Gottes Bund mit uns im Blick auf ... das ewige Leben/ ... das Leben im Hier und Jetzt/ ... u.a.

  • Im Studienheft zur Bibel 1| 2023 – GOTTES GÜTER VERWALTEN geht es in der 2. Lektion auf den 8 Seiten 12–19 (Sonntag, 8.1. – Sabbat, 14.1.2023) um das Thema »Gottes Bund mit uns im Blick auf ...« ... das ewige Leben/ ... das Leben im Hier und Jetzt/ ... u.a.


    Einleitung:

    Wiederholt hat Gott Bündnisse mit Menschen geschlossen, so beispielsweise mit Noah, Abraham und dem Volk Israel. ... Meist handelt es sich um Anweisungen Gottes, die in der Absicht gegeben wurden, das menschliche Leben zu schützen und zu fördern. ... Es gilt Gott zu vertrauen, sich in Nächstenliebe zu üben und die richtigen Prioritäten zu setzen. Hier wird kein blinder Gehorsam verlangt; vielmehr haben wir selbst den größten Nutzen davon, wenn wir uns an Gottes Willen für unser Leben ausrichten.


    1.) Gottes Bund mit uns im Blick auf ... das ewige Leben 📖 Johannes 6,35–40

    Glauben können oder wollen liegt nicht allein im menschlichen Ermessen. Wie Jesus vom Vater gesandt wurde, so ist auch der Glaube an Jesus eine Gabe des Vaters. (Anm. von mir: Und vor allem auch „Geschenk des Heiligen Geistes”!) ... Der Vater hat den Sohn aus Liebe in die Welt gesandt (Joh 3,16), weil sein Wille darin besteht, dass die Welt glaubt (Joh 17,21) und in Jesus das Leben findet (Joh 6,33). Deshalb gibt der Vater dem Sohn jeden, der zu ihm kommt. Und es ist sein Wille, dass jeder, der an Jesus glaubt, nicht verloren geht.     

    ...

    Allein Jesus Christus bewirkt ewiges Leben. Der „Absolutheitsanspruch” des Christentums, d. h. die Überzeugung, dass nur durch Jesus und seine Heilstat die ewige Gemeinschaft mit Gott möglich wird, ist nicht zuletzt in diesem Textabschnitt begründet (vgl. Apg 4,12). Bei Jesus findet die Sehnsucht nach sinnvollem Leben ihre Erfüllung. So können Christen aus voller Überzeugung bekennen: „Wer den Sohn hat, der hat das Leben” (1 Joh 5,12).


    2.) Gottes Bund mit uns im Blick auf ... das Leben im Hier und Jetzt 📖 5. Mose 28,1–14
    Am Ende der Gesetzeswiederholung in 5. Mose 28 (am Schluss der Verkündigung des Bundesbuchs) finden wir Segenszusagen, sowie Segen und Fluch.

    ...

    Es ist gut, die Folgen des eigenen Tuns zu bedenken und sich lebens- und gemeinschaftsfördernd zu verhalten. Erich Fromm schriebt dazu (in: Ihr werdet sein wie Gott, in Erich Fromm Gesamtausgabe, Bd. VI, München 1989, 192): „Der Mensch muss zwischen den beiden grundsätzlichen Alternativen von Leben und Tod wählen ... ‚Leben und Tod lege ich dir vor, Segen und Fluch. Wähle das Leben, damit du lebst und deine Nachkommen’ (5 Mo 30,19). Das Leben ist für den Menschen die höchste Richtschnur; Gott ist lebendig, und der Mensch ist lebendig; er muss sich grundsätzlich für das Wachstum oder für den Verfall entscheiden”


    3.) Gottes Bund mit uns im Blick auf ... das Vertrauen in seine Weisheit 📖 Sprüche 3,1–10

    Vers 5* drückt keine generelle Geringschätzung des Verstandes aus; das würde auch den Schöpfer verachten, der uns mit Denkvermögen ausgestattet hat. Es geht vielmehr darum, sich der Grenzen des eigenen Verstandes bewusst zu sein.

    ...

    Bereits das Buch Prediger hinterfragt die überlieferte Weisheitslehre (Pred 7,15; 8,12–14). Er sieht, dass Korruption (5,7–8), Erpressung (7,7) oder Machtmissbrauch (8,1–4) die Bemühungen eines gerechten Lebens zunichte machen (können).

    ...

    „... Vertrauen kann man nur dort, wo man weiß, dass hier einer ist, der einen nicht und niemals preisgibt. ...” (E. Schneider, hg., Nutze die Heilkräfte für Seele und Geist, Hamburg 1983,203)



    4.) Gottes Bund mit uns im Blick auf ... den Besitz 📖 Maleachi 3, 7–11

    ...


    5.) Gottes Bund mit uns im Blick auf ... die richtigen Prioritäten 📖 Matthäus 6,25–34

    ...



    6.) „Wie du mir, so ich dir” [Die »goldene Regel« von Jesus Christus!] 📖 Matthäus 7,12 **

    Kurz und prägnant beschreibt die „Goldene Regel” die Grundlage zwischen-menschlicher Beziehungen. ... Immanuel Kant formulierte ihn als sogenannten kategorischen Imperativ: „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.” Der Volksmund reimt in Anlehnung an Tobit 5,14: „Was du nicht willst, was man dir tu', das füg' auch keinem andern zu.” Jesu positive Lebensregel ist unübertroffen.


    Zusammenfassung

    Indem Gott uns Menschen Weisung erteilt, wendet er sich uns zu und wirbt um unser Vertrauen.


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    * Sprüche 3,5 (Hoffnung für Alle):

    „Verlass dich nicht auf deinen eigenen Verstand, sondern vertraue voll und ganz dem HERRN!”

    ** Matthäus 7,12 (Lutherbibel 2017):

    „Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten.”

  • tricky

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Heute am Sabbat-Gottesdienst der Schorndorfer Adventgemeinde gab es nur zwei (mit jeweils 15 Personen) statt wie gewöhnlich drei Bibelgesprächsgruppen. In meiner waren es 7 ♀️ + 8 ♂️. Da um 10:30 Uhr der GODI aus Darmstadt von HOPE TV übertragen wurde (mit einer beachtlichen Predigt von Deutschlands STA-Präsident Dullinger zur Jahreslosung 2023 – »Du bist ein Gott der mich sieht!« –), hatten wir für die Bibelgesprächsrunde nur eine ½ Stunde Zeit, satt wie gewohnt 45 Minuten (von 9:45 – 10:15 Uhr).

    Das Thema war:

    DER BUND

    Eingangsfrage war: Was ist ein Bund? Antwort: ein Vertrag, z.B. Ehevertrag (Ehebund), Arbeitsvertrag


    Bibeltexte die besprochen wurden, waren:

    • Leitvers: 5. Mose 28,1–2: „...tut all seine (= Gottes Gebote) so werdet ihr Segnungen haben”
    • 1. Johannes 5,13: „...wisst, daß ihr ewiges Leben habt”
    • Matthäus 10,22: „...wer bis zum Ende aushält...”
    • Johannes 6,29: „Glaubt an den, den ER (=JAHWEH) gesandt hat!”
    • 2. Petrus 1,10: „...eure Berufung und Auserwählung festmachen”


    zur SONNTAGS-Lektion: Es sagte jemand: „Wir kann jemand wie Luzifer, der alles hat, »Sein-Wollen wie Gott«? Woher kommt dieses Böse?” ----> Anm. von mir: darüber nachzudenken führt uns m.E. dazu anzuerkennen, dass dies ein Geheimnis/Rätsel beleiben wird.

    Jemand sagte zu den Bibelstellen und verglich die Gnade Gottes anschaulich mit dem „bedingungslosen Grundeinkommen” und meinte: Gedanke bei Gott ist: Du hast von mir das bedingungslose Grundeinkommen”, nun komm wozu Du begabt bist! Gott sagt: Ihr seid meine KInder!

    Teilnehmer Heiko meinte: „Wir müssen gar nichts, aber wir werden Dinge tun im geistlichen Wachstum. Gott zwingt uns eigentlich nie.

    Weiter nach dem Wochenschluss-GODI später!

  • Fortsetzung (heute im Wochenschluss-Gottesdienst der Schorndorfer Stadtkirchengemeinde hielt der frühere Dekan (1989) Waldemar Junt einen Vortrag über das "Reformationsbild" – darauf abgebildet: die Übergabe und Verlesung des Augsburger Bekenntnisses von 1530 vor Kaiser Karl V. – und die Grundlagen des evangelischen Glaubens):


    zur MONTAGS-Lektion: Es ging um das Volk Israel und die Frage: Waren die 10 Gebote nicht wieder einschränkend, nachdem nun das Volk Israel aus 400 Jahren Knechtschaft befreit worden war? „Schon wieder Vorschriften!” werden sich die Israeliten gesagt haben. Ich sprach davon, dass die 10 Gebote doch "Gebote der Freiheit" waren und verwies auf den Jakobusbrief (Jak.1,25), der das auch so sieht.

    Ein Teilnehmer meinte: „Wir sind nicht unter dem Fluch des Gesetzes!” (---> siehe Galater 3:13)


    zur DIENSTAGS-Lektion:

    Ein weiterer Bibeltext der besprochen wurde, war:

    • Sprüche 3,5–8 („Verlass dich nicht auf deinen eigenen Verstand, sondern vertraue voll und ganz dem HERRN! Denke bei jedem Schritt an ihn; er zeigt dir den richtigen Weg und krönt dein Handeln mit Erfolg. Halte dich nicht selbst für klug; begegne dem HERRN mit Ehrfurcht und meide das Böse! Das bringt Heilung für deinen Körper und belebt dich mit neuer Kraft.” – Hoffnung für alle [HFA])

      Die Leiterin der Gesprächsrunde meinte hierzu: „Wir sollten Gott über unseren Verstand stellen. Und Den fragen, von dem alle Weisheit kommt.”

    zur MITTWOCHS-Lektion: Hier ging es um: Der Zehnte – und um den Bibeltext Maleachi 3,7–10 („7Ihr habt schon immer gegen meine Gebote verstoßen, so wie es eure Vorfahren taten. Kehrt doch endlich um zu mir! Dann werde auch ich mich euch wieder zuwenden! Das verspreche ich, der Herr, der allmächtige Gott.

    Ihr aber fragt: ›Warum sollen wir umkehren, was haben wir denn getan?‹ 8Ich antworte euch: Findet ihr es etwa richtig, wenn ein Mensch Gott betrügt? Doch genau das tut ihr die ganze Zeit! Ihr entgegnet: ›Womit haben wir dich denn betrogen?‹ Nun, ihr habt mir nicht den zehnten Teil eurer Ernte gegeben, und ihr habt den Priestern ihren Anteil an den Opfergaben verweigert. 9Mein Fluch lastet schwer auf dem Volk, und trotzdem hört ihr nicht auf, mich allesamt zu hintergehen.

    10Ich, der Herr, der allmächtige Gott, fordere euch nun auf: Bringt den zehnten Teil eurer Erträge in vollem Umfang zu meinem Tempel, damit in den Vorratsräumen kein Mangel herrscht! Stellt mich doch auf die Probe und seht, ob ich meine Zusage halte! Denn ich verspreche euch, dass ich dann die Schleusen des Himmels wieder öffne und euch überreich mit meinem Segen beschenke.” – Hoffnung für Alle)


    Gott fühlt sich betrogen! Das Hebopfer war vorgesehen als Erstlingsgabe von den Erntefrüchten. Denn „Gott steht das Beste zu!” meinte die Bibelgesprächsleiterin. Es kam dann zur Diskussion ob man den Zehnten bei den Adventisten vom Brutto- oder vom Nettolohn geben solle. Jedem Einzelnen ist es überlassen vom Netto- oder vom Bruttolohn zu geben, meinte ein Bruder.

    Bruder Heiko (gibt vom Brutto) sagte: „Je mehr ich gebe, um so mehr kann in dieser Adventisten-Kirche, die eine von den kleinsten in Deutschland ist, gemacht werden. Fest steht, dass wir am meisten von allen Kirchen spenden! Und, übrigens 30% aller Getauften zahlen keinen Zehnten! (Diese Aussage hat mich schon sehr überrascht!) Und trotzdem können wir Krankenhäuser die Millionen € Kosten veranschlagen und Schulen finanzieren und haben auch 2022 noch ein Plus in der Kasse! Daher gibt Gott hier in

    Mal.3,7ff. ein Versprechen. Das große Geheimnis ist der Zehnte in unserer Kirche.” meinte er.


    Zum Abschluss der 30 Minuten des Bibelgesprächs meinte die Leiterin: „Gott gehört ja alles!” (weswegen man auch bereit sein sollte einen Teil (den Zehnten) wieder Gott zurückzugeben.)


    Aus Zeitgründen konnten die DONNERSTAGS + die FREITAGS-Lektionen nicht mehr besprochen werden. „Die FREITAGS-Lektion könnt Ihr ja zu Hause nachlesen!” gab die Bibelgesprächsleiterin uns eine Hausaufgabe mit auf den Weg ...

  • Beitrag von Norbert Chmelar ()

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  • zur MITTWOCHS-Lektion: Hier ging es um: Der Zehnte – und um den Bibeltext Maleachi 3,7–10 („7Ihr habt schon immer gegen meine Gebote verstoßen, so wie es eure Vorfahren taten. Kehrt doch endlich um zu mir! Dann werde auch ich mich euch wieder zuwenden! Das verspreche ich, der Herr, der allmächtige Gott.

    Ihr aber fragt: ›Warum sollen wir umkehren, was haben wir denn getan?‹ 8Ich antworte euch: Findet ihr es etwa richtig, wenn ein Mensch Gott betrügt? Doch genau das tut ihr die ganze Zeit! Ihr entgegnet: ›Womit haben wir dich denn betrogen?‹ Nun, ihr habt mir nicht den zehnten Teil eurer Ernte gegeben, und ihr habt den Priestern ihren Anteil an den Opfergaben verweigert. 9Mein Fluch lastet schwer auf dem Volk, und trotzdem hört ihr nicht auf, mich allesamt zu hintergehen.

    10Ich, der Herr, der allmächtige Gott, fordere euch nun auf: Bringt den zehnten Teil eurer Erträge in vollem Umfang zu meinem Tempel, damit in den Vorratsräumen kein Mangel herrscht! Stellt mich doch auf die Probe und seht, ob ich meine Zusage halte! Denn ich verspreche euch, dass ich dann die Schleusen des Himmels wieder öffne und euch überreich mit meinem Segen beschenke.” – Hoffnung für Alle)

    Auch in dieser Woche (Sonntag, 15.1. – Sabbat, 21.1.) geht es unter dem Thema Segen der Dankbarkeit speziell um den Zehnten (Seite 20 bis 27 im Studienheft 1| 2023 – Gottes Güter verwalten).


    Gedanke auf S.20: Wir sollen nicht nur nehmen, sondern auch geben.



    1. Bibeltext: 📖 1. Mose 14,18–20


    Melchisedek empfängt Abraham mit den Zeichen orientalischer Gastfreundschaft und segnet ihn. Daraufhin gibt Abraham ihm den zehnten Teil der erbeuteten Güter. An dieser Stelle wird der „Zehnte” zum ersten Mal in der Bibel erwähnt. In der damaligen Welt war er allgemein bekannt als regelmäßige Abgabe an Könige und/oder Priester.


    Doch warum gibt Abraham ... einer fremden Person den Zehnten? Offenbar ist dies für ihn ein Ausdruck seiner Dankbarkeit gegenüber Gott für die geglückte Befreiung seines Neffen Lot. ...

    Gott den Zehnten (zurück) zu geben ist keine Garantie für Reichtum und Wohlergehen. ...Mit dem Zehnten antworten wir auf den erfahrenen Segen ... (S. 21)



    2. Bibeltext: 📖 3. Mose 27,30–33


    Eigentlich gehört Gott, dem Schöpfer und Herrn der Welt, alles: die Feld-und Baumfrüchte, das Klein-und Großvieh. Auch das, was der Mensch durch eigene Anstrengung und persönlichen Einsatz erwirtschaftet hat, ist im Grunde genommen Gott zu verdanken. 90% davon überlässt Gott den Menschen; damit sollen sie ihren Lebensunterhalt bestreiten und für die eigenen Bedürfnisse sorgen. Gott wiederum erhebt Anspruch auf 10% des Ertrags und der erwirtschafteten Güter. ... Ellen G. White schreibt in Testimonies for the Church, Band 6, S.384: „... Er gibt uns reichlich, und der Vertrag, den er mit den Menschen (Anm. von mir: nicht „mit den Menschen”, sondern „mit den Juden” würde ich hier EGW korrigieren; denn nach meinem theologischen Verständnis gehört der Zehnte zum Zeremonialgesetz, das für uns Christen nicht mehr verbindlich ist! ---> siehe hierzu auch unten unter „Meine Gedanken”)

    geschlossen hat, besagt, dass Gott ein Zehntel seines Besitzes zurückgegeben werden soll.” ...


    Man kann hier den Gedanken anknüpfen, dass wir Menschen nicht die Eigentümer der Erde sind. Alles ist „für uns” von Gott zur Verfügung gestellt worden, es ist also nur geliehen bzw. verliehen. (S. 22)



    3. Bibeltext: 📖 4. Mose 18,20–24


    Der Stamm Levi erhielt ... kein Stammesgebiet in Israel, dafür aber eine ganz besondere Aufgabe. Der Levit soll den Dienst an der Stiftshütte tun (V. 23). Darüber hinaus waren die Leviten beauftragt, das Volk die Thora zu lehren und es zu unterstützen, in der Beziehung zu Gott zu leben (5. Mo 33,10). ...

    „V. 21 enthält den Generalsatz der Levitenversorgung. Als Entgelt für ‚ihren Dienst an der Stiftshütte’ erhalten sie ... ‚den gesamten Zehnten in Israel’. Gott, dem der Zehnte zunächst gehört (3 Mo 27,30), schenkt ihn weiter an die Leviten ... Wie die Priester, so sollen auch die Leviten in Israel ‚keinen Erbbesitz haben’. Als Ersatz dafür dient eben der ‚Zehnte’” (WStB, Gerhard Maier, Das vierte Buch Mose, Wuppertal 1997, Seite 257f.).


    In Deutschland wird der Zehnte zu ca. 60% für den Gehalt, die Pension und für die Berufskosten der Mitarbeiter verwendet (jeweils ca. 10% für Aufgaben der Vereinigung/ für Mission/ für Aufgaben/Evangelisation im Verband und für die Division) ----> siehe: Handbuch für Gemeindedienste, Lüneburg, 2017, S. 279–282. (Seite 23)



    4. Bibeltext: 📖 5. Mose 12,1–6


    :?: Wo ist heute das Heiligtum Gottes? ---> meine Antwort: im Himmel! (So wie wir es im Hebräerbrief nachlesen können, z.B. Hebr. 8,1–2; Hebr. 9,11–12.24)


    5. Mose 12 erwähnt mehrfach die Stätte, die der HERR, euer Gott, als seine irdische Wohnung erwählen wird. ... [So] bestimmte Gott einen Ort, an dem er die Opfer und Gaben des Volkes entgegennehmen wollte.


    Gott schafft Klarheit, wohin der Zehnte gehört – an die Stätte, die der Herr erwählt, in sein Heiligtum, ins Zentrum des religiösen Lebens des Volkes. ...


    „Wenn Jahwe der einzige Gott ist, muss dies sichtbar werden. Im tatsächlichen Gehorsams-Vollzug erweist sich, dass das Herr-Sein Gottes verstanden wurde ... Weil Gott einer ist ... kann er ja auch nur an einer Stelle verehrt werden ... (WStB, Dieter Schneider, Das fünfte Buch Mose, Wuppertal 1999, S. 128ff.)

    Zitat Ellen White: „... Gottes Anspruch ... verlangt aber, dass ein Zehntel treu für sein Werk zur Seite gelegt werden soll ... es ist heilig und soll für heilige Zwecke verwendet werden, für die Unterstützung, derjenigen, die die Botschaft der Erlösung in die ganze Welt tragen ... Indem wir dieser Forderung treu gehorchen, anerkennen wir, dass alles Gott gehört” (Ellen G. White, Testimonies for the Church, Band 6, 1948, S.386). (Seite 24)



    5. Bibeltext: 📖 Maleachi 3,10a


    :?: Wie viel ist „in voller Höhe”? ---> meine Antwort: Hier geht es wohl in erster Linie um die inneradventistische Frage, ob man den Zehnten vom Bruttolohn („mehr” und „höher”) oder vom Nettolohn („weniger” und „niedriger”) [----> siehe oben unter dem Beitrag NR.3!] geben soll.


    Bekehrung ist das Gebot der Stunde! In direkter Rede ruft Gott sein Volk zur Umkehr auf und wirft ihm vor, den erhabenen Schöpfergott beraubt zu haben. ... Vielleicht spielt dabei die schwierige wirtschaftliche Lage eine Rolle. Dazu schreibt Gerhard Maier (* 30.8.1937, von 2001 bis 2005 Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. – Anm. von mir) in WStB: „Doch das war keine Entschuldigung. Vielmehr ist die wirtschaftliche Not eine Folge des Betrugs am Herrn” (WStB, Der Prophet Haggai und der Prophet Maleachi, Wuppertal 1999, Seite 181). Die Untreue des Volkes zieht den Fluch Gottes nach sich (Mal.3,9).


    Die erhoffte Umkehr besteht darin, dass man keine halben Sachen mehr macht, sondern in bedingungslosem Vertrauen und in vollständigem Maße Gott das zurückgibt, was ihm ohnehin gehört.

    ...

    Hingabe ist keine rechnerische Angelegenheit von Prozenten ... (Studienheft zur Bibel, Seite 25)



    6. und letzter Bibeltext der 3. Woche: 📖 Maleachi 3,10b–12

    Das Volk ist in Not. ... Die Nahrungsmittelknappheit, hervorgerufen durch Düren und Heuschreckenplagen, nimmt dramatisch zu. Der Glaube an Gottes Hilfe gerät ins Wanken. Mitten in diese Zweifel hinein fordert Jahwe sein Volk auf: „Stellt mich doch damit auf die Probe!” (NLB). Dieser Ausdruck „leitet die Gottesrede vom Mahnwort, das an die Abgabenpflicht erinnert, zum Verheißungswort über. Der Fluch wird aufgehoben durch den Segen ... Hier ist ‚Segen’ überreicher Regen, der das ausgetrocknete Land tränkt und so neues Leben ermöglicht” (Karl Heinen, Die Bücher Maleachi, Joel und Jona. Düsseldorf 1991, S. 51–53).


    Zusammenfassung: Der Zehnte ist ein Beziehungstest zwischen Mensch und Gott.


    Meine Gedanken: Das was hier zum Teil ja richtig kommentiert wurde, waren ja alles Stellen aus dem Alten Testament und haben in erster Linie das Verhalten Gottes mit den Juden betroffen, die IHM – DEM EWIGEN – den Zehnten zu geben hatten, um so die Arbeit der Leviten und Priester in der Stiftshütte und später auch im Tempel zu Jerusalem (ab ca. 960 v.Chr.) zu ermöglichen. Da aber nach meinem theologischen Verständnis der Zehnte aber ein Teil des altestamentlichen ZEREMONIALGESETZES war, ist er für uns Christen nicht mehr verbindlich! Da aber die evangelischen Freikirchen [darunter auch die Kirche der Siebenten-Tags Adventisten (STA)] sich doch irgendwie finanzieren müssen, ist es verständlich und akzeptabel, dass die Freikirchen sich hier den Zehnten zum Vorbild genommen haben, um ihre Pastoren und Angestellten bezahlen zu können. Gut finde ich, dass jedem Adventisten freigestellt wird, ob er den Zehnten vom Brutto oder nur vom Netto-Lohn entrichten will. (So zumindest in der Schorndorfer Adventgemeinde, wie gestern in der Bibelgesprächsrunde gesagt wurde!)



    :?: Fragen für das Bibelgespräch am Sabbat, 21.1.2023 (ein Auszug von 3 der 5 Fragen!): (Seite 27)


    2. 📖 1. Mose 14,18–20

    Wie seht ihr das Verhältnis zwischen Segen und Zehnten?

    ----> meine Antwort: hier verweise ich auf das was Bruder Heiko unter NR. 3 ausgeführt hatte.


    3. 📖 3. Mose 27,30–33

    Wenn sowieso alles Gott gehört, warum erklärt er dann nur den Zehnten für „heilig”?

    ----> meine Antwort: das hängt wohl damit zusammen, dass der Zehnte für den Dienst am Heiligtum (Stiftshütte/ Tempel) vorgesehen war.

    4. 📖 Maleachi 3,10–12

    Wo befindet sich heute das „Vorratshaus” Gottes?

    ----> meine Antwort: diese Frage ist für mich schwer zu beantworten! Jesus z.B. forderte ja als er seine Jünger und Apostel aussandte, dass sie kein Geld und keinen Stab mitnehmen sollten (Matth.10,9–10) also keinen Vorrat anlegen sollten.

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    Abkürzungen:

    WStB = Wuppertaler Studienbibel

    NLB = Neues Leben Bibel

  • Der Volksmund reimt in Anlehnung an Tobit 5,14: „Was du nicht willst, was man dir tu', das füg' auch keinem andern zu.”

    Das Zitat auf Seite 18 vom Studienheft zur Bibel in Sachen Zitat aus dem Buch Tobit war nicht in Tobit 5,14 sondern laut neu revidierter Lutherbibel 2017 in Tobias 4,15: 15 Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem anderen zu! * ----> in der 1984er Revision war es Tobias 4,16 (----> siehe: https://www.google.com/url?q=h…Vaw1RVnmbKb2uBzjYiBiCQe8w)

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    * Lutherbibel 2017 -----> siehe: https://www.die-bibel.de/bibel…lesen/LU17/TOB.4/Tobias-4

  • Das Zitat auf Seite 18 vom Studienheft zur Bibel in Sachen Zitat aus dem Buch Tobit war nicht in Tobit 5,14 sondern laut neu revidierter Lutherbibel 2017 in Tobias 4,15:

    Das Buch Tobit (oder Buch Tobias, abgekürzt Tob) gehört zu den Spätschriften des Alten Testaments. Es ist eine weisheitliche Lehrerzählung mit märchenhaften Zügen, die von zwei verwandten jüdischen Familien handelt. Der vorbildlich lebende alte Tobit in Ninive erblindet, und seine junge Verwandte Sara im fernen Ekbatana leidet darunter, dass der Dämon Aschmodai jeden Bräutigam in der Hochzeitsnacht tötet.

    Tobit und Sara wünschen sich zu sterben, beten dann aber.

    Der Engel Raphael wird von Gott entsandt, um beiden zu helfen. Er bietet sich dem Tobias, Tobits Sohn, als Reisebegleiter an und unterrichtet ihn, wie er die Innereien eines Zauberfischs als Mittel gegen Dämonen und gegen Blindheit verwenden muss.

    Tobias heiratet Sara und heilt seinen Vater Tobit.

    Buch Tobit – Wikipedia
    de.wikipedia.org

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • Was wir 9 Personen (6 ♂️ + 3 ♀️) in unserer "oberen" Bibelgesprächsrunde gestern am Sabbat, 21.1.2023 besprochen haben in der Schorndorfer Adventgemeinde:


    Mit dem Goethe-Zitat aus Faust »Am Golde hängt, zum Golde drängt doch alles!« begann der Bibelgesprächsleiter die Runde.


    2 Sammlungen bei der Adventgemeinde (für Mission und die Gemeindearbeit) wurden kritisiert. Dass an einem vorbeigelaufen werde, „Damit habe ich ein Problem!” sagte ein Teilnehmer. Ich meinte dann: „Mit dem Geld der Kirchen (sei es bei der Kirchensteuer oder beim Zehnten der Adventisten) werde auch viel Gutes gemacht! Seien es Schulen, Krankenhäuser oder Kindergärten finanziert.”

    „Prediger müssen bezahlt werden!” meinte ein Anderer.


    Ein umstrittenes Thema war, dass Angestellte (Pastoren und Lehrer) der Freikirche der STA den Zehnten gleich abgezogen werde vom Brutto. Denn der Zehnte sei „kein Muss, sondern sei immer eine freiwillige Leistung!” meinte ein Teilnehmer (TN). Auf meine Frage wie hoch im ∅ das Gehalt eines Pastors der STA ist, antwortete der Gesprächsleiter: Das gleicht einem Realschullehrer angelehnt an den Öffentlichen Dienst. Ein TN war hier sehr dagegen! Auch kam die Frage auf, ob die Pastoren überhaupt den Zehnten bezahlen sollen, da ja nach ATlichem Vorbild die Priester der Leviten ja den Zehnten der Israeliten erhalten haben.

    Einen sehr interessanten Vergleich brachte der TN R.: „Mit dem Tod Jesu war der Vorhang im Tempel zerrissen! ----> seitdem gab es keine Priester mehr! Sondern nur noch »das Priestertum aller Gläubigen«!” (Luther). Der Leiter der Bibelgesprächsgruppe meinte, dass alle Prediger, die er kenne, nochmals den Zehnten (also dann vom Netto! – Anm. von mir) zahlten, obwohl der ihnen ja bereits vom Brutto abgezogen worden war (siehe oben).

    Gelesen wurde die nicht ganz einfach zu verstehende Bibelstelle aus 3. Mose 27,30–33, wo es „um den Zehnten loskaufen” ging mit einem Aufschlag von 20%. (3. Mos. 27,31)

    -----> Fragen hierzu:

    – Was soll „das soll heilig sein” (Vers 30) bedeuten?

    – Für uns heute, was betrifft den Zehnten? (Denn das Volk Israel das noch ganz von der Landwirtschaft lebte, gab den Zehnten damals meist in Naturalien!)

    Antworten: Weil Gott heilig ist, können andere Dinge heilig werden! Es wird in die Nähe Gottes gebracht! -----> – z.B. Mose am brennenden Dornbusch als er „auf Heiligem Land” stand.

    – der Sabbat ist heilig! -----> Was macht ihn "heilig"? Er ist "heilig", weil Gott „den Sabbat heilig gemacht hat” sagte ein TN.

    ----> Für uns heute? Heute ist's Geld, der Ertrag meiner Erwerbsarbeit von dem der Zehnte gegeben werden sollte. Hier taucht dann erneut die Frage auf: Vom Brutto oder vom Netto? Einer brachte das was Jesus den Pharisäern vorwarf: „Ihr verzehntet sogar den Dill!”

    Der Bibelgesprächsleiter erzählte von seiner Mutter, die immer den Zehnten gegeben habe auch von der Rente!

    Auf meinen generellen Einwand dass der Zehnte zum Zeremonialgesetz gehöre und für uns Christen im NT nicht mehr gelte, wurde auf 1. Korinther 9 verwiesen, wo Paulus indirekt auch den Zehnten erwähnt habe.


    Ein möglicher Zweck den Zehnten ausschließlich für ein Projekt zu geben wurde genannt und die Frage gestellt: „Was meint ihr dazu wenn jemand den Zehnten nur für das HOPE CENTER oder nur für HOPE TV geben täte?” und zwar wurde das im Zusammenhang mit dem "Vorratshaus" gefragt. „HOPE CENTER und HOPE TV sind auch 'Vorratshaus' ...” meinte jemand, worauf jemand anderes darauf so reagierte: „Die Kirche muss auch planen können, in die Richtung muss man auch denken! Was würde unsere Kirche der STA dann tun, wenn alles vom Zehnten nur ans HOPE CENTER ginge? Da würde alles zusammenbrechen!”

    Zum Abschluss erwähnte ein TN: „Wir Adventisten haben ja eine Prophetin – Ellen G. White! Und Ellen White sagte, dass der Zehnte von Gott komme.”


    Bibeltexte:

    3 Mose 27:30-33


    30Alle Zehnten im Lande von Samen des Landes und von Früchten der Bäume sind des HERRN und sollen dem HERRN heilig sein. 31Will aber jemand seinen Zehnten lösen, der soll den Fünften darübergeben. 32Und alle Zehnten von Rindern und Schafen, von allem, was unter dem Hirtenstabe geht, das ist ein heiliger Zehnt dem HERRN. 33Man soll nicht fragen, ob's gut oder böse sei; man soll's auch nicht wechseln. Wird's aber jemand wechseln, so soll's beides heilig sein und nicht gelöst werden.



    1 Korinther 9:10-14


    10 Oder redet er nicht überall um unsertwillen? Denn um unsertwillen ist es geschrieben. Wer pflügt, soll auf Hoffnung pflügen; und wer drischt, soll in der Hoffnung dreschen, dass er seinen Teil empfangen wird. 11 Wenn wir für euch Geistliches säen, ist es dann zu viel, wenn wir Leibliches von euch ernten wollen? 12 Wenn andere dieses Recht an euch haben, warum nicht viel mehr wir? Aber wir haben von diesem Recht nicht Gebrauch gemacht, sondern wir ertragen alles, dass wir nicht dem Evangelium Christi ein Hindernis bereiten. 13 Wisst ihr nicht, dass, die im Tempel dienen, vom Tempel leben, und die am Altar dienen, vom Altar ihren Anteil bekommen? 14 So hat auch der Herr befohlen, dass, die das Evangelium verkündigen, vom Evangelium leben sollen.


    Dauer der gestrigen Bibelgesprächsrunde: 45 Minuten (9:45 – 10:30 Uhr)

  • Ewiges Leben wollen nicht wenige. Manche prognostizieren, dass in der Zukunft nur die Milliardäre es sich leisten können, das Leben ihres Körpers um Jahrhunderte zu verlängern, ja man will Jahrtausende, ewig leben - allerdings in dieser sündigen gefallenen unerloesten Welt, was nicht gerade ein Vergnügen sein dürfte, sondern eine lange Qual. Man forscht in wissenschaftlichen Instituten über die Biologie des Alterns und zur Lebensverlängerung. Und man tut es, weil man davon ausgeht, dass es weder Gott noch die Aufstehung gibt. Man will durch wissenschaftliche Erkenntnis in dieser Welt den Tod besiegen (Da sprach die Schlange zur Frau: Ihr werdet keineswegs des Todes sterben, sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon esst, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist. 1. Mose 3,4 LUT).

    Sein wie Gott ohne Gott und ewig leben.


    Carmen-Caterina Eßlinger, Pfarrerin, Evangelisches Pfarramt Weiler/Rems, schreibt:


    Jesus war tot. Mausetot. Von Karfreitag bis Ostermorgen drei Tage tot im Grab – da war der Tod damals „wissenschaftlich” und unbestreitbar Fakt. Warum feiern Christen dann Ostern? Sie behaupten und feiern an Ostern, dass Jesus nach drei Tagen auferstanden ist und auch heute noch lebt. Das klingt utopisch und ist nicht beweisbar. Hier scheitert die menschliche Logik.


    Und doch ist dies das Fundament des christlichen Glaubens. Denn hier geht es nicht darum, was ein Mensch denken und verstehen kann, sondern darum, was Gott tut. Und Gott ist glücklicherweise nicht darauf limitiert, innerhalb der Vorstellungskraft der Menschen zu agieren. Und jetzt kommt der nächste „Hammer”: Nicht nur Jesus ist auferstanden. Sondern durch seine Auferstehung werden auch alle, die an ihn glauben, nach ihrem irdischen Tod auferstehen zu einem ewigen Leben bei Gott. Das sprengt völlig, was unser Verstand fassen kann. Doch genau dies ist, was Christen an Ostern feiern: Tot bleibt nicht tot. Krankheit, Sünde und Tod haben nicht mehr das letzte Wort. Nach dem irdischen Tod ist nicht alles aus und vorbei. Sondern dann fängt das neue Leben bei Gott an.


    Weil Gott das bewirkt und nicht wir Menschen. Weil Gott tatsächlich Zeit und Ewigkeit mit uns verbringen möchte. Unvorstellbar! Aber so ist Gottes Liebe. »Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten.« (1. Petrus 1,3).



    * Carmen-Caterina Eßlinger, Pfarrerin, Evangelisches Pfarramt Weiler/Rems

  • * Carmen-Caterina Eßlinger, Pfarrerin, Evangelisches Pfarramt Weiler/Rems

    Weiler/Rems = der grösste Schorndorfer Stadtteil (ca. 5.000 Einwohner) der Großen Kreisstadt Schorndorf/Württ.

    Schorndorf - DIE DAIMLERSTADT mit 40.000 Einwohnern und 7 Stadtteilen/

    Im Volksmund auch "Schwäbisch Bethlehem" genannt in Abgrenzung zum kath. Schwäbisch Gmünd das man als "Schwäbisch Nazareth" bezeichnet.