Träume in der Bibel

  • Hallo,

    ich bin neu hier im Forum, und bin sehr angetan von Ihren Beiträgen.

    beschäftige mich erst seit Beginn diesen Jahres mit dem Studium der Bibel und begreife mich noch nicht als Christin, will aber dorthin kommen, und mein Leben Jesus Christus übergeben.

    Seit einiger Zeit träume ich sehr viel, und so manchen Traum vergesse ich recht schnell, einige aber bleiben mir im Gedächtnis und beschäftigen mich weiterhin, denn ich möchte gerne ihre Botschaft erkennen.

    Daher meine Frage an Sie: Können Sie mir Bibelstellen nennen, wo es um Träume geht, bzw. um eine Antwort auf die Frage, wie man Träume deuten kann?

    Bin dankbar für jede Rückmeldung!

  • Seit einiger Zeit träume ich sehr viel, und so manchen Traum vergesse ich recht schnell, einige aber bleiben mir im Gedächtnis und beschäftigen mich weiterhin, denn ich möchte gerne ihre Botschaft erkennen.

    Hallo Christine ,herzlich willkommen hier im Forum.

    Was mir spontan einfällt, die Frage ab wann ist man Christ...?

    Gott hat den Menschen aus Liebe geschaffen und hat jeden Menschen im Blick!

    Auch Dich hat er im Blick, so wie er den König Nebukadnezar im Blick hatte, den mächtigsten König damaliger Zeit!

    Deshalb würde ich Dir empfehlen das Buch Daniel anfangen zu lesen, ich denke Gott wird Dich den rechten Weg führen, was Du selbst verstehen kannst und wo Dir andere Hilfe sein können!

    Daniel 2

    Nebukadnezars Traum von den vier Weltreichen
    1 Im zweiten Jahr seiner Herrschaft hatte Nebukadnezar einen Traum, über den sein Geist so erschrak, dass er aufwachte. 2 Und der König ließ alle Zeichendeuter und Weisen und Zauberer und Wahrsager zusammenrufen, dass sie ihm seinen Traum sagen sollten. Und sie kamen und traten vor den König.

    3 Und der König sprach zu ihnen: Ich hatte einen Traum, und mein Geist war unruhig zu verstehen, was der Traum bedeutet.

    Gottes Segen Dir!

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • Hiob 33, 15. - 17 . : " - - denn im Traum, im Nachtgesicht - - - - -"

    Liebe Christine, nicht jeder Traum ist gleich eine Botschaft Gottes an Dich - Tagesreste, "unfinished business " (halt, habe ich da jemandem noch nicht wirklich vergeben ? Ist das nicht eine Mahnung Gottes?) - - - die rote rose mit verletzenden Dorn, dazu eine Träne - - (??) - - -das Kreuz ohne Korpus (!!!) - -


    Oh ja, achte mehr auf Deine Träume - - - -

    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

    Leider kann ich nicht mit der alleinerziehenden Mutter aufwarten - -

  • Ich denke da in Sachen "Träume" in erster Linie an die Träume von Josef. Nachzulesen ab 1. Mose 37! Josef verstand sich besonders auf die Traumdeutung.

    Hier die ersten biblischen Vorkommen in Sachen "Traum" / " Träume ":

    Lutherbibel 2017 (52 Treffer)

    1Mo 20,3 Aber Gott kam zu Abimelech des Nachts im Traum und sprach zu ihm: Siehe, du bist des Todes um der Frau willen, die du genommen hast; denn sie ist eines Mannes Ehefrau.1Mo 20,6 Und Gott sprach zu ihm im Traum: Ich weiß auch, dass du das mit einfältigem Herzen getan hast. Darum habe ich dich auch behütet, dass du nicht wider mich sündigtest, und habe es nicht zugelassen, dass du sie berührtest.

    1Mo 31,10 Denn wenn die Brunstzeit kam, hob ich meine Augen auf und sah im Traum, und siehe, die Böcke, die die Tiere besprangen, waren sprenklig, gefleckt und scheckig.

    1Mo 31,11 Und der Engel Gottes sprach zu mir im Traum: Jakob! Und ich antwortete: Hier bin ich.

    1Mo 31,24 Aber Gott kam zu Laban, dem Aramäer, im Traum des Nachts und sprach zu ihm: Hüte dich, mit Jakob im Guten oder Bösen zu reden.

    1Mo 37,5 Und Josef hatte einen Traum und sagte seinen Brüdern davon; da wurden sie ihm noch mehr feind.

    1Mo 37,9 Und er hatte noch einen zweiten Traum, den erzählte er seinen Brüdern und sprach: Ich habe noch einen Traum gehabt; siehe, die Sonne und der Mond und elf Sterne neigten sich vor mir.

  • Ich denke da in Sachen "Träume" in erster Linie an die Träume von Josef. Nachzulesen ab 1. Mose 37! Josef verstand sich besonders auf die Traumdeutung.

    Hier die ersten biblischen Vorkommen in Sachen "Traum" / " Träume ":

    Na ja, ich zitiere wörtlich Hiob 33, 14. - 18. :

    Denn in einer Weise redet Gott und wieder in einer anderen, nur achtete man es nicht. Im Tram, im Nachtgesicht, wenn der Schlaf auf die Leute fällt, , wenn sie schlafen auf dem Bett, da öffnet er das Ohr der Leute und züchtigt sie, dass er den Meschen von seinem Vornehmen wende und behüte ihn vor Hoffahrt und schone seiner Seele vor dem Verderben und sein Leben, dass es nicht ins Schwert falle - - -

    Vers 29. : Siehe, das alles tut Gott zwei oder drei mal mit einem jeglichen, dass er seine Seele zurückhle aus dem Verderben - - -


    auch einer der Freunde, Eliphas, beruft sich auf Taruerlebnisse,: Hiob 4, 12. - 17 . :

    Und zu mir ist gekommen ein heimlich Wort und mein Ohr hat ein Wörtlein davon empfangen, da ich Gesichte betrachtete in der Nacht, wenn der Schlaf auf die Leute fällt - da kam mir Furcht und Zittern an und alle meine Gebeine erschraken. - Und da der Geist an mir vorüberging, standen mir die Haare zu Berge n meinem Leib - da stand ein Bild vor meinen Augen und ich kannte seine Gestalt nicht, es war still und ich hörte eine Stimme - - - -

    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

    Leider kann ich nicht mit der alleinerziehenden Mutter aufwarten - -

  • Seit einiger Zeit träume ich sehr viel, und so manchen Traum vergesse ich recht schnell, einige aber bleiben mir im Gedächtnis und beschäftigen mich weiterhin, denn ich möchte gerne ihre Botschaft erkennen.

    Daher meine Frage an Sie: Können Sie mir Bibelstellen nennen, wo es um Träume geht, bzw. um eine Antwort auf die Frage, wie man Träume deuten kann?

    Hallo Christine,

    zunächst einmal sind Träume ganz unterschiedlicher Natur (auch in den biblischen Schriften) und somit unterschiedlich aufzufassen.

    1. Innerliche Verarbeitung des Tages. Es ist in unserer Psyche angelegt und sehr sinnvoll, da wir den Tag mit seinen Erlebnissen nicht einfach am selben Tag und im Wachzustand (rational) verarbeiten können. Ganz vieles dringt ganz tief in unser Wesen und wird unterbewusst und auch "unwissend" verarbeitet. Es schlägt sich dann nieder im Laufe der Zeit (als Wissen, Ahnung, Reaktion, Gefühl, Entscheidungen usw.), aber wir wissen nicht "bewusst", woher das kommt oder wie wir zu dieser Einsicht oder auch Fehleinschätzung kamen. Das passiert im Schlafe und prägt uns ebenso bzw. noch tiefer als unsere wache, rationale Auseinandersetzung mit dem Leben.

    2. "Bilder ohne Sinn", heißt es in der Bibel (oder den Apokryphen, ich bin nicht mehr sicher). Manches ist auch einfach Bilderwelt und Phantasie, ohne tieferen Sinn. Auch das ist nicht nutzlos und dient der Verarbeitung, aber die Traumbilder selbst haben eigentlich keinen besonderen Sinn. Man sollte daher achtgeben, nicht ALLES immer total bedeutungsschwanger aufzuladen. Es gibt auch schlicht und ergreifend Bilder in unserer Phantasie, die sich daraus speisen, dass wir tagsüber ganz viel gesehen und gedacht haben, und unser Geist strickt daraus absurde Kombinationen zusammen. Auch das gibt es.

    3. Man träumt, was man "will/glaubt": Josef träumte, Sonne, Mond und Sterne verneigen sich vor ihm. Gemeint waren damit seine Eltern und Brüder. In gewisser Weise bewahrheitete sich das, trotzdem war es Eitelkeit und Josefs Selbstwahrnehmung und Wille. Deshalb kritisierte ihn sogar sein Vater Jakob dafür, obwohl er Josef ja so bevorzugt hatte und für diese Eitelkeit mitverantwortlich war.

    Sprich: auch wenn etwas "wahr" wird, kann es doch auch falsch bzw. zu jenem Zeitpunkt falsch und eitel sein. Josef träumte, wie er sich selbst sah und das war äußerst arrogant und überheblich.

    4. Gottgegebene Träume und Visionen: etwas, das der Mensch sich nicht ausmalen kann, sondern was als "Gesicht" und Verheißung von Gott her zu den Menschen kommt. Daniel, der hier schon angeführt wurde, ist so ein Beispiel. Zur Deutung braucht er göttliche Hilfe (Engel) und das Gebet, den Austausch mit Gott und die Frage an ihn.

    Daher: wenn Ihnen solche Fragen zu Ihren Träumen auf der Seele liegen, dann beten sie drum und gleichen es mit dem ab, was sein kann. Ob es nur "Bilder ohne Sinn" sind oder Wünsche oder einfach die Tatsache, dass Sie gerade all diese Themen umtreiben (denn wenn man sich grade sehr intensiv mit etwas beschäftigt, träumt man auch). Er möge Ihnen das zeigen.

    5. Schlechte/böse Träume: auch das kann manchmal einfach Alltags-Verarbeitung sein ("wir haben alle mal nen schlechten Tag"), es kann aber auch ganz gravierend und heftig sein, sodass es einen verfolgt.

    Von bösen Träumen verfolgt zu werden, bedeutet: Kehre um. Kein Albtraum muss bleiben, keiner muss in Angst dahinsiechen. Man kann umkehren. Manchen wird das (rational vorgetragen) nicht inne, deshalb geschieht das im Traum.

    Träume oder Visionen von Gott, sei es in der Bibel oder heute, haben IMMER die Zuversicht für die, die ihm folgen, selbst wenn sie vielleicht ein schreckliches Szenario darstellen. Das ist ganz wichtig. Gott schickt keine albtraumhaften, dystopischen Szenarien; bei ihm ist IMMER die Hoffnung, die Umkehr und die Zusage gegenwärtig.

    Die Offenbarung des Johannes ist ein Beispiel dafür, die manche (unwissend) als "Schreckensbuch" betrachten, die aber eigentlich ein Hoffnungsbuch ist.

    Ich hatte nur ein Mal einen Traum, der (in meinen Augen) eindeutig von Gott kam. Das ist eine sehr lehrreiche Erfahrung. Der Rest war (meiner Ansicht nach) einfach Alltag und Leben, Wachstum und Entwicklung.

    Das Leben "verstehen lernen" geschieht auf allen Ebenen: geistig, unterbewusst oder tiefenbewusst, und sinnlich. Das funktioniert nicht über "Frage - Antwort", wie manche es gerne (orakelmäßig) hätten, sondern über schlichtweg gelebtes Leben.

    LG und Gottes Segen Ihnen

  • Nein, zu Punkt 4. : Auch das "unfinished business" , im Traum syboisch Dich beunruhigend - ein von Dir ungelöstes zwischenmenschliches Problem etwa - solltest Du als Mahnung Gottes sehen - - - Der Geist hilft unserer Schwachheit auf - " Römer 8 - er kann uns auch im Traum unsere Schwachheit zeigen - - Nicht nur die Traäume Daniels sind gottgewirkt, auch die im Hiobbuch genannten Träume - - -

    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

    Leider kann ich nicht mit der alleinerziehenden Mutter aufwarten - -

  • philoalexandrinus

    Wieso "Nein zu Punkt 4"?

    Wo schrieb ich, man solle es nicht als Mahnung Gottes nehmen? Siehe oben: es bedeutet, kehre um.

    Wo schrieb ich, nur Daniels Träume waren gottgegeben?


    Was lesen denn manche hier nur, wenn sie lesen? Ich verstehe das manchmal nicht.

    Lese doch, was ich schreibe, dann ist es doch gut...

  • Nun, Du hast von etwas, das der Mensch sich nicht ausmalen kann- - -und die Träume im Danielbuch als Beispiel - -angeführt .

    - - - wo ist da ein persönliches Verletztsein oder eine persönliche Ungewissheit zur Berufswahl oder dein Gefühl des Versgthabens vor vielen Jahren oder ein durch dein Leben gezogener, unverziehenr Vorwurf gegen deine Eltern oder das Dich verschmäht habende Mädchen Deiner Jugend angesprochen ?

    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

    Leider kann ich nicht mit der alleinerziehenden Mutter aufwarten - -

  • - - wo ist da ein persönliches Verletztsein oder eine persönliche Ungewissheit zur Berufswahl oder dein Gefühl des Versgthabens vor vielen Jahren oder ein durch dein Leben gezogener, unverziehenr Vorwurf gegen deine Eltern oder das Dich verschmäht habende Mädchen Deiner Jugend angesprochen ?

    Genau, wo ist sowas angesprochen im Buch Daniel?

  • Ein von mir schon zitiertervTraum, mich an das Reifen, das Älterwerden, die Entfernung vom Jugendalter mahnend - Gott begwirkt ? -war d mit der Nelke - - und dann nach ihr kommend, im Vordergrund - der roten Rose mit ihrem Stachel, dem Blutstropfe undder Träne undd er Stimme :"die Tage der Nelke sind vorbei!" - - - Da habe ich dann in der Folge einiges - als eben gegeben - hingenommen - - - - - - -

    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

    Leider kann ich nicht mit der alleinerziehenden Mutter aufwarten - -

  • Beitrag von Norbert Chmelar (3. Juli 2024 um 20:54)

    Dieser Beitrag wurde von tricky gelöscht (3. Juli 2024 um 21:49).
    • Zitat

      Zitat von Seele1986

      Daniel, der hier schon angeführt wurde, ist so ein Beispiel. Zur Deutung braucht er göttliche Hilfe (Engel) und das Gebet, den Austausch mit Gott und die Frage an ihn.

    Ja, Daniel wollte ich auch noch bringen auf ChristineS ihre Frage hin

    • Zitat

      Zitat von ChristineS

      Können Sie mir Bibelstellen nennen, wo es um Träume geht, bzw. um eine Antwort auf die Frage, wie man Träume deuten kann?

    Da haben wir den Traum des Babylonischen Königs Nebukadnezar aus Daniel 2, den dann Daniel direkt von Gott gezeigt bekam, samt dessen Deutung: das Standbild mit den 4 Metallen von Kopf bis Fuß (Gold - Silber - Bronze - Eisen) und die Füsse teils aus Eisen, teils aus Ton. Es stehen die Metalle für die 4 aufeinander folgenden Weltreiche: Babylonien – Medo-Persien – Griechenland – Römische Weltreich.

    Nebukadnezars Traum von den vier Weltreichen

    (laut Daniel, Kapitel 2)
    1 Im zweiten Jahr seiner Herrschaft hatte Nebukadnezar einen Traum, über den sein Geist so erschrak, dass er aufwachte. 2 Und der König ließ alle Zeichendeuter und Weisen und Zauberer und Wahrsager zusammenrufen, dass sie ihm seinen Traum sagen sollten. Und sie ka PPmen und traten vor den König. 3 Und der König sprach zu ihnen: Ich hatte einen Traum, und mein Geist war unruhig zu verstehen, was der Traum bedeutet. 4 Da sprachen die Wahrsager zum König auf Aramäisch: Der König lebe ewig! Sage deinen Knechten den Traum, so wollen wir ihn deuten. 5 Der König antwortete und sprach zu den Wahrsagern: Mein Wort steht fest: Werdet ihr mir nun den Traum nicht kundtun und deuten, so sollt ihr in Stücke gehauen und eure Häuser sollen zu Schutthaufen gemacht werden.

    ----> ein ungerechtes Ansinnen des Königs: wie soll ein anderer Mensch wissen was der Herrscher fur einen Traum hatte? So was ist ganz und gar unmöglich! Und doch hat DER ALLWISSENDE = Gott, diesen Traum dem Daniel kundgetan!

    Wir lesen das im Vers 19: „In der Nacht hatte Daniel eine Vision und erfuhr, was der Traum bedeutete. Da pries er den Gott des Himmels!” (Hoffnung für Alle)

    Und ab Vers 37 lesen wir von der Bedeutung der Metalle, welche Daniel dem König erklären kann: die Abfolge der Weltreiche bis zur Wiederkunft Jesu.

    Und dann hat Daniel laut dem 7. Kapitel des Danielbuchs selbst einen Traum!

    Daniels Vision von den vier Tieren

    1 Im ersten Regierungsjahr des babylonischen Königs Belschazzar hatte Daniel in der Nacht im Traum eine Vision. Er schrieb auf, was er geschaut hatte; ... 3 Vier große Tiere stiegen aus dem Meer; jedes hatte eine andere Gestalt. (Gute Nachricht Bibel)

    Daniel sah also 4 Tiere: Löwe mit Adlerflügel – Bär mit 3 Rippen im Maul – Leopard mit 4 Vogelflügel – ein schreckliches Tier.

    Diese Raubtiere stehen wie schon in Daniel 2 auch für die 4 Weltreiche: Babylonien – Medo-Persien – Griechenland – Römische Weltreich.

    Daniel sieht dann wie aus dem 4. Tier 10 Hörner hervorkommen und 3 davon ausgerissen werden und ein kleines Horn hetvorbricht; dann sieht Daniel im Himmel viele Engel und ein Gericht (Vers 10) und dann sieht er den Menschensohn [= Jesus Christus!] in Wolken erscheinen und die Königsherrschaft über die Welt übernehmen bis in alle Ewigkeit.

    Erklärung der Vision

    17 »Die vier großen Tiere sind vier Weltreiche, die nacheinander auftreten werden;
    18 aber zuletzt wird das heilige Volk des höchsten Gottes die Herrschaft ergreifen und sie behalten bis in alle Ewigkeit.« (Gute Nachricht Bibel)

    Fazit: Diese Träume aus Daniel 2 und 7 sind von welthistorischer Bedeutung, weil beide bis zur Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus gehen, der dann nach den Epochen der 4 Weltreiche und der Zeit des kleinen Horns, einer Zeit des Gerichts (kann das das Voruntersuchungsgericht aus der adventistischen Theologie sein?) und der Zeitperiode der 5. Epoche der zerteilten Füße, teils aus Eisen, teils aus Ton (wird damit unsere heutige zerrissene Welt und die uneinige Europäische Union beschrieben [nach dem BREXIT der Briten von 2016 – Dan.2,43 –]?) in Herrlichkeit mit den heiligen Engel auf den Wolken des Himmels wiederkommen wird um dann sein ewiges Königreich zu errichten! Möge es bald – noch zu unseren Lebenszeiten – geschehen! A m e n

  • Zwischenbemerkung : ChristineS geht es um die Einordnung ihrer Träume aus biblischer Sicht - - und nicht um Daniel und Joseph und Paulus - - - da t nichts von "Welthistorischer Bedeutung" -


    Da ist eine Menge von "Bedeutung meiner Träme für mich!" - - !!!!!! - "will mir Gott in diesemn etwas mir Wichtiges sagen ?

    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

    Leider kann ich nicht mit der alleinerziehenden Mutter aufwarten - -

  • Es gibt sehr viele Beispiele in der Bibel in der Träume eine Rolle gespielt haben.

    - Josef wurde gesagt er solle Maria nicht verlassen

    - Nach der Geburt Jesu sie sollen Israel verlassen

    - Dann bei Josef die zwei Mitgefangenen

    - Der Traum vom Pharao bezüglich den fetten und mageren Jahren

    Es gibt wohl sehr viele mehr. Aber es gibt keine eindeutige Regel, was etwas in einem Traum bedeutet. Wenn der Pharao von Kühen träumt, heisst das nicht, dass die generell für Jahre oder Ernten stehen.

    Träume sind auch kein merkmal eines besonders guten oder schlechten Christen. Ich persönlich habe viel mehr vom Erleben Gottes profitiert und eines darf ich Dir auch sagen: Es ist gur die Bibel zu kennen, aber wie gut man die Bibel kennt, sagt nichts darüber aus ob man ein überhaupt ein Christ ist. Gerade viele Atheisten kennen sich besonders gut mit der Bibel aus und trotzdem erkennen sie das Wort und Wirken Gottes nicht und schon gar nicht, welcher Nutzen eine Nachfolge Jesu mit sich bringt.

  • Wir müssen auch genauer schauen. Es gibt Träume und Visionen. Was der genaue Unterschied ist, weiß der Himmel. Es scheint etwas klareres zu sein als ein Traum! Und Traum ist immer etwas problematisch. Da kann man immer interpretieren!

  • Hallo Bogi,

    danke für deinen Hinweis in der Bibel zum Thema Träume deuten.

    Nun weiß ich, an wen ich mich zu wenden habe, nämlich an Gott selbst.

    Sei behütet,

    ChristineS

  • Zwischenbemerkung : ChristineS geht es um die Einordnung ihrer Träume aus biblischer Sicht - - und nicht um Daniel und Joseph und Paulus - - - da t nichts von "Welthistorischer Bedeutung" -


    Da ist eine Menge von "Bedeutung meiner Träme für mich!" - - !!!!!! - "will mir Gott in diesemn etwas mir Wichtiges sagen ?

    Ja genau, danach fragte ich: "Was will mir Gott durch meine Träume sagen, worauf will er mich hinweisen? "

  • Hallo Seele1986,

    ganz lieben Dank Für Ihre Erklärungsansätze, wie ich meine Träume betrachten kann.

    Ja, das Umkehren ist ein großes Thema für mich, etwas, was mir noch nicht so wirklich gelingen will. Ich glaube, darauf will Gott mich mit den Träumen, die mir Angst machen, hinweisen.

    Alles Liebe Ihnen,

    ChristineS