• All die gottesfürchtigen Könige befragten Gott, ob sie in den Krieg ziehen sollen und wie sie vorgehen sollten.

    Aber das ist heutzutage wohl Zeitverschwendung, wie es scheint.....

    Also Putin und Kyrill haben Gott befragt: Er will es.


    Antwort von sehr vielen anderen Christen: Er will es nicht.


    Das ist das Ergebnis vom "Befragen Gottes".

  • Also Putin und Kyrill haben Gott befragt:

    Welchen Gott...?


    Er will es.

    Deshalb führen die Russen auch keinen Krieg....es ist nur eine "Operation"...das böse "Geschwür" soll entfernt werden...

    das die Russische "Einheit" stört....

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • Dann liegt wohl auf der Hand, wer die Wahrheit sagt.

    Außerdem ging es um die Frage, was "WIR" tun würden " an stelle des Präsidenten der Ukraine".

    Und da sollte meiner Ansicht nach die erste Antwort lauten: Gott befragen.


    Und dabei sollte man darauf achten, dass das, was man als Antwort von Gott vernimmt, nicht im Widerspruch zu seinem eigenen Wort steht.

  • soviel also zu den westlichen Werten, wegen denen wir einen Krieg am Leben erhalten,

    der ohne unsere 'Hilfe' wahrscheinlich schon längst und mit weniger Opfern beendet gewesen wäre.

    Das ist falsch, denn die Mehrheit der Ukrainischen Bevölkerung wäre dann ein Opfer. Denn die wollen nicht unter Putin und Konsorten leben - auch wenn Du das nicht zu versehen scheinst. Lieber Kämpfen, als sich so einem Despoten zu ergeben. Alles was "der Westen" macht ist diesen Opfern die Möglichkeit zum Kampf zu geben.

  • Frage an alle:

    Was würdet ihr in der aktuellen Situation tun, wenn ihr der Präsident der Ukraine wärt?

    Ich weiß es nicht und bin Gott dankbar, dass ich es nicht bin.


    Allerdings finde ich sein Vorgehen bewundernswert. Jemand der nciht kneift und in das Exil geht sondern letztlich auch das eigene Leben riskiert um seine Aufgabe/sein Amt nach bestem Wissen zu erfüllen

  • Nun, Helmut Schmidt schrieb, dass der Westen sich nicht an seine Versprechen gehalten hat und diese Situation und andere Einmischungen in die Politik anderer Länder, aus geopolitischen Gründen , entsprechen eigentlich nicht "unseren Werten", oder?

    Was Helmut Schmidt schreibt ist (angenommen es gäbe solche "Versprechen") der Tatsache gegenüberzustellen, dass es z.B. die "Budapester Verträge" (schriftlich) gibt, die Russland schon 2014 einfach gebrochen hat.

    Während die angebliche Selbstbeschränkung der NATO ein russisches Ammenmärchen ist.

  • Während die angebliche Selbstbeschränkung der NATO ein russisches Ammenmärchen ist.

    Aber es gibt Fernsehaufnahmen — hab ich selbst gesehen ! – also = k e i n e . Fake-News!!! — wo sowohl der BRD-Aussenminister H.D. Genscher als auch der USA-Aussenminister J. Baker 1990 wörtlich gesagt haben: „Die NATO wird sich keinen Zentimeter (Baker: „... no inch ...!”) nach Osten ausdehnen!” ------> derartiges gehört halt auch zur historischen Wahrheit!

  • "Jesus, du bist ein Feigling, weil du dich nicht gegen deine Widersacher gewehrt hast, obwohl du die Möglichkeit gehabt hättest.

    Stattdessen hast du deine jünger alle im Stich gelassen.

    Und dass du auch noch Jünger dazu angehalten hast, sich ebenfalls nicht zu wehren, sondern keinen Widerstand gegen die Besatzung durch die Römer zu leisten, unter der viele Juden damals leiden und ihr Leben lassen mussten, und dass du sie aufgefordert hast, um Falle eines Angriffs das Land zu verlassen, anstatt zu kämpfen, das alles zeigt, dass du ein feiger Pazifist, aber kein Vorbild bist!


    Du solltest dir ein Beispiel an Selensky nehmen, der wenigstens sein Land verteidigt (obwohl es heißt, dass wir in dieser Welt keine bleibende Heimat haben und nicht zu einer Nation, sondern zu Gottes Volk gehören) und der sein Volk vor seinen "Feinden" beschützt (anstatt sie zur Buße und zur Liebe gegenüber ihren Peinigern aufzurufen, selbst wenn es sie ihr (irdisches) Leben kostet, so, wie du es vorgelebt hast! So könnten die Leute wenigstens gerettet werden, auch wenn sie sterben, anstatt dass wenn sie kämpfen, ohne sich bekehrt zu haben, und dabei sterben, für immer verloren gehen.)


    Gelobt sei der heroische und selbstlose Selensky!"


    ............

  • Während die angebliche Selbstbeschränkung der NATO ein russisches Ammenmärchen ist.

    Aber es gibt Fernsehaufnahmen — hab ich selbst gesehen ! – also = k e i n e . Fake-News!!! — wo sowohl der BRD-Aussenminister H.D. Genscher als auch der USA-Aussenminister J. Baker 1990 wörtlich gesagt haben: „Die NATO wird sich keinen Zentimeter (Baker: „... no inch ...!”) nach Osten ausdehnen!” ------> derartiges gehört halt auch zur historischen Wahrheit!

    Die NATO hat sich an dieses Versprechen auch gehalten. Sie hat sich solange nicht ausgedehnt, bis Russland mit der NATO-Russland-Grundakte 1997 indirekt seine Zustimmung mit der Achtung der Souveräntität dafür gegeben hat. Zudem enthält der Vertrag die Zusicherung zum Verzicht auf die Stationierung von Atomwaffen in den neuen Mitgliedsstaaten der NATO in Mittel- und Osteuropa, was defakto als direkte Zustimmung zu einer Osterweiterung gewertet wird.


    Politik ist dynamisch und Friedensverträge damit ebenso; d. h. es muss stets von beiden Seiten daran gearbeitet werden. Hört eine Seite auf, daran zu arbeiten, ist der nächste Konflikt oder gar Krieg vorprogrammiert. Russland (respektive Putin) hat schon lange aufgehört, sich an Verträge zu halten (die ihnen irgendwie im Wege stehen) oder gar am Frieden zu arbeiten.

    https://de.wikipedia.org/wiki/NATO-Russland-Grundakte

    https://de.wikipedia.org/wiki/…usagen_an_die_Sowjetunion


    Wenn ein Außenminister, wie z. B. James Baker, öffentlich spricht, dann vertritt er in den meisten Fällen sein Land (hier: USA). Aber ein demokratisches Land wird nicht von einzelnen Personen regiert, sondern es herrscht Gewaltenteilung. Und ein Statement, auch von einem Außenminister, ist noch kein Gesetz. - So bedeutsam ein Außenminister (auch für die NATO) sein mag, spricht er weder für die NATO noch für den Senat (bzw. das Parlament).


    Und grundsätzlich: Die NATO ist ein Verteidigungsbündnis. Wenn nur EIN Mitglied sein Veto einlegt, dann gibt es keine Aufnahme. Und wenn einzelne Politiker ein Statement abgeben, heißt das noch nicht, dass sie für die ganze NATO sprechen. Und Deutschland ist nicht der Nabel der Welt. Wenn also ein Deutscher Politiker ein "Versprechen" gibt, dann vertritt er damit noch nicht die NATO, sondern bestenfalls sein eigenes Land. Und wenn das Parlament anders stimmt als ein Politiker sich öffentlich geäußert hat, dann ist das so.

    Nun so zu tun, als ob einzelne Personen in der NATO entscheidungsrelevant wären, geht an der Organisationsform der NATO vorbei.


    Aber ich gebe Dir insofern Recht, dass Provokationen nicht sein müssen und eine gemäßigte Linie angebracht wäre, um weitere Eskalationen auszuräumen. Es gibt nicht nur NATO oder Nicht-NATO, es gibt daneben noch die Unterstützung (wie auch immer sie aussehen mag).

    Und ja, die NATO hat viele Mitglieder, aber in einer konkreten Konfliktsituation werden von militärischer Seite die Entscheidungen von jenen Militärs gefällt, die dem jeweiligen Konfliktland angehören (und nicht die ganze NATO befragt). - Beispiel: Belgien ist Mitglied der NATO seit 1949, aber sie entscheiden sicher nicht über irgendeinen Flugzeugträger-Einsatz des US-Militärs. (Das liegt einfach in der Natur der Sache.) - In diesem Sinne: Wer das größte Militär hat, der hat auch das größte Stimmengewicht in der NATO.


    Und übrigens: Im wissenschaftlichen Kontext gibt es grundsätzlich keine "historische Wahrheit", es gibt nur eine aus verschiedenen "Fakten" rekonstruierte Narration, die bestenfalls von einer größeren Zahl an Historikern als allgemeinen Konsens vertreten wird.

  • Zitat von Heidrich

    bis Russland mit der NATO-Russland-Grundakte 1997 indirekt seine Zustimmung mit der Achtung der Souveräntität dafür gegeben hat.

    Ich verstehe nicht was Du hier ansprichst. Kannst Du das mal näher ausführen?

    Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)

  • Zitat von Heidrich

    bis Russland mit der NATO-Russland-Grundakte 1997 indirekt seine Zustimmung mit der Achtung der Souveräntität dafür gegeben hat.

    Ich verstehe nicht was Du hier ansprichst. Kannst Du das mal näher ausführen?

    Gott mit Dir, Atze,


    zu dieser Thematik "Krieg" bzw. "Russland-Ukraine-Krieg" habe ich mehrere (umfangreiche) Beiträge verfasst. Hier ist ein Link zu einem dieser und bezieht sich direkt auf Deine Frage.

    Bitte bedenke aber, dass das eigentliche Thema schon vorher beginnt und sich auf eine Anfrage von Epafroditus bezog (und worin ich das Video von Kurt Piesslinger umfassend kritisiere, der die USA als eigentlichen Drahtzieher hinter dem Russland-Ukraine-Krieg aufgrund der NATO-Osterweiterung sieht).


    Liebe Grüße


    Gerald

  • Die ganze Diskussion bezüglich des Verhältnisses zwischen der NATO und Russland halte ich für wenig hilfreich.


    Jeder, der sich ein wenig mit Wirtschaft befasst und die Geschichte betrachtet, wird verstehen, dass dieses globale - sogenannte kapitalistische - Wirtschaftsystem auf ständiges Wachstum angelegt ist. Das bedeutet, dass immerzu neue Absatzmärkte erschlossen werden müssen, um es aufrecht zu erhalten.

    Dies ist auf Dauer eine Utopie, da es kein unbegrenztes Wachstum geben kann.

    Deshalb ist Krieg die beste Methode, um neue Absatzmärkte zu erschließen. Das betrifft sowohl die USA bzw die Nato-Staaten als auch Russland und China.


    Es ist daher etwas verlogen, Russland das vorzuwerfen, was man selbst in der Vergangenheit getan hat, nämlich Wirtschaftskriege zu führen, die nur dem eigenen Profit einzelner Konzerne und Personen dienten, unter dem Deckmantel von "Demokratie" und "Freiheit", was man ganz sicher auch in Zukunft tun wird, solange dieses Wirtschaftssystem besteht.


    Und ebenso verlogen und dazu naiv ist zu glauben, dass der "Westen" in diesem Konflikt absolut keine eigenen wirtschaftlichen Interessen verfolgt.

    Das ist nichts neues und auch kein Geheimnis.


    Hinzu kommt noch die These, dass dieser Krieg nur als Mittel zum Zweck dienen könnte, um eine neue Ordnung einzuführen, in der alle Macht sich in den Händen weniger konzentriert.

    Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass immer mehr Politiker und Personen aus der Wirtschaft immer offener und deutlicher davon sprechen, genauso wie die Offenbarung.


    Die in Wirklichkeit einzig nützliche Frage mit Bezug auf die aktuelle Situation ist, was wir als Gläubige zum Frieden und zur Gerechtigkeit beitragen können?

  • So ein Unsinn - Ein Vergleich zwischen Äpfeln und Pferdeäpfeln.


    Wie sagte Jesus? Mein Reich ist nicht von dieser Welt - das kann ein irdischer "Herrscher" nicht sagen.

  • Ebensowenig ist ein Nachfolger Jesu "von dieser Welt" (Joh 17,16). Diese Aussage hat etwas mit der >Gesinnung< eines Menschen zu tun, d.h. ob er geistlich/göttlich oder fleischliche/teuflisch denkt und handelt, und nicht das geringste mit etwas "überirdischem", genauso wie auch Jesus kein Außerirdischer war.


    Lass es dir von Jesus selbst erklären:


    "Und er (Jesus) sprach zu ihnen: Ihr (Juden) seid von untenher, ich bin von obenher; ihr seid von dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt."


    "Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun."


    "Wer von Gott ist, der hört Gottes Worte; darum hört ihr nicht, denn ihr seid nicht von Gott."


    Ein Christ folgt außerdem keinem "irdischen Herrscher" und sollte Dinge auch nicht nach irdischen/weltlichen Maßstäben beurteilen, geschweigedenn danach handeln, so, wie du es hier die ganze Zeit forderst, weil du von Jesu Worten und dem Sinn seiner Botschaft leider nix begriffen zu haben scheinst.

    Dann kommt nämlich wahrer und noch dazu äußerst verderblicher UNSINN heraus!


    Ich danke Gott, dass du nicht Bundeskanzler bist. Was nicht bedeutet, dass der jetzuige Amtierende besser ist...

  • How We Got Here with Russia: The Kremlin's Worldview


    ZUSAMMENFASSUNG

    Die zunehmend selbstbewusste Außenpolitik des Kremls, einschließlich seiner illegalen Besetzung der Krim im Jahr 2014 und seiner Intervention in Syrien im Jahr 2015, kam für viele im Westen unerwartet. Diese Ereignisse waren jedoch nur Erweiterungen der Weltanschauung des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Diese Weltanschauung basierte auf mehr als zwei Jahrzehnten wachsender Unzufriedenheit mit dem Westen sowie auf Putins kumulativen Erfahrungen in seinen laufenden globalen Kampagnen, um seine Kernziele zu erreichen: die Erhaltung seines Regimes, das Ende der amerikanischen Hegemonie und die Wiedereinsetzung Russlands als Weltmacht. Einige dieser Ambitionen wurden durch äußere Ereignisse gezähmt und andere beschleunigt, doch ihr Kern ist derselbe geblieben und steht oft im Widerspruch zum Westen. Die USA glaubten, dass eine kurze Periode nicht durchsetzungsfähiger Außenpolitik von Mitte der 1980er bis Mitte der 1990er Jahre zur neuen Norm für Russland geworden sei. Diese Periode war nicht die Norm, sondern eine Anomalie. Putins Außenpolitik war schon immer durchsetzungsfähig, ähnlich wie Russlands historische Außenpolitik. Die USA könnten sich also erneut von Putin überrascht sehen. Dieses Papier untersucht die Entwicklung der außenpolitischen Weltanschauung Russlands seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion, um die wahrscheinlichen nächsten Prioritäten des Kremls zu verstehen.


  • 1. Ich habe verschiedene Aussagen von Jesus in einen Zusammenhang gestellt um dir den Sinn des Wortes, das du zitiert hast m, zu erläutern.


    2. Deine polemischen Phrasen täuschen nicht darüber hinweg, dass dir

    Sämtliches geistliches Verständnis für das, was du zitierst, zu fehlen scheint.

    Von der Gesinnung Christi ganz zu schweigen.....


    Das bestätigt auch dein letzter Beitrag, der zeigt, dass du zwischen Gesetz und Gesinnung nicht zu unterscheiden vermagst.


    3. Des weiteren besteht ein signifikanter Unterschied zwischen "Unterordnen" und "Nachfolgen".

    Denk mal darüber nach, welcher das sein könnte.


    Es ist richtig.

    Als Gläubige sollen wir uns staatlichen Anordnungen fügen, solange diese nicht dem Willen Gottes entgegen stehen.

    Wir sind zwar in der Welt, aber wir sollen nicht der Welt gleichförmig sein.

    Das bedeutet, dass ein Christ nicht nach demselben Motiven Urteilen und handeln sollte wie ein Staat, der seine Entscheidungen losgelöst von Gott trifft. Wie könnte ein Christ sonst Licht und Vorbild sein, wenn er alles macht, was auch weltliche Menschen/ Instanzen tut


    Als Beispiel:

    Wenn ein Staat Krieg führt, egal ob zum Angriff oder zur Verteidigung, dann müssen Christen nicht einfach mitmachen, so, wie du es hier in deiner ungeistlichen Gesinnung propagierst, sondern sie sollen prüfen, wie sie gewaltlos zum Frieden beitragen und die Menschen auf Gottes Willen hinweisen können.


    Insofern liegt meine Aussage in keiner Weise im Widerspruch zu den von dir zitierten Aussagen.

  • Zitat von Heidrich

    denn vertraglich war das mit Russland ja "abgesprochen" und unterzeichnet

    Vielen Dank. Habe Deinen Link aufmerksam gelesen, aber dazu keinen Beleg gefunden. Ich frage deshalb nach weil ich es es genau anders herum in Erinnerung habe. In der Grundakte wurde meines Wissens eben genau die Zusage des Westens getroffen die Osterweiterung zu unterlassen. Damit wäre dann bekräftigt worden was schon nach der Wiedervereinigung Deutschlands versprochen wurde. Vielleicht liege ich da auch falsch. Da ich aber dazu leider kein Material habe um das nachzuvollziehen würde ich mich freuen wenn Du etwas bereitstellen könntest.

    Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)

  • Als Beispiel:

    Thema verfehlt! Beschäftige Dich mit der russischen Geschichte, wie die Machthaber mit "ihrem Volk" umgegangen sind!

    Warum es offensichtlich ein kulturellen Unterschied zwischen Moskau und Petersburg gibt.... und der Ukraine....

    Ansonsten ist das Dein übliches rumzetern eines Unbelehrbaren...

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • Wenn ein unbelehrbarer einen anderen als unbelehrbar bezeichnet, dann nennt man das zynisch.

    Du, Bogi, bist das Paradebeispiel für Unbelehrbarkeit schlechthin.


    Nun zu deiner Aussage:


    Wo habe ich das Thema verfehlt? Wenn du es noch nicht einmal fertig bringst, eine Aussage vollständig zu zitieren, auf die dich deine Bemerkung bezieht, dann kannst du dir auch dein verfehltes Urteil sparen.

    Aber etwas anderes als Spitzfindigkeiten hätte ich von einem so "erfahrenen" Christus Nachfolger (lach...) ohnehin nicht erwarten können....


    Nun zum sachlichen Teil:


    Was ich geschrieben habe, hat insofern etwas mit dem Thema zu tun, als das es darum geht, den Krieg im christlichen Kontext zu beurteilen und daraus abzuleiten, wie ein Gläubiger sich verhalten sollte.


    Und die russische Geschichte interessiert in diesem Zusammenhang herzlich wenig.

    Denn die Aussagen die ich bezüglich des Themas und der Gesinnung eines Christen gemacht habe, meine ich im allgemein Sinn, unabhängig davon, um welches historische Ereignis bzw welchen Krieg es geht.


    Fazit Zu deinem Kommentar:

    Sinn verfehlt!