Fragen an die Schöpfung...

  • Bogi111 der Sabbat wurde nicht auf den Sonntag gelegt. Der Sabbat ist etwas anderes als der Sonntag.

    eben ! Heute heisst in Griechenland der eine Tag noch Sabbaton, der aner Kyrialkh. In den Mittelmeersprachen klingt dies auch an : Samedi - Dimache..


    Und unser guter deutscher Samstag ist ebenfalls - der Sabbat, dem die eine Lautverschiebung ( b>m) zuteil wurde.

    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

    Leider kann ich nicht mit der alleinerziehenden Mutter aufwarten - -

  • Schöpfungslehre und Evolutionstheorie sind unvereinbar, denn das eine ist teleologisch und das andere unteleologisch, also ohne Plan und Ziel, somit das Gegenteil einer gezielten, gewollten Schöpfung. Statt dich nun mit diesem Sachverhalt auseinanderzusetzen, gehst du gegen mich als Person vor und behauptest, es sei keine Erkenntnis aufgrund beobachtbarere Fakten und eingehender Übeerlegungen sondern:

    hätte so wie Du, durch die WTG die Unvereinbarkeit von Schöpfung und Evolution eingebläut bekommen

    und:

    Es liegt nicht an Deinem Standpunkt, Schöpfung und Evolution geht nicht, das hast Du ja bei der WTG gelernt, eine Lehre an der, Du unerschütterlich festhält.

    Dabei ist das nicht nur Argumentum ad hominem, sondern regelrecht verleumderisch, denn ich lehne die diesbezüglichen Lehren der Zeugen Jehovas vehement ab. Ich bin von der Richtigkeit der Evolutionstheorie überzeugt, während die Zeugen sagen, sie wäre vom Satan erfunden worden, um die Menschen vom Glauben an Gott abzubringen.

    Die, von Dir verwendete Strategie bezeichnet man als Argumentum ad hominem, zu Deutsch "Rede gegen den Menschen". Sie dient dazu, die Vertreter einer anderen Position in Misskredit zu bringen und zählt zu den rabulistischen Strategien.

    Außerdem, wer das nötig hat, dem fehlt es höchstwahrscheinlich an Sachargumenten, ansonsten hätte er das nicht nötig.

    Das hast du treffend formuliert, nur trifft es nicht auf mich, sondern auf dich selbst zu.

    Und dass du dir Schöpfung durch Evolution vorstellen kannst, glaube ich dir nicht. Es ist einfach eine Behauptung, ohne jeden Sinngehalt. Aber du kannst ja jederzeit deine angeblichen Vorstellungen hier dargelegen. Bisher sind sie ausgeblieben.

  • Letzten Sonntag schrieb ich zum ersten Schöpfungstag:

    Christel
    1. Dezember 2024 um 20:43

    Nun die Fortsetzung

    Zweiter Tag, Gott erschafft den Himmel und setzt ihn als Gewölbe über die Erde:

    Zitat


    6 Dann sprach Gott: Es werde ein Gewölbe mitten im Wasser und scheide Wasser von Wasser. 7 Gott machte das Gewölbe und schied das Wasser unterhalb des Gewölbes vom Wasser oberhalb des Gewölbes. Und so geschah es. 8 Und Gott nannte das Gewölbe Himmel. Es wurde Abend und es wurde Morgen: zweiter Tag.

    Dritter Tag, Gott erschafft das trockene Land und das Meer:

    Zitat

    9 Dann sprach Gott: Es sammle sich das Wasser unterhalb des Himmels an einem Ort und das Trockene werde sichtbar. Und so geschah es. 10 Und Gott nannte das Trockene Land und die Ansammlung des Wassers nannte er Meer. Gott sah, dass es gut war.

    Danach befiehlt er der Erde, dass sie Grün hervorbringen soll. Die Erde gehorcht und wie von selbst geschieht es:

    Zitat

    11 Dann sprach Gott: Die Erde lasse junges Grün sprießen, Gewächs, das Samen bildet, Fruchtbäume, die nach ihrer Art Früchte tragen mit Samen darin auf der Erde. Und so geschah es. 12 Die Erde brachte junges Grün hervor, Gewächs, das Samen nach seiner Art bildet, und Bäume, die Früchte tragen mit Samen darin nach ihrer Art. Gott sah, dass es gut war. 13 Es wurde Abend und es wurde Morgen: dritter Tag.

    Vierter Tag, Gott meint, dass sich ein paar Lampen am Himmelsgewölbe gut machen. Er macht also die Sonne und den Mond und hängt sie am Gewölbe auf. Diese scheiden nun Licht und Finsternis und so entstehen Tag und Nacht:

    Zitat

    14 Dann sprach Gott: Lichter sollen am Himmelsgewölbe sein, um Tag und Nacht zu scheiden. Sie sollen als Zeichen für Festzeiten, für Tage und Jahre dienen. 15 Sie sollen Lichter am Himmelsgewölbe sein, um über die Erde hin zu leuchten. Und so geschah es. 16 Gott machte die beiden großen Lichter, das große zur Herrschaft über den Tag, das kleine zur Herrschaft über die Nacht, und die Sterne. 17 Gott setzte sie an das Himmelsgewölbe, damit sie über die Erde leuchten, 18 über Tag und Nacht herrschen und das Licht von der Finsternis scheiden. Gott sah, dass es gut war. 19 Es wurde Abend und es wurde Morgen: vierter Tag.

    Fünfter Tag, an diesem Tag schafft Gott die Tiere, die im Wasser leben sowie alle Tiere, die fliegen können:

    Zitat

    20 Dann sprach Gott: Das Wasser wimmle von Schwärmen lebendiger Wesen und Vögel sollen über der Erde am Himmelsgewölbe fliegen. 21 Und Gott erschuf die großen Wassertiere und alle Lebewesen, die sich fortbewegen nach ihrer Art, von denen das Wasser wimmelt, und alle gefiederten Vögel nach ihrer Art. Gott sah, dass es gut war. 22 Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehrt euch! Füllt das Wasser im Meer und die Vögel sollen sich auf Erden vermehren. 23 Es wurde Abend und es wurde Morgen: fünfter Tag.

    Sechster Tag, wieder erteilt Gott der Erde einen Befehl, diesmal soll die Erde Tiere hervorbringen:

    Zitat

    24 Dann sprach Gott: Die Erde bringe Lebewesen aller Art hervor, von Vieh, von Kriechtieren und von Wildtieren der Erde nach ihrer Art. Und so geschah es. 25 Gott machte die Wildtiere der Erde nach ihrer Art, das Vieh nach seiner Art und alle Kriechtiere auf dem Erdboden nach ihrer Art. Gott sah, dass es gut war.

    Dann wechselt der Text in einem feierlichen Ton, der Mensch wird geschaffen und gleichzeitig wird die Bestimmung des Menschen erläutert:

    Zitat


    26 Dann sprach Gott: Lasst uns Menschen machen als unser Bild, uns ähnlich! Sie sollen walten über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere, die auf der Erde kriechen. 27 Gott erschuf den Menschen als sein Bild, als Bild Gottes erschuf er ihn. Männlich und weiblich erschuf er sie. 28 Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch, füllt die Erde und unterwerft sie und waltet über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die auf der Erde kriechen! 29 Dann sprach Gott: Siehe, ich gebe euch alles Gewächs, das Samen bildet auf der ganzen Erde, und alle Bäume, die Früchte tragen mit Samen darin. Euch sollen sie zur Nahrung dienen. 30 Allen Tieren der Erde, allen Vögeln des Himmels und allem, was auf der Erde kriecht, das Lebensatem in sich hat, gebe ich alles grüne Gewächs zur Nahrung. Und so geschah es. 31 Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Und siehe, es war sehr gut. Es wurde Abend und es wurde Morgen: der sechste Tag.

    Siebente Tag, nach dem Gott am sechsten Tag die Landtiere und den ebenfalls am Land lebenden Menschen geschafften hatte, war das Werk vollendet

    Zitat

    1 So wurden Himmel und Erde und ihr ganzes Heer vollendet. 2 Am siebten Tag vollendete Gott das Werk, das er gemacht hatte, und er ruhte am siebten Tag, nachdem er sein ganzes Werk gemacht hatte. 3 Und Gott segnete den siebten Tag und heiligte ihn; denn an ihm ruhte Gott, nachdem er das ganze Werk erschaffen hatte.

    Der Text endend mit den Worten:

    Zitat


    4 Das ist die Geschichte der Entstehung von Himmel und Erde, als sie erschaffen wurden.

    In der Übersetzung von Martin Buber und Franz Rosenzweig lautet der siebente Tag so:

    Zitat

    1 Vollendet waren der Himmel und die Erde, und all ihre Schar.

    2 Vollendet hatte Gott am siebenten Tag seine Arbeit, die er machte, und feierte am siebenten Tag von all seiner Arbeit, die er machte.

    3 Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn,denn an ihm feierte er von all seiner Arbeit, die machend Gott schuf.

    4 Dies sind die Zeugungen des Himmels und der Erde: ihr Erschaffensein.

  • Ich bin von der Richtigkeit der Evolutionstheorie überzeugt, während die Zeugen sagen, sie wäre vom Satan erfunden worden, um die Menschen vom Glauben an Gott abzubringen.

    Es gibt so viele naturwissenschaftliche Argumente (z.B. auf den Gebieten der Molekularbiologe, die Thermodynamischen Grundsätze etc.) welche die Evolutionstheorie längst widerlegt haben!

    Wenn die Zeugen Jehovas sagen, dass die Evolutionstheorie vom Satan erfunden worden sei, liegen sie so falsch nicht!

    Charles Robert Darwin [tʃɑrlz 'dɑː.wɪn] (* 12. Februar 1809 in Shrewsbury; † 19. April 1882 in Down House/Grafschaft Kent) absolvierte seine theologischen Studien ohne Begeisterung und schätzte sie als Zeitverschwendung ein,[7] 1851 erkrankte seine Lieblingstochter Annie (1841 - 1851) schwer und starb am 23. April 1851.[42] Ihr Tod zerstörte die letzten Reste seines Glaubens an eine moralische, gerechte Welt, der seit seiner Rückkehr von der Beagle-Reise bereits stark geschwunden war.[43] Darwin bezeichnete sich in seinem späteren Leben als Agnostiker.[44] Von Satan vom Glauben abgedrängt, wollte Darwin mMn. sich an Gott rächen und hat deshalb seine satanische Evolutionstheorie entwickelt! Mit Ludwig Feuerbach, Karl Marx und Charles Darwin haben wir die drei schlimmsten Zerstörer des christlichen Glaubens im 19 Jahrhundert vor uns !

  • Es gibt so viele naturwissenschaftliche Argumente (z.B. auf den Gebieten der Molekularbiologe, die Thermodynamischen Grundsätze etc.) welche die Evolutionstheorie längst widerlegt haben!

    Nein, die gibt es nicht!

    Außerdem, dieses Thema lautet "Fragen an die Schöpfung..." und nicht "Fragen an die Evolutionstheorie..."

  • Es gibt so viele naturwissenschaftliche Argumente (z.B. auf den Gebieten der Molekularbiologe, die Thermodynamischen Grundsätze etc.) welche die Evolutionstheorie längst widerlegt haben!

    Nein, die gibt es nicht!

    Außerdem, dieses Thema lautet "Fragen an die Schöpfung..." und nicht "Fragen an die Evolutionstheorie..."

    Doch, die gibt es! Siehe z.B. hier ----> https://www.vision.org/de/fragwuerdige-beweise-1309

  • Norbert, natürlich gibt es Gegner, die allerhand vorbringen. - Nur, alle anderen sind doof, die die Evolution vertreten, das kommt auch nicht hin.

    Das Internet ist voll von Diskussionen über die Evolution. Ich halte es nicht für sinnvoll dieses Forum damit auch noch vollzumüllen.

    Die These Schöpfung oder Evolution ist sowieso Nonsens. Es ist eine Illusion zu meinen, wenn man die Evolution widerlegt habe, dann müssten alle verstehen, dass die Welt eine Schöpfung Gottes ist. Dem ist nicht so. Gar nichts wäre damit bewiesen.

    Ich habe vorhin die Schöpfung in sieben Tagen eingestellt. Scheinbar wird dort erzählt wie Gott die Welt schuf. Doch wenn man genauer hinschaut wird da gar nicht erklärt, wie Gott das macht.

    Ja Gott machte, aber wie er das machte, das steht nicht da. Immmer wieder befiehlt Gott und es geschieht.

    Am dritten und am sechsten Tag befiehlt er der Erde und die Erde gehorcht. Die Erde bringt daraufhin das Grün hervor und die Landtiere.

    Und am Ende steht: "4 Dies sind die Zeugungen des Himmels und der Erde: ihr Erschaffensein."

    Also selbst, wenn man den Text als Beschreibung liest, wie Gott die Welt erschuf, lässt sich damit nicht ausschließen, dass sich Gott dabei der Evolution bediente.

  • Doch, die gibt es [so viele naturwissenschaftliche Argumente welche die Evolutionstheorie längst widerlegt haben]! Siehe z.B. hier ----> https://www.vision.org/de/fragwuerdige-beweise-1309

    Da lese ich gleich am Anfang: "dass die Evolutionstheorie noch immer eine bloße Theorie ist". Nein, das ist sie nicht. Sie ist die Theorie zur Praxis der Evolution. Und die können wir unmittelbar beobachten. Sie spielt sich vor unseren Augen ab. Hast du nicht mitbekmmen, wie sich das Corona-Virus ständig verändert hat? Da sind immerzu neue Varianten aufgetaucht, mit veränderten Eigenschaften, auf die die Impfmittel angepasst werden mussten. Auch das Grippevirus wandelt sich ständig von Jahr zu Jahr. Das ist Evolution! Was denn sonst? Sollen das etwa intelligente Eingriffe eines Schöpfergottes sein?

  • Hast du nicht mitbekmmen, wie sich das Corona-Virus ständig verändert hat? Da sind immerzu neue Varianten aufgetaucht, mit veränderten Eigenschaften, auf die die Impfmittel angepasst werden mussten.

    Holuwir, aber genau das ist das geniale an der Schöpfung Gottes!

    Der ganze Körper ist ausgestattet mir Viren, Bakterien, Pilzen und weis was noch...

    Sie schützen, reparieren aber auch töten den Menschen!

    Wir intelligenten Menschen können viel machen, aber Gott lässt sich nicht ins Handwerk Pfuschen!

    Diese Grenze, die Hat Satan nicht erkannt und leider viele Menschen auch nicht....

    Ein Hitler mit seinen Anhängern wollten ein drittes Reich aufbauen und sind am Ende verreckt schlimmer wie Tiere...

    Das eigene Leben ist diesen " Göttern" siehe Putin, völlig gleichgültig. Der Preis der Menschenleben um eine Idee durchzusetzen, ist denen völlig Schnuppe! Und wir wollen sie mit Diplomatie zur Umkehr bringen...?????

    Gott war bereit seinen Sohn zu Opfern, damit wir gerettet werden, aber so viele glauben und folgen lieber dem Lügner und Mörder....

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • Da sind immerzu neue Varianten aufgetaucht, mit veränderten Eigenschaften, auf die die Impfmittel angepasst werden mussten.

    Nicht mussten, sondern müssen, wegen der ständigen Wandlung.

    Ich bin aktuell geimpft, linker Arm gegen Corona mit einem Impfstoff von BioNTech, rechter Arm gegen Grippe, alles an einem Tag. Probleme: Keine.

  • Da lese ich gleich am Anfang: "dass die Evolutionstheorie noch immer eine bloße Theorie ist". Nein, das ist sie nicht. Sie ist die Theorie zur Praxis der Evolution. Und die können wir unmittelbar beobachten. Sie spielt sich vor unseren Augen ab. Hast du nicht mitbekmmen, wie sich das Corona-Virus ständig verändert hat? Da sind immerzu neue Varianten aufgetaucht, mit veränderten Eigenschaften, auf die die Impfmittel angepasst werden mussten. Auch das Grippevirus wandelt sich ständig von Jahr zu Jahr. Das ist Evolution! Was denn sonst? Sollen das etwa intelligente Eingriffe eines Schöpfergottes sein?

    Nun, so klar ist Dein Beisiel mit CORONA und Gripppe nicht !

    "Das Virus ist ein obligater Zellparasit, bestehend nur aus Genom und Capsid, welcher im Lauf der Evolution auf alle Organellen verzichtet hat."

    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

    Leider kann ich nicht mit der alleinerziehenden Mutter aufwarten - -

  • Nun, so klar ist Dein Beisiel mit CORONA und Gripppe nicht !

    "Das Virus ist ein obligater Zellparasit, bestehend nur aus Genom und Capsid, welcher im Lauf der Evolution auf alle Organellen verzichtet hat."

    Durch Mutationen verändern sich die Genome, wodurch neue Organismen in ihrer Struktur von deren Vorfahren abweichen. Das ist bei allen (!) Organismen das gleiche, egal ob Viren, Bakterein, Ameisen, Bananen, Elefanten, Gräsern oder Menschen.

    Was ist an meinem Beisiel mit CORONA und Gripppe nicht so klar?:

  • Nun, so klar ist Dein Beisiel mit CORONA und Gripppe nicht !

    "Das Virus ist ein obligater Zellparasit, bestehend nur aus Genom und Capsid, welcher im Lauf der Evolution auf alle Organellen verzichtet hat."

    Durch Mutationen verändern sich die Genome, wodurch neue Organismen in ihrer Struktur von deren Vorfahren abweichen. Das ist bei allen (!) Organismen das gleiche, egal ob Viren, Bakterein, Ameisen, Bananen, Elefanten, Gräsern oder Menschen.

    Was ist an meinem Beisiel mit CORONA und Gripppe nicht so klar?:

    Wie weit gehen diese - unbestrittenen - Mutationen, welche wir beobachten können? Was könnte aus einem Grippevirus "Höheres" werden? -- Höheres, bitte! - - Was zu beobachten sein muss!!!

    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

    Leider kann ich nicht mit der alleinerziehenden Mutter aufwarten - -

  • Von Friedrich Engels stammt die Schrift „Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen“. Ich habe sie nie gelesen. Den Titel habe ich mir gemerkt, weil jemand mal nach dem Buch fragte. „Der Affe auf dem Weg zur Arbeit“. Er hatte den korrekten Titel nicht in Erinnerung.

    Mein Biolehrer vertrat ohnehin die Ansicht, dass wir nicht vom Affen abstammen, sondern, dass es lediglich eine gemeinsame Entwicklungslinie gibt, die sich dann verzweigt habe, einerseits hin zum Affen andererseits hin zum Menschen.

    Zitat

    Im Jahr 2005 wurde der erste Entwurf des Genoms des Schimpansen abgeschlossen und die Ergebnisse in der renommierten britischen Wissenschaftszeitschrift Nature veröffentlicht. Sehr bald nach dem Entschlüsseln des Genoms des Schimpansen wurde dessen Sequenz mit der des Menschen verglichen. Nach dieser Veröffentlichung, die den Vergleich beider Genome präsentierte, schien es nicht mehr als 2 % Sequenzdifferenz zwischen den beiden Arten zu geben:

    „Da wir mehr als 98 % unserer DNA und fast alle unsere Gene teilen, sind Schimpansen der beste Ausgangspunkt, um nicht die Gemeinsamkeiten, sondern die winzigen Unterschiede zu untersuchen, die uns ausmachen“ (Gunter & Dhand 2005).
    http://www.si-journal.de/index2.php?art…1/sij261-1.html

    Der naive Rückschluss lautet, dass der Unterschied zwischen einem Schimpansen und einem Menschen gering ist und dies sei wissenschaftlich bewiesen.

    Doch ein kleiner Unterschied im Genom, scheinbar kleine Veränderungen, entfalten einen großen Unterschied und dieser lässt sich nicht wieder umkehren.

    Zitat

    Der Prozentsatz von 1–2 % zirkuliert bereits mehr als 20 Jahre in der biologischen Fachliteratur, in Zeitungen und in öffentlichen und sozialen Medien bis zum heutigen Tag.
    http://www.si-journal.de/index2.php?art…1/sij261-1.html

    Dennoch scheint, die von mir zufällig gefundene Internetseite und aus der ich zitiere, dem nicht zuzustimmen, denn weiter steht dort:

    Zitat



    Die Entschlüsselung der ganzen Sequenz des menschlichen Genoms wurde 2004 fertiggestellt (International Human Genome Sequencing Consortium). Etwa zur gleichen Zeit standen auch die ersten Daten des Schimpansen-Genoms zur Verfügung. Einer der größten Vorteile der modernen genetischen Analysen ist, dass man die DNA-Sequenzen direkt, Buchstabe um Buchstabe, miteinander vergleichen kann. So kann man die Schimpansen-Chromosomen neben diejenigen des Menschen legen und dadurch genau feststellen, wo sich Unterschiede ergeben. Dadurch kann man einzigartige Gene und Sequenzen aufspüren. Das war zuvor nicht möglich. Im Jahre 2005 wurden die ersten ausführlichen quantitativen Studien veröffentlicht, in denen die zwei Genome Buchstabe um Buchstabe verglichen wurden. Es zeigte sich, dass von den 2,8 Milliarden DNA-Buchstaben – den Nukleotiden – der menschlichen DNA nur 2,4 Milliarden übereinstimmten mit denen des Schimpansen.2 Das ist also ein absoluter, genetischer Unterschied von 15 %. http://www.si-journal.de/index2.php?art…1/sij261-1.html

    Zitat

    Außerdem fand das Konsortium im menschlichen Genom Dutzende von einzigartigen Protein-codierenden Genen ohne Gegenstück im Schimpansen-Genom (The Chimpanzee Sequencing and Analysis Consortium). Eine weitere Überraschung dieser vergleichenden Genom-Studien war, dass mindestens 17 Gene, die im Schimpansen funktionell sind, im Menschen durch Mutationen inaktiviert wurden (The Chimpanzee Sequencing and Analysis Consortium). http://www.si-journal.de/index2.php?art…1/sij261-1.html

    Zitat

    2006 erschien eine erweiterte Studie, in der alle Protein-codierenden Gene verglichen wurden, die man in beiden Organismen vorfindet, sogenannte Homologe. Danach weist das Genom des Menschen mehr als 689 Gene auf, die beim Schimpansen nicht vorkommen, während Schimpansen 86 Gene besitzen, die den Menschen fehlen (Demuth 2006).
    http://www.si-journal.de/index2.php?art…1/sij261-1.html

    Mehr dazu: http://www.si-journal.de/index2.php?art…1/sij261-1.html

    Wie es aussieht irrte Friedrich Engels. Aber wie gesagt, ich habe seine Schrift nie gelesen. Seid dem 19. Jahrhundert hat sich in der Forschung viel getan. Charles Darwin wusste noch nichts von Genen, obgleich er ein Zeitgenosse von Gregor Mendel war. Während die Forschungsarbeit von Mendel ignoriert wurde, kam Darwin groß heraus. Vermutlich, weil Darwins Theorie gut sowohl zum Rassen- als auch zum Klassenkampf zu passen, als auch die Schöpfung zu widerlegen, schien. Tatsächlich resultierte Darwins Theorie nicht nur aus Naturbeobachtung:

    Zitat


    Die im Essay enthaltenen Überlegungen zum malthusschen „Bevölkerungsgesetz“ regten sowohl Charles Darwin wie auch Alfred Russel Wallace zur Übertragung dieser Ideen auf das Zusammenleben der Spezies in der Natur und somit zur Entwicklung der Evolutionstheorie an.https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Robert_Malthus

    Tatsächlich lag Thomas Malthus mit seinem Bevölkerungsgesetz falsch. Die menschliche Gesellschaft gestaltet sich nämlich weitaus komplizierter, wie man heute weiß.

    Auch die Evolutionstheorie, die heute vertreten wird, ist komplizierter als Darwin sich das vorstellte, denn allein durch Züchtung entstehen keinen neuen Arten, sondern immer nur Varianten derselben Art. Damit neue Arten entstehen sind genetische Veränderungen nötig.
    Anders als bei Darwin ist die Genetik heute längst Bestandteil der Evolutionstheorie.

    Interessant fand ich diesen Beitrag, der mir vor Jahren über den Weg gelaufen ist: "Abschied vom darwinistischen Menschenbild : Nicht im Kampf, sondern in der Kooperation liegt die Bestimmung des Menschen" von Joachim Bauer:

    https://www.kas.de/documents/252038/253252/7_dokument_dok_pdf_16707_1.pdf/1cf5faf4-df39-23ec-d0a7-ec9b6bf66ec6?t=1539669469489

    Ich hatte das vor Jahren in einem anderen Forum eingestellt und erntete dafür nur Kritik. Für die Schreiber dieses Forums war jegliche Kritik an Darwin ein absolutes No-Go, dabei hat die Naturwissenschaft Darwins Theorie längst ergänzt durch die Einbeziehung der Genetik und der Artikel von Joachim Bauer steht gar nicht gegen die Evolution.

    Es ist eben alles ein wenig komplizierter als der Mensch sich das so vorstellt.

    Übrigens schon die Bibelschreiber machten einem Unterschied zwischen menschlichen Schaffen und Gottes Schöpfungswirken. Nicht nur indem in Genesis 1 alles auf Gottes Befehl hin quasi von selbst entsteht, sondern in dem sie ein eigenes Wort für Gottes Schöpfungswirken verwenden:

    Zitat


    Der erste, priesterliche Schöpfungsbericht Gen 1 schildert, dass die Welt auf Gottes Wort hin entstanden ist. Dabei wird das Verbum ברא, bara, „schaffen“, verwendet, das allein Gott zum Subjekt haben kann.
    https://www.die-bibel.de/ressourcen/bib…at/schoepfung-2

  • Mein Biolehrer vertrat ohnehin die Ansicht, dass wir nicht vom Affen abstammen, sondern, dass es lediglich eine gemeinsame Entwicklungslinie gibt, die sich dann verzweigt habe, einerseits hin zum Affen andererseits hin zum Menschen.

    Auch die hat es wohl nicht gegeben! Wie die späteren wissenschaftlichen Forschungen an Genom von Menschen und Schimpansen bewiesen haben, die zu viele Unterschiede vorweisen, als dass beide jemals aus einer Art durch Mutationen hervorgegangen sein können! D.h. auf deutsch gesagt Affe bleibt Affe und Mensch bleibt Mensch – „jeder nach seiner Art!” (Gen.1)

    Zitat

    Im Jahr 2005 wurde der erste Entwurf des Genoms des Schimpansen abgeschlossen und die Ergebnisse in der renommierten britischen Wissenschaftszeitschrift Nature veröffentlicht. Sehr bald nach dem Entschlüsseln des Genoms des Schimpansen wurde dessen Sequenz mit der des Menschen verglichen. Nach dieser Veröffentlichung, die den Vergleich beider Genome präsentierte, schien es nicht mehr als 2 % Sequenzdifferenz zwischen den beiden Arten zu geben:

    „Da wir mehr als 98 % unserer DNA und fast alle unsere Gene teilen, sind Schimpansen der beste Ausgangspunkt, um nicht die Gemeinsamkeiten, sondern die winzigen Unterschiede zu untersuchen, die uns ausmachen“ (Gunter & Dhand 2005).
    http://www.si-journal.de/index2.php?art…1/sij261-1.html

    Und genau diese 2% – DNA-Unterschied offenbaren das schöpferische Handeln des ewigen Gottes, der die Art der verniedlichend und biologistisch falschen Bezeichnung "Menschenaffen" nach ihrer Art und genauso den Menschen nach seiner Art (nämlich als das »Ebenbild Gottes« selbst!) geschaffen hatte! Da ist nichts mit Auslese oder Mutationen! Absolut nichts!

    Außerdem sprechen auch die von Christel zitierten naturwissenschaftlichen Ergebnisse und Forschungen eindeutig für Schöpfung und nicht für Evolution!

    * Diese „einzigartigen Gene” im Menschen sprechen klar dafür, dass hier keine Mutation vonstatten ging, sondern dass dieser ein intelligenter Schöpfer so konstruiert und angelegt hatte!

    ** Diese 17 Gene im Schimpansen die im Menschen nicht aktiviert sind, kamen nicht durch Mutation zustande, sondern durch das Eingreifen eines Schöpfer-Gottes, der diese 17 Gene "abgeschaltet" bzw. gar nicht erst in Funktion gesetzt hat beim Menschen! Das war die schöpferische Kreativität eines Intelligenten Designers, den wir Christen "Gott" nennen!

  • Wie weit gehen diese - unbestrittenen - Mutationen, welche wir beobachten können ? Was könte aus einem Grippewvirus "Höhgheres" werden ? -- Höheres, bitte !

    Wie man an deinen Beiträgen hier unschwer erkennen kann, bist du ein recht gebildeter, belesener, erfahrener Man. Insofern widerstrebt es mir, hier in irgendeiner belehrenden Weise aufzutreten. Aber irgendwie überrascht mich dein Einwand hier schon, da ich meine, dass dir das bekannt sein müsste. So will ich dennoch meine laienhaften Vorstellungen darlegen, in der Hoffnung, dass du das positiv aufnehmen möchtest.

    Natürlich können diese Mutationen nicht allzuweit gehen, sonst sind die Nachkommen nicht lebensfähig. Es muss ja immer auch das ganze Zellumfeld stimmen, so dass nur relativ kleine Änderungen im Genom möglich sind, was bedeutet, dass sich Nachkommen nur geringfügig von den Eltern unterscheiden können. Dennoch können auch große Veränderungen durch Kumulation vieler kleiner Schritte über sehr viele Generationen hinweg eintreten.

    Aber allein das, bedeutet keine Steigerung der Komplexität, "Höherentwicklung" eines Lebewesens. Hier kommt das zweite Standbein der Evolution zum Tragen, die Selektion. Je besser ein Lebewesen mit den Umweltbedingungen zurechtkommt, desto größer ist seine Chance, sein Genom an die nächste Generation weiterzugeben und wenn das komplexere Genom dies zur Folge hat, dann ist es eben dieses, was durch die Selektion bevorzugt wird. Auf diese Weise ist der Evolution gewissermaßen ein natürlicher Hang zu immer mehr Komplexität eingebaut.

  • Je besser ein Lebewesen mit den Umweltbedingungen zurechtkommt, desto größer ist seine Chance, sein Genom an die nächste Generation weiterzugeben und wenn das komplexere Genom dies zur Folge hat, dann ist es eben dieses, was durch die Selektion bevorzugt wird. Auf diese Weise ist der Evolution gewissermaßen ein natürlicher Hang zu immer mehr Komplexität eingebaut.

    Und genau hier wird nicht mit Argumenten, sondern mit Zeit gearbeitet...und mit Spekulationen....

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • Auch die hat es wohl nicht gegeben! Wie die späteren wissenschaftlichen Forschungen an Genom von Menschen und Schimpansen bewiesen haben, die zu viele Unterschiede vorweisen, als dass beide jemals aus einer Art durch Mutationen hervorgegangen sein können! D.h. auf deutsch gesagt Affe bleibt Affe und Mensch bleibt Mensch – „jeder nach seiner Art!” (Gen.1)

    Die Unterschiede beweisen nicht, dass es keine gemeinsame Entwicklungslinie gab. Du darfst die Gemeinsamkeiten nicht unterschlagen.

    „jeder nach seiner Art!” (Gen.1) - beweist auch nichts. Lebewesen lassen sich nun mal in Arten gruppieren, da sie nur innerhalb der Art fortpflanzungsfähig sind. Kreuzungen zwischen Arten sind zwar seit langem bekannt z.B. das Maultier https://de.wikipedia.org/wiki/Maultier#Zucht
    Doch dann endet es mit der weiteren Fortpflanzung.

    Außerdem sprechen auch die von Christel zitierten naturwissenschaftlichen Ergebnisse und Forschungen eindeutig für Schöpfung und nicht für Evolution!

    Ich halte es nicht für abwegig, dass die Ergebnisse gerade in puncto Genetik, auf eine Schöpfung hinweisen. Weder der Kampf der Arten, noch der Kampf innerhalb einer Art, reichen aus, damit eine neue Art entsteht.

    Doch weshalb meinst Du dabei Evolution ausschließen zu können?

    Verlaufen etwa menschliche Schöpfungen nicht evolutionär? Haben unsere Erfindungen etwa nicht frühere Erfindungen zur Grundlage?

    Bleiben wir bei der Genetik, dann ist Vererbung ein grundlegender Schlüssel bei dem sowohl Bestehendes weitergegeben als auch Veränderungen weitervererbt werden.

    Und Norbert, wie sieht es mit Deinem christlichem Glauben aus? Welcher Vision folgst Du?
    a) Alles bleibt, wie es ist, nur die Bösen wird es nicht mehr geben.
    oder
    b) Ein neuer Himmel, eine neue Erde, Wohnungen bei Gott, eine neue Schöpfung, auch bezüglich unseres Leibes.

    Hat Gott alles auf einmal erschaffen, natürlich gemäß der biblischen Reihenfolge. Bevor er die Tiere erschuf hängte er noch die Lampen, Sonne und Mond, ans Himmelszelt. Es gibt nämlich nachtaktive Tiere und solche die tagsüber aktiv sind. Aber am siebenten Tag war dann Schluss, alles vollendet?

    Oder stimmt es, was Jesus sagte:

    Zitat


    16 Daraufhin verfolgten die Juden Jesus, weil er das an einem Sabbat getan hatte. 
    17 Jesus aber entgegnete ihnen: Mein Vater wirkt bis jetzt und auch ich wirke. (Johannes 5)

  • Je besser ein Lebewesen mit den Umweltbedingungen zurechtkommt, desto größer ist seine Chance, sein Genom an die nächste Generation weiterzugeben und wenn das komplexere Genom dies zur Folge hat, dann ist es eben dieses, was durch die Selektion bevorzugt wird. Auf diese Weise ist der Evolution gewissermaßen ein natürlicher Hang zu immer mehr Komplexität eingebaut.

    Und genau hier wird nicht mit Argumenten, sondern mit Zeit gearbeitet...und mit Spekulationen....

    Na, vielleicht ist unsere Erkenntnis halt immer Stückwerk, gerade dann, wenn es um die Schöpfung geht.
    Nach jüdisch/christlichem Verständnis ist die Natur, die die Naturwissenschaft zu ergründen sucht, Schöpfung.

    Da ist es eben nicht so einfach zu ergründen, wie das Ganze entstanden ist. Ein Stück Spekulation ist da immer dabei. Wäre alles tatsächlich absolut feststehendes Wissen, dann würden sich naturwissenschaftliche Theorien weder verändern, noch weiterentwickeln.

    Vielleicht sollte alles mit etwas mehr Bescheidenheit verkündet werden, auch unsere Annahmen über den Schöpfungshergang.

    Die Bibelschreiber können uns da als Vorbild dienen. Sie haben den Abstand zwischen unserem Schaffen und Gottes Schöpfungswirken, damit verdeutlich, dass sie für Gottes Handeln ein anderes Wort verwendeten, nämlich "bara":

    Zitat

    Der erste, priesterliche Schöpfungsbericht Gen 1 schildert, dass die Welt auf Gottes Wort hin entstanden ist. Dabei wird das Verbum ברא, bara, „schaffen“, verwendet, das allein Gott zum Subjekt haben kann. https://www.die-bibel.de/ressourcen/bib…at/schoepfung-2

  • Da ist es eben nicht so einfach zu ergründen, wie das Ganze entstanden ist. Ein Stück Spekulation ist da immer dabei. Wäre alles tatsächlich absolut feststehendes Wissen, dann würden sich naturwissenschaftliche Theorien weder verändern, noch weiterentwickeln.

    Christel natürlich entwickeln wir Menschen uns weiter, aber auf welchen Gebieten???

    Wer hätte noch vor 40 Jahren gedacht, am Anfang von "Commodere 64" und Diskette , wo das mal hinführen wird?

    Commodore 64, kultowy 40-latek. Nie był piękny, ale zmienił świat

    Ich durfte an vielen Neuheiten mitarbeiten. Zb früher eine Waage, nur mechanisch! Was ein Aufwand und Präzision..

    Heute 4 Druck-Messdosen ,ein Platte und ein kleiner "Computer" mit Anzeige....

    Aber das Lebewesen , bleibt in seinen Entwicklungen vielfältig, aber doch Mensch.

    Auch wenn wir vieles Erfinden, den Tod werden wir nicht beseitigen!

    Von daher verstehe ich nicht die Diskussionen über "Evolution"...ohne Gott!

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16