Heiraten oder nicht heiraten?

  • Heiraten oder nicht heiraten?

    Ich bin seit 4,5 Jahren mit meinem Partner - unverheiratet - zusammen. Wir leben zusammen und haben mittlerweile eine einjährige Tochter.
    Vor ca. 4 Monaten fand ich zu Gott. Mein Partner kann bisher nicht viel damit anfangen, respektiert allerdings, dass ich die Sabbate halte (ich bin adventistin) oder an täglichen Andachten teilnehme usw.
    Jetzt kam die Frage der Heirat auf. Ich habe ja gesagt.
    Ich habe sofort an die Passage im 1. Korinther 7 gedacht, welche dieses Thema behandelt. Allerdings geht es dort ja ausdrücklich um bereits verheiratete Paare.
    Bekannte haben es mit der Bibel ausgelegt und sind dabei rausgekommen, dass wir nicht heiraten sollten, da ein Kind keine Grundlage für eine Familie ist und man nicht mit „ungläubigen am gleichen Joch ziehen sollte“ oder dass „Gott und die Welt nicht vereinbar sind“. Auch die Geschichte zu David wurde dafür genutzt, da er auch eine Sünde begann, mit einer Frau ein Kind zeugte und diese dann heiratete, was Gott missfiel. Auch die Geschichte von Esra bzgl. der Mischehen wurde aufgezählt.

    Ich bin der Meinung, dass deren Auslegung weiter hergeholt ist, als die Stelle im Korinther. David hat als Gläubiger diese Sachen getan, genauso wie sich im Buch Esra die Männer aus dem Volk Gottes „fremde“ Frauen nahmen und Kinder zeugten.


    Aber ich kann es auch nicht ganz unparteiisch betrachten. Sehe ich es nur so, weil ich es gerade nicht anders sehen will?

  • "Aus der Ferne" kann man wenig raten, ich will dennoch einen Versuch wagen:

    Wenn Du zu Deinem Partner "Ja" gesagt hast - dann bleibe doch dabei. Ihr lebt schon lange zusammen, habt eine gemeinsame Tochter, auch formal zu heiraten ist meines Erachtens ein Akt der Treue, die ihr einander jedenfalls schon schuldet.

    Von der Bibelauslegung Deiner "Bekannten" halte ich wenig. Wenn Ihr Beide zueinander und zu eurem Kind stehen wollt ist das nur zu unterstützen.

    Ich wünsche Eurer Familie von Herzen Gottes Segen!


    Im Übrigen: Willkommen hier!

    Liebe Grüße, Heimo

  • Alttestamentlich gesehen begründet der Verkehr die Ehe, ihr seid damit faktisch schon verheiratet. In dieser Geschichte bist eigentlich du der Frevler, denn du hast mit außerehelichen Verkehr das Gebot Gottes übertreten. Du bist damit der größere Sünder als ein mutmaßlich ungläubiger Partner, der es vielleicht nicht besser weiß aber guten Willens ist.

    Pravda vítězí - Die Wahrheit siegt

  • Alttestamentlich gesehen begründet der Verkehr die Ehe, ihr seid damit faktisch schon verheiratet. In dieser Geschichte bist eigentlich du der Frevler, denn du hast mit außerehelichen Verkehr das Gebot Gottes übertreten. Du bist damit der größere Sünder als ein mutmaßlich ungläubiger Partner, der es vielleicht nicht besser weiß aber guten Willens ist.

    Dann lass uns mal deine Vorstellung wissen.

    Unsere Kirche ist offen für alle, aber nicht für alles! Christian Führer, ev. Pfarrer 1943-2014

  • Schriftgemäß wäre zu heiraten und bis zum Tode zusammen zu bleben, alles andere wäre Frevel und Ehebruch.

    Pravda vítězí - Die Wahrheit siegt

  • Bekannte haben es mit der Bibel ausgelegt und sind dabei rausgekommen, dass wir nicht heiraten sollten, da ein Kind keine Grundlage für eine Familie ist und man nicht mit „ungläubigen am gleichen Joch ziehen sollte“ oder dass „Gott und die Welt nicht vereinbar sind“. Auch die Geschichte zu David wurde dafür genutzt, da er auch eine Sünde begann, mit einer Frau ein Kind zeugte und diese dann heiratete, was Gott missfiel. Auch die Geschichte von Esra bzgl. der Mischehen wurde aufgezählt.

    Also wenn diese Bekannten dir von der Heirat abraten, was wäre die Folge? Raten sie dir weiterhin in "wilder Ehe" zu leben, bis dein Partner gläubig geworden ist? Oder sollst du dich von deinem Partner trennen, weil er ungläubig ist? Wie stellen deine Bekannten sich das vor ohne Heirat?


    Ich bin der Meinung, dass deren Auslegung weiter hergeholt ist, als die Stelle im Korinther.

    Sehe ich auch so. Die Situation in Korinth: Da wurde eine Ehe "heidnisch" bzw. "standesamtlich" (?) geschlossen, die Frau wird gläubig und soll in dieser Ehe bei ihrem ungläubigen Ehemann bleiben. Die "wilde Ehe" ist meines Erachtens nicht wirklich besser oder schlechter - sie hat halt keinen rechtlichen Rahmen, das ist vielleicht der einzige Unterschied. Aber was ändert dies?

    Wenn ihr euch liebt, dann heiratet. Ich denke, dies ist auch für euer Kind besser.

    Es ist aber alles nur meine Meinung aus der Ferne, wie Heimo schon geschrieben hat.

    Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

    Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt!

  • Also wenn diese Bekannten dir von der Heirat abraten, was wäre die Folge?

    Also sie sind der Auffassung, dass wir uns trennen sollten, weil eine Ehe unter keinen Umständen mit einem Ungläubigen eingegangen werden sollte. Und ein gemeinsames Kind wäre auch kein Umstand. Für sie ist eben „nicht mit ungläubigen an einem joch ziehen“ und „Gott und die Welt sind nicht vereinbar“, sowie die aufgezählten Geschichten im gesamten sehr einheitlich. Und ich sehe das überhaupt nicht. Für mich ist das eine Zusammentragung, die unnötig weit hergeholt wurde, obwohl die stelle in Korinther viel deutlicher zu dieser Situation passt.

    Aber wie ich bereits sagte, da ich ihn selbstverständlich liebe, kann ich es nicht neutral betrachten und ich wollte mal unabhängige Ansichten dazu hören.

  • Hallo Weber,

    ich möchte dir für dein Partnerproblem gerne einen Rat geben. Gott hat für das Zusammenleben von Mann und Frau den Rahmen der Ehe gegeben. Das ist auch meine Sichtweise.

    Wenn ein Partner nicht gläubig ist, kann derjenige trotzdem zum Glauben finden. Das ist in meiner STA-Gemeinde mehrfach passiert. Darauf verlassen kannst du dich aber nicht.

    Jetzt mein Rat. Lege das Anliegen Gott im Gebet vor. Lass dich nicht entmutigen, wenn seine, Antwort nicht gleich kommt. Liege Gott in den Ohren, das hält er aus, bis er reagiert und dir klar, zeigt, wie du handeln sollst, Gott schätzt es, wenn wir nichts zurückhalten und betend auf Antwort warten.

    Wenn du möchtest, bete ich gerne mit, denn es ist eine wichtige Entscheidung.

    Liebe Grüße - Jüngerjesu

    Unsere Kirche ist offen für alle, aber nicht für alles! Christian Führer, ev. Pfarrer 1943-2014

  • Heiraten oder nicht heiraten?

    Ich bin seit 4,5 Jahren mit meinem Partner - unverheiratet - zusammen. Wir leben zusammen und haben mittlerweile eine einjährige Tochter.
    Vor ca. 4 Monaten fand ich zu Gott. Mein Partner kann bisher nicht viel damit anfangen, respektiert allerdings, dass ich die Sabbate halte (ich bin adventistin) oder an täglichen Andachten teilnehme usw.
    Jetzt kam die Frage der Heirat auf. Ich habe ja gesagt.
    Ich habe sofort an die Passage im 1. Korinther 7 gedacht, welche dieses Thema behandelt. Allerdings geht es dort ja ausdrücklich um bereits verheiratete Paare.
    Bekannte haben es mit der Bibel ausgelegt und sind dabei rausgekommen, dass wir nicht heiraten sollten, da ein Kind keine Grundlage für eine Familie ist und man nicht mit „ungläubigen am gleichen Joch ziehen sollte“ oder dass „Gott und die Welt nicht vereinbar sind“. Auch die Geschichte zu David wurde dafür genutzt, da er auch eine Sünde begann, mit einer Frau ein Kind zeugte und diese dann heiratete, was Gott missfiel. Auch die Geschichte von Esra bzgl. der Mischehen wurde aufgezählt.

    Ich bin der Meinung, dass deren Auslegung weiter hergeholt ist, als die Stelle im Korinther. David hat als Gläubiger diese Sachen getan, genauso wie sich im Buch Esra die Männer aus dem Volk Gottes „fremde“ Frauen nahmen und Kinder zeugten.


    Aber ich kann es auch nicht ganz unparteiisch betrachten. Sehe ich es nur so, weil ich es gerade nicht anders sehen will?

    Hallo Weber00 , nach Deiner Schilderung lebst Du in einer intakten Beziehung. Ihr habt zueinander JA gesagt, als Ihr zusammen gezogen seid, als Ihr JA gesagt, indem Ihr durch Euer gemeinsames Kind eine kleine Familie gegründet habt und Ihr habt JA gesagt durch den Heiratsantrag. Dass JA ist die entscheidende Grundlage für eine Ehe. Dieses JA gilt vor Gott. - Was mir dabei zuerst einfiel war "Was Gott verbunden hat , darf der Mensch nicht trennen."

    Wenn Außenstehende in eine intakte Beziehung eingreifen, auch wenn sie mit der Bibel kommen, dann ist das übergriffig. Mein Rat daher, lass Dir Deine intakte Beziehung, Deine kleine Familie durch Außenstehende nicht kaputt machen. Das bist Du Dir selbst, Deinem Partner und auch Deinem Kind schuldig.

  • Ich kann und möchte keinen Rat geben. Aber für mich ist eine Heirat einer der grössten Liebesbeweise die man seinem Partner geben kann. Immerhin verspricht man bis zum Lebensende zusammenbleiben zu wollen. Anderseits sehe ich keine zwingende Notwendigkeit einer Heirat, ich habe in meinem Freundeskreis beides, verheiratete und Nicht-Verheiratete Paare und im Schnitt stelle ich keinen Unterschied fest.

    Neben dem rechtlichen gibt es jedoch noch ein Aspekt, den ich hervorheben möchte: Bei einer kirchlichen Heirat holt man bewusst Gott als weitere Kraft in seine Beziehung und Gott segnet auch eine Beziehung. Diesen bewussten Segen gibt es vielleicht sonst nicht so.

  • Anderseits sehe ich keine zwingende Notwendigkeit einer Heirat,

    DonDomi , Weber00 hat zu dem Heiratsantrag bereits Ja gesagt.

    Was passiert wohl, wenn Weber00 dieses JA wieder zurück nimmt, dies damit begründet, dass der Partner ungläubig ist und dies mit Bibelstellen belegt?

  • Aber wie ich bereits sagte, da ich ihn selbstverständlich liebe, kann ich es nicht neutral betrachten und ich wollte mal unabhängige Ansichten dazu hören.

    Unabhängige Ansichten einholen ist sicher nicht grundsätzlich verkehrt.
    Nur manchmal sollte man vorsichtig sein.
    Besonders dann, wenn man dann diesen Ansichten nicht folgt, aber weiterhin mit diesen Menschen zu tun hat.
    Es wäre nicht das erste Mal, dass dann plötzlich aus dem Love-Bombing ein Herabsehen und Verurteilen wird.

    Du weisst was ich meine?
    Aber ich hoffe natürlich nicht, dass es dazu kommt.

  • Anderseits sehe ich keine zwingende Notwendigkeit einer Heirat,

    DonDomi , Weber00 hat zu dem Heiratsantrag bereits Ja gesagt.

    Was passiert wohl, wenn Weber00 dieses JA wieder zurück nimmt, dies damit begründet, dass der Partner ungläubig ist und dies mit Bibelstellen belegt?

    Wichtig ist, das man die Grundlegenden Dinge vorher klärt. Das wären für mich Dinge: Wie geht der Partner mit meinem Glauben um. Wie sollen Kinder in Glaubensfragen erzogen werden etc. Tatsache ist jedoch, dass gerade das Erziehen von Kindern im Glauben oft schwieriger ist, als wenn bei Partner den gleichen Glauben aktiv leben.

  • Maleachi 2, 14 : Da ist Gott Zeuge zwisschen dir und den qwib deiner Jugend. - - - Nein, ein Kind ist ein bisserl wenig als Grudlage dessen, was Gott schon als Zeuge bei euch gesehen hat. Und eine ehe ist nicht erst durch Standesamt und Pfarrerrede geschlossen 1 - - - - Aber bitte, ganz allgemein gesehen : Heiratedt !Als rechtliche Absicherung - etwa für eine schwerere Erkrankung des einen, des anderen, des Kindes !


    jene , welche jetzt in dieser Situation eines Zusammenlebens seit Jahren mit dem "Ziehet nicht am fremden Joch !" daherkommen, zerstöen damit simpel eine "Ehe" ! (der nur die weltlich - amtliche Fixierung fejlt !!!

    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

    Leider kann ich nicht mit der alleinerziehenden Mutter aufwarten - -

    Einmal editiert, zuletzt von philoalexandrinus (19. Juli 2026 um 17:54)

  • Wichtig ist, das man die Grundlegenden Dinge vorher klärt. Das wären für mich Dinge: Wie geht der Partner mit meinem Glauben um. Wie sollen Kinder in Glaubensfragen erzogen werden etc. Tatsache ist jedoch, dass gerade das Erziehen von Kindern im Glauben oft schwieriger ist, als wenn bei Partner den gleichen Glauben aktiv leben.

    Das stimmt! Allerdings kann man sowieso nicht alles vorher klären und ob ein Partner gläubig bleibt, weiß man auch nicht. Allerdings, so wie ich das sehe, gibt es in diesem Fall kein vorher mehr.

    Hier wurde eine intakte kleine Familie geschildert:

    Ich bin seit 4,5 Jahren mit meinem Partner - unverheiratet - zusammen. Wir leben zusammen und haben mittlerweile eine einjährige Tochter.
    Vor ca. 4 Monaten fand ich zu Gott. Mein Partner kann bisher nicht viel damit anfangen, respektiert allerdings, dass ich die Sabbate halte (ich bin adventistin) oder an täglichen Andachten teilnehme usw.
    Jetzt kam die Frage der Heirat auf. Ich habe ja gesagt.

    Was passiert bei einem Rückzieher?

    Ich anstelle des unglāubigen Partners, wäre stinksauer vor allem, wenn ich den Grund dafür erfahre und den würde ich früher oder später erfahren. Ob ich da noch weiterhin tolerant sein könnte, möchte ich sehr bezweifeln.

    Doch die Forderung der Außenstehenden Einmischer geht ja noch weiter. Sie sind nicht nur gegen die Heirat:

    Also sie sind der Auffassung, dass wir uns trennen sollten,

    Was passiert nach einer Trennung. Eine Familie wird zerstört und das Kind bleibt bis zum 18. Lebensjahr gerade, was sie Erziehung betrifft, ein Zankapfel.

    Jetzt gibt es eine intakte Beziehung eine glückliche Familie, das alles soll zerstört werden!!!!

    Wenn das nicht nur von ein paar unbedeutende Einzelnen innerhalb der Gemeinde kommt, die man ignorieren bzw. deutlich in die Schranken weisen sollte, dann rate ich dringend dazu die Gemeinde zu wechseln. Christsein kann man auch in anderen Gemeinden.

  • Vor ca. 4 Monaten fand ich zu Gott. Mein Partner kann bisher nicht viel damit anfangen, respektiert allerdings, dass ich die Sabbate halte (ich bin adventistin) oder an täglichen Andachten teilnehme usw.
    Jetzt kam die Frage der Heirat auf. Ich habe ja gesagt.

    Ich finde das Super das der Partner gerade nach der Entscheidung für Gott Dir einen Heiratsantrag gemacht hat!!

    Für das Kind und Dich ist es eine gute Entscheidung!

    Gott hat uns die Freiheit geschenkt uns frei für ihn zu Entscheiden!

    Ich kennen nicht den Partner, aber wer sich für eine Liebe Entscheidet und ein Kind in die Welt setzt, wird auch christliche Werte kennengelernt haben!

    Deshalb würde ich diesen Weg der Liebe zu Gott und Mensch gehen und mich von Jesus führen lassen!

    Der Weg mit Jesus ist nicht immer leicht, aber letztendlich führt er zu Ziel!

    Das muss jeder letztendlich für sich entscheiden, auch mal die Tochter!!!

    Alles Gute und Gottes Segen Euch!!!<3

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • Also sie sind der Auffassung, dass wir uns trennen sollten, weil eine Ehe unter keinen Umständen mit einem Ungläubigen eingegangen werden sollte.

    Ihr sollt euch trennen (obgleich ihr euch liebt) und dem Kind einer intakten Familie entreißen und den Vater wegnehmen?

    Ja, trenne dich bitte schnell: undzwar von dieser Gemeinde!

    Was ist das für ein Unsinn?

  • Ja, trenne dich bitte schnell: undzwar von dieser Gemeinde!

    Was ist das für ein sonderbarer Gott der sagt, ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben!

    Das er einen Suchenden in eine Gemeinde führt wo man Jesus findet und andere sagen, Du sollst die Gemeinde verlassen...!!

    Ich habe nur auf die Stimmen gehört , wo ich spürte das diese Menschen bekehrte Sünder sind, sie Jesus Lieben und Paulus verstanden haben...

    2 Kor 10,7-11: 7 Seht auf das, was vor Augen liegt! Wenn jemand (von sich) überzeugt ist, Christus anzugehören, so bedenke er bei sich auch dies, dass wir ebenso Christus angehören wie er selbst.

    8 Ja, selbst wenn ich mich [noch] etwas mehr der Vollmacht rühmen würde, die uns der Herr gegeben hat zu [eurer] Erbauung und nicht zu eurer Zerstörung, so würde ich nicht zuschanden werden.

    Wir sollten uns dort wo uns Jesus hinführt, für andere mutige Vorbilder sein , anstatt selber Kritiker oder vor Kritik weglaufen!! Die Gemeinde besteht immer aus Weizen und Unkraut!!

    Lassen wir uns Gottes Weisheit schenken um festzustellen, ob wir selbst zum Unkraut oder Sauerteig der Pharisäer gehören.

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • Das er einen Suchenden in eine Gemeinde führt wo man Jesus findet und andere sagen, Du sollst die Gemeinde verlassen...!!

    Eine Gemeinde verlassen, in der man solch unsinnige Ratschläge bekommt. Darum geht es.
    Denn was kommen würde, wenn sie entgegen der Ratschläge handelt und heiratet, kann sich eigentlich jeder, der ein paar Wochen Lebenserfahrung hat, denken.

    Ich denke, alle die hier geantwortet haben, sind im Grunde der gleichen Meinung?
    Die einen sagen es halt unverblümter, die anderen mehr durch die Blume.