• GedichtGedichte

    Mitten wir im Leben sind


    Das Gedicht „Mitten wir im Leben sind“ stammt aus der Feder von Martin Luther.

    Mitten wir im Leben sind
    mit dem Tod umfangen.
    Wer ist, der uns Hilfe bringt,
    dass wir Gnad erlangen?
    Das bist du, Herr, alleine.
    Uns reuet unsre Missetat,
    die dich, Herr, erzürnet hat.

    Heiliger Herre Gott,
    heiliger starker Gott,
    heiliger barmherziger Heiland,
    du ewiger Gott:
    lass uns nicht versinken
    in des bittern Todes Not.
    Kyrie eleison.

    Mitten in dem Tod anficht
    uns der Hölle Rachen.
    Wer will uns aus solcher Not
    frei und ledig machen?
    Das tust du, Herr, alleine.
    Es jammert dein Barmherzigkeit
    unsre Klag und großes Leid.

    Heiliger Herre Gott,
    heiliger starker Gott,
    heiliger barmherziger Heiland,
    du ewiger Gott:
    lass uns nicht verzagen
    vor der tiefen Hölle Glut.
    Kyrie eleison.

    Mitten in der Hölle Angst
    unsre Sünd’ uns treiben.
    Wo solln wir denn fliehen hin,
    da wir mögen bleiben?
    Zu dir, Herr Christ, alleine.
    Vergossen ist dein teures Blut,
    das g’nug für die Sünde tut.

    Heiliger Herre Gott,
    heiliger starker Gott,
    heiliger barmherziger Heiland,
    du ewiger Gott:
    lass uns nicht entfallen
    von des rechten Glaubens Trost.
    Kyrie eleison.

    Anmerkung: Der lateinische Text, der als Vorlage diente, besteht aus 10 Zeilen unterschiedlicher Länge mit unregelmäßigem Metrum. Die Zeilen 7 bis 9 erinnern an das Trisagion: "Sanctus deus, Sanctus fortis, Sanctus immortalis, miserere nobis" („Heiliger Gott, heiliger Starker, heiliger Unsterblicher, erbarme dich unser.“):

    Media vita
    In morte sumus.
    Quem quærimus adiutorem

    Nisi te, Domine,
    Qui pro peccatis nostris
    Iuste irasceris.

    Sancte Deus,
    Sancte fortis,
    Sancte et misericors Salvator:

    Amaræ morti ne tradas nos!

    Weitere Christliche Gedichte von Martin Luther:



    Stilmittel – Metrum (Versmaß): der Rhythmus einer Strophe // Kadenz: das rhythmische Tempo der Sprache am Versende // Reimschema: das Muster von Reimen am Ende jeder Zeile eines Gedichts.


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  • Das Wahl-Gedicht zur Bundestagswahl - dass wir nicht leiden arg viel Qual!

    Merz' ens Fritze der good Blackrock-Mann
    will Taurus senden an Ukrain
    darf nicht werden Kanzler dann!
    dass nicht kommt für Deutschland
    große Angst und Pein!

    Die Sahra – unser very good woman
    muss stoppen Fritze Merz sodann!
    Als Außenministerin verhandeln
    dass Deutschland kann im
    Frieden weiterhin wandeln!

  • Dass Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht

    Liederschätze


    Dieses Lied ist ein Trotz- und Trostlied. Es verkündet: Der Sieg gehört Jesus. Geschrieben hat es ein schwäbischer Pfarrer, der für seine Krankenheilungen bekannt war.

    1. Dass Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht,
      sein wird die ganze Welt.
      Denn alles ist nach seines Todes Nacht
      in seine Hand gestellt.
      Nachdem am Kreuz er ausgerungen,
      hat er zum Thron sich aufgeschwungen.
      Ja, Jesus siegt, ja, Jesus siegt!
    2. Ja, Jesus siegt, sei’s, dass die Finsternis
      im Trotzen wütend schnaubt;
      sei’s, dass sie wähnt, mit ihrem gift’gen Biss
      hätt Ihm sie viel geraubt.
      Die Seinen lässt in Not und Grämen
      sich unser Held doch niemals nehmen.
      Ja, Jesus siegt, ja, Jesus siegt!
    3. Ja, Jesus siegt, obschon das Volk des Herrn
      noch hart darniederliegt.
      Wenn Satans Pfeil ihm auch von nah und fern
      mit List entgegenfliegt,
      löscht Jesu Arm die Feuerbrände;
      das Feld behält der Herr am Ende.
      Ja, Jesus siegt, ja, Jesus siegt!
    4. Ja, Jesus siegt! Seufzt eine große Schar
      noch unter Satans Joch,
      die sehnend harrt auf das Erlösungsjahr,
      das zögert immer noch,
      so wird zuletzt aus allen Ketten
      der Herr die Kreatur erretten.
      Ja, Jesus siegt, ja, Jesus siegt!
    5. Ja, Jesus siegt! Wir glauben es gewiss,
      und glaubend kämpfen wir.
      Wie du uns führst durch alle Finsternis,
      wir folgen, Jesu, dir.
      Denn alles muss vor dir sich beugen,
      bis auch der letzte Feind wird schweigen.
      Ja, Jesus siegt, ja, Jesus siegt!

    Johann Christoph Blumhardt

  • Jesus Christus herrscht als König!

    Originaltext 1757[2]Evangelisches Gesangbuch
    (1.) JEsus Christus herrscht als König;
    alles wird Ihm unterthänig,
    alles legt Ihm GOtt zu Fuß.
    Alle Zunge soll bekennen,
    JEsus sey der HErr zu nennen,
    dem man Ehre geben muß.[3]

    (2.) Fürstenthümer und Gewalten,
    Machten, die die Thronwacht halten,
    geben Ihm die Herrlichkeit,
    alle Herrschaft, dort im Himmel,
    hier im irdischen Gewimmel,
    ist zu seinem Dienst bereit.[4]

    (3.) Sagt mir von erhabnen Thronen,
    die beym ewgen Lichte wohnen;
    nichts ist gegen JEsu groß.
    Nennt mir Nahmen auf der Erden,
    wann sie auch vergöttert worden;
    sie seynd Theil aus seinem Loos.

    (4.) Gehet aus dem Bach der Zeiten
    in das Meer der Ewigkeiten,
    forscht den fernen Tiefen nach;
    kein Geist wird in allen Gründen
    etwas majestätschers finden,
    als der Vater von Ihm sprach.

    (5.) Kan man doch nichts höhers lesen,
    als: das Bild von seinem Wesen;
    als: der Glanz der Herrlichkeit.[5]
    Selbst der Lebebilder Augen,
    die GOtt nah zu sehen taugen,
    wundern die Vollkommenheit.

    (6.) GOtt, des Weltbaus grosser Meister,
    hat die Engel wohl als Geister,
    und als Flammen um den Thron;
    sagt Er aber einem Knechte:
    setze dich zu meiner Rechte?
    nein! Er sprach es zu dem Sohn.[6]

    (7.) GOtt ist HERR; der HERR ist Einer,
    und Demselben gleichet keiner;
    nur der Sohn ist Ihm gleich.
    Dessen Stuhl ist unumstößlich,
    dessen Leben unauflöslich,
    dessen Reich ein ewig Reich.

    (8.) Gleicher Macht und gleicher Ehren
    sitzt Er unter lichten Chören
    über denen Cherubim.
    In der Welt und Himmel Enden
    hat er alles in den Händen;
    denn der Vater gab es Ihm.

    (9.) Ist nicht das, was GOtt erwehlet,
    was GOtt zu den Kindern zehlet,
    in dem liebsten Sohn geliebt?
    wohnt nicht, weils des Vaters Wille,
    selbst in Ihm der Gottheit Fülle,
    und der Gnade, die GOtt gibt.

    (10.) Nur in Ihm, o Wundergaben!
    können wir Erlösung haben,
    die Erlösung durch sein Blut.
    Hörts! das Leben ist erschienen,
    und ein ewiges Versühnen
    kommt in JEsu uns zu gut.

    (11.) Menschen! lernt an diesem Liede:
    es ist Gnade! es ist Friede!
    JEsus führte selbst den Krieg.
    GOttes Geist hats aufgeschrieben:
    Tod! wo ist dein Stachel blieben?
    Hölle! wo ist nun dein Sieg?[7]

    (12.) Alles dieses nicht alleine;
    die begnadigte Gemeine
    hat auch Ihn zu ihrem Haupt.
    Er hat sie mit Blut erkaufet;
    Er hat sie zur Braut getaufet;
    und sie lebet, weil sie glaubt.

    (13.) Gebt, ihr Sünder, Ihm die Herzen;
    klagt, ihr Kranken, Ihm die Schmerzen;
    sagt, ihr Arme, Ihm die Noth.
    Wunden müssen Wunden heilen;
    Heylsöl weiß Er auszutheilen;
    Reichthum schenkt Er nach dem Tod.

    (14.) Komm, zum Tod verdammt Geschlechte,
    der Gerechte macht Gerechte,
    Heilge aus der Sünder Rott.
    Komm, du wirst noch angenommen;
    komm beherzt, Er heißt dich kommen;
    sag Ihm nur: Mein HErr und GOtt!

    (15.) Eil, es ist nicht Zeit zu schämen;
    willst du Gnade? du sollst nehmen;
    willst du leben? das soll seyn;
    willst du erben? du wirsts sehen;
    soll der Wunsch aufs höchste gehen,
    willst du JEsum? Er ist dein.

    (16.) Allen losgekauften Seelen
    soll an keinem Gute fehlen
    denn sie glauben GOtt zum Ruhm.
    Werthe Worte! theure Lehren!
    möcht doch alle Welt dich hören,
    süsses Evangelium!

    (17.) Zwar das Haupt trug die zum Hohne
    ihm geflochtne Dornenkrone
    einst in seiner Kreuzigung:
    dannnoch war sein blutig Sterben
    zu der Herrlichkeit dem Erben
    mehr ein Weg als Hinderung.

    (18.) Gleiches Kreuz drückt Christi Glieder
    hier auf kurze Zeitlein nieder,
    und das Leiden geht zuvor.
    Nur Geduld! es folgen Freuden.
    Nichts kann sie von JEsu scheiden,[8]
    und ihr Haupt zieht sie empor.

    (19.) Gehen Ehr und Gut verloren,
    wird auch gar der Tod geschworen;
    Schmach und Sterben ist Gewinn.
    Droht mit Schanden! schröckt mit Beilen!
    die nach jenem Kleinod eilen,
    sehen über alles hin.

    (20.) Ihnen steht ein Himmel offen,
    welcher über alles Hoffen,
    über alles Wünschen ist.
    Die gereinigte Gemeine
    weiß, daß eine Zeit erscheine,
    wo sie ihren König küßt.

    (21.) Auch bis dahin gibt Er Nahrung,
    und die Decke zur Verwahrung;
    denn er pflegt und liebet sie.
    Ja bei seynem Kreuzesstammen
    fürchtet sie auch kein Verdammen;
    denn sie rühmet: GOtt ist hie.

    (22.) Trachten irdische Monarchen,
    dieses Heerdlein anzuschnarchen;
    o sein Hirte lacht dazu.
    Er läßt diese kleine Grossen
    sich die Köpfe blutig stossen,
    und den Schafen gibt Er Ruh.

    (23.) Zürnet nicht, erlauchte Machten!
    dieses zielt nicht auf Verachten;
    Land und Scepter bleiben euch.
    Seyt ihr aber Christi Spötter,
    wißt, so ist Er GOtt der Götter;
    Sein ist Ehre, Macht und Reich.

    (24.) Was ihr habt, hat Er gegeben;
    Ihr seyt sterblich; Er hat Leben;
    Er ist Töpfer; ihr seyt Thon.
    Tausend hohe Seraphinen,
    die an seinem Hofe dienen,
    beten an vor seinem Thron.

    (25.) Jauchz Ihm, Menge heilger Knechte!
    rühmt, vollendete Gerechte!
    und du Schaar, die Palmen trägt!
    und du Blutvolk in der Crone!
    und du Chor vor seinem Throne,
    der die Gottesharfen schlägt![9]

    (26.) Ich auch auf der tiefsten Stufen,
    ich will glauben, reden, rufen,
    ob ich schon noch Pilgrim bin:
    JEsus Christus herrscht als König,
    alles sey Ihm unterthänig,
    ehret, liebet, lobet Ihn.
    1. Jesus Christus herrscht als König,
    alles wird ihm untertänig,
    alles legt ihm Gott zu Fuß.
    Aller Zunge soll bekennen,
    Jesus sei der Herr zu nennen,
    dem man Ehre geben muß.

    2. Fürstentümer und Gewalten,
    Mächte, die die Thronwacht halten,
    geben ihm die Herrlichkeit;
    alle Herrschaft dort im Himmel,
    hier im irdischen Getümmel
    ist zu seinem Dienst bereit.


    3. Gott ist Herr, der Herr ist Einer,
    und demselben gleichet keiner,
    nur der Sohn, der ist ihm gleich;
    dessen Stuhl ist unumstößlich,
    dessen Leben unauflöslich,
    dessen Reich ein ewig Reich.

    4. Gleicher Macht und gleicher Ehren
    sitzt er unter lichten Chören
    über allen Cherubim;
    in der Welt und Himmel Enden
    hat er alles in den Händen,
    denn der Vater gab es ihm.


    5. Nur in ihm, o Wundergaben,
    können wir Erlösung haben,
    die Erlösung durch sein Blut.
    Hört’s: das Leben ist erschienen,
    und ein ewiges Versühnen
    kommt in Jesus uns zugut.


    6. Jesus Christus ist der Eine,
    der gegründet die Gemeine,
    die ihn ehrt als teures Haupt.
    Er hat sie mit Blut erkaufet.
    mit dem Geiste sie getaufet,
    und sie lebet, weil sie glaubt.

    7. Gebt, ihr Sünder, ihm die Herzen,
    klagt, ihr Kranken, ihm die Schmerzen,
    sagt, ihr Armen, ihm die Not.
    Wunden müssen Wunden heilen,
    Heilsöl weiß er auszuteilen,
    Reichtum schenkt er nach dem Tod.


    8. Zwar auch Kreuz drückt Christi Glieder
    hier auf kurze Zeiten nieder,
    und das Leiden geht zuvor.
    Nur Geduld, es folgen Freuden;
    nichts kann sie von Jesus scheiden,
    und ihr Haupt zieht sie empor.


    9. Ihnen steht der Himmel offen,
    welcher über alles Hoffen,
    über alles Wünschen ist.
    Die geheiligte Gemeine
    weiß, daß eine Zeit erscheine,
    da sie ihren König grüßt.


    10. Jauchz ihm, Menge heilger Knechte,
    rühmt, vollendete Gerechte
    und du Schar, die Palmen trägt,
    und ihr Zeugen mit der Krone
    und du Chor vor seinem Throne,
    der die Gottesharfen schlägt.

    11. Ich auch auf der tiefsten Stufen,
    ich will glauben, reden, rufen,
    ob ich schon noch Pilgrim bin:
    Jesus Christus herrscht als König,
    alles sei ihm untertänig;
    ehret, liebet, lobet ihn!

    Text von Philipp Friedrich Hiller (1699–1769)

  • Lied bzw. Gedicht von Watchman Nee:

    Was fürcht ich denn und zweifle ich?
    Gab Gott nicht Seinen Sohn für mich?
    Am Kreuz hing meine Sünd.
    All meine Schuld bezahlt hat Er,
    Wird Gott Sich ändern, fordern mehr?
    Nein, Christus hat gesühnt!

    Erlösung hat der Herr vollbracht,
    Von meinen Schulden freigemacht,
    Und vom Gesetz befreit.
    Nein, Gottes Zorn mich nicht versengt,
    Ich bin mit Jesu Blut besprengt,
    Es spricht für mich allzeit.

    Dank Jesu Blut vergab mir Gott,
    Und sprach mich ewig frei vom Tod,
    Denn meine Schuld strich Er;
    Gott fordert nicht ein zweites Mal,
    Vom Sohn, dem Bürgen Seiner Wahl,
    Und dann von mir noch mehr.

    Mein Herz nun vollen Frieden hat,
    Mein Retter Christus alles tat,
    Mich machte frei für Sich;
    Sein Blut so wirksam schätz ich sehr,
    Verdammen kann mich Gott nicht mehr,
    Denn Christus starb für mich!

  • Heute war ich am Sabbat im Wochenschluss-Gottesdienst in unserer Evangelischen Stadtkirche in Schorndorf, um 18:30 Uhr (bis 19:30 Uhr) wo Prädikant Becker in der Sommerreihe "Lieder aus der Kindheit, die Generationen verbindet" über Zinzendorfs Lied »Jesu geht voran!« predigte. Dieses Lied haben wir bei meiner Konfirmation vom 11. März 1979 Lied auch gesungen ...

    Jesu, geh voran


    Dies ist sicher der bekannteste Choral von Nikolaus von Zinzendorf. In seiner heutigen Form wurde er erst nach seinem Tod zusammengestellt.

    1. Jesus, geh voran
      auf der Lebensbahn!
      Und wir wollen nicht verweilen,
      dir getreulich nachzueilen;
      führ uns an der Hand
      bis ins Vaterland.
    2. Soll’s uns hart ergehn,
      lass uns feste stehn
      und auch in den schwersten Tagen
      niemals über Lasten klagen;
      denn durch Trübsal hier
      geht der Weg zu dir.
    3. Rühret eigner Schmerz
      irgend unser Herz,
      kümmert uns ein fremdes Leiden,
      o so gib Geduld zu beiden;
      richte unsern Sinn
      auf das Ende hin.
    4. Ordne unsern Gang,
      Jesu, lebenslang.
      Führst du uns durch rauhe Wege,
      gib uns auch die nöt’ge Pflege;
      tu uns nach dem Lauf
      deine Türe auf.

    Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf, Christian Gregor

  • Dank Norbert kann ich ein weiteres mir mal frühmorgens eingegebenes Gedicht hier platzieren. Es ist zwar schon über 20 Jahre alt. Stelle aber hier und dort manchmal fest, dass es sehr aktuell ist

    Besuch eines Sternenengels auf Erden Stella d'Angelo 2004


    Ihr Lieben, ich komme von einem anderen Stern / dort haben sich alle Bewohner wahrhaftig gern

    Ein Jeder wird respektiert wie er ist, ist doch klar / Wir sind ja alle Gottes Geschöpfe und wunderbar

    Seit ich bei Euch bin, hab'ich viele Dinge geseh'n / von denen ich sagen muss, s' ist gar nicht schön

    Bei Euch wird zu oft geweint und weniger gelacht /Und was habt Ihr denn mit Mutter Erde gemacht?


    Sie leidet so sehr, viel Gift hat sie abbekommen / Ihr Menschen, wie weit ist's mit Euch gekommen

    Hat unser Vater im Himmel nicht alles gegeben / um jedem zu ermöglichen ein glückliches Leben

    Doch viele streiten, lügen tun einander sehr weh / Ich kann nicht glauben, was ich oft bei Euch seh

    Über die Sünden der Andern reden manche gern / Die Eigenen zu bereinigen liegt noch Vielen fern


    Dort wo ich herkomme, kennt man das alles nicht / Wir sind deshalb nahe bei Gott dem ewigen Licht

    Unsere Herzen sind voll von Liebe untereinander / Wir reden viel mit- aber nie schlecht übereinander

    Es wäre doch einfach Gottes Willen zu ergründen / Doch statt mit Liebe befasst Ihr Euch mit Sünden

    Streicht doch Negatives aus Seele und Vokabula r/ es wäre höchst heilsam und für jeden wunderbar


    Jesus Christus lebte, wie es unser Vater erdacht / Wir haben uns seine Lehren zum Vorbild gemacht

    S 'ist höchste Zeit, dass ER wird ernst genommen / Oder ist ER gar umsonst auf die Erde gekommen?

    Im Namen des Vaters wünsch' ich Euch viel GlückIch geh' jetzt gern wieder auf meinen Stern zurück

  • Als ich anlässlich des Seminars für soziales Engagement einen Beitrag zum Thema Hilfe geben Hilfe nehmen den Einstieg übetragen bekam, suchte ich nach möglichen Liedern. Mein Schwager Renato empfahl mir das Lied....With a little help from my friend...

    Meine Schwester zwinkerte mir zu. Sie sagte, sei sei sicher ich würde was Passendes finden. So war es dann auch. Dieses Gedicht wurde in einem früheren Glaubensforum von 2 Usern als Aufruf zu Werksgerechtigkeit kritisiert. Was solls.

    Mit Gottes Hilfe den inneren Frieden finden

    Hilf dir selbst, denn dann hilft dir Gott

    Diese Worte sag' ich nicht zum Spott

    Mit Jammern, Grübeln Däumchen drehen

    Kann nichts sich ändern, nichts geschehen

    Statt zu verzweifeln zu verzagen

    Kannst du Gott um Hilfe fragen


    Doch hab' Geduld, zur rechten Zeit

    Hält Zeichen ER für dich bereit

    Um jedoch die „Zufälle“ zu verstehen

    Heisst's wachsam nun den Weg zu gehen

    Gott sendet dir Zeichen an manchen Orten

    Durch Menschen, Lieder, geschriebenen Worten


    Um Dir zu helfen, fällt IHM so manches ein

    Auch gute Ideen können ein Zeichen sein

    Ab sofort solltest du nun nicht mehr wanken

    Doch für jede Hilfe vergiss nicht, Gott zu danken

    Übe Dich stets in Ruhe und Gelassenheit

    Meide Verleumdung, Lüge und auch Streit


    Verurteile niemanden, lass das sein

    Ob jemand gut oder böse, weiss Gott allein

    Vermeide: Hass, Hochmut, Neid und Wut

    Auch Angst, Eifersucht, Kummer tun nicht gut

    Zu schade ist doch unsere Lebenszeit

    Für Nachtragen, Gram und Bitterkeit


    Verzeihung, Liebe Mut bringen Dir mehr

    Auch ein gutes Gewissen hilft im Leben sehr

    Nutz Deine Begabung, nimm für Schwache Dir Zeit

    Dann ist das Lob Gottes gewiss nicht mehr weit

    Und hältst Du all' diese Regeln mit Freude ein

    Kann endlich Frieden in Deinem Herzen sein

    Stella d'Angelo 2002

  • Hier also noch eines meiner christlichen Gedichte, bezüglich Gegensätzlichkeit vom Heiligen Geist und zum Gegenteil davon :)

    Erkenne und höre auf Gottes Hl. Geist in Dir

    Einst ermahnte mich mein Herr und Meister

    Hör' niemals auf den Rat der bösen Geister

    Gottes Geist will stets helfen HEIL zu werden

    Einem jeden Menschen hier auf Gottes Erden


    Böse Geister wollen indes nur das Gegenteil

    Sie kämpfen stets gegen des Menschen HEIL

    Finstere Gedanken geben gerne sie Dir ein

    Drum solltest Du wachsam,gottesfürchtig sein


    Gottes Geist sendet Liebe,Mut und Zuversicht

    Er begleitet alle gerne auf dem Weg zum Licht

    Böse reden Zweifel, Angst, Neid, Wut Dir ein

    Damit Du immer in der Finsternis sollst sein


    Halte Dich also stets an Jesus weisen Lehren

    So kann der HEILige Geist in Dir sich mehren

    Lebst Du täglich nach Jesus Christus Worten

    Schliesst dem Bösen Geist Du Deine Pforten

    Stella d'Angelo 2004

  • So, dieses Gedicht entstand, als ich jemandem aus sehr grossen Not helfen konnte. Die Person dachte, im Leben so viel Scheisse getan zu haben, dass Gott sicherlich nichts mit ihr zu tun haben wollte. Sie selber konnte sich auch nicht vergeben.

    Schon dass ich mit ihr zusammengeführt wurde um ihr gezielt helfen zu können erklärte ich als die Liebe Gottes zu dieser Person, und schrieb das Gedicht so als Einladung gottseits,

    Es blieb nicht ohne Wirkung. Diese Person bekam mehr und mehr Gottvertrauen und ist sichtlich aufgeblüht. Wir haben schon öfters wieder Gott für unsere Zusammenführung zur rechten Zeit gedankt.

    Jesus Christus zeigt Dir gerne den Weg zum Vater

    Gott sucht Dich längst, lass Dich von IHM finden

    Komm her zu IHM, bekenne ALL Deine Sünden

    Du bist stets willkommen,wie der Verlorene Sohn

    Gott wartet voll Sehnsucht, dies sehr lange schon


    Jesus Christus soll nun ab sofort Dein Führer sein

    Lies all seine hilfreichen Lehren, präg sie Dir ein

    Und will sein Erzfeind Dich zu Unrecht verführen

    Kannst Du die Kraft vom Hl. Geist in Dir spüren


    Du hast keinen Grund mehr zu neiden, zu hassen

    Auch solltest Du Angst, böse Worte stets lassen

    Alle negativen Gedanken wirf zum Tempel hinaus

    Damit der Hl. Geist sich wohl fühlt in deinem Haus


    Gehorsam gegenüber Gott macht ja frei und froh

    Uneigennützige Hilfe für einen Nächsten ebenso

    Gott belohnt alle, die ihm von Herzen dienen, ja

    Man ist dann zu Lebzeiten dem Himmel sehr nah


    Menschen,die wahre Kinder Gottes sind,dies gern

    Halten sich von den Werken des Satans stets fern

    Jesus lehrte Gottes Vergebung von Sünden so gut

    Und zeigte auf, wie und wann Gott vergeben tut


    Verzeih nun all Deinen Mitmenschen und auch Dir

    Verbundenheit mit Gott ist dann der Lohn dafür


    Stella d'Angelo 2005

  • Errettung durch Nachfolge Jesu Christi /Stella d'Angelo 2006

    Nicht Jesus Kreuzigung, sondern sein Leben Kann Dich mit Gott verbinden Errettung geben

    Jesus erschien ja, um Gottes Reich aufzubauen Darum sollten vertrauend wir auf IHN schauen


    Wer Jesus glaubt und lebt nach seinem Wort Der findet zum Vater und bleibt für immer dort

    Gott hat uns dereinst Jesus als Vorbild gesandt Viele Menschen haben dies ja nie richtig erkannt


    Vor Gott Vergebung findet nämlich gar jedermanWer bereut, sich und auch Andern vergeben kann

    Alle haben Gaben, die einem Nächsten nützenDrum hilf, statt „oh keine Zeit“ vorzuschützen


    Gottes Geist setzt gern Dich als Werkzeug einDeshalb sag' von Herzen JA, statt oftmals nein

    Wenn du gern hilfst, ohne Ansehen der PersonErfüllst Du das Gesetz Christi vor Gott ja schon


    Ja, so kannst Du Deinen Weg als Christ gut gehn Und wirst Deinen Erretter im Himmel mal sehn