Man kann es auch anders rechnen:
Weltwoche.ch:
"In den drei Corona-Jahren (2020 bis und mit 2022) erlitt Schweden eine Übersterblichkeit von 4,4 Prozent. Das ist der tiefste Wert Europas und weniger als die Hälfte des kontinentalen Schnitts (11,1 Prozent). Sogar Norwegen (5 Prozent) und Dänemark (5,4 Prozent) lagen leicht über Schweden, die Schweiz (9,4 Prozent) und Österreich (9,8 Prozent) im Mittelfeld. An der Spitze standen Bulgarien (19,8 Prozent) und die Slowakei (18,7 Prozent). Dies zeigt eine soeben veröffentlichte Langzeit-Studie des renommierten Cato Institute."
Also "insgesamt" sind in Schweden am wenigsten Leute in der Coronazeit gestorben. Und darauf kommt es wohl an.
Die Impfthematik
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In Schweden ist man einen anderen Weg gegangen. Es geht also, wenn die Politik will, auch ohne große Schließungen und Drangsalierung der Wirtschaft und ohne die Alten in den Altersheimen alleine sterben zu lassen.
Man kann es auch anders rechnen:
Ja vergleicht man dann auch noch die Österreicher dann war die Kritik wohl ein Rohrkrepierer....
Österreich (9,8 Prozent) im Mittelfeld.
Deutschland am unteren Mittelfeld...mit 8,6%.
"Letztlich spricht die Statistik für Schweden", sagt auch Hanno Ulmer, Leiter des Instituts für Medizinische Statistik und Informatik der Medizinischen Universität Innsbruck. Es sei aber kein "direkter Beweis", dass der Sonderweg funktioniert habe - dafür seien die Daten nicht geeignet, so Ulmer. "Viele Faktoren können da einfach nicht einberechnet werden."
Fazit: Schweden kam mit vergleichsweise wenig Corona-Maßnahmen viel besser durch die Pandemie als zu Beginn befürchtet und verzeichnet eine relativ geringe Übersterblichkeit. Das spricht dafür, dass der Weg für Schweden und seine Bevölkerungsstruktur angemessen war. Als Beweis, dass Corona-Maßnahmen keine Wirkung oder mehr Schaden als Nutzen haben, dient Schweden nicht.
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Vergleicht man die Anzahl der nachgewiesenen Covid-Toten in den verschiedenen Ländern, steht Schweden plötzlich gar nicht mehr so gut da: Das Land hatte bis Anfang März 2023 insgesamt über 2.200 Tote pro eine Million Einwohner zu beklagen.
In den anderen skandinavischen Länder sieht es deutlich besser aus: Finnland verzeichnet gut 1.600 Covid-Tote pro eine Million Einwohner, Dänemark gut 1.400, Nowegen nicht mal 1.000.
Ich weiß nicht ob Du den Link (https://www.cato.org/policy-analysi…c#excess-deaths) oben bei der Weltwoche beachtet hast, aber das steht im Verweisartikel:
"Excess DeathsHowever, the number of COVID-19 deaths is not as simple a statistic as it seems. Some countries did not count deaths outside hospitals. When patients died at home or in nursing homes they were not automatically included in the data sets. In Sweden, by contrast, authorities automatically checked the lists of people who were infected against the population register, so everyone who died and had tested positive for the virus was counted as a COVID-19 death, even if they died from a heart attack or a fall. So in effect, Sweden reported many who died with COVID-19, not of COVID-19.
Even in a country as similar to Sweden as Norway, deaths were counted as a COVID-19 death only if the attending physician concluded that COVID-19 was the cause of death and called the country’s public health agency to report it. “It is possible that Norway could have a higher number of registered deaths if we counted as Sweden,” said a doctor at Norway’s public health agency in April 2020.29"
"Überzählige Todesfälle
Jedoch ist die Zahl der COVID-19-Todesfälle nicht so einfach zu ermitteln, wie es scheint. In einigen Ländern wurden Todesfälle außerhalb von Krankenhäusern nicht gezählt. Wenn Patienten zu Hause oder in Pflegeheimen starben, wurden sie nicht automatisch in die Datensätze aufgenommen. In Schweden hingegen glichen die Behörden die Listen der Infizierten automatisch mit dem Bevölkerungsregister ab, sodass jeder Verstorbene, der positiv auf das Virus getestet wurde, als COVID-19-Toter gezählt wurde, auch wenn er an einem Herzinfarkt oder einem Sturz starb. Tatsächlich meldete Schweden also viele Menschen, die mit, aber nicht an COVID-19 starben.Sogar in einem Land, das Schweden so ähnlich ist wie Norwegen, wurden Todesfälle nur dann als COVID-19-Todesfälle gezählt, wenn der behandelnde Arzt zu dem Schluss kam, dass COVID-19 die Todesursache war, und die Gesundheitsbehörde des Landes anrief, um dies zu melden. „Es ist möglich, dass die Zahl der registrierten Todesfälle in Norwegen höher wäre, wenn wir wie Schweden zählen würden“, sagte ein Arzt der norwegischen Gesundheitsbehörde im April 2020."
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Wie sagte schon Winston Churchill: „Ich glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe!”
➡ Wie man an den letzten Beiträgen ja sah, kann man jedwede Statistik so oder so interpretieren, anders berechnen und so weiter und so fort ...!
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Tatsache ist, dass die Corona -Impfungen Millionen von Menschen das Leben gerettet haben. Dennoch mussten aufgrund der Infektion durch das COVID 19-Virus insgesamt etwa 5 Millionen Menschen sterben.
Ich jedenfalls bin sehr froh darüber, dass ich bisher 4mal gegen Corona geimpft worden bin. Jedes Jahr im Herbst lasse ich mir eine Doppelimpfung gegen das Corona -Virus und gegen das Grippe -Virus geben.
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Ist schon jemand der Zusammenhang der Corona Impfungen mit der Symbolik (Offb. 9,3) in diesem Thread aufgefallen?
Nein, man muss nicht jeder Absurdität nachgehen.
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Ah man diskutiert wieder einmal über die Massnahmen. Die Schweden hatten weniger Verbote als die meisten andern Länder, die Schweiz war nur wenig zurückhaltender und hat aber eine höhere Übersterblichkeit als Deutschland. Aber eines darf man nicht vergessen: Weniger Verbote heisst noch lange nicht, dass die Menschen sich deswegen weniger an Empfehlungen gehalten haben und das ist am Ende das Entscheidende. Es kommt darauf an, wie Menschen damit umgegangen sind. Und gerade was Besuchsverbote in Altersheimen betrifft, da war Schweden genau so restriktiv wie die meisten andern Länder auch. Statistiken müssen immer sehr detailliert betrachtet werden um genaue Schlussfolgerungen zu treffen und um einen Vergleich mit Schweden zu haben, wäre das zwingend notwendig, aber dazu Bedarf es Wissen in der Statistik und auch viel Wissen über die Gesellschaften in den vergleichbaren Ländern selbst und das wird man kaum finden und es findet sich vor allem kein Massnahmegegner, der das tut, die Resultate wäre mit grosser Wahrscheinlichkeit viel differenzierter und man könnte nicht mehr mit den so einfachen Schlussfolgerungen um sich schmeissen, die vor allem den durchschnittlich gebildeteten Skeptiker überzeugen.
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Zur Impfthematik, ein Gespräch von vergangener Woche:
Virenflut und Impfstrategien | DI | 30 09 2025 | 13:00Impflücken, Impfempfehlungen, neue Forschung gegen neue Risiken. Gast: Priv.-Doz.in Dr.in Monika Redlberger-Fritz, Virologin, MedUni Wien. Moderation: Xaver…oe1.orf.atgehört gehört!
Inhalt:
Am 1. Oktober wird der neue österreichische Impfplan vorgestellt. Derzeit sind etwa Covid-Impfungen schon verfügbar, auch bei den Grippeimpfungen wurden schon Kontingente ausgeschickt. Die Nachfrage nach Impfungen ist noch gering. Dabei sei eine Auffrischung mit einem aktuellen Impfstoff nicht zuletzt bei Influenza sehr wichtig, denn das Virus habe die Tendenz, sich genetisch rasch zu verändern, sagt Monika Redlberger-Fritz vom Zentrum für Virologie an der Medizinischen Universität Wien. Sowohl die Grippe- als auch die Corona-Zahlen sind bereits im Steigen, pünktlich zum Start der Infektsaison mit Schulbeginn und Herbstwetter.
"Sehr effektiv" ist nach einer aktuellen Studie auch die Impfung gegen HPV, ein Virus, das Krebs auslösen kann. In Österreich empfiehlt das Nationale Impfgremium (NIG) die HPV-Impfung für Mädchen und Buben im Alter von neun bis elf Jahren im Rahmen des kostenlosen Kinderimpfprogramms. Derzeit ist bis zum 30. Geburtstag eine kostenlose Nachholimpfung möglich; über eine Erweiterung auf die Risikogruppe der über 60-Jährigen denkt die Politik zumindest nach. Impfungen gegen Pneumokokken und Gürtelrose werden fix schon ab 2026 gratis für Erwachsene angeboten. Hier folgt das Gesundheitsministerium den Empfehlungen des Nationalen Impfgremiums.
Eine Gratis-Immunisierung gegen das RSV-Virus für Neugeborene wurde vom Gesundheitsministerium im vergangenen Winter schrittweise ausgerollt. Ab Oktober steht die Impfung nun erstmals für alle Säuglinge in Österreich zur Verfügung. Eine Sekundärstudie aus Deutschland bestätigt nun erneut den erheblichen Nutzen der Impfung. Vor allem in den ersten beiden Lebensjahren kann die Infektion zu einer bedrohlichen Bronchiolitis führen; die passive Immunisierung senkt das Risiko einer Hospitalisierung um 83 Prozent, heißt es. In Österreich führt das RSV-Netzwerk der MedUni Wien derzeit "sporadisch" verzeichnete Infektionen an. Im Frühjahr dieses Jahres wurde dagegen ein starker Zuwachs verzeichnet. Bisher müssen pro Jahr mehr als 1.000 Kinder mit RSV im Spital behandelt werden.
Das Produktionsverfahren für monoklonale Antikörper, auf denen unter anderem die RSV-Impfung basiert, wurde im August vor genau 50 Jahren erstmals beschrieben. 1984 gab es dafür den Nobelpreis. 2025 warnt dagegen die Weltgesundheitsorganisation WHO angesichts drohender Kürzungen von Forschungsmitteln. Ein "schwerer Rückschlag" drohe der mRNA-Forschung, nachdem die USA unter Trump ihre Beitragszahlungen eingestellt haben. US-Gesundheitsminister Robert Kennedy gilt als Impfskeptiker; die Impfempfehlungen wurden dort schon drastisch zurückgefahren, Covid-Impfstoffe sind nur sehr eingeschränkt verfügbar, und Masern-Ausbrüche haben schon zu mehreren Todesfällen bei Kindern geführt. Die Masern machen aber auch Österreich zu schaffen: Die Kombinationsimpfung, die seit langem kostenfrei zur Verfügung steht, wird weit schlechter angenommen als im EU-Schnitt. Ähnlich sieht es auch bei Keuchhusten aus.
Monika Redlberger-Fritz untersucht mit ihrem Team am Zentrum für Virologie der MedUni Wien unter anderem die Epidemiologie von RSV in Österreich sowie die Influenzawellen und deren Auswirkungen auf die österreichische Bevölkerung - und nicht zuletzt auch die Wirksamkeit der Impfstoffe. Wie ist der Stand der Virenprävention in Österreich und weltweit, was ist an Krankheitsgeschehen für die kommende Wintersaison zu erwarten, welche neuen Risiken, welche neuen Hoffnungen kommen darüber hinaus auf uns zu? -
Ich erinnere nochmals an die Impfgegnerschaft der ersten STA im Wuppertal mit Gegenargumenten, welche wir heute als lächerlich einstufen - - und die zusammengelesenen Argumente der heutigen STA - Impfgegner, welche sich allesamt als die Immunologie und ihrer Begriffe Kundige geben.
Sagt einmal, wie geht ihr eigentlich mit eurem AUDI um ? Bekommt den Bruder Artlieb zum Service oder Bruder Istonovic, der gerade einmal die Zylinderkopfdichtung seines Mopeds geschafft hat ?
Seit früher Jugend bin ich mit den verschrobensten , aber in den Gemeinden propagierten Ideen konfrontiert: Waerland, Rohkost, F.X. Mayer, Bircher Benner, angebrütete Eier, Rosendorf, (lebende?) Schnecken gegen Magengeschwür, Künzle, Reibesitzbäder nach Kuhne, Asconas Monte verita - - -die Schrothkur in Kärnten - - - ,
Wasser war bei Scharlach laut Schulmedizin bei Scharlach streng verboten, warum weiß ich nicht. Mein Vater hat mich - nachdem ich des hefigen Scharlachs wegen vom Arzt aufgegeben war, durch Kneippbäder gerettet. Ich habe erfolgreich mehrere Patienten mit Burnout auf Kassenkosten ( ! ) nach Salzerbad, einer Kneipp - Kuranstalt mit seriösem, kompetenten, voll ausgebildeten Fachpersonal überwiesen - - - - - --
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Ja und schlimm, heute ist das ganze Internet voller Versuche, gesunde Ernährung und Pflanzenkunde unter die Leute zu bringen.
Mittlerweile sind die Menschen darauf angewiesen sich auch selbst helfen zu können, denn ohne Hausmittel, sind die Praxen voller Leute, die gar wegen jedem Lüftchen da sitzen, statt Omas Ratschläge zu beherzigen;-)
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Der ihm aber die Todesdosis gibt, was ist mit dem?
Ist das kein Töten???
Warum werden diese Fragen nicht bei den "impfenden" Ärzten gestellt oder überall, wo auch Todesfälle vorkommen.
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Bitte komm jetzt nicht wieder mit dem Impfen!
Selbst der größte Impfkritiker muß zugeben, daß Impfungen schon viele schlimme Krankheiten ausgerottet oder zumindest stark dezimiert haben.
Falls du schon etwas älter bist, dann kannst du dich sicher noch an Menschen erinnern, die Kinderlähmung hatten und wie sie nachher daherkamen. Falls sie sie überlebt hatten.
Willst du das wieder zurück? -
Bitte komm jetzt nicht wieder mit dem Impfen!
Selbst der größte Impfkritiker muß zugeben, daß I
es sich um völlig unterschiedliche Methoden handelt.....
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Bitte komm jetzt nicht wieder mit dem Impfen!
Selbst der größte Impfkritiker muß zugeben, daß I
es sich um völlig unterschiedliche Methoden handelt.....
Richtig! Doch wie groß ist der Unterschied wirklich?
Dieser Link erklärt die unterschiedlichen Impfmethoden: https://www.gesundheit.gv.at/leben/gesundhe…stoffarten.html
Beispiele daraus:
"Lebendimpfstoffe enthalten vermehrungsfähige Krankheitserreger.""Totimpfstoffe enthalten abgetötete Krankheitserreger oder Teile davon, die sich nicht mehr vermehren können."
"mRNA-Impfstoffe enthalten einen „Bauplan“ (mRNA) für einen bestimmten Bestandteil eines Virus. Damit wird dieser Bestandteil vom Körper selbst produziert. In der Folge werden Antikörper gegen diesen Teil des Virus gebildet. Die Technologie, auf der mRNA-Impfstoffe basieren, wird seit mehreren Jahrzehnten erforscht."
"Die mRNA in einem Impfstoff kann das menschliche Erbgut nicht verändern. Sie wird nicht in die DNA eingebaut und hat keinen Einfluss auf die menschliche Erbinformation – weder in Körperzellen noch in Fortpflanzungszellen.""Vektorimpfstoffe sind gentechnisch veränderte Impfstoffe. Sie enthalten ebenfalls den Bauplan des Krankheitserregers. Dieser wird mithilfe eines Vektors in den Körper eingeschleust. Ein Vektor ist nichts anderes als ein harmloses Virus, das als Transportmittel dient."
"Ein Proteinimpfstoff enthält bereits den bestimmten Teil (in dem Fall ein Protein bzw. Eiweiß) des Krankheitserregers, den der Körper bei mRNA- und Vektorimpfstoffen erst selbst herstellen muss."
Viren:
ZitatSie bestehen nur aus Desoxyribonukleinsäure (englisch abgekürzt DNA) oder Ribonukleinsäure (englisch abgekürzt RNA) sowie aus Proteinen, die es ihnen ermöglichen, in eine Zelle einzudringen. https://de.wikipedia.org/wiki/Viren
ZitatDer Aufbau von Viren ist einfach. In der Regel besteht ein Virus aus seinem Erbgut, einem Proteinmantel (Kapsid) und manchmal noch einer Hülle:
- Erbgut (Genom): Das Virus-Erbgut ist aus doppel- oder einzelsträngiger Nukleinsäure in Verbindung mit bestimmten Eiweißen aufgebaut. Eine Nukleinsäure ist ein kettenartiges Molekül, das je nach seinem Zucker-Baustein entweder als Desoxyribonukleinsäure (DNA) oder Ribonukleinsäure (RNA) vorliegt. Demnach unterscheidet man DNA-Viren (wie Herpes-, Pocken- oder Adenoviren) und RNA-Viren (wie Grippe-, Hepatitis-, Masern-, Corona- und HI-Viren).
- Kapsid: Das ist der Proteinmantel rund um das Viren-Genom. Kapsid und Genom werden zusammen Nukleokapsid genannt.
Hülle: Manche Viren besitzen noch eine äußere Hülle aus einer Lipiddoppelschicht. Sie stammt zum Teil von der Zellmembran der Wirtszelle (ebenfalls eine Lipiddoppelschicht), in der das betreffende Virus entstanden ist. Bestandteil der Virushülle können spezielle Rezeptorproteine („Spikes“) sein. Sie ermöglichen das Anheften von Viren an die Wirtszellen.
https://www.netdoktor.de/krankheiten/infektionen/viren/
So ein Virus besteht im Grunde nur aus "Erbinformation", ist nur "Programm". Da es über keinen eigenen Stoffwechsel verfügt, benötigt so ein Virus eine Wirtszelle, die die Vermehrung der Viren übernimmt, also auch menschlichen Körper.
Sobald das Immunsystem die fremde Erbinformation erkennt, beginnt es diese zu bekämpfen.Fazit:
Egal, ob man auf einen aktiven Virus wartet, um die volle Wirkung des Virus genießen zu können oder ob man sich impfen lässt immer dringt die Erbinformation des Virus in den menschlichen Körper ein.
Im Unterschied zum ganzen Virus und auch zur DNA bzw. RNA
"stellt die mRNA eine Kopie eines Stranges der DNA dar" "Wenn die mRNA nicht mehr benötigt wird oder beschädigt wurde, wird sie abgebaut" https://studyflix.de/biologie/mrna-2333
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Der ihm aber die Todesdosis gibt, was ist mit dem?
Ist das kein Töten???
Warum werden diese Fragen nicht bei den "impfenden" Ärzten gestellt oder überall, wo auch Todesfälle vorkommen.
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/med…gen-medikamente
Ganz einfach: Das eine ist aktive Sterbehilfe, deren erklärtes Ziel es ist, ein Leben zu beenden. Ein impfender Arzt verfolgt dieses Ziel nicht. Die Absichten sind grundsätzlich ganz unterschiedlich. Von daher wird der Arzt auch ganz unterschiedlich damit umgehen, wenn sein Patient in Folge seiner Behandlung stirbt.
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Seltsam, seltsam, seltsam das Thema "Medizin" : Sie haben keine Ahnung von den Folgen der Pocken - und den unvermeidbaren geringprozentigen schweren Schäden nach eine guten alten - der ersten - Pockenimpfung. Sie habe keine Ahnung von etwa einem 22 -Jährigen Medizinstudenten, mit Polio und der Folge - bevor es die Polio - Impfung gab. - - - - Wobei das Getöse gegen Massenimpfungen isoliert auftrat, die der lebenslange Postmasern-encephaloitis vorhandene Behinderungszustand lebenslang - - , gegen Gürtelroseimpfung habe ich noch nichts gehört. - --
Ja, und die ganze "Diskussion" spielt sich in ihrer bruchstückhafte Art und der Auswirkung eines der Zeitgeister der Romantik vor allem in den kleinen Gemeinden und Freikirchen ab.ab - so etwa auch unter den SDA in den USA -, einmal mit "Dreck von der Kuh - ungesund,giftig" (Pocken) dann "Pflanzen und Naturheilkunde - Gottes Apotheke" (bei Tetanus gab es bei einer erdkontaminierten Verletzung mit spitalschirurgisch notwendiger Versorgung man einem Kinderlager in Bogenhofen einen Riesenkrach der Eltern ob der Tetanusimpfung mit Lagerleiterin und Union !! )
Mir hat man 1947 bei einem Urlaub bei Geschwister Puschnig oberhalb des Lavanttales einen eiterunterlaufeen Grosszehennagel, eine Paronychie - mit Auflegen von heißem Schusterpech geheilt.Bei dem heutzutage prophylaktisch angewandten und vom Patienten gewünschten hochpontent wirksamen Breitbandantibiotikum verweigere ich die die Einnahme - - -
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Warum werden diese Fragen nicht bei den "impfenden" Ärzten gestellt oder überall, wo auch Todesfälle vorkommen.
Also es gibt wirklich absurde, ja böse irreführende, Fragestellungen, das ist so eine.
Polemisch, unsachlich und inhaltlich irreführend. Wenn Du den Unterschied zwischen einer Medikamentengabe die den Tod eines Menschen bestimmungsgemäß bewirken soll und den einer Medikamentengabe, die Heilung bringen soll, aber in seltenen Fällen auch Nebenwirkungen (bis zum Tod, stimmt das überhaupt???) haben kann ignorierst bzw. unterschlägst, dann verweigerst Du jede Möglichkeit zum intelligenten seriösen Meinungsaustausch.
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Warum werden diese Fragen nicht bei den "impfenden" Ärzten gestellt oder überall, wo auch Todesfälle vorkommen.
Die dee aufgezählten Mehoden sind - im wesentlichen gleich ! Nur wer vonden Klassifizierugen und den dort verwendeten / genannten Eigeschaften keine Ahnung hat , polemisiert damit !
Warum werden diese Fragen nicht bei den "impfenden" Ärzten gestellt oder überall, wo auch Todesfälle vorkommen.
Zudem : Da wird alles durcheinandergworfen : eine - jetzt öffentlich, nur nicht hier - diskutierte Sterbehilfe MUSS zu 99.9% tödlich sein - - -
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Ich stelle mir den Job als Arzt recht schwierig vor. Man hat einen Patienten vor sich, der erzählt etwas aus dem Subjektiven befinden und man hat relativ wenige Möglichkeiten das zu überprüfen und trotzdem muss man möglichst eine richtige Diagnose stellen. Der Mensch ist keine Maschine, wo man beliebig ausprobieren kann. Es gibt auch duplikat, wo man eine Krankheit reproduzieren kann und dann testen, ob und wie man die behandelt. Ja, man kann Studien machen und anhand dieser Ergebnisse entscheiden, ob eine Medikament oder eine Impfung bei genügend vielen Menschen hilft und bei möglichst wenigen einen möglichst geringen Schaden hinterlässt. Es gibt kein Medikament, Impfung, Therapie oder was auch immer, das bei allen Menschen hilft, deswegen muss man sich Statistiken benühen.
Leider können die meisten Menschen ganz schlecht mit Statistiken umgehen, da wir Einzelfälle und Ausreisser immer überproportional bewerten. Dabei sind Statistiken eine knochentrocke Angelegenheit und kennen kein Erbarmen. Einzelschicksale sind der Statistik egal. Und so tragisch diese Einzelschicksale sind, es gibt in der Medizin keinen anderen Weg. Aber da viele von Einzelschicksalen gehört haben, wird vieles verteufelt oder ebenso eigentlich fast unwirksame Methoden in den Himmel gelobt, weil uns diese Fälle sehr Nahe gehen und Emotionen auslösen.
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inhaltlich irreführend.
Wenn es dir hilft deinen Frust abzulassen?
Ich finde man muss nicht fragen ,ob es Töten ist, wie Bogi die Frage gestellt hat, wenn ein leidender Patient ein Ende des Leides haben möchte.
Es ist die Eigenverantwortung des Patienten in diesem Fall für mich.
Es ist aber Fremdverantwortung, wenn Mittel verabreicht werden, die zum Tod führen( können) und der Patient nicht ausführlich informiert und unfähig ist zu beurteilen, was das alles für ihn bedeuten kann. Ich habe genug Ärzte in der Familie, die ausführlich über diese Themen gesprochen haben, auch sie sind immer in der Position nicht voraussagen zu können, wie der Körper des Patienten reagiert. Um so gewissenhafter sollten Medikamente verschrieben werden und das ist aber nicht so. Ich selbst hatte mal vorrübergehend im Krankenhaus Medikamente verschrieben bekommen, die letztendlich nicht nötig waren, aber kein Hausarzt hat je gesagt, ich solle sie absetzen.Ich bin zum Glück aufmerksam genug.Genau das sind aber die Umstände, die dazu führen, dass Menschen viel zu viele unpassende Cocktails nehmen und warum glaubst du, dass Ärzte bei gesunden alten Patienten den Spruch machen, dass die so gesund sind, weil sie keine oder wenige Medikamente nehmen?
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