Nahtoderfahrungen

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    • tricky schrieb:

      Yppsi schrieb:

      Nee, die alte Leier ist der Satan seitens der Adventisten.
      Ich hab dich oben ergänzt. Du hast mir bei der Aufzählung eh noch gefehlt.

      Und ich halte fest. Die Nicht-Adventisten im Forum verbieten den Adventisten im Forum das Wort Satan zu sagen. Jeder andere darf das Wort verwenden, aber Adventisten nicht.

      Auch wenn ein neuer User, der Nichtadventist ist, kommt und dieses S-Wort sagt, dürfen Adventisten:

      -) NICHT DARAUF ANTWORTEN
      -) das S-Wort keinesfalls schreiben
      -) ...


      Bei sowas bekomme ich dann immer große Lust es erst recht zu schreiben. Ganz ohne Kontext. Und das alles NUR weil das bei einigen Nicht-Adventisten-Usern hier einen Komplex auslöst. Geht's noch?
      Könntet ihr bitte das Thema wechseln? Warum tut man dem Begriff Satan SO viel Ehre an? Das klingt verdächtig...
    • Wopros90 schrieb:

      Außerdem meinte einmal ein Bruder, dass Satan diese Visionen vorspielt, um Menschen Angst einzuflößen und ein falsches Bild von Gott zu vermitteln, der Menschen auf grausame Weise in einer Hölle quält.
      Auch wenn einzelne sich dadurch aus Angst bekehren, so könnten doch vielmehr dadurch von Gott abgeschreckt werden und sich von ihm abwenden. Das klang plausibel in meinen Ohren.
      Kann Satan dahinter stecken?
      Es tut mir leid, Wopros90, aber ich darf dir auf diese Frage nicht antworten. Es wurde mir von @Yppsi, @Seele1986, @Babylonier und von @DonDomi verboten.

      Wenn du also eine adventistische Antwort auf diese Frage wünscht, dann kann ich sie dir leider nicht geben, weil das hier im Adventisten Forum von Nichtadventisten verboten wird, siehe obige Meldungen.


      Besonders perfide wird's, wenn jemand Fakten fordert:

      DonDomi schrieb:

      Ich finde es einfach etwas beschämend, wenn man ein Thema einfach als zum Satan zugehörig abstempelt statt darüber mit Fakten zu diskutieren.
      und auf Fakten, die hier schon präsentiert wurden:

      tricky schrieb:

      Ich halte diese "Erlebnisse" ausschließlich für einen biologischen Effekt, der aufgrund mangelnder Sauerstoffsättigung eintritt, wie ein Traum, der ja auch beim Übergang vom wachen in den schlafenden Zustand beginnt.

      Nahtoderfahrung – Wikipedia

      mit

      DonDomi schrieb:

      Es ist sehr unwahrscheinlich, dass sich eine vom Gehirn ausgedachte Geschichte mit der Wirklichkeit deckt, aber genau das tut es in sehr vielen Fällen, in denen Menschen das Gefühl hatten sie hätten den Körper verlassen und die dann beobachten konnten, was andere Menschen mit ihrem Körper machen.

      "sehr unwahrscheinlich" antwortet.




      Und bevor jetzt wieder die alte Leier kommt, mein Disclaimer: Jeder darf und soll zu dem Thema glauben was er/sie will. Wenn manche an eine Geistseele glauben wollen, sollen sie, wenn manche daran glauben wollen, dass die schwebende Seele nach der Reanimation in den Körper zurückschlüpft, ok. Ich hab da kein Problem damit. Aber ich erwarte mir den Mindestrespekt einer normalen Diskussion und nicht eine kindische Herumreiterei auf einem Wort, das als Reizwort die Vernunftbalken herunterrasseln lässt, ohne einen Moment an das Argument zu denken und dem Fragenden (in dem Fall Wopros90) entgegenzukommen. Ja und ich weiß auch, dass genau das nicht passieren wird. Schade





      Zurück zum Thema: Bei einer Reanimation "folgt" die entwichene Seele also zurück in den Körper. Man reanimiert einen toten Körper und die Seele, die ja schon weggeflogen ist (wir erinnern uns, sie schaut von oben auf den toten Körper herab!) kommt zurück. Warum tut die Seele das eigentlich? Warum folgt die Seele dem sterbenden bzw. dem wiederbelebten Körper? Pfeift der wiederbelebte Körper die Seele zurück? Macht Gott das? Wenn jemand rechtzeitig wiederbelebt wird, dann befiehlt Gott die Seele zurück in den Körper? Oder schaut sich die Seele das von oben an und denkt sich: "Hey, die Sanitäter machen wirkliche einen tollen Job, da schlüpf ich nochmal rein"?
    • "Nah-Tod-Erfahrungen" sind mit dem menschlichen GEHIRN zu erklären, nicht mit dem Satan!

      Niemand kehrt vom Tod zurück, wenn Körper-Seele-Verstand getrennt und leblos sind. (Außer in der Auferstehung durch Jesus)

      Der Tod ist das Gegenteil von Leben, nicht eine andere "Form". (Lüge der Schlange Gen. 3)
    • tricky schrieb:



      Bei sowas bekomme ich dann immer große Lust es erst recht zu schreiben. Ganz ohne Kontext. Und das alles NUR weil das bei einigen Nicht-Adventisten-Usern hier einen Komplex auslöst. Geht's noch?

      Es löst bei mir keinen Komplex aus.
      Mir ist es eh klar, daß der Satan immer kommt, wenn jemandem seine Meinung ausgeredet werden soll.
      Ausnahme von dir, du versuchst meist, andere Meinungen lächerlich zu machen.
      Ich schreibe eh fast nichts mehr.
      Nur manchmal kann ich meine Klappe halt noch nicht halten................aber das gibt sich auch noch, keine Sorge.
    • freudenboten schrieb:

      Könntet ihr bitte das Thema wechseln? Warum tut man dem Begriff Satan SO viel Ehre an? Das klingt verdächtig...
      Ich denke es schadet nicht, es herauszuarbeiten wer auf das Wort S "allergisch" reagiert....

      Da gibt es nur eine Medizin.....Jesus!
      Matth.12
      28 Wenn ich aber die Dämonen durch den Geist Gottes austreibe, so ist ja das Reich Gottes zu euch gekommen.
    • Hat nicht der Atheist Richard Dawkins gesagt, dass man die Existenz des Bösen schon deshalb verweigern muss, weil man sonst die Existenz des Guten akzeptieren und bedenken muss.


      So ähnlich jedenfalls....
      Ich bin oft erstaunt, dass man als Christ zwar Gott als Person gerne anspricht, aber den bösen Einfluss nicht einem Verführer zuschreibt, sondern nur dem Menschen und seinen Trieben.
      Ich glaube es würde noch viel schwerer wiegen was wir Menschen uns an Nachlässigkeiten und Oberflächlichkeiten leisten.
      So kann man wenigstens üben zu unterscheiden und wie heißt es...wehret dem Teufel so flieht er von euch.

      Da wird hier darüber gemeckert, dass Satan in die Diskussion gebracht wird.
      Wenn außergewöhnliche Erlebnisse eines Menschen zu Änderungen im Leben führen, dann muss man sich das doch durchdenken.
      Es gibt auch Spiritismus, Geisterscheinungen...auch dort sind die Menschen dann an ihre Erfahrungen gebunden, bis sie von Jesus frei gemacht werden.
      Da wird es wohl erlaubt sein drüber nachzudenken, ob der Mensch mit seinen Erlebnissen und Interpretationen richtig liegt.
      Fakt ist, dass der Geist Gottes zu Jesus führt....
      Selbst Jesus sagt Joh.14,30.: Ich werde nicht mehr viel mit euch reden, denn es kommt der Fürst dieser Welt. Er hat keine Macht über mich. 31 Aber die Welt soll erkennen, dass ich den Vater liebe und tue, wie mir der Vater geboten hat.


      Erkennen kann man wohl also klar, ob die "Erfahrung" von Gott ist, denn dann müsste ja diese Wahrheit klar werden:
      Joh.16,8-11
      Und wenn er kommt, wird er der Welt die Augen auftun über die Sünde und über die Gerechtigkeit und über das Gericht; über die Sünde: dass sie nicht an mich glauben; über die Gerechtigkeit: dass ich zum Vater gehe und ihr mich hinfort nicht seht; über das Gericht: dass der Fürst dieser Welt gerichtet ist.

      Wo ist der Unterschied aller außergewöhnlichen Erfahrungen, die ein Mensch macht? Wenn es nicht( letztendlich) zu Jesus führt, dann nützt es dem Menschen doch nichts, oder?

      Dem Christen selbst müsste jedenfalls das Wort wichtiger als die Erfahrung sein, außer es decken sich beide

      Yppsi schrieb:

      Mir ist es eh klar, daß der Satan immer kommt, wenn jemandem seine Meinung ausgeredet werden soll.
      Das ist doch nicht wahr.
      Sag mal traust du allen deinen Sinnen?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Die "Drohung" (Inquisition) mit dem Satan war die heidnisch/abergläubige Praxis des orthodox-katholischen Mittelalters nach Kaiser Konstantin, um die Menschen gefügig zu machen und in die "allein rettende Kirche" zu ZWINGEN.

      Dabei taten (auch die "Kreuzfahrer") sie selbst das Werk Satans.

      Ich habe ein aufschlussreiches Zitat (siehe Zitate) in drei Evv. gefunden, Jesus nannte Petrus - "Satan".

      In Israel waren (Deut. 18:9.ff.) okkulte Praktiken bei Todesstrafe verboten. Aber es gab keine Anweisung zum "Exorzismus".

      Der Weg des Ewigen (Numeri 23:18.ff.) bewahrt "vor allem Übel".

      "Siehe, zu segnen habe ich empfangen; er hat gesegnet, und ich (Bileam/Balak) kann's nicht wenden. Er erblickt kein Unrecht in Jakob... Denn ES GIBT KEINE ZAUBEREI gegen Jakob und KEINE Wahrsagerei gegen Israel..."
    • freudenboten schrieb:

      Könntet ihr bitte das Thema wechseln? Warum tut man dem Begriff Satan SO viel Ehre an? Das klingt verdächtig...
      Wenn ein neuer Benutzer hier im Forum eine Frage stellt, die das S-Wort enthält, dann darf er sich in einem bibelzentrierten Forum erwarten, dass er Antworten bekommt. Wenn das manche andere nicht aushalten, dann sollen sie sich bitte in dem Thema nicht beteiligen. Zwingt ja niemand.

      Wenn das S-Wort in deinem Bekanntenkreis fällt, im Rahmen einer Diskussion über Gott und die Welt, dann wirst du ja auch antworten und deine Meinung sagen, so sie gefragt ist.
    • Pfingstrosen schrieb:




      Yppsi schrieb:

      Mir ist es eh klar, daß der Satan immer kommt, wenn jemandem seine Meinung ausgeredet werden soll.
      Das ist doch nicht wahr.

      Von dir nicht.

      Ändert aber nichts daran, daß es trotzdem wahr ist.
      Denn es ist egal, ob es von allen Postern kommt, oder nur von den beiden, die immer und überall posten.
    • Wenn die Gerichtsmediziner einen Verstorbenen untersuchen, dann schneiden sie ihn mit dem Y-Schnitt auf. Die Schädeldecke wird mit der Knochensäge durchgeschnitten, dass Gehirn entnommen und mit einem Messer in Scheiben geschnitten und untersucht. Die Organe werden entnommen, das Herz gewogen usw.
      Tatsache ist, dass der Mensch, der Verstorbene nicht mehr in diesem Körper anwesend ist. Er ist raus aus diesem Körper, ist gegangen und hat den Körper wie einen Mantel abgelegt. Die Abtrennung kann abrupt geschehen. Die Augen blicken dann starr und sind "gebrochen". Das sind jedenfalls meine Beobachtungen, weil ich viel mit Sterben und Tod zu tun habe.
      Einen Bekannten habe ich wenige Tage vor seinem Tod besucht. Er war klar bei Verstand. Auf dem Tisch lag eine grosse Bibel. Er war sehr gelassen. Er ist dann gegangen. Seine Urne wurde im Friedwald bestattet. Er selbst wurde dort nicht bestattet, weil er gegangen ist, an einen anderen Ort. Begriffe wie Zeit oder Raum wie wir sie hier kennen, sind mit dem Übergang in jene andere Seinsebene anders, ganz anders.

      Der inzwischen verstorbene Quantenphysiker Hans Peter Dürr, Träger des Alternativen Nobelpreises und Schüler von Werner Heisenberg, war ein Gegner des Materialismus und sah im Geiste die Dominanz, die treibende Kraft. Unterstützt wird diese Sicht auch durch die Tatsache, dass Leben ohne Informationen nicht möglich ist, denn Leben kommt immer von Leben.
    • Lothar60 schrieb:

      Die Schädeldecke wird mit der Knochensäge durchgeschnitten, dass Gehirn entnommen und mit einem Messer in Scheiben geschnitten und untersucht. Die Organe werden entnommen, das Herz gewogen usw.
      Ich vermute, die "Seele" kann in solch einen Körper nicht mehr zurückkehren, auch wenn sie es so sehr will.. :Aha:
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • Die Trennung ("Sünde") zwischen Körper-Seele-Denken ist der Tod des Menschen, die Auflösung seiner Existenz.
      Diese Gleichung Sünde=Tod versucht die Menschheit zu leugnen, seit dem Sündenfall.
      In Jesus stellvertretendem Tod/Auferstehung erfolgte Gottes Antwort auf das Problem.
    • freudenboten schrieb:

      Diese Gleichung Sünde=Tod versucht die Menschheit zu leugnen, seit dem Sündenfall.
      Kann man letztlich schwer leugnen, denn wir sterben ja. Das ist ja offensichtlich.

      Durch Jesus aber ist nun der Weg ins Paradies und zum Baum des Lebens, der zuvor verschlossen war durch die Engel, frei und offen.
      Daher brauchen Tod und Teufel uns nicht mehr verbittern.
    • Pfingstrosen schrieb:

      Ich glaube es würde noch viel schwerer wiegen was wir Menschen uns an Nachlässigkeiten und Oberflächlichkeiten leisten.

      So kann man wenigstens üben zu unterscheiden und wie heißt es...wehret dem Teufel so flieht er von euch.
      Deinen angeführten Bibeltext, dem Teufel zu wehren, kennen sicher viele von uns.
      Wer handelt danach im Alltag?
      Satan hat vor nichts mehr Angst, als vor Anbetung. Lilo Keller
    • Ich möchte nochmal an meine Fragen erinnern:

      tricky schrieb:

      Zurück zum Thema: Bei einer Reanimation "folgt" die entwichene Seele also zurück in den Körper. Man reanimiert einen toten Körper und die Seele, die ja schon weggeflogen ist (wir erinnern uns, sie schaut von oben auf den toten Körper herab!) kommt zurück. Warum tut die Seele das eigentlich? Warum folgt die Seele dem sterbenden bzw. dem wiederbelebten Körper? Pfeift der wiederbelebte Körper die Seele zurück? Macht Gott das? Wenn jemand rechtzeitig wiederbelebt wird, dann befiehlt Gott die Seele zurück in den Körper? Oder schaut sich die Seele das von oben an und denkt sich: "Hey, die Sanitäter machen wirkliche einen tollen Job, da schlüpf ich nochmal rein"?

      Hat von denen, die an eine "Seele mit Bewußtsein"- Gläubigen eine Antwort auf diese Fragen?

      Wann entschließt sich die Seele endgültig den Körper zu verlassen? beim Tod? Beim Hirntod? Wann ist das der Fall?

      Und wann und wie entschließt sich die Seele zurück in den Körper zu fahren, wenn ein erfolgreicher Wiederbelebungsversuch stattfindet?

      Ist das genauso wie bei der Auferstehung, wenn dann auch die Seele in den von Gott aus den "Gräbern" (ist ja oft nur mehr Staub da, wenn überhaupt) auferstehenden Gläubigen "fährt", damit sie charakterlich wiedererkennbar wird?

      Ich habe das Gefühl, dass sich da die Befürworter dieser Lehre keine konkreten Gedanken dazu machen. Oder sie sagen "wir wissen es nicht" und machen es sich damit recht einfach. Mir würde auch schon eine Vermutung reichen.
    • tricky schrieb:

      Ich möchte nochmal an meine Fragen erinnern:

      tricky schrieb:

      Zurück zum Thema: Bei einer Reanimation "folgt" die entwichene Seele also zurück in den Körper. Man reanimiert einen toten Körper und die Seele, die ja schon weggeflogen ist (wir erinnern uns, sie schaut von oben auf den toten Körper herab!) kommt zurück. Warum tut die Seele das eigentlich? Warum folgt die Seele dem sterbenden bzw. dem wiederbelebten Körper? Pfeift der wiederbelebte Körper die Seele zurück? Macht Gott das? Wenn jemand rechtzeitig wiederbelebt wird, dann befiehlt Gott die Seele zurück in den Körper? Oder schaut sich die Seele das von oben an und denkt sich: "Hey, die Sanitäter machen wirkliche einen tollen Job, da schlüpf ich nochmal rein"?
      Hat von denen, die an eine "Seele mit Bewußtsein"- Gläubigen eine Antwort auf diese Fragen?

      Wann entschließt sich die Seele endgültig den Körper zu verlassen? beim Tod? Beim Hirntod? Wann ist das der Fall?

      Und wann und wie entschließt sich die Seele zurück in den Körper zu fahren, wenn ein erfolgreicher Wiederbelebungsversuch stattfindet?

      Ist das genauso wie bei der Auferstehung, wenn dann auch die Seele in den von Gott aus den "Gräbern" (ist ja oft nur mehr Staub da, wenn überhaupt) auferstehenden Gläubigen "fährt", damit sie charakterlich wiedererkennbar wird?

      Ich habe das Gefühl, dass sich da die Befürworter dieser Lehre keine konkreten Gedanken dazu machen. Oder sie sagen "wir wissen es nicht" und machen es sich damit recht einfach. Mir würde auch schon eine Vermutung reichen.
      Die Formulierung „die Seele, die ja schon weggeflogen ist” versucht die Out-of-Body-Erscheinung lächerlich zu machen! Die Seele
      „verlässt” den Körper, so steht's im Katechismus, sie fliegt nicht davon. Sie hat "Bewusstsein" - sie sieht sich ja da liegen, folglich muss es Bewusstsein sein. Ich würde hier eher vom Geist sprechen, dem Identitätskern des Menschen, dem auch der Tod nichts anhaben kann! Man kann ja Seele und Geist schwer voneinander unterscheiden, weshalb manche ja von Seele-Geist, andere von Geist-Seele sprechen.
      Warum die Seele das tut? Weil es Gott so gewollt hat. Ja, Gott befiehlt die Seele zurück in den Körper! Ja, laut Katechismus trennt sich/ verlässt die Seele im Zeitpunkt des Todes* die Person, was man so auch aus Prediger 12,7 schließen könnte („Dann kehrt der Leib zur Erde zurück, aus der er genommen wurde; und der Lebensgeist geht wieder zu Gott, der ihn gegeben hat.” - Hoffnung für Alle)

      Bei der Auferstehung wird der zu Staub zerfallene Körper von einem allmächtigem Gott wieder „zusammengefügt” und der Geist - der identitäre Persönlichkeitskern samt der Seele hinzugefügt! (theolog. „eingehaucht”). Aber dieser Leib wird insofern neu sein, weil er dem Auferstehungsleib Jesu ähnlich ist und nicht mehr an Raum und Zeit gebunden ist, er kann durch verschlossene Türen hindurch gehen, muss also ein ganz spezieller und besonderer "neuer" Leib sein, dessen Persönlichkeit aber die gleiche ist, wie vor dem Tod!

      Letztendlich wird auch unsere Auferstehung nach 1.Thess.4,13ff.ein Geheimnis bleiben, so wie die Auferstehung Jesu auch ein Geheimnis bleibt! Denn wie und was genau bei der Auferstehung Jesu geschah, hat uns die Bibel nicht gesagt.
      ----> Daher dürfen wir getrost das »Wie der Auferstehung« Gott und Jesus überlassen - aber uns der Tatsache sicher sein, dass wir - falls wir nicht vorher entrückt werden - eine Auferstehung erleben werden!
      „Denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden. Ein jeder aber in der für ihn bestimmten Ordnung: als Erstling Christus; danach die Christus angehören, wenn er kommen wird;” (1. Korinther 15,22.23)
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      * Wann nun genau der Tod eintritt, sollte man den Medizinern überlassen! Ist es wenn der Herzschlag aufhört, ist es beim Hirntod? Auch das scheint medizinisch und ethisch umstritten zu sein.
      Der Herr ist gut in dessen Dienst wir stehn!” (Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch)

      LIED: Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn = Melodie!

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