Politisch-ideologische Symbole auf dem Altar

  • Was haltet ihr von Gottesdiensten der EKD oder anderer Kirchen, bei denen am Altar Symbole gesellschaftlicher Bewegungen angebracht werden – etwa Pride‑ oder Progress‑Fahnen?

    Das Foto zeigt eine Szene aus einem Gottesdienst in Stuttgart. Ähnlich wurde kürzlich der Altar in der Marienkirche in Berlin gestaltet, im Zusammenhang mit dem Anschlag im Tiergarten nahe dem Christopher Street Day.

    Mich interessiert, wie ihr solche Gestaltungen liturgisch, theologisch oder auch pastoral bewertet.

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    "Prüft alles und, was gut ist,
    das behaltet. Aber was böse ist,
    darauf lasst euch nicht ein..."

    1. Thessalonicher 5, 21.22

    "Wähle das Leben, damit du lebst."
    5. Mose 30, 19

  • Was ich insgesamt schade finde ist, dass der Regenbogen, den ich farblich und optisch mag, für so eine Sache herangezogen wird.

    Der Regenbogen ist zumindest laut biblischem Bericht ein Zeichen des Bundes, ein Versprechen an die Menschen bzw. die Menschheit, dass sie durch eine Flut nicht mehr ausgerottet werden. Die Vereinnahmung durch gesellschaftliche Bewegungen finde ich nicht gut, aber so ist es halt.

    Vom Inhalt her finde ich es nicht passend, weil es meinem biblischen Verständnis des Willens Gottes für das Zusammenleben von zwei Menschen widerspricht. Es kontakariert die segensreiche Ordnung von Familie, die Gott vorgesehen hat.

  • Was ich insgesamt schade finde ist, dass der Regenbogen, den ich farblich und optisch mag, für so eine Sache herangezogen wird.

    Der Regenbogen ist zumindest laut biblischem Bericht ein Zeichen des Bundes, ein Versprechen an die Menschen bzw. die Menschheit, dass sie durch eine Flut nicht mehr ausgerottet werden. Die Vereinnahmung durch gesellschaftliche Bewegungen finde ich nicht gut, aber so ist es halt.

    Vom Inhalt her finde ich es nicht passend, weil es meinem biblischen Verständnis des Willens Gottes für das Zusammenleben von zwei Menschen widerspricht. Es kontakariert die segensreiche Ordnung von Familie, die Gott vorgesehen hat.

    Wer darüber unbedingt diskutieren will, kann es gerne tun. Die Themen sind keinesfalls während des Gottesdienstes oder gar in der in der Predigt akzeptabel.

    Unsere Kirche ist offen für alle, aber nicht für alles! Christian Führer, ev. Pfarrer 1943-2014

  • Was haltet ihr von Gottesdiensten der EKD oder anderer Kirchen, bei denen am Altar Symbole gesellschaftlicher Bewegungen angebracht werden – etwa Pride‑ oder Progress‑Fahnen?

    Kurzgesagt: gar nichts, denn ich halte es inzwischen für ein ideologisches Symbol. Bei uns haben eigentlich gar keine Fahnen zu hängen, die irgendeine Ideologie oder Weltanschauung unterstützen, finde ich.

    Das Thema Vielfalt der Menschen und Völker halte ich hingegen für ein durchaus christliches Thema, und ich persönlich möchte, dass sich jeder bei uns wohl und angenommen fühlt. Man muss unterscheiden dazwischen, wie man gewisse Dinge sieht, und ob man einem Menschen trotzdem einen Raum bietet, wo er sich sicher und wohlfühlen kann, und das sollte in einer Kirche der Fall sein, finde ich.

    Man muss ja hinter diesen dargestellten "Stolz" (Pride) gucken: das sind meist Menschen, die sehr verloren sind und gar nicht wissen, wer oder was sie sind. Vielleicht erfahren sie durch uns zum ersten Mal, dass sie so geliebt und angenommen sind, wie sie sind, und dass sie diese Parade weglassen und einfach sie selbst sein können. Wenn sie aber eines der Feindbilder Nummer 1 sind, wird das nicht passieren.

    Ich würde, soweit das möglich ist, dieses Thema gar nicht so sehr damit diskutieren, dass man sagt: "Das ist ein Greuel vor Gott und ihr seid schlecht!", sondern den Menschen die Liebe Christi vorhalten und anbieten, die sie entwaffnet. Dort kannst du wirklich und endlich sein, wer du von Gott her bist. Man braucht diese Kostüme und diese Show und diese verzweifelte Suche nach sich selbst nicht.

    Was ich insgesamt schade finde ist, dass der Regenbogen, den ich farblich und optisch mag, für so eine Sache herangezogen wird.

    Gut, für die Darstellung von Vielfalt bietet der sich halt an. Soweit ich weiß, gibt es die Regenbogen-Symbolik in diesen Kreisen schon länger, als sie im öffentlichen Raum bekannt ist, aber ich kenne mich da mit der Geschichte zu wenig aus. Ich glaube aber weniger, dass sie das bewusst als Affront gegen die biblischen Geschichte benutzen, sondern wirklich einfach nur, weil sie das für passend halten.

    Es gibt übrigens nicht wenige Schwule und Lesben, die von dieser ganzen "Pride-Lobby" (oder auch vom Gendern) die Schnauze total voll haben und sagen: "Bitte hört auf, uns ständig dafür zu vereinnahmen, als würdet ihr in unserem Namen sprechen!"

    Oder, ich erzählte es hier schon ein paar Mal: eine Kollegin in der Pflege fragte damals einen schwulen Kollegen, ob er denn zum CSD gehen würde, und er sagte: "Nein! Ich finde das widerlich!" Er war ein sehr gebildeter und kultivierter Mann und fühlte sich da überhaupt nicht wohl und überhaupt nicht repräsentiert. Es gibt nämlich solche und solche. Theater, Musicals und Oper - das war was für ihn; den CSD fand er abstoßend.

    Es ist ja auch eine reine Show. Das hat mit der Menschenrechtsbewegung aufgrund der Ereignisse in der Christopher-Street nichts mehr zutun. Es ist eine Porno-Parade, tagsüber, während Kinder durch die Stadt laufen ... Und zwecks des Images hüpfen dann da manchmal auch Politiker oder andere Promis rum, die sich ansonsten einen feuchten Kehricht um diese Menschen scheren. Das ist doch alles total verlogen.

    Zum Gedenkgottesdienst für die Opfer auf dem CSD Berlin: natürlich muss man einen Gedenkgottesdienst machen, ohne Ansehen der Person. Und gerade die EKD muss es machen, denn das ist nunmal auch "ihr Job". So ist diese Kirche ja gesellschaftlich konstituiert. Eine Freikirche kann sich das aussuchen, die EKD nicht. Das hat damit zutun, wie diese Kirche historisch mit dem Staat und der Gesellschaft verkittet ist.

  • Was haltet ihr von Gottesdiensten der EKD oder anderer Kirchen, bei denen am Altar Symbole gesellschaftlicher Bewegungen angebracht werden – etwa Pride‑ oder Progress‑Fahnen?

    Ich denke das gehört dort nicht hin! Diese Regenbogenfarben waren ein Zeichen nacht der Sintflut, damit der Mensch keine Angst mehr vor einer großen Flut hat! Kleine Fluten die Menschenleben kosten finden leider immer noch statt, aber auch Brände wie damals bei Sodom....

    Jeder Schwache und verschnittene Mensch ist zu Schützen! Ohne Ausnahme!

    Bei diesen Aufmachungen wird leider nur eine bestimmte Gruppe in den Mittelpunkt gestellt, anstatt Gott in den Mittelpunkt zu stellen!!!

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • Im "Adventisten heute" in der Ausgabe 12/2023 mit dem Titel "Ruf zur Vernunft" gibt Wolfgang Kabus seine Stellungnahme zu diesem Thema.

    Unsere Kirche ist offen für alle, aber nicht für alles! Christian Führer, ev. Pfarrer 1943-2014

  • Bei uns haben eigentlich gar keine Fahnen zu hängen, die irgendeine Ideologie oder Weltanschauung unterstützen, finde ich.

    Doch, bei unserer Evangelischen Kirche sollte schon (viel öfters! Wann sieht man die schon? Außer als bei Kirchentagen) die Fahne mit dem Kreuz hängen bzw. aufgezogen und gezeigt werden!

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    Die evangelische Kirchenfahne

    Die evangelische Kirchenfahne verdankt ihre Entstehung der deutschen Novemberrevolution von 1918, dem Untergang des Wilhelminischen Kaiserreiches und dem Ende des Landesherrlichen Kirchenregiments. War es bis dahin üblich, an den Kirchengebäuden die schwarz-weiß-rote Fahne mit den Hoheitszeichen der Hohenzollernmonarchie oder die Landesfahne aufzuziehen, trat mit der Ausrufung der Weimarer Republik am 9. November 1918 eine tiefe Verunsicherung in den kirchenleitenden Gremien ein. Ein weiterer Tiefpunkt der kirchlichen Ratlosigkeit war erreicht, als mit der Verabschiedung der republikanischen Reichsverfassung 1919 die Farben Schwarz-Rot-Gold in den Verfassungsrang erhoben wurden. Weil sich die evangelischen Kirchen in ihrer Gänze nicht imstande sahen, diese Farben anzuerkennen, wehten bereits im gleichen Monat die ersten Fahnen mit dem violetten Kreuz auf weißem Grund von den Kirchtürmen einiger Landeskirchen.[1] Versuche einiger Pfarrer und Gemeinden, künftig die republikanischen Reichsfarben auch an ihrer Kirche zu hissen, scheiterten an Widerspruch und Empörung konservativer Kirchenkreise. Für einige galt die Kirchenfahne damit als antirepublikanisches Wahrzeichen[2], für andere wie Otto Dibelius war sie eine geschickte kirchliche Antwort auf den unseligen Flaggenstreit und gleichzeitig ein Zeichen für die Selbständigwerdung der Kirche.[3] Wieder andere wie etwa Hermann Klugkist Hesse meinten, die neue Fahne rieche arg nach Katholizismus.[4] :?:

    Am 9. Dezember 1926 erklärte der Deutsche Evangelische Kirchenausschuss diese Fahne zur Kirchenfahne des Deutschen Evangelischen Kirchenbunds. In der Folgezeit wurde sie auch von allen Landeskirchen eingeführt.

    Doch der Flaggenstreit blieb. 1928 kam es zu einer beispielhaften Auseinandersetzung zwischen dem Konsistorium der Mark Brandenburg und dem Magistrat von Berlin um die Beflaggung des Propsteigebäudes im Nikolaiviertel am Verfassungstag, dem 11. August. Die Kirche beflaggte das der Stadt gehörende, aber von der Kirche genutzte Gebäude nur mit der Kirchenfahne und lehnte es ab, die schwarz-rot-goldene Flagge der Republik aufzuziehen, was zu einer Klage des Oberbürgermeisters Gustav Böß gegen den Generalsuperintendenten und Propst von St. Nikolai Wilhelm Haendler führte.[5] – aus Wikipedia-Artikel

    Besonders beschämend dieser Auszug aus o.g. Wikipedia-Artikel:

    Am 9. August 1934 beschloss jedoch die Nationalsynode der neu gegründeten Deutschen Evangelischen Kirche (DEK) – sogar mit den Stimmen aller Vertreter der der Bekennenden Kirche zuneigenden Landeskirchen Württembergs und Bayerns – einstimmig die Abschaffung der eigenen Kirchenfahne zugunsten des neuen Staatssymbols, der Hakenkreuzfahne[8] für die Beflaggung an staatlichen Feiertagen. Lediglich an kirchlichen Feiertagen und zu kirchlichen Anlässen durfte die Kirchenfahne zunächst weiter aufgezogen werden.

    (zitiert aus -----> https://de.wikipedia.org/wiki/Kirchenfa…_in_Deutschland)

  • Doch, bei unserer Evangelischen Kirche sollte schon (viel öfters! Wann sieht man die schon? Außer als bei Kirchentagen) die Fahne mit dem Kreuz hängen bzw. aufgezogen und gezeigt werden!

    Das kann man natürlich machen, ist ja auch eine Kirche ... Du musst mich nicht absichtlich falsch verstehen, Norbert. Ist nicht nötig.

    Kirchen haben aber in der Regel auch irgendwo ein Kreuz sichtbar angebracht. Klar, du kannst die Fahne auch noch hissen; ist mir persönlich relativ egal.

  • Hier eine Sammlung von Zitaten aus den vorangegangenen Beiträgen, die mich besonders angesprochen haben:

    Der Regenbogen ist zumindest laut biblischem Bericht ein Zeichen des Bundes, ein Versprechen an die Menschen bzw. die Menschheit, dass sie durch eine Flut nicht mehr ausgerottet werden. Die Vereinnahmung durch gesellschaftliche Bewegungen finde ich nicht gut, aber so ist es halt.

    halte es inzwischen für ein ideologisches Symbol.

    Das Thema Vielfalt der Menschen und Völker halte ich hingegen für ein durchaus christliches Thema, und ich persönlich möchte, dass sich jeder bei uns wohl und angenommen fühlt.

    Gut, für die Darstellung von Vielfalt bietet der sich halt an

    fragte damals einen schwulen Kollegen, ob er denn zum CSD gehen würde, und er sagte: "Nein! Ich finde das widerlich!" Er war ein sehr gebildeter und kultivierter Mann und fühlte sich da überhaupt nicht wohl und überhaupt nicht repräsentiert. Es gibt nämlich solche und solche. Theater, Musicals und Oper - das war was für ihn; den CSD fand er abstoßend.

    ist eine Porno-Parade, tagsüber

    ......

    Der Regenbogen 🌈 ist von seinem Ursprung her ein biblisches Symbol. Er steht für den Bund Gottes mit den Menschen. Er steht für das Vertrauen, dass alles gut wird. Er steht für eine versöhnte Vielfalt der Menschen untereinander.

    Bekannt und identifiziert wird der Regenbogen heute leider nur mit dem CSD und den dahinter stehenden Bewegungen. - Ist in einer Stadt CSD, so habe ich es zumindest in München erlebt, dann ist das auf zentralen Plätzen, so dass man dem kaum ausweichen kann. Ich konnte das damals jedenfalls nicht, ich musste da durch. Wenn ich es richtig mitbekommen habe, dann hatte das Todesopfer in Berlin auch nichts mit dem CSD zu tun. - Damals München hätte so ein Anschlag auch mich treffen können. Sollte dann meiner unter den CSD Symbolen gedacht werden? Oder wäre ich damit außen vor, weil dann ja nur der CSD Opfer gedacht wird und ich einfach nur zufällig zwischen war??? - Nun, wie auch immer...

    Wenig bekannt ist hingegen eine katholische geistliche Bewegung, die nach 1945 gegründet wurde, die ebenfalls die Regenbogenfarben 🌈 verwendet. Das hat gar nichts mit dem CSD zu tun, steht aber für eine gewollte Vielfalt. Man kann bei deren Gottesdienste die Regenbogenfarben finden, einen bunten Fisch, der für Christus steht und ein Lied, das heißt De colores. Der Cursillo organisiert Glaubenskurse.

    Wenn man in einer katholischen Kirche Regenbogenfarben sieht, dann können das auch mit den Cursillo zu tun haben.

  • Damals München hätte so ein Anschlag auch mich treffen können. Sollte dann meiner unter den CSD Symbolen gedacht werden?

    Ja, du würdest einfach vereinnahmt werden. Deine persönliche Meinung interessiert da nicht, und es würde ja auch niemand wissen, wenn nicht Angehörige von dir klar öffentlich dazu Stellung beziehen würden; da wäre aber die Frage: Warum soll man das tun? Wozu dieser Wimmel? Deine Angehörigen hätten ganz andere Sorgen ...

    Im Prinzip ist das ja ganz oft so: wir werden einfach vereinnahmt; das ist ja auch ein stückweit einfach normal.

    Ich werde jedesmal vereinnahmt, wenn die EKD schreibt: "Wir Christ*innen ...", oder: "Wir evangelische Christ*innen ..." usw. Jedesmal könnte ich kommentieren: "Wieso WIR? Habt ihr mich gefragt, ob ich das so sehe?" Nein, natürlich nicht. Ich werde vereinnahmt und aufgesaugt.

  • der Regenbogen hinter dem predigenden pfarrer - was aber sagte dieser in seiner Predigt , deren Thema er dem reklamebild gewohnten Publikum vor Augen hält ? -

    - - Ja, ich höre Predigten über Achan und über Isebel und die Kundschafter. Aber aktuell (!!!)ist zur Zeit die Frage nach der Serbehilfe, jeden von uns betreffend die Ideologie des Reanimierens und Reanimierens und Reanimierens. Zur Patientenverfügung hat einmal Dr Ruedi Brodbeck in unserem gemeindeeigenen Periodikum aufgerufen, grund einer Fehleinschäzung seinerseits , eine fürchetrliche Erfahrung machte man mit x Rreanimationen in unsrem damaligen Seniorenheim "Stefanie" - - - Nix da !! Oder : Unser Gemeindeschulen sind keineswegs flächendeckend - eine Ermunterung, ja ein Aufwecken undserer Eltern, dem so oder so gegegzusteueren, sieht mn die neuen Kulturkonzepte der "Welt" an - nix da - - - -


    Paulus hielt sich nich mi salbungsvollen Floskeln zurüch , etwa in 21. Korinther 6,, 9. - 11. Wären die von ihm Angesprochenen genu so screensüchtig gewesen wie wir heute, hätte er bviellecht jenes Säckchnen geschwungen, welches die weichlinhe als Reklame mit sich trugen - - -

    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

    Leider kann ich nicht mit der alleinerziehenden Mutter aufwarten - -

  • Ich hatte überlegt, solche Anschläge gab es auch schon auf Weihnachtsmärkte oder besser gesagt auf Adventsmärkte, denn Weihnachten ist da noch ja nicht. Auch die Kirchen sind da noch nicht weihnachtlich geschmückt.

    Hat man da anlässlich der Trauerfeiern die Kirchen wie "Weihnachtsmärkte" geschmückt?

    Diesmal war es der CSD in Berlin, das nächste Mal ist es etwas anderes. Autoritäre Charaktere bekämpfen alles, was anders ist als sie selbst. Der IS bekämpft alles, was nicht IS ist. Sie töten auch Muslime, von wegen Umma.

  • Dinge wie diese sind es warum ich eigentlich aus der Kirche austreten bzw. übertreten möchte, da ich in der RKK quasi den Satan selbst sehe und ich wesentliche Lehren der Orthodoxen Kirche nicht teile, auch wenn sie jetzt nicht entschieden ablehne, bleibt für mich nur in der (ev.) Kirche zu bleiben oder ganz auszutreten. Ich denke ich werde über kurz oder lang ganz austreten, ich möchte nur sicher gehen eine Erdbestattung zu haben.

    Pravda vítězí - Die Wahrheit siegt

  • Unser ehemaliger evangel. Pfarrer der Schorndorfer Versöhnungskirchengemeinde sagte einmal: „Nicht aus der Kirche austreten, sondern für den christlichen Glauben eintreten, in der Kirche!”

    Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

  • Dinge wie diese sind es warum ich eigentlich aus der Kirche austreten bzw. übertreten möchte, da ich in der RKK quasi den Satan selbst sehe und ich wesentliche Lehren der Orthodoxen Kirche nicht teile, auch wenn sie jetzt nicht entschieden ablehne, bleibt für mich nur in der (ev.) Kirche zu bleiben oder ganz auszutreten. Ich denke ich werde über kurz oder lang ganz austreten, ich möchte nur sicher gehen eine Erdbestattung zu haben.

    Aha, dann kommt Deine Auferstehung und Du erhältst eine Einzelzelle im Himmel.

  • Dinge wie diese sind es warum ich eigentlich aus der Kirche austreten bzw. übertreten möchte, da ich in der RKK quasi den Satan selbst sehe und ich wesentliche Lehren der Orthodoxen Kirche nicht teile, auch wenn sie jetzt nicht entschieden ablehne, bleibt für mich nur in der (ev.) Kirche zu bleiben oder ganz auszutreten. Ich denke ich werde über kurz oder lang ganz austreten, ich möchte nur sicher gehen eine Erdbestattung zu haben.

    Du wirst in jeder Kirche, ohne Ausnahme, biblische Ungereimtheiten finden.

    Dinge wie diese sind es warum ich eigentlich aus der Kirche austreten bzw. übertreten möchte, da ich in der RKK quasi den Satan selbst sehe und ich wesentliche Lehren der Orthodoxen Kirche nicht teile, auch wenn sie jetzt nicht entschieden ablehne, bleibt für mich nur in der (ev.) Kirche zu bleiben oder ganz auszutreten. Ich denke ich werde über kurz oder lang ganz austreten, ich möchte nur sicher gehen eine Erdbestattung zu haben.

    Jede Kirche hat, ohne Ausnahme, biblische Ungereimtheiten. Austreten kommt für mich nicht in Frage. Es sei denn, Gott zeigt mir das ganz klar.

    Unsere Kirche ist offen für alle, aber nicht für alles! Christian Führer, ev. Pfarrer 1943-2014

  • Es ist aber ein Unterschied ob man am falschen Wochentag Gottesdienst feiert oder sich überspitzt ausgedrückt mit Satanisten verbrüdert, es gibt eine Grenze wo man sich selbst schuldig macht, wenn man nicht mit einer in Ansätzen satanischen Organisation bricht, aber wo diese Grenze erreicht ist, weiß ich nicht.

    Pravda vítězí - Die Wahrheit siegt

  • Es ist aber ein Unterschied ob man am falschen Wochentag Gottesdienst feiert oder sich überspitzt ausgedrückt mit Satanisten verbrüdert, es gibt eine Grenze wo man sich selbst schuldig macht, wenn man nicht mit einer in Ansätzen satanischen Organisation bricht, aber wo diese Grenze erreicht ist, weiß ich nicht.

    Wie kann man denn am falschen Wochentag Gottesdienst feiern? Gibt es ein Verbot? Darf man nicht jeden Tag Gottesdienst feiern?

    Wie definierst Du einen Satanisten?

  • Diener Roms:

    Michael aber, der Erzengel, wagte nicht, als er mit dem Teufel stritt und Wortwechsel um den Leib Moses hatte, ein lästerndes Urteil zu fällen, sondern sprach: Der Herr schelte dich!

    Pravda vítězí - Die Wahrheit siegt

  • Diener Roms:

    Michael aber, der Erzengel, wagte nicht, als er mit dem Teufel stritt und Wortwechsel um den Leib Moses hatte, ein lästerndes Urteil zu fällen, sondern sprach: Der Herr schelte dich!

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