Wer oder Was ist Babylon?

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    • Die antikatholische Haltung - - - -gut, Christ.at. Und eine antihinduistische Haltung ? Und eine andere antitaoistische Haltung ? Und eine antimarxistische Haltung ? Leider, christ.at, sieh' Dir einmal US Foren der Bible Belt - Leute an, scrolle einmal Spezielles bei Amazon durch. Höre einmal den hysterischen Aufschrei einer Amerikanerin "Whaaat !!!!? A Catholic !!!!" bezüglich des Herrn Huber., Chirurg, Herzspezialist. Und erkundige Dich einmal über die Inhalte der antikatholischen Haltung im "!Kulturkampf" des ausgehenden 19. Jahrhunderts. - - Da schenkte mir als Zwölfjährigem ein Buchevangelist ein antiquarisch erstandenes Buch - Texte und Kupferstichillustrationen - über Pfarrer, Mönche und Nonnen - reine Pornografie. Ich hab es dankend abgelehnt, mich damit zu beschäftigen.


      Wir schreiben inzwischen 2017.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • christ.ai schrieb:

      Ich schrieb ja auch nicht, das die Auslegung VOR 600 Jahren entwickelt wurde / entstanden ist, sondern das sie SEIT 600 Jarhen immer wieder aufs neue als wahr und biblisch erkannt wird.
      Auch das ist kein Qualitätszeichen: Seid vielen hundert Jahren gibt und gab es Menschen, die der Meinung waren die Juden müsse man ausrotten. Auch wenn diese Menschen diese Aussagen als wahr betrachten, stimmen sie überhaupt nicht. So argumentiert übrigens Deine immer wieder erwähnte RKK über viele kirchliche Bräuche, die nichts mit der Bibel zu tun haben.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • christ.ai schrieb:

      DonDomi schrieb:

      Auch das ist kein Qualitätszeichen: Seid vielen hundert Jahren gibt und gab es Menschen, die der Meinung waren die Juden müsse man ausrotten. Auch wenn diese Menschen diese Aussagen als wahr betrachten, stimmen sie überhaupt nicht. So argumentiert übrigens Deine immer wieder erwähnte RKK über viele kirchliche Bräuche, die nichts mit der Bibel zu tun haben.
      zu den "Judenausrotten": Und, haben die Menschen diese Meinung aus der Bibel entnommen? Wird schwierig der Fall gewesen sein, bei so Textstellen wie Röm. 11. Oder dem Auftrag Jesu: "Liebet eure Feinde".Und das gleiche gilt für die Bräuche in der rkk.

      Wie schon gesagt: Sola-Schriptura ist das einende Element - laut Bibel. Nicht Tradition, Gelehrtenwissen und persönliche Erfahrungen.
      Und ebenfalls schon gesagt: Nur weil etwas lange Zeit schon als "Wahr" angesehen wird, IST es noch lange nicht wahr - es sei den, es wird direkt aus der Bibel entnommen. Und zwar gemäß der Auslegungsmethoden die die Bibel vorgibt.

      Diese Voraussetzung ist bei der Auslegung der Begriffe "Antichrist" und Babylon" gegeben. Bei den von dir vorgebrachten Ansichten (Juden ausrotten + rkk-Bräuche) habe ich so meine Zweifel, ob man die auf ebenso festes biblische Fundament stellen kann.
      Du vermischt Dinge: Meine Aussage bezog sich nur darauf, dass auch Meinungen, Auslegungen etc. total falsch sein können, auch wenn es sie schon lange gibt und vielleicht sogar berühmte Persönlichkeiten dieser Meinung waren.

      Und noch etwas zum Sola-Scriptura Prinzip: Die Bibel gibt gar keine Auslegungsmethode vor. Es sind und waren immer Menschen, die der Meinung waren, man könne aus der Bibel gewisse Gesetzmässigkeiten herauslesen. Dabei müsste man nur dem Weg Jesu folgen und dazu gehört sicherlich nicht, dass man eine Person als Antichristen bezeichnet. Das ist meiner Meinung nach die schlimmste Verurteilung, die man einem Menschen zukommen lassen kann, bist Du Dir das eigentlich bewusst?

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Zur Klärung:

      William Miller war Puritaner/Kalvinist, betrachtete demzufolge den Sonntag/ersten Wochentag/Auferstehungstag (Kaiser Konstantin) als den Sabbat des Dekalogs. Diese Haltung änderte sich auch 1844 nicht. Wie alle Kalvinisten missachtete er nicht nur den wöchentlichen sondern auch die "jährlichen Sabbate" (3. Mose 23). Das war von seiner Basis aus konsequent. Leider hatte Kalvin nicht erkannt, dass es sich bei der Sonntag-Sabbat-Festlegung um eine menschliche Tradition handelte.

      Die anderen Adventpioniere begannen nach 1844, aufgrund der offensichtlichen Fehlbarkeit Millers, ihre Sicht des "Sabbats des HErrn" allmählich zu reformieren. Diese "Sabbat-Reformation" ist aber bis heute keineswegs abgeschlossen.

      Die antikatholische Haltung ist allen Kalvinisten/Puritanern (Religionskriege) zu eigen, sie beschränkten, wie zuvor Luther, den Begriff "Babylon" auf die Papstkirche. Die Reformatoren begründeten damit eine menschlich-traditionelle Sicht von "Babylon", welche auch zu "Aufklärung" und Atheismus führte. Die Milleriten dachten, dass ihre Bewegung vor 1844 schon aus dem Babylon der päpstlich/römisch beeinflussten "Kirchen" hinausführte. Leider wurde ihre Terminierung des "Auszugs"/"Entsühnungs-Reinigungs-Tags" widerlegt. Das Ende der "2300 Jahre" Daniel 8:14. bezeichnet, entgegen Millers Annahme, nicht den "Entsühnungstag" sondern die "Siebte Posaune" (Offenbarung 11:15.-18; Vers 19. hingegen ist noch zukünftig!)

      Traditionelle exklusive Begriffsverständnisse sind immer verdächtig und bedürfen der Überprüfung. Das gilt auch für das "Sabbatverständnis" der Reformatoren wie auch der (kalvinistischen) STB/STA.

      Das "inklusive" Babylon-Verständnis umfasst sowohl die Lüge der "Schlange", die Lügen Kains, die Lügen aller Weltreligionen, der "Heiden"/Nichtjuden aber auch des traditionellen Judentums/Christentums/Islams/Atheismus.

      Schließlich gipfelt der biblische Babylon-Begriff in Offenbarung 14-19 in der ganzen "Welt" (aion, oikumene, panta ta ethne, kosmos, Matt. 28, Mark. 16, Luk. 24).

      Sie, "Babylon", herrschte über alle sieben "Häupter", nach Zählung der AT-Propheten (Hesekiel 23): 1. Ägypten, 2. Assyrien, 3.Babylon, 4.Persien, 5. Griechen, 6. Römer (einschließlich "Mittelalter" Offenbarung 13:1.-10.), 7. protestantisch-atheistisch-bürgerliche "Weltherrschaft" Offenbarung 13:11.-18. Die "zehn Hörner" entsprechen Daniel 7:7.8. Sie gehören vor den Beginn der 1260 "Jahre", nicht an deren Ende/nicht futuristisch/nicht endzeitlich.

      Das achte und letzte ist das "Bild des römischen Tieres" Offb. 13:1.-10; eine Art "Weltrepublik".

      So gesehen, werden der leibhaftige Auszug der Gläubigen aus dieser Welt, die "Sieben Letzten Plagen" sowie der Untergang Babylons alle "an einem Tag, einer Stunde" geschehen, an "Tag und Stunde" der Wiederkunft Christi!

      Der Begriff "Antichristos" umfasst alles "Gnostische", sowohl vorchristliches als auch pseudochristliches wie auch mohammedanisches.

      Leider hat die "Gnosis" über die Aufklärung/Freimaurerei auch auf die Adventpioniere "abgefärbt".

      Demgemäß kann man die STA nach 1844 bei "Babylon" nicht als "außen vor" betrachten. Sie sind "Laodizea" und wie alle "Sieben Gemeinden" (Offb. 2+3) noch "in der Welt" (Johannes 17:9.-23.).
    • Ja, auch die STA zählt zu Laodizea und muss sich biblischen Befund lauwarm zu sein, ausstellen lassen.
      Religion ist das Bemühen des Menschen, seinem Gott zu gefallen: Aus sich selbst heraus.
      Echter und lebendiger Glaube an Jesus, ist Leben in seinem Geist und aus seiner Kraft.
    • jüngerjesu schrieb:

      a, auch die STA zählt zu Laodizea und muss sich biblischen Befund lauwarm zu sein, ausstellen lassen.
      Wobei ich schon differenziere und Frage wo stehe ich und meine Gemeinde.

      Ich und meine Gemeinde sind sich klar das wir uns Gottes Führung und Gnade sicher sein können....

      und versuchen nicht mit den Finger auf andere zu zeigen...wir sitzen alle in einem Boot!
    • Bogi111 schrieb:

      jüngerjesu schrieb:

      a, auch die STA zählt zu Laodizea und muss sich biblischen Befund lauwarm zu sein, ausstellen lassen.
      Wobei ich schon differenziere und Frage wo stehe ich und meine Gemeinde.
      Ich und meine Gemeinde sind sich klar das wir uns Gottes Führung und Gnade sicher sein können....

      und versuchen nicht mit den Finger auf andere zu zeigen...wir sitzen alle in einem Boot!
      Gottes Führung, seine Gnade und nicht mit Finger auf andere zeigen reicht bei weitem nicht aus.

      Mein Tauftext steht in Römer 8,37
      Aber in dem allem überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat.

      Schlachter 2000 Anmerkung
      8,37 überwinden wir weit. Ein zusammengesetztes gr. Wort, das so viel bedeutet wie »über-besiegen«, d.h. vollständig siegreich sein ohne jede wirkliche Bedrohung des Lebens oder der Unversehrtheit.

      Waß ich damit sagen möchte:
      Ich will und muss Siege im tägl. Leben erringen, sonst stimmt etwas mit meinem Glauben nicht. Es reicht nicht aus, Zehnten zu geben, Sabbat halten, kein Schweinefleisch essen, Babylon zu verlassen und wissen, wer der Antichrist ist und 40 Jahre meinen Gemeindestuhl aufwärmen.

      Wer nicht lernt den Bösen zu überwinden, wird von ihm überwunden.
      Gott hat mir Stolz gezeigt, den ich vor 4 Wochen offen bekannt und Gott um Vergebung habe. Das ist mir zu so einem gewaltigen Segen geworden, den ich nicht mal erahnen konnte. Durch Bekennen und Vergebung ist mir vom Himmel ein Segensfenster geöffnet worden, dass ich es nicht fassen konnte. Es war eine Fülle, die konnte ich weder gedanklich noch im Herzen ermessen.
      Gott hat mir ein Gefäß ins Herz gelegt, da kam seine Liebe ohne Ende heraus, ich konnte damit nicht umgehen. Das war in einer Nacht so emotional, dass Gott selbst daß Gefäß mit einem Deckel wieder geschlossen hat, um mich zur Ruhe zu bringen.

      Ich bin fest entschlossen, jeden Morgen um eingehorsames Herz wie David zu bitten und Satan aus meinen Gefühlen, Gedanken und Herzen rauszuschmeißen. Denn er versteht keine andere Sprache.

      Wir haben einen allmächtigen Gott, welcher uns in jedem Moment zu Seite steht - Halleluja !!!

      Damit möchte ich euch Mut machen, mit diesen Worten im Herzen durch den Tag zu gehen und den Allmächtigen an euer Seite zu wissen.
      Religion ist das Bemühen des Menschen, seinem Gott zu gefallen: Aus sich selbst heraus.
      Echter und lebendiger Glaube an Jesus, ist Leben in seinem Geist und aus seiner Kraft.
    • jüngerjesu schrieb:

      Gottes Führung, seine Gnade und nicht mit Finger auf andere zeigen reicht bei weitem nicht aus.
      Da hast Du recht! Ich gehe halt von mir aus... Ich predige schon viele Jahre, fast schon penetrant, Jesus Christus!

      In der Gemeinde, im Verein,im ACK und meiner Frau die Katholisch ist. Wir versuchen es auch zu leben und ich denke uns gelingt es gut.

      Heute kam sie vom Gottesdienst und war begeistert. Der Pfarrer predigte heute von Jesus,machte Mut auch in andere Kirchen zu gehen.

      Sie sagte mir,das wäre ganz in meinem Sinne gewesen... ich konnte nur sagen Danke,das der Same nach 15 Jahren langsam aufgeht...

      Der Geist Gottes wirkt an allen Herzen...
    • freudenboten schrieb:

      Die Bibel kennt sehr wohl eine "Auslegungsmethode": die messianische/christliche, den "Weissagungsbeweis".
      Dann zeige mir es an diesen Versen:

      freudenboten schrieb:

      Matthäus 24:15.-22
      15 Wenn ihr nun sehen werdet den Greuel der Verwüstung (davon gesagt ist durch den Propheten Daniel), daß er steht an der heiligen Stätte (wer das liest, der merke darauf!),
      16 alsdann fliehe auf die Berge, wer im jüdischen Lande ist;
      17 und wer auf dem Dach ist, der steige nicht hernieder, etwas aus seinem Hause zu holen; (Lukas 17.31)

      18 und wer auf dem Felde ist, der kehre nicht um, seine Kleider zu holen.
      19 Weh aber den Schwangeren und Säugerinnen zu der Zeit! (Lukas 23.29)

      20 Bittet aber, daß eure Flucht nicht geschehe im Winter oder am Sabbat.
      21 Denn es wird alsbald eine große Trübsal sein, wie nicht gewesen ist von Anfang der Welt bisher und wie auch nicht werden wird. (Daniel 12.1)

      22 Und wo diese Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Mensch selig; aber um der Auserwählten willen werden die Tage verkürzt.
    • Was ist heute, nach etwa 2.600 Jahren unter Babylon zu verstehen?

      So stellt sich die große Frage: Was ist heute, nach etwa 2.600 Jahren unter Babylon zu verstehen?

      Dazu ein Auszug aus »Die Glaubenstruhe«:

      Auch für die Endzeit, kurz vor der Wiederkunft des Herrn Jesu, des Sohnes Gottes, ist eine gegenwärtige Wahrheit bestimmt - die letzte Warnbotschaft. Sie ist die Botschaft der drei Engel aus der Offenbarung des Johannes, auch als „Dreifache Engelsbotschaft“ bekannt.
      ...
      So stellt sich die große Frage: Was ist heute, nach etwa 2.600 Jahren unter Babylon zu verstehen, und warum wird hier gerade Babylon erwähnt, denn Medo-Persien, Griechenland und Rom sind auch gefallen, wie das Buch Daniel berichtet.
      Da heute das geographische Babylon nicht mehr existiert, ist es offensichtlich, dass unter diesem Babylon ein Symbol für ein geistliches Babylon zu verstehen ist. Weil es sich in der obigen Botschaft um eine sehr ernste Warnung handelt, begeben wir uns auf die Suche nach einer klaren Definition dieses Begriffs. Wo ist sie zu finden? Die Antwort auf diese Frage finden wir in der Geschichte Babylons und in der erwähnten Unzucht, die im Buch Daniel, Kapitel 5, zu finden ist.
      ...
      Im Klartext: Die Ursache des Falls Babylons war die Vermischung des Göttlichen mit dem Heidnischen. Das ist also die Definition des Begriffs „Babylon“. Diese Vermischung ist das Symbol in der zweiten Engelsbotschaft der Offenbarung Johannes, die vom gefallenen Babylon spricht. Aus dieser religiös-geistlichen Unzucht - der Vermischung - soll das Volk Gottes heraustreten – sich davon trennen. Der Unzucht fernbleiben, d. h. gleichzeitig mehrere Götter zum Herrn haben und ihnen dienen.
      Jedes Kind Gottes soll überprüfen, ob in seinen religiösen Praktiken eine solche Vermischung besteht. Hier einige Beispiele der Vermischung, die jeder Suchende in den verschiedenen Lexika und im Internet überprüfen kann: Sonntag - ursprünglich Tag des Sonnengottes, wird zum Tag der Auferstehung Jesu Christi umgedeutet. Weihnachten, anschließend Sivester - Feier der Geburt des Sonnengottes, wird zur Feier der Geburt Jesu. Ostern - die Feier der Göttin Ostera, eine Göttin der Fruchtbarkeit und der Erotik, wird mit dem Pascha, d. h. mit der Feier der Kreuzigung und Auferstehung Jesu Christi vermischt. Das Kreuz – ein magisches Symbol im Sonnenkult – wird zum Zeichen der Christen. Der Tag der Halloween – ein spiritistische Fest des Samhains, des Herrn der Toten, wird zum Tag der Allerheiligen unbenannt. Hier werden verschiedene heidnische Götter, mit den Heiligen der Bibel ersetzt.
      ...
      In der Zeit der letzten Warnungsbotschaft der Bibel, der Botschaft der drei Engel, endet auch, wie damals für Babylon, die vorher bestimmte Zeit der Gnade. Wie lange diese Zeit der Gnade noch andauern wird, weiß keiner. Bis dahin läuft noch die Zeit der Suche nach der Wahrheit, der Besinnung auf die wahre Anbetung und des Ausgehens aus den babylonischen Praktiken – aus der Vermischung des Göttlichen mit dem Heidnischen.
      Diese Wahrheit zu finden ist nicht einfach, denn die babylonische Vermischung hat sich in den Gemütern des Volkes Gottes tief eingenistet. Der Herr Jesus hat darauf aufmerksam gemacht, dass es schwer sein würde, sich aus dem falschen Gottesdienst zu befreien. „Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, sodass sie, wenn es möglich wäre, auch die Auserwählten verführten.“ (Mt 24,24) „Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt die Gestalt eines Engels des Lichts an.“ (2.Kor 11,14)
      Wenn es dem Satan gelungen war, ein Drittel der vollkommenen Engel zu verführen, hat er es bei den Menschen umso leichter. „Geht hinaus aus Babylon, mein Volk, damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet und damit ihr nichts von ihren Plagen empfangt!“ (Of 18,4)

      „Lasst uns mit Ausdauer laufen in dem Kampf, der vor uns liegt, indem wir hinschauen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens!“ (Heb 12,1) Er war auch derjenige, der die Botschaft vom Ausgehen aus Babylon seinem Jünger Johannes durch seinen Engel überreichte. (Siehe Offb. 1,1-3)
      „Unsere Hilfe steht im Namen des HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat“ Ps 124,8)
      „Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott, denn ich werde ihm noch danken, dass er meine Rettung und mein Gott ist!“ (Ps 43,5)
      Eine aufklärende Bemerkung zu diesem Artikel: Im 1.Samuel 15,23 steht Folgendes geschrieben: „Denn Widerspenstigkeit ist eine Sünde wie Wahrsagerei, und Widerstreben ist wie Abgötterei und Götzendienst.“ Hier könnte man viele andere Dinge aufzählen, die wie Götzendienst sind. Z.B.: Hobby, Auto, Person, Fußball, Fernseher, Völlerei usw. usf. Dieser Artikel spricht speziell von dem Sinnbild „Babylon“ - einer religiösen Vermischung des Göttlichen mit dem Heidnischen.

      Aus: Glaubenstruhe : Artikel : Das geistliche Babylon ----> siehe Glaubenstruhe


      Was ist von dieser Begründung - v.a. was den Sonntag, Weihnachten, Ostern, das Kreuz-Symbol betrifft (denn diese "Begründungen" halte ich für »haarstreubend«!) zu halten?

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Norbert Chmelar schrieb:

      Da heute das geographische Babylon nicht mehr existiert, ist es offensichtlich, dass unter diesem Babylon ein Symbol für ein geistliches Babylon zu verstehen ist.
      Dem könnte man zustimmen!

      Norbert Chmelar schrieb:

      Im Klartext: Die Ursache des Falls Babylons war die Vermischung des Göttlichen mit dem Heidnischen. Das ist also die Definition des Begriffs „Babylon“. Diese Vermischung ist das Symbol in der zweiten Engelsbotschaft der Offenbarung Johannes, die vom gefallenen Babylon spricht. Aus dieser religiös-geistlichen Unzucht - der Vermischung - soll das Volk Gottes heraustreten – sich davon trennen. ..
      Nun, wenn wir uns an das Wort Gottes, die Bibel halten, werden wir kaum in die Gefahr geraten, "Göttliches mit Heidnischem" zu vermischen!
      ---> Deshalb sandte Gott, der Heilige Geist ja immer wieder "Reformatoren", wie die Waldenser, John Wycliff, Jan Hus, Martin Luther, Ulrich Zwingli, Johannes Calvin, John Wessley, Nikolaus Ludwig von Zinzendorf uva., die das Christentum von Heidnischem und von unbiblischen (römisch-katholischer) Lehren (Autorität des Papstes über die Schrift/ Ablässe, welche Strafen im Fegefeuer verkürzen würden/ Heiligen - und Marienverehrung/ Transsubstantiation etc. pp. ...) reinigen sollten!

      Und was steht heute noch an? Endlich die "Ewigen unendlichen Höllenstrafen" aus dem Katechismus entfernen! Und eine gründliche Untersuchung, ob denn eine Baby - bzw. Kindertaufe wirklich biblisch begründet werden kann.
    • Norbert Chmelar schrieb:

      ob denn eine Baby - bzw. Kindertaufe wirklich biblisch begründet werden kann.
      Zwischen Baby und Kind ist aber ein gewaltiger Unterschied!
      Ein Baby kann noch nicht glauben, aber kein (Klein)Kind wird sagen, an das glaube ich nicht, wenn die Eltern ihm von etwas erzählen.
      Ob der kindliche Glaube der Kinder eine Taufe anhand von Bibelaussagen zulässt, könnte wieder ein Dreitausender-thread werden. ;)

      ===> *Chips-und alkoholfreies-Bier-holen-geh*