight dürfte bei den meisten Adventisten ein Begriff sein. Einige Sachen habe auch ich von ihm gelesen, nachdem er in kontroversen Dingen von der liberalen Seite der STA in Predigten zitiert wurde.
      Was hat dies jetzt mit Babylon zu tun? Nun er stellte eine ganze neue These auf die ich Euch zunächst überlasse zu bewerten bzw. zu kommentieren.
      Das Tier aus Offenbarung 13 findet laut Knights neuster Studie wohl nicht im Papsttum, sondern in der Generalkonferenz unter der Leitung von Präsident Ted Wilson welcher die Heiligen bekämpft seine Erfüllung. Dazu werden mehr oder weniger deutliche Vergleiche mit dem Naziregime und Hitler getroffen……..Könnte da was dran sein?
      In dem von HeimoW verlinkten Text von G. Knigth findet man das Wort „Babylon“ 16 Mal. Ich kann dabei aber nicht sehen, dass Knigth schreibt, dass die STA oder die GK unter Wilson zum Tier aus Offb. 13 oder zu Babylon wird, sondern dass sie dabei ist Charakteristika der „Verfolgung“ zu errichten. Es geht ihm dabei um den Geist bzw. das Handeln der GK-Führung, welche er in eine babylonische Richtung gehen sieht, und vor dem er rechtzeitig warnen möchte, Zitat Knigth: “Along that line, we need to remember that part of James White’s strategy in getting Adventists to organize in the first place was to help them see that the biblical use of the word “Babylon” not only signified persecution, but also confusion. White sold them on the second meaning. But it appears that the denomination is now intent on resurrecting the first. Of course, given the noncompliance of the General Conference with its own policy, perhaps both meanings are in evidence in 2017.”

      Kurz: Knigth behauptet nicht, dass die GK unter Wilson (oder anderen) jemals zu Babylon wird, oder es schon ist, sondern, dass die Entwicklung zeigt, dass es möglich wäre, auch die „Verfolgung“ Andersdenkender, die zum Wesen Babylons gehört, im Adventismus auferstehen zu lassen.

      Persönlich finde ich Knigths Aussage nicht zu hart, denn diese Gefahr besteht in jeder Glaubensgemeinschaft und sie ist präsenter wie wir vielleicht denken.
      Was aber wichtiger ist, ist Knigth nichts zu unterstellen, denn genau hier beginnt Feindschaft im Adventvolk, wo mutwillig anderen etwas unterstellt wird was sie nicht sagen, schreiben oder meinen ...... egal ob man nun der Meinung von Knigth ist oder nicht! Daran krankt die Gemeinde.

      Liebe Grüße, Junker
      "Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert." Albert Einstein
    • Im Vatikan ​da fliegen die Fetzen ...!

      Wie in jeder Kirche auch, so wird auch die Kirche der Adventisten des Siebten Tages auf Dauer nur dann bestehen können, wenn man sich an die Worte Jesu hält, dass sie »einander lieben sollen, wie Jesus sie geliebt hat«! (Joh 13,34).
      Dort wo nur noch gestritten wird, wo man nur noch sich gegenseitig Vorwürfe macht, wie soll da Glauben und Hoffnung entstehen, geschweige denn Liebe!?!

      Aber wenn ich mir die jetzige Kirche der Römischen Katholiken ansehe, so kommen einem die
      Auseinandersetzungen innerhalb der Adventisten nur als „laues Lüftchen” vor.
      Denn im Vatikan da fliegen die Fetzen, aber wie! Da fordern die einen den jetzigen Papst zum Rücktritt auf, bezeichnen Franziskus als »Antichristen« und werfen ihm »schlimmste Häresien« vor.
      Da war ja der Streit zwischen Luther und Papst Leo X. vor 500 Jahren die reinste »Harmonie-Veranstaltung«!

      Sowas wie zur Zeit, wenn man sich streitet wie die Kesselflicker, habe ich in den letzten 35 Jahren nicht erlebt!
      Alle diese Kritiker des Papstes gehören laut kath. Kirchenrecht mit sofortiger Wirkung exkommuniziert und des Amtes enthoben! Aber Papst Franziskus scheint diese Kritiker ins Leere laufen zu lassen. Er hält an seinem "Reformkurs" unbeirrbar fest, scheut aber weitergehende dringend notwendige Reformen innerhalb der katholischen Dogmatik (z.B. - das was dringend notwendig wäre, wie »Obsolet-Erklärung des I.Vatikanums!« (= Aufhebung/Rückgängigmachung der Unfehlbarkeit des Papstes bei Ex-Cathedra-Entscheidungen!), Zölibat, Diakonat der Frau usw.)
      Leider konnte sich der Papst letztes Jahr (500 Jahr-Jubiläum der Reformation - 2017) auch nicht dazu durchringen, die Exkommunikation Luthers zurückzunehmen, was als ökumenische Geste dringend erforderlich gewesen wäre!

      So ist es in der jetzigen Situation wohl so, dass v.a. die Protestanten dem kath. Papst alles Gute und ein langes Leben wünschen, während die reaktionär-Konservativen im Vatikan bereits ihre Messer wetzen, damit jeder auch noch so geringe ökumenische Fortschritt hintertrieben wird. Diese wollen zurück hinter Vatikanum II, hin zu einem neuen "alten" Trientiner Konzil! Sie wollen die Liturgie Reform rückgängig machen und nur noch Latein im Gottesdienst zulassen und auch nur noch die Mundkommunion!
      Also dagegen ist der adventistische Streit in Sachen Frauenordination ja nun wirklich "Pippifax"!

      Aber auch bei der protestantischen Kirche der Methodisten sieht es nicht viel besser aus! Denn da droht wegen der Frage der Homosexualität ganz offen die Kirchenspaltung! ECCLESIA - QUO VADIS ? kann man dazu nur noch sagen!


    • Norbert Chmelar schrieb:

      So ist es in der jetzigen Situation wohl so, dass v.a. die Protestanten dem kath. Papst alles Gute und ein langes Leben wünschen, während die reaktionär-Konservativen im Vatikan bereits ihre Messer wetzen, damit jeder auch noch so geringe ökumenische Fortschritt hintertrieben wird.
      Durch die Mitarbeit den letzten 10 Jahren in der ACK, habe ich unglaubliche Entwicklungen erlebt. Die Veränderungen sind unglaublich rasant.

      Immer schneller sterben die alten Mitglieder aus, die Jungen sind in der Minderheit, wer noch da bleibt lebt meistens in der Tradition.
      Gerade am Sonntag war ich sehr enttäuscht von der Predigt am Schöpfungsgottesdienst. (Pastorin der Brüdergemeinde)
      Der Schwerpunkt lag im Benennen der Zerstörung und Ausbeutung der Umwelt, mehr als im Trost, dass der Mensch nicht nur vom Brot lebt, sondern jeden Tag Gottes Schöpfung, Neugeburt und Wirken erlebt .. bis er wiederkommt!

      Die Katholische Kirche in Neuwied hatte den Mut die ganze Kirche auszuräumen. Es war beeindruckend eine Katholische Kirche ohne Bilder und andere Heiligenbilder zu erleben.
      Ob es richtig ist den Künstlern das WORT/die BOTSCHAFT zu überlassen ist fraglich..

      Ich denke oft an Amos 8,11:
      11 Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR HERR, daß ich einen Hunger ins Land schicken werde, nicht einen Hunger nach Brot oder Durst nach Wasser, sondern nach dem Wort des HERRN, zu hören;
      12 dass sie hin und her von einem Meer zum andern, von Mitternacht gegen Morgen umlaufen und des HERRN Wort suchen, und doch nicht finden werden.…

      Ich wünschte mir bei uns das die Gegner der ACK, in ihren Herzen auch so aufräumen würden.
      Jeder der sich von Menschen abschottet, nimmt sein Umfeld kaum wahr.
      Meine Anwesenheit sehe ich wie ein steter Tropfen, der versucht Christus wieder in den Mittelpunkt zu stellen...
      und seinem Geist mehr zuzutrauen...
      Gegen eine "Theologische Elite" anzukommen war schon für Jesus nicht einfach.. ;)
      Matthiaskirche wird für Ausstellung geräumt
    • @Bogi111
      "Ich wünschte mir bei uns das die Gegner der ACK, in ihren Herzen auch so aufräumen würden."

      Reformation beginnt nicht bei den anderen, sondern bei mir. Dabei spielt es keine Rolle ob ich Befürworteter oder Gegner z.B. ACK bin.
      Fange also bei dir an und ich bei mir, dann sind wir gemeinsam auf dem guten Weg.
      „Herr, du weißt, dass ich von Tag zu Tag älter werde – und eines Tages alt. Bewahre mich vor dem Drang, bei jeder Gelegenheit etwas sagen zu müssen. Erlöse mich von der Leidenschaft, die Angelegenheiten anderer ordnen zu wollen. Lehre mich nachdenklich und hilfreich, aber nicht beherrschend zu sein . . . lehre mich die wunderbare Weisheit, dass ich mich irren kann. Erhalte mich so liebenswert wie möglich.“ Theresa von Avila
    • Atze schrieb:

      George Knight dürfte bei den meisten Adventisten ein Begriff sein. Einige Sachen habe auch ich von ihm gelesen, nachdem er in kontroversen Dingen von der liberalen Seite der STA in Predigten zitiert wurde.
      Was hat dies jetzt mit Babylon zu tun? Nun er stellte eine ganze neue These auf die ich Euch zunächst überlasse zu bewerten bzw. zu kommentieren.
      Das Tier aus Offenbarung 13 findet laut Knights neuster Studie wohl nicht im Papsttum, sondern in der Generalkonferenz unter der Leitung von Präsident Ted Wilson welcher die Heiligen bekämpft seine Erfüllung. Dazu werden mehr oder weniger deutliche Vergleiche mit dem Naziregime und Hitler getroffen……..Könnte da was dran sein?

      Link
      Atze, ich wollte von Anfang an in / für die Gemeinde beruflich tätig sein ( Pastoralmedizin, Psychosomatik - - ), aber NIE auf der Gehaltsliste der Gemeinschaft stehen, NIE von Ernennungs- und Beglaubigungsausschüssen abhängig sein. (Man hat so seine Erfahrungen und Beobachtungen).

      Daher lehne ich mich (mit Entsetzen allerdings) zurück : Mich treffen die inqusitorischen Subkommitees der GK nicht. Hier wird etwas installiert, das es unter der Decke immer schon gab Vor 50 Jahren tat er als Jungprediger bei einer Spionage- und Hetzkampagne gegen mich mit, vor 10 Jahren entschuldigte er sich deswegen spontan bei mir.

      ach ja, unter AH gab es den "Blockwart", der durch Hausbesuche die "linientreue" in seinem ihm zugeordneten Wohnbereich kontrollieren sollte. Aus verlässlicher Quelle aus der Umgebung höre ich von einem Prediger (jetzt BWV), welcher bei den Gliedern seiner Gemeinde überraschende Hausbesuche mit Kühlschrankkontrolle durchgeführt hat !! Kontrollen mit schrägem Blick auf den CD - Rack oder die Buchstellage sind ja nichts Aussergewöhnliches.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • jüngerjesu schrieb:

      Reformation beginnt nicht bei den anderen, sondern bei mir.
      Im Prinzipp ist es so. Aber ich sprach vom Aufräumen,das macht aber nur einer, wenn ihm bewusst wird das sich "Müll" angesammelt hat!!!

      Deshalb brauchen wir Gemeinschaft um uns gegenseitig zu ermahnen und motivieren.

      In der Wirtschaft muss man ständig planen, besprechen, machen, bewerten und verbessern.
      Wir nennen es gegenwärtige Wahrheit.

      Das nennt man Leben im Geist Jesu, mit Wachstum und Frucht.
      Dahin zu kommen bedarf es einer Neugeburt....auch ein Nikodemus musste sich das gefallen lassen.

      Deshalb nehme ich an vielen Veranstaltungen und Gemeinschaften teil (zb.Männerchor,ACK,Überkonf.Gesprächskreis)
    • Deine Ansicht Teile ich.
      Aber: Wilm
      ich den Müll wirklich sehen? Bin ich gewillt, mir den Müll zeigen zu lassen? Viele wollen das nicht, weil sie der Ansicht sind: Bei mir ist soweit alles im grünen Bereich.
      Wie reagiere ich, wenn mir Müll gezeigt wird ??
      „Herr, du weißt, dass ich von Tag zu Tag älter werde – und eines Tages alt. Bewahre mich vor dem Drang, bei jeder Gelegenheit etwas sagen zu müssen. Erlöse mich von der Leidenschaft, die Angelegenheiten anderer ordnen zu wollen. Lehre mich nachdenklich und hilfreich, aber nicht beherrschend zu sein . . . lehre mich die wunderbare Weisheit, dass ich mich irren kann. Erhalte mich so liebenswert wie möglich.“ Theresa von Avila
    • jüngerjesu schrieb:

      Wie reagiere ich, wenn mir Müll gezeigt wird ??
      Deshalb gibt uns die Bibel diese Antwort in Sprüche 9.:
      6 Bleibt nicht länger unverständig, sondern werdet reif und besonnen! Dann wird euer Leben gelingen.‹«
      7 Wer einen Spötter ermahnt, erntet nichts als Verachtung, und wer einen gottlosen Menschen tadelt, kommt nicht heil davon.
      8 Darum weise nie einen Spötter zurecht, sonst hasst er dich.
      Ermahne lieber einen verständigen Menschen, denn er wird dich dafür lieben.
    • philoalexandrinus schrieb:

      Vor 50 Jahren tat er als Jungprediger bei einer Spionage- und Hetzkampagne gegen mich mit, vor 10 Jahren entschuldigte er sich deswegen spontan bei mir.

      Das mit der Entschuldigung ist doch ziemlich beachtlich!

      Es zeigt, dass sich die besagte Person in der Zwischenzeit wahrscheinlich deutlich zum Positiven weiterentwickelt hat.
    • Die beiden Bilder falscher und rechter Einheit sind die Geschichte von Babel und die Sprachenrede an Pfingsten.

      Beim Turmbau zu Babel will der Mensch, uniform und eines Sinnes, sich erheben und einen Namen machen durch das eigene Machwerk.
      Ob Nationalsozialismus, Kommunismus oder auch Gleichschaltung unter religiöser Machtführung (gleich, ob eine Riesenkirche oder eine kleine Gemeinde) - alldas ist derselbe Geist.
      Und ja: Geschichte wiederholt sich sehr wohl, @freudenboten Nur die Garderobe ist eine andere.
      Diese Systeme sind eine Weile mächtig und richten viel Unheil an, bestehen aber nicht lang, dann tritt Zwietracht und Unverstand ein (Sprachenverwirrung).

      An Pfingsten reden die Jünger Jesu aus dem Geist in der Sprache der Menschen. Da ist keine Uniformität, sondern der Geist spricht viele Sprachen. Da ist Vielfalt.
      (Übrigens sagen einige Leute ihnen nach, sie seien wohl betrunken. Interessant, oder?!)

      Diese beiden Geschichten haben zweifelsohne miteinander zutun.
      Und das will ich sagen, wenn mein Tag kommt:
      Ich danke Dir, mein Herr, ich danke Dir für alles.
    • Babylonier schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      Vor 50 Jahren tat er als Jungprediger bei einer Spionage- und Hetzkampagne gegen mich mit, vor 10 Jahren entschuldigte er sich deswegen spontan bei mir.
      Das mit der Entschuldigung ist doch ziemlich beachtlich!

      Es zeigt, dass sich die besagte Person in der Zwischenzeit wahrscheinlich deutlich zum Positiven weiterentwickelt hat.
      Eben, beachtlich, ein Beispiel einer Grosszügigkeit !!

      Aber nicht das einzige derartige, was mir widerfuhr : In den Achtzigerjahren sprach mich jemand von der Division in Bern an Bern an : Du bist doch der Enkel von - - . Im Namen meiner Familie möchte ich Dich um Verzeihung bitten - was man Deinem Grossvater angetan hat - es war nicht Dein Grossvater, dessen angebliches Fehlverhalten man diziplinierte es war mein xxx - - - !

      Vier Generationen ( ! ) hatten unter der Disziplinaraktion gelitten !
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Atze schrieb:

      Androhung von Konsequenzen die logischer Weise kommen müssen wenn man sich nicht an gefasste Beschlüsse wie bei der GK hält…..ich finde es lediglich schlimm, dass in jenem Fall des Alleingangs mancher Föderationen und Verbände im Zusammenhang der Frauenordination noch keine Konsequenzen der GK gezogen wurden.
      Das Eingreifen in den Norddeutschen Verband durch die GK würde wohl zu einer weltweiten Spaltung führen, denn es geht nicht um einen Verband, sondern um zentrale Fragen von Theologie und Lehre. Ein Haus das mit sich selbst entzweit ist kann nicht auf Dauer bestehen, das ist klar. Aber wann und wie der finale Schnitt kommt, wird Christus entscheiden müssen. Ich denke nicht, dass die GK-Führung gegen den Norddeutschen Verband etwas tun wird, im Gegenteil scheint dies die Richtung zu sein wohin die STA auch in Zukunft weiterhin versucht sein werden zu gehen. Der Zug Richtung Berlin ist doch schon sehr sehr lange abgefahren, auch wenn man sich in der GK z. T. noch etwas traditionell gibt. Die weltweiten theologischen Früchte sind deutliche Zeichen wohin die Reise geht.

      Liebe Grüße, Junker
      "Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert." Albert Einstein
    • freudenboten schrieb:

      Was ist "Geschwisterliebe" unter Freikirchen?
      Jedenfalls auf keinen Fall das Vorgehen gegen Atze wie in NR.397 auf Seite 20 von ihm beschrieben:

      Atze schrieb:

      Hier „wird“ nicht etwas installiert „hier ist bereits etwas installiert“. Jede Einzelheit wurde von mir nach „Oben“ weitergegeben ohne jegliche Überprüfung…..im Gegenteil, es folgten lediglich Beschimpfungen und weitere Tritte ohne auch nur den Ansatz eines Interesses für das eigentliche Problem zu zeigen und endlich darauf einzugehen……betreffend Theologie, Hermeneutik im Widerspruch zu den Richtlinien und Grundsätzen der STA. Da will keiner drüber reden von „der untersten Ebene“ bis nach „oben“ und geht so den einfachen Weg um sich dem Problem von Querulanten zu entledigen……Verleumdung auf persönlicher Ebene.
      Sehr, sehr traurig! ----> Das ist der Kirche der STA unwürdig ...!
      Ellen White würde sich wohl im Grabe umdrehen...

      Offensichtlich ist Atze schweres Unrecht angetan worden .... und das soll "christlich" sein ????
    • Junker schrieb:

      , auch wenn man sich in der GK z. T. noch etwas traditionell gibt. Die weltweiten theologischen Früchte sind deutliche Zeichen wohin die Reise geht.
      Liebe Grüße, Junker
      Na, wie man sich in der GK zum Teil noch etwas traditionell gibt - das schau'ich mir aber an - - -
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • @Atze

      Die wenigsten kennen deine Geschichte und ich finde, die hat in einem "öffentlichen" Forum auch nichts verloren. Diejenigen, wie ich, die sie nicht kennen, können weder dir helfen noch ein Urteil bilden und die andern haben ihr Urteil schon lange gefällt. Das wiederkäuen von Vergangenem hilft keinem weiter, weder dir noch der Gegenpartei. Das einzige was man machen kann, ist einander vergeben, aufeinander zugehen und versuchen das Problem aus der Welt zu schaffen, oftmals haben beide Seiten Fehler begangen. Aber um daran arbeiten zu können, muss man das als erstes einsehen. Ich kenne ja nur mit welcher Wehemenz du deine Ansichten hier im Forum vertritts und ich könnte mir durchaus vorstellen, dass man mit dieser Konsequene auch in einer Gemeinde Probleme kriegen kann. Vielleicht kannst du dieses Forum nützen um auch an dir zu arbeiten. Ich habe das im Laufe der Zeit auch gemacht und es hat mir zum Segen gedient.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • philoalexandrinus schrieb:

      Na, wie man sich in der GK zum Teil noch etwas traditionell gibt - das schau'ich mir aber an - - -
      Danke für den Hinweis, der ist natürlich auch richtig! Für mich ist es aber heute bereits "traditionell", wenn man, wie z. b. im GK-Studienheft, noch öfter Ellen White zitiert, was ja für viele fortschrittliche Adventisten nicht mehr nötig wäre.

      Liebe Grüße, Junker
      "Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert." Albert Einstein