Wer oder Was ist Babylon?

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    • Bogi, bitte zeige mir, wo ich hier eine bestimmte Kirche als Babylon nannte!!!!! Im Gegenteil, ich schreibe "mein ganzes Leben" immer nur über Vermischung der Religion, bzw. der Wahrheit Gottes mit der heidnischen Religion, und dies sogar in fast allen Kirchen der Welt. Immer nur darüber. Du betreibst hier aber nach, wie vor Falsches Zeugnis (Lüge), Verdrehung und Gericht.....


      .
    • Stofi schrieb:

      Bogi, bitte zeige mir, wo ich hier eine bestimmte Kirche als Babylon nannte!!!!!
      So wie Du keine Kirche nennst aber genug schreibst wen Du meinst.. das ist vielleicht clever
      aber nicht christlich!

      Oder habe ich Dich bisher völlig ganz falsch verstanden..???

      Stofi schrieb:

      So hat man den Sonntag nicht als den "ehrenwerten Tag der Sonne" (das würde selbstverständlich kaum jemand akzeptiert), sondern als Tag der Auferstehung heilig deklariert.
      Hier meinst Du doch nicht den bösen Satan...aus den man austreten soll...
    • hnitschke schrieb:

      Auch die USA könnten jenes Tier und damit DER falsche Prophet sein (der Protestantismus wäre dann "nur" EIN falscher Prophet). Für diesen Fall brachte ich - wie schon zuvor Norbert - die Atombomben auf H. und N. -- als das "Feuer vom Himmel" - in Erinnerung, woraus sich 2 Optionen ergaben.

      a) der Abwurf auf H. und N. war KEIN satanisches Werk(zeug)

      b) er WAR satanisches Werk(zeug)
      Doch, der Atombomben-Abwurf 1945 war EIN satanisches Werk! Teuflisch durch und durch!

      hnitschke schrieb:

      Im Falle von (b) erinnerte ich daran, dass die vorausgegangene allererste testweise Kernwaffenexplosion im Rahmen des"Trinity-Projektes" erfolgte durch eine Atomombe, die man auch die "Dreifaltigkeitsbombe" nannte.
      Man sieht das "antichristliche" in einer solchen Bezeichnung der "TEUFELS-BOMBE"!!!

      hnitschke schrieb:

      Bezüglich der namentlichen Verwendung des TRINITÄTS-Dogmas ergaben sich für mich 2 Möglichkeiten:

      b.a) eine wahrhaftige bibl. Lehre, die Gottes Wohlgefallen findet
      WURDE DURCH DIE VIDEOS ZUR DREIEINIGKEIT BEWIESEN!
      Siehe ----> auch : XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
    • Entschuldgung, lieber Norbert, aber
      diese Videos haben NICHTS bewiesen. Also lassen wir doch die beiden konträren Argumente nebeneinander stehen.

      Aber mal unterstellt, die abgefallene Kirche -"Babylon" sei durch Abfall von der heilsamen Lehre gekennzeichnet: Welche wirklich gravierenden Punkte könnten damit gemeint sein, die dann von einer verführten Mehrheit anerkannt und übernmmen werden`?
      (Sonntag, Weihnachten usw. hast m.W. schon selber ausgeschlossen)

      LG Hajo
    • Norbert Chmelar schrieb:

      hnitschke schrieb:

      Auch die USA könnten jenes Tier und damit DER falsche Prophet sein (der Protestantismus wäre dann "nur" EIN falscher Prophet). Für diesen Fall brachte ich - wie schon zuvor Norbert - die Atombomben auf H. und N. -- als das "Feuer vom Himmel" - in Erinnerung, woraus sich 2 Optionen ergaben.

      a) der Abwurf auf H. und N. war KEIN satanisches Werk(zeug)

      b) er WAR satanisches Werk(zeug)
      Doch, der Atombomben-Abwurf 1945 war EIN satanisches Werk! Teuflisch durch und durch!

      hnitschke schrieb:

      Im Falle von (b) erinnerte ich daran, dass die vorausgegangene allererste testweise Kernwaffenexplosion im Rahmen des"Trinity-Projektes" erfolgte durch eine Atomombe, die man auch die "Dreifaltigkeitsbombe" nannte.
      Man sieht das "antichristliche" in einer solchen Bezeichnung der "TEUFELS-BOMBE"!!!

      hnitschke schrieb:

      Bezüglich der namentlichen Verwendung des TRINITÄTS-Dogmas ergaben sich für mich 2 Möglichkeiten:

      b.a) eine wahrhaftige bibl. Lehre, die Gottes Wohlgefallen findet
      WURDE DURCH DIE VIDEOS ZUR DREIEINIGKEIT BEWIESEN!Siehe ----> auch : siehe im Internet unter: begowl.de/wp-uploads/Dreieinigkeit.pdf

    • hnitschke schrieb:

      Entschuldgung, lieber Norbert, aber
      diese Videos haben NICHTS bewiesen. Also lassen wir doch die beiden konträren Argumente nebeneinander stehen.

      Aber mal unterstellt, die abgefallene Kirche -"Babylon" sei durch Abfall von der heilsamen Lehre gekennzeichnet: Welche wirklich gravierenden Punkte könnten damit gemeint sein, die dann von einer verführten Mehrheit anerkannt und übernmmen werden`?
      (Sonntag, Weihnachten usw. hast m.W. schon selber ausgeschlossen)

      LG Hajo
      Lieber Norbert, mit Wiederholungen treten wiir nur auf der Stelle. Ich möchte aber weiterkommen, das ist bestimmt auc in deinem Sinn. Gib mir auf meine fettgedruckte Frage eine Antwort, und ich werde drüber nachdenken
      ;)
    • zur Frage, was ist Babylon

      nur zur Erinnerung:

      Norbert hatte aus einer "Glaubenstruhe" zitiert und Meinungen angeregt, was von dem Artikel zu halten sei. Dieser hatte als Beispiele für die Vermischung der Religion mit dem Heidentum u.a. - neben dem Kreuz - den Sonntag aufgeführt.

      Liebe(r) Stofi,

      ich bin sehr froh, in der entschiedenen Ablehnung des T-Dogmas an deiner Seite sein zu dürfen.. Gerade deshalb hoffe ich, dass du mir eine behutsame Kritik in Sachen Sonntag / Sabbat nicht nachträgst.

      Heimo und Norbert (und auch Yppsi) haben m.E. recht, den Sonntag nicht zu dämonisieren. Die Praxis, aus Glaubensüberzeugung den Sabbat zu heiligen, findet meinen tiefen Respekt.

      Und ich kann nicht zustimmen, dir eine antichristlche Haltng zu attestieren, nur weil du so intensich (m.E unnötig intensiv) GEGEN den Sonntag angehst.

      Immerhin bist du damit ja konform mit dem Buchstaben des Gesetzes. Aber auch mit dessen Geist? Wie Heimo schon meint, sehe auch ich es: der Sonntag ist als Argument für den Sabbat als einzig zulässige Feiertagsheiligung ungeeignet,.

      Da, wo m.E. wirklich eine, wenn nicht DIE endzeitlich relevante Vermischung mit dem Heidentum vorliegt, in dem bewussten Dogma, sehen wir dies BEIE so.

      Aber die Sonntagsheiligung wäre für mich kein Grund, "Babylon zu entfliehen" (um nicht an ihren Sünden teilzuhaben), wie du es so nachdrücklich forderst.

      Es stimmt: du sprichst keinesfalls eine bestimmte Kirche an und ich bin überzeug, du meinst es auch so, und das ist richtig, dennn in höherem Sinn lauert Babylon überall.

      Dann wären wir uns einig. Inspfern haben Bogi und du ja auch recht, dass es gilt, überall dort auf Distanz zu gehen, wo sich UNABHÄNGIG VON KIRCHENZUGEHÖRIGKEIT Religion und Heidentum vermischen.

      Aber das ist nur ein PRINZIP, und Prinzipien sollte man nicht überstrapazieren,, sondern differenzieren: meine Meinung ist, dass es Vermischungen gibt, die absolut nicht heilsentscheidend sind, wie z.B. der Sonntag.

      Ob ich ihn oder den Sabbat heilige, ist m.E. nicht so wichtig, solange ich mich nur durch Jesus Christus als Kind des allmächtigen Gottes weiß, der geboten hat, ihm zu Ehren jeden 7. Tag innezuhalten.

      Davon, wo ich den 7. bzw. den 1. Tag einordne, kann - bei allem Verständnis - jedenfalls für mich nicht meine Seligkeit abhängen.

      LG Hajo
    • hnitschke schrieb:

      hnitschke schrieb:

      Welche wirklich gravierenden Punkte könnten damit gemeint sein, die dann von einer verführten Mehrheit anerkannt und übernommen werden`?
      Lieber Norbert, mit Wiederholungen treten wiir nur auf der Stelle. Ich möchte aber weiterkommen, das ist bestimmt auch in deinem Sinn. Gib mir auf meine fettgedruckte Frage eine Antwort, und ich werde drüber nachdenken
      Mir fällt im Moment auf die schnelle nur die Stellung des Papstes als angeblicher Stellvertreter Jesu Christi auf Erden ein, was aber bislang weder das 2 . Tier , die USA noch der Protestantismus (als von Dir bezeichneter "Falscher Prophet") so akzeptieren. Man muss abwarten, was in der sogenannten 2. "Gemeinsamen Erklärung zu Kirche und Amt" zwischen Vatikan und LWB (Luther. Weltbund) drinnen stehen wird.
      Ist es schon Vermischung von Heidentum und Christentum wie manche Babylon bezeichnen, wenn an Ostern Ostereier (= schon ein frühchristliches Symbol des Lebens) und der Osterhase gebracht werden oder wenn an Weihnachten das "Christkind" kommt und der Weihnachtsbaum auch heidnischen Ursprungs sei?
      Vermutlich wird man erst in der Zukunft erkennen, was unter "Babylon" zu verstehen ist, deshalb sollten wir die weitere Entwicklung aufmerksam beobachten...! Und Jesu Wort , „dass wenn es möglich wäre, dass er (= der Antichrist) sogar die Auserwählten verführe” (¹Mt 24,24) muss uns als Warnbotschaft in den Ohren klingeln!

      Stofi schrieb:

      Ein religiöser MENSCH stiftete also den Sonntag....der ja selbst in der Kirche als "ehrenwerter Tag der Sonne" bezeichnet wird.

      Um den Sabbat muss man als Christ unter Christen kämpfen, wird deswegen sogar verfolgt.
      Wo bezeichnet die Kirche den Sonntag als "ehrenwerten Tag der Sonne" ? Mir ist derartiges nicht bekannt. Die Kirchen - selbst die STA-Kirche bezeichnen doch unisono den Sonntag als den Auferstehungstag Jesu!
      Ebenso ist mir von Verfolgungen "Sabbathaltender Christen" nichts bekannt...

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Danke für die ehrliche Antwort, Norbert. Aber ich stelle fest: bei der Frage,welche Irrlehre vom Tier aus dem Meer (lt. BIBEL der falsche Prophet) ansonsten noch übernommen worden sein könnte, lässt dich die gewohnte Sicherheit im Stich.

      Mich nicht! Dazu erscheint mir dieses Dogma viel zu essentiell, und ob es die wahre Lehh oder DIE Irrlehre ist, könnte gar heilsentscheidend sein - m.E. ganz im Gegensatz zum Sabbt (so sehr und so gut ich dessen Befürworter auch verstehen kann)


      LG Hajjo


      p.s. Auf den Protestantismus als Tier aus dem Land hast DU mich gebracht. Diese Möglichkeit als eine von mehreren war urrsprünglich DEINE Idee. Du stellst sie jetzt nicht etwa als MEINE hin, weil dir durch meine Frage nach einer evtl. übernommenen Irrlehre die ganze Brisanz bewusst wurde?
      ;)
      pps. Aber natürlich könnte -z.B. - auch Ameriika dieser falsche Prophet sein, da sind wir uns einig.
    • Man muss die damalige historische Situation beachten!

      Stofi schrieb:

      Dass die Bezeichnung "der ehrenwerte Tag der Sonne" dir unbekannt ist, verwundert mich grade, da du sonst eine Übersicht über die rkk Aussagen hast. Versuch also noch ein bisschen zu stöbern ;)
      Liebe Stofi!
      Mir ist bekannt, dass der Kaiser Konstantin, der angeblich sich noch auf dem Totenbett hat taufen lassen, im Jahre 321 ein Sonntags-Gesetz herausgegeben hat, wo er vom Sonntag als vom „ehrenwerte Tag der Sonne" geschrieben hatte (---> siehe unten Deinen von mir zitierten Beitrag!) - also überhaupt kein christlicher Bezug zur Auferstehung Jesu Christi! ----> Aber da die Christen mindestens vorher schon seit 200 Jahren auch schon den Sonntag als Auferstehungstag Jesu gehalten haben (was uns Kirchenhistoriker so eindeutig nachgewiesen haben!) - wohl auch neben dem Sabbat, wollte Konstantin mit seinem Sonntags-Gesetz "zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen"; er wollte damit die Loyalität der Christen für den Römischen Staat erreichen, die ja noch von 303 - 313, zehn Jahre lang blutigst vom heidnischen Rom verfolgt wurden!
      ===> Man kann daher rein historisch feststellen, dass die Christenheit dem Kaiser Konstantin durch das Mailänder Religions-Edikt von 313 n.Chr. das Ende der Christenverfolgungen zu verdanken hat! Konstantin hat übrigens nicht nur für die Christen die Religionsfreiheit eingeführt, sondern für sämtliche Glaubensrichtungen, die es damals im Römischen Weltreich gab!
      Dass dann die Kirche versucht hat auch die Heiden, die am Sonntag noch "die Ehrwürdige Sonne" geheiligt und verehrt hatten, gerade an ihrem Tag zum Gottesdienst einzuladen, kann man doch auf eine Art verstehen. Leider kenne ich mich kirchengeschichtlich zu wenig aus, daher weiß ich nicht ab wann die "Sonnenanbeter" nicht mehr am Sonntag die Sonne angebetet haben, sondern nur noch am Sonntag an die Auferstehung Jesu gedacht haben. Denn im Jahre 381 n.Chr. wurde ja das Christentum als Staatsreligion im Römischen Reich eingeführt und dann wurde wohl auch der heidnische "Sonnenanbetungs-Kult" von staatlicher Seite verboten.
      Man kann leicht aus heutiger Sicht sagen, dass mit Konstantin schon Babylon , also Vermischung in der Kirche Einzug gehalten hat, aber können wir uns denn überhaupt anmaßen darüber ein so vernichtendes Urteil zu fällen? Müssen wir nicht die Situation des Jahres 313 berücksichtigen - Ende der Christenverfolgung! - Aufatmen der Christen, die nun ungestört und unverfolgt ihre Gottesdienste am Sabbat und Sonntag abhalten konnten.
      Dass der Sabbat dann 364 verboten wurde und man im Konzil in Laodicea den Christen geboten hatte am Sabbat-Tag zu arbeiten - womit faktisch das 4. Gebot abgeschafft war (---> siehe die Prophezeiung aus Daniel.7,25!) - lag am zunehmenden Antisemitismus innerhalb der Christenheit, der v.a. durch die Aussage, „d i e ... Juden haben Jesus getötet!” leider immer mehr Zustimmung erfahren hatte. Besonders die Kirchenväter Augustinus und Chrysostomos waren schlimme antijüdischen Hetzer im 4. Jahrhundert!

      Liebe Stofi, dem was Du hier anschließend geschrieben hast, kann ich im Wesentlichen zustimmen:

      Stofi schrieb:

      ".........Zum Anderen wurde gleichzeitig ein Gesetz erlassen, welches den Siebenten Tag auf den ersten Tag der Woche verlegte; der Sabbat wurde in den Sonntag verändert, der von nun an der erste Tag der Woche und der „Tag des Herrn“ genannt wurde. Anfangs betrachtete man ihn nur als einen Tag der Erholung und hielt den Sabbat noch immer heilig. Die aus den Heiden gewonnenen Christen lehrte man bei den Gottesdiensten nicht Apollo, den Sonnengott, sondern "Christus", das Weltlicht, zu verherrlichen. Dadurch wurde die heidnische Bedeutung des „ehrwürdigen Tages der Sonne“ in eine christliche umgedeutet und den zuströmenden Heiden auf diese Weise der Zugang zum Christentum erleichtert.

      Papst Johannes Paul II bezog dazu sehr offen und ehrlich Stellung und zeigt auf, wo der Sonntag seinen Ursprung hat:

      "Auf Grund einer wohlüberlegten pastoralen Eingebung sah sich nämlich die Kirche veranlasst, die Bezeichnung "Tag der Sonne" - ein Ausdruck, mit dem die Römer diesen Tag benannten und der noch in einigen modernen Sprachen aufscheint - für den Herrentag zu christianisieren; dadurch sollten die Gläubigen von Sitzungen des Sonnenkultes, wo die Sonne als Gott verehrt wurde, abgehalten und die Feier dieses Tages auf Christus, die wahre "Sonne" der Menschheit, ausgerichtet werden. Der hl. Justinus gebraucht, wenn er an die Heiden schreibt, die gängige Terminologie, um zu vermerken, dass die Christen ihre Versammlung "am Sonnentag" abhielten, aber der Bezug auf diesen Ausdruck gewinnt nun für die Gläubigen einen neuen, vollkommenen evangelischen Sinn." (Quelle: DIES DOMINI, 5. Juli 1998, Absatz 27)

      Dieser „Tag der Sonne“ der zum „Tag des Herrn“ gemacht wurde, fand nur langsam allgemeine Anerkennung. Anfangs wurden noch drei verschiedene Tage von den Christen als heilige Tage beobachtet: den Sonntag, den Samstag und den biblischen Sabbat. Anfang des vierten Jahrhunderts erließ Kaiser Konstantin jedoch im März 321 ein Gesetz auf dem Konzil von Nizea, welches die allgemeine Beobachtung des Sonntags als eines öffentlichen Festtages im ganzen Römischen Reich verordnete. Zudem verbot er neben dem Julianischen Kalender alle Kalender, die zu dieser Zeit noch angewandt wurden. Es waren mindestens drei Kalender in Gebrauch: Der seit 45 v. Chr. eingeführte Julianische Sonnenkalender (anfangs noch aus einer 8 Tage-Woche bestehend), der 8-Tagewoche Kalender der Römischen Republik und der Mond-Sonnenkalender der Juden und ersten Messias-Nachfolger. Das Gesetz befahl, dass alle Menschen den Tag der Sonne “verehren” sollten. Kaiser Konstantins Sonntagsgesetz enthielt folgenden Absatz:

      Am ehrwürdigen Tag der Sonne sollen die Stadtbeamten und das Volk, das in den Städten wohnt, ruhen, und alle Werkstätten geschlossen bleiben. Auf dem Lande jedoch mögen solche Personen, die in der Landwirtschaft tätig sind, ihrer Arbeit weiterhin frei und nach dem Gesetz nachgehen“ (aus: Codex Justanianus, lib. 3 tit. 12,3; zitiert in „History oft he Christian Church“, Phillip Schaff, D.D., 7 vol. ed., Vol. III, S. 380)

      Ganzer Artikel:
      Der Siebente-Tag Sabbat - Durch Rom verfälscht - Bibel-Offenbarung

      .
      Zum rotmarkiertem Satz: dieser stimmt eben so in seiner Pauschalität nicht! ---> Denn wie ich oben schon geschrieben hatte, hat zumindest die heidenchristliche Gemeinde den Sonntag bereits seit 55 n.Chr. auch als Gottesdienst-Tag gehalten und als Erinnerung an die Auferstehung (---> siehe Apg.20,7) - und im frühchristlichem Barnabas-Brief wird der Nachweis gebracht, dass der Sonntag als Herrentag Jesu Christi und Auferstehungstag bereits gefeiert wurde und zwar in der Zeit von ca. 70 - 100 n.Chr. Und bereits der Apostel Johannes bezeichnet um das Jahr 95 n.Chr. den Sonntag in Offenbarung 1,10 als "Tag des Herrn" (diese Meinung ist in der Christenheit aber umstritten!). Auch die irische Christenheit (was Dir jeder Kirchenhistoriker bestätigen wird!) hat noch bis zum 5./6. Jahrhundert - trotz des Verbots von 364! - parallel sowohl den Sabbat-Tag als auch den Sonntag heilig gehalten!
      Zum blau markierten Satz: Wenn hier von ... d r e i ... heiligen Tagen die Rede ist - also vom Sonntag, vom Samstag und vom biblischen Sabbat, so ist dies doch schon erstaunlich, weil von den adventistischen Theologen immer behauptet wird, dass der Samstag seit der Schöpfung immer stets der biblische Sabbat gewesen sei! Wenn es aber nicht gilt Sabbat = Samstag, dann steht fest, dass die Juden einen Lunar-Mondkalender hatten, wonach der 7. Tag nicht immer auf den Samstag gefallen wäre! Also das mit den drei Tagen ist doch sehr, sehr verwirrend! [WER KANN HIER FÜR AUFKLÄRUNG SORGEN?]

      Der braune Satz ist historisch falsch, denn das Sonntags-Gesetz wurde 4 Jahre vor dem Konzil von Nicea , welches 325 n.Chr. war beschlossen, hat also mit dem Nicäanischen Konzil nicht das geringste zu tun!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Norbert, dass irgendwelche Christen irgendwann angefangen haben den Sonntag zu halten, legitimiert den Sonntag keineswegs, wie du es hier aber unermüdlich tust. Auch gläubige Menschen vor den ersten Christen waren Gott untreu, genauso wie diese besagten Christen sich irgendwann auf den Irrweg begeben haben... und Gottes Geboten untreu wurden. Schon Adam und Eva taten, was Gott nicht wollte.
      Der Sonntag und alle anderen sog. christlichen Feste und Feiertage, die Gott nicht befohlen oder eingesetzt hat, sind nichts anderes, als verchristianiertes Heidentum. Ein heidnischer Feiertag wurde genommen, irgendein Ereignis aus der Bibel gesucht, dieses reinmontiert, und schon war ein "christlicher" Feiertag daraus. Genauso der Sonntag.... man hat einfach die Auferstehung als Grund genommen.

      Nochmal: das ist aber nicht das, was Gott will, was ER gebietet. Selbst das sollte ALLEIN als Argument zur Ausrichtung des eigenen Lebens reichen. Welches Argument soll da noch stärker, noch größer sein, als dass "es" Gottes Wille ist, als dass Gott geboten hat. Und sag mal, wo ist hier nur eine Andeutung einer Christenheit, die das, was Gott will, nicht tut, was ER aber definitiv nicht will, das tut sie bis zum Umfallen (.....Babylon ist auch um-gefallen :D )

      Vermischungen 2er Religionen ist ganz einfach Gott als Gräuel. Das Kreuz, Weihnachten, der Sonntag, Ostern, usw. existierten in der heidnischen Religion längst vor Christus. Und alles wurde in die Christenheit übernommen.

      .


      .
    • Kreuz, Weihnachten, Sonntag, Ostern aus biblischen Gründen übernommen!

      Stofi schrieb:

      Vermischungen 2er Religionen ist ganz einfach Gott ein Gräuel. Das Kreuz, Weihnachten, der Sonntag, Ostern, usw. existierten in der heidnischen Religion längst vor Christus. Und alles wurde in die Christenheit übernommen.
      Aber doch nicht im Sinne des Heidentums (!!!), sondern im biblischen Sinne:
      • Das Kreuz als Siegeszeichen über den Tod ----> 1.Kor.1,18
      • Weihnachten als Geburtsfest Jesu , weil »Gott Mensch wurde« ----> Joh.1,1,14
      • Der Sonntag als Erinnerungstag an die Auferstehung Jesu vom Tode -----> 2Tim 2,8
      • Und der Sonntag als Tag an dem sich die Christenheit zum Abendmahl versammelt und um eine Predigt zu hören -----> Apg.20,7
      • Ostern als jährlicher Festtag zur Freude über die Auferstehung Jesu vom Tode und als Beginn der neuen Schöpfung ---> Ps. 118,24
      Ich kann daher nicht erkennen, warum es ein Fehler gewesen sein soll, dass die Christenheit diese Dinge in ihr Glaubensleben aufgenommen hat, nur weil diese Dinge früher auch heidnische Kulte/ Symbole gewesen sein sollen, was so auch nicht 100%ig stimmen muss! Mann kann doch daraus - beim besten Willen wirklich nicht! - eine Vermischung von Heidentum und Christentum - also »babylonische Verwirrung« konstatieren!
      Euch Adventisten und der Frau Ellen White ist es zu verdanken, dass ihr die Bedeutung des Sabbat-Gebotes und das Einhalten der 10 Gebote wieder in den Fokus gerückt habt seit 1863! Und ich setzte mich seit nunmehr 15 Jahren dafür ein, dass dies in der Evangelischen Kirche auch wieder so gesehen werden möge!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Kreuz, Weihnachten und Ostern: Zeichen der Erlösung + Sieg über den Tod!

      Zusatz:

      • Das Kreuz von Golgatha vom Karfreitag versichert uns unsere Erlösung! (---> Röm.5,6+8)
      • Weihnachten zeigt uns, dass Gott in Jesus seine Menschheit nicht vergessen hat! (---> Luk.2,10-11)
      • Ostern und der Sonntag erinneren uns an den Sieg des Lebens über den Tod! (----> 1Kor 15,55+57)



      Liebe Stofi, da kann doch keine Christin/ kein Christ irgend etwas dagegen haben, geschweige denn einwenden!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Norbert Chmelar schrieb:

      Zusatz:

      • Das Kreuz von Golgatha vom Karfreitag versichert uns unsere Erlösung! (---> Röm.5,6+8)
      • Weihnachten zeigt uns, dass Gott in Jesus seine Menschheit nicht vergessen hat! (---> Luk.2,10-11)
      • Ostern und der Sonntag erinneren uns an den Sieg des Lebens über den Tod! (----> 1Kor 15,55+57)



      Liebe Stofi, da kann doch keine Christin/ kein Christ irgend etwas dagegen haben, geschweige denn einwenden!

      Norbert, du solltest doch langsam Stofis Blickwinkel kennen!? (Und woher sie den hat)
    • Wer ist der echte Antichrist?

      Bogi111 schrieb:

      Wer gegen Rom hetzt und den echten Antichristen nicht wahrnimmt, kann nicht im ernst Christus verkündigen...
      Wer lieber Bogi ist nach Deiner Auffassung der echte Antichrist? Ist es der erst kommende, wie er in Offb.17, 11 genannt wird, der achte »König«...?
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Bogi111 schrieb:

      Wer gegen Rom hetzt und den echten Antichristen nicht wahrnimmt, kann nicht im ernst Christus verkündigen...
      Wer lieber Bogi ist nach Deiner Auffassung der echte Antichrist?
      Auf die Antwort bin auch ich gespannt.
      M.E. kann DER Antichrist gem. Off 13 Vere 1 und 18 nur der ode ein Papst sein weil das Tier (aus dem Meer) nur Rom mit einer abgefallenen Kirche = Hure sein kann.

      Oder?
    • hnitschke schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      Bogi111 schrieb:

      Wer gegen Rom hetzt und den echten Antichristen nicht wahrnimmt, kann nicht im ernst Christus verkündigen...
      Wer lieber Bogi ist nach Deiner Auffassung der echte Antichrist?
      Auf die Antwort bin auch ich gespannt.M.E. kann DER Antichrist gem. Off 13 Vere 1 und 18 nur der ode ein Papst sein weil das Tier (aus dem Meer) nur Rom mit einer abgefallenen Kirche = Hure sein kann.

      Oder?

      Er verleugnet nicht den Vater und den Sohn!
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Wer lieber Bogi ist nach Deiner Auffassung der echte Antichrist?
      Lieber Norbert,so wie ich Jesus verstehe leben wir alle im Reiche Satans. Die Erde ist sein Herschaftsbereich.

      Nur die,die sich für Jesus entschieden haben,stehen unter seinem besonderen Schutz.

      So lange der Geist Gottes wirkt, hällt er Satan im Zaun und Klopf an der Herzen der Menschen und bittet um Aufnahme.

      Alles andere in welcher Staatsmacht, Organisation oder Religion ist zweirangig,es geht um das persönliche umsetzen

      der Nächstenliebe die Jesus vorgelebt und gepredigt hat.

      Wir sollten uns freimachen von Machtstrukturen der vergangenheit!

      Jesus Nachfolger stehen im Dienst der Benachteiligten,Schwachen und Elendenden....bauen an seinem Reich!!!