Ins Leben reinschauen.....

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    • Ins Leben reinschauen.....

      Manchmal gibt es äußerst gelungene Beispiele von Familienleben oder Lebensstil. Klar ist es eine Sache der Vielfalt und jeder wird von verschiedenen Konzepten angezogen. In unsrer Welt gibt es alles und Wertungen sind oft problematisch, vorallem Abwertungen. Hier könnte man aber auch einfach Beispiele sammeln, die einem gefallen. Mir gefällt zum Beispiel diese Familie: UC9YkugExilgMFh36lHrXZqA
      Und wenn auch nie alles perfekt sein kann, diese Familie ist schon sehr nah dran an einer idealen Vorstellung, oder?
      Sie sollen weiterhin so gesegnet sein!!!
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Manchmal gibt es äußerst gelungene Beispiele von Familienleben oder Lebensstil. Klar ist es eine Sache der Vielfalt und jeder wird von verschiedenen Konzepten angezogen. In unsrer Welt gibt es alles und Wertungen sind oft problematisch, vorallem Abwertungen. Hier könnte man aber auch einfach Beispiele sammeln, die einem gefallen. Mir gefällt zum Beispiel diese Familie: UC9YkugExilgMFh36lHrXZqA
      Und wenn auch nie alles perfekt sein kann, diese Familie ist schon sehr nah dran an einer idealen Vorstellung, oder?
      Sie sollen weiterhin so gesegnet sein!!!
      Man kann anhand von YouTube Filmen sicherlich nicht sagen ob eine Familie einer idealen Vorstellung entspricht. Das ist total oberflächlich und leider hat sich schon oft gezeigt, dass in scheinbar Mustergültigen Familien das pure Gegenteil herrscht. Ich bin selbst in einer Familie aufgewachsen, in der nach Aussen alles perfekt aussah, dabei war es das pure Gegenteil.
    • DonDomi schrieb:

      Man kann anhand von YouTube Filmen sicherlich nicht sagen ob eine Familie einer idealen Vorstellung entspricht
      Mir ging es nicht um die Bewertung einer Familie im Sinne eines genauen Wissens. Es gefällt mir einfach, wenn Leute in der Natur leben, mit ihren Kindern gemeinsam etwas machen etc....
      Es ist jedem klar, wenn er schon ein Familienleben gelebt hat, dass ein schöner Schein nicht reicht.
      Aber denk doch, wir sehen jeden Tag Mord und Totschlag, Beziehungsdramen, primitive erfundene RTL Geschichten etc.....(jetzt muss ich bei dir sagen, dass ich "wir" allgemein meine), meinst du nicht auch, dass man über alternative Lebensarten nachdenken sollte?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Mir ging es nicht um die Bewertung einer Familie im Sinne eines genauen Wissens. Es gefällt mir einfach, wenn Leute in der Natur leben, mit ihren Kindern gemeinsam etwas machen etc....
      Es ist jedem klar, wenn er schon ein Familienleben gelebt hat, dass ein schöner Schein nicht reicht.
      Aber denk doch, wir sehen jeden Tag Mord und Totschlag, Beziehungsdramen, primitive erfundene RTL Geschichten etc.....(jetzt muss ich bei dir sagen, dass ich "wir" allgemein meine), meinst du nicht auch, dass man über alternative Lebensarten nachdenken sollte?
      Nein, alternative Lebensarten sind nicht grundsätzlich besser. Gerade Dinge wie Homeschooling, Einsiedlerleben etc. sehe ich recht kritisch. Der Mensch lebt auch von der Gesellschaft, vom Austausch mit anderen Menschen. Ohne das würden wir immer noch in der Höhle sitzen. Erziehung beinhaltet für mich eben auch Vorbereitung auf das Leben. Man kann seine Kinder genau so liebevoll aufziehen, wenn man in einer Stadt lebt. Ich liebe auch das Landleben, aber eben so schätze ich die Vorteile einer Stadt: Kulter, Einkaufsmöglichkeiten, gutes Essen, Freizeitmöglichkeiten etc. Das Leben als Christ heisst nicht, dass man ein asketisches und zurückgezogenes Leben führen soll, nein man soll dort Wirken und ein Vorbild sein, wo man lebt und das ist halt auch die Stadt und eine "gewöhnliche" Arbeit.
    • DonDomi schrieb:

      Nein, alternative Lebensarten sind nicht grundsätzlich besser. Gerade Dinge wie Homeschooling, Einsiedlerleben etc. sehe ich recht kritisch.
      Das hat auch niemand behauptet.
      Hier geht es nicht um deine negativen Erfahrungen , sondern um eine Bibliothek an guten Inputs.

      DonDomi schrieb:

      Ich bin selbst in einer Familie aufgewachsen, in der nach Aussen alles perfekt aussah, dabei war es das pure Gegenteil.
      Es tut mir wirklich leid für dich.
      Bei uns ist es eben anders. Meine Kinder sind am Land aufgewachsen, dann in die Stadt gezogen und wollen alle wieder viel Natur um sich herum haben( was in Österreich ja nicht schwer ist)
      Ich selber bin in Städten aufgewachsen( Deutschland) und wollte den Stadteinfluss nicht in der Zeit der Kindererziehung. Herzensbildung mit Natur und Tieren, nah an der Schöpfung, Kulturgenuss nicht ausgeschlossen...eine arbeitsintensive Zeit, aber durchaus positiv prägend.
      Gerade in Coronazeiten wurde ja auch deutlich, dass man, wenn mans kann, eine viel bessere Beziehung zueinander bekommt, wenn der Alltg und seine Aufgaben miteinander geteilt werden. Es gibt keine Pauschalrezepte und es hängt sicher vom Charakter der Personen ab, ob etwas gelingt oder nicht....
      Hier allerdings kann man schöne Beispiele sammeln, wenn man will.
      Es machen sich ja viele Gedanken über Gängigs und Alterntiven:
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      DonDomi schrieb:

      Nein, alternative Lebensarten sind nicht grundsätzlich besser. Gerade Dinge wie Homeschooling, Einsiedlerleben etc. sehe ich recht kritisch.
      Das hat auch niemand behauptet.Hier geht es nicht um deine negativen Erfahrungen , sondern um eine Bibliothek an guten Inputs.

      DonDomi schrieb:

      Ich bin selbst in einer Familie aufgewachsen, in der nach Aussen alles perfekt aussah, dabei war es das pure Gegenteil.
      Es tut mir wirklich leid für dich.Bei uns ist es eben anders. Meine Kinder sind am Land aufgewachsen, dann in die Stadt gezogen und wollen alle wieder viel Natur um sich herum haben( was in Österreich ja nicht schwer ist)
      Ich selber bin in Städten aufgewachsen( Deutschland) und wollte den Stadteinfluss nicht in der Zeit der Kindererziehung. Herzensbildung mit Natur und Tieren, nah an der Schöpfung, Kulturgenuss nicht ausgeschlossen...eine arbeitsintensive Zeit, aber durchaus positiv prägend.
      Gerade in Coronazeiten wurde ja auch deutlich, dass man, wenn mans kann, eine viel bessere Beziehung zueinander bekommt, wenn der Alltg und seine Aufgaben miteinander geteilt werden. Es gibt keine Pauschalrezepte und es hängt sicher vom Charakter der Personen ab, ob etwas gelingt oder nicht....
      Hier allerdings kann man schöne Beispiele sammeln, wenn man will.
      Es machen sich ja viele Gedanken über Gängigs und Alterntiven:

      Ich weiss ja, dass es gerade bei den Adventisten einige gibt, die alternative Lebensformen als die besten propagieren. Dabei hat das doch gar nichts mit Lebensqualität und glücklicher Kindheit zu tun. Es kommt darauf an, wie es innerhalb einer Familie funktioniert. Das kann auf dem Land genauso funktionieren wie in der Stadt. Das kann funktionieren wenn beide Arbeiten oder wenn nur ein Elternteil arbeitet. Das kann bei Gläubigen und Nichtgläubigen Menschen funktionieren. All diese Video etc. nützen doch nichts, daraus kann man nicht einmal feststellen, ob Kinder wirklich eine glückliche Kindheit haben und ob sie auch auf das Erwachsenenleben vorbereitet werden. Und genau aus diesen Gründen halte ich rein gar nichts von diesen Heile Welt You Tube Filmchen. Ich halte auch nichts von einer Erziehung mit einem konservativen Weltbild aus dem 19.Jahrhundert, weil das eben nicht mehr die Welt ist in der wir leben. So und jetzt halte ich mich da raus, kannst ja gerne weitere so toooollllle Filme posten.
    • Ich denke wir haben deine Meinung verstanden@Dondomi.
      Willst du sie nochmal wiederholen?Oder jedesmal, wenn ich ein Projekt oder einen Denkanstoß poste?
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      Hier ein interessantes Projekt aus Äthiopien
      Awra Amba | re-think a beautiful world
      Obwohl das Dorf Awra Amba in einer der ärmsten und konservativsten Regionen Äthiopiens liegt, hat seine etwa 500-köpfige Gemeinde hier einen besonderen Ort geschaffen. Awra Amba wurde 1980 gegründet und verfolgt humanistische Ideale, insbesondere das Ziel der Armutsbekämpfung und der Gleichberechtigung von Mann und Frau. Anstatt einer frühen Heirat wird den Mitgliedern schon früh Bildung als Schlüssel für eine spätere solide und nachhaltige Arbeit nahegebracht. Die Gemeinde gilt nicht nur wegen ihrer Gleichberechtigung der Geschlechter, sondern auch aufgrund ihrer hohen Arbeitsmoral und ihres hervorragenden Sozialversicherungssystems als Vorzeigebeispiel in Äthiopien und darüber hinaus.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Jesus sagte: "IN DER WELT - nicht VON der Welt"! (Joh. 17:11.16.)

      Die Apostel waren KEINE besonders "Alternativen", nur in Bezug auf Römerbrief 1+2.

      Das Christentum entwickelte sich zunächst zum Träger ("Salz/Licht") der untergehenden römischen Gesellschaft, und wurde "synkretisiert", zum staatlichen/religiösen Abfall von den Apostel verleitet.
    • freudenboten schrieb:

      Die Apostel waren KEINE besonders "Alternativen", nur in Bezug auf Römerbrief 1+2.
      Ja und was hat das mit dem Anliegen zu tun in andere Lebenskonzepte hinein zu schauen?
      Ich finde du irrst, denn die Apostel wählten einen Weg, der besonders alternativ war.
      Die Alternative schlechthin sogar. Ein vollkommen gewidmetes Leben.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • freudenboten schrieb:

      Die Apostel waren ganz normale Menschen aus dem normalen Alltagsleben, die "Gottes Herrschaft" erwarteten.
      Nein, sie lebten in der Herrschaft Gottes, mit Haut und Haar, Leib und Leben...in aller Konsequenz.
      Das ist für mich etwas anderes, als wenn jemand auf Kommendes wartet. Aber das ist in diesem Thread nicht das Thema.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Wenn ich an meine Grossmutter denke. Die hat in der Nachkriegszeit, auch noch in den 1960ern und 1970ern vorbildlich ökologisch nachhaltig umweltschonend in einer Reparaturkultur gelebt, in der vieles nicht weggeworfen, sondern repariert wurde, Nahrung im Garten angebaut wurde, wenig konsumiert und kaum Muell produziert wurde. Das brauchen wir heute wieder.

      Wir leben heute weit ueber unsere Verhältnisse. Wuerde die gesamte Menschheit so wirtschaften wie die USA, wuerden wir 4 Planeten Erde benoetigen. Das geht auf Dauer nicht so weiter. Der Zusammenbruch ist vorprogrammiert einschließlich eines Massensterbens allen Lebens auf der Erde. Zustaende wie vor der Sintflut.

      Schaut man sich die sozialen Medien im Internet an, erkennt man leicht, wie schlecht die Menschen geworden sind, welch schaebiger Charakter an der Tagesordnung ist. Facebook, Twitter, Instagramm usw. offenbaren die Schande des Menschen.
    • Lothar60 schrieb:

      Wenn ich an meine Grossmutter denke.
      Das stimmt alles. Ein Problem aber ist eben auch, dass Menschen Arbeitsplätze brauchen und einer der gröberen Missstände sind jetzt in vielen Berufen entstanden , weil sich die Verwaltungsapparate so aufblasen und völlig unsinnige Änderungen( das Wort "Change" hängt einem schon zum Hals raus) und Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen schaffen. Dazu noch unsinnige Sparmaßnahmen und der Irrsinn nimmt seinen Lauf.

      Zum Glück gibt es Menschen, die schon früh verstnden haben, was gebraucht wird. Zum Beispiel:
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Lothar60 schrieb:

      Ich habe auch Christen kennengelernt, die naiv waren, gerade zu blauäugig und weltfremd. Das ist gefährlich, wenn man zu vertrauensselig ist in dieser gefallenen Welt. Man wird abgezockt, betrogen, manipuliert, hintergangen.

      Ich habe mehr gearbeitet, ich bin öfter gefangen gewesen, ich habe mehr Schläge erlitten, ich bin oft in Todesnöten gewesen. 24 Von Juden habe ich fünfmal erhalten vierzig Geißelhiebe weniger einen; 25 ich bin dreimal mit Stöcken geschlagen, einmal gesteinigt worden; dreimal habe ich Schiffbruch erlitten, einen Tag und eine Nacht trieb ich auf dem tiefen Meer. 26 Ich bin oft gereist, ich bin in Gefahr gewesen durch Flüsse, in Gefahr unter Räubern, in Gefahr von meinem Volk, in Gefahr von Heiden, in Gefahr in Städten, in Gefahr in Wüsten, in Gefahr auf dem Meer, in Gefahr unter falschen Brüdern; 27 in Mühe und Arbeit, in viel Wachen, in Hunger und Durst, in viel Fasten, in Frost und Blöße; 28 und außer all dem noch das, was täglich auf mich einstürmt, die Sorge für alle Gemeinden.

      ein hartes Leben......
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Welchen Reichtum verkörpert das Universum und gesamte Schöpfungswerk Gottes ? Es ist ein unendlich grosser Reichtum, den man in Zahlenwerten gar nicht mehr ausdrücken kann. Als Christen, als Kinder Gottes haben wir Anteil daran. Es gehört uns mit Gott zusammen und zwar in Ewigkeit, für immer. Das ist wirklicher Reichtum.

      In der globalen Ökonomie hat sich in den letzten Jahrzehnten viel geändert. Zwar heisst es, dass es der Menschheit angeblich global besser geht und der Wohlstand für den einzelnen zugenommen hat. Dennoch hungern immer noch mindestens 800 Millionen Menschen und die Kindersterblichkeit ist nach wie vor pervers hoch. Global "klafft die Schere zwischen Arm und Reich weiter auseinander". Während viele hunderte Millionen Menschen in bitterster Armut vegetieren, konzentrieren einzelne Menschen einen Reichtum allein auf ihre Person wie es in der Menschheitsgeschichte nie zuvor der Fall gewesen ist.
      Elon Musk ist mittlerweile der viertreichste Mensch - und es ist durchaus möglich, dass der Tesla-Chef bald der reichste sein wird. Auf rund 101 Milliarden Dollar schätzt die Finanznachrichtenagentur Bloomberg sein Vermögen, Amazon-Gründer Jeff Bezos liegt mit mehr als 200 Milliarden Dollar derzeit mit deutlichem Abstand an der Spitze.

      Das Problem bzw. der Haken dabei ist, dass es sich nicht wirklich um Reichtum handelt, es ist zeitlich befristet überlassenes Vermögen bis zum Tode. Auch der reichste Mensch stirbt nackt und bloss wie er geboren wurde und kann bei seinem Sterben nichts mitnehmen. Psalm 49 drückt dies bereits deutlich aus:

      ".......17 Fürchte dich nicht, wenn einer reich wird, wenn die Herrlichkeit seines Hauses groß wird. 18 Denn er wird nichts bei seinem Sterben mitnehmen, und seine Herrlichkeit wird ihm nicht nachfahren. 19 Er freut sich wohl dieses guten Lebens, und man preist dich, wenn es dir gut geht. 20 Aber doch fahren sie ihren Vätern nach und sehen das Licht nimmermehr. 21 Der Mensch kann nicht bleiben in seiner Pracht, sondern muss davon wie das Vieh....."

      (Luther 2017)