Die Bibel in der Zusammenfassung

  • Die Bibel in der Zusammenfassung

    Die Schöpfung

    Am Anfang erschuf Gott mit seinem eingeborenen Sohn Jesus das Universum. Gott der Vater war der Ideengeber, Jesus sein Werkmeister. Das erste erschaffene Wesen war Luzifer, der anfangs noch vollkommen war. Am sechsten Tag der Schöpfung, nachdem Himmel und Erde, Meer, Pflanzen und Tiere erschaffen wurden, erschufen Gott und Jesus die Menschen, Adam und Eva. Die gesamte Schöpfung war sehr gut, und der Abschluss der Schöpfung bildete der siebte Tag, ein geheiligter, segensreicher Ruhetag: der Sabbat, ein Samstag.

    Der Sündenfall

    Adam und Eva beherrschten alle Lebewesen der Erde einschließlich der Schlange oder dem Drachen Luzifer und durften von den Früchten im Garten Eden essen. Gott gebot aber den Menschen, dass sie nicht von dem Baum der Erkenntnis über Gut und Böse essen sollten, damit sie nicht sterben. Nun war Luzifer aufgrund seiner Vollkommenheit hochmütig geworden und wollte über den Menschen herrschen, um Gott gleich zu sein. Luzifer verführte Adam und Eva die Erkenntnis über Gut und Böse zu erlangen, indem er sprach: „Ihr werdet nicht sterben, und mit der Erkenntnis werdet ihr sein wie Gott“. Das war eine Lüge. Luzifer wurde deshalb von Gott mit einem Fluch belegt, dass ihm eines Tages ein Nachkomme der Menschen den Kopf zertreten wird. Aus Luzifer wurde der Widersacher, Satan, der den Menschen den Tod brachte und deshalb über die Menschen herrschte. Die Menschen wurden folglich sterblich. Sie hatten nach wie vor noch Zugang zum Baum des Lebens und hätten damit wieder unsterblich werden können, daher mussten sie den Garten Eden verlassen, um sich fortan mühsam mit den Früchten der Erde ernähren zu müssen. Adam wurde 930 Jahre alt.

    Die Sintflut

    Die Menschen mehrten sich auf der Erde, jedoch wurden sie in rund 1650 Jahren nach der Schöpfung sehr boshaft, bis auf Noah und seine Familie. Zu der Zeit wurde die Erde noch mit einem Nebel befeuchtet. Daher sprach Gott, dass er alle Lebewesen von der Erde mit einer Wasserflut vertilgen wollte. Noah sollte eine Arche bauen, mit der er sich und seine Familie sowie von jeder Art der unreinen Tieren je ein Pärchen und von den reinen Tieren je sieben Pärchen retten sollte. Noah baute die Arche über einen Zeitraum von etwa 120 Jahren und als er sie fertiggestellt hatte, sammelten sich die Tiere in ihr und es fing nach sieben Tagen an zu regnen, 40 Tage und 40 Nächte lang. Das Wasser vertilgte alle Landlebewesen der Erde und blieb 150 Tage lang. In weiteren 150 Tagen ging das Wasser wieder zurück, bis sich Land zeigte. Noah erinnerte Gott an sein Versprechen, das er Adam und Eva gegeben hatte, und Gott setzte den Regenbogen als Zeichen dafür in den Himmel, dass zukünftig keine Sintflut mehr kommen sollte.

    Noah wurde 950 Jahre alt, als er starb, und die Familien seiner drei Söhne und ihre Nachkommen bevölkerten die Erde.

    Der Turmbau zu Babel

    Auf der ganzen Erde wurde eine Sprache gesprochen. Rund 590 Jahre nach der Flut fingen die Menschen an, die Stadt Babel und einen Turm zu bauen, der bis in den Himmel reichte. Dies missfiel Gott sehr, denn von nun an wären die Menschen in ihrem Tun unbegrenzt. Daher verwirrte er ihre Sprache, damit niemand mehr den anderen verstand. So zerstreuten sie sich über die ganze Erde.

    Abraham

    Abraham lebt einst in Ur in Chaldäa (Südirak) zusammen mit seiner Frau Sarah. Gott gebot ihm, nach dem Tod seines Vaters, der fremde Götter angebetet hatte, zusammen mit seinem Neffen Lot in ein fernes Land zu ziehen, Kanaan, dem heutigen Israel und Palästina. Abraham gehorchte Gott und erhielt einen besonderen Segen, indem er ihm und seinen Nachkommen das Land Kanaan versprach. Da Abraham und Sarah schon alt waren und keine Kinder hatten, zweifelte Sarah an der Verheißung. Daher gab sie ihm ihre ägyptische Magd Hagar zur Frau, in der Hoffnung, dass sie durch sie Nachkommen hätten. So wurde Ismael geboren, doch er war nicht das Kind der Verheißung. Dieses Versprechen wurde aber von Gott erneuert, so dass Sarah Isaak gebar.

    Isaak

    Gott prüfte Abrahams Glaube an ihm, indem er seinen Sohn Isaak als Brandopfer darbringen sollte. Abraham gehorchte, war aber auch zuversichtlich, dass Gott für ein Brandopfer sorgen würde. Gerade in dem Augenblick, als er das Schlachtmesser erhob, verhinderte Gott dieses Opfer und sorgte für einen Widder, der sich mit seinen Hörnern im Gestrüpp verfangen hatte. Es war eine Prophezeiung auf das Opfer Jesu.

    Für seinen Glauben erhielt Abraham einen weiteren Segen, durch seine Nachkommen sollten alle Völker der Erde gesegnet werden.

    Als Abraham schon recht alt und betagt war, von Gott reichlich gesegnet, forderte er seinen Knecht auf, für Isaak eine Frau zu suchen, die aber nicht aus Kanaan stammen sollte, sondern aus seiner Verwandtschaft. Der Knecht leistete einen Eid und wünschte sich von Gott, dass es die Frau sein sollte, die ihm und seinen Kamelen nach der Reise Wasser schöpfte. Es erfüllte sich so, und die junge Frau war sehr schön und hieß Rebekka. Der Knecht erzählte ihr von dem Wunsch und schenkte ihr silberne und goldene Schmuckstücke und Kleider, so dass sie ihrem Vater davon erzählte und beide einverstanden waren. Als Isaak sie sah, verliebte er sich in sie und nahm Rebekka zur Frau.

    Die Söhne Isaaks

    Rebekka war unfruchtbar. Isaak betete zu Gott, und Rebekka wurde schwanger. Sie gebar zweieiige Zwillinge, Esau und Jakob. Esau war der Erstgeborene. Als Isaak schon alt war und kaum noch sehen konnte, wollte er Esau segnen. Durch eine Täuschung erwarb Jakob von Esau das Erstgeburtsrecht und Isaaks Segen, und Esau wollte ihn deswegen töten. Daher floh Jakob zu Rebekkas Bruder Laban.

    Jakob

    Auf seiner Reise zu Laban hatte Jakob einen Traum von einer Himmelsleiter, auf der die Engel empor und hinab stiegen. Im Himmel sah er den Gott seiner Väter, der den Segen auf ihn bestätigte, dass in seinen Nachkommen alle Geschlechter der Erde gesegnet sein sollten. Jakob legte ein Gelübde ab und gelobte Gott den Zehnten seiner Erträge.

    Jakob bot Laban seine Hirtendienste an und Laban willigte ein. Jakob verliebte sich in Labans jüngere Tochter Rahel, und er wollte sie nach 7 Jahren Dienst zur Frau nehmen. Jedoch täuschte Laban Jakob und gab ihm zuerst seine erstgeborene Tochter Lea zur Frau, weil es die Sitte war, die Erstgeborene zu vermählen. Laban verlangte, dass Jakob ihm noch 7 weitere Jahre dienen sollte, um ebenfalls Rahel zur Frau zu nehmen.

    Gott empfand es als ungerecht, dass Jakob Rahel mehr liebte als Lea. So geschah es, dass Lea 6 Söhne hatte, weil sie zu Gott betete, aber Rahel war unfruchtbar. Rahel war eifersüchtig. Sie betete ebenfalls zu Gott und gebar einen Sohn: Joseph. Die beiden Schwestern teilten auch noch ihre Mägde Bilha und Silpa mit Jakob, so dass Jakob insgesamt mit Rahels jüngstem Sohn Benjamin 12 Söhne erhielt.

    Jakob war ein guter Hirte und reich geworden, so dass er es nach 20 Jahren Dienst an der Zeit hielt, mit seiner Familie und seinem Besitz heimlich ins verheißene Land zurückzukehren. Vor Reiseantritt stahl Rahel die Statuen fremder Götter von ihrem Vater. Als Laban die Flucht bemerkte, verfolgte er Jakob. Als er aber Jakob einholte und die gestohlenen Statuen nicht fand, schloss er Frieden mit Jakob.

    Jakob zog weiter und hörte von seinen Kundschaftern, dass ihm sein Bruder Esau mit 400 Mann entgegen zog. Jakob erinnerte Gott an seine Verheißung, weil er Angst hatte und befürchtete, samt seiner Familie von Esau erschlagen zu werden. In der Nacht hatte Jakob einen Wachtraum, er kämpfte mit Jesus und es lief auf ein Unentschieden hinaus. Jakob wollte Jesus nicht loslassen, wenn er ihm nicht einen Segen zuteil ließ. Jesus verlieh im darauf hin einen neuen Namen: Israel.

    Als Jakob, Israel, am nächsten Tag auf seinen Bruder Esau stieß, da versöhnten sie sich unter Tränen, und Esau zog zurück in seine Heimat. Jakob kam im Ort Sichem in Kanaan an und baute dort einen Altar, den er „Gott, der Gott Israels“ nannte.

    Dina, Leas Tochter, wurde von Sichem, dem Sohn des Landesfürsten Hemor, vergewaltigt. Obwohl er sie heiraten wollte, entschieden die Söhne Israels, alle Männer Sichems zu töten. Jakob hatte wiederum Angst und die Befürchtung, dass dadurch ein Krieg mit den Bewohnern Kanaans ausbrechen würde. Er betete zu Gott und er gebot ihm, nach Bethel zu ziehen. Die Bewohner der umliegenden Städte aber wurden mit dem Schrecken Gottes befallen. Gott erneuerte die Verheißung an Israel, das Land seiner Väter zu erben.

    Rahel hatte ein schwere Geburt, und als sie Benjamin gebar, starb sie. Israel begrub sie und kam zu seinem Vater Isaak, der ein erfülltes Leben hatte und 180 Jahre alt wurde und dann von seinen beiden Söhnen begraben wurde.

    1Johannes 4:16 Und wir haben die Liebe erkannt und geglaubt, die Gott zu uns hat. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.

  • Sehr prägnant und kurz diese "Bibel-Zusammen-fassung" der Urgeschichte aus Genesis (1. Mose 1 bis 1. Mose 11) und der Geschichte der 3 Patriarchen Abraham, Isaak und Jakob bis zum Tode vom Stammvater Isaak* 1.886 v.Chr. (1. Mose 12 bis 1. Mose 35).

    *Isaak = lebte 180 Jahre (* 2066 † 1886 v.Chr.)

    Aber ein kleiner Fehler war:

    Sie hatten nach wie vor noch Zugang zum Baum des Lebens ????? und hätten damit wieder unsterblich werden können

    Nein, nach dem Sündenfall wurden die Beiden (Adam und Eva) doch mit sofortiger Wirkung aus dem Garten Eden (= Paradies) ausgewiesen! Also ich lese da in der Bibel nichts davon, dass sie „nach wie vor noch Zugang zum Baum des Lebens gehabt” hätten ...

    PS: Die Urgeschichte waren aller Wahrscheinlich- keit nach ursprünglich nur mündliche Überliefer- ungen gewesen, die dann der Gottesknecht Moses im Genesis-Buch in eine schriftliche Form gebracht hatte ... (wenn man wie ich entgegen der HKM-These die Meinung vertritt, dass Moses den gesamten Pentateuch (= die 5 Bücher der Thora!) verfasst hat.)

  • Ralf vielleicht machst du das als Blog, als Vorschlag.

    Hier, du siehst es, fängt sofort die Diskussion an. Dann ist deine Zusammenfassung sofort zerschossen bzw ein anderer (da kannst du dir sicher sein) übernimmt die Zusammenfassung fernerhin.

  • Ralf vielleicht machst du das als Blog, als Vorschlag.

    Hier, du siehst es, fängt sofort die Diskussion an. Dann ist deine Zusammenfassung sofort zerschossen bzw ein anderer (da kannst du dir sicher sein) übernimmt die Zusammenfassung fernerhin.

    ja ich sehe schon, hätte ich nicht so machen sollen.

    1Johannes 4:16 Und wir haben die Liebe erkannt und geglaubt, die Gott zu uns hat. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.

  • Hallo Norbert,

    ich habe den folgenden Vers berücksichtigt:

    1Mose 3:22 Und Gott der HERR sprach: Siehe, Adam ist geworden wie unsereiner und weiß, was gut und böse ist. Nun aber, daß er nicht ausstrecke seine Hand und breche auch von dem Baum des Lebens und esse und lebe ewiglich!

    1Johannes 4:16 Und wir haben die Liebe erkannt und geglaubt, die Gott zu uns hat. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.

  • So geht es weiter:

    Joseph

    Der 17 jährige Joseph war das Lieblingskind Jakobs, deshalb hassten ihn seine Brüder. Joseph hatte einen prophetischen Traum, der so gedeutet werden konnte, dass sich eines Tages seine Brüder vor ihm verbeugen würden. Die Brüder weideten die Schafe in Dotan, und Joseph wurde von Jakob losgeschickt, um nach dem Rechten zu sehen und Bericht zu erstatten. Seine Brüder wollten ihn töten, jedoch verhinderte es sein ältester Bruder Ruben, und sie warfen ihn stattdessen in eine Zisterne. Joseph wurde von anderen Menschen gefunden und als Sklave nach Ägypten verkauft. Jakob aber dachte, sein Sohn wäre tot und trauerte um ihn. In Ägypten wurde Joseph an Potiphar, einem Kämmerer des Obersten der Leibwache des Pharaos, verkauft. Die Frau Potiphars wollte Joseph verführen. Als sich Joseph aber weigerte, stellte sie es so dar, als ob er sie vergewaltigen wollte. So kam Joseph lange Zeit ins Gefängnis, aber der Herr war mit ihm.

    Joseph machte sich im Gefängnis einen Namen als Traumdeuter. Als der Pharao durch einen Traum sehr beunruhigt war und niemand diesen Traum deuten konnte, holte man Joseph, der inzwischen 30 Jahre alt war. Da Joseph den Traum auslegen konnte und dem Pharao erzählte, dass 7 Ertragsreiche Jahre und 7 Hungerjahre kommen würden und es ratsam wäre, in den reichen Jahren das Getreide zu sammeln, erkannte der Pharao, dass Gott mit ihm war. Er setzte ihn als Befehlshaber über ganz Ägypten, nur im Thron war der Pharao höher als Joseph.

    Joseph erhielt den Namen Zaphenat-Paneach und hatte zwei Söhne mit seiner Frau Asnath: Manasse und Ephraim. Als die 7 Hungerjahre in der Welt anbrachen, verkaufte Joseph das zuvor gesammelte Getreide. Sein Vater schickte 10 seiner Brüder nach Ägypten, um Korn zu kaufen, denn sie hungerten auch. Lediglich sein jüngster Bruder Benjamin verblieb bei seinem Vater. Die Brüder Josephs erkannten ihn nicht, weil er über einen Dolmetscher mit ihnen sprach, und durch eine List Josephs kamen auch Benjamin und Jakob nach Ägypten. Sie alle verbeugten sich vor Joseph, und er gab sich ihnen schließlich zu erkennen und sie versöhnten sich unter Tränen.

    Es waren erst 2 Hungerjahre vergangen, deshalb sollten Jakob und seine Familie in Ägypten verweilen, im Land Gosen. Kurz vor seinem Tod segnete Jakob seine Söhne als auch die Söhne Josephs, wobei aber Ephraim den größeren Segen erhielt.

    Mose

    Viele Jahre waren vergangen und das Volk Israels, die Hebräer, lebte noch im Land Gosen, aber ihre Geschichte kannte niemand mehr. Da Israel an Nachkommen so stark gewachsen war, befürchtete der Pharao, dass ein Krieg ausbrechen könnte. Daher setzte er Sklaventreiber über Israel, um sie mit Gewalt zu harter Arbeit zu zwingen. Den hebräischen Hebammen befahl er, alle männlichen Babys bei der Geburt zu töten, doch sie fürchteten Gott zu sehr, um so etwas zu tun. So befahl der Pharao seinem Volk, alle hebräischen Söhne unter den Geborenen in den Nil zu werfen.

    Moses Eltern stammten aus dem Hause Levi. Sie versteckten das Kind 3 Monate lang. Aber sie konnten es nicht länger verbergen und seine Schwester setzte es in einem schwimmenden Körbchen im Schilf des Nils aus, wo es von der Tochter des Pharaos gefunden wurde. Seine Schwester beobachtete es und machte den Vorschlag, eine der hebräischen Frauen zum Stillen zu nehmen: seine Mutter, ohne dass es die Tochter des Pharaos wusste. Als das Kind dann größer war, wurde es zur Tochter des Pharaos gebracht, und es wurde ihr Sohn, und sie gab ihm den Namen Mose.

    Als Mose erwachsen war, beobachtete er, wie ein Ägypter einen Hebräer schlug und Mose tötete ihn. Er wurde jedoch beobachtet, und der Pharao wollte ihn auch töten lassen. Mose floh in das Land Midian. Jethro, auch Reguel genannt, war der Priester in Midian und hatte 7 Töchter, die die Schafe ihres Vaters an einem Brunnen tränken wollten. Andere Hirten wollten die Töchter vertreiben, aber Mose kam ihnen zu Hilfe. Jethro lud Mose in sein Zelt ein und gab ihm später seine Tochter Zippora zur Frau.

    Es erhob sich ein neuer Pharao in Ägypten, und das Wehklagen der Hebräer kam vor Gott. Gott erinnerte sich an sein Bündnis mit Abraham, Isaak und Jakob, und er erwählte Mose, das Volk zu befreien. Er erschien ihm am Berg Horeb und sprach zu ihm aus einem brennenden Dornenbusch, den die Flammen nicht verzehrten. Mose hatte aber Zweifel, weil er nicht wortgewandt war, und deshalb stellt ihm Gott seinen Bruder Aaron zur Seite. Mose und Aaron brachten Plagen über Ägypten, doch der Pharao weigerte sich, trotz der Wundertaten die Hebräer ziehen zu lassen. So kam es zu der letzten Plage, in der die Erstgeborenen der Ägypter und des Viehs getötet werden sollten, um ein Strafgericht Gottes über die Götter Ägyptens zu vollziehen.

    Gott erteilte Mose und Aaron die Anweisung, dass pro Familie ein einjähriges, männliches Lamm ohne Makel, das Passah Opfer des Herrn, geschlachtet werden sollte, dessen Blut sie an die Schwelle und die Türpfosten streichen sollten, damit das Verderben an ihnen vorbeiziehen sollte. Und so machten sie es. Um Mitternacht erging ein großes Geschrei in Ägypten, und endlich durften die Hebräer aus Ägypten ziehen, weil die Ägypter Angst hatten, dass auch sie sterben könnten. Nach dem Auszug kamen die Hebräer schließlich an das Meer, und es schien kein Weiterkommen zu sein, während am Horizont die Streitwagen der Ägypter auftauchten.

    1Johannes 4:16 Und wir haben die Liebe erkannt und geglaubt, die Gott zu uns hat. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.

  • Ich habe mal hochgerechnet, wenn ich in dem Stil weiter schreibe, dann komme ich etwa auf hundert Din-A4 Seiten.

    Jemand fragte mich, was denn reine und unreine Arten von Tieren wären? Die Bibel ist da recht spezifisch, auch wenn es erst später nach der Geschichte um Noah beschrieben wird. Wenn man es ganz grob klassifiziert, dann sind Pflanzenfresser eher rein, während Allesfresser und Fleischfresser eher unrein sind. Das passt nicht ganz bei bestimmten Wasserlebewesen und Vögelarten.

    Man ist jetzt nicht verpflichtet, sich vegan zu ernähren. Da gibt es trotzdem eine ganze Menge an schmackhaften, veganen Gerichten.

    1Johannes 4:16 Und wir haben die Liebe erkannt und geglaubt, die Gott zu uns hat. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.