Das hat Seele lange vor uns ins Gespräch eingebracht. Fand ich sehr gut.
Der Wille des Vaters gilt für ALLE Christen
-
-
Was habe ich ins Gespräch eingebracht?
-
Was habe ich ins Gespräch eingebracht?
Du hast schon lange von der KI als Gottesersatz gesprochen .
-
Da es immer wieder Diskussionen zum Thema Gebote/Gesetze für Christen gibt, habe ich mal der KI folgende Frage gestellt.
Kurz gesagt, habe ich als Prompt verlangt, dass die KI perfekt Hebräisch und Altgriechisch beherrscht und 1000-mal die Bibel durchgelesen hat.
Ebenso habe ich als Prompt vorgegeben, dass die KI rein aus biblischer Sichtweise antworten soll und keinesfalls aus irgendwelchen theologischen Richtungen oder Lehren.
Also komplett neutral, nur die Bibel. Die Frage war dann, ob gläubige Nichtjuden die Gebote (Heidenchristen), u.a. Speisegebote/Sabbat etc., weiterhin halten müssen oder eben nicht.Die KI ist oft sehr darauf fokussiert "zu gefallen". Wenn man sie fragetechnisch in die ein oder andere Richtung drängt, dann gibt sie einem auch gefällige Antworten. Um das zu vermeiden ist es bei dieser zweifellos interessanten Frage unabdinglich die genaue Abfolge der Fragen und auch der unterstützenden Fragen zu kennen. Was war die Ausgangsfrage, wie wurde der Prompt genau geführt?
-
Die KI ist oft sehr darauf fokussiert "zu gefallen". Wenn man sie fragetechnisch in die ein oder andere Richtung drängt, dann gibt sie einem auch gefällige Antworten. Um das zu vermeiden ist es bei dieser zweifellos interessanten Frage unabdinglich die genaue Abfolge der Fragen und auch der unterstützenden Fragen zu kennen. Was war die Ausgangsfrage, wie wurde der Prompt genau geführt?
Das ist richtig. Außerdem ist sie abhängig von den Daten auf die sie Zugriff hat. Sind Fakes dabei, dann verwendet die KI auch diese.
Sie ist immer bemüht eine Antwort zu geben, auch wenn die Fakten allein es nicht zulassen.Was man leicht vergisst, in der Frage steckt häufig schon die mögliche Antwort. Man kann fragend führen, fragend sogar manipulieren...
Ein Mensch kann sich dagegen wehren, eine KI wohl eher nicht. -
Das war vor ein paar Monaten noch eine Antwort von einer KI, auf die Frage, ob man mit einem E-Auto auch losfahren kann, wenn das Ladekabel noch eingesteckt ist:
"Ja, ein Elektroauto kann auch während des Ladevorgangs (also wenn es noch am Ladegerät hängt) gefahren werden.
Das Auto wird dann mit der Energie vom Ladekabel und vom eigenen Akku angetrieben.
Einige Autos ermöglichen sogar das Laden während der Fahrt, wenn sie an eine Ladesäule angeschlossen sind.
Es wird empfohlen, das Ladekabel erst vom Auto zu trennen, wenn der Ladevorgang abgeschlossen ist, um Schäden zu vermeiden."Mittlerweile ist die KI wohl ein wenig gescheiter geworden?
-
Da es immer wieder Diskussionen zum Thema Gebote/Gesetze für Christen gibt, habe ich mal der KI folgende Frage gestellt.
Kurz gesagt, habe ich als Prompt verlangt, dass die KI perfekt Hebräisch und Altgriechisch beherrscht und 1000-mal die Bibel durchgelesen hat.
Ebenso habe ich als Prompt vorgegeben, dass die KI rein aus biblischer Sichtweise antworten soll und keinesfalls aus irgendwelchen theologischen Richtungen oder Lehren.
Also komplett neutral, nur die Bibel. Die Frage war dann, ob gläubige Nichtjuden die Gebote (Heidenchristen), u.a. Speisegebote/Sabbat etc., weiterhin halten müssen oder eben nicht.Die KI ist oft sehr darauf fokussiert "zu gefallen". Wenn man sie fragetechnisch in die ein oder andere Richtung drängt, dann gibt sie einem auch gefällige Antworten. Um das zu vermeiden ist es bei dieser zweifellos interessanten Frage unabdinglich die genaue Abfolge der Fragen und auch der unterstützenden Fragen zu kennen. Was war die Ausgangsfrage, wie wurde der Prompt genau geführt?
Korrekt. Grundsätzlich arbeite ich mit der KI Perplexity, da ich persönlich besser damit zurechtkomme, weil sie tagesaktuell ist und Zahlen, Daten, Fakten auch sehr gut liefert. Bei den Einstellungen habe ich nur auf akademische Ergebnisse hingewiesen und die restlichen Suchfilter wie Web, Social Media etc. herausgenommen. Die Prompts habe ich oben angegeben... Kurz gesagt: Sie soll die Ursprungssprachen perfekt beherrschen und rein biblisch antworten, ohne Lehrmeinungen, Richtungen etc. -> Kurz gesagt!
-
Ja und was ist nun herausgekommen bei den biblischen Ursprachen?
-
Ja und was ist nun herausgekommen bei den biblischen Ursprachen?
das was ich geschrieben habe...die Antwort der KI war der oben genannte Text. Die Voraussetzung war das die KI agiert als Experte in Altgriechtisch und Hebräisch und hat die Bibel AT-NT 1000 mal gelesen -
-
Das entscheidende Element, das darin fehlt, ist der Mensch und eine lebendige Entwicklung und Auseinandersetzung, die stattgefunden hat, Fragen, Ringen und Beten darum, was der richtige Weg ist, und die Erfahrung mit Gruppen einer bestimmten Linie (zB Judaisierer, Ebioniter, Gnostiker und Marcioniter).
Man hat von Anfang an die Erfahrung gemacht: alles, was einseitig nur einen Punkt gewichtet, wird starr, sektiererisch, exklusiv und letztlich stirbt es, denn diese Richtungen halten sich nicht lange. Sie wachen zwar immer wieder auf, konnten sich aber nie durchgehend halten.
Exklusive Gemeinschaften verlieren auf Dauer immer, denn das tut sich dauerhaft niemand an. Man könnte sie auch einfach durch die Zeit verenden lassen.
-
das was ich geschrieben habe...die Antwort der KI war der oben genannte Text.
Das war ja das was Du auf Seite 32 unter NR. 637 geschrieben hattest:
Also diese Frage an die KI:
Die Frage war dann, ob gläubige Nichtjuden die Gebote (Heidenchristen), u.a. Speisegebote/Sabbat etc., weiterhin halten müssen oder eben nicht.
Antwort der KI: (von mir nummeriert!)
Wenn man als Nichtjude an den Gott Israels glaubt und die ganze Bibel (Tanach und Neues Testament) in der Ursprache studiert hat, würde man bemerken, dass:
- Die Gebote Gottes (z. B. im Pentateuch) als Ausdruck seines Willens und seiner „gerechten Ordnung“ dargestellt werden. Sie gelten für „alle, die sich Gott anschließen“ (vgl. 2. Mose 12,49; Jes 56,6–7).
- Jesus und die Apostel hielten den Sabbat, die biblischen Feste und aßen nach den Speisegeboten. Nirgendwo im Urtext des NT wird ausdrücklich gesagt, dass diese aufgehoben wären.
- Paulus wird in Übersetzungen oft so verstanden, als lehre er Auflösung des Gesetzes. Im griechischen Urtext (z. B. Römer 3,31; 7,12) betont er aber, dass das Gesetz „heilig, gerecht und gut“ sei.
Wenn man also rein nach der Schrift ohne theologische Brille vorgeht, würde man als gläubiger Nichtjude wahrscheinlich zu dem Schluss kommen:
- 4. Ja, man sollte die Gebote halten, soweit man sie verstehen und praktisch anwenden kann.
- 5. Ja, der Sabbat (der siebte Tag) gehört dazu, weil er von Gott selbst geheiligt wurde, nicht nur für Israel, sondern „am siebten Tag der Schöpfung“ (1. Mose 2,3).
6. Auch die Speisegebote würden dann Gültigkeit behalten, weil sie im Text als Ausdruck von Reinheit und Unterscheidung zwischen Heiligem und Unheiligem gelten, nicht als bloß „zeremoniell-jüdisch“.
7. Kurz gesagt – ja, wenn man völlig unbeeinflusst nur aus der Urtextbibel liest, würde man als gläubiger Nichtjude wahrscheinlich versuchen, auch Sabbat, Speisegebote und weitere göttliche Anweisungen zu befolgen – nicht als Mittel zur Rettung, sondern als Ausdruck des Gehorsams und der Liebe zu Gott.
Meine Anmerkungen hierzu:
Legende: blau = Zustimmung (überwiegend) // rot = eher Ablehnung (kritisch) // grün = indifferent (neutral/ unentschieden)
- Zustimmung. Der Satz hier, dass »Die Gebote Gottes als Ausdruck seines Willens« gelten, dem stimme ich ausdrücklich zu, und daher argumentiere ich ja wie unsere evangelischen Bundestheologen damit daß diese das »ewig gültige Moralgesetz« Gottes sind!
a) Die biblischen Feste des AT: da diese ja in erster Linie im Pentateuch (also in der Thora) stehen, v.a. im mMn. rein ✡️ jüdischen Buch Levitikus [= 3. Buch Mose] 🕎 also in 3 Mose 23 gelten diese Feste ja hauptsächlich den Juden! Allerdings nimmt die adventistische Abspaltung der Vereinigten Kirche Gottes ("UNITED CHURCH OF GOD") diese biblischen Feste sehr ernst und lehnt die spezifisch christlichen Hauptfeste Ostern und Weihnachten ab! So weit würde ich persönlich nicht gehen, denn wir Christen feiern unsere 10 Feste (Christfest/Weihnachten [= Geburt Jesu] – 1 –/ Dreikönigsfest Epiphanias – 2 – / Karfreitag [= Todestag Jesu] – 3 –/ Ostersonntag [= Auferstehung Jesu] – 4 –/ Christi Himmelfahrt – 5 – / – Pfingstfest – 6 –/ – Dreieinigkeitsfest Trinitatis – 7 –/ Erntedankfest – 8 –/ Reformationstag (evang.) – 9 –/ Bußtag (evang.) – 10 –) ja alle im Hinblick auf unseren Herrn Jesus Christus! Aber wir Christen könnten m.E. auch die ATliche Feste allesamt auch mit Bezug auf Jesus feiern, das ist meine rein persönliche Meinung.
2b) Was die Speisegebote betrifft: da liegt meiner Ansicht nach die KI falsch, denn Jesus hat diese selbst laut Markus 7,19 („Da erklärte er alle Speisen für rein.” – ELB) aufgehoben!
- Zustimmung
- Zustimmung
- Zustimmung; diese Argumentation mit dem "Schöpfungstag" (1. Mose 2,3), den ja auch die Siebenten-Tags Adventisten (und auch der Adventpionier Joseph Bates 1845/1846 so sehen, hat mir theologisch eigentlich schon immer eingeleuchtet mit der Argumentation!
- Das sehe ich wie schon unter 2b) erwähnt, vollkommen konträr zur KI! Denn nichts ist so „zeremoniell-jüdisch“ wie gerade diese Speisegesetze aus 3. Mose 11!
Immerhin erwähnt die KI hier das Wort »wahrscheinlich«! ----> Damit suggeriert m.E. die KI selbst, dass sie sich hier nicht ganz sicher ist! Gerade der Apostel Paulus war hier in seiner Relativierung der Speisegesetze (z.B. was das Essen von Götzenopferfleisch betraf) sehr klar und betonte die individuelle Gewissensfreiheit! (siehe auch Galater 5,1); gerade auch der sogenannte "Amtiochenische Zwischenfall" zwischen Paulus und Petrus unterstreicht dies auch! Ich würde mir nie von einer christlichen Kirche vorschreiben lassen, ob ich einen leckeren Schweinebraten essen darf oder nicht (!), denn »zur Freiheit hat uns Christus befreit!«
Unklar ist zudem was die KI hier mit „weitere göttliche Anweisungen” meint, die es „zu befolgen” gelte (?)
-
Frag sie doch !

-
Alles anzeigen
das was ich geschrieben habe...die Antwort der KI war der oben genannte Text.
Das war ja das was Du auf Seite 32 unter NR. 637 geschrieben hattest:
Also diese Frage an die KI:
Die Frage war dann, ob gläubige Nichtjuden die Gebote (Heidenchristen), u.a. Speisegebote/Sabbat etc., weiterhin halten müssen oder eben nicht.
Antwort der KI: (von mir nummeriert!)
Wenn man als Nichtjude an den Gott Israels glaubt und die ganze Bibel (Tanach und Neues Testament) in der Ursprache studiert hat, würde man bemerken, dass:
- Die Gebote Gottes (z. B. im Pentateuch) als Ausdruck seines Willens und seiner „gerechten Ordnung“ dargestellt werden. Sie gelten für „alle, die sich Gott anschließen“ (vgl. 2. Mose 12,49; Jes 56,6–7).
- Jesus und die Apostel hielten den Sabbat, die biblischen Feste und aßen nach den Speisegeboten. Nirgendwo im Urtext des NT wird ausdrücklich gesagt, dass diese aufgehoben wären.
- Paulus wird in Übersetzungen oft so verstanden, als lehre er Auflösung des Gesetzes. Im griechischen Urtext (z. B. Römer 3,31; 7,12) betont er aber, dass das Gesetz „heilig, gerecht und gut“ sei.
Wenn man also rein nach der Schrift ohne theologische Brille vorgeht, würde man als gläubiger Nichtjude wahrscheinlich zu dem Schluss kommen:
- 4. Ja, man sollte die Gebote halten, soweit man sie verstehen und praktisch anwenden kann.
- 5. Ja, der Sabbat (der siebte Tag) gehört dazu, weil er von Gott selbst geheiligt wurde, nicht nur für Israel, sondern „am siebten Tag der Schöpfung“ (1. Mose 2,3).
6. Auch die Speisegebote würden dann Gültigkeit behalten, weil sie im Text als Ausdruck von Reinheit und Unterscheidung zwischen Heiligem und Unheiligem gelten, nicht als bloß „zeremoniell-jüdisch“.
7. Kurz gesagt – ja, wenn man völlig unbeeinflusst nur aus der Urtextbibel liest, würde man als gläubiger Nichtjude wahrscheinlich versuchen, auch Sabbat, Speisegebote und weitere göttliche Anweisungen zu befolgen – nicht als Mittel zur Rettung, sondern als Ausdruck des Gehorsams und der Liebe zu Gott.
Meine Anmerkungen hierzu:
Legende: blau = Zustimmung (überwiegend) // rot = eher Ablehnung (kritisch) // grün = indifferent (neutral/ unentschieden)
- Zustimmung. Der Satz hier, dass »Die Gebote Gottes als Ausdruck seines Willens« gelten, dem stimme ich ausdrücklich zu, und daher argumentiere ich ja wie unsere evangelischen Bundestheologen damit daß diese das »ewig gültige Moralgesetz« Gottes sind!
a) Die biblischen Feste des AT: da diese ja in erster Linie im Pentateuch (also in der Thora) stehen, v.a. im mMn. rein ✡️ jüdischen Buch Levitikus [= 3. Buch Mose] 🕎 also in 3 Mose 23 gelten diese Feste ja hauptsächlich den Juden! Allerdings nimmt die adventistische Abspaltung der Vereinigten Kirche Gottes ("UNITED CHURCH OF GOD") diese biblischen Feste sehr ernst und lehnt die spezifisch christlichen Hauptfeste Ostern und Weihnachten ab! So weit würde ich persönlich nicht gehen, denn wir Christen feiern unsere 10 Feste (Christfest/Weihnachten [= Geburt Jesu] – 1 –/ Dreikönigsfest Epiphanias – 2 – / Karfreitag [= Todestag Jesu] – 3 –/ Ostersonntag [= Auferstehung Jesu] – 4 –/ Christi Himmelfahrt – 5 – / – Pfingstfest – 6 –/ – Dreieinigkeitsfest Trinitatis – 7 –/ Erntedankfest – 8 –/ Reformationstag (evang.) – 9 –/ Bußtag (evang.) – 10 –) ja alle im Hinblick auf unseren Herrn Jesus Christus! Aber wir Christen könnten m.E. auch die ATliche Feste allesamt auch mit Bezug auf Jesus feiern, das ist meine rein persönliche Meinung.
2b) Was die Speisegebote betrifft: da liegt meiner Ansicht nach die KI falsch, denn Jesus hat diese selbst laut Markus 7,19 („Da erklärte er alle Speisen für rein.” – ELB) aufgehoben!
- Zustimmung
- Zustimmung
- Zustimmung; diese Argumentation mit dem "Schöpfungstag" (1. Mose 2,3), den ja auch die Siebenten-Tags Adventisten (und auch der Adventpionier Joseph Bates 1845/1846 so sehen, hat mir theologisch eigentlich schon immer eingeleuchtet mit der Argumentation!
- Das sehe ich wie schon unter 2b) erwähnt, vollkommen konträr zur KI! Denn nichts ist so „zeremoniell-jüdisch“ wie gerade diese Speisegesetze aus 3. Mose 11!
Immerhin erwähnt die KI hier das Wort »wahrscheinlich«! ----> Damit suggeriert m.E. die KI selbst, dass sie sich hier nicht ganz sicher ist! Gerade der Apostel Paulus war hier in seiner Relativierung der Speisegesetze (z.B. was das Essen von Götzenopferfleisch betraf) sehr klar und betonte die individuelle Gewissensfreiheit! (siehe auch Galater 5,1); gerade auch der sogenannte "Amtiochenische Zwischenfall" zwischen Paulus und Petrus unterstreicht dies auch! Ich würde mir nie von einer christlichen Kirche vorschreiben lassen, ob ich einen leckeren Schweinebraten essen darf oder nicht (!), denn »zur Freiheit hat uns Christus befreit!«
Unklar ist zudem was die KI hier mit „weitere göttliche Anweisungen” meint, die es „zu befolgen” gelte (?)
In Markus 7 hebt Jesus keinerlei Speisegebote auf. In Markus 7 geht es überhaupt nicht um Speisegebote aus der Tora. Es geht hier um Überlieferungen der Alten, die besagten, dass man seine Hände waschen muss, bevor man isst. Das steht nirgends in der Tora, und genau darum ging es Jesus. Es ging ums Händewaschen!
-
Das entscheidende Element, das darin fehlt, ist der Mensch und eine lebendige Entwicklung und Auseinandersetzung, die stattgefunden hat, Fragen, Ringen und Beten darum, was der richtige Weg ist, und die Erfahrung mit Gruppen einer bestimmten Linie (zB Judaisierer, Ebioniter, Gnostiker und Marcioniter).
Man hat von Anfang an die Erfahrung gemacht: alles, was einseitig nur einen Punkt gewichtet, wird starr, sektiererisch, exklusiv und letztlich stirbt es, denn diese Richtungen halten sich nicht lange. Sie wachen zwar immer wieder auf, konnten sich aber nie durchgehend halten.
Exklusive Gemeinschaften verlieren auf Dauer immer, denn das tut sich dauerhaft niemand an. Man könnte sie auch einfach durch die Zeit verenden lassen.
Genau deswegen gab es so viele Spaltungen, direkt nachdem Jesus in den Himmel gegangen war. Wo waren später die 5000, die Fisch und Brot gegessen hatten? Die gesunde, einfache Lehre ist süßlich im Munde, aber bitter im Magen (Offenbarung). Da der Mensch sich Lehrer sucht, die ihm nach den Ohren schmeicheln, gibt es so viele Spaltungen. Bricht man es aufs Kleinste zurück, dann sieht man, dass hinter allem die Rebellion steckt – das eigene Ich, der alte Mensch, der nicht gekreuzigt werden will und seine eigenen Wege geht. Ähnlich wie die Linie Kains, die nach außen hin noch den Namen Gottes im Namen trug, aber schon längst von Gott abgeschnitten war. - > Deshalb wird man niemal in der großen Masse die Lehre finden.
-
Chris_86x was ist die "Linie Kains"?
An dich die gleiche Bitte, wie schon an Starangel: sage uns, wo die wahre Gemeinde ist!
Das ist ja wichtig zu wissen, damit man ggf dorthin gehen kann.
-
Das entscheidende Element, das darin fehlt, ist der Mensch und eine lebendige Entwicklung und Auseinandersetzung, die stattgefunden hat,
zudem noch der Heilige Geist, der im Menschen wirkt, wohl aber kaum in diversen Algorithmen.
-
HeimoW ganz recht.
Vor allem kann die KI keine Theologie treiben.
Die Tora ist Gottes Wort an das Volk Israel. Einzelne, die sich Israel anschlossen oder als Gäste unter der Herrschaft des alten Israel lebten, nahmen dies an.
Christen sind keine Israeliten2.0, sondern die Völker, die Gott in Gnade aufnimmt. Deshalb waren Judenchristen vollkommen problemlos weiterhin jüdisch, Heidenchristen aber sollte dieses Gesetz nicht auferlegt werden (siehe Paulusbriefe, wo das endlos Thema ist).
Wenn Heiden jüdisch werden, dann ist die ganze Botschaft dahin. Es war niemals das Thema, dass die Völker jüdisch werden. Der edle Ölbaum ist nicht das Judentum, sondern die Verheißung, die Gott von diesem Volk aus auf alles Volk ausdehnt.
Deshalb sind Altes Testament und Gesetz zwar auch für uns lehrreich und gewinnbringend, um das Ganze zu begreifen, vor allem jene Schriften, die den Messias ankündigen und seinen Geist atmen, aber sie sind nicht unser Gesetz.
So ist es zB irreführend, wenn Christen ihre Ablehnung der Homosexualität mit 3. Mose begründen, ein Buch, das ansonsten kaum ein Christ wirklich kennt, geschweige denn befolgt.
Eine Sabbatruhe/Sabbatzeit als Besinnung auf die Schöpfung gemäß Genesis kann jeder Christ pflegen, jederzeit. Ein Sabbat im Duktus des befohlenen Ruhetages (und das machen die STA, man schaue die Predigten dazu) ist eine Verkennung.
Jesus und seine Jünger hielten den Sabbat und die jüdischen Gebote, heißt es dann immer. Ja. Sie waren Juden. Und Jesu Werk ist in den beschriebenen Szenen noch gar nicht vollendet.
Man muss die Entwicklung mit-lesen, die dort beschrieben wird, vor allem VOR und NACH dem Tod und der Auferstehung Jesu muss man beachten.
-
Die Tora ist Gottes Wort an das Volk Israel. Einzelne, die sich Israel anschlossen oder als Gäste unter der Herrschaft des alten Israel lebten, nahmen dies an.
Gott der Schöpfer hat von Anfang an mit seinem Geschöpf auf Augenhöhe kommuniziert und Ihm für seine Freiheit Regeln mitgegeben die ihm zum Segen dienen!!!
Christen sind keine Israeliten2.0, sondern die Völker, die Gott in Gnade aufnimmt.
Egal wie sich jemand nennt, welche Hautfarbe er hat und von welchem Stamme er abstammt, wir sind alle Gottes Geschöpfe, die er erretten möchte!!!
Wenn Heiden jüdisch werden, dann ist die ganze Botschaft dahin.
Es ging um Regeln die das Volk Israel bis zum Tode Jesus einhalten musste! Leider haben sie bis dahin einiges verändert, das Jesus beklagte!
Nach Jesus Tod gelten die 10 Gebote die die Liebe zwischen Gott und den Menschen beschreiben!
Die Gott selbst geschrieben hatte und in der Bundeslade als Heilig aufbewahrt wurden!!!
Deshalb sind Altes Testament und Gesetz zwar auch für uns lehrreich und gewinnbringend, um das Ganze zu begreifen, vor allem jene Schriften, die den Messias ankündigen und seinen Geist atmen, aber sie sind nicht unser Gesetz.
Die Schrift ist Heilig und zeigt von Anfang an eine Kontinuität Gottes Liebe zum Menschen und konsequenz und Unerbittlichkeit gegenüber der Sünde und Ungehorsam Gottes!
-
Chris_86x was ist die "Linie Kains"?
An dich die gleiche Bitte, wie schon an Starangel: sage uns, wo die wahre Gemeinde ist!
Das ist ja wichtig zu wissen, damit man ggf dorthin gehen kann
Menschen, die sich gläubig nennen und den äußeren Anschein haben. Diese Merken leider oft nicht, dass sie von Gott getrennt sind. Das erkennen wir an den Nachfahren Kains, die teilweise noch den Gottesnamen in ihrem eigenen Namen verankert hatten, aber dennoch vom Wesen her von Gott getrennt waren.
Es gibt vermutlich keine wahre Gemeinde im klassischen Sinn – soweit mir bekannt. Wo sich zwei oder drei in meinem Namen treffen, bin ich mitten unter ihnen. Es wird wohl vereinzelt Gemeinschaften/Hauskreise geben, in denen sich gottesfürchtige Brüder und Schwestern treffen, es wirklich ernst meinen und versuchen, sich einzig nach der Bibel zu richten.
-
Alles anzeigen
HeimoW ganz recht.
Vor allem kann die KI keine Theologie treiben.
Die Tora ist Gottes Wort an das Volk Israel. Einzelne, die sich Israel anschlossen oder als Gäste unter der Herrschaft des alten Israel lebten, nahmen dies an.
Christen sind keine Israeliten2.0, sondern die Völker, die Gott in Gnade aufnimmt. Deshalb waren Judenchristen vollkommen problemlos weiterhin jüdisch, Heidenchristen aber sollte dieses Gesetz nicht auferlegt werden (siehe Paulusbriefe, wo das endlos Thema ist).
Wenn Heiden jüdisch werden, dann ist die ganze Botschaft dahin. Es war niemals das Thema, dass die Völker jüdisch werden. Der edle Ölbaum ist nicht das Judentum, sondern die Verheißung, die Gott von diesem Volk aus auf alles Volk ausdehnt.
Deshalb sind Altes Testament und Gesetz zwar auch für uns lehrreich und gewinnbringend, um das Ganze zu begreifen, vor allem jene Schriften, die den Messias ankündigen und seinen Geist atmen, aber sie sind nicht unser Gesetz.
So ist es zB irreführend, wenn Christen ihre Ablehnung der Homosexualität mit 3. Mose begründen, ein Buch, das ansonsten kaum ein Christ wirklich kennt, geschweige denn befolgt.
Eine Sabbatruhe/Sabbatzeit als Besinnung auf die Schöpfung gemäß Genesis kann jeder Christ pflegen, jederzeit. Ein Sabbat im Duktus des befohlenen Ruhetages (und das machen die STA, man schaue die Predigten dazu) ist eine Verkennung.
Jesus und seine Jünger hielten den Sabbat und die jüdischen Gebote, heißt es dann immer. Ja. Sie waren Juden. Und Jesu Werk ist in den beschriebenen Szenen noch gar nicht vollendet.
Man muss die Entwicklung mit-lesen, die dort beschrieben wird, vor allem VOR und NACH dem Tod und der Auferstehung Jesu muss man beachten.
Hier haben wir es wieder.... Warum soll sich Gott und sein Gesetz ändern? Warum? Macht Gott Fehler – wohl kaum! Ist das Gesetz schlecht, damit dann Jesus kommen muss, um das ja böse Gesetz aufzulösen? Nein und nochmal Nein. Warum denken die heutigen Christen so von Gott? Gottes Ordnung ist ewig, genau so deutlich steht es zigmal in der Tora. Gott hat 4000 Jahre lang bis Jesus gehandelt und hat es 2000 Jahre lang weiterhin so gehandhabt.
Jesus sollte aufzeigen, wie man nach der Tora richtig lebt – genau so wie es im Johannesbrief steht: „Wer sagt, dass er in ihm bleibt, der ist verpflichtet, auch selbst so zu wandeln, wie jener gewandelt ist.“ Was heißt wohl „Er ist der Weg zum Vater“? So zu leben wie Jesus sollte unser aller Ziel sein. Und Dinge wie Sabbat, Speisegebote, Festtage etc. hat Jesus gehalten, und auch wir sollten das. Aber natürlich ist das nicht alles, und diese Dinge sollten kein Hauptthema sein. Die Liebe sollte das Hauptthema sein. Schweinefleisch zu unterlassen, darf ja wohl nicht schwer sein, aber seinem Feind zu vergeben und demütig zu sein etc. – das wohl schon. Darum geht es.
-