DIE STUDIENANLEITUNG IM 4. QUARTAL 2024: DAS JOHANNESEVANGELIUM

  • Pinchas Lapide , der wohl bessere Kenner der Gebräuche seiner Vorfahren, bemerkt dazu, dass es -- eine Ehre war !

    Ich verlasse mich doch lieber auf Jesus Aussagen zur Licht und Dunkelheit....

    Was hat die Bewertung von Tag und Nacht (als Tageszeiten ! ) ( - letztere also die Zeit für lange, tiefschürfende Gespräche unter Gelehrten) mit Jesu Aussagen zu "Licht und Dunkelheit" zu tun ? ? ?

    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

    Leider kann ich nicht mit der alleinerziehenden Mutter aufwarten - -

  • Was hat die Bewertung von Tag und Nacht (als Tageszeiten ! ) ( - letztere also die Zeit für lange, tiefschürfende Gespräche unter Gelehrten) mit Jesu Aussagen zu "Licht und Dunkelheit" zu tun ? ? ?

    Mit der Motivation, warum jemand etwas tut...Was war die Absich Nikodemus gewesen..?

    Vermutlich erkennen wir Beide nicht das gleiche....

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • Was hat die Bewertung von Tag und Nacht (als Tageszeiten ! ) ( - letztere also die Zeit für lange, tiefschürfende Gespräche unter Gelehrten) mit Jesu Aussagen zu "Licht und Dunkelheit" zu tun ? ? ?

    Mit der Motivation, warum jemand etwas tut...Was war die Absich Nikodemus gewesen..?

    Vermutlich erkennen wir Beide nicht das gleiche....

    ????????? -

    Ja, was ?? Und der Nikodemus spricht Jesus mit "Rabbi" an ? - - - Und die "Motivation" ?? - Nun, später verbrennt er sich den Mund dieses Rabbi wegen - und noch spätter legt er eine sehr satte Summe hin - - Nur, was hat dies alles mit der Erklärung Lapiedes zur Wahl des Zeitpunktes der Aussprache zu tun ?


    (Ach, wie begründet spottet Lapide etwa auch zu einer anderen Zeitangabe : "Am dritten Tag" war die Hochziet zu Kana. Das war der Dienstag. Der klasssiche Hochzeitstag in Israel. Was hat diese Angabe die Exegeten zu Phantasien herum um "Dritter" geleitet ! )

    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

    Leider kann ich nicht mit der alleinerziehenden Mutter aufwarten - -

  • Ja, was ?? Und der Nikodemus spricht Jesus mit "Rabbi" an ? - - - Und die "Motivation" ?? -

    Zwei Fragezeichen!

    Dann diese Deine Antwort... wie gesagt, ich verstehe es wohl anders... aber Du offensichtlich richtig.

    Nun, später verbrennt er sich den Mund dieses Rabbi wegen - und noch spätter legt er eine sehr satte Summe hin - - Nur, was hat dies alles mit der Erklärung Lapiedes zur Wahl des Zeitpunktes der Aussprache zu tun ?

    Das frage ich mich auch.

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • Nun, später verbrennt er sich den Mund dieses Rabbi wegen - und noch spätter legt er eine sehr satte Summe hin - - Nur, was hat dies alles mit der Erklärung Lapiedes zur Wahl des Zeitpunktes der Aussprache zu tun ?

    Das frage ich mich auch.

    Aber Du hast doch gegen die von mir eingebrachten Motive zur Wahl des Zeitpunktes argumentiert, dass Du lieber auf Jesu Wort / Aussage zu "Licht und Dunkelheit" hörst - - - nun, "das frage ich mich auch !"

    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

    Leider kann ich nicht mit der alleinerziehenden Mutter aufwarten - -

  • Aber Du hast doch gegen die von mir eingebrachten Motive zur Wahl des Zeitpunktes argumentiert, dass Du lieber auf Jesu Wort / Aussage zu "Licht und Dunkelheit" hörst - - - nun, "das frage ich mich auch !"

    Ich verstehe es für mich eben anders und lege es auch anders aus?

    Was war das Motiv des Johannes es in dieser Reihenfolge, nach der Tempelreinigung, zu schreiben und was war sein Ziel seiner Botschaft?

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • Was war das Motiv des Johannes es in dieser Reihenfolge, nach der Tempelreinigung, zu schreiben und was war sein Ziel seiner Botschaft?

    Vermutlich wollte Jesu Lieblingsjünger Johannes damit aussagen, dass das Mitglied des Hohen Rats, Nikodemus von der Fraktion der Pharisäer, sich noch scheute am helllichten Tage öffentlich mit Jesus zu sprechen! (Wobei das Argument von Pinchas Lapide, daß Gelehrte nachts zusammen kamen, durchaus auch zu berücksichtigen wäre!!!) Hatte er Angst vor den Kollegen aus dem Hohen Rat im Synhedrion/ Sanhedrin? Wir wissen es letztlich nicht ... Was wir sicher wissen ist, dass jener Nikodemus später (siehe Johannes 7! ) Jesus in Schutz genommen hatte, dass man IHN nicht ohne ordentiches Gerichtsverfahren zum Tode verurteilen dürfe!

    ...Was war die Absicht Nikodemus gewesen..?

    Vermutlich erkennen wir Beide nicht das gleiche....

    Dazu können diese Fragen zur Lektion im Zusammenhang mit Nikodemus (vom Donnerstag, 24. Oktober 2024) vielleicht weiterhelfen!

    Johannes 3,1-21

    • Welche geistlichen Bedürfnisse hatte Nikodemus?
    • Welche Meinung hat Nikodemus von Jesus?
    • Wie ging Jesus mit Nikodemus um? *³
    • Das große Thema, das Jesus behandelt, ist das Thema der Neugeburt, der Bekehrung. Nikodemus versteht das nicht ganz. Jesus reagierte verwundert, so als ob die Basis des Glaubens bei Nikodemus überhaupt unbekannt wäre. Könnt ihr das kurz erklären: Wie funktioniert die Neugeburt? Warum ist sie wichtig? *⁴
    • Warum ist die Wiedergeburt (durch den Heiligen Geist) der Dreh- und Angelpunkt des Christseins? *⁵
    • Wie werde ich offen für das Wirken des Heiligen Geistes? *⁶
    • Wie wirkt sich die Wiedergeburt in meinem Leben aus? *⁷
    • Was hat sich für mich verändert, als ich die Gemeinde kennengelernt habe?
    • Was hat sich verändert, wenn ich schon als Adventistenkind aufgewachsen bin?
    • Was lernen wir aus der Geschichte von Nikodemus für uns heute?

    -----------------------------------------

    Meine Antworten zu den Fragen 1–7 waren (siehe hier ---->RE: DIE STUDIENANLEITUNG IM 4. QUARTAL 2024: DAS JOHANNESEVANGELIUM) :

    *¹ — Meine Antwort: Er stellte fest, dass Gott Jesus als Lehrer zu ihnen gesandt hatte (Johannes .........3:2) und wollte sich nun geistlich vergewissern, warum und woher Jesus diese Kraft Gottes ........hatte... Ja, Nikodemus wollte von diesem Rabbi aus Nazareth noch etwas lernen

    *² — Meine Antwort: Er hält ihn für einen "Rabbi"!

    *³ — Meine Antwort: Er belehrt ihn, Nikodemus, in der Tat wie es ein jüdischer Rabbi im Allgemein- ........en tat.

    *⁴ — Meine Antwort: Die Neugeburt kommt „von oben” – also von Gott. Durch den Heiligen Geist .........wird das Herz eines Menschen ergriffen, dass sich des Menschen Geist mit dem Geist Gottes .........verbinden kann und der Mensch bereit wird den Glauben an Gott anzunehmen! Dass ein .........Mensch durch den Heiligen Geist aber überhaupt glauben kann, ist eine reine Gnade! Reines .........Gnaden-Geschenk des Allmächtigen. Es ist aber wichtig seinen Geist hin zu Gott zu öffnen, .........damit der Geist Wohnung in Menschen nehmen kann, damit er unseren Geist befähigt in .........Gottes Wort zu lesen, um so die Wahrheit des Glaubens zu erkennen.

    *⁵ — Meine Antwort: Die Wiedergeburt die durch die christliche Taufe schließlich abgeschlossen ..........wird, als Zeichen, dass man die Bekehrung und die Neugeburt angenommen hat, ist als .........."Bekehrungserlebnis" quasi der Anfang unseres Christseins. Denn ohne Neugeburt, ohne ..........Wiedergeburt kann man doch gar kein Christ sein; und nur durch den Heiligen Geist können ..........wir Jesus Christus überhaupt annehmen und erkennen (siehe 1 Korinther, Kapitel 12, Vers 3)

    *⁶ — Meine Antwort: Indem ich aufgeschlossen bleibe, wenn mir Menschen von ihren Begegnung- .........en mit Jesus erzählen und ich bereit bin auf neue theologische Erkenntnisse positiv zu reagier- .........en, da »der Geist weht wo er will!« ( Johannes 3:8)

    *⁷ — Meine Antwort: Die Wiedergeburt sollte in einem jeden Christenleben der Anfang sein, um zu ..........Beginn ein heiliges Leben zu führen und in der Heiligung „ohne die niemand den Herrn schau- ..........en wird” (Hebr. 12:14) ständig zuzunehmen.


    Und auf die o.g. Abschlussfrage

    „Was lernen wir aus der Geschichte von Nikodemus für uns heute?”

    könnte die Antwort lauten:

    Wenn wir Dinge in der Heiligen Schrift nicht verstehen, so sollten wir uns an Jesus im Gebet wenden und um den Beistand des Heiligen Geistes bitten, damit ER uns erklärt, was wir nicht verstehen in seinem Wort. Nikodemus erkannte wohl durch diesen Heiligen Geist, dass »Gott mit Jesus war« (Joh.3,2); für Nikodemus war Jesus von Nazareth jener »Immanuel« – jener »Gott mit uns!«, der schon im Jesaja Buch, im 7. Kapitel prophezeit worden war. Für uns heutige Christen sollte das gelten, was Johannes der Täufer bekannt hatte, – später: „33 Wer sein [= Jesu!] Zeugnis angenommen hat, der hat besiegelt, dass Gott wahrhaftig ist. 34 Denn der, den Gott gesandt hat, redet die Worte Gottes ... . 35 Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben. 36 Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.”  (Joh.3,33–36)

  • Aber Du hast doch gegen die von mir eingebrachten Motive zur Wahl des Zeitpunktes argumentiert, dass Du lieber auf Jesu Wort / Aussage zu "Licht und Dunkelheit" hörst - - - nun, "das frage ich mich auch !"

    Ich verstehe es für mich eben anders und lege es auch anders aus?

    Was war das Motiv des Johannes es in dieser Reihenfolge, nach der Tempelreinigung, zu schreiben und was war sein Ziel seiner Botschaft?

    Wir diskutieren über die - auffällige, drei mal vom Evangelisten erwähnte - Wahl der Tageszeit zu dem Gespräch - und nicht über die Placierung der Begebenheit im Evangelium - was simpel eine ganz andere und sicher auch angebrachte Fragestellung wäre - - - -.


    Netwahr, der Feiglimg Nikodemus, nächtens schleicht er sich mit einer weiten Kaputze über dem Kopf zu Jesus - - -


    RAndbemerkung : Was mir fehlt, ist ein Eingehen auf etwas Wesentliches ! ANWTHEN bedeutet "noch einmal, von neuem, wieder - - " und zugleich auch ganz etwas anderes , nämlich "von oben" - - -Der Gouverneur von Florida ist ein "Reborn Christian" - - - die können meistens den Zeitpunkt dafür genau angeben - - - -

    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

    Leider kann ich nicht mit der alleinerziehenden Mutter aufwarten - -

  • Netwahr, der Feiglimg Nikodemus, nächtens schleicht er sich mit einer weiten Kaputze über dem Kopf zu Jesus - - -

    Das sehe ich nicht alleine so. In meiner Thomson Studienbibel wird Nikodemus beschrieben...

    Am Ende wird gesagt, das Nikodemus nach dem Tod Jesus wohl mutiger war....

    Joh.19

    39 Es kam aber auch Nikodemus, der vormals in der Nacht zu Jesus gekommen war, und brachte Myrrhe gemischt mit Aloe, etwa hundert Pfund.

    40 Da nahmen sie den Leichnam Jesu und banden ihn in Leinentücher mit Spezereien, wie die Juden zu begraben pflegen.

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • 5. LEKTION: Das Zeugnis der Samaritaner – Montags-Lektion

    II.) Die Frau am Brunnen

    (Studienanleitung Standardausgabe am Montag, 28. Oktober 2024)


    Lies Johannes 4,7–15. Wie nutzte Jesus diese Begegnung dazu, um dieser Frau Zeugnis zu geben?


    „Die Feindschaft, die zwischen den Juden und den Samaritern bestand, hielt die Frau jedoch davon ab, Jesus diesen Gefallenen anzubeten.“ Aber der Erlöser wollte Zugang zu ihrem Herzen finden. Mit einem Feingefühl, das der göttlichen Liebe entspringt, bat er sie zuerst um einen Gefallen, statt ihr einen solchen anzubieten. Das Angebot einer Liebestat hätte sie ausschlagen können, doch Vertrauen weckt Vertrauen“ (SDL 166).

    Wie bei seiner Begegnung mit Nikodemus wusste Jesus, was im Herzen von anderen Menschen vorging. Als Antwort auf ihre Überraschung, dass ein Jude eine Samariterin um einen solchen Gefallen bat, kam Jesus direkt zur Sache. „Wenn du die Gabe Gottes erkennst und wer der ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, du bätest ihn, und er gäbe dir lebendiges Wasser“ ( Joh 4,10 ).

    Die Antwort der Frau glich der von Nikodemus, die im Zusammenhang mit der Wiedergeburt fragte: „Wie kann dies geschehen?“ ( Joh 3,9 EB). Sie fragte: „Herr, du hast doch nichts, womit du schöpfen könntest, und der Brunnen ist tief; Woher hast du denn lebendiges Wasser?“ ( Joh 4,11 ). In beiden Fällen wies Jesus sie (der eine ein bekannter jüdischer Lehrer und die andere eine Samaritanerin von zweifelhaftem Charakter) auf die transzendente geistliche Wahrheit hin, die jeder von ihnen hören und verstehen musste. In beiden Fällen sagte Jesus ihnen im Grunde das Gleiche: Sie brauchten eine Bekehrungserfahrung.


    Welchen alttestamentlichen Hintergrund hat die Aussage Jesu über lebendiges Wasser (Jer 2,13; Sach 14,8)?


    Wasser ist lebensnotwendig; Menschen können ohne Wasser nicht existieren, und so kann Wasser auch ein kraftvolles und angemessenes Bild für ewiges Leben sein. Deshalb sagte Jesus: „Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt.“ ( Joh 4,14 ).

    ...


    (zitiert aus -----> https://sabbath-school.adventech.io/de/2024-04/05/…frau-am-brunnen)

    ----------------------------------------

    Abkürzungen:

    SDL = Ellen G. White: Der Sieg der Liebe (Textausgabe 2017; vormals: Das Leben Jesu; original: The Desire of Ages)

    EB = Elberfelder Bibel, eine sehr Urtextgenaue (genauer als die Lutherbibel!) solide Bibelübersetzung

  • BOGI 111, es gibt eine ganze (kleine) Reihe von NT - inhalten, denen wir - zum Teil seit fast 2000 Jahren - eine Interpretation geben - nach unseren Vorstellungen - und diese pflegen, in Illusttrationen und Kommentaren und Predigten - - -Nur : Stellt man sie nach oder spilet man sie nach , so zeigt sich unsrere Fehlmeinung zu der "Begebenheit" - - -

    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

    Leider kann ich nicht mit der alleinerziehenden Mutter aufwarten - -

  • BOGI 111, es gibt eine ganze (kleine) Reihe von NT - inhalten, denen wir - zum Teil seit fast 2000 Jahren - eine Interpretation geben - nach unseren Vorstellungen - und diese pflegen, in Illusttrationen und Kommentaren und Predigten - - -

    Philo schade das Du nicht verstanden hast um was es mir geht.

    Die Bibel ist so Weise geschrieben das sie für jeden etwas wichtiges bereithält. Das für sich herauszuarbeiten ist das Wichtigste, nicht die Wahrheit am mehrheitsdenken festmachen!

    Das habe ich versucht am induktiven Vorgehen von Gott anzustoßen....

    Ein Arzt muß eine ganz andere Ausbildung, Vorgehensweise und Verantwortung tragen wie ein Architekt, Konstrukteur!

    Auch die Vorgehensweisen sind völlig unterschiedlich.

    Bei Arzt geht es um eine ,schnelle ,richtige Diagnose um eine Therapie oder OP vorzunehmen, mit entsprechenden Erfolg oder Misserfolg!

    Ein Konstrukteur /Architekt muß im Vorfeld viele Schnittstellen besprechen, Einen Plan erstellen und die Nötigen Lieferanten, Fachleute und viele Regeln einhalten und sorgen das die Funktion, Sicherheit und Langlebigkeit garantiert werden....

    Nur mal eine kleiner Einblick.

    Deshalb ist ein Paulus, Petrus, David, Daniel oder Johannes mit solchen unterschiedlichen Aufgaben betraut!

    Wenn die Gemeinde aus vielen Gaben besteht, dann muss das Evangelium die Botschaft auch sehr unterschiedlich an den "Mann/Frau" gebracht werden!

    Jetzt überlasse ich Dir den Rest Deiner Fantasie...;)

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • 5. LEKTION: Das Zeugnis der Samaritaner – Dienstags-Lektion

    III.) „Herr, gib mir dieses Wasser“

    (Studienanleitung Standardausgabe am Dienstag, 29. Oktober 2024)


    „Und ich will reines Wasser über euch sprengen, dass ihr rein werdet; Von allen eurer Unreinheit und von allen euren Götzen werde ich euch reinigen. Und ich werde euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben und werde das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben. Ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen, die in meinen Geboten wandeln und meine Rechte halten und danach tun“ ( Hes 36,25–27 ).


    Inwiefern spiegelt Hesekiel 36,25–27 die Wahrheit wider, die Jesus Nikodemus und der Frau am Brunnen vermitteln wollte?


    In beiden Fällen versuchte Jesus, diese Menschen mit geistlicher Wahrheit zu erreichen, auch wenn er dazu Illustrationen aus der natürlichen Welt verwendete.

    Keiner der beiden verstand, zumindest am Anfang, was Jesus meinte. Wie, fragte Nikodemus, kann ein Mensch wiedergeboren werden? Das heißt, wie kann er in den Leib seiner Mutter zurückkehren? Nikodemus bewegte sich eindeutig auf einer weltlichen und irdischen Ebene, obwohl Jesus ihn zweifelsfrei auf die geistliche Wahrheit hinwies. Auch diese Frau nahm die Worte Jesu über das Wasser wörtlich, obwohl Jesus eindeutig über etwas Geistliches sprach.

    Die Antwort der Frau auf Jesu Angebot des lebendigen Wassers lautete: „Herr, gib mir dieses Wasser, damit ich nicht dürste und ich nicht herkommen muss, um zu schöpfen!“ ( Joh 4,15 ). Sie war der Meinung, das Wasser, das Jesus ihr anbot, mache den Gang zum Brunnen überflüssig und verringere somit das Risiko, anderen zu begegnen. Es fällt auf, dass das Gespräch sehr schnell von der Bitte Jesu um etwas zu trinken zur Bitte der Frau um etwas zu trinken überging.


    Lies Johannes 4,16. Wie reagierte Jesus auf die Bitte der Frau?


    Abrupt wechselte Jesus das Thema des Gesprächs und forderte die Frau auf, ihren Mann zu rufen und zurückzukommen. Warum der plötzliche Wechsel des Themas? Die Handlungen der Frau zeugten von Vermeidung. Jesus konnte ihr Herz lesen. Sie musste sich ihrer Situation stellen, um Heilung zu finden. „Bevor sie diese Gabe empfangen konnte, musste sie ihre Sünde und ihren Erlöser erkennen“ (SDL 168).

    (zitiert aus ----> https://sabbath-school.adventech.io/de/2024-04/05/…wasser%E2%80%9C)


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    Abkürzung:

    SDL = Ellen G. White: Der Sieg der Liebe (Textausgabe 2017; vormals: Das Leben Jesu; original: The Desire of Ages)

  • 5. LEKTION: Das Zeugnis der Samaritaner – Mittwochs-Lektion

    IV.) Jesus offenbart

    (Studienanleitung Standardausgabe am Mittwoch, 30.10.2024 am Vorabend vom Reformationstag)


    Lies Johannes 4,16–24. Was tut Jesus, um dieser Frau zu zeigen, dass er ihre innersten Geheimnisse kennt, und wie reagiert sie?


    Das Licht ist zu blendend, um direkt hinzusehen. Obwohl die Frau Jesus als Propheten anerkennt, geht sie ihm wieder aus dem Weg. Sie stellt Jesus eine Frage zu einer religiösen Streitigkeit zwischen Juden und Samaritern: dem angemessenen Ort für Anbetung.

    Jesus antwortet ihr, indem er darauf hinweist, dass die Samariter nicht wissen, was sie anbeten. Ihre Anbetung ist eine Synthese aus Judentum und Heidentum. Die Juden verehren den Gott, der sich selbst offenbart – ein weiteres wichtiges Eingeständnis für eine Samaritanerin.

    Die Anbetung des wahren Gottes ist nicht an einen Ort gebunden. Die Diskussion über einen Ort der Anbetung ist daher für das Gespräch irrelevant. Denn Gott ist Geist, und wer ihn anbetet, muss es im Geist und in der Wahrheit tun. Die Frau akzeptiert die von Jesus vermittelte schlichte Wahrheit und ist bereit für mehr.


    Lies Johannes 4,25–26. Wie offenbart Jesus ihr seine Identität?


    In allen vier Evangelien ist dies die einzige Stelle vor seinem Prozess, in der Jesus jemandem gegenüber klar und deutlich erklärt, dass er der Messias ist. Er tut es nicht vor einer großen Menschenmenge oder einer wichtigen Persönlichkeit, sondern vor einer namenlosen samaritanischen Frau, die allein am Jakobsbrunnen sitzt. Er ist an jedem einsamen Menschen interessiert, der sich ausgestoßen und allein fühlt.

    Und so offenbart Jesus dieser Frau, die nicht nur aus einer fremden Kultur stammt, sondern auch nicht den besten moralischen Charakter hat, wer er ist. Da er ihr Wissen über ihre dunkelsten Geheimnisse enthüllt hat, gibt er dieser Frau auch einen guten Grund, an ihn zu glauben.

    ...

    (zitiert aus ----> https://sabbath-school.adventech.io/de/2024-04/05/…jesus-offenbart)

  • Kann ich irgendwoher oder von irgendwem die Wochenlektionen für den 26. Oktober – 01. November "Das Zeugnis der Samaritaner" bekommen, ohne mir das Heft kaufen zu müssen?

    Ich würde das durcharbeiten wollen, muss mich aber mit Ausgaben zurückhalten.

    "Prüft alles und, was gut ist,
    das behaltet. Aber was böse ist,
    darauf lasst euch nicht ein..."

    1. Thessalonicher 5, 21.22

    "Wähle das Leben, damit du lebst."
    5. Mose 30, 19

  • Ja! Hier -----> https://sabbath-school.adventech.io/de/2024-04 kannst Du die Lektion kostenlos im Internet herunterladen! Einfach auf die Nummer 5 klicken! Dann kommst Du auf diese Seite ----> https://sabbath-school.adventech.io/de/2024-04/05/01 und von dort aus kannst Du auf die Tageslektionen vom 26. Oktober – 01. November kommen. Viel Freude bei der Lektüre!

    Immer sehr lesenswert ist auch der Lehrerteil!

    Mit freundlichen Grüßen am heutigen Vorabend des Reformationstages!

    Norbert

  • 5. LEKTION: Das Zeugnis der Samaritaner – Donnerstag-Lektion

    V.) Das Zeugnis der Samaritaner

    (Studienanleitung Standardausgabe am Donnerstag, 31.10.2024 am heutigen Reformationstag)


    Lies Johannes 4,27–29. Was tat die Frau überraschenderweise?


    Jesu Gespräch mit der Frau wurde durch die Ankunft der Jünger unterbrochen. Obwohl sie überrascht waren, dass er mit einer Frau sprach, hinterfragten sie dies nicht. Stattdessen forderten sie ihn auf, etwas zu essen.

    Die Frau ließ unterdessen ihren Wasserkrug stehen und eilte in die Stadt, um anderen zu berichten, was sie gerade mit Jesus erlebt hatte.


    Lies Johannes 4,30–42. Was geschah nach dieser Begegnung und was lehrt es darüber, wie das Evangelium verbreitet werden kann?


    Es erscheint seltsam, dass Jesu Erzählung über eine Ernte den Bericht über die Bekehrung vieler Einwohner der Stadt unterbricht. Aber Johannes möchte, dass wir sehen, wie Jesus einordnete, was geschah. Den Erlösungsplan mit einer Samariterin zu besprechen war ihm viel wichtiger als zu essen. Sein Ziel war es, Menschen zur Erlösung zu führen, und er nutzte diese Gelegenheit, um seine Jünger zu lehren, wie dringend das Evangelium allen Menschen verkündet werden muss, auch denen, die sie nicht mögen.

    Es gibt viele Höhepunkte im Johannesevangelium. Sicherlich ist Johannes 4,39–42 einer davon. Viele der Samariter glaubten wegen des Zeugnisses der Frau, die bezeugte: „Er hat mir alles gesagt, was ich getan habe“ ( Joh 4,39 ).

    Die Samariter baten Jesus, bei ihnen zu bleiben. Das Ergebnis war, dass noch viele mehr wegen des Wortes Jesu glaubten. „Und sie sprachen zu der Frau: Nun glauben wir nicht mehr um deine Rede willen; denn wir haben selber gehört und erkannt: Dieser ist wahrlich der Welt Heiland“ ( Joh 4,42 ).


    Was sollte uns dieser Bericht darüber sagen, wie mächtig das Zeugnis einer einzigen Person sein kann? ...

    Meine Antwort: Auch weil heute der Reformationstag ist, möchte ich auf das besondere Zeugnis des Martin Luther vor dem Reichstag zu Worms und vor Kaiser Karl V. vom 18. April 1521 hinweisen, wo Luther folgendes sagte: „In meinen Büchern wird das Papsttum und seine Lehre angegriffen und auch diejenigen, die mit ihrer falschen Lehre, bösem Leben und schlechtem Vorbild die Christenheit an Leib und Seele verwüstet haben. So ich nun widerrufen würde, so würde ich nichts anderes tun, als dass ich die Tyrannei des Papstes stärkte und solcher großen Gottlosigkeit Tür und Tor auftäte. Ich kann und will nicht widerrufen, weil weder sicher noch geraten ist, etwas wider das Gewissen zu tun. Es sei denn, dass ich mit Zeugnissen der Heiligen Schrift oder mit öffentlichen, klaren und hellen Gründen und Ursachen widerlegt werde, denn ich glaube weder dem Papst noch den Konzilen allein, weil es offensichtlich ist, dass sie oft geirrt und sich selbst widersprochen haben. Gott helfe mir. Amen.”

    Diese Berufung auf die Bibel und das individuelle Gewissen sind der zentrale Moment des Auftritts von Martin Luther vor dem Reichstag und ein Schlüsselereignis der Reformation. Wäre Martin Luther hier nicht standhaft geblieben, hätte die protestantische Reformation nie diesen Durchbruch erreicht, die sie dann bis 1530 schließlich erreicht hatte!


    (zitiert aus -----> https://sabbath-school.adventech.io/de/2024-04/05/…der-samaritaner)

  • Der Arzt ist ja nicht nur Chirurg aus der Schwarzwaldklinik. Er kann ja auch so nebenbei etwas mitbekommen habe n zum Tatzenkreuz in der Virgilkapelle des Doms - und dieses Wissen nun korrigierend zu einem Artikel in "Zeichen der Zeit" beim Autor oder beim Lektor einbringen.

    Man muss nur präzise und ordentlich lesen, um gegen die Gleichung "Sünderin" = "Maria aus Magdala" = "Maria aus Bethanien" konkret Stellung zu beziehen, auch wenn man damit vieler Jahrtausendealte Sünderinnenlebensphantasien vom Tisch fegt - -


    Wir - meine Kollegen und Freunde in Gemeinde und Jugendstunde haben gelernt, das uns in dieser oder jener Sparte Gelehrte AUCH darauf zu prüfen, was daraus eben für die "Gemeinde" nützlich sein kann - etwa in der Redlichkeit und Präzision aller Verkündigung.

    So, das vom Essig neuerlich in "Adventisten aktuell" den Gemeinden Vorgelegte ist ein angstmachender Quatsch. Da müssten unsere Dietitians, DGKS, Ärzte, , Küchenevangeliumsmitarbeiter heftigst protestieren - ja, auch alle jene mit der Matura ( - dem Abitur) von Ehedem - - Damit entsprächen sie der ihnen zuzuordnenden "gehobenen Diligenzpflicht" - - -Nur, dass, schreibe ich dem Ordinarius für Soziologie eine korrigierende Bemerkung, so zitiert er dies in seinem folgenden Buch, schreibe ich dem Ordinarius für Philosophie ebensolches, so bekomme ich einen handschriftlichen Dank - - nichts von alldem seitens jener, welche simpel "die Wahrheit " haben - - - Somanches Gedruckte, uns Vorgesetzte brächte fundierte Leserbriefe etwa in der Tageszeitung "Die Presse" als Korrektur - aber "Adventisten aktuell" - hat gar keine Leserbriefspalte - -

    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

    Leider kann ich nicht mit der alleinerziehenden Mutter aufwarten - -

  • 5. LEKTION: Das Zeugnis der Samaritaner – Freitags-Lektion

    VI.) Weiterführendes Studium

    (Studienanleitung Standardausgabe am Freitag, 1.11.2024 am Gedenktag der Heiligen)


    Weiterführendes Studium

    Lies von Ellen White in "Der Sieg der Liebe" „Am Jakobsbrunnen“, S. 165–176.

    „Sobald die Samariterin den Erlöser gefunden hatte, brachte sie andere zu ihm.“ Sie bewies, dass sie als Glaubensbotin erfolgreicher war als die Jünger von Jesus. Diese konnten in Samarien nichts entdecken, was auf ein vielversprechendes Arbeitsfeld hingewiesen hatte. Ihre Gedanken richten sich auf eine große Aufgabe, die in der Zukunft getan werden musste. Sie sahen nicht, dass das Feld, das vor ihnen lag, für die Ernte bereit war. Aber durch diese Frau, die sie verachteten, kamen die Einwohner einer ganzen Stadt, um den Erlöser zu hören. Sie hatte die gute Nachricht des Evangeliums unverzüglich ihren Landsleuten überbracht.

    Diese Frau ist ein Beispiel für die Auswirkung eines praktischen Glaubens. Jeder wahre Nachfolger wird als ein Missionar in das Reich Gottes hineingeboren. Wer von dem lebendigen Wasser trinkt, wird selbst zu einer Quelle des Lebens. So wird der Empfänger zum Geber. „Die Gnade von Christus im Herzen des Menschen gleicht einer Quelle in der Wüste, die alle erfrischt und im Sterbenden das Verlangen weckt, vom Wasser des Lebens zu trinken“ (SDL 176).

    (zitiert aus ----> https://sabbath-school.adventech.io/de/2024-04/05/…hrendes-studium)


    ----------------------------------

    Abkürzung:

    SDL = Ellen G. White: Der Sieg der Liebe (Textausgabe 2017; vormals: Das Leben Jesu; original: The Desire of Ages)

  • 5. LEKTION: Das Zeugnis der Samaritaner – Sabbat-Lektion

    VII.) Fragen zum Bibelgespräch am Sabbat, 2. November 2024

    (Studienanleitung Standardausgabe für den morgigen Sabbat, 2. November 2024 = Allerseelen-Tag)


    Fragen für ein Gespräch (ein Auszug)


    1. ...


    2. Warum wurde Jesus eurer Meinung nach von den Samaritanern so herzlich empfangen – im Gegensatz zu einigen seiner eigenen Landsleute?

    Meine Antwort: Meiner Meinung nach hat das an der überzeugenden Persönlichkeit des Jesus von Nazareth gelegen, der ohne Vorurteile auf die Samaritaner zuging!


    3.a) Versetzt euch in die Lage dieser samaritanischen Frau. Ein völlig Fremder kommt und teilt ihr mit, dass er ihre innersten Geheimnisse kennt. Wie konnte jemand, noch dazu ein Fremder, das wissen? Kein Wunder, dass sie von Jesus beeindruckt war. b) Was sollte uns dieser Bericht darüber sagen, dass der Herr alles über uns weiß, sogar die innersten, dunkelsten Geheimnisse, von denen wir nicht wollen, dass sie jemand weiß? ...

    Meine Antwort: a) Weil Jesus Christus der allwissende Gott hier war, der genau die Vergangenheit eines jedes Menschen auf den ER traf, kannte! Ganz gleich ob es Nathanael oder die samarita-nische Frau war ...

    b) Vor Jesus können wir uns nicht verstecken, geschweige denn herausreden! ER kennt uns besser als wir uns selbst!


    4. ...