Der Wille des Vaters gilt für ALLE Christen

  • Immer dieselben Texte aus dem NT, welche wortwörtlich verstanden werden, Schriftauslegung des Alten Testaments mangelhaft bis ungenügend, Kontext der Texte aus dem Neuen Testament nicht vorhanden.

    Oh, gefallen Dir denn die von mir hier geposteten segensreichen zielführenden Anleitungen von Jesus Christus, seinen Jüngern und Apostel Paulus für nurmehr gottgefälliges Leben nicht?

    - umkünftig in der Liebe bleiben zu können somit in Gott bedingt doch alle Bosheit abzulegen

    - um reinen Herzens zu werden heisst es doch sich von unrein machenden Gedanken zu trennen,

    - um nurmehr geistlich gesinnt sein zu können (Werke des Fleisches Gal 5,19-21 sich abgewöhnt zu haben)

    - um wahrhaftig in Christus eine neue Kreatur geworden zu sein, bedingt es, den alten sündigen Menschen vollkomme ausgezogen zu haben.

    Zitat

    Jak 1,22 Seid aber Täter des Worts und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.

  • Sogar nach katholischer Lesart eine Todsünde ...

    Eine Todsünde (oder Hauptsünde) ist im christlichen Glauben ein wissentlicher, schwerer Verstoß gegen das Gesetz Gottes, der die Beziehung zum Glauben zerstört und die Seele von der Gnade trennt, wobei die bekanntesten die sieben Todsünden sind: Hochmut, Habsucht, Wollust, Zorn, Völlerei, Neid und Trägheit (oder Faulheit/Schwermut). Diese Laster sind tief verwurzelte menschliche Verhaltensweisen, die übertrieben zu moralisch verwerflichen Taten führen können.

  • Vor Pilatus hat ja Jesus bezeugt:Joh 18,37 Die Wahrheit über längst fällig gewesene, glaubwürdige Göttlichkeit, was hier wohl noch nicht allgmein erkannt wurde.

    Wir wissen alle mittlerweile das nur Du es erkannt hast, freue Dich!

    Das Du Dich mit solchen "Blinden" einlässt, wundert mich schon....

    Hast Du sonst niemanden mehr der Dir zuhört..?

    Was musste Paulus alles ertragen, wegen seines Glaubens!

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • Ich frage mich gerade, ob Hochmut nicht auch eine Sünde ist?

    Hochmut ja, aber Zeugnis dafür ablegen, dass es -wie seit 2000 Jahren- schon immer so war, dass man durch getreuliches Umsetzen der heilsamen Lehren Jesus Christus künftig ein nurmehr gottgefälliges, sündenfreies Leben beginnen und beibehalten kann, ist garantiert im Sinne Jesus Christus, der ja hierfür 3 Jahre seines Lebens geopfert hat.

    Oder siehst Du Jesus Worte hier als Aufruf zu Hochmut?

    Zitat

    Mt.5.14 Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. 15 Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind. 16 So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

    Das Evangelium Jesus vom Reich Gottes bedingt ja zur Realisation desselben, dass einstige Sünder umkehren um nurmehr nach dem Willen Gottes dem himmlischen Vater = alleiniger GOTT DER CHRISTEN seit 2000 Jahren, zu leben beginnen und beibehalten.

    Starangel segensreiche Anleitungen von Jesus, seinen Jüngern und Apostel Paulus sind ausgezeichnet!

    Ja, deren beherztes sich zu eigen machen, führte schon seit deren Verbreitung vor mittlerweilen 2000 Jahren zu nurmehr gottgefälligem, vom Einfluss Gottes Widersacher vollkommen erlöstes Leben in Christus. .

    Jak 1,22 Seid aber Täter des Worts und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst 8 Naht euch zu Gott, so naht er sich zu euch. Reinigt die Hände, ihr Sünder, und heiligt eure Herzen, ihr Wankelmütigen.

  • Starangel

    Auch ein Mensch der noch sündigt kann gute Werke tun und Früchte bringen, das eine schliesst das andere nicht aus. Ich kann sogar als unvollkommener Mensch Jesu nachfolgen.

    Im weiteren darfst du dich selbst fragen, wie man folgende Umgangsform bezeichnet:

    Ein Mensch gibt alles und versucht sein Bestes, bringt Früchte, tut gute Werke und trotzdem weiss er, dass er immer noch sündigt, unvollkommen ist und Gnade bedarf und jetzt kommst du und wirfst diesem Menschen vor, er würde nicht alles dafür tun, dass er ein sündloses Leben führen kann. Auch wenn du das vielleicht nicht so klar ausdrückst, aber das ist die Aussage, die du mit deiner Sündlos-sein Theorie verbreitest.

  • Ein Mensch gibt alles und versucht sein Bestes, bringt Früchte, tut gute Werke und trotzdem weiss er, dass er immer noch sündigt, unvollkommen ist und Gnade bedarf

    Hm wenn jemand doch weiss, dass er immer wieder sündigt, also boshaft handelt,Gnade, Vergebung bedarf, sollte er vielleicht mal in sich gehen um herauszufinden, was der Grund, der Auslöser dafür ist. Neid? Eifersucht? Bei mir war es ein lange verdrängtes schweres Kindheitstrauma, bei dem mir Jesus den Weg zur Verarbeitung zeigte. Das führte zu folgendem Gedicht.

    Zitat von Starangel

    Plagen Dich Kummer, Sorgen oder Schmerz... Vertraue doch ruhig alles dem Herrn Jesus an

    Hör dann gut auf seinen Rat in Deinem Herz Damit dann Deine Heilung auch beginnen kann

    Zitat von DonDomi

    und jetzt kommst du und wirfst diesem Menschen vor, er würde nicht alles dafür tun, dass er ein sündloses Leben führen kann. Auch wenn du das vielleicht nicht so klar ausdrückst, aber das ist die Aussage, die du mit deiner Sündlos-sein Theorie verbreitest.

    Ich habe weder hier noch sonstwo jemandem der gestand immer wieder zu sündigen Vorwürfe gemacht. Ich habe nunmal an mir selber gespürt auch meine Lieben, dass es sich lohnt die biblischen Anleitungen von Jesus Christus, seinen Jüngern und Apostel Paulus sich zu eigen zu machen, um ein künftig sündenfreies, somit vom Bösen vollkommen erlöstes Leben führen zu können.

  • Sogar nach katholischer Lesart eine Todsünde ...

    Eine Todsünde (oder Hauptsünde) ist im christlichen Glauben ein wissentlicher, schwerer Verstoß gegen das Gesetz Gottes, der die Beziehung zum Glauben zerstört und die Seele von der Gnade trennt, wobei die bekanntesten die sieben Todsünden sind: Hochmut, Habsucht, Wollust, Zorn, Völlerei, Neid und Trägheit (oder Faulheit/Schwermut). Diese Laster sind tief verwurzelte menschliche Verhaltensweisen, die übertrieben zu moralisch verwerflichen Taten führen können.

    Sie werden auch als Wurzelsünden bezeichnet:


    Zitat

    Die sieben Hauptsünden Stolz, Habsucht, Neid, Zorn, Unkeuschheit, Unmäßigkeit, Trägheit oder Überdruss wurden früher häufig als "Todsünden" bezeichnet. Sie sind Grundgefährdungen des Menschen und heißen Hauptsünden, weil sie oft Wurzel weiterer Sünden sind.

    https://www.erzdioezese-wien.at/hauptsuenden-o…s=1768850349231

    Zitat

    Bezüglich des Hochmut's habe ich an anderer Stelle gelesen, dies sei doppelte Dummheit. Solche Menschen sind nähmlich beratungsresistent, unfähig die eigenen Irrtümer zu sehen, geschweige denn, sie zu korrigieren.

  • q.e.d.


    Ich bin raus.

  • Die Bündnisse als geistlicher Weg des Menschen

    1. Adamischer Bund – Berufung

    Der Mensch erkennt:

    Ich bin geschaffen, gewollt, verantwortlich.

    → Identität, Würde, Auftrag
    → Offenbarung 1,6 setzt genau hier an: „…und uns gemacht hat zu einem Königreich“

    2. Noah-Bund – Bewahrung

    Nach Schuld, Chaos und Gericht:

    Gott erhält mich trotz meiner Zerbrechlichkeit.

    → Vertrauen in Gottes Treue
    → Grundlage dafür, dass überhaupt geistliches Wachstum möglich ist

    3. Abraham-Bund – Glaube

    Ich gehe, ohne alles zu sehen.

    → Verheißung statt Kontrolle
    → „Segen sein für viele“ – nicht nur empfangen, sondern weitergeben

    4. Mose-/Sinai-Bund – Heiligung

    Ich lerne, was gut und böse ist – und scheitere daran.

    → Gesetz als Spiegel
    → Vorbereitung auf innere Erneuerung

    5. Priesterbund – Vermittlung

    Ich stehe zwischen Gott und Welt.

    → Fürbitte, Verantwortung, Dienst
    → Genau hier berührt sich das mit Offenbarung 5,10:

    „…zu Priestern für unseren Gott“

    6. Davidischer Bund – Herrschaft unter Gott

    Ich lerne zu leiten, ohne Gott zu ersetzen.

    → Königtum ≠ Macht, sondern Treue
    → Leiden gehört dazu (David!) – Messiaslinie

    7. Neuer Bund – Verwandlung

    Nicht mehr Gesetz außen – sondern Leben innen.

    → Herz statt Stein
    → Vollendung dessen, was alle vorherigen Bündnisse nur andeuten

    Offenbarung 1,6 und 5,10 als Synthese

    Die beiden Verse sind fast wie ein destilliertes Bündnis-Fazit:

    Könige → Adam + David
    Priester → Mose + Pinhas
    für Gott → Neuer Bund
    herrschen auf Erden → restaurierte Schöpfung (Noah)

    Symbolisch heißt das:

    • Der Gläubige „erwirbt“ nicht Macht,
    • sondern nimmt Anteil an dem, was Gott von Anfang an wollte.

    Wichtig dabei (und das ist entscheidend)

    Das ist kein automatischer Aufstieg und kein spirituelles Leistungsprogramm.
    Die Offenbarung spricht von Teilhabe durch das Lamm, nicht durch menschliche Anstrengung.

    Oder anders gesagt:

    Die Bündnisse sind keine Stufenleiter nach oben,
    sondern Kreise, die sich im Leben eines Glaubenden immer tiefer schließen.

    Lutherübersetzung 1534, Johannes 1:1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.