Nahtoderfahrungen

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    • Nein

      und Nein. Es ist sicher so, dass Menschen bei ihrem Tod und knapp daran etwas erleben. Das liegt an den Ausschüttungen des Körpers beim Tod, wenn die Sauerstoffzufuhr zum Gehirn beendet wird.

      Ich halte diese "Erlebnisse" ausschließlich für einen biologischen Effekt, der aufgrund mangelnder Sauerstoffsättigung eintritt, wie ein Traum, der ja auch beim Übergang vom wachen in den schlafenden Zustand beginnt.

      Nahtoderfahrung – Wikipedia

      Sehr interessant wäre ein Interview mit Lazarus, den Jesus vom Todesschlaf auferweckt hat. Leider ist uns nichts dergleichen bekannt oder berichtet.
    • Danke für die Antwort.

      Wie bewertest du die Tatsache, dass unzählige Menschen über ähnliche Erlebnisse berichten, und dass besonders ungläubige Menschen Jesus sehen, obwohl sie keinen Bezug zu ihm haben? Träume basieren meines Wissens nach ja meist auf Erfahrungen.
      Interessant ist auch, dass sich viele Menschen durch diese Erlebnisse zu Gott bekehren.
      Kann es wirklich nur ein Traum oder eine Illusion des Gehirns sein oder kann es nicht der Wahrheit bzw Wirklichkeit entsprechen?
      Mich würde vor allem, wie ihr diese Schilderungen biblisch beurteilt?
    • Wopros90 schrieb:

      Danke für die Antwort.

      Wie bewertest du die Tatsache, dass unzählige Menschen über ähnliche Erlebnisse berichten, und dass besonders ungläubige Menschen Jesus sehen, obwohl sie keinen Bezug zu ihm haben? Träume basieren meines Wissens nach ja meist auf Erfahrungen.
      Interessant ist auch, dass sich viele Menschen durch diese Erlebnisse zu Gott bekehren.
      Kann es wirklich nur ein Traum oder eine Illusion des Gehirns sein oder kann es nicht der Wahrheit bzw Wirklichkeit entsprechen?
      Mich würde vor allem, wie ihr diese Schilderungen biblisch beurteilt?
      Mir ist kein Nahtoderlebnis aus der Bibel bekannt.

      und ja, es ist nur ein Traum bzw. eine Illusion des Gehirns. Zahllose Menschen berichten auch über ähnliche Träume. Der Mensch träumt (oder wünscht) etwas, das er dann auch schlafend erlebt.
    • tricky schrieb:

      Das liegt an den Ausschüttungen des Körpers beim Tod, wenn die Sauerstoffzufuhr zum Gehirn beendet wird.
      Das wird ja oft gesagt, auch von Medizinern, und ich halte das für vollkommen unplausibel.
      Es gibt auch einige Mediziner - vor allem Palliativmediziner - die dieses Thema gerne tiefer in Fachessays behandeln würden, aber regelrecht von der Fachwelt und den Kollegen ausgeknockt werden oder in die Esoterik-Ecke abgestellt werden, was überhaupt nicht fair ist.

      Ja, der Körper tut gewisse Dinge bei Extremsituationen, das stimmt. Der Tunnelblick lässt sich so erklären beispielsweise, und auch Lichthalluzinationen.
      Was sich nicht erklären lässt, sind andere Dinge, die von vielen nahezu identisch erzählt werden (wenn wir jetzt mal von positiven Erlebnissen ausgehen):
      die Erinnerungen sind vollkommen klar, auch nach Jahren noch, das wurde alles untersucht, und das lässt sich nicht mit Fieber oder Delir vergleichen, wie manche Ärzte oder Psychologen das tun, wenn sie sagen, dass man dort auch solche Sachen erleben kann;
      das "evolutionäre Gehirn" (wie viele Mediziner sagen) gaukelt mir diese Bilder vor, um mir das Sterben zu erleichtern, was mir überhaupt nicht nachvollziehbar ist; warum sollte mein Gehirn das machen?
      Viele Menschen berichten von einem Licht, einer Wärme und einer Liebe, die sie dermaßen umfängt und einbettet, dass sie es kaum in Worte fassen können;
      glaubt man ernsthaft, das seien Dispositionen des eigenen Gehirns?

      Ich befasse mich immer mal wieder mit solchen Berichten, weil ich das sehr interessant finde.
      Eine Frau erzählte z.B., dass sie in einer Art bläulichen Raum war und jemand war bei ihr, den sie nicht richtig erkennen konnte; aber seine Stimme hörte sie, als er zu ihr sprach.
      Die Frau erzählte, diese Stimme sei derart wunderbar und herrlich gewesen, dass sie alles getan hätte, was auch immer er ihr gesagt hätte, was auch immer er verlangt hätte oder ihr gesagt hätte, dass sie tun soll, sie hätte ALLES getan. Er sagte ihr aber dann, es sei noch nicht die Zeit für sie.
      Andere berichten, dass sie gefragt werden, ob sie bleiben wollen oder wieder "zurück" wollen.

      Aber es gibt auch die negativen Berichte natürlich. Da begegnet eine Frau, die an schweren Depressionen litt und den Freitod begehen wollte, lauter dunklen Gestalten in einem Gewölbe und hat eine derartige Angst, dass sie es ebenfalls kaum in Worte fassen kann.
      Sind das nur ihre eigenen seelischen Abgründe? Natürlich, aber das ist immer so. Es ist immer gleichsam die eigene Seelenwelt, man kann das gar nicht trennen,
      denn das "Jenseits" ist ein Ort der Selbsterkenntnis. Sie muss diese Dämonen erkennen, die sie regieren.
      Diese Frau war die selbe, die in dem blauen Raum war. Nach dieser Erfahrung war sie von der Depression vollkommen geheilt.
      Sowas glaube ich schon. Ich glaube, wenn nichts mehr hilft oder therapiert, aber solch eine Erfahrung heilt dich vollkommen.

      Nahezu alle, die es positiv erlebt haben, berichten, dass sie die Angst vor dem Tod vollkommen verloren haben (und zudem teilweise auch die Angst vor Gottesbildern, die sie beigebracht bekommen hatten); ganz viele berichten, dass sie sich durch angebotene oder anerzogene Gottesbilder, die Religionen vermitteln, nicht mehr trügen lassen nach dieser Erfahrung.
      Sie sind vollkommen ruhig, vollkommen versöhnt, haben keine Ängste mehr im Leben, ändern oft ihr Leben um 180°, legen ihren Egoismus und ihren Konsum ab, nehmen sich Zeit für andere Menschen, usw.

      Das sind nicht nur ein paar Berichte, sondern es gibt etliche, aus allen Ländern und Kulturen.
      Es ist viel zu deutlich und häufig, alsdass man das ignorieren oder als Hirngespinst abtun könnte.

      Natürlich gibt es auch Leute, die eine Story draus machen. Das trifft dann aber meist auf Menschen aus konfessionellen Kreisen zu.
      Beispielsweise der Junge des Pastors in "Den Himmel gibts echt!", der (selbstverständlich) Jesus getroffen hat, usw. - Das ist in meinen Augen anzuzweifeln; das ist PR der Eltern oder der Gemeinde.
      Oder den Bericht der Hölle eines Mädchens aus einer sehr strammen charismatischen Gemeinde, die in besoffenem Kopf gegen einen Baum gefahren war.
      Dort findet man nur wieder, worauf diese Menschen doch ohnehin schon gepolt waren.

      Die "allgemeinen" Nahtodberichte erzählen nicht, dass man Jesus sieht und ihnen wird interessanterweise auch niemals mitgeteilt: "Übrigens: der Glaube an Jesus ist der wahre Glaube!", sodass man es mal von "oberster Stelle" gesagt bekommen hätte ... Das passiert nicht.

      Da sind sehr viele Berichte, Reportagen und Dokus, die ich für äußerst seriös halte.

      Meiner Meinung nach.
    • Es gibt ja auch ganz viele Berichte von Menschen die sich selber auf dem Schragen liegen sahen und wie an Ihnen operiert wurde oder wie versucht wurde sie ins Leben zurück zu holen. Diese Eindrücke können nicht durch das Hirn gemacht werden, dafür sind sie viel zu detailliert und mit Informationen gespickt, die man sich nicht ausdenken kann, da sie ganz genau stimmen.
    • Die "Nachtod/Nahtod" - und "Out-of-Body" - Erlebnisse/ Erfahrungen sind m.E. der wissenschaftliche Beweis von dem was Jesus in Matthäus 10,28 gesagt hatte, nämlich, dass die Seele nicht zu töten ist! In all diesen Erlebnissen verlässt die Seele den Leib - denn was soll es denn sonst sein? - und schwebt über dem toten Leib. Glaube und Wissenschaft gehen hier Hand in Hand!
      Der Herr ist gut in dessen Dienst wir stehn!” (Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch)

      LIED: Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn = Melodie!
    • Danke für eure Antworten.

      Würdet ihr meinen, dass die Höllenberichte realistisch sind?

      Ich stelle mir diese Frage, da es in der Schrift heißt, dass die Dämonen, die in den meisten dieser Berichte als Folterknechte auftreten, laut Aussage der Bibel selbst im Feuer gequält werden und demnach nicht andere Seelen quälen.

      Auffällig finde ich zudem, dass nicht alle solche Berichte sich decken und teilweise wiedersprechen. Ist das nicht ein Hinweis darauf, dass etwas nicht stimmen kann?

      Außerdem meinte einmal ein Bruder, dass Satan diese Visionen vorspielt, um Menschen Angst einzuflößen und ein falsches Bild von Gott zu vermitteln, der Menschen auf grausame Weise in einer Hölle quält.
      Auch wenn einzelne sich dadurch aus Angst bekehren, so könnten doch vielmehr dadurch von Gott abgeschreckt werden und sich von ihm abwenden. Das klang plausibel in meinen Ohren.
      Kann Satan dahinter stecken?

      Wie seht ihr das?
    • Die Elemente der "Nahtod"-Visionen sind alle im Gehirn "gespeichert".
      Die Phantasien eines Dante über das "Inferno" entwickelten die außerbiblischen antiken Mythen weiter.
      Satan erfand die Lügen des Sündenfalls, die Menschen entwickelten sie "kreativ" weiter, auch heute noch.
    • freudenboten schrieb:

      Da unterschätzt Du die kreativen Fähigkeiten des menschlichen Gehirns.
      Solange man dem Tod "nahe" ist, ist man NOCH NICHT tot.
      Es ist sehr unwahrscheinlich, dass sich eine vom Gehirn ausgedachte Geschichte mit der Wirklichkeit deckt, aber genau das tut es in sehr vielen Fällen, in denen Menschen das Gefühl hatten sie hätten den Körper verlassen und die dann beobachten konnten, was andere Menschen mit ihrem Körper machen.
    • freudenboten schrieb:

      Satan erfand die Lügen des Sündenfalls, die Menschen entwickelten sie "kreativ" weiter, auch heute noch.
      Wie gesagt, finde ich sehr unplausibel, dass die Phantasie oder der Satan das konzipieren soll.
      Man könnte noch sagen, dass ein falscher Geist vielleicht "schöne Bilder" vorgaukelt,
      aber dieses unermessliche Gefühl von Liebe und Licht, das viele Menschen berichten und das offensichtlich ihr Leben vollkommen ändert,
      dies Satan zuzurechnen, halte ich für vollkommen irrsinnig.

      Du führst Dante als Beispiel an. Dantes Inferno ist doch nicht der Bericht einer Nahtoderfahrung, sondern ein Stück aus dem Geiste eines Poeten, der sich doch ganz bewusst und gewollt der Mythologie bedient hat; das ist ja nichts, was nicht bekannt wäre. Das ist aus Dantes Kreativität entstanden, vollkommen richtig, hat doch aber mit dem Thema gar nichts zutun.
      Solche Texte oder Stücke kann ich Dir auch schreiben. Das sind Metaphern. Bei Nahtoderfahrungen berichten die Menschen von Erfahrungen.

      Dass Menschen in einer Hölle von Teufeln gefoltert werden, habe ich noch nie gehört in irgendeinem Bericht. Wie gesagt, das sind dann meistens gezielte konfessionelle Berichte, die eine bestimmte Absicht verfolgen. Man muss da unterscheiden können, was man liest und hört von Leuten, und das kann man auch, denke ich.
      Man merkt, ob da jemand sein Programm wiedergibt, oder ob jemand wirklich erzählt, was ihm widerfahren ist.
    • Wopros90 schrieb:

      Auffällig finde ich zudem, dass nicht alle solche Berichte sich decken und teilweise wiedersprechen. Ist das nicht ein Hinweis darauf, dass etwas nicht stimmen kann?
      Hallo WOPROS90, ich sehe Du bist auf einem guten Weg.
      Die einzige wahre Quelle ist Jesus! Auch ich habe mich schon sehr früh davon entfert, zu glauben was andere sagen oder schreiben.
      Der einzige Maßstab unseres Denkens ist die Bibel und ganz besonders die Worte Jesus.
      Es ist entsetzlich unter diesem Licht beleuchtet,was für ein Denken/Glauben in die RKK eingeflossen ist.

      Meine Frau ist RKK und hat schon sehr früh erkannt welch ein Doppelleben die Patres und Nonnen gelebt haben. Das hat sie schon sehr früh veranlasst
      dem Beichstuhl den Rücken zu kehren und Jesus und nicht den Heiligen zu folgen!

      Jesus ist durch sein Wort und den Beistand des HL.Geistes bei uns. Er stärkt und tröstet uns und wir brauchen von dem Tod keine Angst zu haben!
      Wir müssen alle sterben, für uns Gläubige ist er wie ein Schlaf.....ohne Träume! Wir werden aufwachen, wenn Jesus wie versprochen bald wiederkommt.
      Nutze die Zeit Dein Leben in Liebe Menschen und IHM zu leben.....es könnte morgen schon Dein letzter Tag sein....

      Macht euch keine Sorgen Luk.12
      22 Jesus wandte sich wieder seinen Jüngern zu: »Deshalb sage ich euch: Macht euch keine Sorgen um euren Lebensunterhalt, um Essen und Kleidung.
      23 Leben bedeutet mehr als Essen und Trinken, und der Mensch ist wichtiger als seine Kleidung.
    • 2. Petrus 1:19.
      "Und so besitzen wir das prophetische Wort (des AT/NT) fester (durch Jesus), und ihr tut gut, darauf zu achten als auf eine Lampe, die an einem dunklen Ort leuchtet, bis der Tag anbricht...
      indem ihr dies zuerst wisst, dass keine Weissagung der Schrift aus eigener (menschlicher) Deutung geschieht. Denn niemals wurde eine (göttliche) Prophetie durch den Willen eines Menschen hervorgebracht, sondern VON GOTT HER redeten Menschen, angetrieben vom Heiligen Geist."

      Frage zum Nachdenken:
      Warum wird in der Bibel kein "Nahtod" erwähnt oder aufgerufen, an ähnliche "Erlebnisse" zu glauben?
    • DonDomi schrieb:

      Es ist sehr unwahrscheinlich, dass sich eine vom Gehirn ausgedachte Geschichte mit der Wirklichkeit deckt,
      Man könnte ja mal ein Experiment machen. Augen zu und hören, was im Büro oder Zuhause rundum von anderen gemacht wird. Also ich habe da recht genaue Vorstellungen, weil sich ziemlich alles wiederholt...
      Es kann also durchaus sein, das man Filmszenen von Unfällen oder Krankenhausaufenthalte oder was auch immer, mit geschlossenen Augen visualisiert. Wir haben doch die Fähigkeit uns Dinge vorzustellen, wenn auch nur halb soviel gezeichnet ist oder Texte mit verdrehten Buchstaben oder halb Gehörtes zu ergänzen.
      Dann ist es nicht eine vom Gehirn ausgedachte Geschichte, sondern eine Kombination der Sinneswahrnehmungen, die noch funktionieren.
      Es ist ja auch die Frage, was ein Mensch ganz tief in sich an Vorstellungen und aber auch Erwartungen, Ängsten unter dem Filter der Vernunft und Selbstbeherrschung verbirgt. Fällt der filternde Faktor aus, wie z.B. auch beim Trinken(Alkohol) oder Narkosemittel, kommen recht aufschlussreiche "Gedanken "zutage.

      Dann frage ich mich auch, ob nicht körpereigene Opiate ein Wohlgefühl in Verbindung mit "Licht" erzeugen, denn auch mit geschlossenen Augen merkt man Licht(im OP ).


      Seele1986 schrieb:

      Wie gesagt, finde ich sehr unplausibel, dass die Phantasie oder der Satan das konzipieren soll.
      Man könnte noch sagen, dass ein falscher Geist vielleicht "schöne Bilder" vorgaukelt,
      aber dieses unermessliche Gefühl von Liebe und Licht, das viele Menschen berichten und das offensichtlich ihr Leben vollkommen ändert,
      dies Satan zuzurechnen, halte ich für vollkommen irrsinnig.
      Ich glaube die Lügen werden alle vorher in unserem Hirn abgespeichert....es sei denn man übergibt sein Leben Gott und der prägt es mit der Wahrheit in Jesus.
      Ein unermessliches Gefühl von Liebe hatte ich das letzte Mal im Krankenhaus, als man mir Morphium spritzte ;) Ein angenehmes Loslassen der "Seele" in Notsituationen, ist ja auch etwas Angenehmes, der Körper selbst unterdrückt Schmerzgefühle...heißt es in Unfallsituationen.
      Vielleicht wär es interessant zu erforschen wer wann welche Eindrücke hat. Welche Organe sind betroffen, wodurch stirbt der Mensch fast....
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Glaubenspunkt Nr.1 der STA:

      Die Heilige Schrift – Altes und Neues Testament – ist das geschriebene Wort Gottes, durch göttliche Inspiration heiligen Menschen anvertraut, die geredet und geschrieben haben, getrieben vom Heiligen Geist.
      In diesem Wort hat Gott dem Menschen alles mitgeteilt, was zu dessen Errettung nötig ist. Die Heilige Schrift ist die unfehlbare Offenbarung seines Willens. Sie ist der Maßstab für den Charakter und der Prüfstein aller Erfahrungen. Sie ist die maßgebende Offenbarungsquelle aller Lehre und der zuverlässige Bericht von Gottes Handeln in der Geschichte. (Ps 119,105; Spr 30,5–6; Jes 8,20; Joh 17,17; 1 Ths 2,13; 2 Tim 3,16–17; Hbr 4,12; 2 Ptr 1,20–21)

      Wer dieses reformatorische Sola Scriptura Prinzip verläßt, dem kann Satan alles mögliche "plausibel" erscheinen lassen.
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • Seele1986 schrieb:

      Ach, da is er ja. Ich habe mich schon gefragt, wo er bleibt. Dauert ja meistens nicht so lange.
      Warum glauben die Evangelen das Luther IHN vertrieben hätte.....oder er ausgestorben sei....???
      Matthaeus 16
      22Und Petrus nahm ihn zu sich, fuhr ihn an und sprach: HERR, schone dein selbst; das widerfahre dir nur nicht!

      23Aber er (Jesus) wandte sich um und sprach zu Petrus: Hebe dich, Satan, von mir! du bist mir ärgerlich;

      denn du meinst nicht was göttlich, sondern was menschlich ist.