Wer oder Was ist Babylon?

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    • Die beiden Bilder falscher und rechter Einheit sind die Geschichte von Babel und die Sprachenrede an Pfingsten.

      Beim Turmbau zu Babel will der Mensch, uniform und eines Sinnes, sich erheben und einen Namen machen durch das eigene Machwerk.
      Ob Nationalsozialismus, Kommunismus oder auch Gleichschaltung unter religiöser Machtführung (gleich, ob eine Riesenkirche oder eine kleine Gemeinde) - alldas ist derselbe Geist.
      Und ja: Geschichte wiederholt sich sehr wohl, @freudenboten Nur die Garderobe ist eine andere.
      Diese Systeme sind eine Weile mächtig und richten viel Unheil an, bestehen aber nicht lang, dann tritt Zwietracht und Unverstand ein (Sprachenverwirrung).

      An Pfingsten reden die Jünger Jesu aus dem Geist in der Sprache der Menschen. Da ist keine Uniformität, sondern der Geist spricht viele Sprachen. Da ist Vielfalt.
      (Übrigens sagen einige Leute ihnen nach, sie seien wohl betrunken. Interessant, oder?!)

      Diese beiden Geschichten haben zweifelsohne miteinander zutun.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)

      Beitrag von Atze ()

      Dieser Beitrag wurde von HeimoW aus folgendem Grund gelöscht: Wie schon bei anderer Gelegenheit festgehalten diskutieren wir hier nicht das Ausschlussverfahren einzelner ehemaliger Siebenten Tags Adventisten. Erstens weil es Zuseher ins persönliche geht und zweitens, weil jegliche Behauptungen nicht objektivierbar sind. ().
    • Babylonier schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      Vor 50 Jahren tat er als Jungprediger bei einer Spionage- und Hetzkampagne gegen mich mit, vor 10 Jahren entschuldigte er sich deswegen spontan bei mir.
      Das mit der Entschuldigung ist doch ziemlich beachtlich!

      Es zeigt, dass sich die besagte Person in der Zwischenzeit wahrscheinlich deutlich zum Positiven weiterentwickelt hat.
      Eben, beachtlich, ein Beispiel einer Grosszügigkeit !!

      Aber nicht das einzige derartige, was mir widerfuhr : In den Achtzigerjahren sprach mich jemand von der Division in Bern an Bern an : Du bist doch der Enkel von - - . Im Namen meiner Familie möchte ich Dich um Verzeihung bitten - was man Deinem Grossvater angetan hat - es war nicht Dein Grossvater, dessen angebliches Fehlverhalten man diziplinierte es war mein xxx - - - !

      Vier Generationen ( ! ) hatten unter der Disziplinaraktion gelitten !
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Atze schrieb:

      Androhung von Konsequenzen die logischer Weise kommen müssen wenn man sich nicht an gefasste Beschlüsse wie bei der GK hält…..ich finde es lediglich schlimm, dass in jenem Fall des Alleingangs mancher Föderationen und Verbände im Zusammenhang der Frauenordination noch keine Konsequenzen der GK gezogen wurden.
      Das Eingreifen in den Norddeutschen Verband durch die GK würde wohl zu einer weltweiten Spaltung führen, denn es geht nicht um einen Verband, sondern um zentrale Fragen von Theologie und Lehre. Ein Haus das mit sich selbst entzweit ist kann nicht auf Dauer bestehen, das ist klar. Aber wann und wie der finale Schnitt kommt, wird Christus entscheiden müssen. Ich denke nicht, dass die GK-Führung gegen den Norddeutschen Verband etwas tun wird, im Gegenteil scheint dies die Richtung zu sein wohin die STA auch in Zukunft weiterhin versucht sein werden zu gehen. Der Zug Richtung Berlin ist doch schon sehr sehr lange abgefahren, auch wenn man sich in der GK z. T. noch etwas traditionell gibt. Die weltweiten theologischen Früchte sind deutliche Zeichen wohin die Reise geht.

      Liebe Grüße, Junker
      "Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert." Albert Einstein
    • freudenboten schrieb:

      Was ist "Geschwisterliebe" unter Freikirchen?
      Jedenfalls auf keinen Fall das Vorgehen gegen Atze wie in NR.397 auf Seite 20 von ihm beschrieben:

      Atze schrieb:

      Hier „wird“ nicht etwas installiert „hier ist bereits etwas installiert“. Jede Einzelheit wurde von mir nach „Oben“ weitergegeben ohne jegliche Überprüfung…..im Gegenteil, es folgten lediglich Beschimpfungen und weitere Tritte ohne auch nur den Ansatz eines Interesses für das eigentliche Problem zu zeigen und endlich darauf einzugehen……betreffend Theologie, Hermeneutik im Widerspruch zu den Richtlinien und Grundsätzen der STA. Da will keiner drüber reden von „der untersten Ebene“ bis nach „oben“ und geht so den einfachen Weg um sich dem Problem von Querulanten zu entledigen……Verleumdung auf persönlicher Ebene.
      Sehr, sehr traurig! ----> Das ist der Kirche der STA unwürdig ...!
      Ellen White würde sich wohl im Grabe umdrehen...

      Offensichtlich ist Atze schweres Unrecht angetan worden .... und das soll "christlich" sein ????
    • Junker schrieb:

      , auch wenn man sich in der GK z. T. noch etwas traditionell gibt. Die weltweiten theologischen Früchte sind deutliche Zeichen wohin die Reise geht.
      Liebe Grüße, Junker
      Na, wie man sich in der GK zum Teil noch etwas traditionell gibt - das schau'ich mir aber an - - -
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • @Atze

      Die wenigsten kennen deine Geschichte und ich finde, die hat in einem "öffentlichen" Forum auch nichts verloren. Diejenigen, wie ich, die sie nicht kennen, können weder dir helfen noch ein Urteil bilden und die andern haben ihr Urteil schon lange gefällt. Das wiederkäuen von Vergangenem hilft keinem weiter, weder dir noch der Gegenpartei. Das einzige was man machen kann, ist einander vergeben, aufeinander zugehen und versuchen das Problem aus der Welt zu schaffen, oftmals haben beide Seiten Fehler begangen. Aber um daran arbeiten zu können, muss man das als erstes einsehen. Ich kenne ja nur mit welcher Wehemenz du deine Ansichten hier im Forum vertritts und ich könnte mir durchaus vorstellen, dass man mit dieser Konsequene auch in einer Gemeinde Probleme kriegen kann. Vielleicht kannst du dieses Forum nützen um auch an dir zu arbeiten. Ich habe das im Laufe der Zeit auch gemacht und es hat mir zum Segen gedient.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • philoalexandrinus schrieb:

      Na, wie man sich in der GK zum Teil noch etwas traditionell gibt - das schau'ich mir aber an - - -
      Danke für den Hinweis, der ist natürlich auch richtig! Für mich ist es aber heute bereits "traditionell", wenn man, wie z. b. im GK-Studienheft, noch öfter Ellen White zitiert, was ja für viele fortschrittliche Adventisten nicht mehr nötig wäre.

      Liebe Grüße, Junker
      "Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert." Albert Einstein

      Beitrag von Atze ()

      Dieser Beitrag wurde von HeimoW aus folgendem Grund gelöscht: Wie schon bei anderer Gelegenheit festgehalten diskutieren wir hier nicht das Ausschlussverfahren einzelner ehemaliger Siebenten Tags Adventisten. Erstens weil es Zuseher ins persönliche geht und zweitens, weil jegliche Behauptungen nicht objektivierbar sind. ().
    • Ich habe da sehr rabiate Kommentare von David Larson, von Charles Scriven, von George Kinght gelesen, welche unisono gegen die Installation einiger Subkommittees der GK auftraten;, welche einen klaren inquisitionsgleichen Auftrag. haben.

      Karikaturisten publizieren schon in bitterem Schmerz eine "Hotline", über die man diese neuen Institutionen anrufen kann !
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

      Beitrag von Bogi111 ()

      Dieser Beitrag wurde von HeimoW aus folgendem Grund gelöscht: Wie schon bei anderer Gelegenheit festgehalten diskutieren wir hier nicht das Ausschlussverfahren einzelner ehemaliger Siebenten Tags Adventisten. Erstens weil es Zuseher ins persönliche geht und zweitens, weil jegliche Behauptungen nicht objektivierbar sind. ().
    • Auch "Unwissenheit" schützt die Gutgläubigen nicht vor den Konsequenzen einer laodizäischen Haltung. Offb. 3:17. "Ich bin reich und habe genug und brauche nichts!"
      Diese Grundhaltung macht das "Erbe der Pioniere" scheinbar unantastbar. Erweckung kommt nicht durch "Verprellte" sondern durch Aufarbeitung der "Missverständnisse" des göttlichen Wortes, angefangen bei W. Miller.
      Jesus rügte die Pharisäer, dass sie der Propheten Denkmäler/Grabmäler "schmücken" Matth. 23:27; aber das Erbe ihrer Worte verbergen sie sowie ihren eigenen Ungehorsam.
    • freudenboten schrieb:

      Auch "Unwissenheit" schützt die Gutgläubigen nicht vor den Konsequenzen einer laodizäischen Haltung. Offb. 3:17. "Ich bin reich und habe genug und brauche nichts!"
      Gerade dieses Wissen macht mir bewusst,wie wichtig eine liebevolle Gemeinde/Familie ist.
      Wer an Gemeinde Gottes mitbaut und sich an den Vorbild Jesu orientiert, kommt kaum auf den Gedanken, nichts zu brauchen....
    • Babylonier schrieb:

      Falls es nicht zu intern ist: darf ich fragen, was mit dem" Zug Richtung Berlin"gemeint ist?
      Mit "Zug Richtung Berlin" ist gemeint, dass der Weg, also die Theologie und das Umsetzen dieser Theologie in die universitäre und allgemeine Lehre, des Norddeutschen Verbandes nicht primär als der Weg von ein paar Verrückten aus dem Norden gesehen werden sollte (ein solch naives oder überhebliches Denken sehe ich oft unter den historischen Adventisten), sondern dass diese neue Theologie - welche sich progressiv von traditionellen Vorstellungen löst - tief im Denken vieler Topleute im Zentrum (und nicht nur dort) des modernen Adventismus verankert ist. Erst diese Verankerung im Zentrum der adventistischen Macht erklärt die Kraft, das Verhalten und das Selbstverständnis des Norddeutschen Verbandes, der nicht die Quelle sondern bereits die Frucht am Baum dieser modernen adventistischen Ausrichtung ist. Den Norddeutschen Verband sehe ich als einen ernstzunehmenden Modellversuch, als die heutige Speerspitze, für den ganzen neuen Adventismus. Und ich zweifle nicht daran, dass dieser Versuch erfolgreich sein wird. Ich würde mich aber hüten diesen neuen Weg populistisch als Babylon zu bezeichnen.

      Liebe Grüße, Junker
      "Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert." Albert Einstein
    • Wenn man die Lehre von Desmond Ford NICHT unterstützt, dass Jesus bei seiner Entrückung schon ins himmlische Allerheiligste ging, dann sehe ich gute Chancen für eine Rechtfertigung des ST-Adventismus.
      Wenn der "Zug nach Berlin" allerdings diesen Glauben verlangt, "steige" ich lieber nicht da ein.
      Die Wiederkunft Jesu ist nämlich die zukünftige "Reinigung des Heiligtums".
      Die "Rechtfertigung" hingegen ist Eröffnung eines himmlischen Verfahrens (Daniel 7:9. Offb. 6:9. Kap. 11:15.-18.) seit dem Ende der 2300 Jahre - 1844. Da Desmond Ford beide biblischen Punkte mit einer unsauberen Auslegung von Hebräer 9:7.11. vereugnet, bringt er KEINERLEI Licht in den Schatten über der Auslegung der "Adventpioniere" von 1844-88.