Ich habe mal eine sehr enge Auslegung gehört: Wer das Wirken des hl. Geistes erkennt und für wahr hält ( =Pharisäer), wer also genau weiß und überzeugt ist vom Wirken des hl. Geistes und dieses gute Wirken dem Gegenspieler zuweist, der begeht die Sünde gegen den hl. Geist.
Das hört sich zwar irgendwie nachvollziehbar an, aber ich denke, dafür findest du heutzutage kein Beispiel?
Derjenige muß das Wirken des heiligen Geistes erkennen und davon überzeugt sein.
Wie könnte das aussehen? Beispiel?
Dann muß er an Satan glauben.
Da dies i.d.R. nur gläubihe Christen tun, fallen schon mal alle Atheisten und Andersgläubige weg.
Also könnte nur ein gläubiger Christ diese Sünde begehen. Und dass einer das tut, kann ich mir nicht vorstellen.
Wohlgemerkt, er muß das Wirken des Heiligen Geistes erkennen und davon überzeugt sein und dann aber das was er erkannt hat und wovon er überzeugt ist, dem Satan zuschreiben!
Wer sollte oder warum sollte jemand so etwas tun?
Also nicht weil er etwas falsch gecheckt hat, sondern mutwillig!
Nee!