Anleitungen von Paulus für nurmehr gottgefälliges Leben

  • Was verstehst denn Du unter Bekehrung?

    Meinst du mich?

    Bekehrung ist die Erkenntnis, dass man ein Sünder ist vor dem heiligen Gott und dass sein geliebter Sohn für uns gestorben ist und wir fortan durch ihn als Gottes Söhne und Töchter leben können und ihm nachfolgen.

  • Er nennt sie auch "vollkommen" (teleioo) und ruft einige Verse weiter dazu auf, "noch vollkommener" zu werden. "Vollkommen" ist eigentlich ein Wort, das keine Steigerung hat; daran sieht man seine Logik und Denkweise (vgl. Phil 3,12-16).

    Na. dann zeige doch auf, wo Paulus geschrieben habe, sie seien schon "vollkommen" sollten noch "vollkommener"werden.In Phil 3.12-16 kommt es nicht vor. Jedenfalls beruft er überall Menschen in getreue Nachfolge Christi, was man kirchenseits ja wohl auch hätte vermehrt tun sollen.

    Warum fehlt bei Dir Phl 3,17? Und in 18 bedrückt ihn, dass manche wohl die Aufopferung Jesus für deren möglichen segensreichen Heiligungsprozess mit Füssen zu treten scheinen.

    Zitat

     17 Ahmt mit mir Christus nach, Brüder und Schwestern, und seht auf die, die so wandeln, wie ihr uns zum Vorbild habt.18 Denn viele wandeln so, dass ich euch oft von ihnen gesagt habe, nun aber sage ich’s auch unter Tränen: Sie sind die Feinde des Kreuzes Christi.

    Bei den Thessalonichern sieht Paulus schon einige Fortschritte bezüglich willentlichen nurmehr gottgefälligem Leben =glaubwürdigem in Christus EINS mit ihm und Gott zu sein. Paulus motiviert dies noch zu vervollkommnen,

    Zitat

    1Thess 4,1 Weiter, Brüder und Schwestern, bitten und ermahnen wir euch in dem Herrn Jesus – da ihr von uns empfangen habt, wie ihr wandeln sollt, um Gott zu gefallen, was ihr ja auch tut –, dass ihr darin immer vollkommener werdet.

  • Was verstehst denn Du unter Bekehrung?

    Meinst du mich?

    Bekehrung ist die Erkenntnis, dass man ein Sünder ist vor dem heiligen Gott und dass sein geliebter Sohn für uns gestorben ist und wir fortan durch ihn als Gottes Söhne und Töchter leben können und ihm nachfolgen.

    BEKEHRUNG im christlichlich-biblischen Sinn ist m.E die willentliche Abkehr von bisher boshaftem lieblosem =gottlosem Verhalten = Gal 5,19-21), um sich durch künftige getreuliche Jüngerschaft Jesus Christus zum wahren Kind Gottes zu verändern, dem es zur liebgewordenen Selbstverständlichkeit geworden ist nurmehr nach dem Willen des wahrhaftigen, unsichtbaren Gottes, dem himmlischen Vater zu leben.

    Zitat
    • Euch zuvörderst hat Gott auferweckt seinen Knecht Jesus und hat ihn zu euch gesandt, euch zu segnen, daß ein jeglicher sich bekehre von seiner Bosheit.Apostelgeschichte 3.26

    Diesen genialen Weg zu wahrem Menschsein, wie und wofür ihn Gott geschaffen hat, verdankten insbesondere seinerzeit die jüdischen Glaubensgeschwister -auch wir natürlich- der 3-jährigen Aufopferung Gottes Sohnes Jesus.

    Für die dort ja längst fällig gewesene WAHRHEIT, z.B. dass Gott Liebe ist und mittels väterlicher Barmherzigkeit bei Reue/Umkehr, und eigenter Vergebungsbereitschaft Sünden opferfrei und kostenlos vergibt, nahm Ja Jesus Chrsitus gar Verfolgung, Todesdrohung und gar Kreuzigung in Kauf. Da wäre es doch nicht zuviel verlangt, ihm dies durch künftige getreuliche Nachfolge zu danken.

    Zu Deiner obigen Version gehört ja bei manchen Freikirchen auch noch der Zusatz, man sei nach dem Bekehrungsgelübde bereits "Wiedergeborener Christ" und habe den "Heiligen Geist", sei eine "neue Kreatur in Christus," zähle zu den Erlösten/Erretteten.

    Dazu passt aber dann nicht, dass sie immer wieder sündigen würden, auch Jahrzehnte nach dem gesprochenen Übergabegebet.

    Hand aufs Herz! Dafür haben doch weder Jesus noch seine Jünger und Apostel Paulus Verfolgung seitens damals umkehrunwilligen AT-Gesetzeslehrer auf sich genommen, um die Israeliten mittels Jesus Christus wahrer Version von künftiger Erfüllung bisheriger Gesetze/Propheten von bislang geforderten Tötungsgesetzen zu befreien.

    Johannes hatte im 1. Brief 1. Kapitel offensichtlich darüber aufgeklärt, dass man sich früher in Wahrheit an den Steinigungsopfern versündigte, wenn man sich -unwissentlich da gesetzlich vorgeschrieben- daran beteiligte.

    1Joh 1,10 Wenn wir sagen, wir haben nicht gesündigt, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.

    Dass man nicht alle Aussagen in der Bibel in die heutige Zeit transportieren kann, solltest Du eigentlich wissen. Wer bei Römer 5.8 das UNS auf sich bezieht, scheint nicht zu erkennen, dass Paulus dies auf sich und einst ihm gleichgesinnten Christenverfolger bezieht.

  • Diesen genialen Weg zu wahrem Menschsein, wie und wofür ihn Gott geschaffen hat, verdankten insbesondere seinerzeit die jüdischen Glaubensgeschwister -auch wir natürlich- der 3-jährigen Aufopferung Gottes Sohnes Jesus.

    Gott hat seinen eingeborenen Sohn Jesus Christus nicht geschaffen! Denn seit Ewigkeiten der Ewigkeiten war der präexistente Sohn Gottes als der göttliche Christus-Logos »bei Gott« [Johannes 1,1b)] und »war Gott selbst.« [Johannes 1,1c) – Hoffnung für alle] ! ----> siehe: https://www.bibleserver.com/ZB.EU.LUT.HFA/Johannes1

    Ewig befand sich der unerschaffene Christus-Logos »in des Vaters Schoß« [Johannes 1,18 – Lutherbibel 2017]/ »am Herzen des Vaters« [Johannes 1,18 – Einheitsübersetzung]

    Anmerkung in der Elberfelder Bibel zu Joh.1,18: andere Handschr.: der eingeborene Gott ----> siehe: https://www.bibleserver.com/ZB.LUT.HFA.ELB.EU/Johannes1

    Das was Du hier oben behauptest, das ist die alte Irrlehre des Arius aus 318 n.Chr. und derjenigen die diese arianische Lehre im 19. Jahrhundert durch die Sektengemeinschaften in Amerika wieder aufgegriffen haben und behaupten in ihrer Verblendung: „Jesus Christus hatte als der präexistente Logos einen Anfang in der Ewigkeit (schon das ist ein Widerspruch in sich!) und ist »das erste direkt und ausschließlich von Gott dem Vater erschaffene Wesen« (Zeugen Jehovas)”

    Nein, denn in Johannes 1,3+10 wird dieser Christus-Logos selbst als Gott der Schöpfer bezeichnet! („Alles wurde durch das Wort geschaffen; nichts ist ohne das Wort entstanden ... und die Welt durch ihn geschaffen wurde” – Hoffnung für alle)

    Nein, Christus = der monogenes = einzigartige = eingeborene Sohn = Gott selbst = ist der anfangslose, ewige und unerschaffene grosse Jehowa selbst!

    Das Nicäno-Konstantinopolitanische Glaubensbekenntnis von 381 n.Chr. bekannte daher zurecht diesen Glaubenssatz:

    Jesus Christus ist

    Gott von Gott,

    Licht vom Licht,

    wahrer Gott vom wahren Gott,

    gezeugt, nicht geschaffen, !!!

    eines Wesens mit dem Vater;

    durch ihn ist alles geschaffen

    A m e n !

  • Diesen genialen Weg zu wahrem Menschsein, wie und wofür ihn Gott geschaffen hat, verdankten insbesondere seinerzeit die jüdischen Glaubensgeschwister -auch wir natürlich- der 3-jährigen Aufopferung Gottes Sohnes Jesus.

    Gott hat seinen eingeborenen Sohn Jesus Christus nicht geschaffen! Denn seit Ewigkeiten der Ewigkeiten war der präexistente Sohn Gottes als der göttliche Christus-Logos »bei Gott« [Johannes 1,1b)] und »war Gott selbst.« [Johannes 1,1c) – Hoffnung für alle] ! ----> siehe: https://www.bibleserver.com/ZB.EU.LUT.HFA/Johannes1

    Ewig befand sich der unerschaffene Christus-Logos »in des Vaters Schoß« [Johannes 1,18 – Lutherbibel 2017]/ »am Herzen des Vaters« [Johannes 1,18 – Einheitsübersetzung]

    Anmerkung in der Elberfelder Bibel zu Joh.1,18: andere Handschr.: der eingeborene Gott ----> siehe: https://www.bibleserver.com/ZB.LUT.HFA.ELB.EU/Johannes1

    Lieber Norbert, es scheint Dir entgangen zu sein, dass es bei meinem Post um den damaligen genialen Weg, zu wahrem Menschsein ging, den der allein wahre Gott, barmherziger Vater vor 2000 Jahren dort mit und durch seinen Sohn Jesus geschaffen hat um insbesonder das Volk Israel von ihren zu Sündern werdenden Gesetzen Mose zu erretten, erlösen, befreien

    Apg 5,31 Den hat Gott durch seine rechte Hand erhöht zum Fürsten und Heiland, um Israel Buße (Umkehr) und Vergebung der Sünden zu geben..

    Dort, wo das Töten von Mitmenschen für dies und das gesetzlich vorgeschrieben war, oder auch gesetzlich vorgegeben, wer wofür was für Opfertiere kaufen musste. z.B. für angebliche Sündenvergebung gottseits. Ebenso bestand ja damals noch die Forderung, mit selber Münze heimzuzahlen.

    So, und dann kam Jesus, der vor Pilatus das gute Zeugnis ablegte, dass er als ein König geboren worden sei um die WAHRHEIT zu bezeugen, und wer aus der Wahrheit war dies erkennen würde. Joh 18,37

    Zitat

    Joh 12,50 Und ich weiß: Sein Gebot ist das ewige Leben. Darum: Was ich rede, das rede ich so, wie es mir der Vater gesagt hat.

    Joh 14,11 Glaubt mir, dass ich im Vater bin und der Vater in mir; wenn nicht, so glaubt doch um der Werke willen.

    Joh 15,8 Darin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und werdet meine Jünger.

    Und zu den geistlichen Untertanen Moses HERRN sagte Jesus klar und unmissverständlich

    Zitat

    Joh 8,38 Ich rede, was ich von meinem Vater gesehen habe; und ihr tut, was ihr von eurem Vater gehört habt.

  • Das gesamte Thema "Anleitungen von Paulus für nurmehr gottgefälliges Leben" und was Starangel hier zusammenschreibt ist eine Farce.

    Siehe Paulus - ein Zeuge Jesu Christi

    Liebe Christel, gemäss Deinem Link bestätigst Du doch, sehr detailliert dass Paulus ein Zeuge Jesus Christi wurde und in seinem Sinne überall die Menschen lehrte was für Schaffung Reiches Gottes respektive um eine neue Schöpfung in Christus zu werden künftig sich zu Herzen nehmen sei

    Zitat

    .1Kor 15,10 Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin. Und seine Gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe viel mehr gearbeitet als sie alle; nicht aber ich, sondern Gottes Gnade, die mit mir ist.

    Egal ob Paulus die nachweislich zielführenden Anleitungen zu nurmehr gottgefälligem Leben nach Jesus Christus gelehrten und vorgelebten Vorgaben an die Kolosser 3, 8-17 , die Epheser 4,22-27 oder Galater 5,19-25 schreibt......sie entsprechen vollkommen dem Missionsauftrag Jesus Christus nach Kreuzigung und Auferstehung an all seine Jünger..

    Zitat

    Kol 3,8 Nun aber legt auch ihr das alles ab: Zorn, Grimm, Bosheit, Lästerung, schandbare Worte aus eurem Munde; 9 belügt einander nicht; denn ihr habt den alten Menschen mit seinen Werken ausgezogen 10 und den neuen angezogen, der erneuert wird zur Erkenntnis nach dem Ebenbild dessen, der ihn geschaffen hat. 11 Da ist nicht mehr Grieche oder Jude, Beschnittener oder Unbeschnittener, Nichtgrieche, Skythe, Sklave, Freier, sondern alles und in allen Christus. 

    12 So zieht nun an als die Auserwählten Gottes, als die Heiligen und Geliebten, herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld; 13 und ertrage einer den andern und vergebt euch untereinander, wenn jemand Klage hat gegen den andern; wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr!14 Über alles aber zieht an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit. 15 Und der Friede Christi, zu dem ihr berufen seid in einem Leibe, regiere in euren Herzen; und seid dankbar. 16 Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen: Lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit; mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern singt Gott dankbar in euren Herzen. 17 Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.

  • Liebe Christel, gemäss Deinem Link bestätigst Du doch, sehr detailliert dass Paulus ein Zeuge Jesus Christi wurde und in

    Aber, eben nicht ein Zeuge von Starangel .

    Im Gegensatz zu Paulus bist Du nämlich kein Zeuge Jesu Christi. Du bist auch kein Zeuge von Paulus. Du hast Paulus nicht im mindesten verstanden!

  • Paulus war gebürtiger Jude aus Tarsus in Kleinasien aus dem Stamme Benjamin, von Gesinnung (vor seiner Bekehrung bei Damaskus) her ein Pharisäer, Schüler des großen jüdischen Gelehrten Gamaliel.

    Gamaniel I. war ein Enkel von Hillel:

    Zitat

    Hillel gilt in der jüdischen Überlieferung als einer der prägendsten Lehrer des Judentums, dessen Sanftheit und Geduld sprichwörtlich geworden sind.[8] Er lehrte die Nächstenliebe und Gewaltlosigkeit und hatte zahlreiche Schüler.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Hillel

    Paulus war im Grunde ein Pharisäer vom Herrn, der wirklich jedes Gebot zu halten versuchte. Er war ein wohlhabender Jude mit guter Reputation.

    So ist es!

    Daraus folgt, Paulus/Saulus richtete vor seiner Bekehrung all seine Bemühungen darauf aus ein gottgefälliges sündloses Leben zu führen. Ginge es allein darum, dann wäre die Bekehrung von Paulus zu Jesus völlig überflüssig gewesen.

  • Paulus war im Grunde ein Pharisäer vom Herrn, der wirklich jedes Gebot zu halten versuchte. Er war ein wohlhabender Jude mit guter Reputation.

    So ist es!

    Daraus folgt, Paulus/Saulus richtete vor seiner Bekehrung all seine Bemühungen darauf aus ein gottgefälliges sündloses Leben zu führen. Ginge es allein darum, dann wäre die Bekehrung von Paulus zu Jesus völlig überflüssig gewesen.

    Na, na, Sauerteig zeichnet biblisch mehrfach nachweisbar ein völlig falsches Bild von Paulus, woraus Du ja dann vollkommen falsche Schlüsse ziehst. Der Buchstabe tötet, der Geist Gottes belebt und erleuchtet.

    Als Paulus noch ein geistiger Untertan Moses HERRN war bestand er auf Einhaltung aller 613 mosaischen Gesetze (inkl. Tötungsgesetze, die Jesus mit seiner Version von künftiger Erfüllung der bisherigen Gesetze und Propheten Mt 22.37-40 und Mt 7.12 ausser Kraft setzte.

    Paulus zog klar dann nach, erkor auch die nurmehr gelebte LIEBE zur Erfüllung aller eiwgen Gebote Du sollst icht...wie man mittels Römer 13, 8-10 ja klar erkennen kann. Dies brachte dann ja wiederum ihm Verfolgung seitens buchstabenfixierten umkehrunwilligen AT-Gesetzeslehrer ein.

    Sein Damaskuserlebnis sorgte klar dafür, dass sich Paulus vom hasserfüllten Christenverfolger zu einem Werber für die Gotteslehre Jesus Christus und Instruktor wandelte, was künftig für Schaffung Reiches Gottes zu tun und zu lassen sei. Das zeigen dann auch seine vielen Anleitungen für ein nurmehr gottgefälliges Leben in getreulicher Nachfolge Jesus Christus.

    Zitat

    Apg 26.8 Warum wird das bei euch für unglaublich gehalten, dass Gott Tote auferweckt? 9 Zwar meinte auch ich selbst, ich müsste viel gegen den Namen Jesu von Nazareth[1] tun. 10 Das habe ich in Jerusalem auch getan; dort brachte ich viele Heilige ins Gefängnis, wozu ich Vollmacht von den Hohenpriestern empfangen hatte. Und wenn sie getötet werden sollten, gab ich meine Stimme dazu. 

    11 Und in allen Synagogen zwang ich sie oft durch Strafen zur Lästerung und ich wütete maßlos gegen sie, verfolgte sie auch bis in die fremden Städte. 12 Als ich darum nach Damaskus reiste mit Vollmacht und im Auftrag der Hohenpriester, 13 sah ich mitten am Tage, o König, auf dem Weg ein Licht vom Himmel, heller als der Glanz der Sonne, das mich und die mit mir reisten umleuchtete. 14 Als wir aber alle zu Boden stürzten, hörte ich eine Stimme zu mir reden, die sprach auf Hebräisch: Saul, Saul, was verfolgst du mich? Es wird dir schwer sein, wider den Stachel zu löcken[2]. 15 Ich aber sprach: Herr, wer bist du? Der Herr sprach: Ich bin Jesus, den du verfolgst;

    Paulus war -vor seiner segensreichen Begegnung mit Jesus klar der in Wahrheit teils zu Sündern werden lassenden buchstäblichen AT-Gesetzlichkeit unterworfen.

    Zitat

    Apg 8.1 Saulus aber hatte Gefallen an seinem Tode. Es erhob sich aber an diesem Tag eine große Verfolgung über die Gemeinde in Jerusalem; da zerstreuten sich alle übers Land, über Judäa und Samarien, nur die Apostel nicht. 2 Es bestatteten aber den Stephanus gottesfürchtige Männer und hielten eine große Klage über ihn. 3 Saulus aber suchte die Gemeinde zu zerstören, ging von Haus zu Haus, schleppte Männer und Frauen fort und ließ sie ins Gefängnis werfen.

    Zitat

    Gal 1,23 Sie hatten nur gehört: Der uns einst verfolgte, der predigt jetzt den Glauben, den er einst zu zerstören suchte.

    Und dann kam er zur segensreichen Erkenntnis dass es nur einen Gott gibt und keinen Mittler zwischen diesem wunderbaren Gott und den Menschen als Jesus Christus. Dem Mose ordnete ja Paulus bekanntlich den Dienst zu der zu Tod und Verdammnis führt. Schon vergessen?

    Für Paulus gab es wie auch für alle andern getreuen Jünger und Zeugen Jesus bis ins 21. Jahrhundert, zu denen ich beispielsweise zähle, keinen andern Gott als jenen wahrhaftigen, barmherzigen, den dann auch Paulus als GOTT UNSER VATER bekannte.

    Zitat

    1 Thess.2.13 Darum danken wir auch Gott ohne Unterlass dafür, dass ihr das Wort der göttlichen Predigt, das ihr von uns empfangen habt, nicht als Menschenwort aufgenommen habt, sondern als das, was es in Wahrheit ist, als Wort Gottes, der in euch wirkt, die ihr glaubt.

    14 Denn ihr, Brüder und Schwestern, seid Nachfolger geworden der Gemeinden Gottes in Judäa, die in Christus Jesus sind; denn ihr habt dasselbe erlitten von euren Landsleuten, was jene von ihren erlitten haben, den Juden, 15 die den Herrn Jesus getötet haben und die Propheten und die uns verfolgt haben und die Gott nicht gefallen und allen Menschen feind sind,

  • Na, na, Sauerteig zeichnet biblisch mehrfach nachweisbar ein völlig falsches Bild von Paulus, woraus Du ja dann vollkommen falsche Schlüsse ziehst.

    Nicht Sauerteig, sondern Du bist es, der dies tut!

    Als Paulus noch ein geistiger Untertan Moses HERRN war bestand er auf Einhaltung aller 613 mosaischen Gesetze (inkl. Tötungsgesetze, die Jesus mit seiner Version von künftiger Erfüllung der bisherigen Gesetze und Propheten Mt 22.37-40 und Mt 7.12 ausser Kraft setzte.

    Schaun wir uns die Bibelstellen an, mit der Du Deine Aussage begründest:
    - Mt 22.37-40

    Zitat

    36 Meister, welches Gebot im Gesetz ist das wichtigste? 37 Er antwortete ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit deinem ganzen Denken. 38 Das ist das wichtigste und erste Gebot. 39 Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. 40 An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.

    Jesus wird hier nach dem Gesetz des Mose gefragt und antwortet indem er aus diesem Gesetz Moses zitiert. Damit war damals jeder Pharisäer einverstanden, damit ist noch heute jeder Jude einverstanden, damit war Saulus vor seiner Bekehrung voll und ganz einverstanden.

    - Mt 7,12

    Zitat

    12 Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten.

    Auch hier zeigt sich Jesus als Jude, wie alle anderen. Auch hierin konnte Paulus vor seiner Bekehrung zustimmen, denn dies hat er von seinem Lehrer Gamaniel, dem Enkel von Hillel gelernt:

    Zitat

    Als Hillel aufgefordert wurde, die Tora kurz zusammenzufassen, antwortete er: »Was dir nicht lieb ist, das füge auch deinem Nächsten nicht zu.« https://www.juedische-allgemeine.de/religion/die-goldene-regel/

    Fazit:
    Damit ist nachgewiesen, dass Starangel's Behauptungen vollkommen falsch sind.

  • Jesus wird hier nach dem Gesetz des Mose gefragt und antwortet indem er aus diesem Gesetz Moses zitiert. Damit war damals jeder Pharisäer einverstanden, damit ist noch heute jeder Jude einverstanden, damit war Saulus vor seiner Bekehrung voll und ganz einverstanden.

    Jesus wird nach dem höchsten Gebot im Gesetz befragt, Und macht dann vom Doppelgebot der gelebten Liebe die künftige Gültigkeit aller bisher gepredigten Gesetze und Propheten abhängig. Damit setzte Jesus von jenen 613 Gesetzene Mose all jene (z.B. Tötungsgesetze) ausser Kraft, die mit gelebter Liebe und natürlich dem Gebot "Du sollst NICHT töten" unvereinbar waren.

    Wäre ja sehr wünschenswert gewesen, wenn die damaligen noch auf alle 613 mosaischen Gesetze fixierten jüdischen AT-Gesetzeslehrer die dort längst notwendig gewesenen Reformen seitens Jesus Christus, dem Sohn des allein wahren Gottes übernommen hätten.

    Zitat

    Joh 1,17 Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.

    Lk 16,16 Das Gesetz und die Propheten reichen bis zu Johannes. Von da an wird das Evangelium vom Reich Gottes gepredigt, und jedermann drängt mit Gewalt hinein.

    Deshalb sprach sich ja Jesus auch gegen das Gesetz, Böses mit Bösem vergelten aus, 3 Mose 24,19-20 aus. Nach seiner Abkehr vom frühen Judentum erwähnte dies ja dann auch Paulus in Jesus Sinn (Mt 5.38 )darauf zu verzichten zurückzuschlagen, mit gleicher Münze heimzuzahlen)und Petrus ebenso.

    Zitat

    1Thess 5,15 Seht zu, dass keiner dem andern Böses mit Bösem vergelte, sondern jagt allezeit dem Guten nach, füreinander und für jedermann.1Petr 3,9 Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern segnet vielmehr, weil ihr dazu berufen seid, auf dass ihr Segen erbt.

    Zitat von Christel

    Auch hier zeigt sich Jesus als Jude, wie alle anderen. Auch hierin konnte Paulus vor seiner Bekehrung zustimmen, denn dies hat er von seinem Lehrer Gamaniel, dem Enkel von Hillel gelernt:

    Als Hillel aufgefordert wurde, die Tora kurz zusammenzufassen, antwortete er: »Was dir nicht lieb ist, das füge auch deinem Nächsten nicht zu.« https://www.juedische-allgemeine.de/religion/die-goldene-regel/

    Ach, dann hätte Paulus ja darauf verzichtet wutschnaubend alle Anhänger Jesus Christus Version von wahrhaftigem Gott und dessen Hauptgebot der gelebten Liebe und opferfreien Sündenvergebung durch Reue und Abkehr davon, zu verfolgen, überantworten etc.Dann hätte er sich ja auch nicht über die Steinigung des jesustreuen Stephanus gefreut.

    Zitat

    Gal 1,13 Denn ihr habt ja gehört von meinem Leben früher im Judentum: wie ich über die Maßen die Gemeinde Gottes verfolgte und sie zu zerstören suchteGal 1,14 und übertraf im Judentum viele meiner Altersgenossen in meinem Volk weit und eiferte über die Maßen für die Überlieferungen meiner Väter.

    Warum gönnst Du Paulus seine wunderbare Bekehrung vom Christenverfolger zum eifrigsten Mitarbeiter Jesus Christus bezüglich Schaffung Reiches Gottes nicht, wo es , wie in der damals entstandenen Gemeinde Gottes keine Gesetze gab, welche mit gelebter Liebe unvereinbar waren.?

    Schliesslich nahm auch Paulus dann ständige Verfolgung, Gefangennahme, gar Steinigungsversuch seitens noch immer vehement auf Einforderung aller 613 mosaischen Gesetze bestehenden Jünger Mose in Kauf.

    Warum wohl ordnete Paulus dann dem Mose den Dienst der damals zu Tod und Verdammnis führte durch den dann viele zu Sündern wurden?

    Röm 8,2 Denn das Gesetz des Geistes, der lebendig macht in Christus Jesus, hat dich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.

    Der Titel, Anleitungen von Paulus für nurmehr gottgefälliges Leben ist mehr als nur gerechtfertigt.

    Desgleichen kann man auch von Jesus direkten Jüngern schreiben. Es geht immer darum, vom im damaligen Judentum vorgeherrschten Gesetzen und Propheten nurmehr die gelebte Liebe zu Gott dem Nächsten und sich zu berücksichtigen, sich einzuverleiben und künftig danach zu leben.

    Der Weg zu bleibendem inneren Frieden mit Gott, dem himmlischen Vater führt über getreuliche Nachfolge seines Sohnes Jesus Christus , durch Abkehr bisheriger Bosheit hin zu gelebter Liebe und Barmherzigkeit.

  • Norbert Chmelar , Dir fehlt der Geist der Unterscheidung, ansonsten würdest Du nicht ständig die Aussagen von Starangel damit <3 belohnen!

    Nein Norbert, ich wurde nicht widerlegt, auch wenn Dir sein/ihr Geschreibsel logisch erscheint.

    Geht man von falschen Annahmen aus, so wie Starangel, dann wird auch das Ergebnis falsch, auch dann wenn die Rechnung, die man erstellt stimmig ist.

    Dasselbe Problem hat übrigens auch Holuwir.

    Ach ja , auch Du, wenn ich sehe wie Du mit der Bibel rechnest.

  • Norbert Chmelar , Du warst damals dabei als wir unter dem Thema Paulus - ein Zeuge Jesu Christi die Biografie von Paulus betrachteten.

    Ich habe Dich oben mit der Aussage zitiert, dass Saulus/Paulus ein Schüler von Gamaniel war. Ergänzend fügte ich hinzu, dass Gamaniel ein Enkel von Hillel war und damit in dessen Schultradition stand. Die Goldene Regel sowie das "Doppelgebot der gelebten Liebe" lehrte nicht erst Jesus, sondern bereits Hillel. Das Doppelgebot ist sowieso wörtlich dem Gesetz des Mose entnommen. - Hier lehrte Jesus nichts Neues und auch Saulus/Paulus, von dem Du selbst sagst, dass er ein Schüler Gamaniels war, kannte das.

    Das ist etwas, was nicht strittig war!

    -----------------

    Starangel zitierte genau dies, dass Paulus ein Schüler Gamaniels und dieser ein Enkel Hillels war und Hillel bereits die "Goldene Regel" lehrte...
    Und versuchte dieses polemisch vom Tisch zu fegen:

    Ach, dann hätte Paulus ja darauf verzichtet wutschnaubend alle Anhänger Jesus Christus Version von wahrhaftigem Gott und dessen Hauptgebot der gelebten Liebe und opferfreien Sündenvergebung durch Reue und Abkehr davon, zu verfolgen, überantworten etc.Dann hätte er sich ja auch nicht über die Steinigung des jesustreuen Stephanus gefreut.

    Norbert Chmelar was nicht bestritten wird, ist nicht Grund des Streites! Saulus/Paulus hatte einen anderen Grund!!! - Die Argumente, die Starangelnennt, stimmen also nicht.

    Dann setzte Starangel mit dieser Unterstellung noch einen drauf:

    Warum gönnst Du Paulus seine wunderbare Bekehrung vom Christenverfolger zum eifrigsten Mitarbeiter Jesus Christus

    Und dies war Dir dann ein Herzchen <3 wert. :( :thumbdown:

    Norbert Chmelar, hast Du damals wirklich hier Paulus - ein Zeuge Jesu Christi mitgedacht? Oder nur kopiert und eingefügt?

    Du warst mir damals viel viel zu schnell! Ich brauche Zeit, um über einen Text nachzudenken.
    Dir und dem Forum würde es bestimmt auch guttun, wenn Du Dir dafür mehr Zeit nehmen würdest.
    Weniger ist oft mehr!

  • Zitat

    Zitat von Christel

    Jesus wird hier nach dem Gesetz des Mose gefragt und antwortet indem er aus diesem Gesetz Moses zitiert. Damit war damals jeder Pharisäer einverstanden, damit ist noch heute jeder Jude einverstanden, damit war Saulus vor seiner Bekehrung voll und ganz einverstanden.

    Du vergisst offenbar immer wieder, dass das Gesetz Mose aus 631 teils zum erbarmungslosen Töten (Steinigung und Verbrennung für dies und das) auffordernden Gesetzen bestand. Diese stehen einerseits im Widerspruch zum Gebot Du sollst nicht töten, als auch zum Doppelgebot der gelebten Liebe, das Jesus ja hervorgehoben hat, und Paulus nachzog, als er vom frühern Judentum zur christlichen Gemeinde Gottes konvertierte.

    Hätte Paulus als Saulus sich Rabbi Hillels (babylonische Talmut Shabbat 31a) Worte, die mit Jesus Worten in Mt 7.12 kompatibel sind schon vor seiner Bekehrung zu eigen gemacht,hätte er gewiss nicht die Gemeinde Gottes. wo nurmehr nach den durch Jesus Christus -im göttlichen Auftrag wohlverstanden- in den Evangelien gelehrten und vorgelebten Geboten gelebt wurde.

    Du kennst ja sicher Paulus Geständnis, das zeigt, dass er vor seiner Bekehrung, keinesweg damit einverstanden gewesen wäre, dass von den 631 mosaischen Gesetzen nur noch gültig wäre, was mit dem erwähnten Liebesgebot im Einklang ist

    Zitat

    Gal 1,13 Denn ihr habt ja gehört von meinem Leben früher im Judentum: wie ich über die Maßen die Gemeinde Gottes verfolgte und sie zu zerstören suchte14 und übertraf im Judentum viele meiner Altersgenossen in meinem Volk weit und eiferte über die Maßen für die Überlieferungen meiner Väter.

    Zitat

    Apg 26.8 Warum wird das bei euch für unglaublich gehalten, dass Gott Tote auferweckt? 9 Zwar meinte auch ich selbst, ich müsste viel gegen den Namen Jesu von Nazareth[1] tun. 10 Das habe ich in Jerusalem auch getan; dort brachte ich viele Heilige ins Gefängnis, wozu ich Vollmacht von den Hohenpriestern empfangen hatte. Und wenn sie getötet werden sollten, gab ich meine Stimme dazu. 

    Zitat

    Apg 8.1 Saulus aber hatte Gefallen an seinem Tode. Es erhob sich aber an diesem Tag eine große Verfolgung über die Gemeinde in Jerusalem; da zerstreuten sich alle übers Land, über Judäa und Samarien, nur die Apostel nicht. 2 Es bestatteten aber den Stephanus gottesfürchtige Männer und hielten eine große Klage über ihn. 3 Saulus aber suchte die Gemeinde zu zerstören, ging von Haus zu Haus, schleppte Männer und Frauen fort und ließ sie ins Gefängnis werfen.

    So war Paulus, bevor er sich aufmachte um Menschen überall im Sinne und nach Vorgaben Jesus Christus für das Evangelium Jesus, REICH GOTTES betreffend zu gewinnen, wo weder mosasiche Tötungsgesetze noch jeglicher Opferkult gelten

    Paulus Anleitungen zu wahrem nurmehr gottgefällig lebenden Menschsein in getreulicher Nachfolge Jesus Christus wurden kirchenseits stets zuwenig gewichtet

    Zitat

    Gal 1,23 Sie hatten nur gehört: Der uns einst verfolgte, der predigt jetzt den Glauben, den er einst zu zerstören suchte.

    Zitat

    Kol 3,8 Nun aber legt auch ihr das alles ab: Zorn, Grimm, Bosheit, Lästerung, schandbare Worte aus eurem Munde;

    Eph 4,22 Legt von euch ab den alten Menschen mit seinem früheren Wandel, der sich durch trügerische Begierden zugrunde richtet

    .Eph 4,25 Darum legt die Lüge ab und redet die Wahrheit, ein jeder mit seinem Nächsten, weil wir untereinander Glieder sind

    1Petr 2,1 So legt nun ab alle Bosheit und allen Betrug und Heuchelei und Neid und alle üble Nachrede

    .Jak 1,21 Darum legt ab alle Unsauberkeit und alle Bosheit und nehmt das Wort an mit Sanftmut, das in euch gepflanzt ist und Kraft hat, eure Seelen selig zu machen.

    Im Gegensatz zu Paulus bist Du nämlich kein Zeuge Jesu Christi. Du bist auch kein Zeuge von Paulus. Du hast Paulus nicht im mindesten verstanden!

    Na, was macht denn nach Deiner Auffassung ein wahrer Zeuge Jesus Christus aus, oder ein Zeuge von Paulus? Und worin soll ich weder das eine noch das andere sein, wenn ich mich doch mit ganzem Herzen an deren Version von wahrhaftigem Willen Gottes dem himmlischen Vater unseres Herrn Jesus ausrichte, und sich mein Leben durch getreuliche Jüngerschaft auf wunderbare Weise verändert hat?

    Ich bin sicher, dass man kirchenseits dem Paulus gegenüber grosses Unrecht tut.

    Zitat

    1Kor 15,10 Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin. Und seine Gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe viel mehr gearbeitet als sie alle; nicht aber ich, sondern Gottes Gnade, die mit mir ist.

    Auch Paulus hat Gefangennahme, Bedrohung, Verfolgung und Steinigung in Kauf genommen um aufzuzeigen, was künftig zu tun und zu lassen sei, um himmelseits als in CHRISTUS eine neue Kreatur geworden zu sein, die Gott zu nurmehr Guten Werken einsetzen kann.

  • Starangel , Saulus/Paulus kannte die Goldene Regel, auch die 10 Gebote mit dem Tötungsverbot vor seiner Belehrung.

    Dies alles beschreibt das Verhalten innerhalb einer Gemeinschaft. Es geht darum, dass Gemeinschaft funktioniert.
    Bei Sanktionen gegen Fehlverhalten, bei Kriegen gegen gegnerische Stämme oder Völker geht es auch um den Schutz dieser Sozialgemeinschaft. Auch Irrlehrer, und Saulus sah in Jesus einen solchen, bedrohen die Sozialgemeinschaft und werden daher bekämpft.

    Da es letztlich um die Gemeinschaft geht, sind das alles keine Widersprüche.

  • Als Paulus noch ein geistiger Untertan Moses HERRN war

    Du bist ungefähr auf dem Stand der Jünger Jesu in Johannes 6, die meinten Mose habe ihnen das Manna gegeben. Schade.

    Lieber HeimoW lies richtig. Jesus Christus war es der Mose mit dem Manna in der Wüste in den Zusammenhang brachte, von dem sie glaubten es sei "Himmelsbrot" gewesen, mit dem sei angeblich 40 Jahre lang in der Wüste abgespiesen worden seien.

    Jesus Christus machte unmissverständlich klar darauf aufmerksam, dass ER das vom wahrhaftigen Gott dem himmlischen Vater gesandte Himmelsbrot ist das gar denen ewiges Leben schenkt, die es sich "einverleiben".

    Ist Dir wirklich noch nie aufgefallen, dass man im NT, nachdem man mit dem durch Jesus Christus 1:1 offenbarten allein wahren Gottesglauben konfrontiert wurde und von Herzen sich zu eigen machte, nie von "Gesetzen Gottes" sprach sondern lediglich von "Gesetzen Mose..... oder den Vätern sprach?

    Du scheinst noch immer nicht zu jener Erkenntnis Paulus (vor 2000 Jahren!!) gekommen zu sein, dass es in WAHRHEIT nur EINEN Gott gibt, und zwischen dem und den Menschen nur EINEN Mittler, der Mensch Jesus Christus, Schade.

  • Lieber HeimoW lies richtig. Jesus Christus war es der Mose mit dem Manna in der Wüste in den Zusammenhang brachte, von dem sie glaubten es sei "Himmelsbrot" gewesen, mit dem sei angeblich 40 Jahre lang in der Wüste abgespiesen worden seien.

    Wann fängst Du an die ganze Bibel zu lesen und GOTT zu glauben...???

    2 Mose 16

    11 Und der HERR sprach zu Mose: (HERR= JESUS!!)

    12 Ich habe das Murren der Israeliten gehört. Sage ihnen: Gegen Abend sollt ihr Fleisch zu essen haben und am Morgen von Brot satt werden und sollt innewerden, dass ich, der HERR, euer Gott bin. 

    13 Und am Abend kamen Wachteln herauf und bedeckten das Lager. Und am Morgen lag Tau rings um das Lager.

    14 Und als der Tau weg war, siehe, da lag’s in der Wüste rund und klein wie Reif auf der Erde. ( Himmelsbrot!!)

    15 Und als es die Israeliten sahen, sprachen sie untereinander: Man hu? (Manna)[1] Denn sie wussten nicht, was es war. Mose aber sprach zu ihnen: Es ist das Brot, das euch der HERR zu essen gegeben hat.

    Manna – Wikipedia

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • Lieber HeimoW lies richtig. Jesus Christus war es der Mose mit dem Manna in der Wüste in den Zusammenhang brachte, von dem sie glaubten es sei "Himmelsbrot" gewesen, mit dem sei angeblich 40 Jahre lang in der Wüste abgespiesen worden seien.

    Wann fängst Du an die ganze Bibel zu lesen und GOTT zu glauben...???

    Gar nicht!

    Weil Solche Christen in ihrem eigenen Denken gefangen sind und nichts anderes glauben und zulassen. Jeder kann sich irren oder falsch liegen, nur sie nicht. Da gehen bei mir alle Alarmglocken an.

    Starangel, und Co haben ein geschlossenes Denkverhalten, lassen deshalb keine anderen Möglichkeiten zu. Hier wird versucht, falsche Lehre zu verbreiten.

    Für mich ist das eindeutig falsches Evangelium, wo nach eigener Fason weggelassen, dazugetan oder umgedeutet wird. Dann kommen noch die zum eigenen Nutzen geschriebenen Fragen:

    Hast du nicht übersehen, dass....

    Hast du noch nie darüber nachgedacht, dass

    Ist dir noch nie aufgefallen, dass..

    Mir fällt auf, dass wir hie alle falsches Christsein vorfinden, nur sie nicht.

    Der Heilige Geist kann in Starangels oder Renatos Leben nicht reinsprechen, denn sie widerstehen ihm. Das ist für mich geistlicher Missbrauch. Genau deshalb werde ich ihnen nicht antworten. Es ist vertane Zeit.

    Unsere Kirche ist offen für alle, aber nicht für alles! Christian Führer, ev. Pfarrer 1943-2014